Forum: Haus & Smart Home Hilfe bei Tasmota mit besonderen Anforderungen


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von Dennis B. (scripthase)


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Hallo zusammen,

ich habe einen ganz besonderen Anwendungsfall mit Tasmota.

Ich möchte mit einem einzigen ESP32 eine Trennrelaiskarte bzw. eine 2 
fache Relaiskarte vom Arduino ansteuern für eine Markise (ähnlich einem 
Rolladenmotor) und nebenher noch per PWM eine 12V Beleuchtung dimmen.

Ist das irgendwie möglich mit Tasmota oder ist da mein 
Anwendungsszenario zu komplex?

Gerne würde ich alles dann auch per ioBroker steuern können wollen?
Vielleicht kann mir ja jemand helfen und hat Ratschläge für mich?

Vielen Dank schon Mal!

Lieben Gruß
Dennis

von N. M. (mani)


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Dennis B. schrieb:
> Ist das irgendwie möglich mit Tasmota oder ist da mein
> Anwendungsszenario zu komplex?

In den "Components" sprechen sie von 8 Relays und 5 PWMs.

Bei den "Peripherals" schreiben sie:
1
ESP32 has hardware PWM support, named ledc, up to 16 channels depending on CPU type. You can mix lights and pure PWM channels. The first 5 PWM are reserved for lights, unless SetOption15 0. For pure PWM GPIOs, you can assign any PWM number, they don't need to be continuous.

Vom lesen her sollte das also ohne Probleme möglich sein.

Wenn du den ESP schon hast Flash Tasmota halt Mal drauf und schau es dir 
an.

: Bearbeitet durch User
von Dennis B. (scripthase)


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Hallo zusammen,

also ich habe es Mal getestet und es funktioniert super.

Mein Problem ist, dass der ESP ja nicht direkt 12V per PWM steuern kann, 
sondern ich dafür noch ein Mosfet verwenden muss.

Getestet hatte ich mit einem IRLZ34N, wo das Problem war, dass er bei 
20% dimmen von Tasmota schon das Licht auf voller Leuchtstärke hatte.

Dann hatte ich den Dimmbereich im Tasmota angepasst und dann fing mein 
Netzteil an zu piepen... Irgendwann ging der ESP32 aus und lässt sich 
mittlerweile auch nicht mehr starten. Heißt, ich muss das Teil irgendwie 
geschrotet haben.

Ich weiß, dass Thema mit den LL Mosfets ist ein leidiges Thema und hier 
schon oft angesprochen worden aber ich werde daraus einfach nicht 
schlau.

Kann mir vielleicht jemand helfen? Welchen Mosfet sollte ich benutzen, 
dass bei 100% auch erst die volle Leuchtstärke erreicht ist?

Über Hilfe würde ich mich freuen.

VG
Dennis

von Dennis B. (scripthase)


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Hat keiner eine Idee oder bin ich hier mit meinem Thema im falschen 
Forum?

von Pete K. (pete77)


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Zeig doch mal Deinen Schaltplan. Und schau Dir die Werte vom Mosfet an.

Pass auf mit dem Markisenmotor. Der braucht 1 Sekunde, um die 
Kondensatoren umzuladen. D.h. Du darfst nicht sofort vor- und dann 
zurückschalten.
Lies Dir noch einmal genau die Anleitung zu Deinem Motor durch.

von Dennis B. (scripthase)


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Pete K. schrieb:
> Zeig doch mal Deinen Schaltplan. Und schau Dir die Werte vom Mosfet an.
>
> Pass auf mit dem Markisenmotor. Der braucht 1 Sekunde, um die
> Kondensatoren umzuladen. D.h. Du darfst nicht sofort vor- und dann
> zurückschalten.
> Lies Dir noch einmal genau die Anleitung zu Deinem Motor durch.

Den Mosfet benutze ich für die PWM-Dimmfunktion für die LEDs.
Das ist das einzige was nicht funktioniert.

