Hallo,
habe hier einen Schalter an der Geräterückseite eines Rigol DL3021 zur
Auswahl der Netzspannung 220/110V. Wie steht der Schalter nun richtig
für 220V? So wie im Bild oder muß der Schieber nach links?
was gibts denn für Alternativen? (die zeigst du ja nicht, anderes Bild
mit anderer Schalterstellung!)
Selten so eine dämliche Beschriftung gesehen, aber es ist eh nur ein
Trollbeitrag!
... zumal da auch nix von 220V steht.
In welchem Land wohnst du, wenn du noch 220V hast? Denn in der EU gibt
es seit nurmehr 34 Jahren nur noch 230V...
Klaus schrieb:> Wie steht der Schalter nun richtig für 220V?
ändert sich der ohmsche Widerstand an den Versorgungspins, wenn du den
Schalter umschaltest?
Joachim B. schrieb:> Selten so eine dämliche Beschriftung gesehen,
So sehe ich das auch!
Wie kann man das nur so uneindeutig beschriften!
Wie gezeigt wurde das Gerät geliefert.
In einer Doku hab ich gerade gefunden daß der Schieber für 220V aber
nach links muß. Wie beschrieben so getan- nun ist die Gerätesicherung
durch...
Richard schrieb:> Wie beschrieben so getan- nun ist die Gerätesicherung durch...
Bist du der Threadersteller Klaus?
Warum hast du nicht vorher versucht den Eingangswiderstand zu messen?
So, funktionieren tut es nun wie auf dem Bild. Der weiße Aufdruck auf
dem Schieber sagt was eingestellt ist. Nicht die Markierung außen. Und
die Doku ist auch falsch...
Die rote Beschriftung ist die richtige.
Also lasse es so wie es ist.
Das Gehäuse hat eine fehlerhafte Beschriftung.
Der rote Schiebeschalter ist direkt auf den Netzteil.
Uwe K. schrieb:> Die rote Beschriftung ist die richtige.> Also lasse es so wie es ist.
Ja danke. Mit Schieber rechts wie ausgeliefert funktionierts.
Lehrgeld für diesen Rigol-Fauxpas: 1 Sicherung ;-(
Horst G. schrieb:> ... zumal da auch nix von 220V steht.> In welchem Land wohnst du, wenn du noch 220V hast? Denn in der EU gibt> es seit nurmehr 34 Jahren nur noch 230V...
Vielleicht in Deutschland? 220V liegt innerhalb des zulässigen
Toleranzbereiches der Netzspannung.
Ohne Gewähr würde ich mich eher auf das verlassen, was auf dem Schalter
steht. Sieht so aus, als wäre der verkehrt herum eingebaut worden, das
wäre z.B. bei vielen älteren PC-Netzteilen möglich.
Richard schrieb:> Joachim B. schrieb:>> Selten so eine dämliche Beschriftung gesehen,>> So sehe ich das auch!> Wie kann man das nur so uneindeutig beschriften!
Ich finde das eigentlich nicht. Wäre die Beschriftung NUR auf dem
Gehäuse könnte ich Deinen Einwand ja verstehen, aber wenn 230V auf dem
Schieber und 230V auf dem Gehäuse BEIDE sichtbar sind, habe ich da schon
was vor mir woran ich mich halten würde.
> Wie gezeigt wurde das Gerät geliefert.
Für den Einsatz in Europa. Statt dem Hersteller dankbar zu sein, dass er
Dir diese Arbeit abnimmt hast Du Dir durch das Misstrauen auch noch
selbst geschadet, siehe:
> In einer Doku hab ich gerade gefunden daß der Schieber für 220V aber> nach links muß. Wie beschrieben so getan- nun ist die Gerätesicherung> durch...
Vielleicht wäre es besser, sich in den bequemen Zustand des DAU zu
versetzen und so ein Gerät einfach zu verwenden, wie es geliefert wurde?
Dann kann man von mir aus motzen, wenn was abraucht. Aber so...?
edson schrieb:> Ich finde das eigentlich nicht. Wäre die Beschriftung NUR auf dem> Gehäuse könnte ich Deinen Einwand ja verstehen, aber wenn 230V auf dem> Schieber und 230V auf dem Gehäuse BEIDE sichtbar sind, habe ich da schon> was vor mir woran ich mich halten würde.
So recht verstanden hast Du das Problem aber nicht ;-)
Ben B. schrieb:> würde ich mich eher auf das verlassen, was auf dem Schalter> steht
Sogar wenn man sich allein nur den roten Schiebeschalter betrachtet ist
die Lage grundsätzlich alles andere als eindeutig: Bedeutet die
Volt-Angabe nun was aktuell eingestellt oder in welche Richtung zur
Erzielung derselben der Schalter zu schieben ist?
Richard schrieb:> So recht verstanden hast Du das Problem aber nicht ;-)
Kann sein. Vielleicht gibt es aber gar kein Problem mit dem Schalter
sondern es saß davor?
Auf dem Schalter steht immer, was die aktuelle Einstellung ist. Nicht in
welche Richtung man schieben muss.
Da frage ich mich einmal mehr, warum jemand der solch offensichtlich
einfachen Dinge nicht ohne Google und Forum lösen kann, mit einem Oszi
an Schaltungen rumfummel will?
edson schrieb:> Vielleicht gibt es aber gar kein Problem mit dem Schalter> sondern es saß davor?
Wer das Problem nicht sieht wird oft selbst zu einem.
Aber ich glaub ja eher Dir ist langweilig und Du magst nur ein wenig
provozieren
;-)
John schrieb:> Auf dem Schalter steht immer, was die aktuelle Einstellung ist. Nicht in> welche Richtung man schieben muss.
Schlauberger.
Davon abgesehen bleibt die Gehäusemarkierung so falsch wie die
Dokumentation dazu.
Ben B. schrieb:> Sieht so aus, als wäre der verkehrt herum eingebaut worden
Ja, so schaut es aus.
Einem Hersteller etwas höherwertiger Messtechnik sollte das eigentlich
nicht passieren zumal es schnell eine Sicherung kostet.
Aber in China nimmt man wohl dieses oder jenes Detail noch nicht so
genau.
Richard schrieb:> edson schrieb:>> Vielleicht gibt es aber gar kein Problem mit dem Schalter>> sondern es saß davor?>> Wer das Problem nicht sieht wird oft selbst zu einem.> Aber ich glaub ja eher Dir ist langweilig und Du magst nur ein wenig> provozieren>> ;-)
Schuldig ;)
Die Steilvorlage musste ich nehmen.
Klaus schrieb:> Die sagen doch beide das selbe.
Du scheinst nicht verstanden zu haben welches Bauteil hier wie zu
bedienen ist ;-)
edson schrieb:> Schuldig ;)
Ehrlich! Das ehrt Dich ;-)
Richard schrieb:> Karsten B. schrieb:>> Wenn man den Schalter in die andere Stellung schiebt, steht dann 115>> drauf?>> Ja. Was an der Diagnose nichts ändert.
Aber dann würde sich die Frage aus dem Eingangspost erübrigen.
Karsten B. schrieb:> Aber dann würde sich die Frage aus dem Eingangspost erübrigen.
Nein die erübrigt sich nicht weil sich hier mehrere Dinge widersprechen.
Welche das kannst Du hier nun ausführlich in Erfahrung bringen wenn Du
Dir Mühe gibst.
Das Ärgerliche ist noch nicht mal die verbratene Sicherung.
