In den letzten Tage sind hier in der Stadt mehrere weggeworfene Einweg-Dampfzigaretten rumgelegen. Scheint wohl ein neuer Trend zu sein, weg von den teuren Kauf- oder Selbstbau-Dampfgeneratoren, mit deren Heizleistungen von mehren Kilowatt an 3-Milliohm-Heizschlangen die Leute ganze Straßenzüge einnebeln. Die Einwegdinger sind Plastikkörper ähnlich Lippenstiften, aber mit Mundstück. Wenn jemand geschickt drauftritt, kann wohl ein Feuer ausbrechen wg Kurzschluß. Und wenn die in der Stadt rumliegen, werden sie das auch bald in den Wäldern und Feldern tun. Wegen Corona habe ich bisher davon abgesehen, so ein fremdes gebrauchtes Teil mal in die Finger zu nehmen, obwohl es auch nicht unhygienischer ist als ein Bierglas in der Kneipe (Virologen trinken Flaschenbier.) Schonmal jemand so ein Gerät zerlegt? Was ist da im Detail drin? Lithium-Primärzelle, Druckschalter und Heizschlange nehme ich an? Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren versorgen. Oder mit einer größeren Anzahl auch eine Vernebelungseinheit für die Alarmanlage bauen.
Wollvieh W. schrieb: > In den letzten Tage sind hier in der Stadt mehrere weggeworfene > Einweg-Dampfzigaretten rumgelegen. Kannst Du von den Teilen bitte das nächste mal ein Bild machen und hier einstellen? Freitag Nachmittags als die Friday for Future in München weg waren, lagen da auch so ein paar komische Dinger in dem Bereich, wo diese hauptsächlich standen auf dem Boden in der Fußgängerzone. Habe das für komische verlorene Leuchtstäbe gehalten.
Für Details kann ich dir Big Clive empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=N65DpT2nqEI&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=2SuW3mp6sMQ&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=QQAptltRaXI&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=ZsWLvr-dsvc&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=BOYkOPRPap4&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=G17KPN9Zy5Q&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=H5QtGerJ_tI&ab_channel=bigclivedotcom https://www.youtube.com/watch?v=nvjqbbaYGiE&ab_channel=bigclivedotcom et al.
Wollvieh W. schrieb: > Lithium-Primärzelle Nein, es ist eine Lithium-Sekundärzelle. Diese lässt sich 500 mal laden.
Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen?
Sebastian R. schrieb: > Für Details kann ich dir Big Clive empfehlen: (Lange Latte Filme) Erstaunlich, wieviele Varianten von den Dingern es gibt - und wieviele Filme dazu von alleine einem einzigen Duröhrer. Aber klar, wenn ich was Neues regelmäßig auf der Straße finde, muß es ja schon eine Weile existieren und ist mit einiger Wahrscheinlichkeit was für Hipster, also lange auf Youtube. (Fielen jemandem mal um das Jahr 2000ff. herum die vielen markstückgroßen weißen Papierchen mit drei am Rand gleichmäßig verteilten Zipfeln auf, die überall auf den Wegen herumlagen? Ein jüngerer Kollege hatte dann die Lösung, daß das die Deckelfolien von "Water Joe" oder ähnlicher Szeneplörre war, die die Leute überall hinschmissen, ähnlich wie früher die Dosenringe.) Eins der von mir entdeckten Teile sah so aus: https://www.youtube.com/watch?v=ZsWLvr-dsvc Ein anderes eher wie ein Labello in mattblau und angeklebtem Entenschnabel in gleicher Farbe. Stefan H. schrieb: > Wollvieh W. schrieb: >> Lithium-Primärzelle > > Nein, es ist eine Lithium-Sekundärzelle. Diese lässt sich 500 mal laden. Oh toll, kostenlose Akkus mitten in der Stadt! Durch das Foto von der Zelle in dem obigen Film mit dem roten und schwarzen Klebestreifen erinnere ich mich, daß ich vor vielen Jahren mal ein merkwürdiges kleines Metallrohr gefunden habe, das eben so eine Zelle enthielt und sonst nichts. Oben war ein kleines Gewinde, und unten war das Rohr zu. Ich bin damals nicht drauf gekommen, was das sein könnte, da es kein Mundstück gab und auch der Filzteil fehlte. Ich kam mir vor wie die berühmten Außerirdischen bei der Analyse eines Toasters, ohne Brot zu kennen.
Al. K. schrieb: > Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen? Das hängt davon ab, wieviel Dich eine Fahrkarte in die Innenstadt kostet. Ich vermute, die liegen überall in größeren Städten kostenlos rum, wenn man danach sucht. Wenn Du's bequem haben willst, bietest du den Pfandflaschensammlern vor Ort 25 Cent pro Stück - die schauen ja eh in die Mülltonnen und haben dann noch eine Zusatzeinnahme. :)
> Einweg-Dampfzigaretten, was ist da drin?
Ein schlechter China-Akku und ein Schalter. Wenn man dann nippelt wird
der Akku kurzgeschlossen, lässt etwas Dampf ab, den schnüffelt man weg
und schon geht's einem gut.
Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung
oder schlechtes Recycling aufregen...
Ben B. schrieb: > Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung > oder schlechtes Recycling aufregen... Ja herrlich... Drinkhalme und anderen Kram verbieten, aber so was ist erlaubt. Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen.
Sven L. schrieb: > Ben B. schrieb: >> Was es nicht alles gibt... aber sich über Umweltverschmutzung >> oder schlechtes Recycling aufregen... > > Ja herrlich... Drinkhalme und anderen Kram verbieten, aber so was ist > erlaubt. Möchtest Du eine Gesellschaft, wo erst einmal alles vorbeugend verboten ist? > Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die > Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den > schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen. Das Problem existiert über alle "Gruppen" hinweg. Wanderer, Bergsteiger, Segler, Camper, usw., überall sind Menschen darunter, die gerne eine saubere Umwelt erwarten, aber selber mehr oder wenige selber für deren Vermüllung sorgen. Typisches Bild für mich aus den 70ern: Überall,wo ein Auto mir Anti-AKW-Aufkleber stand, sah man zumindest bei Abwesenheit vom Stammparkplatz dort eine schwarze Öllache..
Ralf X. schrieb: > Möchtest Du eine Gesellschaft, wo erst einmal alles vorbeugend verboten > ist? Nö aber krank ist sowas schon... Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her.
Sven L. schrieb: > > Und zum Thema FFF fällt mir auch nur ein: Für den Umweltschutz auf die > Straße gehen und dann nicht mal den eigenen Müll mitnehmen können, den > schuld sind wiedermal und wie so oft: die Anderen. HHmmmm, wenn das wirklich so ist, müsste man auch mal den FFF in den verlängerten Rücken treten! Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert.
Asko B. schrieb: > Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert. Außer bei den Grünen... das ist genau das Gleiche! Bürger Du sollst nicht fliegen wegen Umwelt und Corona. Baerbock: macht einen Antrittsbesuch nach dem anderem, bestimmt aber nicht mit dem Fahrrad. Oder mal ein Bsp aus dem Recycling: Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf es. Da geht es nicht um Rohstoffe sondern um Kohle.
Sven L. schrieb: > Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her. Aber Pfand 10,- Euro und 10,- Euro Steuern pro Stück. Dann wären die Dinger ruckzuck verschwunden.
René H. schrieb: > Aber Pfand 10,- Euro und 10,- Euro Steuern pro Stück. Dann wären die > Dinger ruckzuck verschwunden. Naja wie auch immer... wir machen gerade eine Umweltdiskussion as dem Thread, das dürfte nicht im Sinne des TO sein. Ich wollte eig. nur zum Ausdruck bringen, das ich diese Art von Müll nicht gut finde!
Wollvieh W. schrieb: > Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren > versorgen. Da sollte man aber aufpassen, dass das Nebelöl dafür geeignet ist.
Sven L. schrieb: > Asko B. schrieb: >> Wasser predigen und Wein trinken, hat noch NIE funktioniert. > > Außer bei den Grünen... das ist genau das Gleiche! > > Bürger Du sollst nicht fliegen wegen Umwelt und Corona. > Baerbock: macht einen Antrittsbesuch nach dem anderem, bestimmt aber > nicht mit dem Fahrrad. Nur weil Baerbock bei den Grünen ist, sollte sie nicht mit Besuchen anderer Länder/Regierungen verzichten. Egal ob Wirtschaft oder Politik und einiges andere gehört ein persönliches Kennenlernen und Austausch zur Vertrauensbildung dazu. Und ich hätte etwas dagegen, wenn eine teure Ministerin einen Haupteil ihrer Zeit mit Fahrradfahren oder Segeln verbringt. > Oder mal ein Bsp aus dem Recycling: > Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da > kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf > es. Was verstehst Du daran nicht? Aufgrund der Rohstoffpreise ist Kunststoffrecycling aus dem Haushalt immer noch ein defizitärer Bereich, der sich aus den Abgaben der Hersteller (die natürlich in den Verkaufspreisen eingepreist sind) und dem Verkauf der halbwegs aufbereiteten/sortierten Verpackungen finanzieren muss, geregelt u.a. über die Verpackungsverordnung. Hast Du Dir mal die Maschinen u.a. angesehen, was dafür notwendig ist, so ein System nur für die Leichtfraktion (Verpackungen) maschinell/automatisch zu betreiben und wie es bei den Personalkosten aussieht, um unpassende Materialien auszusortieren oder Anlagenfehler zu beseitigen? Alleine die stabilen ll-Stahlblechdosen der Einweg-Faxe-Biere haben zu abermillionen Euronenschäden an den Pfandautomaten geführt. Vor längerer Zeit habe ich alte Röhren-TV/Monitore zerlegt und sortiert entsorgt, weil ich z.B. oder insb. einen 82er auf keinen Fall noch im ganzen transportieren möchte. Die Rückwände hätte ich auch gerne kleiner gehabt (Entsorgungskosten), da nutzte das Überfahren mit Kleinlaster oder 2,8 Tonner Geländewagen gar nix, mit meiner stationären Blechschere kam ich auch nicht weit, nur die grosse Kreissäge brachte etwas zzgl. viel Dreck. Für gute Kunststoffwerkzeugkoffer gilt ähnliches (ausser ggf. deren Scharniere und Verschlüsse...), nur gebe ich die eh nicht weg. :-) > Da geht es nicht um Rohstoffe sondern um Kohle. Es geht um Umweltschutz (u.a. Vermüllung der Landschaft), Rohstoffe und natürlich auch ums Geld. Ehrenamtlich kommt man da nicht weit.
Sven L. schrieb: > Oder mal ein Bsp aus dem Recycling: > Der PP Kopfer in dem mal Werkzeug war, darf nicht in den Gelben Sack, da > kein grüner Punkt. Der Joghurtbecher aus dem gleichem Material der darf > es. Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat. Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe rein, sogar kleine Elektrogeräte.
Also bei mir vor meinem Grundstück sind die noch nicht angekommen. Da ist bisher nur der alt hergebrachte Müll der der von irgendwelchen Leuten hingeworfen wird. Neulich habe ich einen alten Mann zur Rede gestellt. Der hat dann noch auf anderen Müll gezeigt, und meinte deswegen wäre es egal. Aber er hat auch gewartet bis er drei Häuser weiter war, bevor er seinen Müll hat fallen lassen, war mir aber egal bin dann dahin und habe ihn angemeckert, und er hat es wieder eingesammelt. Am größten hass schiebe ich auf die Leute, welche beim Vorbeifahren etwas aus dem Auto werfen. Irgendwie werde ich da richtig emotional wenn man Müll vor mein Haus wirft, während ich davor stehe. Das ist dieses alles hinter meiner Haustür interessiert mich nicht, dafür sind andere verantwortlich. Ich habe das schon öfter gehört, Leute die immer in Häusern gewohnt haben und sich um alles kümmern mussten, wohnen dann in einer Mietwohnung und keiner stellt die Mülltonne raus.
Soul E. schrieb: > Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller > Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der > Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder > gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da > nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat. Mag schon sein, aber auch wenn da Fremdkunststoff reinkommt, der sauber ist, dann kann man damit noch was anfangen. Und irgendwo ist es Komisch, die Industrie bekommt kein Granulat mehr zum spritzen, der Entsorger will nichts ohne Punkt. Verlust macht er damit sicher nicht. > > Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für > jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst > das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe > rein, sogar kleine Elektrogeräte. Das ist der richtige Weg.
Sven L. schrieb: >> Einige Kommunen machen es anders, da ist die gelbe Tonne tatsächlich für >> jegliche Art von Wertstoffen zugelassen. So z.B. in Dortmund. Da heisst >> das Ding "kombinierte Wertstofftonne" und es dürfen sämtliche Wertstoffe >> rein, sogar kleine Elektrogeräte. > Das ist der richtige Weg. Hier haben sich mal mehrere "Initiativen" (=gelangweilte Studenten von "irgendwas mit Medien") offenbar erfolgreich bei der Stadt dafür beworben, an die öffentlichen Mülltonnen verschiedene Arten von neukonstruierten Halterungen anzubringen nebst Aufklebern "Pfand gehört daneben." Die waren natürlich binnen kürzester Zeit mit allem möglichen Müll zugestopft, nur nicht mit Pfandflaschen (denn die wurden ja dauernd mitgenommen, auch so eine Art survivorship bias.) Wenn das funktionieren würde, wäre ich dafür überall sowas für Elektrogeräte anzubringen. So in der Art "200-Euro-Rasierer-wo-bloß-der-Akku-schwach-ist gehören daneben", wenn das manchen Leuten schon bei 25 Cent Pfandflaschen soviele schlaflose Nächte bereitet, daß sie eigene Halterungen konstruieren. Und Kabelabschneidern werden gleich beide Arme abgetrennt, wenn sie erwischt werden.
