Hallo,
ich habe zwei identische Türen. Bei einer ist das Schloss kaputt, also
muss zum Ausbau die Klinke ab. In der Klinke ist unten ein Gewinde für
eine Madenschraube, es war dort aber noch nie eine drin und die Klinke
sitzt bombenfest.
An der baugleichen Tür habe ich mal die Madenschraube rausgedreht, aber
auch dort sitzt die Klinke ohne die Madenschraube trotzdem fest. Daher
vermute ich, dass es einen "Trick" zum Ausbau gibt.
Hat jemand eine Idee?
H. H. schrieb:> Mit einem Stift durch das Loch der Madenschraube auf die Sperrfeder> drücken, gleichzeig Griff abziehen.
Habe ich gerade bei beiden Türen probiert. Jeweils ohne Erfolg. Es sieht
so aus und fühlt sich auch so an, als gäbe es nichts zum eindrücken im
Madenschraubenloch.
Ich kenne das nur mit einem durchgehenden Metallstift, quadratischer
Querschnitt und auf einer Längsseite sägezahnförmig (oder dreieckig)
geriffelt, sodass eine angespitze Madenschraube Halt findet. Es gibt
unterschiediche Breiten etwa 8mm oder 10, 12?
https://www.bauhaus.info/fensterbeschlaege/vierkantstift/p/20360544
hier 8mm, nicht geriffelt sondern "schiefe Ebene"
Ich habe schon mit dem Endoskop reingeschaut. Ich sehe nur eine flache
Metalloberfläche mit einer kleinen Vertiefung. Ohne die Madenschraube
sollte der Griff doch so abgehen müssen?!
Ja da könnten zwei lange Schrauben von innen nach außen gehen, die kann
man nur innen lösen. der ovale weiße Deckel darüber ist vermutlich nur
aufgesteckt.
Christoph db1uq K. schrieb:> Ja da könnten zwei lange Schrauben von innen nach außen gehen, die kann> man nur innen lösen. der ovale weiße Deckel darüber ist vermutlich nur> aufgesteckt.
Bringt ihm nix, das geht nicht raus wenn die eigentlichen Griffe fest
zusammen hängen
Es kann sein, dass die Griffe so festsitzen, wenn jemand die
Madenschraube zu brutal eingedreht hatte. Dann verformt sich der
Metallstift und klemmt die Griffe fest, auch wnen die Madenschraube
wieder raus ist. Du könntest mal versuchen in das Loch der Madenschraube
zu bohren, dann ist aber danach Griff und Vierkannt hinüber. Sonst mit
sanfter Gewalt und viel Geduld an den Griffen wackeln und ziehen ...
Ich denke das Schloss soll ausgetauscht werden. Warum müssen dann die
Griffe ab?? Ich kenne das nur so, dass man die lange Schraube vom
Schließzylinder rausmacht und dann das Schloss rauszieht.
Dann ist aber immer noch der Vierkant im Weg.
Normalerweise ist nur der Griff mit dem ovalen Teil fest verbunden, z.B.
mit einem in eine Nut eingelegten Ring. Griffe samt Oval lassen sich
nach Lösen der Schrauben auf beiden Seiten herausziehen. Ja, da kann
auch etwas verklemmt oder zusammengebacken sein.
Sebastian schrieb:> ...und dann das Schloss rauszieht.
Beim Rausziehen des Schloßs, darauf achten dass man vorher mit dem
Schlüssel das Schloss um 45° dreht, sonst kloppt man sich mit dem Hammer
die Nase kaputt!
Sebastian schrieb:> Ich denke das Schloss soll ausgetauscht werden. Warum müssen dann die> Griffe ab?? Ich kenne das nur so, dass man die lange Schraube vom> Schließzylinder rausmacht und dann das Schloss rauszieht.
Ist korrekt, dass das beim Schloss so wäre. Allerdings steht in der
Überschrift "Türklinke ausbauen"...
Christian W. schrieb:> Sebastian schrieb:>>> Ich denke das Schloss soll ausgetauscht werden. Warum müssen dann die>> Griffe ab?? Ich kenne das nur so, dass man die lange Schraube vom>> Schließzylinder rausmacht und dann das Schloss rauszieht.>> Ist korrekt, dass das beim Schloss so wäre. Allerdings steht in der> Überschrift "Türklinke ausbauen"...