Das Ärgerliche ist daß Dinge die sich idiotensicher kennzeichnen ließen
so idiotisch gekennzeichnet werden.
Daß hier ganze Schalter verkehrt herum eingebaut werden kann man ja fast
nicht glauben.
Richard schrieb:> Daß hier ganze Schalter verkehrt herum eingebaut werden kann man ja fast> nicht glauben.
Ich würde das für das Wahrscheinlichste halten, wenn der Schalter intern
nicht auf einer Platine aufgelötet ist, sondern mit flexiblen Leitungen
angebunden ist.
Schraube das Gerät doch einfach mal auf und drehe den Schalter um.
Problem gelöst.
Doch, die Beschriftung ist mehr als Eindeutig. Sowohl auf dem Schalter
230V / 115V, welche immer dann zu sehen ist, wenn der Schalter
entsprechend eingestellt ist und sogar auf dem Gerät. Wenn da wo die
Markierung hinzeigt 230V steht, ist das Teil auch auf 230V eingestellt.
Im Übrigen kriegen es sogar die Chinesen hin, die Teile direkt richtig
eingestellt auszuliefern. Wenn du also keines mit einem amerikansichen
Stecker hast, hätte nie ein Grund bestanden daran überhaupt rum zu
fummeln. Du Schlauberger.
Richard schrieb:> Daß hier ganze Schalter verkehrt herum eingebaut werden kann man ja fast> nicht glauben.
Ok, jetzt ganz ohne Flachs. Wäre der Schalter (bzw. der Betätiger)
verkehrt herum eingebaut, stünde dann nicht die Beschriftung auf dem
Kopf?
John schrieb:> Wenn da wo die> Markierung hinzeigt 230V steht, ist das Teil auch auf 230V eingestellt.
Das ergibt wahrscheinlich nur in deinem Kopf einen Sinn.
Richard schrieb:> Und> die Doku ist auch falsch...
Du schaust von hinten auf das Gerät.
Naja...
Man kann auch sagen: Wenn man von vorn schaut ist die linke Seite eben
links.
Die linke Geräteseite bleibt die linke Geräteseite, auch wenn man selber
die Richtung ändert und ausnahmsweise mal von hinten drauf schaut. Im
Teile Katalog ist dann der Linke Gehäusedeckel immer noch der linke
Gehäusedeckel.
Macht man bei Auto ja auch so.
Wenn man da links und rechts nennt, ist immer die Richtung/Orientierung
aus Sicht des Fahrers, auf dem Fahrersitz, gemeint. Der Fahrer hat die
linken Blinker auf seiner linken Seite. Also, wenn man von vorn aufs
Auto schaut ist dann eben der linke Blinker auch aus der Sicht, des von
vorn draufschauenden, dann rechts. Im Katalog, und für alle
Autoschrauber, ist es aber immer noch der Linke. Sonst könnte man sich
ja gar nicht einig werden.
Ist nur doof, wenn man solche Vereinbarungen nicht weiß.
Fachspezifisches Wissen. Evtl. sogar in der Anleitung, nur an ganz
anderer Stelle, mal erwähnt.
Zum Schalter:
Ich weiß gar nicht, wie viele solcher Schalter ich schon gesehen
habe.... Geht sicherlich in die Hunderte!
IMMER war es so, dass die durch das schieben aufgedeckte Beschriftung
die aktuell gültige ist/war. Die Verdeckte die deaktivierte.
Selbst mit der Beschriftung...
Die zeigt ganz klar, auf die Stelle, wo die 230 zu stehen hat, wenn man
die denn auswählt.
Das ist wie mit dem Zeigefinger:
"Man, da hat die 230 zu stehen!"
Gut, dass es bei einer Sicherung geblieben ist.
Penki schrieb:> Schraube das Gerät doch einfach mal auf und drehe den Schalter um.> Problem gelöst.
Ja, könnte man.
Es gibt aber nichts was die Mühe rechtfertigen würde wenn man denn erst
mal weiß wie es stehen muß. Ich habe die Gehäusemarkierung jetzt ganz
einfach unkenntlich gemacht, das langt in meinen Augen.
edson schrieb:> Wäre der Schalter (bzw. der Betätiger)> verkehrt herum eingebaut, stünde dann nicht die Beschriftung auf dem> Kopf?
Meine Herrn. Was hier wieder für Typen posten...
John schrieb:> Doch, die Beschriftung ist mehr als Eindeutig. Sowohl auf dem Schalter> 230V / 115V, welche immer dann zu sehen ist, wenn der Schalter> entsprechend eingestellt ist und sogar auf dem Gerät.
Hätte ich auch gesagt. Man kann die Beschriftung auf dem Gerät falsch
verstehen, aber wenn je nach Schalterstellung 230 oder 115 sichtbar ist,
dann ist es mehr als eindeutig. Vermutlich gibt es auch Netzteile ohne
beschrifteten Schalter, weshalb man die Beschriftung am Gehäuse
hinzugefügt hat.
EAF schrieb:> Das ist wie mit dem Zeigefinger:> "Man, da hat die 230 zu stehen!"
Woher weiß die Beschriftung, was da zu stehen hat?
Ich dachte das hängt eher von der Netzspannung ab. Wie kann die
Beschriftung die Netzspannung ermitteln?
EAF schrieb:> Ich weiß gar nicht, wie viele solcher Schalter ich schon gesehen> habe.... Geht sicherlich in die Hunderte!> IMMER war es so, dass die durch das schieben aufgedeckte Beschriftung> die aktuell gültige ist/war. Die Verdeckte die deaktivierte.
Das freut mich für Dich.
In meinem Leben haben solche Schalter leider noch nicht diese
herausragende Rolle gespielt- und das müssen sie auch nicht um eine
Bezeichnung/Doku schlüssig zu gestalten.
EAF schrieb:> Wenn man von vorn schaut
Man schaut natürlicherweise von hinten drauf wenn es um die Einstellung
geht. Alles ander wär schon heftig an den Haaren herbeigezogen, meinst
Du nicht auch?
EAF schrieb:> Selbst mit der Beschriftung...> Die zeigt ganz klar, auf die Stelle, wo die 230 zu stehen hat, wenn man> die denn auswählt.
Daß die 230V Außenmarkierung nicht mit der Kerbe übereinstimmt scheint
Dir wohl auch nicht in den Sinn zu kommen. Wie sollte es aber auch wenn
man schon so viele Schalter gesehen hat, oder? Das wär jetzt wirklich
zuviel verlangt :-)
MaWin O. schrieb:> edson schrieb:>> Wäre der Schalter (bzw. der Betätiger)>> verkehrt herum eingebaut, stünde dann nicht die Beschriftung auf dem>> Kopf?>> Meine Herrn. Was hier wieder für Typen posten...
Da mir langweilig ist, würde mich jetzt aber interessieren was Du genau
meinst. Magst dazu was schreiben?
Karsten B. schrieb:> Vermutlich gibt es auch Netzteile ohne beschrifteten Schalter, weshalb> man die Beschriftung am Gehäuse hinzugefügt hat.
Dann müsste die Beschriftung am Gehäuse aber so geändert werden, dass
die gewählte Spannung mit der Kerbe übereinstimmt.
Was ist denn *.webp für ein Format? Kann weder der Browser auf meinem
Laptop noch mein Smartphone (ja, so langweilig ist mir) öffnen. Was hier
wieder für Typen posten... ;)
Der "Kopf" einer Zahl ist für mich die hochwertigste Stelle, auch als
most significant number bekannt. Steht die bei besagtem Schalter oben
oder unten?
