Windows 10 Updates nerven völlig

Gast #6906583
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Was muß das für ein Mist OS sein wenn andauernd Updates eingespielt 
werden müssen? Das heißt doch das es nicht tauglich für den täglichen 
Bedarf ist. Schon gar nicht für den Privatanwender. Kommerzielle 
Anwender schalten diese Funktion einfach aus und Händeln es anders.

Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort 
herunter fahren geht bei dem OS nicht. So ein beschi… OS habe ich seit 
dem Linux damals, (3 CDs) Namen vergessen, noch nie erlebt.
(Firma: matzetronics) #6906641
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Seit Urzeiten ist der 2. Dienstag im Monat der Patchday bei Microsoft. 
D.h., bei uns in Europa trudeln die geplanten Updates meistens am 
Mittwoch ein. Nur kritische Updates kommen mal ausserhalb der Reihe.

Klar, wenn man ein neues System aufsetzt, wird das erstmal auf den 
aktuellen Stand gebracht, aber danach kann man sich i.A. auf das o.a. 
Datum verlassen. Das ist z.B. bei Ubuntu viel unvorhersehbarer als bei 
M$.
Gast #6906656
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??? schrieb:

> Was muß das für ein Mist OS sein wenn andauernd Updates eingespielt
> werden müssen?

Ganz klar: der ABSOLUT ÜBLICHE MIST.

Und falls du es nicht bemerkt hast: das Phänomen ist keinesfalls auf 
Windows beschränkt...

Die Besonderheit bei Windows ist: die Updates kommen meistens planbar 
(aber gerade dadurch u.U. halt auch mal zu spät).

Dieses Verhalten ist halt ein Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen. 
Das ist irgendwie akzeptabel. Was allerdings nicht akzeptabel ist: Die 
Tatsache, dass der Fix oft mit der Heissen Nadel gestrickt ist.

Aber auch dies läßt sich leider nur zu häufig auch bei anderen OS 
beobachten...
#6906754
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Helmut L. schrieb:
> Oder mitten auf einer grossen Kreuzung stehend, "Bitte warten Sie,
> Update 1 von 20 wird gerade installiert"

Nicht doch. Automatische Updates finden bekanntlich per Vereinbarung in 
inaktiver Zeit statt. Also sicher nicht an der Kreuzung.

Abdul K. schrieb:
> Auf jeden Fall wird man nicht Updates und Strom tanken
> gleichzeitig können😋

Beim Verbrenner ist die Tankstelle der perfekte Zeitpunkt. Du schaltest 
die Karre ab und gegrüßt sei der Update.

Und wer hat Schuld? Du! Denn du hättest beim "willst du wirklich?" genau 
hinsehen müssen, statt blind abzunicken. Denn da bist du extra danach 
gefragt worden, ob mit oder ohne. ;-)
Gast #6906771
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(prx) A. K. schrieb:
> Automatische Updates finden bekanntlich per Vereinbarung in
> inaktiver Zeit statt.

Haha, der war gut.
Erzähl das mal MS.
Der Virenchecker meint ganz schön oft das ich inaktiv bin, während ich 
voll dabei bin.
Dann sag denen aber auch gleich, das es wenig Sinn macht nach einem 
Update auszuschalten, bevor man wirklich fertig ist.

Nervt mich nämlich ganz schön an, wenn der Rechner die ganze Nacht Zeit 
gehabt hätte seinen Job zu machen, aber erst beim nächsten Start nach 
Update 45min seine Nägel poliert, weil eben lange nicht alles fertig 
war.

Auch das sich ein mikroskopisch kleines Icon in die Bildschirmecke 
setzt, das dich darüber informiert, das Dein Rechner demnächst 
schlagartig ohne Rückfrage alles schliessen und neustarten wird, ohne 
das du noch irgendwas sichern kannst, ist vielleicht ein wenig 
ungeschickt.
Hab ich in der registry abgestellt, aber man muß sich schon sein Hirn 
weggesoffen haben, um so ein Systemverhalten für akzeptabel zu halten.

Das der File Manager seit win3.11 bei 8000 zu kopierenden Files beim 
dritten eine Frage hat und dann solange nichts mehr tut bis du Stunden 
später schaust ob die Schnecke fertig ist. Nö, wird nochmal so lange 
dauern.
Gast #6906792
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Letzten Endes ist das Problem eine falsche Systemarchitektur.
Wenn man das System hochgefahren hat und eine Internetverbindung 
besteht,
schauen alle Programme nach Updates und laden diese herunter.
Windows, Office, Firefox, Acrobat Reader, Virenscanner, ...
Und zwar alle gleichzeitig.
Das ist auch der Zeitpunkt, wo der Nutzer alle Programme startet die er 
benötigt und Dateien öffnet. Das sorgt für eine maximale Systemlast und 
Netzwerklast und macht ein etwas betagteres System schnell mal 
unbenutzbar langsam.

So fressen die Update-Prozesse bei meinem Celeron-Laptop einiges an 
CPU-Leistung weg. Nach dem Umbau auf SSD ist die CPU der begrenzende 
Faktor.

Sinnvoller wäre die Möglichkeit, nach getaner Arbeit die Option 
"Generelles Systemupdate und dann herunterfahren" wählen zu können.
Dann bekommen die einzelnen Applikationen gepipelined, also nacheinander 
ein Signal, nach dessen Erhalt diese nach Updates schauen, diese 
herunterladen und installieren.
So würde sich auch ein betagteres System länger flüssig benutzbar sein, 
weil die einzelnen Prozesse entzerrt sind.
#6906797
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Wenn das Update funktionieren würde dann könnte ich das ja akzeptieren. 
Bei einem meiner Win10 Rechner funktioniert das Update nicht. Er startet 
das Update und bricht nach minutenlangem Rödeln mit der bei MS üblichen 
aussagekräftigen Fehlermeldung "hat nicht funktioniert" ab. Dann dauert 
es wieder Minutenlang bis das Update zurückgedreht wurde.

Anfangs konnte ich die Updateversuche noch verschieben - jetzt versucht 
MS täglich das bei meiner Kiste funtionsunfähige Update zu wiederholen. 
Als Notlösung lösche ich die Update Dateien sobald MS sie mir wieder auf 
den Rechner geladen hat. Schöner wäre natürlich wenn MS mir sagen würde 
warum das Update nicht funktioniert - aber das ist wohl zuviel verlangt. 
Der Anwender ist dumm zu halten.
Gast #6906798
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??? schrieb:
> Was muß das für ein Mist OS sein wenn andauernd Updates eingespielt
> werden müssen? Das heißt doch das es nicht tauglich für den täglichen
> Bedarf ist. Schon gar nicht für den Privatanwender. Kommerzielle
> Anwender schalten diese Funktion einfach aus und Händeln es anders.