Sven L. schrieb: > Soul E. schrieb: >> Der Gelbe Sack bzw die Gelbe Tonne ist kein universeller >> Recyclingbehälter. Der wird von einer privaten Firma betrieben, der >> Duales System Deutschland GmbH. Die sammelt für ihre Mitglieder >> gebrauchte Verpackungen ein, und diese zahlen dafür. Daher soll da >> nichts rein, was kein "Grüner Punkt"-Symbol hat. > Mag schon sein, aber auch wenn da Fremdkunststoff reinkommt, der sauber > ist, dann kann man damit noch was anfangen. > > Und irgendwo ist es Komisch, die Industrie bekommt kein Granulat mehr > zum spritzen, der Entsorger will nichts ohne Punkt. D Du willst es nicht kapieren?! Jede Entsorgungskette ist möglichts optimiert eingerichtet, die "Grüne Punkt Sammler" für die verbreiteten für die gelben Säcke und Tonnen also auf die Leichtfraktionen. Und die industriegerechte Sortierung und Aufbereitung ist noch einmal eine besondere Anforderung, insb. wenn Sortenreinheit verlangt wird. Was glaubst Du, warum die Schwarzgruppe Einwegpfandrückgaben schon im Rückgabeautomat selbst bei PET Eigenmarken getrennt von den anderen im Sortierraum einsortiert? > Verlust macht er damit sicher nicht. Bei der Vorstufe der Sortierung durch Personal macht jeder Handgriff zusätzliche Kosten. Und auch jeder Durchlauf nicht vorgesehendes Materials, und wenn es lediglich dessen Stärke/Stabilität betrifft. Ob das Unternehmen damit lediglich weniger Gewinn oder ggf. Verlust macht, ist in dieser Betrachtung absolut uninteressant.
Mittlerweile habe ich zwei Stück gefunden und zerlegt. Runde Machart, dementsprechend mit Rundzellen. Im einen eine 13400 mit 550 mAh, im anderen etwas dickeren eine 17350 mit gar 850 mAh. Die Zellen sehen aus wie in den Videos, ordentlich mit den Daten bedruckte Silberhülle sowie schwarzes und rotes Klebeband an den Polen. Produktionsdatum von Ende 2021, also sehr frisch. Seit ich weiß, wie die Zellen aussehen, fiel mir eine in der Profilfuge einer Straßenbahnschiene auf. Wurde vielleicht von Scherzbolden auf die Schiene gelegt, aber dann doch nur zur Seite geschoben statt zermatscht. Ich habe keinen Zweifel, daß das wirklich Akkus sind und die Kapazitäten realistisch. Endlich kann man LED-Throwies auch mit LED-Neonröhren machen, wenn man genug Zellen sammelt. :) Man sollte doch Handschuhe tragen beim Zerlegen, meine eine Hand müffelt jetzt nach irgendeinem perversen Fruchtduft. Da in dem Nebelöl auch Nikotin drin ist, ist das insgesamt nicht so gesund, wenn man sich damit einreibt.
Wollvieh W. schrieb: > Rundzellen. Im einen eine 13400 mit 550 mAh, im anderen etwas dickeren > eine 17350 mit gar 850 mAh Ben B. schrieb: > Ein schlechter China-Akku und ein Schalter. Bei einem Einweg-Produkt ist doch da sicher kein BMS dabei, also zumindest einen Tiefentladeschutz, so sind die meisten sicher nicht mehr brauchbar. Hast Du mal die Spannung gemessen? Gruss Chregu
Wollvieh W. schrieb: > Scheint wohl ein neuer Trend zu sein, weg von den teuren Kauf- oder > Selbstbau-Dampfgeneratoren, mit deren Heizleistungen von mehren Kilowatt > an 3-Milliohm-Heizschlangen die Leute ganze Straßenzüge einnebeln. Neee! Ich bleib bei meinem SMOK Mag Kit. Die Leute mit den Plastenuckeln (Was nix anderes ist, nur eben kleiner) maulen manchmal sogar "Muss das so stark sein". Aber ich muss gestehen, angefangen zu dampfenden hab ich auch mit einem solchen kleinen Dampfer, nur eben der bessere mit 18650 Zelle zum wechseln usw. Nachhaltiger und billiger finde ich es auch, mit den großen Dampfen. Wo man sonst ganze Köpfe kauft, kauf ich für weniger Geld für 2 Jahre Wickelmaterial. Fällt grad auf, Blaubeere ist alle. :-D
Sven L. schrieb: > > Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her. Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen?
Cyblord -. schrieb: > Sven L. schrieb: > >> Dann muss da halt auch ein Rücknahmesystem etc. her. > > Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen? Also ich habe bei ebay neulich von Sulo ein Mülleimer zu kaufen gesehen. Also ich werde vermutlich den irgendwann kaufen und den an meine Gartenmauer oder Gartenzaun schrauben. Früher war da mal eine Bank wo man sich hinsetzen konnte. Aber von der Idee bin ich abgekommen ich habe keine Lust dass da Leute sitzen. Auf jeden Fall verspreche ich mir davon weniger Müll auf dem Grundstück und auf dem Gehweg.
Christian M. schrieb: > Bei einem Einweg-Produkt ist doch da sicher kein BMS dabei, also > zumindest einen Tiefentladeschutz, so sind die meisten sicher nicht mehr > brauchbar. Hast Du mal die Spannung gemessen? Du musst beachten dass der Innenwiderstand des Akkus recht schnell ansteigt wenn die Spannung unter 3,6V sinkt. Das sorgt dann dafür dass der doch erhebliche Strom nicht mehr bereitgestellt werden kann und das Gerät nicht mehr nutzbar ist. Die Wahrscheinlichkeit eine intakte Zelle in so einem Gerät zu finden sollte also sehr hoch sein.
DANIEL D. schrieb: > Mülleimer ... irgendwann kaufen und den an meine Gartenmauer oder Gartenzaun schrauben. .. verspreche ich mir davon .... Das versuchte nicht weit weg von mir auch schon ein Anwohner. Die Folge war, dass dieser immer gleich voll wurde, weil Leute ihren Müll in kleinen Tüten dort hin entsorgten, wenn dessen Restmülltonne voll war.
Dieter D. schrieb: > Die Folge > war, dass dieser immer gleich voll wurde, weil Leute ihren Müll in > kleinen Tüten dort hin entsorgten, wenn dessen Restmülltonne voll war. Also in der DDR-Zeit gab es in jeder Ostdeutschen Stadt Müllkörbe aus Beton die überall herumstanden und in denen sich solch ein Plastikeinsatz befand, damit das Abfallunternehmen diese leicht herausnehmen konnte. Nach der Wende sind diese Müllkörber dann aus dem Stadtbild verschwunden, wahrscheinlich weil wir einen Wessi als Bürgermeister hatten ... und immer noch haben. Nur lag dann immer öfter irgend welcher Müll irgend wo rum. Wir hatten damals nicht ein mal Müllsortierungs- oder Müllverbrennungsanlagen, der Müll würde einfach zu einer Deponie gebracht und dort für kommende Generationen eingelagert. Man musste ja etwas haben was man den Kindern mitgeben konnte, außer den 19,9 Milliarden DM Staatsschulden.
Cyblord -. schrieb: > Oder Bürger die ihr Zeug nicht auf die Straße werfen? Das wäre bei Weitem zu einfach.
Al. K. schrieb: > Mike J. schrieb: > >> 19,9 Milliarden DM Staatsschulden. > > Wie viel sind es denn jetzt? So etwa 2.4 Billionen
Wollvieh W. schrieb: > Wenn jemand geschickt drauftritt, kann wohl ein Feuer > ausbrechen wg Kurzschluß. Und wenn die in der Stadt rumliegen, werden > sie das auch bald in den Wäldern und Feldern tun. So wie die McDonats Sackerl und Becher, samt ausgeleertem Tschikbecher, dazu noch einige Reds und Bierdoserl, Coke-Becher...
Kolja L. schrieb: > So etwa 2.4 Billionen Da ca. 5 Billionen Spareinlagen bestehen, muss jeder 50% der Einlagen abgeben und Deutschland ist Schuldenfrei. Was verbessert sich dann?? Wo hat D eigentlich Schulden? Wer würde diese Einfordern? Wann müssen diese Schulden zurückgezahlt werden? Wenn der Zeitpunkt nicht festgelegt ist, ist es doch besser Schulden zu machen. Was verbessert sich dann?
Also die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen. Z.b. ein Dürchgangsprüfer genau angepasst auf den Aufgabenbereich den man hat. Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang messen, um Kontakte zu überprüfen. Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit abgesetzter Anzeige über Funk.
DANIEL D. schrieb: > lso die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf > jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen. Ich brauchte für einen Schlüsselanhänger so einen kleinen (20x30x5mm) 120mAh LiPo-Akku mit Schutzbeschaltung. Es war billiger diese wireless USB-Mäuse zu kaufen und den Akku daraus zu nehmen als den Akku separat zu kaufen. Es musste schnell gehen und ich wusste ja dass solche Akkus dort drin sind, weil ich so eine Maus schon hatte. Die hatte ich mir eigentlich nur gekauft weil sie solche Soft-Klick-Tasten verbaut hatte und mich das klicken nervte. Vielleicht könnten die Vaper ihre leeren 1-mal verwendbaren Geräte den Elektrontechnik begeisterten Leuten zur Verfügung stellen. Erinnert mich gerade an der virtuellen Welt von SecondLife, nur halt für Gebrauchte Sachen. :-P
DANIEL D. schrieb: > Also die Batterie welche man draußen einsammeln kann, würden sich auf > jeden Fall gut für einige verschiedenste kleine Geräte eigenen. > > Z.b. ein Dürchgangsprüfer genau angepasst auf den Aufgabenbereich den > man hat. Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang > messen, um Kontakte zu überprüfen. Drei von den dünnen Rundzellen könnten statt einem 9V-Block passen, wenn man ein Multimeter will, bei dem nicht immer die Batterie leer ist. Muß man allerdings aufpassen, ob das 10,8 oder gar 12V schluckt.
DANIEL D. schrieb: > Ich muss z.b. an der Arbeit andauernd 10k 12k und durchgang > messen, um Kontakte zu überprüfen. > > Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit > abgesetzter Anzeige über Funk. Gibt es alles in gelb.
Miles Bennet D. schrieb: > DANIEL D. schrieb: >> Was ich auch schon immer haben wollte, wäre ein Messgerät mit >> abgesetzter Anzeige über Funk. > > Gibt es alles in gelb. Wenn ich die Kommentare/Zeiten von Daniel richtig deute, muss der Funk eine grosse Reichweite aufweisen.
Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für Heiterkeit sorgen.
Ich hole den Beitrag mal wieder hoch Ich habe Bekannte gebeten die Dinger mal nicht wegzuwerfen und natürlich reingeschaut. Ergebnis von 2 Typen siehe Anhang: - LI Zelle 17350 mit 850mAh - Ladereglung über USB Buchse mit IC LTH7R, also mehrmals verwendbar - Unterdruckschalter zum Aktivieren des Verdampfer - Verdampfer Echt Wahnsinn was da in den Müll kommt. Ich möchte nun keine weitere Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden... Mir geht es mehr darum: was kann man damit alles so basteln usw.
In vielen dieser Zigaretten ist das Ding, welches aussieht wie eine Mikrofonkapsel ein komplexer Kontroller. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Dampfer.html Hat ein Ladegerät für LiPo (ca. 250mA Ladestrom) integriert, welches gut bis zur Endspannung von 4,2V funktioniert (kann man auch runtersetzen auf ca. 4V). Der Tiefentladeschutz für den Ausgang greift bereits bei 3,1V und darunter, aber leider wird der Ausgang nach spätestens 10s. abgeschaltet damit das Ding nicht überhitzt. Diese Verhalten läßt sich aber überlisten und so erhält man einen geschalteten Akkuausgang mit Tiefentladeschutz. Tom
also bei meinen Bildern bzw. Typen ist zu erkennen, dass der Akku eindeutig von der Ladeschaltung an der USB Platine geladen wird. Leitungen rt und sw. kommen von USB Platine und gehen zum Akku plus minus. d. h. hier greift die Ladeelektronik der USB Platine. Der Unterdruckschalter ist parallel geschaltet und hat einen Schaltausgang (plus) zum Verdampfer. Deckt sich somit aus der Schaltung aus dem Link. Aber interessante Seite aus deinem Link
Hallo Kalle. Deine ist keine Einweg-Zigarette, du kannst den Akku ja laden. Einweg-Zigaretten werden geraucht und dann entsorgt und nicht wieder geladen. Tom
Tom A. schrieb: > Deine ist keine Einweg-Zigarette, du kannst den Akku ja laden. So isses, die Ladeschaltung gehört zur Luxusversion und ist bei den Einweg-Vapes nicht vorhanden. Da gibts nur den Akku (hier meist 330 oder 360mAh), die Druckelektronik, die einem Elektretmikrofon ähnelt und erstaunlich aufwendigen Inhalt hat und eine Heizung mit etwa 3-4 Ohm. Hinten auf dem Drucksensor ist meist eine LED aufgelötet.