Ich wollte mit meinen Beiträge lediglich zum denken anregen. Die
Anleitung ist falsch, sch..., aber ist halt so. Aber wenn ich zwei mal
die selbe Zahl vor Augen haben und mich dann frage, ob es richtiger
wäre, wenn ich gleichzeitig 230V und 115V sehe...? Welche Aussagekraft
hat denn bitte die Rille, die lediglich dazu dient den Schalter
betätigen zu können, wenn da eine Beschriftung ist?
edson schrieb:> Was ist denn *.webp für ein Format? Kann weder der Browser auf meinem> Laptop noch mein Smartphone
Vielleicht solltest du deinen antiken Browser mal updaten.
Was hier wieder für Typen posten... ;)
MaWin O. schrieb:> Vielleicht solltest du deinen antiken Browser mal updaten.> Was hier wieder für Typen posten... ;)
Nein danke, dann raucht mein Laptop ab. Ich bin sehr konservativ was das
angeht. Das hast Du aber schön fotomontiert ;)
Und ja, der Kopf der Zahl zeigt klar nach unten. Was uns zur Frage "Kopf
oder Zahl" zurückführt. SCNR
edson schrieb:> Welche Aussagekraft> hat denn bitte die Rille, die lediglich dazu dient den Schalter> betätigen zu können, wenn da eine Beschriftung ist?
Das Entscheidende an einem Schalter ist intuitiverweise immer noch die
Schalter-Stellung. Hier in Gestalt der Rille/Kerbe. Wo die zu stehen hat
muß primär von außen gekennzeichnet sein- und genau das läuft hier
falsch, ja wird zu allem Überfluss sogar noch falsch dokumentiert. Die
230/115V Markierung auf dem Schalter selber mag gut gemeint sein, ist
und bleibt aber leider zweideutig, auch wenn sich das für den
Fach-Idioten anders darstellen mag.
EAF schrieb:> IMMER war es so, dass die durch das schieben aufgedeckte Beschriftung> die aktuell gültige ist/war. Die Verdeckte die deaktivierte.
nehme ich aber jetzt als Fakten-Wissen aus diesem Thread mit, bleibe
aber bei der Überzeugung, daß es in solchen Fragen auch ohne
Fakten-Wissen gehen sollte!
Penki schrieb:> Klaus schrieb:>>> Die sagen doch beide das selbe.>> Nein, sie sagen das Gegenteil.
Diese Art von Umschalter werden haufenweise verbaut. In PC-Netzteilen,
Messgeräten und vielen anderen Geräten, bei denen man die
Eingangsspannung umschalten kann. Und sie funktionieren alle nach dem
gleichen Prinzip. Hier ist sogar auf dem Gehäuse nochmal die 230-Volt
Position markiert. Und der Schalter steht auf dieser Position.
Ja, ok. Sch.. Anleitung halt. Der erste Satz sagt überhaupt nichts aus
und die beiden Folgenden sind falsch :(
Aber zum Thema "Zweideutigkeit":
Wenn ich 230V auf dem Gehäuse sehe und 230V auf dem beschrifteten
Schalter, dann nehme ich das so. Jeder Richter, der technisch immer Laie
ist, würde einem Recht geben, dass das so hätte funktionieren müssen.
Das versteht auch die Reklamationsabteilung des Herstellers und ersetzt
mir im Zweifel das Gerät. Vor allem wenn das schon zum Zeitpunkt der
Auslieferung so eingestellt war.
Am Gerät arbeiten Entwickler, an der Anleitung (heutzutage) nicht
(mehr).
Klaus schrieb:> Hier ist sogar auf dem Gehäuse nochmal die 230-Volt> Position markiert. Und der Schalter steht auf dieser Position.
Nein. Er steht auf der anderen Position.
Fluke schrieb:> Was für ein Labertaschenthread😪👎
Tut mir leid, dass Du Dich langweilst. Ich habe wenigstens etwas dagegen
unternommen ;)
Dann bring doch hier mal Schwung rein, bestimmt kannst Du mehr beitragen
als (dis-)likes?
MaWin O. schrieb:> Nein. Er steht auf der anderen Position.
Du gehst - wie wohl viele, die so einen Schalter noch nie gesehen haben
- davon aus das der Schlitz die Position anzeigt. Das ist aber nicht der
Fall. Das gerade sichtbare Schriftfeld zeigt die Position an. Und die
stimmt mit der Beschriftung auf dem Gehäuse überein.
Michael M. schrieb:> Karsten B. schrieb:>> Vermutlich gibt es auch Netzteile ohne beschrifteten Schalter, weshalb>> man die Beschriftung am Gehäuse hinzugefügt hat.>> Dann müsste die Beschriftung am Gehäuse aber so geändert werden, dass> die gewählte Spannung mit der Kerbe übereinstimmt.
Nein, warum? Kann doch sein, dass ein unbeschrifteter Schalter anders
aufgebaut ist.
Ich verstehe das Problem wirklich nicht. Man schiebt den Schalter in
eine Position und liest entweder "230"oder "115". Natürlich ist die
gewählte Einstellung die, die man gerade sieht.
Die Markierung mit der Position der Kerbe gleichzusetzen (die sich zudem
gar nicht weit genug am Rand befindet, um mit der Markierung zu
fluchten), ist ziemlich um die Ecke gedacht.
Also zusammengefasst:
Das Gehäuse war schon in großer Stückzahl gefertigt und bedruckt. Die
Lage des in allen anderen Geräten verbauten Netzteils mit Schalter steht
gegenüber den anderen Geräten auf dem Kopf. Was macht man dann? Man
bringt die Aussagen von Gehäuse-Druck und sichtbarer Beschriftung des
Schalters in Übereinstimmung. Der Hebel dient dazu, den Schalter zu
bewegen - nicht mehr.
Dass das dann nicht in die Anleitung übernommen wurde liegt am üblichen
Copy&Paste und der Tatsache, dass man sich dafür keine Zeit nehmen und
keine Fachkräfte leisten mag.
Klaus schrieb:> Das gerade sichtbare Schriftfeld zeigt die Position an. Und die> stimmt mit der Beschriftung auf dem Gehäuse überein.
Das ergibt überhaupt keinen Sinn.
Dann wäre die Beschriftung auf dem Gehäuse völlig sinnlos.
Was soll sie mir anzeigen? Dass es 230 ist, wenn auf dem Schalter 230
steht?
MaWin O. schrieb:> Was soll sie mir anzeigen? Dass es 230 ist, wenn auf dem Schalter 230> steht?
Genau das.
MaWin O. schrieb:> Dann wäre die Beschriftung auf dem Gehäuse völlig sinnlos.
Sagen wir mal die Beschriftung auf dem Gehäuse ist redundant. Sich nun
daran aufzuhängen ist aber reichlich kleinlich, ich habe schon eine
Menge Geräte mit wesentlich sinnfreieren Beschriftungen gesehen.
MaWin O. schrieb:> Nein. Das hat auch niemand behauptet.
Und welchen Vorteil siehst du dann darin, die Formathinweise zum Posten
von Bildern im Forums zu ignorieren?
edson schrieb:> Und ja, der Kopf der Zahl zeigt klar nach unten. Was uns zur Frage "Kopf> oder Zahl" zurückführt. SCNR
Bei technischen Zeichnungen sind Masse und Beschriftungen immer so
anzuordnen, dass sie entweder von "unten" (normale horizontale
Ausrichtung) oder von rechts gelesen werden koennen. Also steht die MSZ
(Most significant Ziffer :) oder der MSB nach DIN unten.
