Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Musik aus Pilzen


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von Josh K. (joshua_k)


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Moin, ich möchte für ein Semesterprojekt die bioelektrische Energie 
eines Pilzes messen, digitalwandeln und dann künstlerisch 
interpretieren. Dazu ist mein Plan, über zwei Nadelelektroden in den 
Fruchtkörper einzudringen, um dort die Potenzialunterschiede 
abzugreifen. Die daraus resultierende Spannung kann wohl etwa im Bereich 
von 0.03 - 2.1 mV liegen (dazu spannende Quelle: 
https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.211926). Die 
digitalisierten Daten müssen dann nur per OSC-Protokoll weitergeleitet 
werden können, weshalb ich das ganze gerne in der Arduino IDE 
realisieren möchte.

Da es ein studentisches Projekt ist, ist das Budget gering. Darum suche 
ich nach der günstigsten (aber im besten Fall trotzdem genauen) 
Möglichkeit, die Schnittstelle zwischen analoger Pilz-Ausgangsspannung 
und digitalem Daten-Paket zu schaffen. Über Vorschläge und Ideen bin ich 
dankbar.

Josh

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ich würde sagen es hilft, wenn man zuerst
mal weniger davon futtert oder raucht...

von zündapp (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Ich würde sagen es hilft, wenn man zuerst
> mal weniger davon futtert oder raucht...

Ach nee. Dann befolge doch vielleicht mal Deinen eigenen Rat.
Was gestern/heute von Dir so kam, war i. A. wenig prickelnd.

von Josh K. (joshua_k)


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Ups, bin ich hier auf Twitter gelandet? Emotionale Entladung bitte 
woanders hin.

von dem (Gast)


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richtige Antwort:
was studierst du?

von Josh K. (joshua_k)


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dem schrieb:
> richtige Antwort:
> was studierst du?

Sound and Music Production

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Psychedelic Mushroom Power Music...

von Helge (Gast)


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Klingt ja ersmal psychedelisch :-)

Jedes analoge Pilzelektrodenpaar wird einen Differenzverstärker 
brauchen. Danach muß der Pegel in den Bereich des ADC angehoben werden. 
Also aus +/-2,1mV müssen z.B. 0..5V  herauskommen. Das ist eine 
Verstärkung von ca. x1.000. Vermutlich wird das ganze nicht so ganz 
einfach, weil derart empfindliche Verstärker von elektrischen Feldern in 
der Umgebung gestört werden können. Wenn du die Störungen (50Hz, 100Hz, 
die 40..100kHz von Schaltnetzteilen, WLAN usw.) herausgerechnet oder mit 
filtern beseitigt hast, ist schon viel erreicht.

Dann fängst an, dir ein datenpaket daraus zu stricken.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ich hab so'ne Spielerei mal als rein analogen Aufbau gesehen, also 
Elektroden an die Grünlilie und damit direkt auf VCOs, dann konnte man 
"Musik" machen, indem man sich den Pflanzen nähert oder sie anfasst... 
aber was das als studentisches Werk für einen Wert haben soll, mag sich 
mir nicht so recht erschließen. Ich vermute, das wird besser wenn sich 
der Vorstellungshorizont durch den Genuss solcher Pilze erweitert und es 
ist schwer, dem größten Unsinn seinen rein künstlerischen Wert 
abzusprechen, aber spätestens wenn die Wirkung nachlässt kommt die Frage 
zurück, was der Quatsch denn soll. Außer Studienzeit totschlagen.

: Bearbeitet durch User
von Musiker (Gast)


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Josh K. schrieb:
> ich möchte für ein Semesterprojekt die bioelektrische Energie
> eines Pilzes messen,
Ist da überhaupt eine Spannung zu erwarten?

Ich würde mal in Richtung EKG denken und mehrere Ableitpunkte ansetzen, 
die für sich einzeln verstärkt und dann einem Wandler zugeführt werden.

Helge schrieb:
> Wenn du die Störungen (50Hz, 100Hz,
> die 40..100kHz von Schaltnetzteilen, WLAN
Wieviele Schaltnetzteile gibt es euch im Wald???

Josh K. schrieb:
> Sound and Music Production
Gibt nicht soviel Zeit und Geld dafür aus - kein Mensch braucht sowas 
heute noch. Alles, was in der Branche aktiv ist, ist Autodidakt und dazu 
begabt, Musik zu produzieren. Die, die etwas mehr in der Birne haben, 
machen schon lange was anderes ... und die Musik nur noch als Zubrot. 
Das ist eine Billigbranche geworden.

von zündapp (Gast)


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Helge schrieb:
> Klingt ja ersmal psychedelisch :-)

Ja. Und Witze darüber zu machen, ist sogar natürlich. Aber:

Ben B. schrieb:
> Ich würde sagen es hilft, wenn man zuerst
> mal weniger davon futtert oder raucht...