Falls es jemand interessiert, die Dinger heißen Elfbars: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=elfbar&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=2ahUKEwiot8DLpsqAAxXLPOwKHeOeCPMQ0pQJegQICBAB&biw=1824&bih=892&dpr=1.58
Kalle S. schrieb: > Ich möchte nun keine weitere > Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier > ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden... Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung. Es hindert Dich natürlich niemand, das Thema zusätzlich in einem Umweltschutzforim o.ä. anzubringen in der Hoffnung, dort verstanden zu werden.
Percy N. schrieb: > Kalle S. schrieb: >> Ich möchte nun keine weitere >> Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier >> ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden... > > Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB > Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung. Gehört natürlich nicht zusammen. Sonst könnte man bei JEDEM Thema hier erstmal 3 Jahre über den Müll und anderen Umwelteinflüsse Diskutieren. Damit wäre keine sachliche Diskussion mehr möglich. > Es hindert Dich natürlich niemand, das Thema zusätzlich in einem > Umweltschutzforim o.ä. anzubringen in der Hoffnung, dort verstanden zu > werden. Oder DU, wenn DU über Umwelt und Müll reden willst, geh in ein Greenpeace oder DUH Forum.
Diese Vapes zu zerlegen ist nicht gerade eine geruchliche Wohltat. Hab mich da auch schon mal ran gemacht, aber... nee so wichtig ist mir so'n kleiner Akku dann auch nicht
El Patron B. schrieb: > Falls es jemand interessiert, die Dinger heißen Elfbars: > > https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=elfbar&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=2ahUKEwiot8DLpsqAAxXLPOwKHeOeCPMQ0pQJegQICBAB&biw=1824&bih=892&dpr=1.58 Und die haben eine USB-Buchse? Von denen hab ich auch schon welche zerlegt, aber keine gefunden.
Crazy H. schrieb: > on denen hab ich auch schon welche > zerlegt, aber keine gefunden. Es gibt viele die werden voll geladen angeliefert und sind nicht wieder aufladbar, bei diesen wieder aufladbaren müsste man aber eben auch neue Flüssigkeit nachfüllen können. Es dürfen ja bei den zu verkaufenden Dingern nur max. 2ml eingefüllt werden.
Die sind alle wiederaufladbar, bloss muss man sich an dem winzigen Chip der in dem Gehäuse enthalten ist, vom 2.Foto links unten 2 Minidrähtchen anlöten, damit man ein Netzteil anschliessen kann. Der Chip ist grade mal so gross wie ein Milchreiskorn. CSC912D BTNPF steht da drauf Theoretisch lässt sich auch dieses Schwämmchen neu anfeuchten, bloss dürfte das Ergebnis nicht unbedingt wohlschmeckend sein, vermutlich kriegt man die original verwendeten Räucherwässerchen gar nicht und mit irgendwas anderem kommt halt irgend ne stinkende Mischung raus. Naja, eigentlich auch nix anderes als Original.
Mal ein Tipp an die Nichtraucher die mit den Teilen basteln, das Liquid hat eine nicht zu unteschätzende Menge an Nikotin. Das kann auch durch die Haut aufgenommen werden. also vorsicht beim zerlegen oder Handschuhe.
heute hätte ich dutzende Dampfer mitnehmen können aber liegen lassen. Wat sind das für Dinger, die so die Bauform wie Textmarker haben? Hab ich da was verpasst, was in den anderen nicht drin ist? wie gesagt, für so'n lütten Akku muss ich da jetzt nicht jedes mal so'n Schmierstink mitmachen.
●DesIntegrator ●. schrieb: > für so'n lütten Akku muss ich da jetzt nicht > jedes mal so'n Schmierstink mitmachen. Ich habe mir bisher immer diese normalen 16850 LiIon-Zellen gekauft und wenn ich dann mal eine ganz kleine Zelle haben wollte, dann musste man dafür deutlich mehr als für die großen Zellen bezahlen. So eine 160mAh LiPo-Zelle hat über 5€ gekostet. Man hat damals aber PC-Funk-Mäuse bei eBay für weniger bekommen und dort waren genau solche LiPo-Zellen innen verbaut. Hier bekommt man teilweise flache oder runde dieser kleinen LiPo-Zellen und die Ernte ist sehr einfach. Wenn ich sie kostenlos mitnehmen kann, dann mache ich das auch. Wenn man keine Lust hat und auch in seiner Freizeit nicht bastelt, dann ist das natürlich nichts für einen.
Mike J. schrieb: > Wenn man keine Lust hat und auch in seiner Freizeit nicht bastelt, dann > ist das natürlich nichts für einen. das ist es nicht, sondern das Gestinke was einem aus solchen gebrauchten Dampfern entgegen kommt. Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee...
●DesIntegrator ●. schrieb: > das ist es nicht, sondern das Gestinke > was einem aus solchen gebrauchten Dampfern entgegen kommt. > Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee... Ach was! Du bist doch der Müllsammler aus Leidenschaft. Willst jetzt aber was von ekligem Müll erzählen?
Cyblord -. schrieb: > Ach was! Du bist doch der Müllsammler aus Leidenschaft. Willst jetzt > aber was von ekligem Müll erzählen? Computer neben einem Glascontainer? Eklig? das dürfen gerne alle so sehen, da bleibt mehr für mich.
Wenn man den Akku, eventuell auch den Elektronikteil erntet, braucht man den Schwamm mit dem Räucherzeugs doch gar nicht berühren. Man fasst mit ner Rohrzange den unteren Deckel, dreht den ein paar mal hin und her und zieht das ganze raus. Dann braucht man nur die 2 Drähtchen zur Heizung abschneiden, den Chip raus aus dem Deckel und den wieder aufs Röhrchen setzen. Man kann den Chip natürlich drin lassen, dann muss man halt noch ein paar Drähtchen mehr abzwicken.
Cyblord -. schrieb: > Percy N. schrieb: >> Kalle S. schrieb: >>> Ich möchte nun keine weitere >>> Diskussion über die Müllproblematik entfachen; schließlich sind wir hier >>> ein Elektronikforum. Diese Diskussion sollte wo anders geführt werden... >> >> Seltsame Einstellung. Die Themen gehlren zusammen, genauso eie zB >> Platinen ötzen ind Ätzmittelentsorgung. > > Gehört natürlich nicht zusammen. Sonst könnte man bei JEDEM Thema hier > erstmal 3 Jahre über den Müll und anderen Umwelteinflüsse Diskutieren. > Damit wäre keine sachliche Diskussion mehr möglich. Du hast die 'Methode' unserer Alles-Verhinderer richtig erkannt! Bravo!
Wollvieh W. schrieb: > Al. K. schrieb: >> Wie ist der Preis, könnte man dies im Modellbau nutzen? > > Das hängt davon ab, wieviel Dich eine Fahrkarte in die Innenstadt > kostet. Ich vermute, die liegen überall in größeren Städten kostenlos > rum, wenn man danach sucht. Wenn Du's bequem haben willst, bietest du > den Pfandflaschensammlern vor Ort 25 Cent pro Stück - die schauen ja eh > in die Mülltonnen und haben dann noch eine Zusatzeinnahme. :) Deutschlandticket regelt da jetzt :D
Uli S. schrieb: > Wenn man den Akku, eventuell auch den Elektronikteil erntet Habe ich jetzt schon in ca. 50 Fällen gemacht. Allerdings fällt auf, dass die Akkus sehr stark im Innenwiderstand streuen. Viele erreichen schon bei 0,3A Ladestrom sehr schnell die 4,2V, der imax B6 fährt dann den Strom weiter runter und am Ende gehen so etwa 350mAh rein. Das waren alles 13300-Zellen mit 400mAh Nennkapazität und Produktionsdatum 2023. Andere dahingegen sind deutlich "härter".
●DesIntegrator ●. schrieb: > Und woran andere dann auch schon dran rumgelutscht haben - nee... Dafür gibt's doch Handschuhe. Uli S. schrieb: > vermutlich kriegt man die original verwendeten Räucherwässerchen gar > nicht und mit irgendwas anderem > kommt halt irgend ne stinkende Mischung raus. Wenn man nun unbedingt dampfen möchte, dann bekommt man brauchbare Geräte für einen günstigen Preis. Da muss es nicht so ein Einweg nuckel sein. Ab etwa 20-25€ bekommt man kleine bis in den zweistelligen Wattbereich an Leistung. Die haben dann zerlegbare Tanks mit seperaten Verdampfereinsätzen. Diese Einsätze bestehen im wesentlichen aus Baumwolle und dem Heitzdraht, meist in einem Korpus aus Alu... Die großen Geräte für die Köpfe wie ich sie verwende Kosten ab 100€ aufwärts. Die können aber auch deutlich mehr, inklusive Strombegrenzung beim "Anziehen" für besseren Geschmack usw.. Mein "Mag 225W TC" (Bild) kann so vielfältig eingestellt werden das man das Aroma nicht gleich verbrennt usw. Da kann das auch schmecken.
Kilo S. schrieb: > Dafür gibt's doch Handschuhe. Ja, ich habe hier Handschuhe für jeden Anwendungsfall. So ganz dünne aus Stoff, die normalen Latex-Handschuhe, die besseren und stabileren schwarzen (dünnen) Gummihandschuhe, dann noch solche dünnen Gartenhandschuhe mit griffiger Oberfläche und natürlich die Lederhandschuhe. :-) Außerdem habe ich solche dicken Gummihandschuhe die innen etwas isoliert sind. Kilo S. schrieb: > Einsätze bestehen im wesentlichen aus Baumwolle und dem Heizdraht, > meist in einem Korpus aus Alu.. In China haben sie solche die man selbst wickeln kann, so dass man den Docht und die Wicklung selbst sehr günstig erneuern kann. Die haben sogar ganz verschiedene "Drähte" die eine spezielle Form und Struktur haben. Ich rauche selbst nicht, aber die haben das schon intelligent gemacht.
Mike J. schrieb: > In China haben sie solche die man selbst wickeln kann, so dass man den > Docht und die Wicklung selbst sehr günstig erneuern kann. Jepp, genau solche verdampfer verwende ich. Aktuell ist ein kleines "Double Coil Deck" in dem 10ml Tank drin. Da werkeln zwei Fused Clapton parallel. https://www.e-zigarette24.com/dampfer-lexikon/fused-clapton/ Solche "Selbstwickler" Verdampfer sind aber im Vergleich auch wartungsintensive Teile. Und nicht sonderlich langlebig, für meinen 20ml bekomme ich nicht mal vom Hersteller neue Dichtungen! Sonst würde ich den noch Verwenden, ebenfalls ein Double Coil. Die große Oberfläche (wobei ich nur bei leichten Aromen "viel Leistung" nutze) macht den Geschmack intensiver. Morgen werde ich mal die Teile von einem Discounter unter die lupe Nehmen. https://letz-go-shop.de/produkt/e-zigaretten/einweg-system/5el-einweg-e-zigarette/ Vielleicht die gleiche Hardware wie in den Elf Bar. Aber etwas Abwechslung würde mich freuen.
Wie angekündigt, die Bilder zu dem einwegnuckel vom Discounter. Ich würde sagen, abgesehen vom Design sind das nichts anderes als Elf Bar mit 40mAh mehr Akku.
Es gibt aber welche, bei denen hat der untere Deckel noch nen Ausschalter, der aber einfach bloss ein kleiner Schieber ist, der das winzige Ansauglöchlein zumacht.
Nicht ganz Einweg, aber ein Billig-Typ mit USB Ladebuchse: https://www.vuse.com/gb/en/vape-kits/epen-device-kit Ein 650mAh Akku und diesmal ein GD32 von GigaDevice als Ablaufsteuerung. Der Chip neben ihm ist leider nicht gut zu entziffern. Der hier scheint nicht mehr zu laden, zumindest leuchtet keine LED, wenn man USB ansteckt. Akku ist allerdinga auch noch bei 4,05V
Hallo, angeregt durch die Analyse von Burkhard Kainka im Link weiter oben, hatte ich gehofft, die Drucksensor-Module als Ladecontroller für Lipo-Einzelzellen nutzen zu können. Allerdings ist in denen, die ich hier habe, ein CSC912D verbaut. Weiß jemand von euch etwas über den Chip? Merci!
Am einfachsten ist, diesen Kram einfach direkt und vollumfänglich in die Tonne zu werfen.
Ben S. schrieb: > Am einfachsten ist, diesen Kram einfach direkt und vollumfänglich in die > Tonne zu werfen. Oh danke du Genie!
Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss.
