Forum: Offtopic Einweg-Dampfzigaretten, was ist da drin?


von Wollvieh W. (wollvieh)


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In den letzten Tage sind hier in der Stadt mehrere weggeworfene 
Einweg-Dampfzigaretten rumgelegen.

Scheint wohl ein neuer Trend zu sein, weg von den teuren Kauf- oder 
Selbstbau-Dampfgeneratoren, mit deren Heizleistungen von mehren Kilowatt 
an 3-Milliohm-Heizschlangen die Leute ganze Straßenzüge einnebeln.

Die Einwegdinger sind Plastikkörper ähnlich Lippenstiften, aber mit 
Mundstück. Wenn jemand geschickt drauftritt, kann wohl ein Feuer 
ausbrechen wg Kurzschluß. Und wenn die in der Stadt rumliegen, werden 
sie das auch bald in den Wäldern und Feldern tun.

Wegen Corona habe ich bisher davon abgesehen, so ein fremdes gebrauchtes 
Teil mal in die Finger zu nehmen, obwohl es auch nicht unhygienischer 
ist als ein Bierglas in der Kneipe (Virologen trinken Flaschenbier.)

Schonmal jemand so ein Gerät zerlegt? Was ist da im Detail drin? 
Lithium-Primärzelle, Druckschalter und Heizschlange nehme ich an?

Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren 
versorgen. Oder mit einer größeren Anzahl auch eine Vernebelungseinheit 
für die Alarmanlage bauen.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Wollvieh W. schrieb:
> In den letzten Tage sind hier in der Stadt mehrere weggeworfene
> Einweg-Dampfzigaretten rumgelegen.

Kannst Du von den Teilen bitte das nächste mal ein Bild machen und hier 
einstellen?

Freitag Nachmittags als die Friday for Future in München weg waren, 
lagen da auch so ein paar komische Dinger in dem Bereich, wo diese 
hauptsächlich standen auf dem Boden in der Fußgängerzone. Habe das für 
komische verlorene Leuchtstäbe gehalten.
von Sebastian R. (sebastian_r569)


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von Al. K. (alterknacker)


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gibst da wieder richtigen Elektronikschrott?!
von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Wollvieh W. schrieb:
> Lithium-Primärzelle

Nein, es ist eine Lithium-Sekundärzelle. Diese lässt sich 500 mal laden.
von Al. K. (alterknacker)


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Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen?
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Sebastian R. schrieb:
> Für Details kann ich dir Big Clive empfehlen:

(Lange Latte Filme)

Erstaunlich, wieviele Varianten von den Dingern es gibt - und wieviele 
Filme dazu von alleine einem einzigen Duröhrer.

Aber klar, wenn ich was Neues regelmäßig auf der Straße finde, muß es ja 
schon eine Weile existieren und ist mit einiger Wahrscheinlichkeit was 
für Hipster, also lange auf Youtube. (Fielen jemandem mal um das Jahr 
2000ff. herum die vielen markstückgroßen weißen Papierchen mit drei am 
Rand gleichmäßig verteilten Zipfeln auf, die überall auf den Wegen 
herumlagen? Ein jüngerer Kollege hatte dann die Lösung, daß das die 
Deckelfolien von "Water Joe" oder ähnlicher Szeneplörre war, die die 
Leute überall hinschmissen, ähnlich wie früher die Dosenringe.)

Eins der von mir entdeckten Teile sah so aus:
https://www.youtube.com/watch?v=ZsWLvr-dsvc

Ein anderes eher wie ein Labello in mattblau und angeklebtem 
Entenschnabel in gleicher Farbe.

Stefan H. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> Lithium-Primärzelle
>
> Nein, es ist eine Lithium-Sekundärzelle. Diese lässt sich 500 mal laden.

Oh toll, kostenlose Akkus mitten in der Stadt!

Durch das Foto von der Zelle in dem obigen Film mit dem roten und 
schwarzen Klebestreifen erinnere ich mich, daß ich vor vielen Jahren mal 
ein merkwürdiges kleines Metallrohr gefunden habe, das eben so eine 
Zelle enthielt und sonst nichts. Oben war ein kleines Gewinde, und unten 
war das Rohr zu. Ich bin damals nicht drauf gekommen, was das sein 
könnte, da es kein Mundstück gab und auch der Filzteil fehlte. Ich kam 
mir vor wie die berühmten Außerirdischen bei der Analyse eines Toasters, 
ohne Brot zu kennen.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Al. K. schrieb:
> Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen?

Das hängt davon ab, wieviel Dich eine Fahrkarte in die Innenstadt 
kostet. Ich vermute, die liegen überall in größeren Städten kostenlos 
rum, wenn man danach sucht. Wenn Du's bequem haben willst, bietest du 
den Pfandflaschensammlern vor Ort 25 Cent pro Stück - die schauen ja eh 
in die Mülltonnen und haben dann noch eine Zusatzeinnahme. :)
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Einweg-Dampfzigaretten, was ist da drin?
Ein schlechter China-Akku und ein Schalter. Wenn man dann nippelt wird 
der Akku kurzgeschlossen, lässt etwas Dampf ab, den schnüffelt man weg 
und schon geht's einem gut.

Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung
oder schlechtes Recycling aufregen...
von Sven L. (sven_rvbg)


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Ben B. schrieb:
> Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung
> oder schlechtes Recycling aufregen...

Ja herrlich... Drinkhalme und anderen Kram verbieten, aber so was ist 
erlaubt.

Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die 
Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den 
schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen.
von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung
>> oder schlechtes Recycling aufregen...
>
> Ja herrlich... Drinkhalme und anderen Kram verbieten, aber so was ist
> erlaubt.

Möchtest Du eine Gesellschaft, wo erst einmal alles vorbeugend verboten 
ist?

> Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die
> Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den
> schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen.

Das Problem existiert über alle "Gruppen" hinweg.
Wanderer, Bergsteiger, Segler, Camper, usw., überall sind Menschen 
darunter, die gerne eine saubere Umwelt erwarten, aber selber mehr oder 
wenige selber für deren Vermüllung sorgen.
Typisches Bild für mich aus den 70ern:
Überall,wo ein  Auto mir Anti-AKW-Aufkleber stand, sah man zumindest bei 
Abwesenheit vom Stammparkplatz dort eine schwarze Öllache..
von Sven L. (sven_rvbg)


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Ralf X. schrieb:
> Möchtest Du eine Gesellschaft, wo erst einmal alles vorbeugend verboten
> ist?

Nö aber krank ist sowas schon...

Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her.
von Asko B. (dg2brs)


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Sven L. schrieb:
>
> Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die
> Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den
> schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen.

HHmmmm,

wenn das wirklich so ist, müsste man auch mal den FFF in den 
verlängerten Rücken treten!

Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert.
von Sven L. (sven_rvbg)


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Asko B. schrieb:
> Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert.

Außer bei den Grünen... das ist genau das Gleiche!

Bürger Du sollst nicht fliegen wegen Umwelt und Corona.

Baerbock: macht einen Antrittsbesuch nach dem anderem, bestimmt aber 
nicht mit dem Fahrrad.

Oder mal ein Bsp aus dem Recycling:
Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da 
kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf 
es.

Da geht es nicht um Rohstoffe sondern um Kohle.
von René H. (mumpel)


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Sven L. schrieb:
> Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her.

Aber Pfand 10,- Euro und 10,- Euro Steuern pro Stück. Dann wären die 
Dinger ruckzuck verschwunden.
von Sven L. (sven_rvbg)


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René H. schrieb:
> Aber Pfand 10,- Euro und 10,- Euro Steuern pro Stück. Dann wären die
> Dinger ruckzuck verschwunden.

Naja wie auch immer... wir machen gerade eine Umweltdiskussion as dem 
Thread, das dürfte nicht im Sinne des TO sein. Ich wollte eig. nur zum 
Ausdruck bringen, das ich diese Art von Müll nicht gut finde!
von René H. (mumpel)


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Wollvieh W. schrieb:
> Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren
> versorgen.

Da sollte man aber aufpassen, dass das Nebelöl dafür geeignet ist.
von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Asko B. schrieb:
>> Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert.
>
> Außer bei den Grünen... das ist genau das Gleiche!
>
> Bürger Du sollst nicht fliegen wegen Umwelt und Corona.
> Baerbock: macht einen Antrittsbesuch nach dem anderem, bestimmt aber
> nicht mit dem Fahrrad.

Nur weil Baerbock bei den Grünen ist, sollte sie nicht mit Besuchen 
anderer Länder/Regierungen verzichten.
Egal ob Wirtschaft oder Politik und einiges andere gehört ein 
persönliches Kennenlernen und Austausch zur Vertrauensbildung dazu.
Und ich hätte etwas dagegen, wenn eine teure Ministerin einen Haupteil 
ihrer Zeit mit Fahrradfahren oder Segeln verbringt.

> Oder mal ein Bsp aus dem Recycling:
> Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da
> kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf
> es.

Was verstehst Du daran nicht?
Aufgrund der Rohstoffpreise ist Kunststoffrecycling aus dem Haushalt 
immer noch ein defizitärer Bereich, der sich aus den Abgaben der 
Hersteller (die natürlich in den Verkaufspreisen eingepreist sind) und 
dem Verkauf der halbwegs aufbereiteten/sortierten Verpackungen 
finanzieren muss, geregelt u.a. über die Verpackungsverordnung.

Hast Du Dir mal die Maschinen u.a. angesehen, was dafür notwendig ist, 
so ein System nur für die Leichtfraktion (Verpackungen) 
maschinell/automatisch zu betreiben und wie es bei den Personalkosten 
aussieht, um unpassende Materialien auszusortieren oder Anlagenfehler zu 
beseitigen?
Alleine die stabilen ll-Stahlblechdosen der Einweg-Faxe-Biere haben zu 
abermillionen Euronenschäden an den Pfandautomaten geführt.

Vor längerer Zeit habe ich alte Röhren-TV/Monitore zerlegt und sortiert 
entsorgt, weil ich z.B. oder insb. einen 82er auf keinen Fall noch im 
ganzen transportieren möchte.
Die Rückwände hätte ich auch gerne kleiner gehabt (Entsorgungskosten), 
da nutzte das Überfahren mit Kleinlaster oder 2,8 Tonner Geländewagen 
gar nix, mit meiner stationären Blechschere kam ich auch nicht weit, nur 
die grosse Kreissäge brachte etwas zzgl. viel Dreck.
Für gute Kunststoffwerkzeugkoffer gilt ähnliches (ausser ggf. deren 
Scharniere und Verschlüsse...), nur gebe ich die eh nicht weg. :-)

> Da geht es nicht um Rohstoffe sondern um Kohle.

Es geht um Umweltschutz (u.a. Vermüllung der Landschaft), Rohstoffe und 
natürlich auch ums Geld.
Ehrenamtlich kommt man da nicht weit.
von Asdf Q. (Gast)


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Sven L. schrieb:

> Oder mal ein Bsp aus dem Recycling:
> Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da
> kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf
> es.

Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller 
Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der 
Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder 
gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da 
nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat.

Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für 
jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst 
das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe 
rein, sogar kleine Elektrogeräte.
von DANIEL D. (Gast)


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Also bei mir vor meinem Grundstück sind die noch nicht angekommen. Da 
ist bisher nur der alt hergebrachte Müll der der von irgendwelchen 
Leuten hingeworfen wird. Neulich habe ich einen alten Mann zur Rede 
gestellt. Der hat dann noch auf anderen Müll gezeigt, und meinte 
deswegen wäre es egal.

Aber er hat auch gewartet bis er drei Häuser weiter war, bevor er seinen 
Müll hat fallen lassen, war mir aber egal bin dann dahin und habe ihn 
angemeckert, und er hat es wieder eingesammelt.

Am größten hass schiebe ich auf die Leute, welche beim Vorbeifahren 
etwas aus dem Auto werfen. Irgendwie werde ich da richtig emotional wenn 
man Müll vor mein Haus wirft, während ich davor stehe.

Das ist dieses alles hinter meiner Haustür interessiert mich nicht, 
dafür sind andere verantwortlich. Ich habe das schon öfter gehört, Leute 
die immer in Häusern gewohnt haben und sich um alles kümmern mussten, 
wohnen dann in einer Mietwohnung und keiner stellt die Mülltonne raus.
von Sven L. (sven_rvbg)


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Soul E. schrieb:
> Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller
> Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der
> Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder
> gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da
> nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat.
Mag schon sein, aber auch wenn da Fremdkunststoff reinkommt, der sauber 
ist, dann kann man damit noch was anfangen.

Und irgendwo ist es Komisch, die Industrie bekommt kein Granulat mehr 
zum spritzen, der Entsorger will nichts ohne Punkt.

Verlust macht er damit sicher nicht.
>
> Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für
> jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst
> das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe
> rein, sogar kleine Elektrogeräte.
Das ist der richtige Weg.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Sven L. schrieb:

>> Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für
>> jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst
>> das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe
>> rein, sogar kleine Elektrogeräte.
> Das ist der richtige Weg.

Hier haben sich mal mehrere "Initiativen" (=gelangweilte Studenten von 
"irgendwas mit Medien") offenbar erfolgreich bei der Stadt dafür 
beworben, an die öffentlichen Mülltonnen verschiedene Arten von 
neukonstruierten Halterungen anzubringen nebst Aufklebern "Pfand gehört 
daneben." Die waren natürlich binnen kürzester Zeit mit allem möglichen 
Müll zugestopft, nur nicht mit Pfandflaschen (denn die wurden ja dauernd 
mitgenommen, auch so eine Art survivorship bias.)

