Hallo,
ich möchte für einen PC ein 4-Augen Prinzip.
D.h., dass für den Zugriff/Anmeldung an den PC immer 2 Personen
notwendig sind.
Am einfachsten wäre natürlich, dass Person1 den ersten Teil des
Passworts weiß und Person2 den Rest.
Wunsch ist jedoch das von z.B. 10 Personen jeweils 2 beliebige Zugriff
auf den Rechner erhalten. (Also P1+P2, P1+P3, P1+P4, P2+P3, P8+P3 ect.)
Da da jemand eine Idee?
Vielen Dank
Petra
Dass es da fertig was gibt habe ich bisher nirgends gesehen. Aber es
sowas ließe sich z.B. mit einem Mikrocontroller mit eigener Tastatur
lösen, der die eigentliche Anmeldung am Windows übernimmt. D.h. die
beiden Personen tippen jeweils ihren PIN über eine Zahlentastatur ein
und der Controller gibt dann als Tastatur-Simulation das eigentliche
Passwort für Windows ein.
Alternativ aber auch einiges an Aufwand wären Benutzername und Passwort
aus beiden Personen zusammensetzen. Ließe sich mit einem Script auch
automatisch erzeugen.
Also Benutzernamen nach Schema P1P2, P1P3, P1P4, ... und Passwörter
ebenso. Dann müssen die Nutzer nur Ihre "Reihenfolge" kennen und können
sich anmelden.
Sind halt bei 10 Benutzer dann 45 Konten wenn ich mich nicht verrechnet
habe.
So ein Theater für ein OS was jedes Kleinkind in 10 Min. knackt.
Aber wenn du es unbedingt willst, Steck das OS in eine VMM. Und lasse
den Startvorgang der VMM über ein eigenes Programm laufen.
Das Prg = vmm müsste dann nur in einen geschützten Bereich liegen.
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
Es geht um Datenschutz. Der PC läuft 24/7 und protokolliert Daten unter
anderem von den Mitarbeitern. Das muss auch so sein und ist Vorschrift.
Nach der Datenschutzrichtlinie sollte aber niemand alleine die Daten
auslesen können bzw. Zugriff darauf haben.
Mir ist klar, dass man einen pc relativ leicht hacken kann. Genauso gut
könnte man auch die Festplatte ausbauen. Aber darum geht es nicht.
Schlaumaier schrieb:> So ein Theater für ein OS was jedes Kleinkind in 10 Min. knackt.
Bei einem lokalen Passwort stimmt das, bei einem PC in der Domäne wird
das etwas schwieriger.
> Man könnte z.B. Ein 10 stelliges PW nehmen.> Jeder kennt 9 Stellen und Eine nicht, jeder eine Andere.> So klappt das.
Quatsch. Wenn mir zu meinem gültigen Kennwort nur eine Stelle fehlt,
errate ich die in kurzer Zeit.
Ist aber in der Tat eine schwierige Aufgabe und lässt sich wohl kaum mit
Bordmitteln erreichen.
Was ich machen würde wäre erstens den Computer physikalisch sichern. Je
nachdem wie sehr man es auf die Spitze treiben möchte, könnte man den PC
in einen sicheren Schrank mit zwei verschiedenen Schlössern stellen, zu
dem niemals jemand beide Schlüssel hat. Eine Stufe höher wäre dann noch
eine Manipulationssicherung, beispielsweise wenn der Schrank geöffnet
wird, fährt der Rechner herunter. Der Angreifer kommt so evtl. an die
Festplatten heran, aber wenn die gut verschlüsselt sind, bringen die ihm
kalt überhaupt nichts.
Die Zugriffe müssten dann extern geregelt werden, etwa daß eine Person
eine Anfrage startet und eine zweite Person diese Anfrage lesen und
autorisieren muß bevor sie ausgeführt wird oder die angefragte
Information freigegeben wird.