Ich gehe davon aus, dass Du durch Microsoft erzwungene Updates meinst. 
Der Zwang zu updaten ist tatsächlich eine Besonderheit von Microsoft.
Ich kann verstehen, dass es viele Personen nervt - verstehe aber auch 
die Sicht von Microsoft. Leider sind viele Windows-Nutzer nicht die 
hellsten Köpfe auf dem Planeten und ignorieren die Updates, wenn sie 
nicht irgendwann erzwungen werden.

Vor 10 Jahren waren die Opfer noch wenige und keinen hat es gekümmert. 
2020 betrug der Schaden durch Angriffe der IT-Infrastruktur von 
deutschen Firmen mehr als 220 Milliarden Euro. 88% der von Bitcom 
befragten Firmen wurde Opfer mindestens eines Angriffs. Also nur jede 
ca. 10te Firma hatte das Glück, alle bemerkbaren Angriffe abgewehrt zu 
haben.

Aus der Sicht ist Microsoft eigentlich gerade dabei, sich vom Infant 
Terrible, das mit ActiveX, Office-Makros und Benutzern mit 
Administratorrechten immer Einfachheit über Sicherheit stellte, zum 
Musterknaben zu entwickeln, der bei sich aufräumt und Versäumnisse 
nachholt.

Noch immer kommen die meisten Schadprogramme per E-Mail-Anhang als 
manipuliertes PDF- oder Microsoft-Office-Dokument mit Makro.

Beim Mac OS kann man unsichere Dinge gar nicht tun und bei Linux darf 
man alles tun, aber in der Regel wird man so hingeleitet, dass man es 
sicher tut. Und das ist teils kompliziert.

> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
> herunter fahren geht bei dem OS nicht.
Nun, das ist ein Sicherheitsmerkmal. Um den Einschaltknopf zu drücken, 
musst Du physisch vor dem Rechner sein. Wenn Du aber nicht eingeloggt 
bist, ist dem Betriebssystem nicht klar, ob Du die Berechtigung hast, 
den Rechner auch auszuschalten. Es kommt Dir zwar hirnrissig vor, weil 
Du ja davor sitzt. Aber es könnte ja auch sein, dass ein anderer den PC 
angeschaltet hat und sichzwischenzeitlich ein zweiter Nutzer eingeloggt 
hat, z.B. aus der Ferne. So weit hat man bei anderen Betriebssystemen 
wie Linux schon lange gedacht - mag sein, dass das bei Windows neu ist.

> So ein beschi… OS habe ich seit
> dem Linux damals, (3 CDs) Namen vergessen, noch nie erlebt.
Bei Linux hat man sich über von mehreren Nutzern genutzte Systeme schon 
früher Gedanken gemacht :)
Übrigens: Bei dem Linux (wahrscheinlich meinst Du heute SUSE - damals 
wahrscheinlich noch SuSE) wirst Du nicht gezwungen, zu einem bestimmten 
Zeitpunkt Updates einzuspielen.

Tatsächlich bin ich letztens auch fast ausgerastet, als ein 
Familienmitglied mit bat, auf dem Windows-Rechner zu schauen, ob die 
Updates eingespielt sind. Ich musste durch alle Programme (Acrobat 
Reader, Firefox, Thunderbird, Java RE etc.) gehen und einzeln den 
Updatestatus checken.
Als Linuxnutzer ist das völlig lächerlich. Schließlich update ich mein 
System per Paketmanager mit einem einzigen Konsolenbefehl (würde ich 
dazu die GUI nehmen, mit einem Klick). Nachdem ich einen Kaffee geholt 
habe, sind die Updates in der Regel installiert und ich muss definitiv 
nicht sofort rebooten - und überhaupt auch nur dann, wenn der Kernel 
oder glibc auch aktualisiert wurden.
Gast #6906834
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??? schrieb:
> Wieder eingefallen, Slackware war es.

Zugegeben, was einfaches Update-Management betrifft, muss ich eine 
Einschränkung vornehmen. Ich meine natürlich damit nur gängige 
Linux-Distributionen.
Bei Slackware hast Du sicherlich keine so nutzerfreundlichen Erfahrungen 
mit dem Handling von Updates gemacht.
Gast #6906935
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Einhart P. schrieb:
> Schöner wäre natürlich wenn MS mir sagen würde
> warum das Update nicht funktioniert - aber das ist wohl zuviel verlangt.
> Der Anwender ist dumm zu halten.

Ein kluger Anwender wüsste das das OS selbst keine Ahnung hat warum das 
Installationsscript nicht funzt.
Ein noch klügerer Anwender würde den wahrscheinlich gemeldeten 
Fehlercode Googeln.
Ein richtig cleverer Anwender wüsste das es so unzählig viele HW / SW 
Kombinationen gibt, das es eigentlich ein Wunder ist, das das überhaupt 
meistens funzt.
#6906939
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Max M. schrieb:
> Ein richtig cleverer Anwender wüsste das es so unzählig viele HW / SW
> Kombinationen gibt, das es eigentlich ein Wunder ist, das das überhaupt
> meistens funzt.

Das wird einer der Gründ sein, weshalb manche Anwender nach 
Sicherheitsupdates Probleme haben und andere Anwender keinerlei 
Probleme. Ich hatte bisher nie Probleme mit Windows (Bis auf die die ich 
selber verusacht habe, aber die kann ich selber wieder beheben).
#6907022
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??? schrieb:
> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
> herunter fahren geht bei dem OS nicht.

Klar geht das. Selbst wenn Updates anstehen. Abgesehen davon halten sich 
bei Win10 die Update-Meckereien wirklich in Grenzen.

Max M. schrieb:
> Auch das sich ein mikroskopisch kleines Icon in die Bildschirmecke
> setzt, das dich darüber informiert, das Dein Rechner demnächst
> schlagartig ohne Rückfrage alles schliessen und neustarten wird, ohne
> das du noch irgendwas sichern kannst, ist vielleicht ein wenig
> ungeschickt.

Solche Probleme hatte ich mit Windows (auch mit Win10) noch nie. Da 
kommt immer eine recht große Meldung "Hallo, ich müsste mal neustarten", 
wo man den Zeitpunkt aber auch einfach verschieben kann.
Beitrag #6907074 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6907079
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Erwin van Anderen schrieb im Beitrag #6907074:
> Mich nerven die täglichen Updates von "Firefox" viel mehr. Vor
> Allem,
> weil
> hinterher ungefragt ganz andere "Themes" auf dem Bildschirm erscheinen.
>
> :(

Bei mir kommen weder "tägliche" Updates noch ungefragte Themes...
#6907111
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René H. schrieb:
> Bei MS kann der
> Anwender selber entscheiden was er tun möchte, und das ist gut so

Nur wenn er Administrator ist, sonst nicht. Und das ist gut so.
Das wird beim Mac nicht anders sein.

Handy-Betriebssysteme sind ein anderes Thema, da gehts weder bei Apple 
noch bei Google, und auch bei Microsofts Versuch wird das micht anders 
gewesen sein.
Gast #6907128
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??? schrieb:
> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
> herunter fahren geht bei dem OS nicht. So ein beschi… OS habe ich seit
> dem Linux damals, (3 CDs) Namen vergessen, noch nie erlebt.