Wenn das funktionieren würde, wäre ich dafür überall sowas für 
Elektrogeräte anzubringen. So in der Art 
"200-Euro-Rasierer-wo-bloß-der-Akku-schwach-ist gehören daneben", wenn 
das manchen Leuten schon bei 25 Cent Pfandflaschen soviele schlaflose 
Nächte bereitet, daß sie eigene Halterungen konstruieren. Und 
Kabelabschneidern werden gleich beide Arme abgetrennt, wenn sie erwischt 
werden.
von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Soul E. schrieb:
>> Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller
>> Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der
>> Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder
>> gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da
>> nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat.
> Mag schon sein, aber auch wenn da Fremdkunststoff reinkommt, der sauber
> ist, dann kann man damit noch was anfangen.
>
> Und irgendwo ist es Komisch, die Industrie bekommt kein Granulat mehr
> zum spritzen, der Entsorger will nichts ohne Punkt.
D
Du willst es nicht kapieren?!
Jede Entsorgungskette ist möglichts optimiert eingerichtet, die "Grüne 
Punkt Sammler" für die verbreiteten für die gelben Säcke und Tonnen also 
auf die Leichtfraktionen.
Und die industriegerechte Sortierung und Aufbereitung ist noch einmal 
eine besondere Anforderung, insb. wenn Sortenreinheit verlangt wird.

Was glaubst Du, warum die Schwarzgruppe Einwegpfandrückgaben schon im 
Rückgabeautomat selbst bei PET Eigenmarken getrennt von den anderen im 
Sortierraum einsortiert?

> Verlust macht er damit sicher nicht.

Bei der Vorstufe der Sortierung durch Personal macht jeder Handgriff 
zusätzliche Kosten.
Und auch jeder Durchlauf nicht vorgesehendes Materials, und wenn es 
lediglich dessen Stärke/Stabilität betrifft.

Ob das Unternehmen damit lediglich weniger Gewinn oder ggf. Verlust 
macht, ist in dieser Betrachtung absolut uninteressant.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Mittlerweile habe ich zwei Stück gefunden und zerlegt. Runde Machart, 
dementsprechend mit Rundzellen. Im einen eine 13400 mit 550 mAh, im 
anderen etwas dickeren eine 17350 mit gar 850 mAh. Die Zellen sehen aus 
wie in den Videos, ordentlich mit den Daten bedruckte Silberhülle sowie 
schwarzes und rotes Klebeband an den Polen. Produktionsdatum von Ende 
2021, also sehr frisch.

Seit ich weiß, wie die Zellen aussehen, fiel mir eine in der Profilfuge 
einer Straßenbahnschiene auf. Wurde vielleicht von Scherzbolden auf die 
Schiene gelegt, aber dann doch nur zur Seite geschoben statt zermatscht.

Ich habe keinen Zweifel, daß das wirklich Akkus sind und die Kapazitäten 
realistisch. Endlich kann man LED-Throwies auch mit LED-Neonröhren 
machen, wenn man genug Zellen sammelt. :)

Man sollte doch Handschuhe tragen beim Zerlegen, meine eine Hand müffelt 
jetzt nach irgendeinem perversen Fruchtduft. Da in dem Nebelöl auch 
Nikotin drin ist, ist das insgesamt nicht so gesund, wenn man sich damit 
einreibt.
von Christian M. (christian_m280)


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Wollvieh W. schrieb:
> Rundzellen. Im einen eine 13400 mit 550 mAh, im anderen etwas dickeren
> eine 17350 mit gar 850 mAh

Ben B. schrieb:
> Ein schlechter China-Akku und ein Schalter.

Bei einem Einweg-Produkt ist doch da sicher kein BMS dabei, also 
zumindest einen Tiefentladeschutz, so sind die meisten sicher nicht mehr 
brauchbar. Hast Du mal die Spannung gemessen?

Gruss Chregu
von Kilo S. (kilo_s)


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Wollvieh W. schrieb:
> Scheint wohl ein neuer Trend zu sein, weg von den teuren Kauf- oder
> Selbstbau-Dampfgeneratoren, mit deren Heizleistungen von mehren Kilowatt
> an 3-Milliohm-Heizschlangen die Leute ganze Straßenzüge einnebeln.

Neee! Ich bleib bei meinem SMOK Mag Kit. Die Leute mit den Plastenuckeln 
(Was nix anderes ist, nur eben kleiner) maulen manchmal sogar "Muss das 
so stark sein".

Aber ich muss gestehen, angefangen zu dampfenden hab ich auch mit einem 
solchen kleinen Dampfer, nur eben der bessere mit 18650 Zelle zum 
wechseln usw.

Nachhaltiger und billiger finde ich es auch, mit den großen Dampfen. Wo 
man sonst ganze Köpfe kauft, kauf ich für weniger Geld für 2 Jahre 
Wickelmaterial.

Fällt grad auf, Blaubeere ist alle. :-D
von Cyblord -. (cyblord)


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Sven L. schrieb:
>
> Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her.

Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen?
von DANIEL D. (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Sven L. schrieb:
>
>> Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her.
>
> Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen?

Also ich habe bei ebay neulich von Sulo ein Mülleimer zu kaufen gesehen. 
Also ich werde vermutlich den irgendwann kaufen und den an meine 
Gartenmauer oder Gartenzaun schrauben. Früher war da mal eine Bank wo 
man sich hinsetzen konnte. Aber von der Idee bin ich abgekommen ich habe 
keine Lust dass da Leute sitzen. Auf jeden Fall verspreche ich mir davon 
weniger Müll auf dem Grundstück und auf dem Gehweg.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Christian M. schrieb:
> Bei einem Einweg-Produkt ist doch da sicher kein BMS dabei, also
> zumindest einen Tiefentladeschutz, so sind die meisten sicher nicht mehr
> brauchbar. Hast Du mal die Spannung gemessen?

Du musst beachten dass der Innenwiderstand des Akkus recht schnell 
ansteigt wenn die Spannung unter 3,6V sinkt. Das sorgt dann dafür dass 
der doch erhebliche Strom nicht mehr bereitgestellt werden kann und das 
Gerät nicht mehr nutzbar ist.
Die Wahrscheinlichkeit eine intakte Zelle in so einem Gerät zu finden 
sollte also sehr hoch sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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DANIEL D. schrieb:
> Mülleimer ... irgendwann kaufen und den an meine Gartenmauer oder Gartenzaun 
schrauben. .. verspreche ich mir davon ....

Das versuchte nicht weit weg von mir auch schon ein Anwohner. Die Folge 
war, dass dieser immer gleich voll wurde, weil Leute ihren Müll in 
kleinen Tüten dort hin entsorgten, wenn dessen Restmülltonne voll war.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Dieter D. schrieb:
> Die Folge
> war, dass dieser immer gleich voll wurde, weil Leute ihren Müll in
> kleinen Tüten dort hin entsorgten, wenn dessen Restmülltonne voll war.

Also in der DDR-Zeit gab es in jeder Ostdeutschen Stadt Müllkörbe aus 
Beton die überall herumstanden und in denen sich solch ein 
Plastikeinsatz befand, damit das Abfallunternehmen diese leicht 
herausnehmen konnte.

Nach der Wende sind diese Müllkörber dann aus dem Stadtbild 
verschwunden, wahrscheinlich weil wir einen Wessi als Bürgermeister 
hatten ... und immer noch haben.
Nur lag dann immer öfter irgend welcher Müll irgend wo rum.

Wir hatten damals nicht ein mal Müllsortierungs- oder 
Müllverbrennungsanlagen, der Müll würde einfach zu einer Deponie 
gebracht und dort für kommende Generationen eingelagert.
Man musste ja etwas haben was man den Kindern mitgeben konnte, außer den 
19,9 Milliarden DM Staatsschulden.
von Al. K. (alterknacker)


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Mike J. schrieb:
> 19,9 Milliarden DM Staatsschulden.

Wie viel sind es denn jetzt?
von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen?

Das wäre bei Weitem zu einfach.
von Kolja L. (kolja82)


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Al. K. schrieb:
> Mike J. schrieb:
>
>> 19,9 Milliarden DM Staatsschulden.
>
> Wie viel sind es denn jetzt?

So etwa 2.4 Billionen
von Mani W. (e-doc)


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Wollvieh W. schrieb:
> Wenn jemand geschickt drauftritt, kann wohl ein Feuer
> ausbrechen wg Kurzschluß. Und wenn die in der Stadt rumliegen, werden
> sie das auch bald in den Wäldern und Feldern tun.

So wie die McDonats Sackerl und Becher, samt ausgeleertem Tschikbecher,
dazu noch einige Reds und Bierdoserl, Coke-Becher...
von Al. K. (alterknacker)


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Kolja L. schrieb:
> So etwa 2.4 Billionen

Da ca. 5 Billionen Spareinlagen bestehen, muss jeder 50% der Einlagen 
abgeben und Deutschland ist Schuldenfrei.
Was verbessert sich dann??

Wo hat D eigentlich Schulden?
Wer würde diese Einfordern?

Wann müssen diese Schulden zurückgezahlt werden?

Wenn der Zeitpunkt nicht festgelegt ist, ist es doch besser Schulden zu 
machen.
Was verbessert sich dann?
von DANIEL D. (Gast)


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Also die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf 
jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen.

Z.b. ein Dürchgangsprüfer genau angepasst auf den Aufgabenbereich den 
man hat. Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang 
messen, um Kontakte zu überprüfen.

Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit 
abgesetzter Anzeige über Funk.
von Mike J. (linuxmint_user)


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DANIEL D. schrieb:
> lso die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf
> jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen.

Ich brauchte für einen Schlüsselanhänger so einen kleinen (20x30x5mm) 
120mAh LiPo-Akku mit Schutzbeschaltung.
Es war billiger diese wireless USB-Mäuse zu kaufen und den Akku daraus 
zu nehmen als den Akku separat zu kaufen. Es musste schnell gehen und 
ich wusste ja dass solche Akkus dort drin sind, weil ich so eine Maus 
schon hatte. Die hatte ich mir eigentlich nur gekauft weil sie solche 
Soft-Klick-Tasten verbaut hatte und mich das klicken nervte.

Vielleicht könnten die Vaper ihre leeren 1-mal verwendbaren Geräte den 
Elektrontechnik begeisterten Leuten zur Verfügung stellen.

Erinnert mich gerade an der virtuellen Welt von SecondLife, nur halt für 
Gebrauchte Sachen. :-P
von Wollvieh W. (wollvieh)


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DANIEL D. schrieb:
> Also die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf
> jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen.
>
> Z.b. ein Dürchgangsprüfer genau angepasst auf den Aufgabenbereich den
> man hat. Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang
> messen, um Kontakte zu überprüfen.

Drei von den dünnen Rundzellen könnten statt einem 9V-Block passen, wenn 
man ein Multimeter will, bei dem nicht immer die Batterie leer ist. Muß 
man allerdings aufpassen, ob das 10,8 oder gar 12V schluckt.
von Miles Bennet D. (Firma: Cyberdyne Systems) (milesbennetdyson)


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DANIEL D. schrieb:
> Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang
> messen, um Kontakte zu überprüfen.
>
> Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit
> abgesetzter Anzeige über Funk.

Gibt es alles in gelb.
von Ralf X. (ralf0815)


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Miles Bennet D. schrieb:
> DANIEL D. schrieb:
>> Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit
>> abgesetzter Anzeige über Funk.
>
> Gibt es alles in gelb.

Wenn ich die Kommentare/Zeiten von Daniel richtig deute, muss der Funk 
eine grosse Reichweite aufweisen.
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo 
hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer 
Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der 
folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für 
Heiterkeit sorgen.
von Kalle S. (kallebmw)


Angehängte Dateien:

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Ich hole den Beitrag mal wieder hoch

Ich habe Bekannte gebeten die Dinger mal nicht wegzuwerfen und natürlich 
reingeschaut. Ergebnis von 2 Typen siehe Anhang:

- LI Zelle 17350 mit 850mAh
- Ladereglung über USB Buchse mit IC LTH7R, also mehrmals verwendbar
- Unterdruckschalter zum Aktivieren des Verdampfer
- Verdampfer

Echt Wahnsinn was da in den Müll kommt. Ich möchte nun keine weitere 
Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier 
ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden...


Mir geht es mehr darum: was kann man damit alles so basteln usw.
von Tom A. (toma)


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In vielen dieser Zigaretten ist das Ding, welches aussieht wie eine 
Mikrofonkapsel ein komplexer Kontroller.

https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Dampfer.html

Hat ein Ladegerät für LiPo (ca. 250mA Ladestrom) integriert, welches gut 
bis zur Endspannung von 4,2V funktioniert (kann man auch runtersetzen 
auf ca. 4V).

Der Tiefentladeschutz für den Ausgang greift bereits bei 3,1V und 
darunter, aber leider wird der Ausgang nach spätestens 10s. abgeschaltet 
damit das Ding nicht überhitzt. Diese Verhalten läßt sich aber 
überlisten und so erhält man einen geschalteten Akkuausgang mit 
Tiefentladeschutz.

Tom
von Kalle S. (kallebmw)


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also bei meinen Bildern bzw. Typen ist zu erkennen, dass der Akku 
eindeutig von der Ladeschaltung an der USB Platine geladen wird.

Leitungen rt und sw. kommen von USB Platine und gehen zum Akku plus 
minus.
d. h. hier greift die Ladeelektronik der USB Platine.


Der Unterdruckschalter ist parallel geschaltet und hat einen 
Schaltausgang (plus) zum Verdampfer. Deckt sich somit aus der Schaltung 
aus dem Link.


Aber interessante Seite aus deinem Link
von Tom A. (toma)


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Hallo Kalle.

Deine ist keine Einweg-Zigarette, du kannst den Akku ja laden. 
Einweg-Zigaretten werden geraucht und dann entsorgt und nicht wieder 
geladen.

Tom
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Tom A. schrieb:
> Deine ist keine Einweg-Zigarette, du kannst den Akku ja laden.

So isses, die Ladeschaltung gehört zur Luxusversion und ist bei den 
Einweg-Vapes nicht vorhanden. Da gibts nur den Akku (hier meist 330 oder 
360mAh), die Druckelektronik, die einem Elektretmikrofon ähnelt und 
erstaunlich aufwendigen Inhalt hat und eine Heizung mit etwa 3-4 Ohm. 
Hinten auf dem Drucksensor ist meist eine LED aufgelötet.
von El Patron B. (bastihh)


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von Percy N. (vox_bovi)


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Kalle S. schrieb:
> Ich möchte nun keine weitere
> Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier
> ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden...

Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB 
Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung.

Es hindert Dich natürlich niemand, das Thema zusätzlich in einem 
Umweltschutzforim o.ä. anzubringen in der Hoffnung, dort verstanden zu 
werden.
von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Kalle S. schrieb:
>> Ich möchte nun keine weitere
>> Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier
>> ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden...
>
> Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB
> Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung.

Gehört natürlich nicht zusammen. Sonst könnte man bei JEDEM Thema hier 
erstmal 3 Jahre über den Müll und anderen Umwelteinflüsse Diskutieren. 
Damit wäre keine sachliche Diskussion mehr möglich.

> Es hindert Dich natürlich niemand, das Thema zusätzlich in einem
> Umweltschutzforim o.ä. anzubringen in der Hoffnung, dort verstanden zu
> werden.

Oder DU, wenn DU über Umwelt und Müll reden willst, geh in ein 
Greenpeace oder DUH Forum.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Diese Vapes zu zerlegen ist nicht gerade eine geruchliche Wohltat.
Hab mich da auch schon mal ran gemacht,

aber... nee so wichtig ist mir so'n kleiner Akku dann auch nicht
von Crazy Harry (crazy_h)


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El Patron B. schrieb:
> Falls es jemand interessiert, die Dinger heißen Elfbars:
>
> 
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=elfbar&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=2ahUKEwiot8DLpsqAAxXLPOwKHeOeCPMQ0pQJegQICBAB&biw=1824&bih=892&dpr=1.58

Und die haben eine USB-Buchse? Von denen hab ich auch schon welche 
zerlegt, aber keine gefunden.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Crazy H. schrieb:
> on denen hab ich auch schon welche
> zerlegt, aber keine gefunden.

Es gibt viele die werden voll geladen angeliefert und sind nicht wieder 
aufladbar, bei diesen wieder aufladbaren müsste man aber eben auch neue 
Flüssigkeit nachfüllen können. Es dürfen ja bei den zu verkaufenden 
Dingern nur max. 2ml eingefüllt werden.
von Uli S. (uli12us)


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Die sind alle wiederaufladbar, bloss muss man sich an dem winzigen Chip 
der in dem Gehäuse enthalten ist, vom 2.Foto links unten 2 Minidrähtchen 
anlöten, damit man ein Netzteil anschliessen kann. Der Chip ist grade 
mal so gross wie ein Milchreiskorn. CSC912D BTNPF steht da drauf
Theoretisch lässt sich auch dieses Schwämmchen neu anfeuchten, bloss 
dürfte das Ergebnis nicht unbedingt wohlschmeckend sein, vermutlich 
kriegt man die original verwendeten Räucherwässerchen gar nicht und mit 
irgendwas anderem
kommt halt irgend ne stinkende Mischung raus. Naja, eigentlich auch nix 
anderes als Original.
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Mal ein Tipp an die Nichtraucher die mit den Teilen basteln, das Liquid 
hat eine nicht zu unteschätzende Menge an Nikotin. Das kann auch durch 
die Haut aufgenommen werden. also vorsicht beim zerlegen oder 
Handschuhe.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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heute hätte ich dutzende Dampfer mitnehmen können aber liegen lassen.
Wat sind das für Dinger, die so die Bauform wie Textmarker haben?
Hab ich da was verpasst, was in den anderen nicht drin ist?

wie gesagt, für so'n lütten Akku muss ich da jetzt nicht
jedes mal so'n Schmierstink mitmachen.
von Mike J. (linuxmint_user)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> für so'n lütten Akku muss ich da jetzt nicht
> jedes mal so'n Schmierstink mitmachen.

Ich habe mir bisher immer diese normalen 16850 LiIon-Zellen gekauft und 
wenn ich dann mal eine ganz kleine Zelle haben wollte, dann musste man 
dafür deutlich mehr als für die großen Zellen bezahlen.

So eine 160mAh LiPo-Zelle hat über 5€ gekostet. Man hat damals aber 
PC-Funk-Mäuse bei eBay für weniger bekommen und dort waren genau solche 
LiPo-Zellen innen verbaut.

Hier bekommt man teilweise flache oder runde dieser kleinen LiPo-Zellen 
und die Ernte ist sehr einfach. Wenn ich sie kostenlos mitnehmen kann, 
dann mache ich das auch.

Wenn man keine Lust hat und auch in seiner Freizeit nicht bastelt, dann 
ist das natürlich nichts für einen.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Mike J. schrieb:
> Wenn man keine Lust hat und auch in seiner Freizeit nicht bastelt, dann
> ist das natürlich nichts für einen.

das ist es nicht, sondern das Gestinke
was einem aus solchen gebrauchten Dampfern entgegen kommt.
Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee...
von Cyblord -. (cyblord)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> das ist es nicht, sondern das Gestinke
> was einem aus solchen gebrauchten Dampfern entgegen kommt.
> Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee...

Ach was! Du bist doch der Müllsammler aus Leidenschaft. Willst jetzt 
aber was von ekligem Müll erzählen?
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> Ach was! Du bist doch der Müllsammler aus Leidenschaft. Willst jetzt
> aber was von ekligem Müll erzählen?

Computer neben einem Glascontainer? Eklig?
das dürfen gerne alle so sehen, da bleibt mehr für mich.
von Uli S. (uli12us)


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Wenn man den Akku, eventuell auch den Elektronikteil erntet, braucht man 
den Schwamm mit dem Räucherzeugs doch gar nicht berühren. Man fasst mit 
ner Rohrzange den unteren Deckel, dreht den ein paar mal hin und her und 
zieht das ganze raus. Dann braucht man nur die 2 Drähtchen zur Heizung 
abschneiden, den Chip raus aus dem Deckel und den wieder aufs Röhrchen 
setzen. Man kann den Chip natürlich drin lassen, dann muss man halt noch 
ein paar Drähtchen mehr abzwicken.
von Thomas U. (charley10)


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Cyblord -. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Kalle S. schrieb:
>>> Ich möchte nun keine weitere
>>> Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier
>>> ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden...
>>
>> Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB
>> Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung.
>
> Gehört natürlich nicht zusammen. Sonst könnte man bei JEDEM Thema hier
> erstmal 3 Jahre über den Müll und anderen Umwelteinflüsse Diskutieren.
> Damit wäre keine sachliche Diskussion mehr möglich.

Du hast die 'Methode' unserer Alles-Verhinderer richtig erkannt! Bravo!
von Flo (linux_user)


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Wollvieh W. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen?
>
> Das hängt davon ab, wieviel Dich eine Fahrkarte in die Innenstadt
> kostet. Ich vermute, die liegen überall in größeren Städten kostenlos
> rum, wenn man danach sucht. Wenn Du's bequem haben willst, bietest du
> den Pfandflaschensammlern vor Ort 25 Cent pro Stück - die schauen ja eh
> in die Mülltonnen und haben dann noch eine Zusatzeinnahme. :)

Deutschlandticket regelt da jetzt :D
von Gunnar F. (gufi36)


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Uli S. schrieb:
> Wenn man den Akku, eventuell auch den Elektronikteil erntet

Habe ich jetzt schon in ca. 50 Fällen gemacht. Allerdings fällt auf, 
dass die Akkus sehr stark im Innenwiderstand streuen. Viele erreichen 
schon bei 0,3A Ladestrom sehr schnell die 4,2V, der imax B6 fährt dann 
den Strom weiter runter und am Ende gehen so etwa 350mAh rein. Das waren 
alles 13300-Zellen mit 400mAh Nennkapazität und Produktionsdatum 2023. 
Andere dahingegen sind deutlich "härter".
von Kilo S. (kilo_s)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee...

Dafür gibt's doch Handschuhe.

Uli S. schrieb:
> vermutlich kriegt man die original verwendeten Räucherwässerchen gar
> nicht und mit irgendwas anderem
> kommt halt irgend ne stinkende Mischung raus.

Wenn man nun unbedingt dampfen möchte, dann bekommt man brauchbare 
Geräte für einen günstigen Preis.
Da muss es nicht so ein Einweg nuckel sein. Ab etwa 20-25€ bekommt man 
kleine bis in den zweistelligen Wattbereich an Leistung.
Die haben dann zerlegbare Tanks mit seperaten Verdampfereinsätzen. Diese 
Einsätze bestehen im wesentlichen aus Baumwolle und dem Heitzdraht, 
meist in einem Korpus aus Alu...

Die großen Geräte für die Köpfe wie ich sie verwende Kosten ab 100€ 
aufwärts. Die können aber auch deutlich mehr, inklusive Strombegrenzung 
beim "Anziehen" für besseren Geschmack usw..

Mein "Mag 225W TC" (Bild) kann so vielfältig eingestellt werden das man 
das Aroma nicht gleich verbrennt usw.
Da kann das auch schmecken.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Kilo S. schrieb:
> Dafür gibt's doch Handschuhe.

Ja, ich habe hier Handschuhe für jeden Anwendungsfall. So ganz dünne aus 
Stoff, die normalen Latex-Handschuhe, die besseren und stabileren 
schwarzen (dünnen) Gummihandschuhe, dann noch solche dünnen 
Gartenhandschuhe mit griffiger Oberfläche und natürlich die 
Lederhandschuhe. :-)

Außerdem habe ich solche dicken Gummihandschuhe die innen etwas isoliert 
sind.

Kilo S. schrieb:
> Einsätze bestehen im wesentlichen aus Baumwolle und dem Heizdraht,
> meist in einem Korpus aus Alu..

In China haben sie solche die man selbst wickeln kann, so dass man den 
Docht und die Wicklung selbst sehr günstig erneuern kann. Die haben 
sogar ganz verschiedene "Drähte" die eine spezielle Form und Struktur 
haben.

Ich rauche selbst nicht, aber die haben das schon intelligent gemacht.
von Kilo S. (kilo_s)


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Mike J. schrieb:
> In China haben sie solche die man selbst wickeln kann, so dass man den
> Docht und die Wicklung selbst sehr günstig erneuern kann.

Jepp, genau solche verdampfer verwende ich. Aktuell ist ein kleines 
"Double Coil Deck" in dem 10ml Tank drin. Da werkeln zwei Fused Clapton 
parallel.

https://www.e-zigarette24.com/dampfer-lexikon/fused-clapton/

Solche "Selbstwickler" Verdampfer sind aber im Vergleich auch 
wartungsintensive Teile.
Und nicht sonderlich langlebig, für meinen 20ml bekomme ich nicht mal 
vom Hersteller neue Dichtungen! Sonst würde ich den noch Verwenden, 
ebenfalls ein Double Coil.
Die große Oberfläche (wobei ich nur bei leichten Aromen "viel Leistung" 
nutze) macht den Geschmack intensiver.

Morgen werde ich mal die Teile von einem Discounter unter die lupe 
Nehmen.

https://letz-go-shop.de/produkt/e-zigaretten/einweg-system/5el-einweg-e-zigarette/

Vielleicht die gleiche Hardware wie in den Elf Bar. Aber etwas 
Abwechslung würde mich freuen.
von Kilo S. (kilo_s)


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Wie angekündigt, die Bilder zu dem einwegnuckel vom Discounter.

Ich würde sagen, abgesehen vom Design sind das nichts anderes als Elf 
Bar mit 40mAh mehr Akku.
von Uli S. (uli12us)


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Es gibt aber welche, bei denen hat der untere Deckel noch nen 
Ausschalter,
der aber einfach bloss ein kleiner Schieber ist, der das winzige 
Ansauglöchlein zumacht.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


Angehängte Dateien:

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Nicht ganz Einweg, aber ein Billig-Typ mit USB Ladebuchse:
https://www.vuse.com/gb/en/vape-kits/epen-device-kit

Ein 650mAh Akku und diesmal ein GD32 von GigaDevice als Ablaufsteuerung. 
Der Chip neben ihm ist leider nicht gut zu entziffern. Der hier scheint 
nicht mehr zu laden, zumindest leuchtet keine LED, wenn man USB 
ansteckt. Akku ist allerdinga auch noch bei 4,05V
von Gunnar F. (gufi36)


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Hallo, angeregt durch die Analyse von Burkhard Kainka im Link weiter 
oben, hatte ich gehofft, die Drucksensor-Module als Ladecontroller für 
Lipo-Einzelzellen nutzen zu können. Allerdings ist in denen, die ich 
hier habe, ein CSC912D verbaut. Weiß jemand von euch etwas über den 
Chip? Merci!
von Ben S. (bensch123)


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Am einfachsten ist, diesen Kram einfach direkt und vollumfänglich in die 
Tonne zu werfen.
von Gunnar F. (gufi36)


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Ben S. schrieb:
> Am einfachsten ist, diesen Kram einfach direkt und vollumfänglich in die
> Tonne zu werfen.

Oh danke du Genie!
von J. S. (jojos)


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Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss.
von Uli S. (uli12us)


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Die Süchtigen sehen das naturgemäss anders.
von Erz E. (tippgeber)


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J. S. schrieb:
> Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss.
+1

... aber leider ist es dafür schon zu spät.
von Mike J. (linuxmint_user)


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J. S. schrieb:
> Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss.

Uli S. schrieb:
> Die Süchtigen sehen das naturgemäss anders.

Da die meisten Leute hier gefragt haben wie man an leere e-Zigaretten 
heran kommt, sollte dir da ein Licht aufgehen. Die Leute hier überlegen 
sich ob sie nicht einfach diesen weg geworfenen Müll für irgend welche 
Basteleien wieder verwenden könnten. Also sind wir hier der falsche 
Adressat, da musst du mit jemanden in Berlin sprechen der da etwas zu 
entscheiden hat.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Gunnar F. schrieb:
> hatte ich gehofft, die Drucksensor-Module als Ladecontroller für
> Lipo-Einzelzellen nutzen zu können.