J. S. schrieb: > Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss. +1 ... aber leider ist es dafür schon zu spät.
J. S. schrieb: > Gar nicht kaufen damit so ein Mist nicht produziert werden muss. Uli S. schrieb: > Die Süchtigen sehen das naturgemäss anders. Da die meisten Leute hier gefragt haben wie man an leere e-Zigaretten heran kommt, sollte dir da ein Licht aufgehen. Die Leute hier überlegen sich ob sie nicht einfach diesen weg geworfenen Müll für irgend welche Basteleien wieder verwenden könnten. Also sind wir hier der falsche Adressat, da musst du mit jemanden in Berlin sprechen der da etwas zu entscheiden hat.
Gunnar F. schrieb: > hatte ich gehofft, die Drucksensor-Module als Ladecontroller für > Lipo-Einzelzellen nutzen zu können. Das ist die Mühe echt nicht wert. 10 Platinchen mit TP4056 kosten nicht mal 5 Mäuse: https://www.amazon.de/dp/B09NXSP8WB
Matthias S. schrieb: > Das ist die Mühe echt nicht wert. Danke Matthias, ich kenne diese LiPo Lader aus China. Aber mich fuchst halt, ob ich nicht das vorhandene IC nutzen kann. Habe die Dinger schon in Mengen geerntet (nur eine jemals gekauft um es zu probieren) und rüste im Haushalt alles mögliche auf die 400mAh Zellen um. Habe auch schon eine Mörder-Powerbank daraus gebaut. Ist halt so ein althergebrachter Fimmel von mir, aus E-Schrott wieder neues, mehr oder weniger nützliches zu machen.
Matthias S. schrieb: > 10 Platinchen mit TP4056 kosten nicht mal 5 Mäuse: In China bekommt man 20 Stück für ~5€ mit USB-C Anschluss. https://de.aliexpress.com/item/1005005708516883.html Was bei denen etwas doof ist, das ist der Widerstand R3 um den Strom unter 1A zu bekommen, die Pads für den sind sehr klein, so dass meine 0805 oder 0603 Widerstände nur rauf passen wenn ich etwas Lack von GND weg kratze.
Neulich lag hier im Altbatteriekarton ein ganzes Dutzend dieser Dinger. Die meisten noch mit transparenten Silikonkappen über beiden Enden, und alle ohne den Hauch einer optisch erkennbaren Ingebrauchnahme. Ich vermute daher, daß eine Person oder ein Laden sich einer nichtgefälligen Reihe entledigt hat. Drei davon habe ich mal mitgenommen, der völlig unbenutzten Batterien wegen. Andererseits reizt auch der unbenutzte Rauchteil zu Bastelarbeiten. Einen kräftigen Lüfter an das untere Ende dran und schon hat man eine Nebelmaschine. Mit einem Dutzend davon kann man bestimmt so eine Vernebelungsanlage vom Juwelier nachbilden (oder vom Leopard 2). Allerdings läßt mich der Totenkopf als Warnsymbol auf jedem der Teile von Experimenten in der eigenen Wohnung absehen.
Wollvieh W. schrieb: > Allerdings läßt mich der Totenkopf als Warnsymbol auf jedem der Teile > von Experimenten in der eigenen Wohnung absehen. Das ist die normale EU Warnung ('Rauchen ist tödlich') und bedeutet nicht, das das Dings selber gefährlich ist. Eine Zigarettenschachtel ist das ja per se auch nicht, es sei denn, man benutzt den Inhalt.
Nee, das ist schon die Giftwarnung wegen dem Nikotin. Also derselbe Totenkopf wie auf Lötzinn. :)
Kilo S. schrieb: > Morgen werde ich mal die Teile von einem Discounter unter die lupe > Nehmen. > > https://letz-go-shop.de/produkt/e-zigaretten/einweg-system/5el-einweg-e-zigarette/ > > Vielleicht die gleiche Hardware wie in den Elf Bar. Aber etwas > Abwechslung würde mich freuen. Zum Glück sind die Einweg-Geräte bald Geschichte: https://letz-go-shop.de/einweg-vapes-verbot-2026/ Und LETZ Go ist kein Discounter, sondern ein Onlineshop für E-Zigaretten.
Christian N. schrieb: > Zum Glück sind die Einweg-Geräte bald Geschichte: > https://letz-go-shop.de/einweg-vapes-verbot-2026/ Das ist ja mal eine gute Nachricht. Es gibt echt keinen Grund so einen LiIon Akku nach einmaligem Gebrauch weg zu schmeißen. Zitat der Google Ki: "Der Bundesrat hat auf bayerischen Antrag (CSU/Freie Wähler) ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten beschlossen." Die Dinger gehen zwar auch irgend wann kaputt und man sollte es so machen dass man die Akkus möglichst einfach raus nehmen und in die Sammelstelle geben kann.
Mike J. schrieb: > ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten beschlossen Das bedeutet dann, dass also Mehrweg e-Zigaretten (weiterhin) erlaubt sind? Fix eine USB Buchse dran geengelt, und den Tank auswechselbar oder nachfüllbar gemacht. Schon gehts weiter.
Die werden nicht Verschwinden. Im Vergleich sind die legalen Einweg in der Unterzahl, das bringt also gar nix die legalen Einweg vapes zu verbieten wenn der Markt mit illegalen Einweg Vapes geflutet ist. Das einzige was es macht ist eine noch stärkere Verlagerung hin zu den illegal importierten.
diese ganze Vape-Thematik zeigt auch wieder, dass es keinen Ressourcenmangel gibt. den gibt es immer dann nicht, wenn man fleissig Geld mit den unsinnigsten Produkten verdienen kann.
Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel werfen :-) Ähnlich dem was @gufi36 macht https://www.youtube.com/watch?v=dy-wFixuRVU
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Wegstaben V. schrieb: > Das bedeutet dann, dass also Mehrweg e-Zigaretten (weiterhin) erlaubt > sind? Ja, das ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. Die können ja sicher 500 - 1000 mal aufgeladen werden. Im Endeffekt sind ja diese vielen Einwegdinger deutlich teurer als die Mehrweg Vapes. Man kann ja die Heizungen austauschen oder auch selber wickeln. es gibt da ja alles als Zubehör. Ich selbst rauche nicht, aber ich nutze die alten Vapes einer Bekannten. Wenn man dann aber 30 dieser Vapes bekommen hat, jede sicher 10€ kostet, dann kommt man schnell auf einen Preis wo sich diese größeren Mehrweg Dinger lohnen würden. Aufhören wäre sicherlich noch günstiger, aber das hat sie schon durch. Ich nehme aber mal an dass die Hersteller die Einweg Dinger ganz billig zu "Mehrweg" Vapes machen die man dann 5 mal aufladen kann und danach werden sie dann doch wieder weg geworfen.
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Mike J. schrieb: > Ich nehme aber mal an dass die Hersteller die Einweg Dinger ganz billig > zu "Mehrweg" Vapes machen die man dann 5 mal aufladen kann und danach > werden sie dann doch wieder weg geworfen. Podsystemen sind gerade "in". https://swiftgoods4u.de/collections/fumot-randm-tornado-pro-vape-open-pod-system
Christian schrieb: > Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus > basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel > werfen werfen, das passt. Wie ich solche Intros hasse
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Christian schrieb: >> Wer sich noch dafür interessiert, was sich alles aus den (kleinen) Akkus >> basteln lässt, sollte mal einen Blick auf die Projekte von Chris Doel >> werfen > > werfen, das passt. > > Wie ich solche Intros hasse Ist halt nen "Content Creator"... Da gehts nicht um langweilige Fakten oder Infos, sondern darum in einer Welt von Shorts und TikToks zu überleben.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Wie ich solche Intros hasse Warum schreibst du eigentlich auf diese Art hin, dass du nicht zur Zielgruppe eines verlinkten Videos gehörst? Glaubst du, dass das Video exklusiv für dich verlinkt wurde? Ist nicht das erste Mal, dass mir das auffällt, also wirst du bestimmt etwas damit bezwecken wollen – was ist es? Stellst du dich beispielsweise auch in ’nen Buchladen und rufst lauthals durch den Laden, wie du bunte Cover, längere Einleitungen und so hassen würdest?
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Jack V. schrieb: > Glaubst du, dass das Video > exklusiv für dich verlinkt wurde? wie ich solche Fragen hasse!
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Jack V. schrieb: >> Glaubst du, dass das Video >> exklusiv für dich verlinkt wurde? > > wie ich solche Fragen hasse! Ist Hass überhaupt noch legal?
Cyblord -. schrieb: > .● Des|ntegrator ●. schrieb: >> Jack V. schrieb: >>> Glaubst du, dass das Video >>> exklusiv für dich verlinkt wurde? >> >> wie ich solche Fragen hasse! > > Ist Hass überhaupt noch legal? Bleib Du nur in Deinem Slum
>Damit kann man doch wunderbar seine Modelleisenbahn mit Rauchgeneratoren >versorgen. Ja kann man. Ich habe mal eine zeitlang im Bereich Animatronik gearbeitet. Das heißt u.a. Kostüme und Accessoires für die Cosplay-Szene gebaut und technifiziert. Da wollten Leute zum Beispiel ein aus Papp-Maché gebautes Drachenmaul, welches auf Knopfdruck qualmen/dampfen sollte. Damals gab es noch die Einweg-e-Zigaretten, die die Optik einer normalen Zigarette hatten. Das Hauptteil der Elektronik befand sich im "Filter" (Optik) und war abschraubbar. Die Zigarette selbst (also das lange Teil davon war ein ringförmiger Fluid-Tank mit Loch in der Mitte. Sobald man an der Zigarette gezogen hat (Unterdruck erzeugte), wurde der Verdampfer aktiviert. Dann habe ich an das Mundstück eine kleine Membranpumpe an 9V angeschlossen und den Dampfstrahl "rückwärts" durch die Zigarette geblasen. Das hat einwandfrei funktioniert. Den Tank konnte man dann mit Glyerin befüllen, was den Dampf-/Qualmeffekt erzeugte. Genauso stelle ich es mir bei der Modellbahn vor. Ich würde dann halt den Akku weglassen, da du ja eh durch die Schienen "stromversorgt bist". Gruß
Mal ne dumme Frage: ich habe mehrere dieser Akkus https://www.mikrocontroller.net/attachment/606135/IMG_1648.jpg rumliegen und wollte diese in einem alten Spielzeug einsetzen wo ein 4,5 V Motor betrieben wird. Der Motor (max. 0,2A) funktioniert auch noch bei 3 V, so dass eigentlich die drei großen 1,5 V Monoblocks durch eine dieser LI Zelle 17350 mit 850mAh ersetzt werden könnte. Ich wollte dazu die einfachen TP4056 Laderegler Platinen verwenden. Diese schalten den Akku ja auch bei Unterspannung ab. Frage: kann man auch zwei dieser Akkus einfach parallel schalten? Vorausgesetzt natürlich dass diese beim Anschließen auch die gleiche Spannung haben wegen den Ausgleichströmen...
Kalle S. schrieb: > Frage: kann man auch zwei dieser Akkus einfach parallel schalten? > Vorausgesetzt natürlich dass diese beim Anschließen auch die gleiche > Spannung haben wegen den Ausgleichströmen... Ja sicher, dann hast du einfach nur die doppelte Kapazität.
Ben B. schrieb: > Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo > hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer > Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der > folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für > Heiterkeit sorgen. Leider sind die Akkus, wenn sie weggeworfen werden, bereits zu weit entladen, um Feuereffekte zu erzeugen. Rauch ist zwar immer noch möglich, aber auch nicht sicher bei dem Ladezustand.
Ben B. schrieb: > Ich würde jedenfalls lachen wenn irgendwer so ein Ding irgendwo > hinschmeißt und irgend eine Blondinentussi trampelt den Absatz ihrer > Stöckelschuhe durch den Akku durch. Ich weiß das ist gehässig, aber der > folgende Stepptanz mit Rauch und Feuereffekten würde definitiv für > Heiterkeit sorgen. Ist das schon Peak-Boomer-Humor?
Kalle S. schrieb: > Diese schalten den Akku ja auch bei Unterspannung ab. Das tun die einfachen Ladeplatinchen mit TP4056 nicht. Du meinst sicher die aufwendigeren Modelle, wie sowas hier: https://www.ebay.de/itm/267565773789 Achte darauf, das Unterspannungsschutz in der Beschreibung steht. Christian schrieb: > was sich alles aus den (kleinen) Akkus > basteln lässt Ach du meine Nase - was kann man wohl mit kleinen LiPo Zellen machen? Dazu braucht man doch kein Video.
Matthias S. schrieb: > Das tun die einfachen Ladeplatinchen mit TP4056 nicht. Aber die Vapes. Im Code der 25.000 mit LCD fand sich eine SoC Tabelle für die Akkus, auch die kleineren mit LED Anzeige schalten bei unterspannung die Heizungen nicht mehr durch bis sie geladen wurden.
Ich habe gestern mal ein Paar e-vapes mit LED Anzeigen/Display aufgemacht. Häufig findet man da PUYA Mikrocontroller. Die werden über SWD programmiert. Dann mal meinen Segger Programmer angeschlossen und schon hatte ich Zugriff, die 2 pads für SWD, Ground, VCC waren schon separat rausgeführt. Das schöne ist das diese Controller schon ordentlich was mitbringen. man hat einen Akku und einen Ladeanschluss und das für Lau. Ich muss mir das Layout bei zeiten nochmal anschauen. Die Anzeigen werden wahrscheinlich im Charlieplexing betrieben. das kann man mit ein bisschen Code mal flott durchprobieren. Wichtig ist nur zu Wissen ob das lademanagment von einem separatem IC gemacht wird oder der MC übernimmt.
