Hi.
Wo kann man noch Stromverträge zu relativ vernünftigen Preisen
abschließen?
Die meisten Anbieter winken ab oder verlangen Mondpreise, wenn man dort
einen Vertrag abschließen möchte.
Momentan ist die Grundversorgung sozusagen die einzige und sogar die
günstigste Option.
Wir haben noch einen alten Tarif bei den Stadtwerken, der mit unter 30
Cent pro kWh geradezu ein Schnäppchen ist. Dieser Tarif ist aber nicht
mehr zugänglich. Selbst als Bestandskunde kann man keine zweite
Verbrauchsstelle dem Vertrag mehr hinzufügen.
Tom schrieb:> Wir haben noch einen alten Tarif bei den Stadtwerken, der mit unter 30> Cent pro kWh geradezu ein Schnäppchen ist. Dieser Tarif ist aber nicht> mehr zugänglich. Selbst als Bestandskunde kann man keine zweite> Verbrauchsstelle dem Vertrag mehr hinzufügen.
Verständlich, denn der Einkaufspreis der Stadtwerke liegt wohl eher
über 30ct.
In Europa ist es legitim, seine Verträge mit allen Energieversorgern
dieses Energieverbundes abzuschließen, oder nicht?
Wir beziehen schon seit über 10 Jahren unseren Strom aus Polen,
wohlwissend, dass es:
a.) dort die gleiche Netzfrequenz hat, wie in Schlozland uns, und
b.) dort die Leute mit den angewachsenen Ohrläppchen keine Kontrolle
mehr ausüben können.
Wer das nicht begriffen hat, sollte noch mal in seine Bücher bzgl.
Europäisches Verbundnetz gucken.
PS: am Jahresanfang hat uns unser "Energieunternehmen" eine geringe
Senkung des Strompreises angekündigt.
Aber wer gerne die Ampel leuchten sieht....
Jabba schrieb:> In Europa ist es legitim, seine Verträge mit allen> Energieversorgern> dieses Energieverbundes abzuschließen, oder nicht?> Wer das nicht begriffen hat, sollte noch mal in seine Bücher bzgl.> Europäisches Verbundnetz gucken.>
Und wenn du jetzt noch helfen wollen würdest, könnten wir lesen bei
welchem Versorger du bist!
Harald W. schrieb:> Tom schrieb:>> Wir haben noch einen alten Tarif bei den Stadtwerken, der mit unter 30>> Cent pro kWh geradezu ein Schnäppchen ist. Dieser Tarif ist aber nicht>> mehr zugänglich. Selbst als Bestandskunde kann man keine zweite>> Verbrauchsstelle dem Vertrag mehr hinzufügen.>> Verständlich, denn der Einkaufspreis der Stadtwerke liegt wohl eher> über 30ct.
Wirre Situation, von Spekulanten geführt! Ich habe einen Vetrag mit dem
lokalen Versorger, der unter dessen Grundversorgung liegt und für den
bis 31.12.22 gebunden ist.
Ab etwa Februar wurde dieser nicht mehr angeboten, inzwischen ist der
Sondervertrag wieder verfügbar - gut 10% über dessen aktuellem
Grundversorgertarif. Als Kunde kann man pokern, ob der Grundtarif weiter
angehoben wird oder nicht, scheiß Spiel.
Kohleausstieg, Gas per Tanker aus den USA, Kernkraftwerke abschalten ...
danke an die Klimaterroristen, mit denen Deutschland die Welt retten
wird.
Jabba schrieb:> In Europa ist es legitim, seine Verträge mit allen Energieversorgern> dieses Energieverbundes abzuschließen, oder nicht?> Wir beziehen schon seit über 10 Jahren unseren Strom aus Polen,
Das mit dem Strom aus Polen ist ja ne tolle Sache, aber bei den
aktuellen Spritpreisen auch nicht mehr so billig nach DE zu bringen,
wenn man nicht gerade grenznah wohnt.
Ist halt sowie mit den Zigarretten und Schnaps.
Harald W. schrieb:> Verständlich, denn der Einkaufspreis der Stadtwerke liegt wohl eher> über 30ct.
Die glaubst auch alles, was man dir erzählt.
Guck dir die Spot Preise auf dem Strommarkt an. Der Preis hängt
inzwischen extrem von Sonneneinstrahlung und Wind ab. Allenfalls in den
Lastspitzen kostet der Strom mal 30ct/kWh. Hier geht es aber um den
mittleren Preis, den Kunden mittlerweile bezahlen müssen.
https://www.netztransparenz.de/EEG/Marktpraemie/EPEX-SPOT-Stundenkontrakte
Hallo
Manfred schrieb:> danke an die Klimaterroristen, mit denen Deutschland die Welt retten> wird.