Das ist die Mühe echt nicht wert. 10 Platinchen mit TP4056 kosten nicht 
mal 5 Mäuse:
https://www.amazon.de/dp/B09NXSP8WB
von Gunnar F. (gufi36)


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Matthias S. schrieb:
> Das ist die Mühe echt nicht wert.

Danke Matthias, ich kenne diese LiPo Lader aus China. Aber mich fuchst 
halt, ob ich nicht das vorhandene IC nutzen kann. Habe die Dinger schon 
in Mengen geerntet (nur eine jemals gekauft um es zu probieren) und 
rüste im Haushalt alles mögliche auf die 400mAh Zellen um. Habe auch 
schon eine Mörder-Powerbank daraus gebaut. Ist halt so ein 
althergebrachter Fimmel von mir, aus E-Schrott wieder neues, mehr oder 
weniger nützliches zu machen.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Matthias S. schrieb:
> 10 Platinchen mit TP4056 kosten nicht mal 5 Mäuse:
In China bekommt man 20 Stück für ~5€ mit USB-C Anschluss.
https://de.aliexpress.com/item/1005005708516883.html

Was bei denen etwas doof ist, das ist der Widerstand R3 um den Strom 
unter 1A zu bekommen, die Pads für den sind sehr klein, so dass meine 
0805 oder 0603 Widerstände nur rauf passen wenn ich etwas Lack von GND 
weg kratze.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Neulich lag hier im Altbatteriekarton ein ganzes Dutzend dieser Dinger. 
Die meisten noch mit transparenten Silikonkappen über beiden Enden, und 
alle ohne den Hauch einer optisch erkennbaren Ingebrauchnahme. Ich 
vermute daher, daß eine Person oder ein Laden sich einer nichtgefälligen 
Reihe entledigt hat.

Drei davon habe ich mal mitgenommen, der völlig unbenutzten Batterien 
wegen. Andererseits reizt auch der unbenutzte Rauchteil zu 
Bastelarbeiten. Einen kräftigen Lüfter an das untere Ende dran und schon 
hat man eine Nebelmaschine. Mit einem Dutzend davon kann man bestimmt so 
eine Vernebelungsanlage vom Juwelier nachbilden (oder vom Leopard 2). 
Allerdings läßt mich der Totenkopf als Warnsymbol auf jedem der Teile 
von Experimenten in der eigenen Wohnung absehen.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wollvieh W. schrieb:
> Allerdings läßt mich der Totenkopf als Warnsymbol auf jedem der Teile
> von Experimenten in der eigenen Wohnung absehen.

Das ist die normale EU Warnung ('Rauchen ist tödlich') und bedeutet 
nicht, das das Dings selber gefährlich ist. Eine Zigarettenschachtel ist 
das ja per se auch nicht, es sei denn, man benutzt den Inhalt.
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Nee, das ist schon die Giftwarnung wegen dem Nikotin. Also derselbe 
Totenkopf wie auf Lötzinn. :)
von Christian N. (Firma: LETZ Go) (letz-go-shop)


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Kilo S. schrieb:
> Morgen werde ich mal die Teile von einem Discounter unter die lupe
> Nehmen.
>
> 
https://letz-go-shop.de/produkt/e-zigaretten/einweg-system/5el-einweg-e-zigarette/
>
> Vielleicht die gleiche Hardware wie in den Elf Bar. Aber etwas
> Abwechslung würde mich freuen.

Zum Glück sind die Einweg-Geräte bald Geschichte: 
https://letz-go-shop.de/einweg-vapes-verbot-2026/

Und LETZ Go ist kein Discounter, sondern ein Onlineshop für 
E-Zigaretten.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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noch'n Spammer
von Mike J. (linuxmint_user)


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Christian N. schrieb:
> Zum Glück sind die Einweg-Geräte bald Geschichte:
> https://letz-go-shop.de/einweg-vapes-verbot-2026/

Das ist ja mal eine gute Nachricht. Es gibt echt keinen Grund so einen 
LiIon Akku nach einmaligem Gebrauch weg zu schmeißen.

Zitat der Google Ki: "Der Bundesrat hat auf bayerischen Antrag 
(CSU/Freie Wähler) ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten beschlossen."

Die Dinger gehen zwar auch irgend wann kaputt und man sollte es so 
machen dass man die Akkus möglichst einfach raus nehmen und in die 
Sammelstelle geben kann.
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Mike J. schrieb:
> ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten beschlossen

Das bedeutet dann, dass also Mehrweg e-Zigaretten (weiterhin) erlaubt 
sind?

Fix eine USB Buchse dran geengelt, und den Tank auswechselbar oder 
nachfüllbar gemacht. Schon gehts weiter.
von Kilo S. (kilo_s)


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Die werden nicht Verschwinden.

Im Vergleich sind die legalen Einweg in der Unterzahl, das bringt also 
gar nix die legalen Einweg vapes zu verbieten wenn der Markt mit 
illegalen Einweg Vapes geflutet ist.
Das einzige was es macht ist eine noch stärkere Verlagerung hin zu den 
illegal importierten.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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diese ganze Vape-Thematik zeigt auch wieder,
dass es keinen Ressourcenmangel gibt.

den gibt es immer dann nicht, wenn man fleissig Geld
mit den unsinnigsten Produkten verdienen kann.
von Christian (christian_b394)


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Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus 
basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel 
werfen :-) Ähnlich dem was @gufi36 macht
https://www.youtube.com/watch?v=dy-wFixuRVU
: Bearbeitet durch User
von Mike J. (linuxmint_user)


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Wegstaben V. schrieb:
> Das bedeutet dann, dass also Mehrweg e-Zigaretten (weiterhin) erlaubt
> sind?

Ja, das ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. Die können ja sicher 500 - 
1000  mal aufgeladen werden.
Im Endeffekt sind ja diese vielen Einwegdinger deutlich teurer als die 
Mehrweg Vapes. Man kann ja die Heizungen austauschen oder auch selber 
wickeln. es gibt da ja alles als Zubehör.

Ich selbst rauche nicht, aber ich nutze die alten Vapes einer Bekannten. 
Wenn man dann aber 30 dieser Vapes bekommen hat, jede sicher 10€ kostet, 
dann kommt man schnell auf einen Preis wo sich diese größeren Mehrweg 
Dinger lohnen würden. Aufhören wäre sicherlich noch günstiger, aber das 
hat sie schon durch.

Ich nehme aber mal an dass die Hersteller die Einweg Dinger ganz billig 
zu "Mehrweg" Vapes machen die man dann 5 mal aufladen kann und danach 
werden sie dann doch wieder weg geworfen.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Mike J. schrieb:
> Ich nehme aber mal an dass die Hersteller die Einweg Dinger ganz billig
> zu "Mehrweg" Vapes machen die man dann 5 mal aufladen kann und danach
> werden sie dann doch wieder weg geworfen.

Podsystemen sind gerade "in".

https://swiftgoods4u.de/collections/fumot-randm-tornado-pro-vape-open-pod-system
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Christian schrieb:
> Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus
> basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel
> werfen

werfen, das passt.

Wie ich solche Intros hasse
von Cyblord -. (cyblord)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Christian schrieb:
>> Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus
>> basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel
>> werfen
>
> werfen, das passt.
>
> Wie ich solche Intros hasse

Ist halt nen "Content Creator"... Da gehts nicht um langweilige Fakten 
oder Infos, sondern darum in einer Welt von Shorts und TikToks zu 
überleben.
von Jack V. (jackv)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Wie ich solche Intros hasse

Warum schreibst du eigentlich auf diese Art hin, dass du nicht zur 
Zielgruppe eines verlinkten Videos gehörst? Glaubst du, dass das Video 
exklusiv für dich verlinkt wurde? Ist nicht das erste Mal, dass mir das 
auffällt, also wirst du bestimmt etwas damit bezwecken wollen – was ist 
es?

Stellst du dich beispielsweise auch in ’nen Buchladen und rufst lauthals 
durch den Laden, wie du bunte Cover, längere Einleitungen und so hassen 
würdest?
: Bearbeitet durch User
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jack V. schrieb:
> Glaubst du, dass das Video
> exklusiv für dich verlinkt wurde?

wie ich solche Fragen hasse!
von Cyblord -. (cyblord)


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.● Des|ntegrator ●. schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Glaubst du, dass das Video
>> exklusiv für dich verlinkt wurde?
>
> wie ich solche Fragen hasse!

Ist Hass überhaupt noch legal?
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Cyblord -. schrieb:
> .● Des|ntegrator ●. schrieb:
>> Jack V. schrieb:
>>> Glaubst du, dass das Video
>>> exklusiv für dich verlinkt wurde?
>>
>> wie ich solche Fragen hasse!
>
> Ist Hass überhaupt noch legal?

Bleib Du nur in Deinem Slum
von Johannes K. (anamollo)


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>Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren
>versorgen.

Ja kann man.
Ich habe mal eine zeitlang im Bereich Animatronik gearbeitet. Das heißt 
u.a. Kostüme und Accessoires für die Cosplay-Szene gebaut und 
technifiziert.

Da wollten Leute zum Beispiel ein aus Papp-Maché gebautes Drachenmaul, 
welches auf Knopfdruck qualmen/dampfen sollte.
Damals gab es noch die Einweg-e-Zigaretten, die die Optik einer normalen 
Zigarette hatten. Das Hauptteil der Elektronik befand sich im "Filter" 
(Optik) und war abschraubbar. Die Zigarette selbst (also das lange Teil 
davon war ein ringförmiger Fluid-Tank mit Loch in der Mitte.
Sobald man an der Zigarette gezogen hat (Unterdruck erzeugte), wurde der 
Verdampfer aktiviert.
Dann habe ich an das Mundstück eine kleine Membranpumpe an 9V 
angeschlossen und den Dampfstrahl "rückwärts" durch die Zigarette 
geblasen. Das hat einwandfrei funktioniert.
Den Tank konnte man dann mit Glyerin befüllen, was den 
Dampf-/Qualmeffekt erzeugte.
Genauso stelle ich es mir bei der Modellbahn vor. Ich würde dann halt 
den Akku weglassen, da du ja eh durch die Schienen "stromversorgt bist".
Gruß
von Kalle S. (kallebmw)


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Mal ne dumme Frage:
ich habe mehrere dieser Akkus

https://www.mikrocontroller.net/attachment/606135/IMG_1648.jpg

rumliegen und wollte diese in einem alten Spielzeug einsetzen wo ein 4,5 
V Motor betrieben wird. Der Motor (max. 0,2A) funktioniert auch noch bei 
3 V, so dass eigentlich die drei großen 1,5 V Monoblocks durch eine 
dieser LI Zelle 17350 mit 850mAh ersetzt werden könnte.

Ich wollte dazu die einfachen TP4056 Laderegler Platinen verwenden. 
Diese schalten den Akku ja auch bei Unterspannung ab.

Frage: kann man auch zwei dieser Akkus einfach parallel schalten? 
Vorausgesetzt natürlich dass diese beim Anschließen auch die gleiche 
Spannung haben wegen den Ausgleichströmen...
von Mike J. (linuxmint_user)


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Kalle S. schrieb:
> Frage: kann man auch zwei dieser Akkus einfach parallel schalten?
> Vorausgesetzt natürlich dass diese beim Anschließen auch die gleiche
> Spannung haben wegen den Ausgleichströmen...

Ja sicher, dann hast du einfach nur die doppelte Kapazität.
von Tassilo (homo-bastler)


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Ben B. schrieb:
> Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo
> hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer
> Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der
> folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für
> Heiterkeit sorgen.


Leider sind die Akkus, wenn sie weggeworfen werden, bereits zu weit 
entladen, um Feuereffekte zu erzeugen. Rauch ist zwar immer noch 
möglich, aber auch nicht sicher bei dem Ladezustand.
von Cyblord -. (cyblord)


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Ben B. schrieb:
> Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo
> hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer
> Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der
> folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für
> Heiterkeit sorgen.

Ist das schon Peak-Boomer-Humor?
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Kalle S. schrieb:
> Diese schalten den Akku ja auch bei Unterspannung ab.

Das tun die einfachen Ladeplatinchen mit TP4056 nicht. Du meinst sicher 
die aufwendigeren Modelle, wie sowas hier:
https://www.ebay.de/itm/267565773789
Achte darauf, das Unterspannungsschutz in der Beschreibung steht.

Christian schrieb:
> was sich alles aus den (kleinen) Akkus
> basteln lässt

Ach du meine Nase - was kann man wohl mit kleinen LiPo Zellen machen? 
Dazu braucht man doch kein Video.
von Kilo S. (kilo_s)


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Matthias S. schrieb:
> Das tun die einfachen Ladeplatinchen mit TP4056 nicht.

Aber die Vapes.
Im Code der 25.000 mit LCD fand sich eine SoC Tabelle für die Akkus, 
auch die kleineren mit LED Anzeige schalten bei unterspannung die 
Heizungen nicht mehr durch bis sie geladen wurden.
von David G. (Firma: 10.08.1985) (follow2000)


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Ich habe gestern mal ein Paar e-vapes mit LED Anzeigen/Display 
aufgemacht. Häufig findet man da PUYA Mikrocontroller. Die werden über 
SWD programmiert. Dann mal meinen Segger Programmer angeschlossen und 
schon hatte ich Zugriff, die 2 pads für SWD, Ground, VCC waren schon 
separat rausgeführt. Das schöne ist das diese Controller schon 
ordentlich was mitbringen. man hat einen Akku und einen Ladeanschluss 
und das für Lau. Ich muss mir das Layout bei zeiten nochmal anschauen. 
Die Anzeigen werden wahrscheinlich im Charlieplexing betrieben. das kann 
man mit ein bisschen Code mal flott durchprobieren. Wichtig ist nur zu 
Wissen ob das lademanagment von einem separatem IC gemacht wird oder der 
MC übernimmt.
von Kilo S. (kilo_s)


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Schau mal hier:Beitrag "Fumot Tornado 25000 mit LCD -Teardown"

Nochmal interessanter.