Schau mal hier:Beitrag "Fumot Tornado 25000 mit LCD -Teardown" Nochmal interessanter. Das laden selbst übernimmt bei den meisten ein extra Laderegler IC, meist ein fünf bis sechs beinige in der Nähe zu B+. Allerdings sollte der offensichtlich sein so bald die vor dir Liegen.
Johannes K. schrieb: >... Glyerin ... > Genauso stelle ich es mir bei der Modellbahn vor. ... Zum Einen gibts schon fertige "Verdampfer" für die MoBa, die du direkt an den Dekoder hängen kannst, die auch schon die richtigen Ausströmöffnungen für Kamin und Zylinder oder Dieselauspuff haben. Mit Gebläse für Stoßweises dampfen/rauchen. Für kleines Geld bis 1:87 runter. Schau mal was ESU da heute schon zaubert. Erst Recht in Spur 0 oder I. Ab Spur II macht man den Dampf aus echtem Wasser mit echtem Feuer... Und dann willst du kein Glyzerin(ablagerungen) auf der MoBa haben. Das klebt eklig sifft die ganze Lok ein und verklebt sämliche Lager (mit Dreck). Die Dampföle, die aktuell verwendet werden sind auch gleichzeitig Schmiermittel und Reinigungsmittel für die Fahrzeuge. Und selbst die macht man üblichereweise nur kurz an, weil sonst alles siffig wird.
Na ja , die Modellbahnkenntnisse sind hier wirklich rar. ;--)) MfG der alte
Roland E. schrieb: > Zum Einen gibts schon fertige "Verdampfer" für die MoBa, die du direkt > an den Dekoder hängen kannst, die auch schon die richtigen > Ausströmöffnungen für Kamin und Zylinder oder Dieselauspuff haben. Mit > Gebläse für Stoßweises dampfen/rauchen In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig unrealistisch.
Peter N. schrieb: > In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah > aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig > unrealistisch. Ja, der Knaller waren diese Rauchgeneratoren nicht. Aber es hat gedampft. Das waren noch Zeiten, als Märklin für ein Fläschchen mit 5 ml PG satte DM 15,- kassiert hat. Die Menge zieht heute ein Dampfer während der Frühschicht weg.
Peter N. schrieb: > ... > > In Filmen habe ich bisher nur rauchende/dampfende MoBas gesehen, das sah > aus, als ob jemand ein Zigarette in die Lok gelegt hat - völlig > unrealistisch. Ist schon seit seit >>10 Jahren Geschichte bzw eine Frage des Geldbeutels. Standard in der Großserie sind heute immer noch die 'Seuthe'-Teile, die das Öl heizen bis es kocht und es stoßweise dampft. Das sieht schon recht gut aus, und wird über die Dekoder auch teilweise gut gesteuert. Klar, die perfekte Geometrie der Esse bringt oft Rauchringe, was unrealistisch aussieht. Und perfekt weiß dampft auch ein sauber geführtes Feuer nicht immer. Wenn die H0-Lok auch reichlich vierstellig kosten darf, gibts dann richtigen Dampfausstoß passend zu Zylinderhähnen und Abdampfschlag. Ab Spur 0 ist das Standard. Dort stört dann nur, dass Dieselloks nicht grau oder schwarz qualmen.
Ich hab ja wenig Einwände gegen OT Nebendiskussion in Beiträgen, es ergibt sich eben manchmal das auch Gleichgesinnte bezüglich anderen Themen sich in so Situationen finden. Langsam überdeckt ihr nur leider das eigentliche Thema. Wenn ihr sauber extrahierte verdampfer zum Basteln haben möchtet, meldet euch, ich kann euch mit ausreichend versorgen. Eventuell sind die allgegenwärtigen pods sogar noch besser für euch. Aber lasst uns doch bitte vom Eisenbahnkamin wieder zurück zu den Vapes kommen. Ich bin zwar kein Eisenbahn Fan, aber so manche Bahn hat fast schon Museumscharakter und das find ich eigentlich ganz Cool, wie glühende Röhren, hat auch das seinen Charme. B.T.T Ich bin immer interessiert an "neuen Modellen". Wer sich also selbst die Hände nicht schmutzig machen möchte und eine interessante Variante findet.(Display zb.) Ich übernehme die Versandkosten wenn es sich lohnt gern und schau mal nach was drin steckt. Je nach Zeit wird es dauern bis ich dazu komme, ich gebe mir allerdings Mühe so schnell wie möglich etwas dazu zu schreiben. (Meist in Offtopic...)
Hat denn jemand Erfahrung mit der Langzeitstabilität dieser gerollten Teebeutel, wenn man sie zyklisch und mehr als einmal verwendet? Zum einen sind das ja wohl die billigsten der Billigzellen, die man kaufen kann, und zum anderen müssen sie aus Herstellersicht der Dampfpfeifen nie mehr geladen werden. Und dann ists noch Lipo. Das brennt doch schon beim Ankucken. :) Ich hätte schon Ideen, wie z.B. Warnleuchten fürs Auto damit bestücken. Aber will man solche Zeitbomben dann bei 60° im Kofferraum haben?
Wollvieh W. schrieb: > Hat denn jemand Erfahrung mit der Langzeitstabilität dieser gerollten > Teebeutel, wenn man sie zyklisch und mehr als einmal verwendet? Ich habe ein Plasmafeuerzeug damit hochgerüstet und eine dieser kleinen WLAN Ohrkameras. Das sind ganz normale LiPo Pouchzellen.
Wollvieh W. schrieb: > dann bei 60° im Kofferraum Diese LiPo Zellen sind genau so gefertigt wie alle anderen Zellen,es gibt da keinen Unterschied. Wenn du die zylindrischen LiIon-Zellen im heißen Auto lässt, dann explodieren die auch. Genau wie die LiPo-Zellen vom Handy, nur dass diese sich eher nur aufblähen.
Mike J. schrieb: > Diese LiPo Zellen sind genau so gefertigt wie alle anderen Zellen,es > gibt da keinen Unterschied. So weit richtig, ich mach das nun eine ganze Weile. Noch nie ist mir eine solche Zelle durchgegangen! Dabei halte ich mich bezüglich Laden/Entladen einfach an "Sichere" Spannungen und Ströme. Laden Maximal 1C, Spannung NIE über 4,2V, NIE unter 3V. Auch wenn problemlos 2,5V möglich sein dürften. Stromentnahme nie höher als Maximal 2C, auch wenn das Hochstromzellen sind. Mike J. schrieb: > Wenn du die zylindrischen LiIon-Zellen im heißen Auto lässt, dann > explodieren die auch. Genau wie die LiPo-Zellen vom Handy, nur dass > diese sich eher nur aufblähen. Und ab hier wieder Quatsch... Es gibt keinen Unterschied, die blähen sich wie jede übliche Zelle auf und haben exakt das gleiche verhalten wie jeder Smartphone LiPo auch. Ich hab hier viele Zellen dieser Vapes so wohl in parallel als auch Reihenschaltung im Einsatz, da passiert unter Einhaltung der gängigen Vorsichtsmaßnahmen NICHTS ungewöhnliches!
Kilo S. schrieb: > Und ab hier wieder Quatsch... Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im Laptop regelrecht explodiert. Die können sich nicht aufblähen, weil die eine Metallhülle haben. Der Laptop lag auf den Beifahrersitz und hat offenbar zu viel Sonne abbekommen wodurch zumindest eine Zelle geplatzt ist und den Laptop zerlegt hat. Man würde ja meinen dass dort ein Überdruckventil in den Zellen drin wäre. Meine Mutter hatte ihr Handy in der Sonne zu liegen, da war eine graue Hülle drum, so dass die Wärme nicht direkt auf das Handy übertragen wurden. Der Akku hat sich trotzdem aufgebläht. Eine weiße Handyhülle hätte das sicherlich verhindert.
Egal ob Rund oder Flach, sie dehnen sich aus. Die Flachen haben keine metallische Hülle also werden sie sofort fett. Das kann man zum glück noch erkennen. Die im Metall müssen den Druck ablassen in dem sie sich melden wenn es zu spät ist. Und ich habe 16850 Täglich im Einsatz in der Mehrweg Dampfe. Ich Nudel da teilweise 30-40A Raus aber maximal 1-2A rein. Die Ältestten Samsung Zellen sind jetzt 11 Jahre alt und funktionieren immer noch. Bei Mehrweg hält alles ewig bis auf den Knopf zum drücken ;-) Und wenn sie durch die Umwelt überhitzen dann RTFM. Selbst bei 42° im Schatten hatte ich noch nie Probleme da im Schatten ;-)
Mike J. schrieb: > Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im > Laptop regelrecht explodiert. Die haben ein Überdruckventil, jedenfalls wenn's keine billigen "Trustfire" Zellen waren. In den Vapes sind Pouches, die blähen sich auf.
Mike J. schrieb: > Ich meine diese 16850 Zellen. Die sind eine Kommilitonen von mir im > Laptop regelrecht explodiert. Mike J. schrieb: > Meine Mutter hatte ihr Handy in der Sonne zu liegen, da war eine graue > Hülle drum, so dass die Wärme nicht direkt auf das Handy übertragen > wurden. Der Akku hat sich trotzdem aufgebläht. Wann war das jeweils? Gerade im Akkubereich hat’s da in der letzten Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Bekommt man als Endverbraucher nur nicht so mit, weil „jetzt noch temperaturstabilerer Elektrolyt“ sich nicht gut als Werbeslogan eignet. Ich würde mir in dem Kontext (Sonne, Auto) heute eher über das Display Gedanken machen, als über den Akku. Allerdings kann man schon davon ausgehen, dass die hier thematisierten „Einweg“-Akkus nicht die besten Eigenschaften haben werden. Wenn man weiß, dass die Dinger eigentlich™ nur einmal geladen werden, dann kann man auch ’nen billigeren, weniger stabilen Elektrolyten nehmen, der Separator muss auch nicht das Beste vom Besten sein, und wenn die Schichtdicken nicht gar so exakt sind, ist das auch kein Problem – das alles käme ja nur beim wiederholten Laden zum Tragen, und das ist bei den „Einweg“-Dingern eben nicht vorgesehen. Kilo S. schrieb: > Noch nie ist mir > eine solche Zelle durchgegangen! Den meisten Leuten, denen das Haus abgebrannt ist, ist das bis dahin auch noch nie passiert. > Laden Maximal 1C, Als „sicherer“ Ladestrom bei Akkus, bei denen das Datenblatt nicht vorliegt, gilt 0,5C.
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Jack V. schrieb: > das alles käme ja nur beim wiederholten Laden zum Tragen, und das ist > bei den „Einweg“-Dingern eben nicht vorgesehen. Es gibt die halt nicht nur in "Simples Einwegmodell". Die 350-380mAh Zellen der nicht wiederaufladbaren sind jedenfalls ziemlich "robuste" Zellen. Kein Schrott oder "B Ware", nur eben sehr klein. (Kapazität) Die 550-850mAh die in den wiederaufladbaren Vapes stecken, deren Tank Trotz allem "Einweg" ist, sind meine Favoriten. Jack V. schrieb: > Den meisten Leuten, denen das Haus abgebrannt ist, ist das bis dahin > auch noch nie passiert. Dann verbannen bitte ALLE Geräte mit LiPo/LiIon Akkus darin, sofern du die nicht grob misshandelst oder schwere Fehler machst, bleibt's dabei das ne miese Charge (Verunreinigungen, Produktionsfehler) oder technische Defekte Auslöser sind. Nochmal, unter der Vorraussetzung das man weder beim laden, noch entladen extrem viele Fehler macht. Jack V. schrieb: > Als „sicherer“ Ladestrom bei Akkus, bei denen das Datenblatt nicht > vorliegt, gilt 0,5C. Ich weiß gar nicht wie viele Datenblätter ich bezüglich Akkus schon gelesen habe, im Kern hab ich bei 99% davon im Hinterkopf das die alles eine Ladung mit 1C erlauben, weniger ist natürlich auch kein Problem. Aber, ich hab nur ein einfaches Ladegerät, das erlaubt nicht weniger als 500mA pro Schacht. Für mich hat sich knapp 1C Maximal als ganz brauchbar herausgestellt. Ich müsste mal schauen was die Originalschaltung vorsieht. Abgesehen davon lade ich nicht unbeaufsichtigt, meine natürlich angewachsenen Temperatur-Sensoren, auch Finger genannt, sind in der Nähe und ein Eimer Sand und ein Feuerlöscher (Pulver) unter dem Tisch.
Jack V. schrieb: > Wann war das jeweils? Das war vor 2 oder 3 Jahren, das war aber ein komisches China handy. Ich habe diesen aufgeblähten Akku zwei mal getauscht, dann hat sie das Handy bei mir gelassen und mein Vater hat ihr irgend ein anderes China Handy gekauft welches keine guten Bilder machen kann. Kann schon sein dass es kein so guter Akku ist und er technologisch etwas hinterher hängt.