Imho nein. Das geht über Witz hinaus, enthält eine Unterstellung
plus "ärztlichen Rat". (...)

Josh K. schrieb:
> Emotionale Entladung

Wollte Dich nur in Schutz nehmen, bzw. verhindern daß sowas den
Thread gleich zu beginn auf eine falsche Schiene führt.

Offenbar verzichtbar, nein, sogar vom Geschützten als persönl.
Animosität interpretiert, und wer weiß als was von anderen.

Danke für den Undank, ich spar mir sowas künftig völlig.

Viel Erfolg trotzdem (und natürlich "Spaß" hier).

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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>> [..]
> Imho nein. Das geht über Witz hinaus, enthält
> eine Unterstellung plus "ärztlichen Rat". (...)
Nur weil DU nicht drüber lachen kannst (was mir für Dich
ehrlich leid tut), heißt's nicht, daß andere das nicht können.

> [..] ich spar mir sowas künftig völlig.
Contra.

von DANIEL D. (Gast)


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Helge schrieb:
> Klingt ja ersmal psychedelisch :-)
> Jedes analoge Pilzelektrodenpaar wird einen Differenzverstärker
> brauchen. Danach muß der Pegel in den Bereich des ADC angehoben werden.
> Also aus +/-2,1mV müssen z.B. 0..5V  herauskommen. Das ist eine
> Verstärkung von ca. x1.000. Vermutlich wird das ganze nicht so ganz
> einfach, weil derart empfindliche Verstärker von elektrischen Feldern in
> der Umgebung gestört werden können. Wenn du die Störungen (50Hz, 100Hz,
> die 40..100kHz von Schaltnetzteilen, WLAN usw.) herausgerechnet oder mit
> filtern beseitigt hast, ist schon viel erreicht.
> Dann fängst an, dir ein datenpaket daraus zu stricken.

Ich empfehle auf jeden Fall verdrillte Verkabelung. Damit ließen sich 
die Störungen auch nochmals vreduzieren.

von Hp M. (nachtmix)


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Josh K. schrieb:
> mein Plan, über zwei Nadelelektroden in den
> Fruchtkörper einzudringen,

Das tut dem Pilz doch auch weh.
Reicht es nicht Metallfolien feucht aufzukleben, wie es auch beim EKG 
gemacht wird?

von Karl Max (Gast)


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Ich möchte gerne ein Pferd singen hören, den sogenannten Pferdekopf-Rap!

von DANIEL D. (Gast)


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In welchen frequenzbereichen wird denn überhaupt gemessen? Auch 
eventuell langsame Änderungen, im Bereich von mehreren Sekunden oder 
länger?

Pilze sind keine Tiere und keine Pflanzen. Die ernähren sich wie 
Lebewesen, und wachsen wir Pflanzen, diese Lebensform war mir schon 
immer suspekt.

von dem (Gast)


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und der Blob?

von DANIEL D. (Gast)


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dem schrieb:
> und der Blob?

Ja das ist ja auch nochmals was eigenes. Diese Schleimpilze sind ja noch 
gruseliger. Da könnte ich mir sogar vorstellen dass wirklich irgendwas 
an Informationen herauskommt.

von Olaf (Gast)


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> Da es ein studentisches Projekt ist, ist das Budget gering. Darum suche
> ich nach der günstigsten (aber im besten Fall trotzdem genauen)

Geld ist nicht dein Problem. Erfahrung beim Aufbau ist es.

Wie schon schon jemand sagte, du brauchst viel Verstaerkung. Daher die 
Empfehlung die Verstaerkung in drei Stufen mit jeweil einen 
Operationsverstaerker zu machen. Der erste muss etwas besser sein, also 
kleine Offsetspannung und wenig rauschen.

Ueberleg dir welchen Frequensbereich du erwartest. Also wie oft spaeter 
dann auch dein ADC abtasten soll. Dann bekommt jede der 
Verstaerkerstufen noch einen Kondensator der ihn passend langsam macht.

Das ganze baust du dann in eine kleine Metalldose ein. (Lutschbonbon!) 
Die Kontakte fuehrst du nur durch kleine Loecher als Stecknadeln raus. 
So ist eine direkte Pilzanbindung moeglich. Spannungsversorgung wuerde 
ich mit 1-2 CR2032 machen. (soll ja nicht wochenlang funktionieren oder) 
Das Signal was da rauskommt kannst du dann direkt mit einem Laptop oder 
Handy aufnehmen.