Das Problem sitzt bekanntlich vor dem Bildschirm.
Du benutzt einfach das falsche OS.

Hier, nimm das hier, dass musst du nicht mehr updaten:









https://www.freedos.org/
#6907138
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Rainer Z. schrieb:
> Ich verstehe nicht ganz... Der Microsoft-Edge fällt diesbezüglich gerade
> durch seine Zurückhaltung auf.

OK, es geht nicht um Kauf-Tipps, sondern um Bing:
https://www.t-online.de/digital/software/id_90129982/edge-browser-nervt-mit-werbung-fuer-microsoft-suche-bing.html
-und diverse andere Meldungen dieser Art im Sommer-

> Hast Du da andere Erfahrungen?

Edge gibts zwar auch für Linux, aber wozu das gut sein soll erschliesst 
sich mir nicht recht.
#6907147
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Einhart P. schrieb:
> Er startet
> das Update und bricht nach minutenlangem Rödeln mit der bei MS üblichen
> aussagekräftigen Fehlermeldung "hat nicht funktioniert" ab. Dann dauert
> es wieder Minutenlang bis das Update zurückgedreht wurde.

Das kenne ich zu gut. - Lustig ist auch "Es ist ein unerwarteter Fehler 
aufgetreten." - Natürlich! Oder erwartet das System den Fehler?!

Aber das ist halt Microsoft. - Bei mir erzeugt das Abschalten von 2 (von 
3) Bildschirmen seit geraumer Zeit komplett reproduzierbar für nen BSOD.
Schalte ich in der DP-DaisyChain aber nur den letzten (und nicht die 
beiden letzten) aus, kann ich weiter arbeiten... Mal sehen, wann dort 
nen Update kommt, wenn überhaupt. (Den ganzen restlichen Kram mit 
Treiber neu, etc... hab ich alles schon durch.)
Gast #6907158
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Almdahl schrieb:
> Leider sind viele Windows-Nutzer nicht die
> hellsten Köpfe auf dem Planeten und ignorieren die Updates, wenn sie
> nicht irgendwann erzwungen werden.

Genau, und wenn die Maschine nach einem Update am Arsch ist, dann ist 
das mein Problem. Gehst du halt neue Maschine kaufen. Wie kann man nur 
so dämlich sein und solch ein elendes Sauspiel mitmachen.

Es sind gerade die nicht so hellen Köpfe, die im typisch deutschen 
vorauseilenden Gehorsam artig auf jedes neue System umsteigen, um sich 
alle paar Jahre erneut zu unterwerfen. Wie peinlich ist das denn?
#6907166
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Hassi K. schrieb:
> Es sind gerade die nicht so hellen Köpfe, die im typisch deutschen
> vorauseilenden Gehorsam artig auf jedes neue System umsteigen

Kaufst Du nicht auch alle zwei Jahre ein neues Smartphone? Wenn ja bist 
Du genauso dumm wie Du es den Schnellumsteigern vorwirfst. Eigentlich 
müsste ich jetzt beleidigt sein, denn ich bin vielleicht heller im Kopf 
als Du (bei dem Müll den Du hier ablässt).
Gast #6907204
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René H. schrieb:
> Hassi K. schrieb:
>> Es sind gerade die nicht so hellen Köpfe, die im typisch deutschen
>> vorauseilenden Gehorsam artig auf jedes neue System umsteigen
>
> Kaufst Du nicht auch alle zwei Jahre ein neues Smartphone? Wenn ja bist
> Du genauso dumm wie Du es den Schnellumsteigern vorwirfst. Eigentlich
> müsste ich jetzt beleidigt sein, denn ich bin vielleicht heller im Kopf
> als Du (bei dem Müll den Du hier ablässt).

Ich telefoniere mit einem E10D
Gast #6907214
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Reinhard S. schrieb:
>> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
>> herunter fahren geht bei dem OS nicht.
> Klar geht das. Selbst wenn Updates anstehen.

Du hast offenbar ein anderes Windows.

Ich erlebe das mehrfach, dass die Kiste meckert "Schalten sie nicht aus, 
Updates werden installiert" und es dann mehrere Minuten dauert, bis ich 
den Laptop einpacken darf.

Fairerweise muß man erwähnen, dass es das auch schon bei XP gab. Meine 
beiden DAUs haben dann am stationären PC trotzdem den Netzschalter 
gedrückt und kurze Zeit später geheult, dass ihr PC nicht mehr startet.

Beim nächsten Start auch gerne mit Wartezeit "Updates werden 
installiert", bevor ich mich anmelden darf.
Gast #6907227
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Max M. schrieb:
> Ein richtig cleverer Anwender wüsste das es so unzählig viele HW / SW
> Kombinationen gibt, das es eigentlich ein Wunder ist, das das überhaupt
> meistens funzt.

Dazu gibt es Standards. Zugegeben, vor allem Peripheriegerätehersteller 
halten sich immer wieder nicht daran. Allerdings sind Mainboard, CPU und 
RAM in der Regel streng nach Standard definiert. Dass ein Update nicht 
funktioniert hängt in der Regel mit Dateien zusammen, die nicht da sind, 
wo sie erwartet werden oder durch eine unglückliche Reihenfolge der 
Updates modifiziert/gelöscht wurden, jedoch vom nachfolgenden Update 
benötigt werden. Kleiner Hinweis: Jedes Update in jeder möglichen 
Reihenfolge mit jedem möglichen anderen Update zu testen, ist 
mathematisch in einer hinnehmbaren Zeitspanne icht möglich. Deshalb 
können solche Defekte auftreten, die dann gemeldet werden und Fixes 
erfordern.

M. P. schrieb:
> Das kenne ich zu gut. - Lustig ist auch "Es ist ein unerwarteter Fehler
> aufgetreten." - Natürlich! Oder erwartet das System den Fehler?!

Diese Nachricht rührt von einer Übersetzung der internen Programmlogik 
her. In der Programmierung betreibt man Exception Handling. Das 
bedeutet, dass man Ausnahmezustände abfängt. Beispielsweise tritt ein 
Ausnahmezustand auf, wenn jemand einen Webserver patcht, während ein 
Programm auf seine Web-API zugreifen möchte, als Antwort aber nur einen 
HTTP-Fehlercode bekommt. Natürlich ist das erwartbar und somit kann man 
mit dem Zustand auch umgehen, indem man z.B. nach einer Zeitspanne den 
Vorgang erneut versucht.

Manchmal wird der "Fehler" auch als "Ausnahme" bezeichnet. Eigentlich 
ist der Grund für die Konfusion eine uneindeutige Übersetzung von 
"Exception" ins Deutsche. Es ist kein "Fehler" damit gemeint, sondern 
ein besonderer Zustand des Programms, der seine Funktionsfähigkeit 
beeinträchtigt.
#6907258
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(prx) A. K. schrieb:
> Rainer Z. schrieb:
>> Ich verstehe nicht ganz... Der Microsoft-Edge fällt diesbezüglich gerade
>> durch seine Zurückhaltung auf.
>
> OK, es geht nicht um Kauf-Tipps, sondern um Bing:

Späte Reaktion von mir hierauf, aber diesbezüglich gebe ich Dir ganz 
klar Recht!!!