Wer so einen Murks wie hier gezeigt fabriziert, weiss das aber nicht,
man kann also keine Rueckschluesse ziehen.
MaWin O. schrieb:> Was soll sie mir anzeigen? Dass es 230 ist, wenn auf dem Schalter 230> steht?
Oder auf der amerikanischen Version stehen an der exakt gleichen Stelle
dann die 115V. Man weiss nie was in diversen Koepfen vorgeht.
Maxe schrieb:> edson schrieb:>> Und ja, der Kopf der Zahl zeigt klar nach unten. Was uns zur Frage "Kopf>> oder Zahl" zurückführt. SCNR>> Bei technischen Zeichnungen sind Masse und Beschriftungen immer so> anzuordnen, dass sie entweder von "unten" (normale horizontale> Ausrichtung) oder von rechts gelesen werden koennen. Also steht die MSZ> (Most significant Ziffer :) oder der MSB nach DIN unten.
Welche DIN, welches Ausgabedatum? Ich wette, das Lesen von rechts ist
nicht normativ ;)
> Wer so einen Murks wie hier gezeigt fabriziert, weiss das aber nicht,> man kann also keine Rueckschluesse ziehen.
Die technischen Zeichnungen der einzelnen Komponenten werden schon
gestimmt haben. Aber der Druck auf dem Gehäuse passt nicht zur Lage des
Schalters auf dem Netzteil-PCB. Also haben sie den Hebel so aufgesetzt,
dass wenigstens die Beschriftung stimmt.
edson schrieb:> Was ist denn *.webp für ein Format? Kann weder der Browser auf meinem> Laptop noch mein Smartphone (ja, so langweilig ist mir) öffnen. Was hier> wieder für Typen posten... ;)
Nicht unsinniger als Fotos in PNG zu veröffentlichen. Warum macht man so
ein Blödsinn. Das lässt schon an der Intelligenz zweifeln. Na gut, mit
passender Intelligenz hätte sich die Frage ohnehin erübrigt. Was
interessiert eine verwirrende Beschriftung am Gehäuse? Diese Schalter
findet man an vielen Geräten. Und entscheidend ist die Beschriftung am
Schalter und nicht am Gehäuse und auch nicht in einer vom Chinesen
übersetzten Anleitung.
Die Huckel sind kein Indikator für die Schalterstellung.
Sondern sind zum Einrasten vom Schraubenzieher oder Fingernagel.
Um umzuschalten.
Die Experten hier haben sowas noch nie gemacht.
edson schrieb:> Welche DIN, welches Ausgabedatum? Ich wette, das Lesen von rechts ist> nicht normativ ;)
Habs mal rausgesucht :)
Siehe Anhang, aus dem "Taschenbuch Metall", Europa Lehrmittelverlag
Ausgabe von 2005.
Dort ist auch noch die DIN406-11 angegeben.
michael_ schrieb:> Die Huckel sind kein Indikator für die Schalterstellung.> Sondern sind zum Einrasten vom Schraubenzieher oder Fingernagel.
Die Position der Rillen ist auch nicht entscheidend. Sondern die
Richtung, in die man den Schieber bewegt. Wenn man den Schieber nach
links bewegt und das soll die Position sein an der 115V gelten... Dann
ist die Beschriftung definitiv falsch.
Richard schrieb:> Das Ärgerliche ist daß Dinge die sich idiotensicher kennzeichnen ließen> so idiotisch gekennzeichnet werden.> Daß hier ganze Schalter verkehrt herum eingebaut werden kann man ja fast> nicht glauben.
Spannungswähler sind schon sein Jahrzehnten so gebaut, das immer die
eingestellte Spannung angezeigt wird. Selbst bei meinem alten Smaragd
von 1958 ist so - grad mal nach geschaut.
Und wie man sieht, auch die "depperten" Chinesen machen es genau so. Das
Problem sitzt wohl doch eher, wie schon fest gestellt, vor dem Gerät. Du
hast verdammtes Glück gehabt, das nur die Sicherung kaputt gegangen und
kein größerer Schaden am Gerät entstanden ist.
Zeno schrieb:> Das> Problem sitzt wohl doch eher, wie schon fest gestellt, vor dem Gerät.
Das Problem ist, dass die zwei Beschriftungen sich widersprechen.
MaWin O. schrieb:> Das Problem ist, dass die zwei Beschriftungen sich widersprechen.
Nö die widerspechen sich nicht - Klaus hat das schon richtig erläutert
und wahrscheinlich jeder hier bis auf einen hätte den Schalter richtig
eingestellt - ohne Bedienungsanleitung.
Zeno schrieb:> Nö die widerspechen sich nicht
Nach deiner Logik hat sich der Ingenieur also hingesetzt und folgende
Überlegung angestellt:
Wenn dort 230 auf dem Schalter steht, dann ist das nicht klar genug. Ich
schreibe zusätzlich noch einmal 230 auf das Gehäuse, auch wenn das nicht
der Schalterhebelstellung entspricht. Dann wird es klarer, was gemeint
ist.
Glaubst du nicht, dass das ganz großer Unsinn ist?
chris schrieb:> Nicht unsinniger als Fotos in PNG zu veröffentlichen. Warum macht man so> ein Blödsinn. Das lässt schon an der Intelligenz zweifeln.
Schau, da gehts mir umgekehrt. Ich zweifle an der Intelligenz desjenigen
für den sowas zum Problem wird.
MaWin O. schrieb:> hat sich der Ingenieur also hingesetzt und folgende Überlegung> angestellt
Wenn sich ein Ingenieur hinsetzt und Überlegungen zur Bedienung anstellt
geht das öfter mal schief. Deshalb gibt es z.B. bei Software auch eigene
Spezialisten für Bedienoberflächen.
Traurig wenn Rigol das schon bei solch simplen Schaltern nötig hat.
Karl schrieb:> Joachim B. schrieb:>>> aber es ist eh nur ein>> Trollbeitrag!>> Immerhin einer hat es erkannt.Zeno schrieb:> Du hast verdammtes Glück gehabt, das nur die Sicherung kaputt gegangen> und kein größerer Schaden am Gerät entstanden ist.
Eben deshalb ist so eine Schalter-Beschriftung auch keine Lappalie und
war mir diese alles andere als Troll- Diskussion absolut wert.
Maxe schrieb:> edson schrieb:>> Welche DIN, welches Ausgabedatum? Ich wette, das Lesen von rechts ist>> nicht normativ ;)>> Habs mal rausgesucht :)>> Siehe Anhang, aus dem "Taschenbuch Metall", Europa Lehrmittelverlag> Ausgabe von 2005.> Dort ist auch noch die DIN406-11 angegeben.
Was da steht ist aber widersprüchlich. Wenn auf vertikale Schrift
beschränkt, warum dann die Angabe "oberhalb der Maßlinie"? Das ist doch
totaler Unfug. Es gibt ein innerhalb (zum Körper hin) oder ein außerhalb
bei diesem Maßlinien. Die Formulierung ist bescheuert und steht sicher
nicht so in der DIN406-11 o.ä.
Dein "Taschenbuch Metall" ist eher keine Norm. Also mal schön den Ball
flach halten. Ich muss jetzt in die Arbeit.
