Simon schrieb:
> Danke für die Antworten. Und wie stellst du bei json das Ende der
> Übertragung sicher?
Ans Ende ein 0-Byte packen, oder sicherstellen dass alle Bytes ohne
Lücken direkt gesendet werden und das Ausbleiben eines weiteren Bytes
als Ende interpretieren (manche Controller haben da einen Interrupt
für), oder das JSON-Objekt kontinuierlich parsen und das schließende }
erkennen, oder natürlich am Anfang des Pakets die Länge mitschicken.
Andererseits ist JSON ein ziemlicher Overhead.
Simon schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> PPP oder SLIP,
>
> Danke, muss ich mir auch anschauen.
Das ist IMO auch kein besonders moderner Ansatz. Wenn schon Netzwerk,
dann USB mit Ethernet-"Simulation", ähnlich wie der Raspberry oder
Beaglebone es machen. Bei den Modem-Protokollen muss der User auf
PC-Seite ja auch erstmal die Einwahl starten, bei USB-Ethernet ginge das
nahezu vollautomatisch, und schneller ist es sowieso.
Simon schrieb:
> Einverstanden. Aber nicht alle MCUs können USB nativ...
Nicht alle, aber sehr viele, zumindest USB-FS. Im Zweifelsfall würde ich
mir fast schon überlegen den USB-Seriell-Adapter durch einen USB-fähigen
selbstprogrammierten Controller zu ersetzen, um auf USB-Seite ein
"vernünftiges" Protokoll zu haben und es anwendungsspezifisch auf UART
umzusetzen, ähnlich zu den aktuellen Arduinos.
Simon schrieb:
> SCPI scheint exakt das zu sein, wonach ich gesucht habe :)
Leider auch ASCII und mit Parsing-Aufwand...