Nein, das ist nicht korrekt; das stimmt nur für den Austausch des
Zylinders, nicht des ganzen Schlosses.
Illi schrieb:> Wurde hier schon geschrieben: lässt sich der Deckel verdrehen?
Bei mir lässt sich der Deckel auch prima verdrehen. Das ist doch heute
Standard.
Dennis schrieb:> Hallo,> ich habe zwei identische Türen. Bei einer ist das Schloss kaputt, also> muss zum Ausbau die Klinke ab. In der Klinke ist unten ein Gewinde für> eine Madenschraube, es war dort aber noch nie eine drin und die Klinke> sitzt bombenfest.> An der baugleichen Tür habe ich mal die Madenschraube rausgedreht, aber> auch dort sitzt die Klinke ohne die Madenschraube trotzdem fest. Daher> vermute ich, dass es einen "Trick" zum Ausbau gibt.>> Hat jemand eine Idee?
Die Olive an der Klinke hat keinen drehbaren Deckel. Der ist
draufgesteckt, und nur lösbar wenn die Klinke ab ist.
Die Klinke wird wohl festgegammelt sein, mit einem Gummihammer mal
freundlich nachfragen, ob Bewegung tun möchte.
Illi und Michael wollten halt einfach mal ihren Griff vom
Fenster/Terassentuer posten, auch wenn das mit dem Problem genau gar
nichts zu tun hat. Einfach ignorieren.
Denke auch, dass sanfte Gewalt Dein Problem loest, nachdem die
Madenschraube raus ist.
Ich hatte mal 2 total festgegammelte Absperrkräne unter einem
Waschbecken.
Mechanisch nichts zu machen, die Dinger wären eher abgebrochen.
2 Wochen lang jeden Tag ein bisschen Caramba Super plus auf den Spalt.
Dann ein kleiner Ruck und seitdem lassen sie sich leicht drehen.
Vielleicht hilft in Deinem Falle auch gut anwärmen.
Durch unterschiedliche Ausdehnung könnten sich die Flächen lösen.
Viel Glück!
Michael M. schrieb:>> ...und dann das Schloss rauszieht.>> Beim Rausziehen des Schloßs, darauf achten dass man vorher mit dem> Schlüssel das Schloss um 45° dreht, sonst kloppt man sich mit dem Hammer> die Nase kaputt!
Ich glaube, ihr bringt die Begriffe "Schloss" und "Schliesszylinder"
durcheinander
pnp schrieb:> eric schrieb:>> Vielleicht Deine Intelligenz!>> Oder deine:>> eric schrieb:>> Absperrkräne
Hast Du keine unterm Waschbecken? Dann musst Du wohl jedesmal
in den Keller zum Hauptabspperrkran, wenn Du am Waschbecken
was ändern oder reparieren willst.
Dennis schrieb:> Daher> vermute ich, dass es einen "Trick" zum Ausbau gibt.
Das kleine Loch auf der linken Seite der Rosette deutet auf Hewi.
Wenn es tatsächlich eine Halbgarnitur von Hewi ist, benötigt man deren
Dornschlüssel ("Trompete"), den man gegen Federkraft ins Loch drückt,
damit man den Türgriff nach vorne abziehen kann (die Madenschraube
natürlich vorher gelöst).
Der Rest ist dann ein Kinderspiel.
Harald W. schrieb:> pnp schrieb:>>> eric schrieb:>>> Vielleicht Deine Intelligenz!>>>> Oder deine:>>>> eric schrieb:>>> Absperrkräne>> Hast Du keine unterm Waschbecken? Dann musst Du wohl jedesmal> in den Keller zum Hauptabspperrkran, wenn Du am Waschbecken> was ändern oder reparieren willst.
Nein, ich hab einen Absperr-Hahn. Der Kran steht auf dem Bau und hebt
schwere Lasten...
Hallo Jungs,
ich hab gerade mal ein wenig gegoogelt. In manchen Gegenden wird ein
Absperrhahn offensichtlich tatsächlich als Absperr-"Kran" bezeichnet.
Ist mir noch niemals untergekommen. Kann mir jemand sagen, wo der
Begriff "Kran" für einen Wasserhahn üblich ist? Ich kenne den Kran nur
vom Bau, wo er schwere Lasten hebt. Daher das offensichtliche
Missverständnis.
pnp schrieb:> Kann mir jemand sagen, wo der Begriff "Kran" für einen Wasserhahn üblich> ist?