Die Steuerung über eine Relaiskarte bei Tasmota per Interlock 
funktioniert ohne Probleme.

Mein einziges Problem ist die Ansteuerung der LEDs per MOSFET.

Ich habe diese Platine benutzt: 
https://www.ebay.de/itm/174949498281?hash=item28bbcd7da9:g:-s8AAOSwew9cUjQ7 
und statt dem IRF520 ein IRLZ34N rauf gelötet.

von Volker (Gast)


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Dennis B. schrieb:
> Getestet hatte ich mit einem IRLZ34N, wo das Problem war, dass er bei
> 20% dimmen von Tasmota schon das Licht auf voller Leuchtstärke hatte.
>
> Dann hatte ich den Dimmbereich im Tasmota angepasst und dann fing mein
> Netzteil an zu piepen... Irgendwann ging der ESP32 aus und lässt sich
> mittlerweile auch nicht mehr starten. Heißt, ich muss das Teil irgendwie
> geschrotet haben.

Dennis B. schrieb:
> Hat keiner eine Idee oder bin ich hier mit meinem Thema im falschen
> Forum?

Wie soll man dir hier helfen? Wir wissen weder wie dein Netzteil 
funktioniert (CC oder CV?), noch welche LEDs (Leuchte, Leistung?) du 
steuern willst. Und wie du den Transistor an den ESP32 angeschlossen 
hast ist ebenfalls unbekannt. Also was erwartest du?

Eine Idee habe ich schon. Der IRLZ34N ist bezogen auf 3,3V Logik kein 
Logic Level MOSFET. RDSon ist erst ab 4V spezifiziert. Wo kommt dein 
Transistor her? Ebay, China, oder beides?

Wenn dein Netzteil piept, ist die entweder die Belastung zu hoch, oder 
es kommt mit einer PWM gepulsten Last nicht zurecht.

von Dennis B. (scripthase)


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Volker schrieb:
> Wie soll man dir hier helfen? Wir wissen weder wie dein Netzteil
> funktioniert (CC oder CV?), noch welche LEDs (Leuchte, Leistung?) du
> steuern willst. Und wie du den Transistor an den ESP32 angeschlossen
> hast ist ebenfalls unbekannt. Also was erwartest du?

Als Netzteil verwende ich ein Mean Well HDR-60-12, welches CV ist mit 
12V.
Es sind 12x 1.5W 12V LEDs. Komme ich in Summe auf 18W. Also das Netzteil 
ist mehr als ausreichend.

Wie ich den Transistor angeschlossen habe, habe ich in einem oberen 
Beitrag von vorhin erwähnt.

Volker schrieb:
> Eine Idee habe ich schon. Der IRLZ34N ist bezogen auf 3,3V Logik kein
> Logic Level MOSFET. RDSon ist erst ab 4V spezifiziert. Wo kommt dein
> Transistor her? Ebay, China, oder beides?

Mein Transistor stammt von Reichelt.de. 
https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-30a-68w-to-220ab-irlz-34n-p41777.html
Also habe ich den falschen Transistor gewählt?

Volker schrieb:
> Wenn dein Netzteil piept, ist die entweder die Belastung zu hoch, oder
> es kommt mit einer PWM gepulsten Last nicht zurecht.

Ich habe es mit einem Shelly RGBW2 getestet, da piept es nur leicht.

: Bearbeitet durch User
von Volker (Gast)


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Dennis B. schrieb:
> Volker schrieb:
>> Wie soll man dir hier helfen? Wir wissen weder wie dein Netzteil
>> funktioniert (CC oder CV?), noch welche LEDs (Leuchte, Leistung?) du
>> steuern willst. Und wie du den Transistor an den ESP32 angeschlossen
>> hast ist ebenfalls unbekannt. Also was erwartest du?
>
> Als Netzteil verwende ich ein Mean Well HDR-60-12, welches CV ist mit
> 12V.
> Es sind 12x 1.5W 12V LEDs. Komme ich in Summe auf 18W. Also das Netzteil
> ist mehr als ausreichend.