Daran hatte ich ehrlich gesagt nicht (mehr) gedacht. Aber es stimmt: Dem 
Microsoft-Edge kann die Affinität zu Bing abgewöhnt werden, aber es ist 
nicht ganz trivial. Und alleine das ist schon ein Unding.

Darüber habe ich mich selber geärgert. Nachdem es mit dem blöden Bing 
endlich beseitigt war, war es okay. Trotzdem muss es mit der exzessiven 
Präferenz für Bing nicht sein, tatsächlich ein Ärgernis. Gebe ich zu.
Beitrag #6907261 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6907270
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Rainer Z. schrieb:
> pnp schrieb:
>> Bei mir kommen weder "tägliche" Updates noch ungefragte Themes...
>
> Bei mir auch nicht. Ich benutze freiwillig den "Chromium"-Edge von
> Microsoft, der funktioniert gut und Ruhe ist.

Gerade der Edge macht riesige Update und blockiert den Rechner.
Das bestimmt wöchentlich.
Ich frage mich, was für Massen von Daten der braucht und warum er die 
umschaufelt.
Alles ungefragt automatisch, manuell geht da nichts?
Zu beobachen unter /Eistellungen/Infos zu Microsoft-EDGE.

pnp schrieb:
> René H. schrieb:
>> Die Firefox-Startseite ist voll mit Werbung und Nachrichten.
>
> Die FF-Startseite steht bei mir schon viele Jahre auf "leere Seite".

Das ist das erste, was ich nach einer Installation eines Browsers mache.
FF macht mind. 3x die Woche Update.

Almdahl schrieb:
> Tatsächlich bin ich letztens auch fast ausgerastet, als ein
> Familienmitglied mit bat, auf dem Windows-Rechner zu schauen, ob die
> Updates eingespielt sind. Ich musste durch alle Programme (Acrobat
> Reader, Firefox, Thunderbird, Java RE etc.) gehen und einzeln den
> Updatestatus checken.
> Als Linuxnutzer ist das völlig lächerlich. Schließlich update ich mein
> System per Paketmanager mit einem einzigen Konsolenbefehl (würde ich
> dazu die GUI nehmen, mit einem Klick).

Und du bist glücklich, dass du nicht Herr über deine Programme bist?
Ich bin froh, das dann selber zu entscheiden.
#6907380
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Win10 kann man ja noch halbwegs in Griff bekommen, schlimmer sind 
Office365 und diverse Treiber.

Die Krönung sind Bios Updates: Ich verlasse das Büro mit 30% Akkuladung, 
sollte für eine 5 Minuten Messung ausreichen, beim nächsten Einschalten 
im Kirchturm weitab jeder Steckdose startet das Bios Update und sagt 
nach ein paar Minuten es kann erst fortgesetzt werden wenn der 
Ladezuatand mindestens 40% beträgt. Es gibt kein Zurück, ausschalten und 
einschalten landen in einer Endlosschleife. Was solls - 2 Stunden zurück 
ins Büro und am nächsten Tag nochmal versuchen.

Android in Form von aktuellen xiaomi Phones lässt sich mittels 
ADB/FastbootTools und Bordmitteln recht gut kontrollieren. Keine Updates 
heiß keine Updates, Bloatware ( auch Gmail ) kann deinstalliert werden, 
GooglePlay kann man deaktivieren.

Meine Erfahrungen mit Linux (ubuntu) sind auch niederschmetternd: 
Bloatware ohne Ende, wer das Programm eines Buchhändlers haben will soll 
es sich installieren, dazu kommt ein permanenter Updatezwang - kann ich 
nicht mal eben deaktivieren, ich bin Anwender, kein Programmierer.

Mein erster PC hatte 2 Diskettenlaufwerke: A mit Schreibschutz für das 
System und wichtige Programme und B mit Daten, da hätte kein Hacker 
Daten auf A verändern können. Warum geht das heute nicht mehr? 
Festplatte C kann ich nur nach einem Kaltstart und während der 
Wartungsarbeiten gedrücktem (Schlüssel)Taster verändern, das 
Tasterdrücken kann nicht softwaremäßig simuliert werden. Auf Festplatte 
D liegen Texte und Spielestände zur freien Veränderung und auf 
Festplatte E werden Bilder, Musik und Videos gespeichert, Schreiben 
erlaubt, Löschen nur nach Kaltstart möglich. Fernwartung kann nur 
durchgeführt werden wenn jemand in der Anlage anwesend ist und den 
Vorgang genehmigt.

Das ist wohl den Privatanwendern geschuldet die alles abnicken und immer 
den größten, grünen Button drücken und weltweit ihre Beleuchtung per 
Phone schalten wollen.

LG Andrea
#6907413
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Andreas B. schrieb:
> kann ich nicht mal eben deaktivieren, ich bin Anwender, kein
> Programmierer.

Beim meinem Desktop-Ubuntu (Tuxedo OS) startet eine Anwendung, mit der 
Frage, ob jetzt oder später. Die auch noch zu deaktivieren wäre wohl 
kein Aufwand - aber weshalb? Ein älteres Mint auf Ubuntu-Basis liefert 
nur einen Hinweis in der Statusleiste.

Weit und breit kein Zwang, allerdings auch kein zu 100% reines Ubuntu. 
Oder siehst du einen Hinweis auf einen möglichen Update bereits als 
psychologischen Zwang?

> Programm eines Buchhändlers

Wenn du vorinstallierte Anwendungen wie Libreoffice meinst: Die 
Voreinstellung bei gedankenlosem durchklicken adressiert angenommene 
Normalanwender. Willst du das nicht, dann fang halt anders an und 
installiere eine Minimalversion.
#6907414
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Andreas B. schrieb:
> Warum geht das heute nicht mehr?

Integrierte Diskettenlaufwerke sind wohl nicht mehr so leicht zu kriegen 
und HDDs oder SSDs für Einbau und mit eingebautem Schreibschutzschalter 
sind mir noch nie begegnet. Bei steckbaren Flash-Medien gibt's das aber 
mitunter noch und dein geliebtes DOS gibt's auch noch. Also steht dem 
nichts im Weg.

> Festplatte C kann ich nur nach einem Kaltstart und während der
> Wartungsarbeiten gedrücktem (Schlüssel)Taster verändern, das
> Tasterdrücken kann nicht softwaremäßig simuliert werden.

Und das war natürlich ein Standard-PC mit Standard-Installation, denn du 
bist ja kein Programmierer.
#6907415
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??? schrieb:
> Was muß das für ein Mist OS sein wenn andauernd Updates eingespielt
> werden müssen?