Leute, das ist doch alles ganz logisch zu erklären und es ist auch
richtig wie es ist.
Auf dem Schalter steht es so dass es passt wenn man den Schalter schiebt
und das Gehäuse fest steht.
Auf dem Gehäuse steht es so, dass es passt wenn man das Gehäuse in die
Richtung schiebt und der Schalter fest steht.
Nur so ist es logisch und auch richtig, warum sollte es auch anders sein
:-))))
M.
Maddin schrieb:> Auf dem Gehäuse steht es so, dass es passt wenn man das Gehäuse in die> Richtung schiebt und der Schalter fest steht.
Das war die beste und logischste Erklärung bisher.
edson schrieb:> aber wenn 230V auf dem> Schieber und 230V auf dem Gehäuse BEIDE sichtbar sind, habe ich da schon> was vor mir woran ich mich halten würde.
Nur widersprechen sich die beiden Beschriftungen! Die eine sagt "Schiebe
für 230V nach links", die andere sagt "jetzt hast du aber 115V
eingestellt".
edson schrieb:> Statt dem Hersteller dankbar zu sein, dass er> Dir diese Arbeit abnimmt
Sorry, aber der Hersteller hat sogar durch einen falschen Text in der
Anleitung provoziert, dass der User das Gerät schon vor der ersten
Benutzung zerstört.
Dafür soll man dankbar sein? Das kann nicht dein Ernst sein!
John schrieb:> Auf dem Schalter steht immer, was die aktuelle Einstellung ist. Nicht in> welche Richtung man schieben muss.>> Da frage ich mich einmal mehr, warum jemand der solch offensichtlich> einfachen Dinge nicht ohne Google und Forum lösen kann, mit einem Oszi> an Schaltungen rumfummel will?
Weil sowohl die daneben gedruckte Beschriftung als auch die
Bedienungsanleitung exakt das Gegenteil aussagen. Das ist 2:1 für die
falsche Einstellung.
edson schrieb:> Maxe schrieb:>> edson schrieb:>>> Welche DIN, welches Ausgabedatum? Ich wette, das Lesen von rechts ist>>> nicht normativ ;)>>>> Habs mal rausgesucht :)>>>> Siehe Anhang, aus dem "Taschenbuch Metall", Europa Lehrmittelverlag>> Ausgabe von 2005.>> Dort ist auch noch die DIN406-11 angegeben.>> Was da steht ist aber widersprüchlich. Wenn auf vertikale Schrift> beschränkt, warum dann die Angabe "oberhalb der Maßlinie"?
Wenn du von unten oder rechts liest, ist die Schrift immer oberhalb der
Maßlinie, das passt schon. Oder andersrum, wenn du die Schrift so zu dir
hindrehst, dass du sie "normal" lesen kannst, ist die Maßlinie immer
unter der Schrift.
> Die Formulierung ist bescheuert und steht sicher> nicht so in der DIN406-11 o.ä.
Die Formulierung ist doch wurstig. Auf den Sinn kommt es an.
> Dein "Taschenbuch Metall" ist eher keine Norm.
Ach nee...
> Also mal schön den Ball flach halten. Ich muss jetzt in die Arbeit.
Whoa! We got a badass over here!
Das ist entweder von vorn über das Gerät gebeugt links gemeint, oder im
Durchlicht durch das Gerät gedacht. So machen es auch die Hersteller von
Printrelais. Oben drauf ist die Ansicht von unten gedruckt.
Über Kopf angeschaut, also von vorne übergebeucht, lese ich was was wie
OEZ - und zwar auf der rechten Seite mit Schalter nach links.
Also noch uneindeutiger konnte RIGOL da wohl nicht lösen. Wieso kann man
da kein Netzteil verbauen, das zwischen 90 - 264 VAC (z.B. TOP
irgendwas) alles verdaut?
Es kann doch nicht sein, dass sich nach 88 Beiträgen das Problem immer
noch nicht abhaken lässt ...
Wenn Rigol dazu einfach gar nichts geschrieben hätte (weder in der
Anlitung noch auf das Gehäuse) dann hätte die weiße Beschriftung des
Schalters ihren Zweck bereits erfüllt.
Wer unsicher ist, hätte kurz danach gegoogelt. Spätestens dann wäre klar
dass das Ding auf 230V eingestellt ist, wenn man die 230 sehen kann.
Aber Rigol hat es echt versaut. Das lasse ich mir nicht ausreden. Die
Beweislage ist eindeutig gegen den Angeklagten. Percy wird es uns wohl
noch erklären.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Wenn Rigol dazu einfach gar nichts geschrieben hätte (weder in der> Anlitung noch auf das Gehäuse) dann hätte die originale Beschriftung des> Schalters ihren Zweck bereits eindeutig erfüllt.
Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen. Da sich so aber alles
wiederspricht kann man sich eigentlich keines dieser Anhaltspunkte
wirklich sicher sein. Wer da trotzdem einen logischen Zusammenhang
konstruieren kann dem möchte ich ausdrücklich gratulieren. Doch selbst
derjenige wird angesichts der Vielfalt der Meinungen notgedrungen
zugeben müssen, daß Rigol hier eine idiotensichere Beschriftung
idiotisch vergeigt hat.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Die eine sagt "Schiebe für 230V nach links", die andere sagt "jetzt hast> du aber 115V eingestellt".
Jeder sieht die Welt, wie er sie sehen bzw. interpretieren will. Rein
objektiv trifft weder das erste noch das zweite zu.
Montagefehler, der Schalter ist symmetrisch und mit zwei Schrauben fest,
einfach drehen, fertig.
Dann passt die Beschriftung, die Anleitung und der Text auf dem
Schalter.
Gruß
M.
Klaus schrieb:> Jeder sieht die Welt, wie er sie sehen bzw. interpretieren will. Rein> objektiv trifft weder das erste noch das zweite zu.
Ich würde sagen, in wirklichkeit gibt es keinen Schalter :-)
M.
Christoph db1uq K. schrieb:> Das ist entweder von vorn über das Gerät gebeugt links gemeint, oder im> Durchlicht durch das Gerät gedacht. So machen es auch die Hersteller von> Printrelais. Oben drauf ist die Ansicht von unten gedruckt.
Du meinst die linke Seite vom Gerät, also quasi steuerbord, wenn man von
vorne schauen würde? Oder meinst du da, wo dann deine rechte Hand sich
befindet wenn du da ran fasst, also wiederum kopfüber?
Ich habe den Schalter nun so eingestellt, dass wenn ich das Gerät nach
rechts drehe, der Schalter nach hinten geschoben ist. Aber besser man
dreht das Gerät nach links und schaut dann von der Seite, also von
backbord. Dann steht der Schalter nach rechts, also quasi nach vorne.
Ich hoffe, da ist dann richtig so.
Also jetzt bin ich mir gerade nicht mehr so sicher, ob das mit backbord
und steuerbord stimmt, aber ich glaube schon. Nochmal, damit das ganz
klar ist. Wenn ich das Gerät nach vorne kippe und dann von oben auf die
Rückwand schaue, muss der Schalte dann nach rechts oder links? Oder noch
besser, ich stelle das Gerät hochkant und beuge mich zur Seite, drehe
den Kopf also nach rechts. Muss der Schalter dann nach oben oder unten?
Oder was meint ihr? Ich will halt nicht, dass gleich was abraucht.
Maddin schrieb:> Montagefehler, der Schalter ist symmetrisch und mit zwei Schrauben fest,> einfach drehen, fertig.> Dann passt die Beschriftung, die Anleitung und der Text auf dem> Schalter.