Ben B. schrieb:> Quatsch. Wenn mir zu meinem gültigen Kennwort nur eine Stelle fehlt,> errate ich die in kurzer Zeit
Meine Güte, dass ist doch jetzt Unsinn. Das System ist perfekt, wenn
auch aufwendig. Jede Stelle entspricht einem Passwort: ob 1 Ziffer, ein
Buchstabe oder 17 willkürliche Zeichen.
Jeder Nutzer muss halt das 5fache davon eingeben und das 9fache
behalten. Ja, ist dann so.
Und keine Sau wird sich das merken können, da kann ich Dir jetzt schon
sagen wie sowas endet. Genau wie beim störenden Türkontakt z.B. eines
CNC-Bearbeitungszentrums. Da steckt binnen drei Tagen ein
Schraubendreher oder ein Stück Blech drin weil man durch die Scheibe
nichts erkennt und der Bediener die Schnauze voll davon hatte.
Petra schrieb:> Es geht um Datenschutz. Der PC läuft 24/7 und protokolliert Daten unter> anderem von den Mitarbeitern.
Wenn der Rechner 24/7 läuft benötigst Du dann einen Bildschirmschoner
mit Freischaltung?
Wir betreuen so ein System in einem Seniorenheim zur Protokollierung der
Reaktionszeiten des Pflegepersonals auf Hilferufe der Bewohner. Das
Passwort besteht aus vier Buchstaben und vier Zahlen, die
Geschäftsführung kennt die Buchstaben und der Betriebsrat die Zahlen und
können somit nur gemeinsam die Daten ansehen.
Mal laut gedacht...
Geht es wirklich um die Anmeldung oder evtl. nach der Anmeldung um das
benutzen eines bestimmten Programmes, das dann die Daten ausgibt bzw.
auswertet?
Wenn der zweite Fall auch möglich sein sollte könnte man das meiner
Meinung nach mit powershell scripts hinbekommen. Voraussetzung wäre, das
die User auf dem Rechner extrem eingeschränkte Rechte hätten (via GPOs,
Rechteentzug auf Verzeichnisebene, ...). Der Rechner selbst sollte einem
"hardening process" auf BS Ebene durchlaufen, evtl. sollte der Zugriff
selbst auf dem Rechner wo das Programm läuft auch nur über RDP
stattfinden. Alles zusammen wäre das eine sehr individuelle
Frickellösung - aber machbar.
Ben B. schrieb:> Quatsch. Wenn mir zu meinem gültigen Kennwort nur eine Stelle fehlt,> errate ich die in kurzer Zeit.
Das ist nur zum Verständnis für einfach gestrickte Leute. Ich habe
geschrieben
Christian M. schrieb:> z.B.
Man erweitert das natürlich auf mehrere Stellen. Das Prinzip
funktioniert, aber eben:
Ben B. schrieb:> sagen wie sowas endet. Genau wie beim störenden TürkontaktPetra schrieb:> Aber darum geht es nicht.
!
Gruss Chregu
Jedem Mitarbeiter wird ein Chip eingepflanzt.
Nur wenn mindestens zwei Mitarbeiter im Raum eingelogt sind wird die
Resource freigegeben.
War doch einfach ;)
Eventuell lässt man einen Auftragsprogrammierer ran. Der könnte ein
Programm entwickeln, welches zur Anmeldung zwei RFID-Tags erwartet, und
erst wenn beide Tags eingelesen sind die Anmeldung vornimmt.
Ben B. schrieb:> könnte man den PC> in einen sicheren Schrank mit zwei verschiedenen Schlössern stellen, zu> dem niemals jemand beide Schlüssel hat.
Das wird mit der Anforderung, das von 10 Leuten beliebige 2 Zugriff
bekommen sollen schon spannend, sofern man das rein mechanisch machen
will.
Petra schrieb:> Es geht um Datenschutz.