Ja, Netzteil sollte ausreichen. Gib mal einen Link auf die LEDs, 
eventuell müssen die an einer Stromquelle betrieben werden.

> Wie ich den Transistor angeschlossen habe, habe ich in einem oberen
> Beitrag von vorhin erwähnt.

Wo? Ich finde keine ausreichende Info. Anfänger schliessen Transistoren 
auch gerne mal verkehrt an (Foto vom Aufbau). Gate-Widerstand vorhanden? 
Gate-Pulldown vorhanden? Wenn du mit dem simplen PWM Betrieb eines NMOS 
deinen ESP32 geschrottet hast, dann muss ja mit deinem Aufbau 
irgendetwas nicht stimmen.

von Dennis B. (scripthase)


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Volker schrieb:
> Ja, Netzteil sollte ausreichen. Gib mal einen Link auf die LEDs,
> eventuell müssen die an einer Stromquelle betrieben werden.

Die LEDs sind dimmbare 1.5W G4 Birnen für 12V DC. Einen genauen Link zu 
den LEDs habe ich nicht, da die mit der Überdachung zusammengeliefert 
wurden.

Und auf der Rechnung steht nur 12V 1.5W G4 LED dimmbar.

Volker schrieb:
> Wo? Ich finde keine ausreichende Info. Anfänger schliessen Transistoren
> auch gerne mal verkehrt an (Foto vom Aufbau). Gate-Widerstand vorhanden?
> Gate-Pulldown vorhanden? Wenn du mit dem simplen PWM Betrieb eines NMOS
> deinen ESP32 geschrottet hast, dann muss ja mit deinem Aufbau
> irgendetwas nicht stimmen.

Ich habe von eBay diesen Artikel gekauft: 
https://www.ebay.de/itm/174949498281 und den IRF520 durch einen IRLZ34N 
ersetzt.

Und den SIG-Pin mit einem PWM-Pin vom ESP32 verbunden, VCC mit 3.3V und 
GND mit GND.

von Dennis B. (scripthase)


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Volker schrieb:

Hallo Volker, kannst Du mir weiterhelfen?
Habe bisher noch keine Rückmeldung auf mein geschriebenes erhalten.

von Jemand (Gast)


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Dennis B. schrieb:
> Und den SIG-Pin mit einem PWM-Pin vom ESP32 verbunden, VCC mit 3.3V und
> GND mit GND.

Du hast also die U-Quelle damit kurzgeschlossen und dann auch noch den 
ESP damit zerstört?
Schaltungsaufbau (detail-Foto) oder Stromlaufplan, besser beides.
Wo ist dann eigentl. die zu treibende Last angeschlossen?

von Dennis B. (scripthase)


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Jemand schrieb:
> Dennis B. schrieb:
>> Und den SIG-Pin mit einem PWM-Pin vom ESP32 verbunden, VCC mit 3.3V und
>> GND mit GND.
>
> Du hast also die U-Quelle damit kurzgeschlossen und dann auch noch den
> ESP damit zerstört?
> Schaltungsaufbau (detail-Foto) oder Stromlaufplan, besser beides.
> Wo ist dann eigentl. die zu treibende Last angeschlossen?

Hallo Jemand,

ich habe das oben genannte Modul verwendet.
Da habe ich einen Eingang für das Netzteil und ein Ausgang für die Last.

Es ist eine fertige Platine von eBay. :) Ich habe nur den Mosfet, 
welcher darauf verbaut war ausgetauscht gegen den IRLZ34N.

Wieso auch immer hat sich der Spannungsregler auf dem ESP zerlegt.

LG
Dennis

von Jemand (Gast)


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Dennis B. schrieb:
> Da habe ich einen Eingang für das Netzteil und ein Ausgang für die Last.

Dennis B. schrieb:
> Und den SIG-Pin mit einem PWM-Pin vom ESP32 verbunden, VCC mit 3.3V und
> GND mit GND.

