Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Korrekte Titelanrede der Promovierten Ings


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von Tommy A. (ta77)


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Hallo zusammen,

vorweggesagt, ich bin Physiker und kenne mich bei den Ingenieuren daher 
nicht so recht aus. Bei der Organisation einer Konferenz bzw. dem 
Drucken der Teilnehmerkärtchen hat sich mir folgende Frage gestellt:

Ist bei den Ingenieuren die korrekte Titelanrede immer ausgeschrieben 
der "Dr.-Ing." wie auf der Urkunde oder kann dieser auch zum "Dr." 
abgekürzt werden? In der Physik zum Beispiel wird aus dem "Dr.rer.nat" 
der Promotionsurkunde immer direkt der "Dr.".

Eine vielleicht ziemlich belanglose Frage, die mich aber dann doch 
einfach mal interessiert.

Viele Grüße :)

von Walter Tarpan (Gast) (Gast)


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Darf nicht abgekürzt werden, genau wie der Dipl.-Ing. FH. Das haben 
damals die rer.nat. und die jur. so gewollt, um die Ingenieure 
auszugrenzen.

von Jimmy (Gast)


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Tommy A. schrieb:
> Ist bei den Ingenieuren die korrekte Titelanrede immer ausgeschrieben
> der "Dr.-Ing." wie auf der Urkunde

Ja.

von Karl (Gast)


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Die vorhin Antworten sind falsch. Auch der Dr.-Ing. wird als Dr. Im 
Ausweis ausgewiesen.

von Murmeltier (Gast)


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Gibt's eigentlich auch Diplom-Trolle?

von Dr.-Ing. (Gast)


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Karl schrieb:
> Die vorhin Antworten sind falsch. Auch der Dr.-Ing. wird als Dr. Im
> Ausweis ausgewiesen.

Das bedeutet nichts. Auf dem Opernball in Wien oder beim Einchecken im 
Park Hyatt in New York ist Dr. in Ordnung, im akademischen Umfeld 
dagegen muss es Dr.-Ing. heissen.

von Gerald M. (gerald_m17)


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Kannst du so oder so machen. Wenn sie nicht super alt oder 
österreichisch sind, reicht auch ein "Herr" oder "Frau" vorne dran. In 
meinem Umfeld stört sich daran niemand, es wird nicht einmal beachtet.

von (prx) A. K. (prx)


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Wenn man es formell oder besonders höflich hält, ist die gesprochene 
Anrede der Herr Doktor [Tommy] A., ohne Ing. In schriftlicher Nennung 
kann das anders sein.

Ob die betreffende Person darauf Wert legt, ist eine andere Frage.

Mindestens bei älteren Semestern hat auch der Ehepartner den Doktor 
automatisch mit abgekriegt. Dann aber ohne angeheirateten Ing.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Murmeltier schrieb:
> Gibt's eigentlich auch Diplom-Trolle?

Wir sind beim Doktor, nicht beim Diplom.
Und den gibts sogar als Doppeldoktor, aber ohne Ing:
https://www.gk.de/vita-seiten/dr-med-dr-med-dent-david-karl-troll/

: Bearbeitet durch User
von if(Sie.Interesse == "Innovation") (Gast)


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Bei uns in der Firma heißt es

Sehr geehrter Herr Dr. M.Sc. (Univ.) B.Sc. (Univ.) Maier.

von michael_ (Gast)


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Wie sprichst du die Klammern aus?

von Holger R. (holgerr)


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Moin
Bei Einladungen zu Trauerfeiern und Bestattungen werden keine Dr. Titel 
mehr angegeben. Diese gibt es laut Personenstandsgesetz nicht mehr.
Das gilt insbesondere für die eigene Bestattung.
Und der Prof. gilt auch nur gegen über den Stutenten und der privaten 
Krankenkasse wegen die Kohle bei der Abrechnung. In der Hamburger 
Rechtsmedizin reichte als Patient auch Herr Püschel, alles andere konnte 
man wechlassen.
HolgerR

von michael_ (Gast)


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Holger R. schrieb:
> Das gilt insbesondere für die eigene Bestattung.