Komplexität bringt Fehler bringt die Notwendigkeit von Updates, zumal im 
Netzwerk. Wenn du aber konsequent jeden Kontakt mit anderen verweigerst, 
brauchst du auch keine Updates.

Dein biologisches Mist-System ist übrigens auch nicht fehlerlos und über 
Zwangsupdate davon wird derzeit in aller Welt ziemlich gestritten.
#6907417
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Andreas B. schrieb:
> Festplatte C kann ich nur nach einem Kaltstart und während der
> Wartungsarbeiten gedrücktem (Schlüssel)Taster verändern, das
> Tasterdrücken kann nicht softwaremäßig simuliert werden.

Das geht auch heute noch so ähnlich. Sogar ziemlich einfach. Nimm ein 
minimales Grundsystem ohne eigene Konnektivität, aber mit Hypervisor wie 
VMware. Dann baust du eine VM mit normalerweise nichtpersistenter 
Systemdisk und persistenter Datendisk. Beim regelmäßigen runterfahren 
verschwinden dann alle Änderungen am System völlig automatisch.
#6907426
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Einhart P. schrieb:
> Bei einem meiner Win10 Rechner funktioniert das Update nicht.
...
> Schöner wäre natürlich wenn MS mir sagen würde
> warum das Update nicht funktioniert - aber das ist wohl zuviel verlangt.
> Der Anwender ist dumm zu halten.

Ganz im Gegenteil. Microsoft fordert dadurch den Knowhow-Aufbau beim 
Anwender enorm. Denn es ist schon etwas knackiger, aus der Nummer wieder 
rauszukommen. Oft gehts nämlich - aber eben gewusst wie!

Einfach bloss das tun, was einem ein Programm sagt, das ist die 
Version für Dumme. Die Anwender selber danach suchen zu lassen, das ist 
die Version für geistig Bessergestellte. ;-)
#6907513
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Manfred schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>>> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
>>> herunter fahren geht bei dem OS nicht.
>> Klar geht das. Selbst wenn Updates anstehen.
>
> Du hast offenbar ein anderes Windows.

Win10 Pro.

> Ich erlebe das mehrfach, dass die Kiste meckert "Schalten sie nicht aus,
> Updates werden installiert" und es dann mehrere Minuten dauert, bis ich
> den Laptop einpacken darf.

Grad mal drauf angelegt. Es gab ein Update von .NET, "Installieren 1%" 
und das Herunterfahren ging genauso flott wie immer. Ich hatte aber 
trotzdem im Kopf, das man beim Herunterfahren auch auswählen konnte ob 
mit oder ohne Updates installieren.

> Beim nächsten Start auch gerne mit Wartezeit "Updates werden
> installiert", bevor ich mich anmelden darf.

Das ist richtig, aber die Meldungen dazu sind meinem Eindruck nach mit 
Win10 weniger und kürzer geworden. Andererseits störts mich halt auch 
nicht unbedingt so bzw. mach ich sowas in Zeiten, wo ich mich auch ohne 
Rechner beschäftigen kann.
#6907523
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Reinhard S. schrieb:
> Es gab ein Update von .NET

DotNet Updates laufen etwas anders ab als beim Betriebssystemkern.

> Das ist richtig, aber die Meldungen dazu sind meinem Eindruck nach mit
> Win10 weniger und kürzer geworden.

Früher waren die Fixes einzeln. Da konnten schon mal 130 Stück zusammen 
kommen und die Kiste stundenlang beschäftigen, wenn der letzte Update 
schon eine Weile her war. Mittlerweile sind die grösstenteils kumulativ, 
viel schneller und weit pflegeleichter. Aber dadurch wachsen sie von 
Monat zu Monat an, weshalb MS überlegt, wieder Zwischenstufen zu 
schaffen, entfernt ähnlich den Servicepacks früherer Zeiten.
Gast #6907531
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Reinhard S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Reinhard S. schrieb:
>>>> Mal eben den Rechner einfach einschalten, Tipp Tipp Tipp, und sofort
>>>> herunter fahren geht bei dem OS nicht.
>>> Klar geht das. Selbst wenn Updates anstehen.
>>

>> Du hast offenbar ein anderes Windows.
>
> Win10 Pro.
>
Wie ich

>> Ich erlebe das mehrfach, dass die Kiste meckert "Schalten sie nicht aus,
>> Updates werden installiert" und es dann mehrere Minuten dauert, bis ich
>> den Laptop einpacken darf.
>
Bei mir hat das 3 Stunden gedauert…
> Grad mal drauf angelegt. Es gab ein Update von .NET, "Installieren 1%"
> und das Herunterfahren ging genauso flott wie immer. Ich hatte aber
> trotzdem im Kopf, das man beim Herunterfahren auch auswählen konnte ob
> mit oder ohne Updates installieren.
>
>> Beim nächsten Start auch gerne mit Wartezeit "Updates werden
>> installiert", bevor ich mich anmelden darf.
>
> Das ist richtig, aber die Meldungen dazu sind meinem Eindruck nach mit
> Win10 weniger und kürzer geworden. Andererseits störts mich halt auch
> nicht unbedingt so bzw. mach ich sowas in Zeiten, wo ich mich auch ohne
> Rechner beschäftigen kann.
Das große Problem ist wenn man vor einem Kundenbesuch kurz noch die 
aktuellsten Daten aus dem Netz ziehen muß und dann das Windows herum 
zickt. Updates werden verarbeitet, bitte schalten Sie den PC nicht aus, 
Der Rechner muß neu gestartet werden…
#6907535
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??? schrieb:
> Das große Problem ist wenn man vor einem Kundenbesuch kurz noch die
> aktuellsten Daten aus dem Netz ziehen muß und dann das Windows herum
> zickt. Updates werden verarbeitet, bitte schalten Sie den PC nicht aus,
> Der Rechner muß neu gestartet werden…

Es gibt günstigere Zeitpunkte, als potentiell kritische Aktionen 
beispielsweise am Freitag Nachmittag kurz vor Feierabend durchzuführen 
;-). Nicht nur Windows Updates.
Gast #6907537
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(prx) A. K. schrieb:
> ??? schrieb:
>> Das große Problem ist wenn man vor einem Kundenbesuch kurz noch die
>> aktuellsten Daten aus dem Netz ziehen muß und dann das Windows herum
>> zickt. Updates werden verarbeitet, bitte schalten Sie den PC nicht aus,
>> Der Rechner muß neu gestartet werden…
>
> Es gibt günstigere Zeitpunkte, als potentiell kritische Aktionen
> beispielsweise am Freitag Nachmittag kurz vor Feierabend durchzuführen
> ;-). Nicht nur Windows Updates.

Ne, eben nicht. Der Termin war nicht verschiebbar! Safety!
Gast #6907562
Lesenswert?

??? schrieb:
> Was muß das für ein Mist OS sein wenn andauernd Updates eingespielt
> werden müssen? Das heißt doch das es nicht tauglich für den täglichen
> Bedarf ist.