In dem Text davor stand nichts von Last-Ausgang, GND ist GND u. die 3,3 
V sind die 3,3 V vom Netzteil.

Vllt. verstehst jetzt warum er dir nicht mehr antwortet, man muß dir 
alles aus der Nase ziehen und selbst dann kommt nur wirres Zeug.
In dem Fall wäre die Last auf der 3,3-V-Seite anzuschließen, nur sind 
die LED´s 12-V Typen, dürften also gar nicht leuchten.
Von Schaltungstechnik ist bei dir nicht viel zu erkennen, nur 
zusammen-stöpseln ohne Plan funktioniert halt nicht.
Also Schaltplan als Skizze reicht schon und Foto dazu!

von Dennis B. (scripthase)


Angehängte Dateien:

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Jemand schrieb:
> In dem Text davor stand nichts von Last-Ausgang, GND ist GND u. die 3,3
> V sind die 3,3 V vom Netzteil.
>
> Vllt. verstehst jetzt warum er dir nicht mehr antwortet, man muß dir
> alles aus der Nase ziehen und selbst dann kommt nur wirres Zeug.
> In dem Fall wäre die Last auf der 3,3-V-Seite anzuschließen, nur sind
> die LED´s 12-V Typen, dürften also gar nicht leuchten.
> Von Schaltungstechnik ist bei dir nicht viel zu erkennen, nur
> zusammen-stöpseln ohne Plan funktioniert halt nicht.
> Also Schaltplan als Skizze reicht schon und Foto dazu!

So habe ich es angeschlossen! Siehe Bild.
Ich verstehe schon was von der Thematik, aber irgendwo hört mein Wissen 
auch auf. Deswegen frage ich.

von Willi S. (wiso_45)


Angehängte Dateien:

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Hallo Dennis,
Versuche den Anhang mal. Viel Erfolg.

von Oliver S. (phetty)


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Denk dran die 2 Ausgänge mit Interlock gegeneinander abzusichern, das 
ist irgendein SetOption.

von Peter* (Gast)


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Hallo,

ein Mosfet_Treiber MCP1407 oder höher, ist schnell und Du kannst auch 
dicke Mosfet schalten.

Relais auch ohne weiteren Mosfet.

Peter

von Dennis B. (scripthase)


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Muss ich da so einen Aufriss mit so einer riesen Schaltung machen? Was 
ist denn z.B. mit einem IRF3708?

Zur Relaiskarte, da habe ich natürlich Interlock aktiviert. :)

von Peter* (Gast)


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Man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen!

von Willi S. (wiso_45)


