Grade entdeckt, nur mal so nebenbei:
Stefan ⛄ F. schrieb:
> c) die Elektromagnetische Abstrahlung des Spannungswandlers wird von
> anderen Leitungen empfangen (jede Leitung ist eine Antenne).
> Leitungsführung ändern oder auf einen linearen Regler ausweichen.
Stefan schrieb:
> c)auszuschließen, da wenn ich die Leitungen von Spannungswandler um
> klemme auf das Handynetzteil, ist der Spuk vorbei. Auch wenn der Wandler
> unter Spannung bleibt.
Der Abwärtswandler/Step-Down ist vielleicht weiter unter Spannung -
aber arbeiten (schalten) tut dieser ohne Last normalerweise nicht.
(Das tun die wenigsten denkbaren Konstrukte - auf modernen ICs mit
Hiccup-Mode, PFM oder wie auch immer genanntem "Light Load Modus"
aufbauende Fertigmodule, wie Du wohl eines hast, bestimmt nicht.)
Also "eindeutig (...auszuschließen)" ist da aufgrunddessen nichts:
Es gibt genügend schlecht designte / dimensionierte Fertig-Module.
Beim Step-Down bedeutet hohes Übersetzungsverhältnis zwangsläufig
niedrigen Tastgrad. 18VDC zu 5VDC ist immerhin fast 4fach, so daß
der Tastgrad kaum über 25% geht. Ist dann noch die Speicherspulen-
induktivität und/oder die Ausgangskapazität "klein geraten" (sehr
oft der Fall bei Modulen für "variablen Ausgang" (haben Poti(s)
bzw. Trimmer anstatt Festwiderständen)), hat man deftig U_Ripple.
[Übrigens sind 230VACzu5VDC Netzteile schon auch Spannungswandler.
"Step-Down" bzw. "Abwärtswandler" hingegen ist etwas eindeutiger -
"tiefsetzende nichtisolierte DC-zu-DC- Schaltregler" sind gemeint.
Wobei noch die Frage nach der geregelten Ausgangsgröße auftauchen
wird - also Spannung (CV = Constant Voltage) und/oder Strom (CC =
Constant Current (= KSQ- = Konstantstromquellen- Funktion)). CV+CC
oder CCCV Wandler können beides, gibt's ebfs. als Fertig-Module.]