Olaf

von Johannes U. (kampfradler)


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DANIEL D. schrieb:
> dem schrieb:
>> und der Blob?
>
> Diese Schleimpilze sind ja noch gruseliger.

Vorsicht, Du beleidigst den 'Gott der Amoeben'
(>https://en.wikipedia.org/wiki/Acrasin)

Aber in der Tat, Schleimpilze sind ein aufschlussreiches 
Forschungsgebiet, das interessante Schlussfolgerungen fuer den Aufbau 
resilienter Infrastruktur ermoeglicht.

: Bearbeitet durch User
von Rudi Ratlos (Gast)


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Olaf schrieb:
> Ueberleg dir welchen Frequensbereich du erwartest.

Also kommt aus den Pilzen dann  hochfrequenter Wechselstrom raus?
Wieso?

und  Wieso muß das digitalisiert werden ?
Wozu willst eine AMPLITUDE digitalisieren.
Das ist noch kein TON - sondern nur PURE Lautstärkeunterschiede.
Die mußt erst verstärken.
Dann brauchst einen Synthesizer , den du damit ansteuerst. Der braucht 
aber Wechselstrom!  So spielt erst die Musik.

Ich würde das mit einem Mikrovoltmeter oder einem 40000 counts mV-DMM 
mal vorneweg messen, was da überhaupt rauskommt. Essen kann man die 
Pilze nachher immer noch.

Oder -- - - -
Für alle mit 2-Kanal-'xy-Mode '-Oszilloskop: Nach Jerobeam-Shrooms.wav 
suchen. Gibts von Jerobeam auch auf youtube mehrere Videos. Die Datei 
hat 16 MB, weiß nicht ob man die da hochladen soll und kann.
DAS wäre auch eine interessante Alternative zum Synthesizer.
Vielleicht funktionierts?

von Rudi Ratlos (Gast)


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Wenns funktioniert, dann wirst international berühmt !
Dann laden sie dich zur Linzer 'Donauwolke' . Startposition
für die MuShrooms- Digitalkünstler-Karriere.

Ka Scherz! Pilz- Aura-videos dazu, und fertig ist die

Shroooms-  Lebende Kunst !

von Shiva Shidapu (Gast)


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Go Ahead!

von Anstaltsleiter (Gast)


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Das einzige was dabei gemessen wird ist die elektrochemische Reaktion 
der Messelektroden in Zusammenspiel mit der Pflanzenmasse und deren 
Feuchtigkeitsgrad.

...und wenn du mit Pilz einen Fußpilz meinst, dann funkt dir das EKG 
dazwischen. :-)

von PC-Freak (Gast)


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Halllooooooo,

Ihr habt es wieder gaschafft.

Er ist weeeeeeeeg.

Euch kann man nicht mehr helfen. Ihr vertreibt jeden, der nicht euer 
Gras raucht.

von Stefan F. (Gast)


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Benutze Multimeter mit PC Schnittstelle (ab 30 Euro), die enthalten den 
Messverstärker bereits. Für die Umwandlung der Messwerte in Musik hast 
du hoffentlich einen Plan, dabei können dir Techniker wohl kaum helfen. 
Ich hoffe du kannst das selbst programmieren, sonst ist ganze Idee für'n 
Arsch.

von Goran E. (gnom_eb_betrach)


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: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Euch kann man nicht mehr helfen. Ihr vertreibt jeden, der nicht euer
> Gras raucht.

Das Problem ist vermutlich das man heutzutage auch im Altenheim
einen Internetanschluss hat und die Pfleger froh
sind wenn sich die Alzheimerpatienten zwischen dem Windel wechseln
etwas selber beschaeftigen koennen. Da hat man nur wenig Zeit sich
um die gesellschaftlichen Folgen zu kuemmern....

Olaf

von Rudi Ratlos (Gast)


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Anstaltsleiter schrieb:
> Das einzige was dabei gemessen wird ist die elektrochemische Reaktion

Und wie schaut die aus? Du vergißt dabei, daß unsere Bäume im Wald über 
das Mycel der Pilze miteinander kommunizieren !

Es handelt sich (hier) also strenggenommen um
. "Interaktive Audiovisuelle Kunst"
weil, wie wir wissen, man zumindest mit Pflanzen "kommunizieren" kann. 
Und das kann man nicht etwa erst seit gestern messen.