Anscheinend haben die Profis des Datenschutzes, IT-Sicherheit und
Cyberagentur sich was am Schreibtisch einfallen lassen und Petra soll es
nun richten.
Aktuell geht das nur mit Sonderanwendungen, die zum Starten eine solche
Prozedur fest eingebaut haben. Aber für das eine Betriebssystem gibt es
das nicht.
Dieter schrieb:> Anscheinend haben die Profis des Datenschutzes, IT-Sicherheit und> Cyberagentur sich was am Schreibtisch einfallen lassen
Ja die Theoretiker. Idee Note 2, Ahnung Note 6. 😁
Reinhard S. schrieb:> Das wird mit der Anforderung, das von 10 Leuten beliebige 2 Zugriff> bekommen sollen schon spannend, sofern man das rein mechanisch machen> will.
Die Lösung ist aber identisch: 10 Schlösser und jeder hat nur 9
Schlüssel
A. S. schrieb:> Reinhard S. schrieb:>> Das wird mit der Anforderung, das von 10 Leuten beliebige 2 Zugriff>> bekommen sollen schon spannend, sofern man das rein mechanisch machen>> will.>> Die Lösung ist aber identisch: 10 Schlösser und jeder hat nur 9> Schlüssel
Wenn jeder einen Schlüssel hat und du die Mechanik so hinbekommst, das
die Tür nur aufgeht, wenn zwei Schlösser gleichzeitig bewegt werden,
könnte das hinkommen. Sieht halt vielleicht nicht schön aus mit 10
Schlössern ;)
Ich war zu sehr bei Berechtigungen und im elektronischen Bereich
festgeklemmt...
Reinhard S. schrieb:> Sieht halt vielleicht nicht schön aus mit 10 Schlössern ;)
Wozu 10 Schlösser? Es genügen ein Schloss und RFID-Tags. Zwei Schlüssel
müssen innerhalb einer festgelegten Zeit eingelesen werden. Jeder
Schlüssel betätigt ein Relais. Sind beide Relais aktiviert wird der
Türöffner betätigt. "Rein mechanisch" ist das eher Unsinn.
Falls der Rechner zwei USB-Slots hat,
könnte die Idee mit den USB Sticks durchaus
funktionieren, sofern es nicht nur um den
Login-Vorgang in Windows, sondern um den
Start einer bestimmten Applikation geht.
Wenn mindestens zwei Sticks mit den entsprechenden
Key-Files gefunden werden, wird der Zugriff
auf das Programm genehmigt.
Markus
Reinhard S. schrieb:> Ben B. schrieb:>>> könnte man den PC>> in einen sicheren Schrank mit zwei verschiedenen Schlössern stellen, zu>> dem niemals jemand beide Schlüssel hat.>> Das wird mit der Anforderung, das von 10 Leuten beliebige 2 Zugriff> bekommen sollen schon spannend, sofern man das rein mechanisch machen> will.
Das ist ganz einfach: Schrank mit zwei identischen Schlössern. Jeder
Benutzer bekommt den gleichen Schlüssel.
Jetzt noch Zugangskontrolle zum Serverraum mit Batch und
Videoüberwachung.
Guest schrieb:> Das ist ganz einfach: Schrank mit zwei identischen Schlössern. Jeder> Benutzer bekommt den gleichen Schlüssel.
Du musst noch dabei sagen, dass die Schlösser den Schlüssel im
aufgesperrten Zustand festhalten müssen UND das Schloss nicht wieder
abgeschlossen werden können darf ohne die Tür zu verschließen.
Petra schrieb:> Es geht um Datenschutz. Der PC läuft 24/7 und protokolliert Daten unter> anderem von den Mitarbeitern. Das muss auch so sein und ist Vorschrift.> Nach der Datenschutzrichtlinie sollte aber niemand alleine die Daten> auslesen können bzw. Zugriff darauf haben.> Mir ist klar, dass man einen pc relativ leicht hacken kann. Genauso gut> könnte man auch die Festplatte ausbauen. Aber darum geht es nicht.