Das laden selbst übernimmt bei den meisten ein extra Laderegler IC, 
meist ein fünf bis sechs beinige in der Nähe zu B+.

Allerdings sollte der offensichtlich sein so bald die vor dir Liegen.
von Roland E. (roland0815)


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Johannes K. schrieb:
>... Glyerin ...
> Genauso stelle ich es mir bei der Modellbahn vor. ...

Zum Einen gibts schon fertige "Verdampfer" für die MoBa, die du direkt 
an den Dekoder hängen kannst, die auch schon die richtigen 
Ausströmöffnungen für Kamin und Zylinder oder Dieselauspuff haben. Mit 
Gebläse für Stoßweises dampfen/rauchen. Für kleines Geld bis 1:87 
runter. Schau mal was ESU da heute schon zaubert. Erst Recht in Spur 0 
oder I. Ab Spur II macht man den Dampf aus echtem Wasser mit echtem 
Feuer...

Und dann willst du kein Glyzerin(ablagerungen) auf der MoBa haben. Das 
klebt eklig sifft die ganze Lok ein und verklebt sämliche Lager (mit 
Dreck). Die Dampföle, die aktuell verwendet werden sind auch 
gleichzeitig Schmiermittel und Reinigungsmittel für die Fahrzeuge. Und 
selbst die macht man üblichereweise nur kurz an, weil sonst alles siffig 
wird.
von Al. K. (alterknacker)


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Na ja , die Modellbahnkenntnisse sind hier wirklich rar.
;--))

MfG
der alte
von Peter N. (alv)


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Roland E. schrieb:
> Zum Einen gibts schon fertige "Verdampfer" für die MoBa, die du direkt
> an den Dekoder hängen kannst, die auch schon die richtigen
> Ausströmöffnungen für Kamin und Zylinder oder Dieselauspuff haben. Mit
> Gebläse für Stoßweises dampfen/rauchen

In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah 
aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig 
unrealistisch.
von Soul E. (soul_eye)


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Peter N. schrieb:
> In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah
> aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig
> unrealistisch.

Ja, der Knaller waren diese Rauchgeneratoren nicht. Aber es hat 
gedampft.

Das waren noch Zeiten, als Märklin für ein Fläschchen mit 5 ml PG satte 
DM 15,- kassiert hat. Die Menge zieht heute ein Dampfer während der 
Frühschicht weg.
von Roland E. (roland0815)


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Peter N. schrieb:
> ...
>
> In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah
> aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig
> unrealistisch.

Ist schon seit seit >>10 Jahren Geschichte bzw eine Frage des 
Geldbeutels.
Standard in der Großserie sind heute immer noch die 'Seuthe'-Teile, die 
das Öl heizen bis es kocht und es stoßweise dampft. Das sieht schon 
recht gut aus, und wird über die Dekoder auch teilweise gut gesteuert. 
Klar, die perfekte Geometrie der Esse bringt oft Rauchringe, was 
unrealistisch aussieht. Und perfekt weiß dampft auch ein sauber 
geführtes Feuer nicht immer.
Wenn die H0-Lok auch reichlich vierstellig kosten darf, gibts dann 
richtigen Dampfausstoß passend zu Zylinderhähnen und Abdampfschlag. Ab 
Spur 0 ist das Standard. Dort stört dann nur, dass Dieselloks nicht grau 
oder schwarz qualmen.
von Kilo S. (kilo_s)


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Ich hab ja wenig Einwände gegen OT Nebendiskussion in Beiträgen, es 
ergibt sich eben manchmal  das auch Gleichgesinnte bezüglich anderen 
Themen sich in so Situationen finden.

Langsam überdeckt ihr nur leider das eigentliche Thema.

Wenn ihr sauber extrahierte verdampfer zum Basteln haben möchtet, meldet 
euch, ich kann euch mit ausreichend versorgen. Eventuell sind die 
allgegenwärtigen pods sogar noch besser für euch.

Aber lasst uns doch bitte vom Eisenbahnkamin wieder zurück zu den Vapes 
kommen.

Ich bin zwar kein Eisenbahn Fan, aber so manche Bahn hat fast schon 
Museumscharakter und das find ich eigentlich ganz Cool, wie glühende 
Röhren, hat auch das seinen Charme.

B.T.T

Ich bin immer interessiert an "neuen Modellen". Wer sich also selbst die 
Hände nicht schmutzig machen möchte und eine interessante Variante 
findet.(Display zb.)

Ich übernehme die Versandkosten wenn es sich lohnt gern und schau mal 
nach was drin steckt.
Je nach Zeit wird es dauern bis ich dazu komme, ich gebe mir allerdings 
Mühe so schnell wie möglich etwas dazu zu schreiben. (Meist in 
Offtopic...)
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Hat denn jemand Erfahrung mit der Langzeitstabilität dieser gerollten 
Teebeutel, wenn man sie zyklisch und mehr als einmal verwendet?

Zum einen sind das ja wohl die billigsten der Billigzellen, die man 
kaufen kann, und zum anderen müssen sie aus Herstellersicht der 
Dampfpfeifen nie mehr geladen werden. Und dann ists noch Lipo.

Das brennt doch schon beim Ankucken. :)

Ich hätte schon Ideen, wie z.B. Warnleuchten fürs Auto damit bestücken. 
Aber will man solche Zeitbomben dann bei 60° im Kofferraum haben?
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wollvieh W. schrieb:
> Hat denn jemand Erfahrung mit der Langzeitstabilität dieser gerollten
> Teebeutel, wenn man sie zyklisch und mehr als einmal verwendet?

Ich habe ein Plasmafeuerzeug damit hochgerüstet und eine dieser kleinen 
WLAN Ohrkameras. Das sind ganz normale LiPo Pouchzellen.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Wollvieh W. schrieb:
> dann bei 60° im Kofferraum

Diese LiPo Zellen sind genau so gefertigt wie alle anderen Zellen,es 
gibt da keinen Unterschied. Wenn du die zylindrischen LiIon-Zellen im 
heißen Auto lässt, dann explodieren die auch. Genau wie die LiPo-Zellen 
vom Handy, nur dass diese sich eher nur aufblähen.
von Bradward B. (Firma: Starfleet) (ltjg_boimler)


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Was wohl ?
Kacke, die am Dampfen ist ;-) SCNR
von Kilo S. (kilo_s)


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Mike J. schrieb:
> Diese LiPo Zellen sind genau so gefertigt wie alle anderen Zellen,es
> gibt da keinen Unterschied.

So weit richtig, ich mach das nun eine ganze Weile. Noch nie ist mir 
eine solche Zelle durchgegangen! Dabei halte ich mich bezüglich 
Laden/Entladen einfach an "Sichere" Spannungen und Ströme.

Laden Maximal 1C, Spannung NIE über 4,2V, NIE unter 3V. Auch wenn 
problemlos 2,5V möglich sein dürften. Stromentnahme nie höher als 
Maximal 2C, auch wenn das Hochstromzellen sind.

Mike J. schrieb:
> Wenn du die zylindrischen LiIon-Zellen im heißen Auto lässt, dann
> explodieren die auch. Genau wie die LiPo-Zellen vom Handy, nur dass
> diese sich eher nur aufblähen.

Und ab hier wieder Quatsch...

Es gibt keinen Unterschied, die blähen sich wie jede übliche Zelle auf 
und haben exakt das gleiche verhalten wie jeder Smartphone LiPo auch.

Ich hab hier viele Zellen dieser Vapes so wohl in parallel als auch 
Reihenschaltung im Einsatz, da passiert unter Einhaltung der gängigen 
Vorsichtsmaßnahmen NICHTS ungewöhnliches!
von Mike J. (linuxmint_user)


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Kilo S. schrieb:
> Und ab hier wieder Quatsch...

Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im 
Laptop regelrecht explodiert. Die können sich nicht aufblähen, weil die 
eine Metallhülle haben. Der Laptop lag auf den Beifahrersitz und hat 
offenbar zu viel Sonne abbekommen wodurch zumindest eine Zelle geplatzt 
ist und den Laptop zerlegt hat. Man würde ja meinen dass dort ein 
Überdruckventil in den Zellen drin wäre.

Meine Mutter hatte ihr Handy in der Sonne zu liegen, da war eine graue 
Hülle drum, so dass die Wärme nicht direkt auf das Handy übertragen 
wurden. Der Akku hat sich trotzdem aufgebläht. Eine weiße Handyhülle 
hätte das sicherlich verhindert.
von Marco K. (fuerst-rene)


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Egal ob Rund oder Flach, sie dehnen sich aus.
Die Flachen haben keine metallische Hülle also werden sie sofort fett.
Das kann man zum glück noch erkennen.
Die im Metall müssen den Druck ablassen in dem sie sich melden wenn es 
zu spät ist.
Und ich habe 16850 Täglich im Einsatz in der Mehrweg Dampfe.
Ich Nudel da teilweise 30-40A Raus aber maximal 1-2A rein.
Die Ältestten Samsung Zellen sind jetzt 11 Jahre alt und funktionieren 
immer noch.
Bei Mehrweg hält alles ewig bis auf den Knopf zum drücken ;-)

Und wenn sie durch die Umwelt überhitzen dann RTFM.
Selbst bei 42° im Schatten hatte ich noch nie Probleme da im Schatten 
;-)
von Kilo S. (kilo_s)


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Mike J. schrieb:
> Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im
> Laptop regelrecht explodiert.

Die haben ein Überdruckventil, jedenfalls wenn's keine billigen 
"Trustfire" Zellen waren.

In den Vapes sind Pouches, die blähen sich auf.
von Jack V. (jackv)


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Mike J. schrieb:
> Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im
> Laptop regelrecht explodiert.

Mike J. schrieb:
> Meine Mutter hatte ihr Handy in der Sonne zu liegen, da war eine graue
> Hülle drum, so dass die Wärme nicht direkt auf das Handy übertragen
> wurden. Der Akku hat sich trotzdem aufgebläht.

Wann war das jeweils? Gerade im Akkubereich hat’s da in der letzten Zeit 
erstaunliche Entwicklungen gegeben. Bekommt man als Endverbraucher nur 
nicht so mit, weil „jetzt noch temperaturstabilerer Elektrolyt“ sich 
nicht gut als Werbeslogan eignet.

Ich würde mir in dem Kontext (Sonne, Auto) heute eher über das Display 
Gedanken machen, als über den Akku.

Allerdings kann man schon davon ausgehen, dass die hier thematisierten 
„Einweg“-Akkus nicht die besten Eigenschaften haben werden. Wenn man 
weiß, dass die Dinger eigentlich™ nur einmal geladen werden, dann kann 
man auch ’nen billigeren, weniger stabilen Elektrolyten nehmen, der 
Separator muss auch nicht das Beste vom Besten sein, und wenn die 
Schichtdicken nicht gar so exakt sind, ist das auch kein Problem – das 
alles käme ja nur beim wiederholten Laden zum Tragen, und das ist bei 
den „Einweg“-Dingern eben nicht vorgesehen.


Kilo S. schrieb:
> Noch nie ist mir
> eine solche Zelle durchgegangen!

Den meisten Leuten, denen das Haus abgebrannt ist, ist das bis dahin 
auch noch nie passiert.

> Laden Maximal 1C,

Als „sicherer“ Ladestrom bei Akkus, bei denen das Datenblatt nicht 
vorliegt, gilt 0,5C.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> das alles käme ja nur beim wiederholten Laden zum Tragen, und das ist
> bei den „Einweg“-Dingern eben nicht vorgesehen.

Es gibt die halt nicht nur in "Simples Einwegmodell".

Die 350-380mAh Zellen der nicht wiederaufladbaren sind jedenfalls 
ziemlich "robuste" Zellen.

Kein Schrott oder "B Ware", nur eben sehr klein. (Kapazität)

Die 550-850mAh die in den wiederaufladbaren Vapes stecken, deren Tank 
Trotz allem "Einweg" ist, sind meine Favoriten.

Jack V. schrieb:
> Den meisten Leuten, denen das Haus abgebrannt ist, ist das bis dahin
> auch noch nie passiert.

Dann verbannen bitte ALLE Geräte mit LiPo/LiIon Akkus darin, sofern du 
die nicht grob misshandelst oder schwere Fehler machst, bleibt's dabei 
das ne miese Charge (Verunreinigungen, Produktionsfehler) oder 
technische Defekte Auslöser sind.

Nochmal, unter der Vorraussetzung das man weder beim laden, noch 
entladen extrem viele Fehler macht.

Jack V. schrieb:
> Als „sicherer“ Ladestrom bei Akkus, bei denen das Datenblatt nicht
> vorliegt, gilt 0,5C.

Ich weiß gar nicht wie viele Datenblätter ich bezüglich Akkus schon 
gelesen habe, im Kern hab ich bei 99% davon im Hinterkopf das die alles 
eine Ladung mit 1C erlauben, weniger ist natürlich auch kein Problem. 
Aber, ich hab nur ein einfaches Ladegerät, das erlaubt nicht weniger als 
500mA pro Schacht. Für mich hat sich knapp 1C Maximal als ganz brauchbar 
herausgestellt. Ich müsste mal schauen was die Originalschaltung 
vorsieht.

Abgesehen davon lade ich nicht unbeaufsichtigt, meine natürlich 
angewachsenen Temperatur-Sensoren, auch Finger genannt, sind in der Nähe 
und ein Eimer Sand und ein Feuerlöscher (Pulver) unter dem Tisch.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Jack V. schrieb:
> Wann war das jeweils?

Das war vor 2 oder 3 Jahren, das war aber ein komisches China handy. Ich 
habe diesen aufgeblähten Akku zwei mal getauscht, dann hat sie das Handy 
bei mir gelassen und mein Vater hat ihr irgend ein anderes China Handy 
gekauft welches keine guten Bilder machen kann. Kann schon sein dass es 
kein so guter Akku ist und er technologisch etwas hinterher hängt.
von Soul E. (soul_eye)


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Kilo S. schrieb:
> und ein Eimer Sand und ein Feuerlöscher (Pulver) unter dem Tisch.