Statt Pilzen könnte man also auch das Gras beim Wachsen messen !

von Sven D. (sven_la)


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Rudi Ratlos schrieb:
> weil, wie wir wissen, man zumindest mit Pflanzen "kommunizieren" kann.

Oh Mann Montag morgen und schon wieder so ne steile These. Hast du da 
irgendwelche Quellen die das belegen?

Pflanzen können miteinander kommunizieren(siehe 1), wir aber nicht mit 
denen.

1. 
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0195646

von Stefan M. (interrupt)


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ich denke, der Sound wäre besser, wenn du eine Schnecke über die 
Elektroden kriechen lassen würdest.

von Rudi Ratlos (Gast)


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Josh K. schrieb:
> die Schnittstelle zwischen analoger Pilz-Ausgangsspannung
> und audiovisuellem Daten-Paket

bist also du.
Und wir auf der Ars-Electronica sitzen am Kunst-Output.

Insofern

von Rudi Ratlos (Gast)


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Sven D. schrieb:
> ... und schon wieder so ne steile These.

Kannst eh googeln. Oder einen Joint rauchen und deinen Pflanzen (beim 
Wachsen) gut zureden. Das macht jeder Bauer so .
Wahlweise kannst auch Klassische Musik aus der Romantik dazuspielen,
selbst  Kühe geben so mehr Milch . Und Pferde zB. sind extrem auf
Telepathie empfindlich.
Ja,
Die Welt ist seltsam.

Das ist Wissenschaft.


Unlängst haben sie bei best. Fischen festgestellt, daß diese im 
-Zahlenraum bis 5- sogar  rechnen können.

von Udo S. (urschmitt)


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Damit das nicht völlig ins Blödsinnige abgleitet:

Josh K. schrieb:
> Moin, ich möchte für ein Semesterprojekt die bioelektrische Energie
> eines Pilzes messen

Wie wäre es mit den grundlegenden physikalischen Zusammenhängen.
Energie ist Strom mal Spannung.

Wenn du also an dem Pilz irgendwelche Spannungssignale misst ist das 
NICHT irgendeine Energie.

Also Grundlagen lernen, dann Projekte machen.

von Sven D. (sven_la)


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Rudi Ratlos schrieb:
> d deinen Pflanzen (beim
> Wachsen) gut zureden. Das macht jeder Bauer so .


Das hat mit Kommunikation nichts zu tun.

https://www.swr.de/wissen/haben-pflanzen-gefuehle-100.html

von Anstaltsleiter (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> nd wie schaut die aus? Du vergißt dabei, daß unsere Bäume im Wald über
> das Mycel der Pilze miteinander kommunizieren !

Ja, kann ich bestätigen. Ich habe kürzlich bei einem Waldspaziergang 
gehört wie sich einer der Bäume ganz furchtbar über einen Pilzsammler 
aufgeregt und beschwert hat, der würde die ganzen 
Kommunikationsleitungen zerstören.

Ich konnte ganz klar und deutlich das Wort Bullshit hören.

von DANIEL D. (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Also kommt aus den Pilzen dann  hochfrequenter Wechselstrom raus?
> Wieso?

Pilz Spannung.

Ist die Pilzspannung furchtbar klein, lass das besser noch mal sein!
Ist die Spannung furchtbar groß, macht er dicht und das famos!

von Poisoner (Gast)


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> Wie wäre es mit den grundlegenden physikalischen Zusammenhängen.
> Energie ist Strom mal Spannung.

Falsch! Elektrische Leistung P = I x U

PS   Dem Autor dieser Art von Postings sollte man ein leckeres,
fein komponiertes Pilzsüppchen servieren (Amanita phalloides).

von DANIEL D. (Gast)


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Poisoner schrieb:
> PS   Dem Autor dieser Art von Postings sollte man ein leckeres,
> fein komponiertes Pilzsüppchen servieren (Amanita phalloides).

Der Autor wird den Pilz sicher mit verschiedenen Fungiziden foltern, und 
anhand der Spannung die Schmerzen messen, umso das wirksamste Gift zu 
ermitteln.

von Dieter (Gast)


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Das kannst Du technisch sehr einfach lösen indem Du eine 
spannungsgesteuerten Oszillator aufbaust. Eingelesen wird das ganze über 
die Soundkarte eines Computers. Benötigt wird ein Operationsverstärker 
NE5534 und ein NE555.

von Udo S. (urschmitt)


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Poisoner schrieb:
> Falsch! Elektrische Leistung P = I x U

Ups, sorry mein Fehler. Energie ist Strom mal Spannung mal Zeit.
Danke für die Korrektur. War wohl noch zu früh