Der Satz ist gut!

> Und der Prof. gilt auch nur gegen über den Stuten-ten

Also nur Frauen :-)

"Was bleibt, sind nur die Spuren, die man hinterlassen hat."

Wenn man in Rente geht, verliert sich der Titel sowieso.
Hier gibt es einige Studierte.
Kommt keiner mehr auf die Idee, die mit Titel anzusprechen.

von Holger R. (holgerr)


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michael_ schrieb:
> Was bleibt, sind nur die Spuren, die man hinterlassen hat."
Wenn man ungefragt gehen muß - Albert Schweitzer

von Johann (Gast)


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Bei uns sind die Leute dazu übergegangen alle akademischen Titel von den 
Schildchen zu streichen. Vorname, Nachnahme, fertig. Und mit so Sachen 
wie Herr/Frau, auweia, da wäre ich heutzutage auch vorsichtig. Ist ja 
jetzt nicht so, dass das irgendwelche relevante Information bietet, die 
ich nicht sehe, wenn die Person vor mir steht.

von Zeno (Gast)


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Murmeltier schrieb:
> Gibt's eigentlich auch Diplom-Trolle?
Ja, auch als Dr.-Tr.

von michael_ (Gast)


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Die Zeiten ändern sich eben.
So 1995 war es Pflicht, bei Bewerbung im Anzug und Schlips zu 
erscheinen.
Auch bei technischen Stellungen.
Genau so bei Beratungen/Verhandlungen/Dienstreisen.

von aZov (Gast)


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michael_ schrieb:
> Die Zeiten ändern sich eben.
> So 1995 war es Pflicht, bei Bewerbung im Anzug und Schlips zu
> erscheinen.
> Auch bei technischen Stellungen.
> Genau so bei Beratungen/Verhandlungen/Dienstreisen.

ja heute ist alles agil und man kommt im hawaii shirt zur arbeit

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Karl schrieb:
> Die vorhin Antworten sind falsch. Auch der Dr.-Ing. wird als Dr. Im
> Ausweis ausgewiesen.

Wir reden hier aber nicht vom Ausweis, sondern von

>> Organisation einer Konferenz bzw. dem
>> Drucken der Teilnehmerkärtchen

Es ist wirklich so, dass der Dr.-Ing. eine Geschichte hat ähnlich dem 
"Made in Germany". Eingeführt in spezieller Schreibweise und spezieller 
Schrift zur Abgrenzung von 'echten Doktoren'. Über die Jahrzehnte hinweg 
zum Markenzeichen geworden.

Handelt es sich um eine formale Veranstaltung und bewegt man sich in 
einem konservativen akademischen Umfeld gehört der Dr.-Ing. aufs 
Teilnehmerkärtchen. Genau so wie der Professor.

In weniger konservativen akademischen Umgebungen schwächt sich das ab.

Das heißt, der Fragesteller sollte sich ansehen wie formal die 
Veranstaltung ist, wie konservativ die Teilnehmer sind, wie konservativ 
die eigene Institution ist und was man bei früheren Veranstaltungen 
seiner Institution gemacht hat.

Ich persönlich würde im Zweifel lieber einen Tick zu konservativ sein. 
Ein ob einer konservativen Schreibweise belustigter Teilnehmer ist immer 
noch besser als ein ob einer legeren Schreibweise beleidigter 
Teilnehmer.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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(prx) A. K. schrieb:
> Mindestens bei älteren Semestern hat auch der Ehepartner den Doktor
> automatisch mit abgekriegt.
Mein ehemaliger Chef ist Dr. (irgendwas mit Physik).
Und seine Frau ist Ärztin (ganz ohne Dr).
Das sorgt dann zu seiner Belustigung immer zu heftigster Verwirrung, 
wenn die Frau Doktor gar keinen Doktor hat, aber trotzdem die Doktorin 
ist...

