2 Bleiakkus balancen?

Gast #6921065
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Erstmal theoretische Überlegung: Habe ich 2 12V - Bleiakkus etwas 
unterschiedlicher Kapazität in Serie, müßte ich die doch balancen.

Reicht dafür ein Übertrager, 4 Transistoren, ein Steuerübertrager, 
Impulsgeber?
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#6921290
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Helge schrieb:
> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden
> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander.

Jeder Auto-Akku hat 6 Zellen, und braucht keinen Balancer. Und wenn die 
anfangen, auseinander zu laufen, sind die ohnehin nicht mehr viel Wert 
(ein bißchen Auseinanderlaufen ist aber eher kein großes Problem).
#6921297
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Jens G. schrieb:
> Helge schrieb:
>> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden
>> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander.
>
> Jeder Auto-Akku hat 6 Zellen, und braucht keinen Balancer. Und wenn die
> anfangen, auseinander zu laufen, sind die ohnehin nicht mehr viel Wert
> (ein bißchen Auseinanderlaufen ist aber eher kein großes Problem).

Bei dem TO geht es aber nicht um Einen Akku, sondern um 2 mit 
unterschiedlicher Kapazität.
#6921327
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Helge schrieb:
> Eigentlich 6, von denen 2 ziemlich genau gleich sind. Stirbt einer
> davon, solls keine Folgeschäden verursachen.

Zitiere mal korrekt!


Im Titel steht 2, im Eröffnungsthread steht 2, nun sind es auf einmal 6. 
Werden es dann im weiteren noch 8 oder 12 Akkus?

Wenn ein Akku „stirbt“ nutzt ein Balancer überhaupt nichts. Dein 
Vorhaben ist Unsinn.
Gast #6921337
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Helge schrieb:
> Erstmal theoretische Überlegung: Habe ich 2 12V - Bleiakkus etwas
> unterschiedlicher Kapazität in Serie, müßte ich die doch balancen.

Warum? Einmal voll geladen, verhalten sie sich ähnlich wie ein 24V-Akku 
(LKW) und da ist auch kein Balancer üblich. Die nutzbare Kapazität 
(Entladeschluß) bestimmen immer die schwächsten Zellen in der Serie.
Gast #6921461
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Helge schrieb:
> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden
> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander

Ja, aber sie laufen nur wenig auseinander und das vertragen die Akkus, 
denn sie balancieren sich beim Ladevorgang von alleine aus, weil sie wie 
gesagt ein bisschen Überladung vertragen.

Millionen KFZ, Gabelstapler, Ameisen, Rollstühle, etc. machen es seit 
fast 100 Jahren vor.

Wenn in einem KFZ Akku eine Zelle viel abweicht, dann gilt der ganze 
Akku als defekt. Dagegen hilft dann auch kein Balancer.
Gast #6921488
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Helge schrieb:
> OK. Nur dass in LKW und Staplern Reihenschaltungen existieren, denke ich?

Was heißt nur? Was wolltest du denn anderes balancen? Du hast doch nach 
"in Serie" gefragt!

Bei einer Parallelschaltung braucht man keinen Balancer, weil die 
Spannung an parallel geschalteten Bauteilen naturgemäß immer gleich ist.
Gast #6921489
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Helge schrieb:
> Und statt 80€ für einen 1A-balancer auszugeben wär vielleicht ein
> 10A-Balancer ausm umgewickelten PC-Netzteil besser?

Du unterschätzt da den Gesamtaufwand. Dein Schaltungs-Konzept ist 
unvollständig. Ich schau es mir auch nicht im Detail an, weil die Idee 
an sich schon Unsinnig finde.
#6921936
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Helge schrieb:
> statt 80€ für einen 1A-balancer auszugeben wär vielleicht ein
> 10A-Balancer ausm umgewickelten PC-Netzteil besser?

Wenn du mich per PN kontaktierst, sprechen wir über einen real 
existierenden Wandler, der hocheffizient 60A balancen kann. Mit dem 
könntest du sowohl 24V/60A aus nur einem 12V-Akku entnehmen, als auch 
24V/60A in diesen hinein laden. Bei jeweils 120A direkt am Akku, 
versteht sich.
Und tatsächlich müsste ein Balancer ggf. den vollen Last- oder Ladestrom 
tragen können. Denn sobald ein Akku leer ist, liefert er plötzlich gar 
keinen Strom mehr. Oder sobald einer der Akkus voll ist, nimmt er kaum 
noch Strom auf. Und ein klassischer Zellspannungs-Ausgleich bringt bei 
Bleiakkus herzlich wenig, da man diese nicht mit der Spannung des 
anderen Akkus laden kann. Also geht nur eine Schaltung, die die vollen 
Lade- und Entladeströme handhaben kann.
Prinzipiell ist solch ein "Balancer" übrigens noch viel einfacher, als 
von dir gezeichnet. Was noch nicht heißt, daß du sowas mal eben 
zusammengeschustert bekommst.