Kilo S. schrieb: > und ein Eimer Sand und ein Feuerlöscher (Pulver) unter dem Tisch. Einen Pulverlöscher willst Du nicht in der Wohnung benutzen. Das "Pulver" besteht aus ganz feinen Salzkristallen. Dann kannst Du komplett alles entsorgen, was irgendwie Metallteile enthält. Vor allem sämtliche Elektrogeräte. Besorg Dir einen 6L Bio-Schaumlöscher. Der löscht ca 60 Sekunden und der Schaum ist wie dickes Seifenwasser.
Kilo S. schrieb: > Dann verbannen bitte ALLE Geräte mit LiPo/LiIon Akkus darin, sofern du > die nicht grob misshandelst oder schwere Fehler machst, bleibt's dabei > das ne miese Charge (Verunreinigungen, Produktionsfehler) oder > technische Defekte Auslöser sind. Es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeiten, wie im Grunde alles im Leben. Um diese Wahrscheinlichkeit für Probleme bei „miesen Chargen“, die nach deutlich weniger Zyklen Probleme zeigen können, zu reduzieren, werden Dinge getan, die Geld kosten: Etwa, eine angemessene Anzahl Testmuster mit der angedachten Zyklenzahl zu beaufschlagen und zu gucken, wie hoch die Fehlerrate ist, oder mal ’ne Charge zu verwerfen, die nicht ganz den Anforderungen entspricht. Wenn der Akku aber sowieso nicht für Mehrweggeräte vorgesehen ist, dann kann und wird dieses Geld gespart werden. Als Anhaltspunkt für die Größenordnungen, um die es da geht: Es wurden beispielsweise auch schon ungeeignete Kondensatoren in der Serienfertigung von Geräten verwendet, weil irgendwer beschlossen hat, man könnte die vom Entwickler vorgesehen Typen durch welche ersetzen, die bei gleichen Eckdaten den Bruchteil eines Cents billiger sind. Und es bedeutet ja auch nicht, dass die Akkus nicht problemlos funktionieren können. Nur, dass die Wahrscheinlichkeit für einen katastrophalen Fehler von vielleicht einem in einer Million Ladevorgänge auf vielleicht einen in zehntausend steigt (womit tatsächlich gerechnet wird, weiß ich nicht – aber das Prinzip sollte klar werden). Immer noch unwahrscheinlich, dass es gerade dich trifft, aber längst nicht mehr so unwahrscheinlich, wie man angesichts der durch Li-Akkus insgesamt verursachten Schäden im Verhältnis zu ihrer Anzahl annehmen würde. Ich sehe auch kein Problem darin, wenn du das für dich als akzeptabel bewertest. Das Problem sehe ich darin, zu sagen, dass die Akkus aus den Einweggeräten generell genauso sicher seien, wie solche die ausdrücklich für tausend Zyklen ausgelegt sind, und als „Beleg“ anzuführen, dass bei einem selbst ja auch noch nie was passiert wäre. Kilo S. schrieb: > Ich weiß gar nicht wie viele Datenblätter ich bezüglich Akkus schon > gelesen habe, im Kern hab ich bei 99% davon im Hinterkopf das die alles > eine Ladung mit 1C erlauben Ja. Dennoch gilt 0,5C als Grenze für Akkus, deren Datenblatt nicht vorliegt. Gerade auch angesichts des oben dargestellten Sachverhalts würde zumindest ich davon nicht abweichen. Aber auch hier: Wenn du das zusätzliche Risiko für dich als tragbar ansiehst, go for it. Das mit dem Ladegerät ist in meinen Augen allerdings eher ’ne Ausrede: Diese TP4056-Module kosten selbst bei Amazon keinen Euro pro Stück, und die lassen sich mit einem 10kΩ-Widerstand problemlos auf 130mA einstellen. Dein beschriebenes Setup (ab und zu mal hingucken und vielleicht anfassen, Eimer Sand und Feuerlöscher) gibt dir auch eher das Gefühl von Sicherheit, statt im Ernstfall tatsächlich hilfreich zu sein: Häufig gibt es bei einem katastrophalen Fehler eine Vorwarnzeit im einstelligen Sekundenbereich, und die Zeichen bekommt man auch nur mit, wenn man ununterbrochen draufstarrt oder es in der Hand behält. Wenn ich vor der Aufgabe stünde, das mit Hausmitteln so sicher wie möglich zu gestalten, wäre mein Vorschlag: Großer Metalleimer, im oberen Drittel ein Tuch/Netz aus einem Material mit passender Schmelztemperatur, direkt darunter Wasser – sobald sich der Akku übermäßig erwärmt oder gar magische Flammen entweichen, fällt er in das Wasser und gut. Wie ich vor nicht zu langer Zeit gelernt habe, wird’s bei durchgehenden Li-Akkus mittlerweile nämlich als die beste Option angesehen, das Ding einfach im Wasser zu versenken.
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Die kleinen 350-380mAh Akkus aus den "Einwegdampfern" dürften einen deutlich höheren Standard haben (da sie in legalen Geräten verkauft werden!) als die 550-850mAh Zellen aus den größeren illegalen. Die größeren akkus der illegalen Vapes die eine Lademöglichkeit integriert haben, sind meist schon ein paar Zyklen genutzt, je nach Nutzer so ca. 10 Maximal. Da gibt es von 100 Zellen meist einen bis zwei "Ausreißer", also vorgeschädigte Zellen die beim laden unauffällig sind aber ihre Selbstentladung so erhöht ist, das sie nach dem ersten laden und nachmessen (7-10 Tage Wartezeit zwischen laden und Messen) zu krass abweichen. Jede die so reagiert fliegt rigoros raus, entladen, abkleben, Wertstoffhof! Alle anderen werden erst weiter getestet bevor ich sie endgulültig nutze. Soul E. schrieb: > Einen Pulverlöscher willst Du nicht in der Wohnung benutzen. Doch, genau den werde ich behalten und nutzen, wenn ich muss. Der ist zulässig gegen Elektrobrände, die UV hier muss ich im schlimmsten Fall irgendwann löschen! Sofern ich nicht irgendwann genug habe die blombe einfach öffne, im Keller freischalten gehe und die verfickten klemmen selbst anziehe! Vermieter reagiert halt nicht und schickt niemanden! Jack V. schrieb: > Das mit dem Ladegerät ist in meinen Augen allerdings eher ’ne Ausrede: Nö, ich sehe es nicht ein jeden Akku seperat mit dem Lademodul zu verheiraten wenn ich hier ein Gerät mit vier schächten habe. Auch da werkeln nur einfache lade IC, selbst das könnte ich modifizieren das jeder Schacht weniger Strom abgibt. Ich will eben nicht weil es auch so funktioniert. Und ja, ich überwache den Ladevorgang vollständig, manchmal gönne ich mir sogar den Luxus und benutze ein Brauchbares IR Thermometer anstelle meiner Finger zum Messen der Temperatur. Der Aufwand die Dinger zu sortieren muss jeder für sich entscheiden, ist nicht gerade wenig, bei mir lohnt es sich nur weil ich den Kram in Massen bekomme.
Kilo S. schrieb: > Nö, ich sehe es nicht ein jeden Akku seperat mit dem Lademodul zu > verheiraten wenn ich hier ein Gerät mit vier schächten habe. Es gibt keine Vorschrift, diese Module fest mit dem Akku zu verbinden. Man kann da genausogut ein Ladegerät draus bauen. Und da’s sich bei den Einweggeräten (um die geht’s ja hier) eh um Pouchzellen mit Anschlussleitungen handelt, beschränkt sich der Aufwand für reine Funktionalität auf das Anlöten von zwei Kabeln und dem Anbringen einer Federklemme zu zehn Cent oder dem Gegenstück zum Stecker des Akkus, sofern vorhanden, an diesen Kabeln, und dem Auswechseln des Widerstands (die kommen in der Regel mit einer Konfiguration für 1A). Weniger als ein Euro, und keine Viertelstunde Arbeit. Einmalig, nicht pro Akku. Klar kann jeder für sich selbst entscheiden, dass es ihm egal ist – aber dann ist’s halt problematisch, sich gleichzeitig als jemand zu darzustellen, der auf höchstmögliche Sicherheit bedacht ist. Kilo S. schrieb: > Und ja, ich überwache den Ladevorgang vollständig, Du sitzt also tatsächlich mit den Zellen in der Hand eine Stunde vor deinem Ladegerät, um sie im Fehlerfall innerhalb Sekunden im Sand vergraben oder damit überschütten zu wollen? Erzähl’ mehr … [/ironie] Naja … offensichtlich geht’s hier mittlerweile eher darum, dass du dir deine Vorgehensweise vor dir selbst schönredest. Das ist okay, und geht mich nichts an. Für mich war’s an dieser Stelle lediglich wichtig, die dann doch teils etwas fragwürdigen Ansichten für andere Leser zu relativieren. Soll jeder draus mitnehmen, was er mag :)
Jack V. schrieb: > Du sitzt also tatsächlich mit den Zellen in der Hand eine Stunde vor > deinem Ladegerät, Nochmal, ich überwache jede Ladung vollständig. Ob du das nun glaubst oder nicht ist mir relativ egal. Das einzige was du machst ist mir zu zeigen das du ziemlich ängstlich bist, ich hab nach über 300 dieser Vapes aufgehört zu zählen, gab Tage da sind bis zu 40-50 Stück davon hier "Reingeflattert". Die Dinger werden hier in einem Sprinter, bis unter das Dach gestapelte Kartons, im Hochsommer von Fahrern rumgekutscht. Der Typ müsste bei jedem Schlagloch Explodieren, verbrennen oder Verdampfen wenn deine "Schlechte Akku" Theorie stimmen würde. Und von konstruktionsbedingten Kurzschlüssen hab ich noch nicht angefangen, die sind gerade bei den flachen plastik Vapes (RandM Tornado 12.000) möglich denn die silberne untere kappe in der PCB und Akku Sitzen ist leitfähig! Nur ein Stück "Moosgummi", angeklebt am Pluspol, schützt die Zelle davor!
Kilo S. schrieb: > Das einzige was du machst ist mir zu zeigen das du ziemlich ängstlich > bist, ich hab nach über 300 dieser Vapes aufgehört zu zählen, gab Tage > da sind bis zu 40-50 Stück davon hier "Reingeflattert". Ich dachte eigentlich, das mit den Wahrscheinlichkeiten nicht zu missverständlich formuliert zu haben. Insbesondere habe ich ja drauf hingewiesen, dass es nicht bedeutet, dass die Dinger sofort abfackeln würden, sondern dass es immer noch einigermaßen unwahrscheinlich ist, dass etwas passiert. Nur eben sehr viel weniger unwahrscheinlich, als bei Akkus im regulären Handel. An welcher Stelle fiel’s dir so schwer, mir zu folgen? Ernstgemeinte Frage, denn wenn das nicht verstanden worden ist, wird’s mit dem Rest auch nichts. Kilo S. schrieb: > Der Typ müsste bei jedem Schlagloch Explodieren, verbrennen oder > Verdampfen wenn deine "Schlechte Akku" Theorie stimmen würde. Ich nahm eigentlich an, es wäre auch dir klar, dass bei Li-Akkus das Laden der problematische Teil ist. Dass das nicht so zu sein scheint, finde ich nun schon etwas bedenklich. Aber wie gesagt: Mir geht’s eigentlich gar nicht darum, was du machst, sondern dass deine Darstellungen zur bedenkenlosen Nutzung von Akkus aus solchen Quellen nicht alleine stehenbleiben, sodass der geneigte Leser die Möglichkeit zum Abwägen hat.
Jack V. schrieb: > An welcher Stelle fiel’s dir so schwer, mir zu folgen? An gar keiner, weshalb ich bezüglich der Wahrscheinlichkeit auch erwähnte das du bitte alle Geräte mit Li Akkus verbannst. Natürlich kann.... Aber hier kommt wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ins Spiel. Beispiel: Die Wahrscheinlichkeit das ich unter der sehr großen Anzahl Vapes nur ganz wenige Puya MCU finde ist ja eigentlich gering, die Vermutung das nur originale Vapes von Fumot Puya MCU enthalten Ruht auf der Annahme das bestimmte Modelle NICHT als Kopie am Markt erhältlich sind. (25k mit Display, 35k mit Charliplex LED und Alu Gehäuse, alle nur Puya MCU!) Angenommen ich bin jetzt bei ca. 500 Vapes und davon sind insgesamt nur (ungezählt) 25 Puya (C642, PY32) herausgekommen, bedeutet für mich das vermutlich der Rest alles "Kopien" sind. Die haben ALLE Akkus die vermutlich aus der gleichen Fabrik stammen. Weder Marking noch Gewicht oder Form, Kapazität oder verhalten sind unterscheidbar. Original VS Kopie hab ich bereits ausgiebig getestet. Kopien verwenden in der Software einen anderen Zähler für die Berechnung des Tankinhalt. Zahlen mit anderen Schritten runter. Der Unterschied ist, ich hab so viele Zellen davon in Händen gehabt die sich gleichwertig zu "handelsüblichen" Akkus, Vergleichsquelle war Nkon, verhalten. Die Vapes Zellen sind ohne große Misshandlung nicht viel gefährlicher als das was anderes mitliefern. Lass es B Grade sein, weshalb die (getestet!) meist nur knappe 500 Zyklen schaffen, die sind nur ebenso sicher wie B Grade von Nkon, die kaufen wir ja auch relativ bedenkenlos wenn sie kur Anwendung passen und günstiger sind. Oder nicht?