Man hörte diesen Begriff früher im Ruhrgebiet, weil er eben auch so
aussieht wie ein Kran.
Michael M. schrieb:> pnp schrieb:>> Kann mir jemand sagen, wo der Begriff "Kran" für einen Wasserhahn üblich>> ist?>> Man hörte diesen Begriff früher im Ruhrgebiet, weil er eben auch so> aussieht wie ein Kran.
Genau, hier (3-Ländereck: Ruhrgebiet/Bergisches Land/Sauerland) ist der
Begriff „Hahn“ geläufiger, „Kran“ aber auch bekannt.
Was aber durchaus benutzt wird, ist die (scherzhafte) Bezeichnung
Kranenberger für ein Glas Leitungswasser.
Udo S. schrieb:> eric schrieb:>> Vielleicht Deine Intelligenz!>> Unangebracht. Erst mal sebst an die Nase fassen.> https://de.wikipedia.org/wiki/Kran_%28Begriffskl%C3%A4rung%29>> Schlisslich ist man auch nicht blöd wenn man kein bayrisch oder> sächsisch krakeelt.
Nachdem das geklärt ist, können wir wieder auf den Boden kommen und tief
durchatmen. Schließlich haben wir alle etwas gelernt. Okay? :-)
pnp schrieb:> Schließlich haben wir alle etwas gelernt. Okay? :-)
...und schließlich wollen wir jetzt alle auch mal langsam Feierabend
machen. Im Fernsehn kommt nämlich gleich Keinohrhasen und Zweiohrküken
direkt hintereinander :)
Dennis schrieb:> Bei einer ist das Schloss kaputt, also muss zum Ausbau die Klinke ab.
Zum Schließzylindertausch reicht lange Schraube raus und Schlüssel
einstecken und leicht verdrehen bis die Nase nicht mehr bremst. Klinke
muß NUR raus, wenn wirklich das GANZE Schloss raus muß. Da würde ich
erst mal vorsichtig einen Tropfen Öl an den Vierkant machen und warten
(falls er fest gerostet sein sollte). Spezialwerkzeug und Gewalt kann
man morgen einsetzen.
Michael M. schrieb:> pnp schrieb:>> Schließlich haben wir alle etwas gelernt. Okay? :-)>> ...und schließlich wollen wir jetzt alle auch mal langsam Feierabend> machen. Im Fernsehn kommt nämlich gleich Keinohrhasen und Zweiohrküken> direkt hintereinander :)
Da kann ich leider nicht mitreden.
Fernsehen hab ich mir schon vor paar Jahren abgewöhnt...
Michael M. schrieb:> ...und schließlich wollen wir jetzt alle auch mal langsam Feierabend> machen. Im Fernsehn kommt nämlich gleich Keinohrhasen und Zweiohrküken> direkt hintereinander :)
Danke für die Vorwarnung, so kann ich also darauf achten, bis
Mitternacht Kabel1 auf keinen Fall versehentlich anzuzappen. :-)
pnp schrieb:> wo der> Begriff "Kran" für einen Wasserhahn üblich ist?
Zur Beruhigung aller Beteiligten:
Kran ist in dem Zusammenhang die Abkürzung für
KaltwasseRhAhN
MfG von der Spree
Frank
Einer schrieb:> Der Teil in dem der Zylinder steckt, nennt sich Einsteckschloß.
Das ist korrekt. Wenn ich jedoch jetzt den vielen Rost an der Klinke
sehe, wird wohl ein Tröpfchen Öl mehr nötig sein. Deshalb sollte der
Zylinder besser vorher entfernt werden, bevor er mit irgendwelchem Öl
versaut wird.
Eberhard H. schrieb:> Dennis schrieb:>> Daher>> vermute ich, dass es einen "Trick" zum Ausbau gibt.>> Das kleine Loch auf der linken Seite der Rosette deutet auf Hewi.>> Wenn es tatsächlich eine Halbgarnitur von Hewi ist, benötigt man deren> Dornschlüssel ("Trompete"), den man gegen Federkraft ins Loch drückt,> damit man den Türgriff nach vorne abziehen kann (die Madenschraube> natürlich vorher gelöst).>> Der Rest ist dann ein Kinderspiel.https://www.youtube.com/watch?v=mYQVk-r47L0
> Wenn es tatsächlich eine Halbgarnitur von Hewi ist,
Sorry das Loch habe ich auch erst später erkannt. Evtl. reicht notfalls
ein passender Nagel zum lösen.
oszi40 schrieb:>> Wenn es tatsächlich eine Halbgarnitur von Hewi ist,>> Sorry das Loch habe ich auch erst später erkannt. Evtl. reicht notfalls> ein passender Nagel zum lösen.