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Man kann auch einfach einen der AVR mit eingebautem Differenzverstärker 
vor dem ADC verwenden. Ein ATTiny85 z.B. hat sowas mit Gain von 100 und 
eine passende 1,1V Referenz, um kleine Spannungen zu messen. 
Vollausschlag des ADC ist also etwa bei einer Differenzspannung von 11mV 
zu erwarten.
Das sollte erstmal reichen. Klappt bei mir mit Thermoelement als Quelle 
bestens.

von JanP (Gast)


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Josh K. schrieb:
> digitalwandeln und dann künstlerisch
> interpretieren

Das wird aber eine sehr langweilige/langwierige Geschichte!
Ich bin selber Hobby-Mykologe und PSV. - und das WWW "Wood-Wide-Web" zu 
dem auch Pilze gehören ist eine sehr langsame Sache. -  Wir reden da von 
Reaktionszeiten von mehreren Stunden bis Tagen! Sprich, wenn du da was 
Sampeln möchtest, musst du über Tage oder gar Wochen Sampeln - und bis 
dahin sind dir dir Fruchtkörper vergammelt, (wenn du nicht direkt an das 
Mycel eine lange wachsenden Art kommst) wenn du da Elektroden rein 
gesteckt hast! Und dann würde ich die "Sampels" auch noch in Frage 
Stellen, ob es nicht chemische Energie (von Zersetzungsprodukten der 
Pilze oder des Substrats zusammen mit der Elektrode), irgend welche 
fremd Störungen (EM-Felder von außen,...)  oder um wirkliche "Signale" 
handelt.
Selbst wenn es klappen sollte (was ich durchaus interessant fände - mehr 
die Messwerte als die künstlerische Interpretation) musst du auch für 
einen Reiz im Pilz sorgen, der irgend eine elektrisch messbare Reaktion 
auslöst. - und das Wissenschaftlich betrachtet mehrfach wiederholbar. 
Soetwas kann Jahre dauern.

Josh K. schrieb:
> Sound and Music Production
Ich befürchte aber, das dir weder die biologische noch die elektrischen 
Zusammenhänge ausreichend bekannt sind, für dieses Projekt.

von Sven D. (sven_la)


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Habe mir auch mal das vom TO verlinkte Paper angeschaut. In den 
Diagrammen ist die Zeitachse mit 10 hoch 5 Sekunden beschriftet.

von Εrnst B. (ernst)


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Sowas bauen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin#Funktionsweise

Und die Antennen durch Pilz-Schaschlik-Spieße ersetzen.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


Angehängte Dateien:

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Türlich muss man die Zeitachse entsprechend raffen, damit ein 
pilzspezifischer Sound im hörbaren Frequenzspektrum entsteht.

Nur die Kollision zweier Neutronensterne liegt überraschender Weise 
bereits im hörbaren Frequenzbereich, obwohl es sich dabei um gigantische 
Massen handelt:

https://youtu.be/P2tfllMPIfA

von Rudi Ratlos (Gast)


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JanP schrieb:
> ist eine sehr langsame Sache. -  Wir reden da von
> Reaktionszeiten von mehreren Stunden bis Tagen!

> Soetwas kann Jahre dauern.

Und trotzdem ist es interessant. Nur weil die Bäume in der Kommunikation 
über das Mycel langsam sind, heißt das nicht, daß sie deshalb langsam 
denken. Letzendlich haben sie auch noch ihre schnelleren Duftstoffe, 
aber mit welchen 'Organen' sie diese analysieren?
Die Fledermäuse sind so ein typisches Beispiel: Wie soll das gehen? 
durch die stockfinstere Nacht fliegen?  Das ist eben die Arbeit, 
herauszufinden, wie das geht. Wenn Bäume, Menschen und Fische 
kommunizieren, werden das wohl auch unsere Pilze irgendwie gelernt haben 
- in Hunderten Millionen von Jahren.
Da gibts sogar ein 'Seepferdchen', das hat gelernt, unsterblich zu sein.

Bei uns Menschen denkt man oft, daß manche überhaupt nicht reagieren 
können. Weder auf Freude noch auf Schmerz! und trotzdem denken und 
reagieren sie.  Wie man an diesem Forum sieht !

Vielleicht muß man welche davon essen? um sie zu verstehen. Pilze,
nicht Menschen!

von DANIEL D. (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Fledermäuse sind so ein typisches Beispiel: Wie soll das gehen? durch
> die stockfinstere Nacht fliegen?  Das ist eben die Arbeit,
> herauszufinden, wie das geht.