Volltreffer 👍
Bernd K. schrieb:> Hier mal ein Vorschlag für eine bessere Beschriftung.> Vielleicht liest ja der Hersteller mit.
Auch super.
Dann darf der Arbeiter am Band öfter mal einen schlechten Tag haben.
Fluke schrieb:> Ein Multimeter gäbe sofort eindeutige Erkenntnisse.
Meinst du, dass sich der Widerstand so stark ändert, dass man den
Unterschied auf dem DMM eindeutig erkennen kann?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Aber Rigol hat es echt versaut. Das lasse ich mir nicht ausreden. Die> Beweislage ist eindeutig gegen den Angeklagten. Percy wird es uns wohl> noch erklären.
Nein, das werde ich nicht. Ansonsten aber stimme ich Dir zu.
Nachtrag: Möglicherweise wurde hier schlicht nach Entwurf die
Schaltertechnologie gewechselt, indem statt eines Kippschalters ein
Schiebeschalter verbaut wurde.
Warum diese Schalter so "komisch" designt sind, hat einen bestimmten
Grund: Bedienungsanleitungen werden üblicherweise in andere Sprachen
übersetzt und dabei lauert eine böse Falle.
Ein Hersteller, der für diesen Zweck einen "konventionellen" Schalter
nähme, müsste in seinem Manual Bezug auf dessen Position nehmen, also
irgendwo "left" oder "right" oder "up" oder "down" hinschreiben. Soweit
wäre das auch noch unproblematisch. Aber: Bei der Übersetzung z. B. vom
amerikanischen Original ins Deutsche bestünde die Gefahr, dass die
Schalterpositionsbezeichnung "left" mit "links" übersetzt wird, oder
"right" mit "rechts". Das wäre zwar jeweils linguistisch korrekt, aber
logisch falsch und hätte für womöglich hunderte Geräte in den von einer
entsprechenden Anleitung betroffenen Ländern fatale Konsequenzen
(bestenfalls nur geflogene Sicherungen).
Weil sich kein Hersteller einem solchen Risiko aussetzen möchte, benutzt
man für diesen Zweck Schalter, die per Design für sich selbst sprechen:
"Ich bin auf die Spannung eingestellt, die ich Dir als Ziffernfolge weiß
auf rot zeige". Dann - das ist der Clou an der Sache - muss der
Hersteller in der Anleitung keinen Bezug auf die Schalterposition nehmen
(und sollte das dann auch unterlassen!). Ein weiterer angenehmer
Nebeneffekt: Es wird irrelevant, wie herum der Schalter eingebaut wird.
Die Kehrseite der Medaille besteht darin, dass jeder mit einem solchen
Schalter zu tun Habende die eine einzige Regel kennen muss, die dafür
gilt: Eingestellt ist die Spannung, die auf dem Schalter abgelesen
werden kann.
Der schwarze Gehäuseaufdruck auf dem Foto des TO markiert keine
Schalterstellung, sondern verweist auf den Schalter als solchen. Der
Aufdruck will sagen: "Das Gehäuse, auf dem ich aufgedruckt bin, gehört
zu einem für den europäischen Markt konzipierten Gerät. Die richtige
Einstellung für den Spannungswahlschalter ist 230 Volt". Die grafisch
bessere Lösung wäre eine Linienumrahmung der ganzen Aussparung gewesen,
mit einem mittig davon nach oben abgehenden Strich, an dem "230 V"
steht.
LostInMusic schrieb:> Der schwarze Gehäuseaufdruck auf dem Foto des TO markiert keine> Schalterstellung, sondern verweist auf den Schalter als solchen
Wohl kaum. Noch blöder gehts wohl nicht? Markierungen an Schaltern
verweisen für gewöhnlich immer auf Schalterstellungen- sie passt ja auch
perfekt zur Kerbe.
Der Schalter gehört 180° gedreht, dann passen die Teile des Puzzles
zusammen.
Zum Beweis für meine Aussage zu Printrelais. Immerhin steht heutzutage
noch "bottom view" drauf. Das fehlte früher.
Conrad Nr. 503691
Die Schalterdrehung halte ich auch für die sinnvollste Erklärung.
edson schrieb:> Richard schrieb:>> So recht verstanden hast Du das Problem aber nicht ;-)>> Kann sein. Vielleicht gibt es aber gar kein Problem mit dem Schalter> sondern es saß davor?
Vermutlich! "Gib ihm die Lösung und er macht ein Problem daraus"...
Und wiederholt die Frage, was auf dem Schalter sichtbar ist, wenn er
verschoben wird!
Stefan ⛄ F. schrieb:> Immer wenn hier jemand von einem Missgeschick berichtet, fallen die> gleichen Leute wie Hyänen über ihr Opfer her. Das ist soooo billig!
Stimmt gar nicht, ich mach das nur ab und zu ;)
Ich verstehe halt nicht warum man immer den Schlaubi mimen will und dann
die Schuld "den Chinesen" anzuhängen versucht. Wie oben schon
geschrieben, das Gerät wurde von Fachleuten entwickelt, von Händlern
(um-)gestaltet, von Fließbandarbeitern zusammengesetzt und von
Praktikanten beschrieben. Hätte der TO den DAU gegeben, wäre überhaupt
nichts passiert. Er wurde nicht von irgendwelchen Hyänen dazu getrieben.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Immer wenn hier jemand von einem Missgeschick berichtet, fallen die> gleichen Leute wie Hyänen über ihr Opfer her. Das ist soooo billig!
Ach ist doch nicht schlimm Stefan.
Jene gleichen Leute haben es halt sehr nötig.
Die Sache ist aufgeklärt, was will man mehr?
edson schrieb:> Hätte der TO den DAU gegeben
Tja dummerweise sitzt vor solchen Geräten eben meist kein DAU sondern
jemand, bei dem fachlich alles Hand und Fuß haben sollte. In meinem Fall
jemand der nicht alles hinnimmt sondern aktiv hinterfragt und zur
Diskussion stellt. Wie man gesehen hat mit einiger Berechtigung! Soviel
Chuzpe verträgt nicht jeder. Bei denen hat das "Opfer" demütig seine
Belehrung von oben zu empfangen :-)
Richard schrieb:> edson schrieb:>> Hätte der TO den DAU gegeben>> Tja dummerweise sitzt vor solchen Geräten eben meist kein DAU sondern> jemand, bei dem fachlich alles Hand und Fuß haben sollte.
Und deshalb hast Du der Copy&Paste-Anleitung mehr Glauben geschenkt als
dem, was Du vor Augen hattest?
> In meinem Fall jemand der nicht alles hinnimmt sondern aktiv hinterfragt> und zur Diskussion stellt. Wie man gesehen hat mit einiger Berechtigung!
Richtig so. An der Diskussion habe ich mich ja beteiligt.
> Soviel Chuzpe verträgt nicht jeder. Bei denen hat das "Opfer" demütig> seine Belehrung von oben zu empfangen :-)
Mir geht es gut, danke. Ich hoffe Dir auch ;)
edson schrieb:> Und deshalb hast Du der Copy&Paste-Anleitung mehr Glauben geschenkt
Mit welcher Berechtigung wertest Du den Inhalt des offiziellen
Benutzer-Handbuchs ab? Vielleicht weils nicht in Deine Argumentation
passt?
edson schrieb:> An der Diskussion habe ich mich ja beteiligt.