Natürlich verstehe ich auch gut, wenn du dem Gewäsch der hiesigen 
Experten mehr Beachtung schenkst. Unisono sieht man ja weder eine 
Machbarkeit, noch überhaupt einen Grund. Also muss ich wohl falsch 
liegen.
Gast #6922071
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Helge schrieb:
> 2 12V - Bleiakkus etwas
> unterschiedlicher Kapazität in Serie

Toll, daß nicht mal ein langjähriger User hier "zu Potte kommt" und
statt der kompletten Ausgangslage einen unvollständigen sowie auch
undurchdachten Lösungsansatz" präsentiert.

Du bräuchtest 24VDC_nom.? (1. Für Wechselrichter mit 24VDC_nom.
Eingang (und/oder 2. wegen Ladegerät mit 24VDC_nominal Ausgang))

Hast aber nur n völlig verschiedene 12VDC_nom Bleiakkus?

Lösung 1.: N Schaltwandler, 12VDC_nom stromgeregelt (für zur jew.
Kapazität passenden Einzelstrom) zu fest ​24VDC hochsetzend.

(Lösung 2. Entweder ebenfalls (weitere) n Schaltwandler, Strom des 
Ladegeräts wiederum via einzelner Stromregelung (für zur Kapazität
passenden Einzelstrom) aufteilend, und mit Spannungsbegrenzung auf
jew. zum Einzelakku (Datenblatt!) passende Ladeschlußspannung. Oder
nur insgesamt n Wandler, die beides könnten - als Synchronwandler
und mit Spannungsteilern und Strommeßshunts an Ein- und Ausgang.)
Gast #6922074
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sperrgut schrieb:
> Spannungsteilern und Strommeßshunts an Ein- und Ausgang.

Ach, erstere braucht man ja sowieso - es gibt ja auch noch die ENT-
ladeschlußspannung (da bitte ich um Verzeihung, war nun meinerseits
undurchdacht gewesen).

Daß Du nicht gleich alle Karten auf den Tisch legst, verstehe ich
trotzdem nicht.
#6922715
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Abdul K. schrieb:
> Fast voll bzw. fast leer kann der Akku nur noch mit
> einem deutlich geringeren Strom geladen/entladen werden.

Das stimmt nicht. Man kann einen Bleiakku z.B. mit 30A belasten. Das 
macht er bis kurz vor Erreichen seiner Kapazität mit. Dann bricht 
ziemlich schlagartig seine Spannung ein. Wenn der schlechtere Akku das 
schon Minuten vorher macht, hat man ohne einen entsprechend starken 
Balancer ein Problem.
Beim Laden ist es genau dasselbe. Erst kann der Akku nahezu beliebige 
Ströme aufnehmen, aber zum Ende hin würde seine Spannung bei 
unverändertem Strom sprunghaft ansteigen.
Natürlich gibt es inzwischen Akkus, die diese Charakteristik deutlich 
ausgeprägter besitzen. Aber praktisch jeder Akku hat dieses Verhalten.
Gast #6922811
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Bin ehrlich gespannt, ob noch kommt, welche genauen Akkus nun
womit / wie geladen werden sollen etc. pp. - also alle nötigen
weiteren Randbedingungen für den vernünftigsten Ansatz.

Oder ob wieder aus wasweißichwelchen unerfindlichen Gründen
alles vollkommen im Sande verläuft.
Gast #6923007
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Dafür gibt es sogenannte Equalizer und die Funktionieren auch sehr gut.
Sinn voll sind sie, sehr wohl und zwar weil du die 
Nachladephase/Gasungsphase verkürzen kannst und so die Plattenkorrosion 
deutlich reduzieren kannst.
Akkus  mit unterschiedlichen Kapazitäten gehen bei BLEI! nicht,DA es den 
Peukert Effekt gibt.
Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden
eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht 
wie man denken könnte 1h

Und genau diese Problem wirst du bekommen, der kleinere Block viel 
leerer wird als der Große durch den Peukert Effekt

Bei Gabelstbalen etc verbaut man solche Equlizer nur deshalb nicht, da 
die meisten mit Einzelnen Zellen betrieben werden, man bräuchte also 12 
oder 24 Stück davon
#6923014
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Peter K. schrieb:
> Und der Typ der sich über plötzlich 6 Zellen aufregt

