Erstmal theoretische Überlegung: Habe ich 2 12V - Bleiakkus etwas
unterschiedlicher Kapazität in Serie, müßte ich die doch balancen.
Reicht dafür ein Übertrager, 4 Transistoren, ein Steuerübertrager,
Impulsgeber?
Helge schrieb:> Erstmal theoretische Überlegung: Habe ich 2 12V - Bleiakkus etwas> unterschiedlicher Kapazität in Serie, müßte ich die doch balancen.
Ich würde die einfach nicht zusammenschalten.
Thomas B. schrieb:> Unterschiedliche Kapazität ist nicht wirklich gut.> Das wird nicht lange funktionieren.> Spar Dir die Arbeit.
Richtig, das würde ich selbst theoretisch nicht durchspielen.
Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden
Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander. Ich hab 2 fast
genau gleiche und 4 aus verschiedenen Quellen.
Helge schrieb:> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander.
Jeder Auto-Akku hat 6 Zellen, und braucht keinen Balancer. Und wenn die
anfangen, auseinander zu laufen, sind die ohnehin nicht mehr viel Wert
(ein bißchen Auseinanderlaufen ist aber eher kein großes Problem).
Jens G. schrieb:> Helge schrieb:>> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden>> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander.>> Jeder Auto-Akku hat 6 Zellen, und braucht keinen Balancer. Und wenn die> anfangen, auseinander zu laufen, sind die ohnehin nicht mehr viel Wert> (ein bißchen Auseinanderlaufen ist aber eher kein großes Problem).
Bei dem TO geht es aber nicht um Einen Akku, sondern um 2 mit
unterschiedlicher Kapazität.
Helge schrieb:> Eigentlich 6, von denen 2 ziemlich genau gleich sind. Stirbt einer> davon, solls keine Folgeschäden verursachen.
Zitiere mal korrekt!
Im Titel steht 2, im Eröffnungsthread steht 2, nun sind es auf einmal 6.
Werden es dann im weiteren noch 8 oder 12 Akkus?
Wenn ein Akku „stirbt“ nutzt ein Balancer überhaupt nichts. Dein
Vorhaben ist Unsinn.
Helge schrieb:> Erstmal theoretische Überlegung: Habe ich 2 12V - Bleiakkus etwas> unterschiedlicher Kapazität in Serie, müßte ich die doch balancen.
Warum? Einmal voll geladen, verhalten sie sich ähnlich wie ein 24V-Akku
(LKW) und da ist auch kein Balancer üblich. Die nutzbare Kapazität
(Entladeschluß) bestimmen immer die schwächsten Zellen in der Serie.
Helge schrieb:> gleicht bis 1A aus.
Die Grenzen für das Balancieren sind hier keine hohen Ströme bei der
Stromentnahme und bei der Ladung. Es gibt halt technisch-praktikable
Grenzen.
Helge schrieb:> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander
Ja, aber sie laufen nur wenig auseinander und das vertragen die Akkus,
denn sie balancieren sich beim Ladevorgang von alleine aus, weil sie wie
gesagt ein bisschen Überladung vertragen.
Millionen KFZ, Gabelstapler, Ameisen, Rollstühle, etc. machen es seit
fast 100 Jahren vor.
Wenn in einem KFZ Akku eine Zelle viel abweicht, dann gilt der ganze
Akku als defekt. Dagegen hilft dann auch kein Balancer.
OK. Nur daß in LKW und Staplern Reihenschaltungen existieren, denke ich?
Und statt 80€ für einen 1A-balancer auszugeben wär vielleicht ein
10A-Balancer ausm umgewickelten PC-Netzteil besser? grübel.
Helge schrieb:> OK. Nur dass in LKW und Staplern Reihenschaltungen existieren, denke ich?
Was heißt nur? Was wolltest du denn anderes balancen? Du hast doch nach
"in Serie" gefragt!
Bei einer Parallelschaltung braucht man keinen Balancer, weil die
Spannung an parallel geschalteten Bauteilen naturgemäß immer gleich ist.