Auch ich kann jene "Aktivisten" (welche die Rechnung ganz wortwörtlich
in den seltensten Fällen aktuell zahlen müssen, aber irgendwann werden
sie auf eignen Beinen stehen - und dann kommt das jammern...) leiden wie
Fußpilz.
Aber mit Formulierungen wie "Klimaterroristen" macht man erstens sich
lächerlich und vor allem schadet der (seiner) absolut legitimen Sache
Energie bezahlbar zu lassen bzw. wieder zu machen und die "alten"
Energieträger nicht so kaputt zu machen das diese zukünftig nur noch mit
extremen Aufwand nutzbar sind (so ein "konventionelles" Kraftwerk
schaltet man nach einigen Jahren Stillstand nicht einfach ein, oder baut
es gar ganz neu auf...)
Man bekämft seinen "Feind" mit einer ruhiger Sprache und klaren rein
technisch physikalisch und finaziellen Tatsachen, und lässt ihn (den
Feind) in die Emotionsfalle reinlaufen bzw. Einzelne Induvidien von denn
sich selbst lächerlich machen.
Jemand Anderes
Wolfgang schrieb:> Die glaubst auch alles, was man dir erzählt.> Guck dir die Spot Preise auf dem Strommarkt an. Der Preis hängt> inzwischen extrem von Sonneneinstrahlung und Wind ab. Allenfalls in den> Lastspitzen kostet der Strom mal 30ct/kWh. Hier geht es aber um den> mittleren Preis, den Kunden mittlerweile bezahlen müssen.> https://www.netztransparenz.de/EEG/Marktpraemie/EPEX-SPOT-Stundenkontrakte
Du kennst den Unterschied zwischen dem Einkaufspreis pro kw/h und dem
Preis, der sich dann mit all den noch dazukommenden Anteilen
letztendlich daraus ergibt?
Oliver
Oliver S. schrieb:> Du kennst den Unterschied zwischen dem Einkaufspreis pro kw/h und dem> Preis, der sich dann mit all den noch dazukommenden Anteilen> letztendlich daraus ergibt?
Die ganzen Grundkosten ändern sich nicht, nur weil die Erzeugung des
Stromes teuer wird.
michael_ schrieb:> Doch, die Steuern sind prozentual.
Betrachte es mal ganzheitlicher: Die staatlichen Belastungen sind in den
letzten 25 Jahren von etwa 4ct/kWh auf mehr als 14 ct/kWh gestiegen. Das
ist eine Steigerungsrate, die weit über der Inflationsrate liegt.
Welche Mehrleistung erhalte ich dafür: Der Erlös für eingespeiste
Energie aus einer Solaranlage liegt mittlerweile weit unter den
Gestehungskosten, trotz kräftig gesunkener Investitionskosten.
Wolfgang schrieb:> Timo N. schrieb:>>> Wer kW/h schreibt ist eh raus.>> MW/a (Megawatt pro Jahr) ist in anderem Zusammenhang dann wieder in> Ordnung ;-)
Wenn es um den Ausbau der Netze geht ...
Jemand Anderes schrieb:
...
>> Auch ich kann jene "Aktivisten" (welche die Rechnung ganz wortwörtlich> in den seltensten Fällen aktuell zahlen müssen, aber irgendwann werden> sie auf eignen Beinen stehen - und dann kommt das jammern...) leiden wie> Fußpilz.>
Gewöhnlich von Beruf 'Sohn' oder 'Tochter' - mit Hang zur
Wohlstandsverwahrlosung.
Wobei mich sehr wundert, dass diese Generation häufig das Angebot
'Führerschein mit 17' gern annimmt um dann unabhängig von den Alten zur
Demo zu fahren.
...
>> Man bekämft seinen "Feind" mit einer ruhiger Sprache und klaren rein> technisch physikalisch und finaziellen Tatsachen, und lässt ihn (den> Feind) in die Emotionsfalle reinlaufen bzw. Einzelne Induvidien von denn> sich selbst lächerlich machen.>
Du meinst das hilft? Selbst wenn das funktionieren würde (das mit der
Emotionsfalle) wirst du nach Erkennen der Falle einfach niedergebrüllt.
Leider.
Denk mal an die 'Rastalockensache'. In unserer Tageszeitung war dazu ein
ganz guter Kommentar, der diese Truppe als dumm und mit neuer
Spiessigkeit behaftet erkannt hat. Das weitergedacht heißt, dass kein
Afrikaner o.ä. Bach auf dem Klavier spielen dürfte, das ist schliesslich
Kulturaneignung! Oder ist das was gaaanz Anderes?