Einen Pulverlöscher willst Du nicht in der Wohnung benutzen. Das 
"Pulver" besteht aus ganz feinen Salzkristallen. Dann kannst Du komplett 
alles entsorgen, was irgendwie Metallteile enthält. Vor allem sämtliche 
Elektrogeräte.

Besorg Dir einen 6L Bio-Schaumlöscher. Der löscht ca 60 Sekunden und der 
Schaum ist wie dickes Seifenwasser.
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Dann verbannen bitte ALLE Geräte mit LiPo/LiIon Akkus darin, sofern du
> die nicht grob misshandelst oder schwere Fehler machst, bleibt's dabei
> das ne miese Charge (Verunreinigungen, Produktionsfehler) oder
> technische Defekte Auslöser sind.

Es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeiten, wie im Grunde alles im 
Leben. Um diese Wahrscheinlichkeit für Probleme bei „miesen Chargen“, 
die nach deutlich weniger Zyklen Probleme zeigen können, zu reduzieren, 
werden Dinge getan, die Geld kosten: Etwa, eine angemessene Anzahl 
Testmuster mit der angedachten Zyklenzahl zu beaufschlagen und zu 
gucken, wie hoch die Fehlerrate ist, oder mal ’ne Charge zu verwerfen, 
die nicht ganz den Anforderungen entspricht. Wenn der Akku aber sowieso 
nicht für Mehrweggeräte vorgesehen ist, dann kann und wird dieses Geld 
gespart werden. Als Anhaltspunkt für die Größenordnungen, um die es da 
geht: Es wurden beispielsweise auch schon ungeeignete Kondensatoren in 
der Serienfertigung von Geräten verwendet, weil irgendwer beschlossen 
hat, man könnte die vom Entwickler vorgesehen Typen durch welche 
ersetzen, die bei gleichen Eckdaten den Bruchteil eines Cents billiger 
sind.

Und es bedeutet ja auch nicht, dass die Akkus nicht problemlos 
funktionieren können. Nur, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 
katastrophalen Fehler von vielleicht einem in einer Million Ladevorgänge 
auf vielleicht einen in zehntausend steigt (womit tatsächlich gerechnet 
wird, weiß ich nicht – aber das Prinzip sollte klar werden). Immer noch 
unwahrscheinlich, dass es gerade dich trifft, aber längst nicht mehr so 
unwahrscheinlich, wie man angesichts der durch Li-Akkus insgesamt 
verursachten Schäden im Verhältnis zu ihrer Anzahl annehmen würde.

Ich sehe auch kein Problem darin, wenn du das für dich als akzeptabel 
bewertest. Das Problem sehe ich darin, zu sagen, dass die Akkus aus den 
Einweggeräten generell genauso sicher seien, wie solche die ausdrücklich 
für tausend Zyklen ausgelegt sind, und als „Beleg“ anzuführen, dass bei 
einem selbst ja auch noch nie was passiert wäre.

Kilo S. schrieb:
> Ich weiß gar nicht wie viele Datenblätter ich bezüglich Akkus schon
> gelesen habe, im Kern hab ich bei 99% davon im Hinterkopf das die alles
> eine Ladung mit 1C erlauben

Ja. Dennoch gilt 0,5C als Grenze für Akkus, deren Datenblatt nicht 
vorliegt. Gerade auch angesichts des oben dargestellten Sachverhalts 
würde zumindest ich davon nicht abweichen. Aber auch hier: Wenn du das 
zusätzliche Risiko für dich als tragbar ansiehst, go for it. Das mit dem 
Ladegerät ist in meinen Augen allerdings eher ’ne Ausrede: Diese 
TP4056-Module kosten selbst bei Amazon keinen Euro pro Stück, und die 
lassen sich mit einem 10kΩ-Widerstand problemlos auf 130mA einstellen.

Dein beschriebenes Setup (ab und zu mal hingucken und vielleicht 
anfassen, Eimer Sand und Feuerlöscher) gibt dir auch eher das Gefühl von 
Sicherheit, statt im Ernstfall tatsächlich hilfreich zu sein: Häufig 
gibt es bei einem katastrophalen Fehler eine Vorwarnzeit im einstelligen 
Sekundenbereich, und die Zeichen bekommt man auch nur mit, wenn man 
ununterbrochen draufstarrt oder es in der Hand behält.

Wenn ich vor der Aufgabe stünde, das mit Hausmitteln so sicher wie 
möglich zu gestalten, wäre mein Vorschlag: Großer Metalleimer, im oberen 
Drittel ein Tuch/Netz aus einem Material mit passender 
Schmelztemperatur, direkt darunter Wasser – sobald sich der Akku 
übermäßig erwärmt oder gar magische Flammen entweichen, fällt er in das 
Wasser und gut. Wie ich vor nicht zu langer Zeit gelernt habe, wird’s 
bei durchgehenden Li-Akkus mittlerweile nämlich als die beste Option 
angesehen, das Ding einfach im Wasser zu versenken.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Die kleinen 350-380mAh Akkus aus den "Einwegdampfern" dürften einen 
deutlich höheren Standard haben (da sie in legalen Geräten verkauft 
werden!) als die 550-850mAh Zellen aus den größeren illegalen.

Die größeren akkus der illegalen Vapes die eine Lademöglichkeit 
integriert haben, sind meist schon ein paar Zyklen genutzt, je nach 
Nutzer so ca. 10 Maximal. Da gibt es von 100 Zellen meist einen bis zwei 
"Ausreißer", also vorgeschädigte Zellen die beim laden unauffällig sind 
aber ihre Selbstentladung so erhöht ist, das sie nach dem ersten laden 
und nachmessen (7-10 Tage Wartezeit zwischen laden und Messen) zu krass 
abweichen.

Jede die so reagiert fliegt rigoros raus, entladen, abkleben, 
Wertstoffhof!

Alle anderen werden erst weiter getestet bevor ich sie endgulültig 
nutze.



Soul E. schrieb:
> Einen Pulverlöscher willst Du nicht in der Wohnung benutzen.

Doch, genau den werde ich behalten und nutzen, wenn ich muss. Der ist 
zulässig gegen Elektrobrände, die UV hier muss ich im schlimmsten Fall 
irgendwann löschen! Sofern ich nicht irgendwann genug habe die blombe 
einfach öffne, im Keller freischalten gehe und die verfickten klemmen 
selbst anziehe! Vermieter reagiert halt nicht und schickt niemanden!

Jack V. schrieb:
> Das mit dem Ladegerät ist in meinen Augen allerdings eher ’ne Ausrede:

Nö, ich sehe es nicht ein jeden Akku seperat mit dem Lademodul zu 
verheiraten wenn ich hier ein Gerät mit vier schächten habe.

Auch da werkeln nur einfache lade IC, selbst das könnte ich modifizieren 
das jeder Schacht weniger Strom abgibt.

Ich will eben nicht weil es auch so funktioniert.

Und ja, ich überwache den Ladevorgang vollständig, manchmal gönne ich 
mir sogar den Luxus und benutze ein Brauchbares IR Thermometer anstelle 
meiner Finger zum Messen der Temperatur.

Der Aufwand die Dinger zu sortieren muss jeder für sich entscheiden, ist 
nicht gerade wenig, bei mir lohnt es sich nur weil ich den Kram in 
Massen bekomme.
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Nö, ich sehe es nicht ein jeden Akku seperat mit dem Lademodul zu
> verheiraten wenn ich hier ein Gerät mit vier schächten habe.

Es gibt keine Vorschrift, diese Module fest mit dem Akku zu verbinden. 
Man kann da genausogut ein Ladegerät draus bauen. Und da’s sich bei den 
Einweggeräten (um die geht’s ja hier) eh um Pouchzellen mit 
Anschlussleitungen handelt, beschränkt sich der Aufwand für reine 
Funktionalität auf das Anlöten von zwei Kabeln und dem Anbringen einer 
Federklemme zu zehn Cent oder dem Gegenstück zum Stecker des Akkus, 
sofern vorhanden, an diesen Kabeln, und dem Auswechseln des Widerstands 
(die kommen in der Regel mit einer Konfiguration für 1A). Weniger als 
ein Euro, und keine Viertelstunde Arbeit. Einmalig, nicht pro Akku.

Klar kann jeder für sich selbst entscheiden, dass es ihm egal ist – aber 
dann ist’s halt problematisch, sich gleichzeitig als jemand zu 
darzustellen, der auf höchstmögliche Sicherheit bedacht ist.

Kilo S. schrieb:
> Und ja, ich überwache den Ladevorgang vollständig,

Du sitzt also tatsächlich mit den Zellen in der Hand eine Stunde vor 
deinem Ladegerät, um sie im Fehlerfall innerhalb Sekunden im Sand 
vergraben oder damit überschütten zu wollen? Erzähl’ mehr … [/ironie]

Naja … offensichtlich geht’s hier mittlerweile eher darum, dass du dir 
deine Vorgehensweise vor dir selbst schönredest. Das ist okay, und geht 
mich nichts an. Für mich war’s an dieser Stelle lediglich wichtig, die 
dann doch teils etwas fragwürdigen Ansichten für andere Leser zu 
relativieren. Soll jeder draus mitnehmen, was er mag :)
von Kilo S. (kilo_s)


Angehängte Dateien:

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Jack V. schrieb:
> Du sitzt also tatsächlich mit den Zellen in der Hand eine Stunde vor
> deinem Ladegerät,

Nochmal, ich überwache jede Ladung vollständig. Ob du das nun glaubst 
oder nicht ist mir relativ egal.

Das einzige was du machst ist mir zu zeigen das du ziemlich ängstlich 
bist, ich hab nach über 300 dieser Vapes aufgehört zu zählen, gab Tage 
da sind bis zu 40-50 Stück davon hier "Reingeflattert".

Die Dinger werden hier in einem Sprinter, bis unter das Dach gestapelte 
Kartons, im Hochsommer von Fahrern rumgekutscht.

Der Typ müsste bei jedem Schlagloch Explodieren, verbrennen oder 
Verdampfen wenn deine "Schlechte Akku" Theorie stimmen würde.

Und von konstruktionsbedingten Kurzschlüssen hab ich noch nicht 
angefangen, die sind gerade bei den flachen plastik Vapes (RandM Tornado 
12.000) möglich denn die silberne untere kappe in der PCB und Akku 
Sitzen ist leitfähig!

Nur ein Stück "Moosgummi", angeklebt am Pluspol, schützt die Zelle 
davor!
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Das einzige was du machst ist mir zu zeigen das du ziemlich ängstlich
> bist, ich hab nach über 300 dieser Vapes aufgehört zu zählen, gab Tage
> da sind bis zu 40-50 Stück davon hier "Reingeflattert".

Ich dachte eigentlich, das mit den Wahrscheinlichkeiten nicht zu 
missverständlich formuliert zu haben. Insbesondere habe ich ja drauf 
hingewiesen, dass es nicht bedeutet, dass die Dinger sofort abfackeln 
würden, sondern dass es immer noch einigermaßen unwahrscheinlich ist, 
dass etwas passiert. Nur eben sehr viel weniger unwahrscheinlich, als 
bei Akkus im regulären Handel.

An welcher Stelle fiel’s dir so schwer, mir zu folgen? Ernstgemeinte 
Frage, denn wenn das nicht verstanden worden ist, wird’s mit dem Rest 
auch nichts.

Kilo S. schrieb:
> Der Typ müsste bei jedem Schlagloch Explodieren, verbrennen oder
> Verdampfen wenn deine "Schlechte Akku" Theorie stimmen würde.

Ich nahm eigentlich an, es wäre auch dir klar, dass bei Li-Akkus das 
Laden der problematische Teil ist. Dass das nicht so zu sein scheint, 
finde ich nun schon etwas bedenklich.

Aber wie gesagt: Mir geht’s eigentlich gar nicht darum, was du machst, 
sondern dass deine Darstellungen zur bedenkenlosen Nutzung von Akkus aus 
solchen Quellen nicht alleine stehenbleiben, sodass der geneigte Leser 
die Möglichkeit zum Abwägen hat.
von Kalle S. (kallebmw)


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von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> An welcher Stelle fiel’s dir so schwer, mir zu folgen?

An gar keiner, weshalb ich bezüglich der Wahrscheinlichkeit auch 
erwähnte das du bitte alle Geräte mit Li Akkus verbannst.

Natürlich kann....

Aber hier kommt wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ins 
Spiel.

Beispiel:
Die Wahrscheinlichkeit das ich unter der sehr großen Anzahl Vapes nur 
ganz wenige Puya MCU finde ist ja eigentlich gering, die Vermutung das 
nur originale Vapes von Fumot Puya MCU enthalten Ruht auf der Annahme 
das bestimmte Modelle NICHT als Kopie am Markt erhältlich sind.
(25k mit Display, 35k mit Charliplex LED und Alu Gehäuse, alle nur Puya 
MCU!)

Angenommen ich bin jetzt bei ca. 500 Vapes und davon sind insgesamt nur 
(ungezählt) 25 Puya (C642, PY32) herausgekommen, bedeutet für mich das 
vermutlich der Rest alles "Kopien" sind.

Die haben ALLE Akkus die vermutlich aus der gleichen Fabrik stammen. 
Weder Marking noch Gewicht oder Form, Kapazität oder verhalten sind 
unterscheidbar. Original VS Kopie hab ich bereits ausgiebig getestet. 
Kopien verwenden in der Software einen anderen Zähler für die Berechnung 
des Tankinhalt. Zahlen mit anderen Schritten runter.

Der Unterschied ist, ich hab so viele Zellen davon in Händen gehabt die 
sich gleichwertig zu "handelsüblichen" Akkus, Vergleichsquelle war Nkon, 
verhalten. Die Vapes Zellen sind ohne große Misshandlung nicht viel 
gefährlicher als das was anderes mitliefern.