Tommy A. schrieb:
> ich bin Physiker ...
> Bei ... dem Drucken der Teilnehmerkärtchen
Du musst die Teilnehmerkarten selber drucken und kannst das nicht an die 
Sekretärin delegieren, die die Formulierung der richtigen Anrede gelernt 
haben sollte? Pech.

Dann druck bei jedem der "Dr.irgendwas.irgendwie." uniform immer "Dr." 
und wenn sich einer aufregt, dann merk dir den einfach und geh ihm 
fürderhin aus dem Weg.

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Karl schrieb:
> Die vorhin Antworten sind falsch.

Nein, im Kontext (Konferenz) ist sie richtig, Titel plus 
Fakultätsbezeichnung ist korrekt.

> Auch der Dr.-Ing. wird als Dr. Im
> Ausweis ausgewiesen.

Im Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland wird so geschrieben 
wie es in der entsprechenden Verordnung steht: 
https://www.gesetze-im-internet.de/pauswv/anhang_3.html

PS:
Solche User wie Karl mit seinem geistigen Dünnschiss nerven.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

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Da diese und ähnliche Frage immer wieder auftauchen, informiere ich in 
der Regel so (siehe Anhang).
Der Text bezieht sich zwar auf die schriftliche Kommunikation, kann aber 
sinnentsprechend auch auf Namensschilder angewendet werden. Es würde 
also nur Dr. auf dem Schildchen stehen.

von Karl (Gast)


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Dr.-Ing. schrieb:
> im akademischen Umfeld dagegen muss es Dr.-Ing. heissen.

Dann muss es auch Dr. rer. nat. heißen.

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Übrigens, neben dem Duden gibt es auch eine Norm, die DIN 5008, die den 
Schriftverkehr regelt.

Einfach mal dort nachschauen ist zu schwierige wie die Schreiberlinge 
hier?!

von Karl (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> PS:
> Solche User wie Karl mit seinem geistigen Dünnschiss nerven.

Leute mit solch ausdrucksweise, die keinerlei Logik beherrschen nerven 
mehr.
Wenn bei der Konferenz nur der Name auf der Karte steht, steht nur der 
Dr. drauf, wenn der akademische Grad mit draufsteht, dann der 
Dr.rer.nat. oder Dipl.-Ing. (FH).

von Medizingeplagter (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Das sorgt dann zu seiner Belustigung immer zu heftigster Verwirrung,
> wenn die Frau Doktor gar keinen Doktor hat, aber trotzdem die Doktorin
> ist...

Lustig in dem Zusammenhang ist auch, dass sich Ärzte (Doktor ist hier 
eigentlich lange überholt, weil es ja auch nur vom akademischen Grad 
abgeleitet ist), die nicht promoviert haben, gar nicht mit Doktor 
anpsrechen lassen dürfen.

Meinem Bruder, nicht-Dr. med., wurde das im Studium vor ein paar Jahren 
nochmal klar und deutlich gesagt: "Wenn Sie als Dr. angesprochen werden, 
so müssen Sie klarstellen, dass Sie keinen Dr.-Titel besitzen. Tun Sie 
das nicht, gilt das als Aneignung eines Titels und das ist ein 
Straftatbestand." Da er gerade seine Assizeit absitzt, und danach 
promoviert, ist ihm das egal. Lustig ist es allerdings schon.

von Karl (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Übrigens, neben dem Duden gibt es auch eine Norm, die DIN 5008, die den
> Schriftverkehr regelt.

Schön für dich. Da steht aber sicher nicht, das sie für Namensschilder 
auf Konferenzen gilt. Weiterhin ist die genauso unverbindlich wir der 
Duden. Komm damit klar!

von FFF Aktivist (Gast)


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"Hey, du"

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Karl schrieb:

> Leute mit solch ausdrucksweise, die keinerlei Logik beherrschen nerven
> mehr.

Schreibregeln unterliegen nicht der Logik, die muß man einzeln 
nachschlagen. Da kann sich der Karl in seiner Einfalt nicht einfach was 
ausdenken und das für 'wahr' erklären.