Sei doch froh, wenn dein OS nachgebessert wird. Wenn dein Auto nicht 
perfekt ist, gibt es Rückrufaktionen. Die  Welt ist nunmal etwas 
komplexer geworden.
Wenn es dir nicht passt - schreib doch dein eingenes OS - fehlerfrei 
natürlich...
#6907568
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??? schrieb:
> Das große Problem ist wenn man vor einem Kundenbesuch kurz noch die
> aktuellsten Daten aus dem Netz ziehen muß

Du machst das noch mit einem Laptop?

> und dann das Windows herum
> zickt. Updates werden verarbeitet, bitte schalten Sie den PC nicht aus,
> Der Rechner muß neu gestartet werden…

Geh halt einfach in Standby, wenn du die Verschiebung nicht hinbekommst 
:D

??? schrieb:
> Das Problem ist, dass das Windows unberechenbar geworden ist…
>
> Es ist unbrauchbar geworden!

Win7 hat mich in dem Punkt erheblich mehr genervt.
Gast #6907573
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otte schrieb:
> Die  Welt ist nunmal etwas
> komplexer geworden.

Quatsch.  Man hat nur aus Gründen des Geizes die Testphase auf den 
Kunden umgelegt.

Wieso Testen : Wenn sich bei MS 10.000 Kunden beschweren mit den selben 
Problem wird es aus "möglicherweise relevant" eingestuft, ab 100.000 
Kunden dann als "Sehr relevant" und ab 250.000 Kunden kommt dann die 
Nachbesserung vor den nächsten Patschi-Day.

Mal ehrlich. Schaut euch mal bei MS die gemeldeten Sicherheitslücken an. 
Da sind nicht mal 5 % von gestopft.

Das OS ist mit seinen Altlasten so überfüllt das es aua macht.
Damit das keiner merkt haben sie die alten OS aus der "Relevant für ..." 
Liste entfernt.

War vor einigen Jahren noch Lustig "Relevant für W98, W2000, W-XP, W-7, 
VISTA , W-8.1" Dann haben sie alles was vor einschl. Vista ist aus allen 
Sicherheitshinweisen entfernt.

Die Firma verarscht ein doch damit die Aktionäre ihre Dividenden 
bekommen.
Ich glaube denen KEIN WORT mehr. Weil Win-11 darf es nach deren Aussagen 
eh nicht geben. ... ;)
#6907667
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René H. schrieb:
> ??? schrieb:
>> Es ist unbrauchbar geworden!
>
> Du schreibst absoluten Unsinn. Wo bitte ist Windows unbenutzbar
> geworden? Ich benutze es seit ewig problemlos, da ist nichts
> unbenutzbar.

Naja, Win10 mit seiner Texten, teilweise Werbung, auf dem 
Login-Bildschirm und der am Laptop doch etwas umständlichen GUI (vgl. 
Startmenü) ist von der Bedienung her sicher kein Fortschritt. Das, was 
es als OS machen soll, macht es genauso gut/schlecht wie Win2k, aber das 
aufgeblähte grafische Drumherum ist schon nicht so geil.
#6907688
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Reinhard S. schrieb:
> Naja, Win10 mit seiner Texten, teilweise Werbung, auf dem
> Login-Bildschirm und der am Laptop doch etwas umständlichen GUI (vgl.
> Startmenü)

Von welcher Werbung sprichst Du? Und die Bedienung ist auf dem Notebook 
nicht umständlicher als am Desktop-Rechner, ich sehe da keinen 
Unterschied. Man muss es nur richtig einstellen. Auf meinem (neuen) 
Notebook habe ich auch das Win11-Update eingespielt, dazu "StartAllBack" 
erworben (die 4,65 Euro war es mir wert) und schon ist alles "wie 
früher" (sogar besser als in Windows 10 am Desktop-Rechner). Ich kann 
eure "Probleme" einfach nicht nachvollziehen.
Gast #6907692
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René H. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Naja, Win10 mit seiner Texten, teilweise Werbung, auf dem
>> Login-Bildschirm und der am Laptop doch etwas umständlichen GUI (vgl.
>> Startmenü)
>
> Von welcher Werbung sprichst Du?

Standart-Installiertes WIN-10 . Da hast du unten rechts so ein Symbol 
was dich mit Werbung + Co. voll müllt. Kann man aber (wie vieles andere 
auch) abschalten.

Ich hab den Mist gestern bei ein Freund abgeschaltet (1 Monate alter 
neuer PC).

Es gibt gewisse "Mach Windows-10 etwas besser Tools" die ne Menge 
abschalten. Meiner Meinung nach, sollte man das eh min. bei der 
Neuinstallation drüber laufen lassen.
#6907729
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René H. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Naja, Win10 mit seiner Texten, teilweise Werbung, auf dem
>> Login-Bildschirm und der am Laptop doch etwas umständlichen GUI (vgl.
>> Startmenü)
>
> Von welcher Werbung sprichst Du?

"Hey, Windows 11 ist draußen!"

> Und die Bedienung ist auf dem Notebook
> nicht umständlicher als am Desktop-Rechner, ich sehe da keinen
> Unterschied.

Startmenü -> man sucht ein Programm, findet aber nur die ersten paar 
alphabetischen Einträge. Muss also entweder auf die Tastatur umgreifen 
und den Namen eintippen oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem 
Touchpad treffen. Das konnte schon Win9x besser.

> Man muss es nur richtig einstellen. Auf meinem (neuen)
> Notebook habe ich auch das Win11-Update eingespielt, dazu "StartAllBack"
> erworben (die 4,65 Euro war es mir wert) und schon ist alles "wie
> früher" (sogar besser als in Windows 10 am Desktop-Rechner).

Mit Geld kann man fast alles lösen.
Gast #6907734
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Reinhard S. schrieb:
> ??? schrieb:
>> Das große Problem ist wenn man vor einem Kundenbesuch kurz noch die
>> aktuellsten Daten aus dem Netz ziehen muß
>

> Du machst das noch mit einem Laptop?
>
>> und dann das Windows herum
>> zickt. Updates werden verarbeitet, bitte schalten Sie den PC nicht aus,
>> Der Rechner muß neu gestartet werden…

>
> Geh halt einfach in Standby, wenn du die Verschiebung nicht hinbekommst
> :D
>
> ??? schrieb:
>> Das Problem ist, dass das Windows unberechenbar geworden ist…
>>
>> Es ist unbrauchbar geworden!

>
> Win7 hat mich in dem Punkt erheblich mehr genervt.

Damit fing die Sch… auch an, danach kam der Gewöhnungsaspekt…
Beitrag #6907742 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6907743
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Reinhard S. schrieb:
> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem
> Touchpad treffen

Für sowas gibt es Mäuse. Ich mag das Touchpad nicht. Oder ein Notebook 
mit Stift, der Stift ist präziser als das Touchpad. Obwohl es auch 
Andwender gibt die mit dem Touchpad "Zielsicher" sind. Es gibt Notebooks 
die zusätzlich zum Touchpad in der Mitte der Tastatur noch einen kleinen 
Trackball haben, welcher die Scrollfunktion übernimmt. Man kann aber 
auch mit dem Touchpad die Bildlaufleiste treffen, man muss nur lange 
genug üben, ich mag aber trotzdem lieber mit Maus arbeiten.