Helge schrieb:> Und statt 80€ für einen 1A-balancer auszugeben wär vielleicht ein> 10A-Balancer ausm umgewickelten PC-Netzteil besser?
Du unterschätzt da den Gesamtaufwand. Dein Schaltungs-Konzept ist
unvollständig. Ich schau es mir auch nicht im Detail an, weil die Idee
an sich schon Unsinnig finde.
Helge schrieb:> statt 80€ für einen 1A-balancer auszugeben wär vielleicht ein> 10A-Balancer ausm umgewickelten PC-Netzteil besser?
Wenn du mich per PN kontaktierst, sprechen wir über einen real
existierenden Wandler, der hocheffizient 60A balancen kann. Mit dem
könntest du sowohl 24V/60A aus nur einem 12V-Akku entnehmen, als auch
24V/60A in diesen hinein laden. Bei jeweils 120A direkt am Akku,
versteht sich.
Und tatsächlich müsste ein Balancer ggf. den vollen Last- oder Ladestrom
tragen können. Denn sobald ein Akku leer ist, liefert er plötzlich gar
keinen Strom mehr. Oder sobald einer der Akkus voll ist, nimmt er kaum
noch Strom auf. Und ein klassischer Zellspannungs-Ausgleich bringt bei
Bleiakkus herzlich wenig, da man diese nicht mit der Spannung des
anderen Akkus laden kann. Also geht nur eine Schaltung, die die vollen
Lade- und Entladeströme handhaben kann.
Prinzipiell ist solch ein "Balancer" übrigens noch viel einfacher, als
von dir gezeichnet. Was noch nicht heißt, daß du sowas mal eben
zusammengeschustert bekommst.
Natürlich verstehe ich auch gut, wenn du dem Gewäsch der hiesigen
Experten mehr Beachtung schenkst. Unisono sieht man ja weder eine
Machbarkeit, noch überhaupt einen Grund. Also muss ich wohl falsch
liegen.
Helge schrieb:> 2 12V - Bleiakkus etwas> unterschiedlicher Kapazität in Serie
Toll, daß nicht mal ein langjähriger User hier "zu Potte kommt" und
statt der kompletten Ausgangslage einen unvollständigen sowie auch
undurchdachten Lösungsansatz" präsentiert.
Du bräuchtest 24VDC_nom.? (1. Für Wechselrichter mit 24VDC_nom.
Eingang (und/oder 2. wegen Ladegerät mit 24VDC_nominal Ausgang))
Hast aber nur n völlig verschiedene 12VDC_nom Bleiakkus?
Lösung 1.: N Schaltwandler, 12VDC_nom stromgeregelt (für zur jew.
Kapazität passenden Einzelstrom) zu fest 24VDC hochsetzend.
(Lösung 2. Entweder ebenfalls (weitere) n Schaltwandler, Strom des
Ladegeräts wiederum via einzelner Stromregelung (für zur Kapazität
passenden Einzelstrom) aufteilend, und mit Spannungsbegrenzung auf
jew. zum Einzelakku (Datenblatt!) passende Ladeschlußspannung. Oder
nur insgesamt n Wandler, die beides könnten - als Synchronwandler
und mit Spannungsteilern und Strommeßshunts an Ein- und Ausgang.)
sperrgut schrieb:> Spannungsteilern und Strommeßshunts an Ein- und Ausgang.
Ach, erstere braucht man ja sowieso - es gibt ja auch noch die ENT-
ladeschlußspannung (da bitte ich um Verzeihung, war nun meinerseits
undurchdacht gewesen).
Daß Du nicht gleich alle Karten auf den Tisch legst, verstehe ich
trotzdem nicht.
Uwe S. schrieb:> Also geht nur eine Schaltung, die die vollen Lade- und Entladeströme> handhaben kann.
Das stimmt so nicht. Fast voll bzw. fast leer kann der Akku nur noch mit
einem deutlich geringeren Strom geladen/entladen werden.