Bei den Hewi-Klorollenhaltern funktioniert ein 2-2,5 mm Inbus (3 mm ist
glaub zu dick). Hewi hat auch Behörden-Klorollenhalter gebaut, da konnte
die Rolle verriegelt werden. Zu Corona-Zeiten hat man dann natürlich den
ganzen Halter von der Wand genommen. ;)
Dennis schrieb:> Ich sehe nur eine flache> Metalloberfläche mit einer kleinen Vertiefung. Ohne die Madenschraube> sollte der Griff doch so abgehen müssen?!
dann sollte der Griff eigentlich runter kommen können.
Und die "Vertiefung" ist nicht evtl noch eine 2 Madenschraube?
Ich hatte es auch schon gesehen,
das 2 Madenschrauben übereinander versenkt waren. Zum Kontern
pnp schrieb:> ich hab gerade mal ein wenig gegoogelt. In manchen Gegenden wird ein> Absperrhahn offensichtlich tatsächlich als Absperr-"Kran" bezeichnet.
und solche Begriffe aus irgend einem Seitental
suchen die dann bei Wer-Wird-Millionär...
pnp schrieb:> Danke, jetzt weiss ich endlich auch, was ein Wran ist...
Nein. Das kann doch niemand aussprechen!
Das ist dann ein Waran. Lieferant ist z.B. die Firma Komodo.
eric2 schrieb:> Wettkampf der Kindsköpfe.
Du bist offensichtlich der Einzige, der nichts kapiert hat.
Schade eigentlich. Alle anderen haben etwas gelernt...
Udo S. schrieb:> eric schrieb:>> Vielleicht Deine Intelligenz!>> Unangebracht. Erst mal sebst an die Nase fassen.> https://de.wikipedia.org/wiki/Kran_%28Begriffskl%C3%A4rung%29>> Schlisslich ist man auch nicht blöd wenn man kein bayrisch oder> sächsisch krakeelt.
Hab hier nun den langen Tread nicht gelesen….
Nimm die ovale Blende, ziehe sie in Richtung Griff vom Blendenhalter.
Dahinter sind Senkkopfschrauben. die raus und du hast den Griff in der
Hand.
er schon wieder schrieb:> Hab hier nun den langen Tread nicht gelesen….> Nimm die ovale Blende, ziehe sie in Richtung Griff vom Blendenhalter.> Dahinter sind Senkkopfschrauben. die raus und du hast den Griff in der> Hand.
Und welchem Zweck dienen dabei die Madenschrauben?
er schon wieder schrieb:> Hab hier nun den langen Tread nicht gelesen….> Nimm die ovale Blende, ziehe sie in Richtung Griff vom Blendenhalter.> Dahinter sind Senkkopfschrauben. die raus und du hast den Griff in der> Hand.
Richtige Antwort!
Das ist ein Griff, der normalerweise an Fenstern montiert ist. Dort ist
die Achse nur eingesteckt und Teil des Griffes. Außen an der Tür gibt es
mit Sicherheit nichtmal ein Loch für einen Knauf, also kann die Achse
auch nicht von außen nach innen durchs Schloss gesteckt werden. Deshalb
kann man nämlich den griff mit diesen beiden Schrauben innen befestigen.
Dieser Tipp kam aber schon viel Früher. Anstatt über Madenschrauben zu
sinnieren, hätte der TO einfach die beiden Kreuzschlitzschrauben
herausdrehen, sich einen neuen Fenstergriff besorgen und diesen einbauen
können.
>Ich dachte, die bauen nur Komoden.
Ich dachte an Warane.
"Ich beiß dir gleich 's Nasekipfele ab"
(Waran Wawa mit Schuhschnabel Pfupf in der Mupfel)
https://de.wikipedia.org/wiki/Urmel_aus_dem_Eis
Percy N. schrieb:> Wurde irgendwann behauptet, dass gerade der Griff ersetzt werden soll?