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Hallo Dennis,
ich hatte dir am 15.04.2022 einen Schaltungsvorschlag 
(IMG_20220415_093623.jpg) zugesendet. Vielleicht hast du den mal 
erfolgreich ausprobiert.
Eigentlich wollte ich dir dazu auch noch einen Kommentar senden. Hatte 
aber leider keine Zeit. Aber jetzt:
Mosfets steuert man eigentlich leistungslos an, aber im eingeschalteten 
Zustand befinden sich erhebliche Mengen Ladungsträger auf dem Gate, die 
zum Ausschalten wieder entfernt werden müssen. Und da kommt jetzt die 
PWM ins Spiel. Je nach PWM-Frequenz muß die Ladung immer wieder 
aufgebracht (Ein) und wieder entfernt werden (Aus) und das sollte 
möglichst schnell geschehen (möglichst in nur einige 10 nsec), denn beim 
Ladungsauf- und Abbau befindet sich der Mosfet im linearen Bereich und 
wird warm. Wenn du dir die Datenblätter eines Mosfets anschaust, dann 
achte mal auf die Werte Ciss (Input Capacitance) und Qg (total 
Gatecharge). Um diese Ladung immerhalb von z.B. wenigen 10nsec auf- bzw 
abzubauen brauchtst du Ströme von einigen A!!!!! und das bei einer 
PWM-Frequenz von z.B. 50Khz also 50000 mal in der sec.. Das schaffst du 
nur mit einem Mosfet-Gatedriver (die können teilweise Ströme  >10A).
Und dann noch die benötige Steuerspannung. Schau dir die Datenblätter 
mal genau an, dann wirst du sehen, dass die meisten Mosfets erst bei 
Vgs=> 10V so richtig niederohmig sind. Auch die sogenannten LL-Mosfets. 
Mit 3,3V kommst du da nicht weit. Diesen Levelschift (3,3V -> 12V) 
übernimmt auch der Gate-Driver.
Da diese Umladung (einige A) des Gates innerhalb von nsec geschehen 
soll, sprechen wir also über Frequenzen von > 10Mhz (bis Ghz). Da müssen 
alle Verbindungen möglichst kurz ( einige mm) und möglichst breit 
ausgeführt werden ( geringe Induktivität, geringer Widerstand). Dies 
gilt ganz besonders für GND. Deshalb muss du den Gatedriver und deine 
Spannungsversorgung mit diversen keramischen Kondensatoren (1...10uF) 
abblocken und das so dicht wie möglich bei den IC's (am besten SMD und 
einige mm). Wenn du das nicht machst, bekommst du an den Umschaltpunkten 
des Mosfets Spannungsspitzen >10V in deiner Schaltung im Mhz Bereich. 
Die zerstören dir deine IC's und wenn du Glück hast, kommt es nur zu 
Fehlfunktionen.
Und noch ein grundsätzlicher Tipp wenn du weiter in der Elektronik 
basteln möchtest: Du brauchst unbedingt einen Oszillograf. Ein Oszi ist 
das Fenster in die Elektronik, ansonsten bist du blind!!! Spare dein 
Geld, bis du dir einen kaufen kannst, der eine Grenzfrequenz von => 
100Mhz hat, ansonsten siehtst du die erwähnten Spannungsspitzen nicht.
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Basteln.
Willi

von Willi S. (wiso_45)


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Hallo Dennis,
hier  noch ein kleiner Nachtrag.
Du könntest versucht sein, einen Gate-Driver aus diskreten Komponenten 
aufzubauen. Lass es!!!
90% der in den Foren veröffentlichten Schaltungen sind unbrauchbar oder 
schlicht falsch. Sie sind nicht schnell genug, liefern nicht den nötigen 
Strom und/oder haben Probleme mit dem Levelschift.
Meide Schaltungsaufbauten auf Steckbrettern. Es kann passieren, daß 
deine Schaltung vom Schaltplan her zwar richtig ist, aber dir die viel 
zu langen Drähte alles verderben. Moderne IC's sind sehr schnell und die 
sehen in jedem längeren Draht einen Schwingkreis bzw eine Induktivität 
mit den entsprechenden Folgen. Ich rede hier nicht über >10cm. Alles was 
mehr als 2cm ist, solltest du meiden.

von Peter* (Gast)


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Willi S. schrieb:
> Ich wünsche dir viel Erfolg beim Basteln.

Willi S. schrieb:
> Lass es!!!

besonders bei Freihandzeichnungen

Schwarz Maler!!   probieren geht über studieren!

Wir bewegen uns nicht im Kleinsignalbereich.

von Willi S. (wiso_45)


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Peter schrieb:
  "besonders bei Freihandzeichnungen"
besser Freihandzeichnungen als dumme Sprüche

  "probieren geht über studieren!"
Stimmt vom Prinzip. Aber wenn die Schaltung korrekt ist und trotzdem 
nicht funktioniert, weil der Aufbau schlecht ist, dann versteht so 
mancher die Welt nicht mehr und verliert die Lust an der Elektronik. Das 
würde ich sehr bedauern.

 "Wir bewegen uns nicht im Kleinsignalbereich"
Da fehlt dir wohl noch einiges an Erfahrung.

von Peter* (Gast)


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Danke,

die Überheblichkeit kommt Dir schon aus den Ohren

und ist weit vom Dennis_Thema entfernt.

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