Auf dem Protokollierer liegt nur der Verschlüsselungskey von einem
Schlüsselpärchen, und die Daten werden auf dem Protokollierer damit
verschlüsselt. Damit wären zu mindestens bereits protokollierte Daten
auch gegen Einsicht geschützt, ein erfolgreicher Angreifer könnte nur
noch auf neue Daten zugreifen.
Der Entschlüsselungskey liegt woanders, der muss natürlich geschützt
werden, ist aber möglicherweise einfacher wenn der nicht auf dem
Protokollierer liegt.
Danke für die Zahlreichen Rückmeldungen.
Am geeignesten scheint mir eine Lösung mit Zusatzsoftware /
Bildschirmschoner. Sofern es etwas gibt was den Anforderungen
entspricht.
Von mechanischen Lösungen möchte ich absehen. (In dem Serverschrank /
Raum ist noch mehr Technik installiert. Auf die anderen Komponenten muss
man auch alleine Zugriff haben können.)
Petra schrieb:> Am geeignesten scheint mir eine Lösung mit Zusatzsoftware /> Bildschirmschoner. Sofern es etwas gibt was den Anforderungen> entspricht.
Die haben alle nur ein Kennwort. Für zwei verschiedene
Kennwörter/Anmeldedaten braucht es spezielle an eure Bedürfnisse
angepasste Software. Bis Windows 10 1703 konnte man noch Syskey nutzen
und damit ein zweites Anmeldekennwort setzen, das hat Microsoft aber
inzwischen entfernt.
Wahnsinn, was man heute für eine Aufwand treiben muss wegen Datenschutz.
Früher hätte so eine Anmeldeprozedur ausgereicht, um einige Dutzend
Interkontinentalraketen starten zu können.
Eine moderne Loesung waere : Die beiden Benutzer tragen sich ein, oder
suchen sich aus einer Liste aus. Denen wird jeweils auf eine hinterlegte
Mobil Nummer per SMS eine zufaellige Zahl mitgeteilt. die tragen sie
jeweils ein. Die Protokolier Software muss diesen Prozess unterstuetzen,
resp implementieren. Man kann das auch machen, dass die Zahlen nur eine
begrenzte Zeit gueltig sind. zB 5 Minuten, um aus dem Keller vor die
Tuere zu gelangen, wo die SMS dann auch empfangen werden kann, Im Keller
ja eher nicht.
2 Lesegeräte und jeder legt seinen Betriebsausweis oder was
entsprechendes drauf, das System kennt die Berechtigten und auch in
welcher Kombination sie die Daten lesen dürfen, das kann man beliebig
fein aufteilen. Sicherheitshalber würde ich das Programm abbrechen wenn
einer der Ausweise entfernt wird, zumindest müsste es ein Zeitlimit
geben.
Für das Starten könnte man auch 2 gültige Fingerabdruck- oder Iris-Scans
innerhalb einer Minute nehmen.
Die Prozedur auf Atom-Ubooten mit 2 gleichzeitig gedrehten Schlüsseln
(wenn man den Filmen glauben darf) löst nur das halbe Problem, nicht
wann die Berechtigung endet - einfach weil nach dem Start von
Atomraketen alles weitere sowieso egal ist.
Georg
Petra schrieb:> Von mechanischen Lösungen möchte ich absehen. (In dem Serverschrank /> Raum ist noch mehr Technik installiert. Auf die anderen Komponenten muss> man auch alleine Zugriff haben können.)
Dann einen ders kann, mit einer Fernsteuerung/remote per intelligenter
Zulassung beauftragen.
Admin installiert das anzuschaffende Remotesystem mit Fingerabdruck-
oder Iriskamera und 2x 3FA-Faktor-Authentifizierung (Besitz + Wissen +
biometrisches Merkmal - Augeniris oder Fingerprint).