Lass es B Grade sein, weshalb die (getestet!) meist nur knappe 500 
Zyklen schaffen, die sind nur ebenso sicher wie B Grade von Nkon, die 
kaufen wir ja auch relativ bedenkenlos wenn sie kur Anwendung passen und 
günstiger sind.

Oder nicht?
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Aber hier kommt wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ins
> Spiel.

Praktisch hast du nicht die Möglichkeit, viele der relevanten Dinge zur 
Beurteilung der problematischen Sachen zu testen. Oder hast du REM, 
Gaschromatographen, CT und andere Spielzeuge in der Liga in der Garage? 
Kannst du die Gleichmäßigkeit der Schichtdicke oder die Reinheit und 
Eigenschaften des verwendeten Elektrolyten bestimmen? Kannst du sagen, 
ob die Wicklung mit gleichbleibendem, korrektem Zug ausgeführt wurde? 
Kannst du beurteilen, ob die Formierung der Zellen korrekt vorgenommen 
wurde (der Prozess frisst auch viel Zeit und damit Geld, btw.)?

Deine „Tests“ sind sicher okay, um manche Schäden erkennen zu können. 
Aber halt lange nicht alle möglichen Probleme. „Aber wenn ich es nicht 
sehe und es mir auch nicht vorstellen will, dann kann es mir nichts 
tun!“ ist halt Kindergartenniveau.

Kilo S. schrieb:
> Oder nicht?

Solange du nicht mit Sicherheit sagen kannst, dass die Akkus bei der 
Herstellung nicht deswegen in der Tonne für den Hersteller der 
„Einweg-Vapes“ gelandet sind, weil die Parameter eine zu hohe 
Fehlerwahrscheinlichkeit beim wiederholten Laden  erwarten lassen: Nein.

Die Akkus bei Nkon sind für’s Wiederaufladen vorgesehen und entsprechend 
selektiert. Die in den Vapes halt nicht. Wenn du keine Bestätigung vom 
Hersteller oder Händler hast, dass die Akkus für wiederholtes Aufladen 
freigegeben sind, kannst du nur fest dran glauben.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> Die in den Vapes halt nicht.

Wie viele mit USB-C Ladebuchse muss ich fotografieren, damit du endlich 
verstehst das ich die Zellen der Einweg wegen ihrer geringen Kapazität 
sowieso nicht nutze (?), andere Länder in denen die legal sind bekommen 
garantiert keine anderen "Kopien/Originale" als der deutsche Markt. Dort 
bekommst du eben 12k mit Affe drauf an der Kasse, hier nicht. Ändert 
nicht daran das "Fakes" aus Ungarn oder Tschechien ziemlich sicher 
gleichwertige Zellen, vermutlich eben auch aus der selben Produktion 
beziehen.

Die Einweg sind strenger kontrolliert, deren Akkus, so lange man sie 
legal an der Supermarktkasse kaufen kann, sind bestimmt technisch 
innerhalb gewisser Spezifikationen.

Sonst bekommen die doch keine Zulassung.

Primärzellen (Li Primärzellen) sind eher was für Notbeleuchtung, 
Feuermelder usw.. die mögen es nicht mit viel Strom entladen zu werden, 
das müssen also Akkus sein und auch wenigstens bis 4-5C Belastbarkeit.

Jack V. schrieb:
> Praktisch hast du nicht die Möglichkeit, viele der relevanten Dinge zur
> Beurteilung der problematischen Sachen zu testen. Oder hast du REM,
> Gaschromatographen, CT und andere Spielzeuge in der Liga in der Garage?
> Kannst du die Gleichmäßigkeit der Schichtdicke oder die Reinheit und
> Eigenschaften des verwendeten Elektrolyten bestimmen? Kannst du sagen,
> ob die Wicklung mit gleichbleibendem, korrektem Zug ausgeführt wurde?
> Kannst du beurteilen, ob die Formierung der Zellen korrekt vorgenommen
> wurde (der Prozess frisst auch viel Zeit und damit Geld, btw.)?

Muss ich das?

Nein!

Den Aufwand betreibt nicht mal Nkon!

Nochmal, du kannst immer eine Charge Li Akkus erwischen die Bockmist 
ist. Immer, egal ob im Smartphone, Laptop, Werkzeugakkus...

Wenn du allerdings unter so einer großen menge kaum Ausreißer findest, 
obwohl das alles "Namenlose" Zellen sind (die 12k hat zb. EKV13350, 
550mAh, 3,7V, 2.035wH und Produktionsdatum drauf stehen) wird das Zeug 
wohl nicht aus der schlechtesten Hinterhofproduktion stammen.

Ich sage nicht das die absolut sicher sind, das warewäre absoluter 
Schwachsinn, kein LiPo Akku ist das, das gibt die chemie einfach nicht 
her, ich sage nur sie sind nicht zwingend schlechter als normale B Grade 
von Nkon und wenn du sie nicht misshandelst und vorher guten Gewissens 
testest, macht man damit für gratis definitiv nix falsches!

Wie oft hab ich hier jetzt geleiert das ich gewissenhatft teste?

Sehr oft, jeder der es nicht macht und die Zellen ungetestet benutzt, 
macht das auf eigenes Risiko!

Schon rein logisch betrachtet musste das so kommen! Selbst billige Akkus 
müssen einen gewissen Standard halten, bringt ja nix wenn deine Ladung 
auf dem Transportweg durch einen dummen Zufall (Bedingungen auf See zb.) 
abfackelt.

Ein zu dünner seperator oder miese wickelung bei 50°C in einem Container 
voller Zellen, das Ergebniss kennen wir aus den Medien.
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Das können nicht mal alle B-Grade sein, denn die Stückzahlen sind so 
groß, das die Selektion nach A- oder B-Grade viel zu aufwendig wäre. Das 
werden also ganz normale Akkus sein, die eben auch hochstromfähig sind, 
damit sie nicht beim Kunden abbrennen und Lawsuits nach sich ziehen.
Ich lade die Dinger mit TP4056 Platinchen aus einem USB Hub, der maximal 
500mA liefern kann und da erwärmt sich höchstens mal der TP4056. Auch in 
den o.a. Applikationen mit deren USB Ladern zeigen die Zellen keinerlei 
Auffälligkeiten.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Al. K. schrieb:
> Na ja , die Modellbahnkenntnisse sind hier wirklich rar.
> ;--))

Das stimmt auffällig. Weil sich damit tolle Rauchgeneratoren für 
Modellbahnen, insbesondere Gartenbahnen bauen lassen.
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Wie viele mit USB-C Ladebuchse muss ich fotografieren

Was genau soll ein Foto eines Geräts mit USB-Ladebuchse über die 
Einweggeräte aussagen, die per Design nicht ladbar sind?

Kilo S. schrieb:
> Muss ich das?

In dem Moment, in dem du die Behauptung aufstellst, es würde sich mit 
Sicherheit um die gleichen Akkus handeln, die auch im regulären Handel 
erhältlich sind, und konsequent jede andere Möglichkeit ausschließt: Ja. 
Alles Andere wäre unseriös.

Kilo S. schrieb:
> Wie oft hab ich hier jetzt geleiert das ich gewissenhatft teste?

Sagen und machen/können sind halt verschiedene Dinge. Du kannst 
vielleicht ein Subset an Kriterien prüfen, aber daraus halt keine 
umfassende Aussage über sämtliche relevante Eigenschaften einer 
vorliegenden Zelle und ihr Verhalten in der Zukunft ableiten. Es 
trotzdem zu behaupten, wäre unseriös.

Kilo S. schrieb:
> bringt ja nix wenn deine Ladung
> auf dem Transportweg durch einen dummen Zufall (Bedingungen auf See zb.)
> abfackelt.
> Ein zu dünner seperator oder miese wickelung bei 50°C in einem Container
> voller Zellen, das Ergebniss kennen wir aus den Medien.

Ich denke weiterhin nicht, dass die auf dem Transportweg mehrfach ent- 
und wieder geladen werden.
von Kilo S. (kilo_s)


Angehängte Dateien:

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Jack V. schrieb:
> Was genau soll ein Foto eines Geräts mit USB-Ladebuchse über die
> Einweggeräte aussagen, die per Design nicht ladbar sind?

Willst du nicht verstehen?

Auf dem Bild das sind alles WIEDERAUFLADBARE Vapes!
(Januar bis jetzt!)

Nochmals, die legalen nuckel haben maximal 380-550mAh. 550mAh haben 
dabei zb. die flachen elfbar aus plastik.

Und in denen stecken trotzdem Akkus und nein die sind nicht unsicherer 
als jeder andere LiPo den du sonst kaufen kannst.

Bei den illegalen geht es ab 550mAh los (12k RandM Tornado) und nach 
oben "Open end". (600mAh, 650mAh, 850mAh, 1000mAh usw...)

Die sind alle wiederaufladbar!

Die Einweg eigentlich auch, technisch ist sogar alles da, nur eben nicht 
angeschlossen, lohnt nur nicht weil der Tank schneller trocken als der 
Akku leer ist.
: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Um die Argumente meiner FenBeis zu sichern, solcher Mist nehmt ihr noch 
mit nach hause,
Da sollte doch jeder die Wohnung sterilisieren.
;--)))

Aer Alte
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Auf dem Bild das sind alles WIEDERAUFLADBARE Vapes!

Und was willst du denn nicht verstehen? Ich rede über EINWEG-Vapes im 
Sinne des Threadtitels!

Kilo S. schrieb:
> Die Einweg eigentlich auch

Genau das ist der Punkt, an dem die Fakten zu liefern wären, die du 
mit deinen Mitteln nicht liefern kannst, sondern wo du deine Annahmen 
unzulässigerweise als Fakt darstellst.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> Genau das ist der Punkt, an dem die Fakten zu liefern wären, die du mit
> deinen Mitteln nicht liefern kannst, sondern wo du deine Annahmen
> unzulässigerweise als Fakt darstellst.

Schon JAHRE bekannt das die Einweg das 
können:https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Dampfer.html

Es sind Fakten!
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Es sind Fakten!

Ohne Frage. Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine 
Behauptung zu belegen.
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine Behauptung zu
> belegen.

Was willst du denn noch?

Das Netz ist voll mit Informationen bezüglich der Vapes, wenn du nicht 
nur auf den ersten Seiten suchst wirst du sicher auch jemanden finden 
der sich die Sauerei mit Elektrolyt und Graphit angetan hat um 
seperatordicke und Gleichmäßigkeit der Wickel zu prüfen.

Aber die Mühe werde ich mir nicht machen, schon die technischen 
Anforderungen dieser Vapes, hochstromfähige Akkus nutzen zu müssen, 
schließt die Verwendung von schlechten Akkus bei den legalen Einweg aus.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Jack V. schrieb:
> Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine
> Behauptung zu belegen.

Ihr wisst beide nicht wo die LiPo Zellen her kommen welche in den 
Einweg-Zigaretten drin sind.

Es ist aber sehr wahrscheinlich dass einer der großen LiPo Hersteller 
auch diese herstellt. Das ganze Grundmaterial werden sie auch von einem 
großen Hersteller bekommen.

Ich bezweifle dass es da eine ganz spezielle Hinterhofklitsche gibt, 
welche speziell diese kleinen LiPo Zellen produziert.
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Was willst du denn noch?

Deine Aussage war, dass die in EINWEG-Vapes, das sind die ohne 
vorgesehene Lademöglichkeit, definitiv die gleichen Akkus mit den 
gleichen Parametern verbaut wurden, wie sie im regulären Handel 
erhältlich sind.

Du sagst damit, dass keinesfalls Akkus verbaut worden sein können, die 
beim wiederholten Laden eine zu hohe Ausfallwahrscheinlichkeit zeigen, 
um in den regulären Handel zu gelangen, oder bei denen etwa angesichts 
des vorgesehenen Einweg-Einsatzes bei der Formierung oder dem 
Elektrolyen gespart worden ist, und die daher billiger für solche 
Einweg-Anwendungen abgegeben werden könnten.

Diese definitive Aussage wäre zu belegen, ansonsten ist sie schlicht 
nicht zulässig.

Kilo S. schrieb:
> Das Netz ist voll mit Informationen bezüglich der Vapes

Wenn es „voll mit [den gesuchten] Informationen“ ist, wirst du ja sicher 
eine Seite verlinken können? Ach so, du willst dir die Mühe nicht 
machen; es hat keinesfalls damit zu tun, dass diese Informationen eben 
nicht verfügbar sind … ja, is klar.
von Soul E. (soul_eye)


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Mike J. schrieb:
> Ich bezweifle dass es da eine ganz spezielle Hinterhofklitsche gibt,
> welche speziell diese kleinen LiPo Zellen produziert.

LiCoO2 Primärzellen haben den gleichen Aufbau wie die Akkus und nutzen 
die gleiche Chemie. Damit sind sie grundsätzlich wiederaufladbar. 
Allerdings sind die Separatoren nicht für häufige Nutzung ausgelegt. Du 
musst also nach relativ wenigen Zyklen mit Kurzschlüssen rechnen.

Man nutzt LiCoO2 hier eigentlich nur wegen der Hochstromfähigkeit. Bzgl 
Selbstentladung ist LiMnO2 besser.
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> die beim wiederholten Laden eine zu hohe Ausfallwahrscheinlichkeit
> zeigen

Wäre dem so, wären bei so vielen Akkus wie ich bisher eingesetzt habe 
wenigstens "ein paar" nach wenigen Zyklen kaputt gegangen.

Nie passiert!

Bevor ich die Fumot in die Finger bekam, habe ich (hat sich nicht 
gelohnt, zu viel Platz nötig für zu wenig Kapazität) natürlich auch die 
Einweg Akkus wiederverwendet.

Mit Vorliebe die der Elfbar mit 550mAh aber eben auch die 380mAh 
Varianten.

Mit denen habe ich das erste Jahr am meisten gemacht. Auch diese, selbst 
bei ladung mit >1C oder knapp unter 1C, haben keine Probleme gemacht.