Prima. Wenn auch mit einigen kruden Thesen.
Aber man soll sich ja immer alle Meinungen anhören.
Danke für Deine.
Richard schrieb:> edson schrieb:>> Und deshalb hast Du der Copy&Paste-Anleitung mehr Glauben geschenkt>> Mit welcher Berechtigung wertest Du den Inhalt des offiziellen> Benutzer-Handbuchs ab? Vielleicht weils nicht in Deine Argumentation> passt?
Na gut. Dann wars doch richtig, dass die Gerätesicherung fiel. Ich
dachte schon, das stand gar nicht im offiziellen Benutzer-Handbuch...
> edson schrieb:>> An der Diskussion habe ich mich ja beteiligt.>> Prima. Wenn auch mit einigen kruden Thesen.
So gehts halt zu in der Industrie. Und in der Normung ;)
> Aber man soll sich ja immer alle Meinungen anhören.> Danke für Deine.
edson schrieb:> Na gut. Dann wars doch richtig, dass die Gerätesicherung fiel. Ich> dachte schon, das stand gar nicht im offiziellen Benutzer-Handbuch...
Du wirst sicher darauf keinen ernstgemeinten Kommentar erwarten.
edson schrieb:> So gehts halt zu in der Industrie. Und in der Normung
Hier gehts um intuitive Bedienbarkeit.
Wie simpel realisierbar bei einem Schalter mit zwei Stellungen.
Und wie dumm umgesetzt! Zu dieser Erkenntnis solltest Du Dich noch
durchringen.
michael_ schrieb:> Da muß unbedingt ein Anwalt eingeschaltet werden.
Es würde schon reichen, den ellenlagen Thread zu einer simplen
Schalter-Beschriftung an dieser Stelle zu beenden :)
Eine ähnliche Verwechselungsmöglichkeit besteht doch auch bei
Auswahl-Menüs
mit farblich hinterlegten Buttons.
Da erkennt man auch nicht immer gleich, welcher Button gerade aktiv ist
und was sich der Hersteller dabei gedacht hat.
Stellt euch mal vor, der Programm-Schalter einer Waschmaschine wäre
derart dämlich gestaltet. Da wäre was los!
Da würde keine Frau sagen "Dann hat den wohl jemand verdreht montiert,
wenn du damit nicht klar kommst bist du dumm". Nein, die würden den
Verkäufer mit dem nassen Feudel durchs Dorf jagen.
Und wenn du als Technik-Nick der Family den Bock bei der Schwiegermutter
geschossen hast, dann kann man dir nur viel Glück wünschen, dass dir
dieser Bock nicht bis ans Lebensende Nachgetragen wird.
Das Produkt hat einen gravierenden Mangel, da gibt es nichts schön zu
reden. Warum versuchen hier einige Männer, die Scheiße schön zu reden?
Macht ihr das auch so, wenn ihr selbst so einen Unfug abliefert?
"You are holding it wrong"
Stefan ⛄ F. schrieb:> Da würde keine Frau sagen "Dann hat den wohl jemand verdreht montiert,> wenn du damit nicht klar kommst bist du dumm". Nein, die würden den> Verkäufer mit dem nassen Feudel durchs Dorf jagen.
Dein Frauenbild hat den Sprung in dieses Jahrtausend wohl verpasst. ;-)
(prx) A. K. schrieb:> Dein Frauenbild hat den Sprung in dieses Jahrtausend wohl verpasst.
Jedenfalls kenne ich keine Frau die Murks akzeptiert und sich dazu auch
noch eine Entschuldigung für den Hersteller ausdenkt.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Jedenfalls kenne ich keine Frau die Murks akzeptiert und sich dazu auch> noch eine Entschuldigung für den Hersteller ausdenkt.
Zumindest ist es hochanständig von der Frau, den Hersteller zur Sau zu
machen, wenn der hochgeschätzte Göttergatte mal wieder eine
Neuanschaffung über den Jordan gejagt hat.
Im letzten Jahrtausend war es ihre eheliche Pflicht.
"Stand by your Man ..." ;-)
Percy N. schrieb:
...
...
> Zumindest ist es hochanständig von der Frau, den Hersteller zur Sau zu> machen, wenn der hochgeschätzte Göttergatte mal wieder eine> Neuanschaffung über den Jordan gejagt hat.>> Im letzten Jahrtausend war es ihre eheliche Pflicht.>
Das verwechselst du sicher... Keine Erinnerung mehr? 😉
>Das Produkt hat einen gravierenden Mangel
Ja. Er ließe sich aber leicht beseitigen, mit etwas
400er-Schmirgelpapier (um den schwarzen Gehäuseaufdruck zu entfernen)
bzw. TippEx (für den Satz in der Anleitung, in dem "right position" und
"left position" in Bezug auf diesen Schalter steht). Dann wäre alles OK:
Eindeutige Information über die eingestellte Spannung und die Einbaulage
des Schalters dabei völlig egal (bei einem mängelfrei ausgelieferten
Gerät würde ein "andersherum" nicht mal auffallen). Das Vorhandensein
dieses Aufdrucks und dieses Satzes im Manual zeugt davon, dass der
Hersteller die Philosophie dieses Schaltertyps nicht verstanden hat.
Richard schrieb:> Mit welcher Berechtigung wertest Du den Inhalt des offiziellen> Benutzer-Handbuchs ab?
Weil dort steht:
1
When the switch lever is located at a different position, it indicates that a different voltage rating is selected. When the switch lever is at the left, it indicates that 230 V is selected...
Auf eine Anleitung die so un-eindeutig formuliert würde ich mich sicher
nicht verlassen. Der erste Satz sagt gar nichts. Einen "lever" gibt es
bei diesem Schalter nicht. Schalterstellung "links" und "rechts" ist bei
der Art des Schalters auch nicht eindeutig (ist der Text oder die Kerbe
gemeint).
Da muss man dann selber denken und dann ist dieser Schalter wirklich
eindeutig. Das die Gehäusemarkierung bei Rigol durchs Review kommt ist
bedenklich.
EAF schrieb:> Die linke Geräteseite bleibt die linke Geräteseite, auch wenn man selber> die Richtung ändert und ausnahmsweise mal von hinten drauf schaut> ...> Ist nur doof, wenn man solche Vereinbarungen nicht weiß.> Fachspezifisches Wissen.
So ein Quatsch. Die Beispiele zum Autoblinker und Gehäusedeckel sind
zwar korrekt, aber trotztem kommt doch niemand auf die Idee auf der
Rückseite links und rechts zu vertauschen. Wenn dich jemand fragt ob
beim Oszi hinten die linke oder die rechte BNC Buchse der TriggerOut
ist, antwortet doch niemand als würde man von vorne durch das Gehäuse
hindurchschauen. Völlig weltfremde Ansicht und dann noch dem TO
mangelndes Fachwissen unterstellen.
Percy N. schrieb:> Nachtrag: Möglicherweise wurde hier schlicht nach Entwurf die> Schaltertechnologie gewechselt, indem statt eines Kippschalters ein> Schiebeschalter verbaut wurde.
Ein Kippschalter zur Netzspannungswahl. Habe ich zum Glück noch nie
gesehen. Warum sowas niemand tut sollte offensichtlich sein.
Penki schrieb:> Warum hast du nicht vorher versucht den Eingangswiderstand zu messen?
Das ist nicht hilfreich. Was würde man denn messen?