Der Typ war der TO, der in dem ersten Beitrag und der Überschrift von 2 
Akkus und dann hier

Helge schrieb:
> Selbst wenn die Akkus jetzt annähernd gleiche Kapazität auf beiden
> Strängen haben, irgendwann wandert das doch auseinander. Ich hab 2 fast
> genau gleiche und 4 aus verschiedenen Quellen.

und hier

Helge schrieb:
> Eigentlich 6, von denen 2 ziemlich genau gleich sind. Stirbt einer
> davon, solls keine Folgeschäden verursachen.

von 6 Akkus, nicht von Zellen spricht.
Also erst an die eigene Nase fassen und dann andere kritisieren.

Peter K. schrieb:
> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden
> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
> wie man denken könnte 1h

Hier nehme ich mal an du meintest 100Ah und 1Ah.
Da wir nicht wissen welche Akkus der TO zusammenschalten möchte kann man 
über die Stärke des Peukert Effektes keine Aussage treffen. Ich würde 
mal bei den Aussagen des TOs annehmen er hat ähnliche aber nicht gleiche 
Zellen.
#6923017
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Uwe S. schrieb:
> Und tatsächlich müsste ein Balancer ggf. den vollen Last- oder Ladestrom
> tragen können. Denn sobald ein Akku leer ist, liefert er plötzlich gar
> keinen Strom mehr.

Bei diesem Anwendungsfall hast du recht. Nur sollte man den eigentlich 
tunlichst bei Bleiakkus vermeiden, da Deep-Cycles für Blei Akkus immer 
am schädlichsten sind, auch für zyklenfeste.
In so einem Fall sollte der WR besser rechtzeitig abschalten.
Dann brauch man nur noch das Auseinanderlaufen der einzelnen Akkus zu 
balancen wofür man mit einem deutlich schwächeren Strom auskommt.
Gast #6923019
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Peter K. schrieb:
> P.S. und wie immer schade, das hier so viele zu Themen antworten von
> denen sie absolut keine Ahnung haben, wie so oft in diesem Forum...

Hmm, dann korrigiere ich mal ein Beispiel:

Peter K. schrieb:
> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden
> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
> wie man denken könnte 1h

Also ein 100Ah Zelle hält bei 1A = 100 Stunden
eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
wie man denken könnte 1h

In der Praxis wird man auch nur auf 80% also 80h gehen. Bleizellen mögen 
es auch nicht gerne, auch wenn es spezielle tiefentladungsfeste Zellen 
wären, häufiger so tief entladen zu werden.
#6923050
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Helge schrieb:
> Dachte, 7 Bauteile + Taktgeber wär schon recht einfach?

Ich zähle 6 Bauteile in deinem Prinzipschaltplan. So einfach gezeichnet 
hat meine Schaltung allerdings nur drei Bauteile. Das ist schon 
einfacher.

Udo S. schrieb:
> Bei diesem Anwendungsfall hast du recht. Nur sollte man den eigentlich
> tunlichst bei Bleiakkus vermeiden, da Deep-Cycles für Blei Akkus immer
> am schädlichsten sind, auch für zyklenfeste.

Bei einem Balancer, der den Laststrom tragen kann, geht ja keiner der 
Akkus in die Tiefentladung. Genau darum gehts ja, Bleiakkus kann man 
nicht per Zellspannungsausgleich balancen, also muss der Laststrom vom 
Balancer kommen.

Peter K. schrieb:
> P.S. und wie immer schade, das hier so viele zu Themen antworten von
> denen sie absolut keine Ahnung haben, wie so oft in diesem Forum...

Dem kann man nur zu 100% zustimmen. Jeder Tag der Anwesenheit ist ein 
Tag des gebetsmühlenartigen Widerlegens von Unwahrheiten. Und dafür 
bekommt man noch Negative. So kann man sich sogar mathematisch korrekt 
ansehen, wie die "geballte Intelligenz" tatsächlich aussieht.
Ganz schlimm wird es, wenn die zwei, drei Koryphäen des Forums 
auftauchen. Dann kann man sich endgültig frisch machen, weil diese mit 
unglaublicher Kraft und Ausdauer ihren Status aufrecht erhalten müssen.
Gast #6923053
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jep, richtig, natürlich 1A;-)
Und nein, ich meine bei 100% Entladung und nicht bei 80%
Weil das für das Beispiel irrelevant ist und nur zu weiterer Verwirrung 
führt und es darum auch gar nicht i der Frage geht
Gast #6923067
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Peter K. schrieb:
> Und nein, ich meine bei 100% Entladung und nicht bei 80%

Es gab mal die Faustregel, maximal um die 30 % aus einen Bleiakku zu 
holen. 80 % bzw. 100 % Entladung macht man einfach nicht.