Reinhard S. schrieb:
> "Hey, Windows 11 ist draußen!"

Diese ganzen "Meldungen" sind immer das erste was ich deaktiviere.
#6907797
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René H. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem
>> Touchpad treffen
>
> Für sowas gibt es Mäuse.

Mäuse im mobilen Einsatz, weit entfernt von einer ebenen Fläche jenseits 
der Oberschenkel?

> Ich mag das Touchpad nicht. Oder ein Notebook
> mit Stift, der Stift ist präziser als das Touchpad. Obwohl es auch
> Andwender gibt die mit dem Touchpad "Zielsicher" sind. Es gibt Notebooks
> die zusätzlich zum Touchpad in der Mitte der Tastatur noch einen kleinen
> Trackball haben, welcher die Scrollfunktion übernimmt.

Mit dem in der Mitte (gesehen auch Thinkpads) kann ich widerum nicht, 
aber das war auch ein vollständiger Mausersatz. Die aktuellen Touchpads 
machen die Sache nicht besser.

> Man kann aber
> auch mit dem Touchpad die Bildlaufleiste treffen, man muss nur lange
> genug üben,

Natürlich geht das, aber es ist halt nicht der schnellste Weg.
Gast #6908143
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Reinhard S. schrieb:
> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem
> Touchpad treffen.

Selbst mein "altes" Surface 3 (da laüft Win 11 drauf, auch wenn MS sagt 
dass das angeblich nicht geht...) unterstützt Mulitouch. Scrollen 
vertikal und horizonal geht ganz einfach mit zwei Finger. Scrollbalken? 
Was ist das...?
#6908151
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Wahlschweizer schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem
>> Touchpad treffen.
>
> Selbst mein "altes" Surface 3 (da laüft Win 11 drauf, auch wenn MS sagt
> dass das angeblich nicht geht...) unterstützt Mulitouch. Scrollen
> vertikal und horizonal geht ganz einfach mit zwei Finger. Scrollbalken?
> Was ist das...?

Danke für den Tipp, wusste ich noch nicht. Das funktioniert sogar, aber 
um bis ganz unten hin zubekommen muss man 3-4mal drüber wischen. 
Flüssiges Arbeiten ist was anderes.
Gast #6908156
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Reinhard S. schrieb:
> Naja, Win10 mit seiner Texten, teilweise Werbung,

Das erste Ärgernis war, wenn man unter Programme ein paar Buchstaben 
eintippt, dass dieses Drecks-OS diese direkt an Bing sendet und 
Ergebnisse anzeigt.

Mit einem Update kam dann im Tray ungefragt dieser Nachrichtenmist, auf 
einmal hampelte da wetter.com herum - ich brauche keine Reklametrojaner.

Solche Dinge machen mich direkt wütend, ein Betriebssystem hat nicht 
ungefragt Internetabfragen zu machen.

Was ich bei Win10 nicht weg bekomme, ist die Überprüfung der 
Internetverbindung, die am Netzwerksymbol klebt. Bei Win7 war das 
schnell geklärt.

René H. schrieb:
> Die Firefox-Startseite ist voll mit Werbung und Nachrichten.

Das kann man nicht Windows anlasten! Aber ja, Frickelfox entwickelt sich 
in die selbe Richtung, ungefragt Dinge zu tun, die man nicht angefordert 
hat.

Matthias S. schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Es gibt gewisse "Mach Windows-10 etwas besser Tools" die ne Menge
>> abschalten.
> Das ist unnötig.

Schlaumaier brauchen sowas.

> Alles, was man braucht, um Windows 10 ins klassische
> (XP/Win7) Layout ist schon mitgeliefert. Bei einem frisch installierten
> W10 dauert das etwa 15 Minuten.

Wenn man es erstmalig auf dem PC hat, kann das länger dauern, ihm 
Unarten abzugewöhnen. Vieles hat MS schon seit Vista bzw. Win7 
verunstaltet, die Bedienbarkeit wird immer schlechter.
Gast #6908329
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René H. schrieb:
>> die Bedienbarkeit wird immer schlechter
> Aber auch daran gewöhnt man sich (schnell).

Man lernt, es zu ertragen und damit umzugehen, weil man den PC braucht.

??? schrieb:
> Sogar Ubuntu äfft es nach

Gehören wir jetzt zu den alten Männern, die sich nicht mehr anpassen 
können oder wird einfach alles nur noch bunter und praxisfremder?

Ich denke da z.B. an die Einstellung des Desktops: Win2000/XP, rechte 
Maus auf den Desktop und Farbe / Auflösung .. in einem Fenster logisch 
beieinander. Bei Win10, geht es noch idiotischer, kann man das noch 
weiter zerfleddern?

René H. schrieb:
> Die Kunst dabei ist, im richtigen Augenblick anzuhalten, wenn man doch
> nicht bis ganz nach unter möchte. ;)

Es gibt Leute, die mit dem Gummipinökel in der Tastatur gut klar kommen, 
andere, die mit dem Touchpad glücklich sind und weitere, die beides 
nicht können.

Ich kann beides, aber mit dem Touchpad meines Medion classmate komme ich 
nicht zurecht, weil die mechanischen Tasten dämlich konstruiert sind. Da 
habe ich dann öfter mal eine Kabelmaus dran.

An meinem Desktop-PC habe ich zwei Mäuse, eine rechts und eine links der 
Tastatur - das entlastet die Hand.

Ein Kollege hat sich einen Post-IT Sticker aufs Touchpad geklebt, mache 
ich inzwischen nach. Da rutscht der Finger besser als auf den üblichen 
Kunststoffoberflächen.
Gast #6908957
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Manfred schrieb:
> Schlaumaier brauchen sowas.

Stimmt. Solange die Freeware sind, WARUM NICHT. Es ist einfacher zu 
klicken, also 100erte von Registry-Einträgen und Co. zu editieren.

Und JA. Schlaumeier brauchst und nutzen das weil sie halt SCHLAU sind, 
und ihre Lebenszeit sinnvoller verschwenden können, als bei einen Freund 
sein Windows nach zu justieren.


René H. schrieb:
> Die Firefox-Startseite ist voll mit Werbung und Nachrichten.

Wenn man Software nicht bedienen kann, soll man sie nicht nutzen. Mein 
FF ist so eingestellt das er gar keine Start-Seite nutzt, das "Häuschen" 
geht auf NUR www.Google.de .  Das ist die fast nackte Suchseite von 
Goggle.

Da ich aber mit eigenen Symbolleiste (mit Menüs) arbeite und die Tabs 
(im Schnitt 10)eh immer offen sind, und diese über CSS gesteuert werden 
bei mir (hab die Datei modifiziert für mich) ist mein FF prima.