Soul E. schrieb:
> Bzgl Selbstentladung ist LiMnO2 besser.

Selbstentladung hält sich in Grenzen, einer der Parameter die ich 
überprüfen.

Typischerweise haben die zwischen 3mV und 5mV pro Woche. Gequälte haben 
mehr als die üblichen 5mV pro Woche und werden bei Überschreitung von 
5mV pro woche auch aussortiert. (+/- Multimetergenauigkeit)

Alles was nach dem ersten laden unter 4,15V fällt, nach dem es eine 
Woche im sortierkasten lag, fliegt hier ebenfalls raus.
Im
: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Wäre dem so, wären bei so vielen Akkus wie ich bisher eingesetzt habe
> wenigstens "ein paar" nach wenigen Zyklen kaputt gegangen.

… und ich hatte wirklich gehofft, weiter oben das mit den 
Wahrscheinlichkeiten selbst für dich verständlich dargestellt zu haben – 
offensichtlich ja dann doch nicht. Dabei hab ich extra noch gefragt, 
wo’s dir denn schwerfiel, zu folgen – dann hätte ich das doch nochmal 
langsamer erklärt …
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> … und ich hatte wirklich gehofft, weiter oben das mit den
> Wahrscheinlichkeiten selbst für dich verständlich dargestellt zu haben

Nochmals, ich hab vor drei Jahren, im ersten Jahr, nach DREIHUNDERT 
zerlegten Vapes aufgehört zu zählen.
90% waren zu diesem Zeitpunkt EINWEG.

Wie viele es bis heute waren, keine Ahnung. Das zweite Jahr war sehr, 
SEHR! krass bezüglich der Anzahl an Vapes.

Alle Zellen die den Test bestanden haben wurden in unterschiedlichen 
Geräten und Konfigurationen benutzt. (Seriell, Parallel)

Selbst bei dreihundert Zellen müssten genug Ausreißer dabei sein, 
insbesondere bei der Anwendung in unserer Wohnzimmerdrone für die 
Kinder.

Da hängt der Akku länger und häufiger am Ladegerät als er in der Luft 
ist! Und genau da habe ich im ersten Jahr immer ein 3P Pack aus 380mAh 
oder 550mAh aus den Einweg eingesetzt.

Rechne mal vor, wie wahrscheinlich ist es das nur bei diesen 300 Stück 
KEIN Ausreißer dabei ist, wenn doch alle dieser Einwegakkus "vielleicht, 
eventuell, möglicherweise...."
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Rechne mal vor, wie wahrscheinlich ist es das nur bei diesen 300 Stück
> KEIN Ausreißer dabei ist, wenn doch alle dieser Einwegakkus "vielleicht,
> eventuell, möglicherweise...."

Einfach: Wenn die akzeptable Wahrscheinlichkeit wie oben angenommen bei 
1:10000 läge (und das ist unrealistisch hoch; vermutlich wird 
tatsächlich eher mit 1:1M gerechnet), dann fehlen dir noch 9700, bis 
statistisch gesehen der erste Ausfall auftritt.
Und wie oben versucht, darzulegen, heißt es nicht, dass eine von 10k 
Zellen von vorneherein defekt ist und beim Ladeversuch aussteigt, 
sondern dass sie über die Lebensdauer ein Problem bekommt.

Schreib gerne, wenn du weiterhin Probleme hast, das nachzuvollziehen.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Ich verstehe deine Skepsis absolut.

Deine Warnung ist für den „Standard-User“, der so eine Zelle einfach 
ohne Plan an den Lader hängt, auch völlig berechtigt.
Da bin ich bei dir.
Ohne Kontrolle ist das ein unkalkulierbares Risiko.
Dass meine 300 Zellen bisher null Probleme gemacht haben, liegt aber 
nicht an blindem Glück, sondern an einem ziemlich strengen Prozess, den 
ich hier fahre!
Ich sehe die Zellen nicht als "Abfall“, sondern als Rohmaterial, das 
erst mal durch eine kontrolle muss.

Alles, was beim Ausbau unter 3,0V hat, fliegt sofort raus. Ich vertraue 
den 2,5V-Grenzwerten nicht und sortiere die chemisch angeschlagenen 
Zellen direkt aus.
Beim ersten Laden überwache ich die Temperatur mit IR/Finger. Wer wärmer 
wird als der Lader selbst, landet im Wertstoffhof.
Nach dem Laden liegen die Zellen eine Woche. Wenn die Spannung danach 
unter 4,15V fällt, ist die Selbstentladung zu hoch – weg damit.
Ich quäle sie im Pack deutlich weniger als die Vape es tun würde.

Kurz gesagt: Ich betreibe hier quasi mein eigenes "Cell-Grading“. Ich 
sortiere die 8–10 % Ausschuss, die du statistisch befürchtest, einfach 
vorher aus, bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen.

Für den DAU bleibt es gefährlich, aber mit entsprechendem wissen lässt 
sich das Risiko eben doch fast auf Null drücken.

Da liegt scheinbar auch unser Missverständnis, mein Vorgehen habe ich 
auch mehrfach beschrieben und dieser Erfahrung nach sind LiCoO2 nicht 
zwingen gefährlicher.
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Dass meine 300 Zellen bisher null Probleme gemacht haben, liegt aber
> nicht an blindem Glück, sondern an einem ziemlich strengen Prozess, den
> ich hier fahre!

Und das ist halt das Problem, das ich sehe: Mit Bastelmitteln kann man 
nunmal nur einen Teil der relevanten Parameter prüfen, während andere 
Dinge so nicht erkennbar sind, bis der Schaden dann eingetreten ist. Das 
war und ist weiterhin mein Punkt.

Dass deine dreihundert problemlosen Zellen dem nicht widersprechen, ist 
nun verstanden worden?


Edit – offensichtlich leider nicht:

Kilo S. schrieb:
> Ich
> sortiere die 8–10 % Ausschuss, die du statistisch befürchtest, einfach
> vorher aus, bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen.

Ich hatte oben 0,01% angenommen, und die kannst du auch nicht 
aussortieren, weil du sie eben nicht zwangsläufig im Vorfeld erkennen 
kannst.
: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Verglichen mit den meisten lege ich ja aus dem Grund auch die Kriterien 
so hoch, sortiere Quasi nur A Grade Zellen aus dem bulk.

Jack V. schrieb:
> Ich hatte oben 0,01% angenommen, und die kannst du auch nicht
> aussortieren, weil du sie eben nicht zwangsläufig im Vorfeld erkennen
> kannst.

Die Annahme gilt doch auch eigentlich nur für neue Zellen, so bald die 
hoch belastet wurden ist vorbei mit neu. (380-550mAh für 6-7W 
Durchschnittliche Leistung)

Den Ausschuss um die 300 guten Zellen zu bekommen hab ich nie gezählt, 
dürfte aber mit ca. 8-10% hinkommen. Dabei glaube ich weniger das die 
von Beginn an Ausschuss waren da alle diese Zellen älteren Datums waren, 
Anfang 2022 als ich durch die große Anzahl rumliegender Vapes darauf 
aufmerksam wurde. Produktionsjahr 2021/22 war Ausschussreich die neueren 
ab 2023/24 schon weniger. Die optimieren die Herstellung, die werden von 
Jahr zu Jahr besser.
: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Kilo S. schrieb:
> Die Annahme gilt doch auch eigentlich nur für neue Zellen

Nein, die Annahme gilt für alle Zellen über ihre gesamte Lebensdauer. Es 
ist eine Variable in statistischen Berechnungen. Bei Interesse mal zu 
den Versicherungsleuten gucken, die rechnen auf ähnliche Weise, und bei 
denen ist das recht gut erklärt.

Aber wenn du 8-10% Ausschuss hast, wie du schreibst, dann spricht das ja 
gegen die Annahme, dass es sich um die gleichen Zellen handeln würde, 
die man im regulären Handel bekommt – denn dort wäre so eine Ausfallrate 
inakzeptabel. Oder lag’s bei dir daran, dass sie tiefentladen oder 
mechanisch beschädigt waren?
von Kilo S. (kilo_s)


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Jack V. schrieb:
> Oder lag’s bei dir daran, dass sie tiefentladen oder mechanisch
> beschädigt waren?

Mechanisch waren die ganz, die "schlechten" waren alle unter 3V, zu 
Beginn dachte ich ja ebenfalls "bis 2,5V geht das schon".

Und wie gesagt da geht es um die Einweg Zellen mit Datum 2021/22, alles 
danach habe ich nur noch verwendet wenn die Zelle noch 3V hatte und die 
haben sich besser geschlagen.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Kilo S. schrieb:
> die "schlechten" waren alle unter 3V

Die Zellen die ich hier entnommen hatte die hatten alle um die 3,3V. Der 
interne Widerstand steigt ab 3.6V mit sinkender Spannung sehr stark. Da 
bekommt man dann eigentlich keine sinnvolle Leistung mehr raus.
von Kilo S. (kilo_s)


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Aus einer Einweg oder einer aufladbaren?

Das erlebe ich bei gequälten aufladbaren, die haben dann aber auch 
bereits sehr stark an Kapazität eingebüßt. Also weniger als 80% 
Restkapazität.
von Al. K. (alterknacker)


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Wie machst du das mit der Hygiene?
Bei mir wollen sie noch nicht mal Teile ohne Handschuhe anfassen welche 
nur mit Staub bedeckt und alt sind.
Auch als ich meine Libre 3 Sensoren hier vorstellte, kam sofort das 
Argument der Hygiene.

MfG
der Alte
von Kilo S. (kilo_s)


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Keiner zwingt dich die Dinger am Mundstück anzufassen, der Großteil kam 
ne ganze Weile auch von Leuten (die jetzt auch langsam merken wie 
scheiße Vapes für die Lunge sind!) die ich kenne, bei denen ich weiß das 
sie gesund sind.

Wie ich bereits erwähnt habe, ich sammel ne Weile und bei Zerlegung in 
Mengen ziehe ich wegen des liquid und des enthaltenen Nikotin Handschuhe 
an.

Ich bin zwar Raucher aber selbst ich hab schon zu spüren bekommen wie 
eine Nikotin "Überdosis" wirkt. Und wenn du mal die Finger richtig voll 
vom Liquid hast und es üblich ist das du irgendwo kleine Wunden an den 
Händen hast, ich hab jedenfalls ständig Kratzer und Schnitte an den 
Händen, geht sowas sogar bei kleinen Mengen Liquid ganz schnell das dir 
unwohl wird.

Das Risiko ist bei Blut viel höher sich was ernsthaftes einzufangen, mit 
Speichel kommen wir so oder so nahezu täglich irgendwo unbemerkt in 
Kontakt.

Das geht los bei dem griff am Einkaufswagen, Handlauf, Türgriff und 
sogar die umverpackung von Lebensmitteln oder sonstigem was von vielen 
Menschen täglich berührt wird.


Selbst wenn du den Sensor komplett auf machst und in Alkohol reinigst, 
(nur ein Beispiel!) Hepatitis B kannst dir da im schlimmsten Fall noch 
immer Einfangen, auch wenn du dir noch so viel Mühe gibst die Kapillaren 
des Sensor mit Alk zu Fluten, das Risiko beim Sensor und dem Kontaktit 
Blut ist größer das irgendwas ansteckendes überlebt.

Staub würde mich weniger stören, da bin ich neutral gegenüber, obwohl 
ich ne Allergie gegen die Hinterlassenschaften von Hausstaubmilben habe. 
(Milbenkot erzeugt bei mir Asthmatische Anfälle!)
Allerdings hattest du bisher noch nix (ob staubig oder nicht) im Angebot 
was mich genug angesprochen hatte um den "haben will" Reiz auszulösen.
von Mike J. (linuxmint_user)


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Kilo S. schrieb:
> Selbst wenn du den Sensor komplett auf machst und in Alkohol reinigst,
> (nur ein Beispiel!) Hepatitis B kannst dir da im schlimmsten Fall noch
> immer Einfangen

Mal die Google Ki gefragt:
"Ja, im Allgemeinen genügt eine wässrige Lösung von 70 % Isopropanol 
(Isopropylalkohol), um Hepatitis-B-Viren (HBV) auf harten Oberflächen 
effektiv abzutöten.Das Hepatitis-B-Virus gehört zu den behüllten Viren, 
und diese sind gegenüber Alkoholen in dieser Konzentration sehr 
empfindlich.

Einschränkungen:
Keine Reinigungswirkung: Alkohol ist ein Desinfektionsmittel, kein 
Reinigungsmittel. Bei sichtbarer Verschmutzung (z.B. Blut) muss die 
Fläche zuerst gereinigt werden, da der Alkohol sonst seine Wirkung 
verliert."

Zum Thema muss ich sagen dass die Wirkung des Nikotins auch ohne 
Schnitte in der Hand voll rein haut wenn man keine Handschuhe nutzt. Das 
Zeug zieht über die Haut in den Körper. Ich hatte davon schon 
ordentliche Kopfschmerzen und ich habe ganz sicher nicht in die Brühe 
gefasst, sondern nur oberflächlich beim raus ziehen der LiIon-Zelle 
etwas von dem daran abgelagerten Bestandteilen etwas an die Fingerkuppen 
bekommen. Das waren diese 12mg Nikotin Versionen und davon hatte ich 
vielleicht 10 Stück zerlegt. Deshalb immer Handschuhe tragen.
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Kilo S. schrieb:
> Ich bin immer interessiert an "neuen Modellen".

ich habe noch 2 "Monster 25000".

Interesse?
von Kilo S. (kilo_s)


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Melde mich wegen der Monster die Tage mal.

Zeit dazu finden, wird langsam Sommer.

Apropos, einen PY32F002A hab ich jetzt für die Steuerung der Outdoor 
Hydrokultur (temperaturgesteuerter Pumpenzyklus) fertig. Mal gucken wie 
der Käfer sich bei bis zu 50°C schlägt. (sind letztes Jahr Thermometer 
auf dem Balkon geplatzt!)
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