Und der Threadstarter spricht von annähernd gleicher Kapazität. Also 
bekommt der etwas schwächere Akku nur mehr Zyklen ab.
Gast #6923081
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ist aber nicht das Thema hier ob es 70,80 oder 100% sind!!!
Deshalb ist es völlig irrelevant..sage ich bereits
Daher ist das Beispiel mit 100% absolut korrekt!!
Bleibt doch mal beim Thema, warum bekommen das hier so viele nicht 
gebacken?!
Gast #6923111
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Relativ spät hat Helge verlinkt mit welchen anderen Randbedingungen er 
zu tun hat. Wenn die Akkus gut wären, hätten diese um die 100Ah. Die 
Solarzellen könnten bis zu 30A Sptitzenstrom (ca. 30V) liefern. Daher 
werden die Akkus vermutlich direkt mit Abschaltung oder per PWM geregelt 
geladen. Der Spitzenstrom und/oder der Dauerstrom beim Entladen ist aber 
noch unbekannt. Kommt auf den Wechselrichter an, was dieser in der Lage 
wäre umzusetzen.

Denke hier würde es reichen, wenn der aktive Balancer die notwendige 
Ausgleichsladung in 8....24h umverteilen könnte. Wobei es auch ein 
Unterschied für die Auslegung wäre, ob die Kapazitätsdifferenz bei 10%, 
30% oder 50% liegen würde.
Gast #6923125
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Udo S. schrieb:
> Peter K. schrieb:
>> Also ein 100Ah Zelle hält bei 100A = 100 Stunden
>> eine 100Ah Zelle hält bei 100A aber nur noch ca. 20 Minuten und nicht
>> wie man denken könnte 1h
>
> Hier nehme ich mal an du meintest 100Ah und 1Ah.

Nein, Peter meinte:
"... ein 100Ah Zelle hält bei 10A = 10 Stunden", sofern die "100Ah" die 
Kapazität bei 1/10C-Entladung angibt.
Gast #6923262
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Prinzipschaltbild, wer sich mit Spice schwertut:

L1, L2 ist der Leistungsübertrager. Die Halbleiter M1-M4 sollen durch 
den Steuerübertrager L3-L7 immer genau wechselseitig geschaltet werden. 
Das ergibt automatisch auf der Überschußseite eine Einspeisung und auf 
der Mangelseite eine ideale Diode zur Entnahme, ohne daß es dafür einen 
funktionierenden Regelkreis bräuchte. Das ist schon fast eigensicher, 
die Feldsumme im Kern über längere Zeit ist immer Null.

Regeleingriffe sind allerdings sinnvoll: Zum einen kann das balancing 
abschalten nach Ausgleich, zum anderen läßt sich eine Strombegrenzung 
einbauen.

Bild: geleerter Kern aus "330W" PC-Netzteil, Drossel (wird L9), zum 
Größenvergleich ein TO220. Vielleicht läßt sich der Steuerübertrager aus 
dem Netzteil auch verwenden, wenn die unteren beiden Halbleiter direkt 
angesteuert werden statt über L5, L7.
Gast #6923900
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Helge schrieb:
> um was es geht: Beitrag "Akku + Wechselrichter + M-Bus?"

Wer hätte das riechen sollen? Bluthunde? Wirft übrigens nur
noch mehr Fragen auf, als zuvor - aber mir nunmehr Blutwurst.

> Wer nun IMMER NOCH nicht verstanden hat,

Hiernach verstand ich (zu meinem Glück) nahezu_instantan -
und zwar, daß mich andere Themen stärker interessieren.

(Da soll es welche geben - wenn auch wenige - die völlig
freizügig alle vorhandenen projektbezogenen Informationen
ausplaudern... iss wie P0rn0 für mich, da geh ich hin.)
#6924040
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Warum muss es hier fast immer eskalieren? In SAT1 und RTL2 Foren soll es 
ähnlich zugehen.

Hier sollen doch angeblich gebildete Menschen unterwegs sein, aber viele 
Posts sprechen dem entgegen, oft Kindergartenviveau: Tante Prusseliese, 
der Willi hat mir ein Förmchen geklaut, und ich muss in 100 Beiträgen 
schreiben dass ich genau dieses haben muss.

LG Andrea

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