Kilo S. schrieb: > Aber hier kommt wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ins > Spiel. Praktisch hast du nicht die Möglichkeit, viele der relevanten Dinge zur Beurteilung der problematischen Sachen zu testen. Oder hast du REM, Gaschromatographen, CT und andere Spielzeuge in der Liga in der Garage? Kannst du die Gleichmäßigkeit der Schichtdicke oder die Reinheit und Eigenschaften des verwendeten Elektrolyten bestimmen? Kannst du sagen, ob die Wicklung mit gleichbleibendem, korrektem Zug ausgeführt wurde? Kannst du beurteilen, ob die Formierung der Zellen korrekt vorgenommen wurde (der Prozess frisst auch viel Zeit und damit Geld, btw.)? Deine „Tests“ sind sicher okay, um manche Schäden erkennen zu können. Aber halt lange nicht alle möglichen Probleme. „Aber wenn ich es nicht sehe und es mir auch nicht vorstellen will, dann kann es mir nichts tun!“ ist halt Kindergartenniveau. Kilo S. schrieb: > Oder nicht? Solange du nicht mit Sicherheit sagen kannst, dass die Akkus bei der Herstellung nicht deswegen in der Tonne für den Hersteller der „Einweg-Vapes“ gelandet sind, weil die Parameter eine zu hohe Fehlerwahrscheinlichkeit beim wiederholten Laden erwarten lassen: Nein. Die Akkus bei Nkon sind für’s Wiederaufladen vorgesehen und entsprechend selektiert. Die in den Vapes halt nicht. Wenn du keine Bestätigung vom Hersteller oder Händler hast, dass die Akkus für wiederholtes Aufladen freigegeben sind, kannst du nur fest dran glauben.
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Jack V. schrieb: > Die in den Vapes halt nicht. Wie viele mit USB-C Ladebuchse muss ich fotografieren, damit du endlich verstehst das ich die Zellen der Einweg wegen ihrer geringen Kapazität sowieso nicht nutze (?), andere Länder in denen die legal sind bekommen garantiert keine anderen "Kopien/Originale" als der deutsche Markt. Dort bekommst du eben 12k mit Affe drauf an der Kasse, hier nicht. Ändert nicht daran das "Fakes" aus Ungarn oder Tschechien ziemlich sicher gleichwertige Zellen, vermutlich eben auch aus der selben Produktion beziehen. Die Einweg sind strenger kontrolliert, deren Akkus, so lange man sie legal an der Supermarktkasse kaufen kann, sind bestimmt technisch innerhalb gewisser Spezifikationen. Sonst bekommen die doch keine Zulassung. Primärzellen (Li Primärzellen) sind eher was für Notbeleuchtung, Feuermelder usw.. die mögen es nicht mit viel Strom entladen zu werden, das müssen also Akkus sein und auch wenigstens bis 4-5C Belastbarkeit. Jack V. schrieb: > Praktisch hast du nicht die Möglichkeit, viele der relevanten Dinge zur > Beurteilung der problematischen Sachen zu testen. Oder hast du REM, > Gaschromatographen, CT und andere Spielzeuge in der Liga in der Garage? > Kannst du die Gleichmäßigkeit der Schichtdicke oder die Reinheit und > Eigenschaften des verwendeten Elektrolyten bestimmen? Kannst du sagen, > ob die Wicklung mit gleichbleibendem, korrektem Zug ausgeführt wurde? > Kannst du beurteilen, ob die Formierung der Zellen korrekt vorgenommen > wurde (der Prozess frisst auch viel Zeit und damit Geld, btw.)? Muss ich das? Nein! Den Aufwand betreibt nicht mal Nkon! Nochmal, du kannst immer eine Charge Li Akkus erwischen die Bockmist ist. Immer, egal ob im Smartphone, Laptop, Werkzeugakkus... Wenn du allerdings unter so einer großen menge kaum Ausreißer findest, obwohl das alles "Namenlose" Zellen sind (die 12k hat zb. EKV13350, 550mAh, 3,7V, 2.035wH und Produktionsdatum drauf stehen) wird das Zeug wohl nicht aus der schlechtesten Hinterhofproduktion stammen. Ich sage nicht das die absolut sicher sind, das warewäre absoluter Schwachsinn, kein LiPo Akku ist das, das gibt die chemie einfach nicht her, ich sage nur sie sind nicht zwingend schlechter als normale B Grade von Nkon und wenn du sie nicht misshandelst und vorher guten Gewissens testest, macht man damit für gratis definitiv nix falsches! Wie oft hab ich hier jetzt geleiert das ich gewissenhatft teste? Sehr oft, jeder der es nicht macht und die Zellen ungetestet benutzt, macht das auf eigenes Risiko! Schon rein logisch betrachtet musste das so kommen! Selbst billige Akkus müssen einen gewissen Standard halten, bringt ja nix wenn deine Ladung auf dem Transportweg durch einen dummen Zufall (Bedingungen auf See zb.) abfackelt. Ein zu dünner seperator oder miese wickelung bei 50°C in einem Container voller Zellen, das Ergebniss kennen wir aus den Medien.
Das können nicht mal alle B-Grade sein, denn die Stückzahlen sind so groß, das die Selektion nach A- oder B-Grade viel zu aufwendig wäre. Das werden also ganz normale Akkus sein, die eben auch hochstromfähig sind, damit sie nicht beim Kunden abbrennen und Lawsuits nach sich ziehen. Ich lade die Dinger mit TP4056 Platinchen aus einem USB Hub, der maximal 500mA liefern kann und da erwärmt sich höchstens mal der TP4056. Auch in den o.a. Applikationen mit deren USB Ladern zeigen die Zellen keinerlei Auffälligkeiten.
Al. K. schrieb: > Na ja , die Modellbahnkenntnisse sind hier wirklich rar. > ;--)) Das stimmt auffällig. Weil sich damit tolle Rauchgeneratoren für Modellbahnen, insbesondere Gartenbahnen bauen lassen.
Kilo S. schrieb: > Wie viele mit USB-C Ladebuchse muss ich fotografieren Was genau soll ein Foto eines Geräts mit USB-Ladebuchse über die Einweggeräte aussagen, die per Design nicht ladbar sind? Kilo S. schrieb: > Muss ich das? In dem Moment, in dem du die Behauptung aufstellst, es würde sich mit Sicherheit um die gleichen Akkus handeln, die auch im regulären Handel erhältlich sind, und konsequent jede andere Möglichkeit ausschließt: Ja. Alles Andere wäre unseriös. Kilo S. schrieb: > Wie oft hab ich hier jetzt geleiert das ich gewissenhatft teste? Sagen und machen/können sind halt verschiedene Dinge. Du kannst vielleicht ein Subset an Kriterien prüfen, aber daraus halt keine umfassende Aussage über sämtliche relevante Eigenschaften einer vorliegenden Zelle und ihr Verhalten in der Zukunft ableiten. Es trotzdem zu behaupten, wäre unseriös. Kilo S. schrieb: > bringt ja nix wenn deine Ladung > auf dem Transportweg durch einen dummen Zufall (Bedingungen auf See zb.) > abfackelt. > Ein zu dünner seperator oder miese wickelung bei 50°C in einem Container > voller Zellen, das Ergebniss kennen wir aus den Medien. Ich denke weiterhin nicht, dass die auf dem Transportweg mehrfach ent- und wieder geladen werden.
Jack V. schrieb: > Was genau soll ein Foto eines Geräts mit USB-Ladebuchse über die > Einweggeräte aussagen, die per Design nicht ladbar sind? Willst du nicht verstehen? Auf dem Bild das sind alles WIEDERAUFLADBARE Vapes! (Januar bis jetzt!) Nochmals, die legalen nuckel haben maximal 380-550mAh. 550mAh haben dabei zb. die flachen elfbar aus plastik. Und in denen stecken trotzdem Akkus und nein die sind nicht unsicherer als jeder andere LiPo den du sonst kaufen kannst. Bei den illegalen geht es ab 550mAh los (12k RandM Tornado) und nach oben "Open end". (600mAh, 650mAh, 850mAh, 1000mAh usw...) Die sind alle wiederaufladbar! Die Einweg eigentlich auch, technisch ist sogar alles da, nur eben nicht angeschlossen, lohnt nur nicht weil der Tank schneller trocken als der Akku leer ist.
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Um die Argumente meiner FenBeis zu sichern, solcher Mist nehmt ihr noch mit nach hause, Da sollte doch jeder die Wohnung sterilisieren. ;--))) Aer Alte
Kilo S. schrieb: > Auf dem Bild das sind alles WIEDERAUFLADBARE Vapes! Und was willst du denn nicht verstehen? Ich rede über EINWEG-Vapes im Sinne des Threadtitels! Kilo S. schrieb: > Die Einweg eigentlich auch Genau das ist der Punkt, an dem die Fakten zu liefern wären, die du mit deinen Mitteln nicht liefern kannst, sondern wo du deine Annahmen unzulässigerweise als Fakt darstellst.
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Jack V. schrieb: > Genau das ist der Punkt, an dem die Fakten zu liefern wären, die du mit > deinen Mitteln nicht liefern kannst, sondern wo du deine Annahmen > unzulässigerweise als Fakt darstellst. Schon JAHRE bekannt das die Einweg das können:https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Dampfer.html Es sind Fakten!
Kilo S. schrieb: > Es sind Fakten! Ohne Frage. Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine Behauptung zu belegen.
Jack V. schrieb: > Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine Behauptung zu > belegen. Was willst du denn noch? Das Netz ist voll mit Informationen bezüglich der Vapes, wenn du nicht nur auf den ersten Seiten suchst wirst du sicher auch jemanden finden der sich die Sauerei mit Elektrolyt und Graphit angetan hat um seperatordicke und Gleichmäßigkeit der Wickel zu prüfen. Aber die Mühe werde ich mir nicht machen, schon die technischen Anforderungen dieser Vapes, hochstromfähige Akkus nutzen zu müssen, schließt die Verwendung von schlechten Akkus bei den legalen Einweg aus.
Jack V. schrieb: > Leider nicht die, die du hier vorlegen müsstest, um deine > Behauptung zu belegen. Ihr wisst beide nicht wo die LiPo Zellen her kommen welche in den Einweg-Zigaretten drin sind. Es ist aber sehr wahrscheinlich dass einer der großen LiPo Hersteller auch diese herstellt. Das ganze Grundmaterial werden sie auch von einem großen Hersteller bekommen. Ich bezweifle dass es da eine ganz spezielle Hinterhofklitsche gibt, welche speziell diese kleinen LiPo Zellen produziert.
Kilo S. schrieb: > Was willst du denn noch? Deine Aussage war, dass die in EINWEG-Vapes, das sind die ohne vorgesehene Lademöglichkeit, definitiv die gleichen Akkus mit den gleichen Parametern verbaut wurden, wie sie im regulären Handel erhältlich sind. Du sagst damit, dass keinesfalls Akkus verbaut worden sein können, die beim wiederholten Laden eine zu hohe Ausfallwahrscheinlichkeit zeigen, um in den regulären Handel zu gelangen, oder bei denen etwa angesichts des vorgesehenen Einweg-Einsatzes bei der Formierung oder dem Elektrolyen gespart worden ist, und die daher billiger für solche Einweg-Anwendungen abgegeben werden könnten. Diese definitive Aussage wäre zu belegen, ansonsten ist sie schlicht nicht zulässig. Kilo S. schrieb: > Das Netz ist voll mit Informationen bezüglich der Vapes Wenn es „voll mit [den gesuchten] Informationen“ ist, wirst du ja sicher eine Seite verlinken können? Ach so, du willst dir die Mühe nicht machen; es hat keinesfalls damit zu tun, dass diese Informationen eben nicht verfügbar sind … ja, is klar.
Mike J. schrieb: > Ich bezweifle dass es da eine ganz spezielle Hinterhofklitsche gibt, > welche speziell diese kleinen LiPo Zellen produziert. LiCoO2 Primärzellen haben den gleichen Aufbau wie die Akkus und nutzen die gleiche Chemie. Damit sind sie grundsätzlich wiederaufladbar. Allerdings sind die Separatoren nicht für häufige Nutzung ausgelegt. Du musst also nach relativ wenigen Zyklen mit Kurzschlüssen rechnen. Man nutzt LiCoO2 hier eigentlich nur wegen der Hochstromfähigkeit. Bzgl Selbstentladung ist LiMnO2 besser.
