Unbekannte Diode? im TO-Gehäuse NT-1103/N

Gast #6988324
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Der Firmensitz von "Nortron/ Köhler" war Nürnberg. Diese Dioden habe ich 
immer nur in "Grundig"-Geräten gesehen. Leider habe ich immer vergessen, 
wenn ich bei Fa. Grundig in Nürnberg war, nach einer Vergleichsliste zu 
fragen.
Internet gab es damals noch nicht.

MfG
Gast #6990031
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michael_ schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Oft auch von zwei "Einfachdioden", also 1,5V (!) meistens Z-Dioden 3,3V
>> und dann 3,9V.
> Diese dann nicht.

Du musst nicht alles kennen und auch nicht alles kommentieren.

Karl B. hat einen Fetzen Schaltbild angehängt, das Bauteil ist zumindest 
mir bekannt, Perle mit Farbklecks drauf.

Das Schweizer Kommerzmuseum hat ein Bild, wobei ich die Herkunftsangabe 
'Düsseldorf' im Zweifel ziehe:
https://www.radiomuseum.org/images/tubephoto_klein/ze15_a.jpg

Bei solch kleinen Werten funktioniert der Avalanche-Effekt noch nicht, 
also hat man in Durchlassrichtung gestapelt.

Wenn man sich Datenblätter aufmerksam anschaut, haben auch Z-Dioden um 3 
Volt noch einen unangenehm hohen differntiellen Widerstand, erst 
deutlich drüber wird das besser.
Angehängte Dateien:

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