Der Balancer muß nur die Differenzkapazität der beteiligten Akkus
ausgleichen können.
Abdul K. schrieb:> Fast voll bzw. fast leer kann der Akku nur noch mit> einem deutlich geringeren Strom geladen/entladen werden.
Das stimmt nicht. Man kann einen Bleiakku z.B. mit 30A belasten. Das
macht er bis kurz vor Erreichen seiner Kapazität mit. Dann bricht
ziemlich schlagartig seine Spannung ein. Wenn der schlechtere Akku das
schon Minuten vorher macht, hat man ohne einen entsprechend starken
Balancer ein Problem.
Beim Laden ist es genau dasselbe. Erst kann der Akku nahezu beliebige
Ströme aufnehmen, aber zum Ende hin würde seine Spannung bei
unverändertem Strom sprunghaft ansteigen.
Natürlich gibt es inzwischen Akkus, die diese Charakteristik deutlich
ausgeprägter besitzen. Aber praktisch jeder Akku hat dieses Verhalten.
Bin ehrlich gespannt, ob noch kommt, welche genauen Akkus nun
womit / wie geladen werden sollen etc. pp. - also alle nötigen
weiteren Randbedingungen für den vernünftigsten Ansatz.
Oder ob wieder aus wasweißichwelchen unerfindlichen Gründen
alles vollkommen im Sande verläuft.
Uwe S. schrieb:> Prinzipiell ist solch ein "Balancer" übrigens noch viel einfacher, als> von dir gezeichnet.
Dachte, 7 Bauteile + Taktgeber wär schon recht einfach?
Vielleicht ein Übertrager mit vier gleichen Wicklungen.
Im Prinzip unter folgendem Link Figure 9:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/est2.203
Genau gesagt Figure 9A. Aber nur mit der kleinen Modifikation, dass Du
auf der rechten Seite nicht die 24V über PWM (schalt-)wandelst, sondern
jeweils die entsprechende 12V-Stufe.
Dafür gibt es sogenannte Equalizer und die Funktionieren auch sehr gut.
Sinn voll sind sie, sehr wohl und zwar weil du die
Nachladephase/Gasungsphase verkürzen kannst und so die Plattenkorrosion
deutlich reduzieren kannst.
Akkus mit unterschiedlichen Kapazitäten gehen bei BLEI! nicht,DA es den
Peukert Effekt gibt.
Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden
eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
wie man denken könnte 1h
Und genau diese Problem wirst du bekommen, der kleinere Block viel
leerer wird als der Große durch den Peukert Effekt
Bei Gabelstbalen etc verbaut man solche Equlizer nur deshalb nicht, da
die meisten mit Einzelnen Zellen betrieben werden, man bräuchte also 12
oder 24 Stück davon
Peter K. schrieb:> Und der Typ der sich über plötzlich 6 Zellen aufregt
Der Typ war der TO, der in dem ersten Beitrag und der Überschrift von 2
Akkus und dann hier
Helge schrieb:> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander. Ich hab 2 fast> genau gleiche und 4 aus verschiedenen Quellen.
und hier
Helge schrieb:> Eigentlich 6, von denen 2 ziemlich genau gleich sind. Stirbt einer> davon, solls keine Folgeschäden verursachen.
von 6 Akkus, nicht von Zellen spricht.
Also erst an die eigene Nase fassen und dann andere kritisieren.
Peter K. schrieb:> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht> wie man denken könnte 1h
Hier nehme ich mal an du meintest 100Ah und 1Ah.
Da wir nicht wissen welche Akkus der TO zusammenschalten möchte kann man
über die Stärke des Peukert Effektes keine Aussage treffen. Ich würde
mal bei den Aussagen des TOs annehmen er hat ähnliche aber nicht gleiche
Zellen.
Uwe S. schrieb:> Und tatsächlich müsste ein Balancer ggf. den vollen Last- oder Ladestrom> tragen können. Denn sobald ein Akku leer ist, liefert er plötzlich gar> keinen Strom mehr.