Fledermäuse schreien so laut dass sie normalerweise von ihrem eigenen 
Gekreische taub werden müssten. Aber sie können ihr Gehör abschalten.

von Sven D. (sven_la)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Nur weil die Bäume in der Kommunikation
> über das Mycel langsam sind, heißt das nicht, daß sie deshalb langsam
> denken.

Bäume können nicht denken!

Ich bin überzeugt davon das du ein Baum bist ...

: Bearbeitet durch User
von mm (Gast)


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Sven D. schrieb:
> In den
> Diagrammen ist die Zeitachse mit 10 hoch 5 Sekunden beschriftet

Da wird's schwierig mit Musik.

Auch die Fotos sind "interessant". Mit dem Drahtverhau misst man alles, 
bloß nicht irgendwelche Spannungen im mV-Bereich. Mich wundert, dass die 
gemessene Spannung so niedrig ist. Im Labor hätte ich mehr EMV erwartet.

von Stefan M. (interrupt)


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Dieter schrieb:
> Das kannst Du technisch sehr einfach lösen indem Du eine
> spannungsgesteuerten Oszillator aufbaust. Eingelesen wird das ganze über
> die Soundkarte eines Computers. Benötigt wird ein Operationsverstärker
> NE5534 und ein NE555.
Sinus-Ausgangsspanungen wären aber angenehmer zum Anhören ...

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Bäume können nicht denken? Eine Behauptung ohne Beweis. Was ist Denken? 
Haben Bäume, oder Pflanzen generell, ein Bewusstsein? Nur weil die 
Vorgänge sehr langsam sind, heißt nicht daß es sie nicht gibt.

Eine Ameise alleine erscheint auch nicht intelligent, ein ganzer Stamm 
von Ameisen handelt intelligent und zielstrebig.

Daß Bäume kommunizieren ist inzwischen auch unter Wissenschaftlern 
unbestritten. Man lese mal die Texte von Peter Wohlleben. Da hat mir 
einiges die Augen geöffnet. Er ist nun kein Dummer oder Esoteriker.

Auch eine Aussage von Wohlleben: die scharfe Grenze zwischen Tier und 
Pflanze verschwimmt gerade in der Wissenschaft.

von Assistent (Gast)


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von uwe (Gast)


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von DANIEL D. (Gast)


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Mohandes H. schrieb:
> Auch eine Aussage von Wohlleben: die scharfe Grenze zwischen Tier und
> Pflanze verschwimmt gerade in der Wissenschaft.

Also ich weiß nicht, wir haben auch noch Pilze. Und Schleimpilze, und 
dann noch diese ganzen Bakterien und was weiß ich. Also gar nicht mal so 
wenig verschiedenen Arten Lebewesen.

Also ob Pflanzen intelligent sind oder nicht, weiß ich nicht ob ich das 
irgendwie bewerten könnte. Die Leistungen sind auf jeden Fall 
beachtlich, auch wenn es langsam sind können sie auf viel reagieren.

von Stefan F. (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> einen Pflanzen (beim Wachsen) gut zureden. Das macht jeder Bauer so .

Ich habe einen Bauer in der Familie, der hat ganz gewisse keine Zeit für 
so etwas.

von Sven D. (sven_la)


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Mohandes H. schrieb:
> Bäume können nicht denken? Eine Behauptung ohne Beweis. Was ist Denken?
> Haben Bäume, oder Pflanzen generell, ein Bewusstsein? Nur weil die
> Vorgänge sehr langsam sind, heißt nicht daß es sie nicht gibt.

Haben Pflanzen dem Gehirn ähnliche Strukturen/Zellen/Organe?

Mohandes H. schrieb:
> Daß Bäume kommunizieren ist inzwischen auch unter Wissenschaftlern
> unbestritten.

Dem stimme ich zu wenn du "miteinander" dazuschreibst, allerdings können 
wir Menschen nicht mit Bäumen und Pflanzen generell kommunizieren.

von Stefan F. (Gast)


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Wenn der TO sein Kunstprojekt fertig hat kommt die nächste Stufe: 
Mittels Myzel zwischen den Quadranten des Universums springen. Warp ist 
obsolet geworden.

von Peter D. (peda)


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von Rudi Ratlos (Gast)


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Mohandes H. schrieb:
> Bäume können nicht denken?
'Kommunikation' allein erfordert schon eine Art von Denken und 
Erinnerung und der Interpretation von Geschehnissen.