Das einzige was mich nervt ist, das die sich die selben Methoden wie MS 
angewöhnt haben, d.g. das sie dauernd am Design herum fummeln anstatt 
mal Fehler in der Seitendarstellung zu beseitigen. Ich mache vor jeden 
Update erst mal ein Backup damit ich die Dateien die die mir ungefragt 
überschrieben haben wieder zurück holen kann. Besonders die CSS Dateien.
(Firma: matzetronics) #6908964
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Reinhard S. schrieb:
> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem
> Touchpad treffen. Das konnte schon Win9x besser.

Ha, probier das mal bei Ubuntu. Da ist die Nummer zumindest beim 
vertikalen Scrollbalken aber reine Glückssache, wenn man das Touchpad 
benutzt. Und das Firefox Werbung anzeigt, ist mir bei Ubuntu auch das 
erste mal passiert. Hat übrigens gleich das kleine Notebook eingefroren, 
aber das kann auch ein Problem der Hardware sein.

Schlaumaier schrieb:
> also 100erte von Registry-Einträgen und Co. zu editieren

Irgendwie scheinst du im falschen Film zu sein. Es muss kein einziger 
Registry Eintrag manipuliert werden.
Beitrag #6909012 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6909208
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Hassi K. schrieb:
> Genau, und wenn die Maschine nach einem Update am Arsch ist, dann ist
> das mein Problem. Gehst du halt neue Maschine kaufen. Wie kann man nur
> so dämlich sein und solch ein elendes Sauspiel mitmachen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Update bei einem Betriebssystem 
fehlschlägt, ist oft am höchsten, wenn man mehrere Updates überspringt. 
Denn man kann nicht alle Kombinationen testen. Mit jedem Update, was man 
ansammelt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man 
Dateiversionskonflikte hat, die nicht aufgefallen sind, weil sie bei den 
meisten anderen Personen nicht auftreten.

Das siehst Du auch an den Fixmes, die Windows-Nutzer sich oft 
installieren müssen, wenn sie das System ganz neu aufsetzen. Diese 
Fehler sind bei denen, die immer sofort updaten, nicht aufgetreten - 
aber wenn man von 0 auf den neuesten Stand updated, kommen diese 
Abhängigkeiten ins Spiel. Wenn Microsoft kein Update vorher in die Kette 
einbringen kann, das das Problem behebt, ist die Kette eben unterbrochen 
und man hat eine Schleife aus fehlgeschlagenen Updates, die sich ohne 
manuellen Fix nicht mehr beheben lässt.
#6909891
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Max M. schrieb:
> Das der File Manager seit win3.11 bei 8000 zu kopierenden Files beim
> dritten eine Frage hat und dann solange nichts mehr tut bis du Stunden
> später schaust ob die Schnecke fertig ist. Nö, wird nochmal so lange
> dauern.

Dafür benutzt man ja auch Total Commander.
Der fragt nur am Anfang oder Ende nach, alles andere läuft ohne Fragen.
#6909960
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Hallo,

Peter N. schrieb:
> Max M. schrieb:
>> Das der File Manager seit win3.11 bei 8000 zu kopierenden Files beim
>> dritten eine Frage hat und dann solange nichts mehr tut bis du Stunden
>> später schaust ob die Schnecke fertig ist. Nö, wird nochmal so lange
>> dauern.
>
> Dafür benutzt man ja auch Total Commander.
> Der fragt nur am Anfang oder Ende nach, alles andere läuft ohne Fragen.

habe ich ein anderes Win10?
Es kopiert alle Dateien die kein Problem haben und macht am Schluß den 
Requester wegen "schon vorhanden" auf.
Selbst der immer vermisste Button "Alle überspringen" wurde von MS 
eingebaut.
Abbrüche durch Fehler (ich schaffe es gern mal die externe HD 
abzuschalten während darauf kopiert wird. Requester von Win daß ihm ein 
laufwerk abhanden gekommen ist und der Button "Wiederholen" wurde 
irgendwann eingebaut.
Und oh Wunder: HD wieder eingeschaltet, Wiederholen angeklickt und Win 
macht das wirklich...
Das war eins der wenigen Sachen beim Win10 Umstieg, die mir sofort 
angenehm aufgefallen sind.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #6910004
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Hallo

Tja du lebst halt im hier und heute, beschäftigst dich auch mit 
Neuerungen, lernst dein Leben lang und hast vermutlich ein vernünftigen 
Umgang (kein früher war alles besser, Nostalgiebrille, die ach so schöne 
Kindheit zurückholen und der ganze Mist) mit deiner und der allgemeinen 
Vergangenheit.

Gut so, ist auch als bald 50 jähriger machbar und angesichts der 
Altersstruktur hier im Forum und die Art wie du formulierst nehme ich an 
das du deine 20er auch schon etwas länger hinter dir hast.

Leider können und wollen das viele so ab Mitte Vierzig (halt wann 
typischerweise die ersten schweren Einschläge kommen) nicht und flüchten 
sich in ihrer persönlichen und in einer fachspezifischen Vergangenheit.

Und besonders was das fachspezifische angeht:
Wenn man richtig hinschaut gibt es eigentlich gar nichts was man zurück 
haben will wenn man das ganze anschaut:
Analoge Fotografie - mit den ganzen ((langsamen, schwer vorhersehbaren, 
teuren) Rattenschwanz...
Nur Bücher und seltene Sparteesendungen im öffentlich Rechtlichen 
Programm (Computerclub...) - da Lob ich mir doch das Netz und Youtbe und 
Co.
Für alles Audiovisuelle ein einzelnes spezielles, teures und oft noch 
großes Gerät und anfällige Datenträger (Magnetbänder usw.) mit geringer 
"Speichertiefe" und riesigen Abmessungen... War das wirklich so gut, wer 
will das ernsthaft im Alltag wieder haben?

Schön zu sehen das ich als nun langsam älter werdender nicht ganz allein 
mit meiner Einstellung und den Versuch (gelingt nicht immer so wie ich 
es eigentlich möchte) im hier und jetzt -auch gesellschaftspolitisch- zu 
leben.
Gast #6911639
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Andreas B. schrieb:
> Das kumulatives Update herunterladen hat heute um 16:00 per Glasfaser 20
> min. gedauert, das Update ist nach 60 min. noch nicht gestartet.

Dein Glasfaser nutzt da sowieso nichts.
Ich komme hier auf ca. 5Mb, was MS so anbietet.
Dazu noch blockweise mit Pausen dazwischen.

Ich schau mir das mit NetMeterEvo 2.0 an.
Gast #6911643
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Reinhard S. schrieb:
> oder den (schmalen) Scrollbalken mit dem Touchpad treffen.

Cinnamon bietet unter Linux optional edge scrolling an, d.h. wenn man am 
rechten Rand des Touchpads auf- und abwischt, scrollt man rauf oder 
runter, und zwar ohne daß der Mauszeiger dafür über dem Scrollbalken 
sein muß. Die Richtung ist auch konfigurierbar. Sehr geiles Feature.

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