Bei diesem Anwendungsfall hast du recht. Nur sollte man den eigentlich
tunlichst bei Bleiakkus vermeiden, da Deep-Cycles für Blei Akkus immer
am schädlichsten sind, auch für zyklenfeste.
In so einem Fall sollte der WR besser rechtzeitig abschalten.
Dann brauch man nur noch das Auseinanderlaufen der einzelnen Akkus zu
balancen wofür man mit einem deutlich schwächeren Strom auskommt.
Peter K. schrieb:> P.S. und wie immer schade, das hier so viele zu Themen antworten von> denen sie absolut keine Ahnung haben, wie so oft in diesem Forum...
Hmm, dann korrigiere ich mal ein Beispiel:
Peter K. schrieb:> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht> wie man denken könnte 1h
Also ein 100Ah Zelle hält bei 1A = 100 Stunden
eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
wie man denken könnte 1h
In der Praxis wird man auch nur auf 80% also 80h gehen. Bleizellen mögen
es auch nicht gerne, auch wenn es spezielle tiefentladungsfeste Zellen
wären, häufiger so tief entladen zu werden.
Udo S. schrieb:> Hier nehme ich mal an du meintest 100Ah und 1Ah.
Bin auch nicht besser, das sollte "A" heissen nicht "Ah".
p.s. Dieter hats richtig korrigiert.
Helge schrieb:> Dachte, 7 Bauteile + Taktgeber wär schon recht einfach?
Ich zähle 6 Bauteile in deinem Prinzipschaltplan. So einfach gezeichnet
hat meine Schaltung allerdings nur drei Bauteile. Das ist schon
einfacher.
Udo S. schrieb:> Bei diesem Anwendungsfall hast du recht. Nur sollte man den eigentlich> tunlichst bei Bleiakkus vermeiden, da Deep-Cycles für Blei Akkus immer> am schädlichsten sind, auch für zyklenfeste.
Bei einem Balancer, der den Laststrom tragen kann, geht ja keiner der
Akkus in die Tiefentladung. Genau darum gehts ja, Bleiakkus kann man
nicht per Zellspannungsausgleich balancen, also muss der Laststrom vom
Balancer kommen.
Peter K. schrieb:> P.S. und wie immer schade, das hier so viele zu Themen antworten von> denen sie absolut keine Ahnung haben, wie so oft in diesem Forum...
Dem kann man nur zu 100% zustimmen. Jeder Tag der Anwesenheit ist ein
Tag des gebetsmühlenartigen Widerlegens von Unwahrheiten. Und dafür
bekommt man noch Negative. So kann man sich sogar mathematisch korrekt
ansehen, wie die "geballte Intelligenz" tatsächlich aussieht.
Ganz schlimm wird es, wenn die zwei, drei Koryphäen des Forums
auftauchen. Dann kann man sich endgültig frisch machen, weil diese mit
unglaublicher Kraft und Ausdauer ihren Status aufrecht erhalten müssen.
jep, richtig, natürlich 1A;-)
Und nein, ich meine bei 100% Entladung und nicht bei 80%
Weil das für das Beispiel irrelevant ist und nur zu weiterer Verwirrung
führt und es darum auch gar nicht i der Frage geht
Peter K. schrieb:> Und nein, ich meine bei 100% Entladung und nicht bei 80%
Es gab mal die Faustregel, maximal um die 30 % aus einen Bleiakku zu
holen. 80 % bzw. 100 % Entladung macht man einfach nicht.
Und der Threadstarter spricht von annähernd gleicher Kapazität. Also
bekommt der etwas schwächere Akku nur mehr Zyklen ab.
ist aber nicht das Thema hier ob es 70,80 oder 100% sind!!!
Deshalb ist es völlig irrelevant..sage ich bereits
Daher ist das Beispiel mit 100% absolut korrekt!!
Bleibt doch mal beim Thema, warum bekommen das hier so viele nicht
gebacken?!
Peter K. schrieb:> Bleibt doch mal beim Thema, warum bekommen das hier so viele nicht> gebacken?!
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ...
Wenn man es mit realistischen maximalen 30 % Entladung betrachtet, wird
es klarer.
Relativ spät hat Helge verlinkt mit welchen anderen Randbedingungen er
zu tun hat. Wenn die Akkus gut wären, hätten diese um die 100Ah. Die
Solarzellen könnten bis zu 30A Sptitzenstrom (ca. 30V) liefern. Daher
werden die Akkus vermutlich direkt mit Abschaltung oder per PWM geregelt
geladen. Der Spitzenstrom und/oder der Dauerstrom beim Entladen ist aber
noch unbekannt. Kommt auf den Wechselrichter an, was dieser in der Lage
wäre umzusetzen.
Denke hier würde es reichen, wenn der aktive Balancer die notwendige
Ausgleichsladung in 8....24h umverteilen könnte. Wobei es auch ein
Unterschied für die Auslegung wäre, ob die Kapazitätsdifferenz bei 10%,
30% oder 50% liegen würde.
Udo S. schrieb:> Peter K. schrieb:>> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden>> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht>> wie man denken könnte 1h>> Hier nehme ich mal an du meintest 100Ah und 1Ah.
Nein, Peter meinte:
"... ein 100Ah Zelle hält bei 10A = 10 Stunden", sofern die "100Ah" die
Kapazität bei 1/10C-Entladung angibt.
Prinzipschaltbild, wer sich mit Spice schwertut:
L1, L2 ist der Leistungsübertrager. Die Halbleiter M1-M4 sollen durch
den Steuerübertrager L3-L7 immer genau wechselseitig geschaltet werden.
Das ergibt automatisch auf der Überschußseite eine Einspeisung und auf
der Mangelseite eine ideale Diode zur Entnahme, ohne daß es dafür einen
funktionierenden Regelkreis bräuchte. Das ist schon fast eigensicher,
die Feldsumme im Kern über längere Zeit ist immer Null.
Regeleingriffe sind allerdings sinnvoll: Zum einen kann das balancing
abschalten nach Ausgleich, zum anderen läßt sich eine Strombegrenzung
einbauen.
Bild: geleerter Kern aus "330W" PC-Netzteil, Drossel (wird L9), zum
Größenvergleich ein TO220. Vielleicht läßt sich der Steuerübertrager aus
dem Netzteil auch verwenden, wenn die unteren beiden Halbleiter direkt
angesteuert werden statt über L5, L7.
Helge schrieb:> um was es geht: Beitrag "Akku + Wechselrichter + M-Bus?"
Wer hätte das riechen sollen? Bluthunde? Wirft übrigens nur
noch mehr Fragen auf, als zuvor - aber mir nunmehr Blutwurst.
> Wer nun IMMER NOCH nicht verstanden hat,
Hiernach verstand ich (zu meinem Glück) nahezu_instantan -
und zwar, daß mich andere Themen stärker interessieren.
(Da soll es welche geben - wenn auch wenige - die völlig
freizügig alle vorhandenen projektbezogenen Informationen
ausplaudern... iss wie P0rn0 für mich, da geh ich hin.)
Helge schrieb:> lesen reicht. das war viel weiter oben schon geschrieben.
Offen und ehrlich. Bei 8 Induktivitäten mit "Pünktchen" dran. Wer soll
ahnen, welche Induktivität welchen Kern teilt.
Btw. 9A wäre mein Gewinner.
Warum muss es hier fast immer eskalieren? In SAT1 und RTL2 Foren soll es
ähnlich zugehen.
Hier sollen doch angeblich gebildete Menschen unterwegs sein, aber viele
Posts sprechen dem entgegen, oft Kindergartenviveau: Tante Prusseliese,
der Willi hat mir ein Förmchen geklaut, und ich muss in 100 Beiträgen
schreiben dass ich genau dieses haben muss.
LG Andrea