Wolfgang schrieb:> michael_ schrieb:>> Doch, die Steuern sind prozentual.>> Betrachte es mal ganzheitlicher: Die staatlichen Belastungen sind in den> letzten 25 Jahren von etwa 4ct/kWh auf mehr als 14 ct/kWh gestiegen. Das> ist eine Steigerungsrate, die weit über der Inflationsrate liegt.
Das ändert sich derzeit aber rasant!
> Welche Mehrleistung erhalte ich dafür: Der Erlös für eingespeiste> Energie aus einer Solaranlage liegt mittlerweile weit unter den> Gestehungskosten, trotz kräftig gesunkener Investitionskosten.
Das soll auch nur gutes, vorzeigbares Gewissen und keinen monetären
Vorteil bringen!
Meiner will aktuelle für Neu /Zwangskunden 40 Cent haben pro
Kilowattstunde. Und er ist wie ich finde nie zu teuer gewesen.
Und ich denke auch das man seriös kaum was günstigeres bekommt.
Stabilen Preis sichern
Preisversprechen für 12 Monate
100 % Ökostrom
Erstlaufzeit 12 Monate, jährlich kündbar
12 Euro bonus bei Online-Rechnung.
Also gewöhne dich an die 4 als erste Stelle ;) Damit kommst du noch
relativ günstig weg. ;)
Wolfgang schrieb:> Timo N. schrieb:>>> Wer kW/h schreibt ist eh raus.>> MW/a (Megawatt pro Jahr) ist in anderem Zusammenhang dann wieder in> Ordnung ;-)
Mir fällt keiner ein. MWh/a ja, aber was soll MW/a? Zubau an
Peakleistung?
LG, Sebastian
Sebastian schrieb:> Mir fällt keiner ein. MWh/a ja, aber was soll MW/a? Zubau an> Peakleistung?
Leseschwäche?
Percy N. schrieb:> Wenn es um den Ausbau der Netze geht ...
Schlaumaier schrieb:> Also gewöhne dich an die 4 als erste Stelle ;) Damit kommst du noch> relativ günstig weg. ;)
Das ist noch normal und nicht übertrieben. Es erwischt jetzt vor allem
die Zocker beim Strompreis. Bin seit 12 Jahren beim selben Anbieter und
hatte nicht wegen 0,5ct günstiger mehrmals gewechselt. Daher hat sich
dort nicht viel beim Preis geändert. Ich erinnere mich noch an die
Schlagzeile in der Presse, wo sich darüber mokiert wurde, dass die
Deutschen unwillig wären laufend zu wechseln bei Strom, Gas und
Telefon/Internet mit einem Seitenhieb, dass das darin liege die
Einwohner wären einfältiger. Hoffe dieser Schreiberling bekommt nun
einen Tarif von nicht unter einem Euro pro kWh. Verdient hätte er es
sich redlich.
Thomas U. schrieb:> Denk mal an die 'Rastalockensache'.> Das weitergedacht heißt, dass kein> Afrikaner o.ä. Bach auf dem Klavier spielen dürfte,
Als ich das gelesen habe, dachte ich direkt an Schlips und Anzug bei
indigenen Völkern. Darf ich das Wort "indigen" überhaupt gebrauchen?
Mit Anzug und Krawatte haben die sich fremdes Kulturgut angeeignet.
Die sollten bitteschön im Lendenschurz auftreten!
Jemand Anderes schrieb:> Aber mit Formulierungen wie "Klimaterroristen" macht man erstens sich..
Verwendet man deren Schlagwort in umgekehrter Richtung. Selber schon aus
dem Munde von drei Aktivistinnen schon gehört, die
Kohlekraftwerksbetreiber als Klimaterroristen bezeichneten.
Jaja, die Inflation frisst uns alle auf. Ob die des Geldes, oder die von
Begriffen, die aufrütteln sollen, aber vor lauter Gerüttel nur noch zum
gähnen bringen.
Anstaltsleiter schrieb:> haben die sich fremdes Kulturgut angeeignet.
Es ist auch in den meisten Trachtenkleidungen von Nord bis
Süddeutschland angeeignetes Kulturgut aus anderen Völkern enthalten.
Sogar die Richter müßten genaugenommen ihre Roben auch ausziehen. Das
ist auch fremdes angeeignetes Kulturgut andere Völker.
Thomas U. schrieb:> Das weitergedacht heißt, dass kein Afrikaner o.ä. Bach auf dem Klavier> spielen dürfte, das ist schliesslich Kulturaneignung! Oder ist das was> gaaanz Anderes?