Jack V. schrieb: > die beim wiederholten Laden eine zu hohe Ausfallwahrscheinlichkeit > zeigen Wäre dem so, wären bei so vielen Akkus wie ich bisher eingesetzt habe wenigstens "ein paar" nach wenigen Zyklen kaputt gegangen. Nie passiert! Bevor ich die Fumot in die Finger bekam, habe ich (hat sich nicht gelohnt, zu viel Platz nötig für zu wenig Kapazität) natürlich auch die Einweg Akkus wiederverwendet. Mit Vorliebe die der Elfbar mit 550mAh aber eben auch die 380mAh Varianten. Mit denen habe ich das erste Jahr am meisten gemacht. Auch diese, selbst bei ladung mit >1C oder knapp unter 1C, haben keine Probleme gemacht. Soul E. schrieb: > Bzgl Selbstentladung ist LiMnO2 besser. Selbstentladung hält sich in Grenzen, einer der Parameter die ich überprüfen. Typischerweise haben die zwischen 3mV und 5mV pro Woche. Gequälte haben mehr als die üblichen 5mV pro Woche und werden bei Überschreitung von 5mV pro woche auch aussortiert. (+/- Multimetergenauigkeit) Alles was nach dem ersten laden unter 4,15V fällt, nach dem es eine Woche im sortierkasten lag, fliegt hier ebenfalls raus. Im
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Kilo S. schrieb: > Wäre dem so, wären bei so vielen Akkus wie ich bisher eingesetzt habe > wenigstens "ein paar" nach wenigen Zyklen kaputt gegangen. … und ich hatte wirklich gehofft, weiter oben das mit den Wahrscheinlichkeiten selbst für dich verständlich dargestellt zu haben – offensichtlich ja dann doch nicht. Dabei hab ich extra noch gefragt, wo’s dir denn schwerfiel, zu folgen – dann hätte ich das doch nochmal langsamer erklärt …
Jack V. schrieb: > … und ich hatte wirklich gehofft, weiter oben das mit den > Wahrscheinlichkeiten selbst für dich verständlich dargestellt zu haben Nochmals, ich hab vor drei Jahren, im ersten Jahr, nach DREIHUNDERT zerlegten Vapes aufgehört zu zählen. 90% waren zu diesem Zeitpunkt EINWEG. Wie viele es bis heute waren, keine Ahnung. Das zweite Jahr war sehr, SEHR! krass bezüglich der Anzahl an Vapes. Alle Zellen die den Test bestanden haben wurden in unterschiedlichen Geräten und Konfigurationen benutzt. (Seriell, Parallel) Selbst bei dreihundert Zellen müssten genug Ausreißer dabei sein, insbesondere bei der Anwendung in unserer Wohnzimmerdrone für die Kinder. Da hängt der Akku länger und häufiger am Ladegerät als er in der Luft ist! Und genau da habe ich im ersten Jahr immer ein 3P Pack aus 380mAh oder 550mAh aus den Einweg eingesetzt. Rechne mal vor, wie wahrscheinlich ist es das nur bei diesen 300 Stück KEIN Ausreißer dabei ist, wenn doch alle dieser Einwegakkus "vielleicht, eventuell, möglicherweise...."
Kilo S. schrieb: > Rechne mal vor, wie wahrscheinlich ist es das nur bei diesen 300 Stück > KEIN Ausreißer dabei ist, wenn doch alle dieser Einwegakkus "vielleicht, > eventuell, möglicherweise...." Einfach: Wenn die akzeptable Wahrscheinlichkeit wie oben angenommen bei 1:10000 läge (und das ist unrealistisch hoch; vermutlich wird tatsächlich eher mit 1:1M gerechnet), dann fehlen dir noch 9700, bis statistisch gesehen der erste Ausfall auftritt. Und wie oben versucht, darzulegen, heißt es nicht, dass eine von 10k Zellen von vorneherein defekt ist und beim Ladeversuch aussteigt, sondern dass sie über die Lebensdauer ein Problem bekommt. Schreib gerne, wenn du weiterhin Probleme hast, das nachzuvollziehen.
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Ich verstehe deine Skepsis absolut. Deine Warnung ist für den „Standard-User“, der so eine Zelle einfach ohne Plan an den Lader hängt, auch völlig berechtigt. Da bin ich bei dir. Ohne Kontrolle ist das ein unkalkulierbares Risiko. Dass meine 300 Zellen bisher null Probleme gemacht haben, liegt aber nicht an blindem Glück, sondern an einem ziemlich strengen Prozess, den ich hier fahre! Ich sehe die Zellen nicht als "Abfall“, sondern als Rohmaterial, das erst mal durch eine kontrolle muss. Alles, was beim Ausbau unter 3,0V hat, fliegt sofort raus. Ich vertraue den 2,5V-Grenzwerten nicht und sortiere die chemisch angeschlagenen Zellen direkt aus. Beim ersten Laden überwache ich die Temperatur mit IR/Finger. Wer wärmer wird als der Lader selbst, landet im Wertstoffhof. Nach dem Laden liegen die Zellen eine Woche. Wenn die Spannung danach unter 4,15V fällt, ist die Selbstentladung zu hoch – weg damit. Ich quäle sie im Pack deutlich weniger als die Vape es tun würde. Kurz gesagt: Ich betreibe hier quasi mein eigenes "Cell-Grading“. Ich sortiere die 8–10 % Ausschuss, die du statistisch befürchtest, einfach vorher aus, bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen. Für den DAU bleibt es gefährlich, aber mit entsprechendem wissen lässt sich das Risiko eben doch fast auf Null drücken. Da liegt scheinbar auch unser Missverständnis, mein Vorgehen habe ich auch mehrfach beschrieben und dieser Erfahrung nach sind LiCoO2 nicht zwingen gefährlicher.
Kilo S. schrieb: > Dass meine 300 Zellen bisher null Probleme gemacht haben, liegt aber > nicht an blindem Glück, sondern an einem ziemlich strengen Prozess, den > ich hier fahre! Und das ist halt das Problem, das ich sehe: Mit Bastelmitteln kann man nunmal nur einen Teil der relevanten Parameter prüfen, während andere Dinge so nicht erkennbar sind, bis der Schaden dann eingetreten ist. Das war und ist weiterhin mein Punkt. Dass deine dreihundert problemlosen Zellen dem nicht widersprechen, ist nun verstanden worden? Edit – offensichtlich leider nicht: Kilo S. schrieb: > Ich > sortiere die 8–10 % Ausschuss, die du statistisch befürchtest, einfach > vorher aus, bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen. Ich hatte oben 0,01% angenommen, und die kannst du auch nicht aussortieren, weil du sie eben nicht zwangsläufig im Vorfeld erkennen kannst.
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Verglichen mit den meisten lege ich ja aus dem Grund auch die Kriterien so hoch, sortiere Quasi nur A Grade Zellen aus dem bulk. Jack V. schrieb: > Ich hatte oben 0,01% angenommen, und die kannst du auch nicht > aussortieren, weil du sie eben nicht zwangsläufig im Vorfeld erkennen > kannst. Die Annahme gilt doch auch eigentlich nur für neue Zellen, so bald die hoch belastet wurden ist vorbei mit neu. (380-550mAh für 6-7W Durchschnittliche Leistung) Den Ausschuss um die 300 guten Zellen zu bekommen hab ich nie gezählt, dürfte aber mit ca. 8-10% hinkommen. Dabei glaube ich weniger das die von Beginn an Ausschuss waren da alle diese Zellen älteren Datums waren, Anfang 2022 als ich durch die große Anzahl rumliegender Vapes darauf aufmerksam wurde. Produktionsjahr 2021/22 war Ausschussreich die neueren ab 2023/24 schon weniger. Die optimieren die Herstellung, die werden von Jahr zu Jahr besser.
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Kilo S. schrieb: > Die Annahme gilt doch auch eigentlich nur für neue Zellen Nein, die Annahme gilt für alle Zellen über ihre gesamte Lebensdauer. Es ist eine Variable in statistischen Berechnungen. Bei Interesse mal zu den Versicherungsleuten gucken, die rechnen auf ähnliche Weise, und bei denen ist das recht gut erklärt. Aber wenn du 8-10% Ausschuss hast, wie du schreibst, dann spricht das ja gegen die Annahme, dass es sich um die gleichen Zellen handeln würde, die man im regulären Handel bekommt – denn dort wäre so eine Ausfallrate inakzeptabel. Oder lag’s bei dir daran, dass sie tiefentladen oder mechanisch beschädigt waren?
Jack V. schrieb: > Oder lag’s bei dir daran, dass sie tiefentladen oder mechanisch > beschädigt waren? Mechanisch waren die ganz, die "schlechten" waren alle unter 3V, zu Beginn dachte ich ja ebenfalls "bis 2,5V geht das schon". Und wie gesagt da geht es um die Einweg Zellen mit Datum 2021/22, alles danach habe ich nur noch verwendet wenn die Zelle noch 3V hatte und die haben sich besser geschlagen.
Kilo S. schrieb: > die "schlechten" waren alle unter 3V Die Zellen die ich hier entnommen hatte die hatten alle um die 3,3V. Der interne Widerstand steigt ab 3.6V mit sinkender Spannung sehr stark. Da bekommt man dann eigentlich keine sinnvolle Leistung mehr raus.
Aus einer Einweg oder einer aufladbaren? Das erlebe ich bei gequälten aufladbaren, die haben dann aber auch bereits sehr stark an Kapazität eingebüßt. Also weniger als 80% Restkapazität.
Wie machst du das mit der Hygiene? Bei mir wollen sie noch nicht mal Teile ohne Handschuhe anfassen welche nur mit Staub bedeckt und alt sind. Auch als ich meine Libre 3 Sensoren hier vorstellte, kam sofort das Argument der Hygiene. MfG der Alte
Keiner zwingt dich die Dinger am Mundstück anzufassen, der Großteil kam ne ganze Weile auch von Leuten (die jetzt auch langsam merken wie scheiße Vapes für die Lunge sind!) die ich kenne, bei denen ich weiß das sie gesund sind. Wie ich bereits erwähnt habe, ich sammel ne Weile und bei Zerlegung in Mengen ziehe ich wegen des liquid und des enthaltenen Nikotin Handschuhe an. Ich bin zwar Raucher aber selbst ich hab schon zu spüren bekommen wie eine Nikotin "Überdosis" wirkt. Und wenn du mal die Finger richtig voll vom Liquid hast und es üblich ist das du irgendwo kleine Wunden an den Händen hast, ich hab jedenfalls ständig Kratzer und Schnitte an den Händen, geht sowas sogar bei kleinen Mengen Liquid ganz schnell das dir unwohl wird. Das Risiko ist bei Blut viel höher sich was ernsthaftes einzufangen, mit Speichel kommen wir so oder so nahezu täglich irgendwo unbemerkt in Kontakt. Das geht los bei dem griff am Einkaufswagen, Handlauf, Türgriff und sogar die umverpackung von Lebensmitteln oder sonstigem was von vielen Menschen täglich berührt wird. Selbst wenn du den Sensor komplett auf machst und in Alkohol reinigst, (nur ein Beispiel!) Hepatitis B kannst dir da im schlimmsten Fall noch immer Einfangen, auch wenn du dir noch so viel Mühe gibst die Kapillaren des Sensor mit Alk zu Fluten, das Risiko beim Sensor und dem Kontaktit Blut ist größer das irgendwas ansteckendes überlebt. Staub würde mich weniger stören, da bin ich neutral gegenüber, obwohl ich ne Allergie gegen die Hinterlassenschaften von Hausstaubmilben habe. (Milbenkot erzeugt bei mir Asthmatische Anfälle!) Allerdings hattest du bisher noch nix (ob staubig oder nicht) im Angebot was mich genug angesprochen hatte um den "haben will" Reiz auszulösen.
Kilo S. schrieb: > Selbst wenn du den Sensor komplett auf machst und in Alkohol reinigst, > (nur ein Beispiel!) Hepatitis B kannst dir da im schlimmsten Fall noch > immer Einfangen Mal die Google Ki gefragt: "Ja, im Allgemeinen genügt eine wässrige Lösung von 70 % Isopropanol (Isopropylalkohol), um Hepatitis-B-Viren (HBV) auf harten Oberflächen effektiv abzutöten.Das Hepatitis-B-Virus gehört zu den behüllten Viren, und diese sind gegenüber Alkoholen in dieser Konzentration sehr empfindlich. Einschränkungen: Keine Reinigungswirkung: Alkohol ist ein Desinfektionsmittel, kein Reinigungsmittel. Bei sichtbarer Verschmutzung (z.B. Blut) muss die Fläche zuerst gereinigt werden, da der Alkohol sonst seine Wirkung verliert." Zum Thema muss ich sagen dass die Wirkung des Nikotins auch ohne Schnitte in der Hand voll rein haut wenn man keine Handschuhe nutzt. Das Zeug zieht über die Haut in den Körper. Ich hatte davon schon ordentliche Kopfschmerzen und ich habe ganz sicher nicht in die Brühe gefasst, sondern nur oberflächlich beim raus ziehen der LiIon-Zelle etwas von dem daran abgelagerten Bestandteilen etwas an die Fingerkuppen bekommen. Das waren diese 12mg Nikotin Versionen und davon hatte ich vielleicht 10 Stück zerlegt. Deshalb immer Handschuhe tragen.
Kilo S. schrieb: > Ich bin immer interessiert an "neuen Modellen". ich habe noch 2 "Monster 25000". Interesse?
Melde mich wegen der Monster die Tage mal. Zeit dazu finden, wird langsam Sommer. Apropos, einen PY32F002A hab ich jetzt für die Steuerung der Outdoor Hydrokultur (temperaturgesteuerter Pumpenzyklus) fertig. Mal gucken wie der Käfer sich bei bis zu 50°C schlägt. (sind letztes Jahr Thermometer auf dem Balkon geplatzt!)
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