Scheint übrigens so normal zu sein, wurde auch schon im EEVBlog
berichtet:
https://www.eevblog.com/forum/testgear/rigol-dl3021-ac-selector-switch-confusing-!/
inkl. Antwort des Kundenservice:
1
"You will need to have the selector switch moved all the way over to the right. So that the red switch is reading 230 on it"
und Messungen:
1
when the lever is at right position, resistance is around 58 Ohms
2
when the lever is at left position, resistance is around 20 Ohms
Thomas schrieb:> Percy N. schrieb:>>> Nachtrag: Möglicherweise wurde hier schlicht nach Entwurf die>> Schaltertechnologie gewechselt, indem statt eines Kippschalters ein>> Schiebeschalter verbaut wurde.>> Ein Kippschalter zur Netzspannungswahl. Habe ich zum Glück noch nie> gesehen. Warum sowas niemand tut sollte offensichtlich sein.
Das mag so sein, nur hat ein Kippschalter im Gegensatz zu einem
Schiebeschalter einen 'lever'.
Im Hinblick auf Deine Erkenntnis
Thomas schrieb:> Einen "lever" gibt es bei diesem Schalter nicht.
hätte Dir das eigentlich von allein auffallen dürfen.
Thomas schrieb:> Auf eine Anleitung die so un-eindeutig formuliert würde ich mich sicher> nicht verlassen. Der erste Satz sagt gar nichts. Einen "lever" gibt es> bei diesem Schalter nicht. Schalterstellung "links" und "rechts" ist bei> der Art des Schalters auch nicht eindeutig (ist der Text oder die Kerbe> gemeint).
Ich sehe in der Anleitung kein Problem.
Außer daß sie falsch ist wenn dieser Switch falsch herum eingebaut ist.
Ein Switch lever ist zwar strenggenommen ein Schalthebel, aber es ist
doch müßig das hier auf die Goldwaage zu legen.
Entscheidend ist, daß Gehäusemarkierung, Schalteranzeige und Handbuch
nicht zusammenpassen.
> So ein Quatsch.
denk' ich mir bei manchem Kommentar auch oft. Sind das etwa
Produkt-Entwickler denen mal ein Konsument den Spiegel vorhält?
> Scheint übrigens so normal zu sein, wurde auch schon im EEVBlog> berichtet:
Na das ist ja hochinteressant.
Ein Problem über viele Jahre! Da kommt offensichtlich noch die Arroganz
des Herstellers hinzu, sich nicht korrigieren zu wollen.
Im übrigen bin ich mit Genauigkeit, Bedienung und Nutzwert des Gerätes
dem ersten Augenschein nach sehr zufrieden. Umso unverständlicher was da
auf der Rückseite fabriziert wurde.
...also ich finde man sollte den Hersteller verklagen. Das ist doch noch
die vernünftigste Lösung hier. So lange sollte man das Gerät nicht
nutzen.
Gruß
M.
Maddin schrieb:> also ich finde man sollte den Hersteller verklagen.
Ach was. Das Problem ist zwar ärgerlich aber genauso schnell auf der
Rückseite vergessen 😉
Richard schrieb:> Wie simpel realisierbar bei einem Schalter mit zwei Stellungen.
Ja, trotzdem passieren Herstellern Fehler. Wie die zustande kommen
können, habe ich in meinen "kruden Thesen" beschrieben. Für die Nachwelt
;)
> Und wie dumm umgesetzt! Zu dieser Erkenntnis solltest Du Dich noch> durchringen.
Klar ist das kein Ruhmesblatt für Rigol. Für Dich aber auch nicht. Ich
hatte so ein Gerät auch schon in der Hand und habe mich entschlossen,
die Schalterstellung nicht zu verändern, weil wo zweimal 230V steht ist
wahrscheinlich richtig. Fast schon intuitiv habe ich das gemacht. Gerät
lief einwandfrei :)
Richard schrieb:> Maddin schrieb:>> also ich finde man sollte den Hersteller verklagen.>> Ach was. Das Problem ist zwar ärgerlich aber genauso schnell auf der> Rückseite vergessen 😉
Eben. Ironie-Detektor kaputt?
edson schrieb:> weil wo zweimal 230V steht ist wahrscheinlich richtig.
Nur daß diese zweimal just nicht zusammenpassen passt halt gerade nicht
in Dein Weltbild.
edson schrieb:> habe mich entschlossen, die Schalterstellung nicht zu verändern
Vorbildlich. Heldenhaft.
Ich wollte leider sicher gehen.
Das war ein Fehler.
Richard schrieb:> edson schrieb:>> weil wo zweimal 230V steht ist wahrscheinlich richtig.>> Nur daß diese zweimal just nicht zusammenpassen passt halt gerade nicht> in Dein Weltbild.
Das stimmt wohl, also dass es nicht in mein Weltbild passt.
> edson schrieb:>> habe mich entschlossen, die Schalterstellung nicht zu verändern>> Vorbildlich. Heldenhaft.> Ich wollte leider sicher gehen.
Der Unterschied ist, ich war mir sicher - aus genau den Gedanken heraus
die ich hier geschildert habe. Du musst mir das nicht glauben, stimmt
aber trotzdem.
> Das war ein Fehler.
Ja, tut mir auch irgendwie leid für Dich. Sagen wir, es bestand eine
50/50 Chance dass Du das richtige tust. Deal? ;)
edson schrieb:> Richard schrieb:>>> So recht verstanden hast Du das Problem aber nicht ;-)>> Kann sein.
Glaub mir, es ist so.
edson schrieb:> Ok, jetzt ganz ohne Flachs. Wäre der Schalter (bzw. der Betätiger)> verkehrt herum eingebaut, stünde dann nicht die Beschriftung auf dem> Kopf?
Denn Du hast weder einen Plan
edson schrieb:> Da mir langweilig ist
noch echtes Interesse.
Versuch es woanders nochmal,
viel Glück 👍
Richard schrieb:> edson schrieb:>> Richard schrieb:>>>>> So recht verstanden hast Du das Problem aber nicht ;-)>>>> Kann sein.>> Glaub mir, es ist so.
Nö, was Du schreibst ist doch klar und einfach zu verstehen? Du
verstehst halt nicht was ich geschrieben habe.
> edson schrieb:>> Ok, jetzt ganz ohne Flachs. Wäre der Schalter (bzw. der Betätiger)>> verkehrt herum eingebaut, stünde dann nicht die Beschriftung auf dem>> Kopf?>> Denn Du hast weder einen Plan
Ui, jetzt wirds aber vorwurfsvoll. Mein Humor scheint nicht in Dein
Weltbild zu passen. Ist aber nicht schlimm.
> edson schrieb:>> Da mir langweilig ist>> noch echtes Interesse.
Hätte mich ja auch anderswo langweilen können.
> Versuch es woanders nochmal,> viel Glück 👍
Klar, mach ich. Danke, Glück kann man ja immer brauchen.
Jester schrieb:> Nochmal, damit das ganz> klar ist. Wenn ich das Gerät nach vorne kippe und dann von oben auf die> Rückwand schaue, muss der Schalte dann nach rechts oder links? Oder noch> besser, ich stelle das Gerät hochkant und beuge mich zur Seite, drehe> den Kopf also nach rechts. Muss der Schalter dann nach oben oder unten?>> Oder was meint ihr? Ich will halt nicht, dass gleich was abraucht.
Shit - nun is'es doch passiert :(. Das war auch noch mein
Weihachtsgift...
Wo war noch gleich mal die Fuse?
Jester