Nach erfolgter Vieraugenprüfung bootet das Prüfsystem den Windowsrechner
per Draht oder per Funk (Routerawake).
Nach dem booten von Windows gehts wie gewohnt weiter.
Viel Erfolg!
Du brauchst einfach nur einen 4-Augen-Scanner. Wo ist das Problem?
Kannst Du Google nicht (richtig) bedienen? Wirft Google nichts aus?
Kennst Du das "Dark-Net"? Gibt es dort auch nichts?
Gründe ein Start-up und ziehe Leuten das Geld aus der Tasche - ist
lohnend für Dich und vielleicht findest Du auch jemanden, der eine Idee
dazu hat.
Falls nicht - so what (GmbH UG vorausgesetzt)?
"Vater Staat" macht es einfach, Leute über den Tisch zu ziehen.
Unter Linux wäre so etwas möglich zu realisieren. Für wenige Nutzer
ginge das auch manuell. In einer VM müßte dann das Windows laufen mit
normaler Anmeldung.
1.Im Sägewerk könnte der nötige Finger für die biometrische Anmeldung
fehlen?
2.Je komplizierter solch eine Prozedur gestaltet wird, desto mehr geht
schief, wenn der Admin gerade Urlaub hat ...
Mein Vorschlag wäre: übliches USER-PW + Besitz einer nötigen Hardware
wie USB-Stick oder aktueller SMS. Wenn der User Nr.3 natürlich seinen
Stick verleiht, wird es Mist.
Sammeltier schrieb:> Biometrisch ist sicherer
Ja und Nein. Wenn jemand einen Abzug von deiner Fingerkuppe hat und
damit das System täuschen kann, hast du ein für Biometrie typisches
Problem: du kannst wenn nötig ein kompromittiertes Passwort wechseln
oder einen Ausweis oder einen Schlüssel, aber nicht deinen Finger oder
deine Iris.
Es soll auch vorkommen dass man sich beim Kochen in den Finger
schneidet...
Mein altes Notebook erkennt meinen Finger in geschätzt 80% der Fälle,
wenn nicht muss ich es nochmal probieren.
Georg
Pucki,
Schlaumaier schrieb:> So ein Theater für ein OS was jedes Kleinkind in 10 Min. knackt.>> Aber wenn du es unbedingt willst, Steck das OS in eine VMM. Und lasse> den Startvorgang der VMM über ein eigenes Programm laufen.>> Das Prg = vmm müsste dann nur in einen geschützten Bereich liegen.
es ist unerträglich mit Dir, Deine Kryptokenntnisse sind auf dem Niveau
von Detlev Granzow.
> So ein Theater für ein OS was jedes Kleinkind in 10 Min. knackt.
Versuch' Dich doch mal an einem mit Truecrypt oder Veracrypt
verschlüsselten Laptop mit einem Windows- oder Linux-Betriebssystem.
Du hast überhaupt keinen Plan, wie heutzutage Schutz realisiert wird und
kennst nur Computerkonfigurationen, die von kenntnisfreien
Script-Kiddies "gehackt" werden können.
Christian M. schrieb:> Man könnte z.B. Ein 10 stelliges PW nehmen. Jeder kennt 9 Stellen und> Eine nicht, jeder eine Andere. So klappt das.>> Gruss Chregu
Je nachdem wie groß der Schlüsselzeichensatz ist, finden die
Schlüsselbesitzer schnell die fehlende Stelle heraus...
Peter M. schrieb:> Christian M. schrieb:>> Man könnte z.B. Ein 10 stelliges PW nehmen. Jeder kennt 9 Stellen und>> Eine nicht, jeder eine Andere. So klappt das.>>>> Gruss Chregu>> Je nachdem wie groß der Schlüsselzeichensatz ist, finden die> Schlüsselbesitzer schnell die fehlende Stelle heraus...
Die Lösung dafür gab es dafür im Beitrag #6958613: