Unter Linux gibt es diverse Treiber für NTFS. Zum Lesen + Schreiben ist
glaube ich immer noch das fuse basierte "ntfs-3g" die beste option. Also
schauen, dass ntfs-3g installiert ist. Die meisten Dateimanager sollten
das denn automatisch mounten und öffnen können, wenn man es anklickt.
Das das Schreiben dann auch funktioniert, muss man in Windows was
einstellen, damit es ganz und nicht nur so halb runter fährt.
Um von Windows auf Linux zugreifen zu können, gibt es 3 Möglichkeiten:
1) Bei Windows einen Treiber für das verwendete Dateisystem
installieren. Die qualität dieser kann aber variieren.
2) Linux auf ein Dateisystem installieren / kopieren, welches Windows
lesen kann. UDF müsste gehen, das kann Unix Permissions, und die meisten
Versionen sind von Windows und Linux gut unterstützt. Man sollte aber
trotzdem beim Anlegen scheuen, keine zu neue Version zu nehmen. Ich hab
es zwar nie ausprobiert, aber theoretisch müsste es gehen.
3) In der WSL2 mounten. Das soll wohl irgendwie gehen, aber frag mich
nicht wie.
Was auch nicht unüblich ist, man könnte auch nur für die
auszutauschenden Daten eine separate Partition machen, mit einem FS, das
beide können. Sachen wie Dokumenten Ordner, oder ganze Benutzerprofile,
kann man da auch direkt darauf zeigen lassen.