> Eine Ameise alleine erscheint auch nicht intelligent, ein ganzer Stamm
> von Ameisen handelt intelligent und zielstrebig.
Es gibt eben das 'Individuum' und den 'Stamm' und darüber die 'Art'. 
Oder auf Ameisen gemünzt: Wer sagt, daß die Ameisen nicht -TEIL DER 
KÖNIGIN- sind, also die Königin selbst!  Sind halt ihre 'Hände und 
Füsse'  .

Auch ein Roboter-individuum handelt 'eigenständig' und läuft  irgendwo 
herum, wer würde vermuten, daß es gesteuertes Teil von etwas Anderem 
ist?

Das konnten wir von Einstein und Quantenmechanik lernen:
1. alles ist relativ.
2. Dieses hängt vom Beobachtungs-Standpunkt ab.
3. Das Beobachtete beobachtet dabei den Beobachter .
4. "Unsere Welt" ist deshalb ein unendlich interaktiver Zustand.

> Auch eine Aussage von Wohlleben: die scharfe Grenze zwischen Tier und
> Pflanze verschwimmt gerade in der Wissenschaft.
5. Selbst wenn er 'unseren' Augen und Ohren verborgen bleibt.

von  RobBra  . (l_0_l)


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Josh K. schrieb:
> Moin, ich möchte für ein Semesterprojekt die bioelektrische
> Energie
> eines Pilzes messen, digitalwandeln und dann künstlerisch
> interpretieren. Dazu ist mein Plan, über zwei Nadelelektroden in den
> Fruchtkörper einzudringen, um dort die Potenzialunterschiede
> abzugreifen. Die daraus resultierende Spannung kann wohl etwa im Bereich
> von 0.03 - 2.1 mV liegen (dazu spannende Quelle:
> https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.211926). Die
> digitalisierten Daten müssen dann nur per OSC-Protokoll weitergeleitet
> werden können, weshalb ich das ganze gerne in der Arduino IDE
> realisieren möchte.
>
> Da es ein studentisches Projekt ist, ist das Budget gering. Darum suche
> ich nach der günstigsten (aber im besten Fall trotzdem genauen)
> Möglichkeit, die Schnittstelle zwischen analoger Pilz-Ausgangsspannung
> und digitalem Daten-Paket zu schaffen. Über Vorschläge und Ideen bin ich
> dankbar.
>
> Josh
Wie man hier sieht kann man das auch mit fertigen Equipments machen: 
https://www.youtube.com/watch?v=J-nIBA0V_No  Interessante Musik können 
die Pilze machen.

Arduino hat Analog in. Weiß aber nicht ob man Op-Amp dazu braucht.

Es gibt fertige Codes dazu wie man sie in Midi Daten per USB an die 
Musiksoftware sendet.

Frag mal Segelohrenbob, der konnte sogar ganze Pflanzen mit Strom 
fraktalisieren: https://www.youtube.com/watch?v=jmQK4UfQnc0

von 2aggressive (Gast)


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Assistent schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=5TwUsOLVRHk
720 verschiedene Geschlechter???


Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wenn der TO sein Kunstprojekt fertig hat kommt die nächste Stufe:
> Mittels Myzel zwischen den Quadranten des Universums springen. Warp ist
> obsolet geworden.
Die nächste Stufe/Frage einer jeden neuen (egal ob technischen oder 
biologischen oder künstlerischen) Entwicklung ist immer: was ist mit 
Sex?
Bevor Warp obsolet wird gilt auch hier die Frage: was ist mit Gangbang? 
720 verschiedene Geschlechter, Gangbang, wie viele Teilnehmer brauchts 
da?

von Michael D. (nospam2000)


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DANIEL D. schrieb:
> Helge schrieb:
> Ich empfehle auf jeden Fall verdrillte Verkabelung. Damit ließen sich
> die Störungen auch nochmals vreduzieren.

Ich empfehle dir im Gegenteil so viel wie möglich Störungen einzufangen.
Ein Pilz wird sonst höchstwahrscheinlich eine "konstante" Spannung (oder 
zumindest eine sehr große Wellenlänge) liefern, die für die Erzeugung 
von Musik in Echtzeit ungeeignet ist. Erst durch die Störungen ergeben 
sich interessante Klangeffekte.

Es geht ja hier nicht um ein wissenschaftliches Projekt mit einer 
möglichst genauen Messung der "Pilzspannung".

  Michael

: Bearbeitet durch User
von Rudi Ratlos (Gast)


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2aggressive schrieb:
> immer: was ist mit Sex?

Das fragen sich -immer wohl wie-  Viele hier ?!

von Assistent (Gast)


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Sven D. schrieb:
> allerdings können
> wir Menschen nicht mit Bäumen und Pflanzen generell kommunizieren.

Gärtner ;)

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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von Götz (Gast)


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Ich würde viele Pilze in Reihe schalten, das spart die Verstärkerei.

von Εrnst B. (ernst)


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Ich würde davon ausgehen, dass die "Grundschwingung" der Pilze, die du 
messen wirst, dem Tagesrhythmus entspricht.
d.H. wenn du ein ganzes Jahr lang deine Pilzschwingungen aufzeichnest, 
und dass dann beschleunigt abspielst um in den hörbaren Bereich zu 
kommen, hast du weniger als eine Sekunde "Musik".

Wenn das

Josh K. schrieb:
> für ein Semesterprojekt

ist, stellt sich die Frage: kriegst du das fertig, bevor du in Rente 
gehst?

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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2aggressive schrieb:
> 720 verschiedene Geschlechter, Gangbang, wie viele Teilnehmer brauchts
> da?

Genau 720 Mitglieder, mehr nicht! Denn in den 720 Mitglied*innen sind ja 
schon die entsprechenden 360 Gegenstücke drin enthalten. Wenn nur ein 
Mitglied (bzw. ohne Glied) fehlt und es sind nur 719 Geschlechter, dann 
geht eine Geschlecht*innen leer aus.

von Stefan F. (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Wer sagt, daß die Ameisen nicht -TEIL DER
> KÖNIGIN- sind, also die Königin selbst!  Sind halt ihre 'Hände und
> Füsse'  .

Wir sind Borg, Widerstand ist Zwecklos.

von Dieter (Gast)


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Kannst ja mal poste, wie sich die Pilze verhalten, wenn Du sagst es 
gaebe zur naechdten Mahlzeit Pilzsuppe.

von Ficus elastica (Gast)


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Es gab doch schon vor Jahrzehnten die Pilzköpfe, die vernünftige Musk 
machen konnten: https://de.wikipedia.org/wiki/Pilzkopf

von Sven D. (sven_la)


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Andreas S. schrieb:
> Pilzmusik gibt es auch von Jerobeam Fenderson:

Und von Røyksopp auch.

von zündapp (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Wenn nur ein
> Mitglied (bzw. ohne Glied) fehlt und es sind nur 719 Geschlechter, dann
> geht eine Geschlecht*innen leer aus.

Das entspricht nur der primitiven Definition von "bang". Für Sex ist
nicht zwingend Penetration nötig (auch nicht jede Tierart nutzt sie,
bei manchen hat "m" kein Glied bzw. identische Geschlechtsteile...
die Geschlechterdefinition wäre in dem Fall nicht mal durch gewisse
Unterschiede der Merkmale sichtbar, sondern vielleicht sogar nur im
hormonalen Mix und/oder den Anteilen an xx/xy).

> Denn in den 720 Mitglied*innen sind ja
> schon die entsprechenden 360 Gegenstücke drin enthalten.

"Glied innen"? Anders/kleiner (klitoral), "Kunstglied" (Hyänen "f"
im dominanten Erwachsenenstadium) kenne ich, aber "Glied innen"?

Gäbs das reichte evtl. eine,r,s zum "bang" (wenn auch nicht "gang-").
Die Beschreibung finde ich unfundiert bis {|bitte selbst einsetzen|}.


Irgendwie scheint hier nur noch sehr wenig mit Pilzmusik zu tun zu
haben. (Obwohl mir völlig klar war, daß die noch immer nicht ganz
ausgestorbene "GOA Trance in Shroomroom" Szene einfach ein viel zu
hohes Abgleit- (nicht Reingleit-, Michael) Potential bietet.)

Dabei hätte mich irgendwie schon interessiert, ob das Projekt nun
wenigstens (ohne "Zeitraffer" von bis zu Jahren auf Sekunden) was
wirklich Hörbares hergäbe, aber sogar unabhängig davon wie sich so
etwas dann im Endeffekt anhören könnte.

(Also mittels z.B. verstellbarer "Raffung".)

Wenn auch nur aus purer Neugier, und auch wenn ich mittlerweile
einige der Zweifel teile, daß (zeitlich und anderweitig) sinnvoll
als kurzbefristetes Studienprojekt durchführbar, vor allem nach
Jan Ps fundierten Einlassungen dazu.


Stattdessen aber ziehen hier Rudis Posts nicht mal mehr das Gesamt-
Niveau im Thread wesentlich runter - finde ich doch ungewöhnlich,
wo der doch außer sinnlos zusammengestellten Nicht-Zusammenhängen
überhaupt nicht zu bieten hat.

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