Das ist etwas ganz anderes, Kulturaneignung erfolgt definitionsgemäß
immer durch die Unterdrücker.
Was bedeutet das jetzt hinsichtlich der Konzepte Endogamie, Verbot von
Mischehen, Zwangsscheidung, Suprematievorstellungen, Genozid,
Zwangsarbeit, Vernichtung durch Arbeit, religiöse Vefolgung, Verbrennen
von Menschen, die alle schon im Alten Testament dargestellt werden, in
Bezug auf die Neuzeit?
Dieter schrieb:> Es ist auch in den meisten Trachtenkleidungen von Nord bis> Süddeutschland angeeignetes Kulturgut aus anderen Völkern enthalten.
Wobei wie üblich auch dieses Thema nicht ganz so einfach ist, wie es auf
den ersten Blick aussieht. So heisst es, auf dem Oktoberfest hätten
früher nur Zugereiste Dirndl getragen, verrät die
Kulturwissenschaftlerin Simone Egger von der Alpen-Adria-Universität
Klagenfurt.
Und es wird noch besser: "Das Dirndl hingegen ist sogar eine Erfindung
des späten 19. Jahrhunderts für Frauen aus Großstädten wie Berlin,
Hamburg und sogar London, die im Sommer auf dem Land Urlaub machten",
erklärt Egger.
Die "Ausländer" haben sich demzufolge also nicht etwa bayrisches
Kulturgut angeeignet, sondern im Gegenteil den Bayern ihr
selbsterfundenes Kulturgut angezogen! Sollen nun also die Berliner das
Dirndl ausziehen, oder die Bayern? Schwierige Frage.
https://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/reise-urlaub/Dirndl-als-Nicht-Bayer-Darf-ich-als-Tourist-auf-dem-Oktoberfest-Tracht-tragen-id42480746.html
PS: So kann man auch über Stromtarife philosophieren. ;-)
(prx) A. K. schrieb:> Die "Ausländer" haben sich demzufolge also nicht etwa bayrisches> Kulturgut angeeignet, sondern im Gegenteil den Bayern ihr> selbsterfundenes Kulturgut angezogen!
Ist das nicht eher Unterwerfung?
Percy N. schrieb:> Ist das nicht eher Unterwerfung?
Die Preussen unterwerfen damit die Bayern? Vorsicht, mit dieser Ansicht
solltest du Bayern weiträumig umfliegen. ;-)
Dieter schrieb:> Hoffe dieser Schreiberling bekommt nun> einen Tarif von nicht unter einem Euro pro kWh. Verdient hätte er es> sich redlich.
Sehe ich 100% genau so.
Ich bin bei meinen regionalen Grundversorger. Seit ich meine eigenen
Stromrechnung habe. Die Preise waren nie wirklich überzogen und ich mag
keine Hotlines. Bei ihm fahre ich mit Bus + Co. hin, und diskutiere die
Probleme aus.
Aktuell zahle ich 28.6 Cent pro Kilowattstunden. Und wenn Steuern erst
fällig werden bei Rechnungserstellung (wie die MwSt. z.b.) Bekomme ich
ca. 200 Euro raus. Dank geschenkter Kühl-Gefrierkombi von Samsung sogar
30 Euro mehr. Habe ich heute zufällig mal ausgerechnet. ;)
(prx) A. K. schrieb:> Jaja, die Inflation frisst uns alle auf.
Wird sich doch schnell ausgleichen. Entweder durch die Regierung oder
durch die nächsten Tarifverhandlungen. Nur Mist wenn man da Mist baut
und sich auf ein Festzuschlag für 2 Jahre einlässt ohne
Inflationsausgleich.
Ich sage schon immer "Geld ist nur bedrucktes Papier". In anderen Länder
bekommt man 200 Euro / Monat und verhungert auch nicht. In DE gebe ich
das allein im Monat für Futter aus.
Schlaumaier schrieb:> In anderen Länder> bekommt man 200 Euro / Monat und verhungert auch nicht. In DE gebe ich> das allein im Monat für Futter aus.
Du solltest nicht so viel ungesundes Fertig und Dosenfutter essen
sondern mal kochen lernen.
Und du erzeählst wie so oft Unsinn und Unwahrheiten.
In Deutschland sind die Lebensmittel preiswerter als bei den meisten
Nachbarländern, nur in Osteuropa ist es billiger. Aber dort wird aber
auch viel weniger verdient.
https://www.topagrar.com/markt/news/lebensmittel-in-deutschland-billiger-als-bei-vielen-eu-nachbarn-11577107.html