Das nicht, aber um das Schloss auszubauen wird er wohl den Griff erst
demontieren müssen. Dabei zieht er dann automatisch den Vierkant aus dem
Schloss und kann dann nachdem das Schloss ersetzt wurde entweder den
Gleichen Griff wieder oder einen neuen einsetzen.
was es auch noch gibt:
Bei Türgriffen arbeitet man von Herstellerseite auch immer gerne
mit Federstiften oder anderen aus Vollmetall,
mit denen die Teile miteinander verbunden werden.
Da muss man solche Stifte dann von der richtigen Seite aus
wieder raus hämmern.
Gerade bei lackiertem Kram sieht man das nicht,
denn der bündig abschliessende Stift wird dann mit über lackiert.
Tiefer sitzende bekommen evtl auch noch eine Kappe drüber,
damit es überhaupt bündig wird.
wenn es Nichteisengriffe sind,
lässt sich mit einem kleinen Nd-Magnet erkennen, wo dieser Stift sitzt
Percy N. schrieb:> Und wofür sind nun die Madenschrauben? Zur Verzierung ja sicherlich> nicht ...
Spielt das denn eine Rolle? Der TO will das Schloss ausbauen und nicht
den Griff zerlegen. Also reicht ihm vermutlich, den 4-Kant aus dem
Schloss zu entfernen. Das wird vermutlich durch Abschrauben der
kompletten Griffeinheit zu lösen sein. Vollkommen unabhängig von
irgendwelchen Schrauben intern. Er würde ja selbst, wenn er den Vierkant
mit Hilfe der Madenschraube lösen kann, den Griff nicht ab bekommen, da
dieser separat am Türblatt verschraubt ist. Vielleicht kann man damit
einstellen, wie weit der 4-Kant in das Schloss hineinragt um
unterschiedliche Türblattdicken ausgleichen zu können?
Christian B. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Und wofür sind nun die Madenschrauben? Zur Verzierung ja sicherlich>> nicht ...>> Spielt das denn eine Rolle? Der TO will das Schloss ausbauen und nicht> den Griff zerlegen.
ähm...
Dennis schrieb:> ich habe zwei identische Türen. Bei einer ist das Schloss kaputt, also> muss zum Ausbau die Klinke ab.
heisst:
Die Klinke muss ab.
●DesIntegrator ●. schrieb:> Die Klinke muss ab.
Ja, und dazu muss er den Griff abschrauben, vermute ich. Einfach weil
die Tür aussen keinen Knauf hat (vermute ich, ein Bild gibt es ja nicht
davon oder ich habe es übersehen), unter der ein Vierkant eingesteckt
werden sein könnte. Also bleibt nur ein "Fenstergriff" der den Vierkant
integriert hat. Dieser wird von innen an die Tür geschraubt (Wofür die
beiden Schrauben sprechen) und der den 4-Kant bereits mitbringt. Anders
kann es sein, wenn außen noch ein Knauf montiert ist. In dem Fall muss
der TO Griff und Knauf abschrauben und entfernen und kann dann den
Vierkant von der Griffseite aus nach außen durchschieben. der hat dann
nämlich außen möglicherweise eine Scheibe angeschweißt.
Christian B. schrieb:> Percy N. schrieb:>>> Und wofür sind nun die Madenschrauben? Zur Verzierung ja sicherlich>> nicht ...>> Spielt das denn eine Rolle? Der TO will das Schloss ausbauen und nicht> den Griff zerlegen. Also reicht ihm vermutlich, den 4-Kant aus dem> Schloss zu entfernen. Das wird vermutlich durch Abschrauben der> kompletten Griffeinheit zu lösen sein.
Das mag ja sein, schön.und gut, ich habe nicht das Gerignste dagegen
einzuwenden.
Warum aber störst Du Dich daran, dass ich gern wissen möchte, welchem
Zweck zu dienen diese ominösen Madenschrauben bestimmt sind?
Weiß vielleicht jemand die Antwort, unabhängig davon, ob die Antwort das
Problem des TO llst?
oszi40 schrieb:> Sorry das Loch habe ich auch erst später erkannt. Evtl. reicht notfalls> ein passender Nagel zum lösen.
Besten Dank für den Tipp. Damit habe ich den Griff tatsächlich gelöst
bekommen.
Muss man erst Mal wissen, dass der Griff von der Madenschraube und der
Rosette gehalten wird.