> Dr.rer.nat. oder Dipl.-Ing. (FH).

Nein, das ist nicht die nach der deutschen Rechtschreibung korrekte 
Schreibweise.
https://www.duden.de/rechtschreibung/Dr__rer__nat_

PS:
Personen, denen wie Karl die Einsicht in die eigene Unzulänglichkeit 
fehlt, nerven ebenfalls.

von P. S. (namnyef)


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Johann schrieb:
> Bei uns sind die Leute dazu übergegangen alle akademischen Titel von den
> Schildchen zu streichen. Vorname, Nachnahme, fertig. Und mit so Sachen
> wie Herr/Frau, auweia, da wäre ich heutzutage auch vorsichtig. Ist ja
> jetzt nicht so, dass das irgendwelche relevante Information bietet, die
> ich nicht sehe, wenn die Person vor mir steht.

Aufgrund äußerer Merkmale auf das Geschlecht zu schließen ist aber ganz 
schön reaktionär.

von Philipp Klaus K. (Firma: Albert-Ludwigs-Universität) (pkk)


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(prx) A. K. schrieb:
> Murmeltier schrieb:
>> Gibt's eigentlich auch Diplom-Trolle?
>
> Wir sind beim Doktor, nicht beim Diplom.
> Und den gibts sogar als Doppeldoktor, aber ohne Ing:
> https://www.gk.de/vita-seiten/dr-med-dr-med-dent-david-karl-troll/

Es kommt durchaus gelegentlich vor, dass jemand mehrmals promoviert, und 
dann mehrfach Dr. ist. Häufiger ist das aber durch Ehrendoktorwürden 
(Dr. h.c.), z.B. Dr. Dr. hc.c. Dr. h.c. Bei jemand der promovierte, und 
zwei Ehrendoktorwürden hält.

Als Ausnahme kann es wohl auch passieren, dass bei jemand, der sowohl in 
staatlichem als auch in kirchlichem Recht promoviert, aus den beiden Dr. 
ein einziger (als Dr. iur. utr., der Doktor beider Rechte) wird. Das 
dürfte aber (wie viele Details) von der jeweiligen Universität abhängen.

Abb drei gleichlautenden Dr. (was eigentlich nur als drei oder mehr Dr. 
h.c. vorkommt) werden diese als Dr. mult. zusammengefasst, also Dr. h.c. 
mult..

von FFF Aktivist (Gast)


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P. S. schrieb:
> Aufgrund äußerer Merkmale auf das Geschlecht zu schließen ist aber ganz
> schön reaktionär.

Es gibt keine Geschlechter!

von Philipp Klaus K. (Firma: Albert-Ludwigs-Universität) (pkk)


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> Tommy A. schrieb:
>> ich bin Physiker ...
>> Bei ... dem Drucken der Teilnehmerkärtchen
> Du musst die Teilnehmerkarten selber drucken und kannst das nicht an die
> Sekretärin delegieren, die die Formulierung der richtigen Anrede gelernt
> haben sollte? Pech.

Ich bin kein Physiker, aber in der Informatik und Mathematik ist es 
üblich, dass eine Sekretärin / ein Sekretär für mehrere Lehrstühle 
zuständig ist. Die sind dann damit weitgehend ausgelastet. Die 
Organisation einer Konferenz wird vom akademischen Personal übernommen, 
von Professoren, über Postdocs bis zu den Doktoranden; wo etwas Geld 
vorhanden ist¹, werden eventuell kurzzeitig noch ein paar Hiwis 
eingestellt.

¹ Da findet sich ein weites Spektrum. Ich war auch schon auf Konferenzen 
an deutschen Unis mit "Die Antikorruptionsrichtlinien erlauben keine 
Ausgaben für Bewirtung". Da stand dann eine Spendenkasse neben den 
Thermoskannen mit Kaffee, heißem Wasser, Tee und den Keksen.

von rbx (Gast)


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https://www.youtube.com/watch?v=RKMI_bQLYO8

Und: wäre der Hinweis auf "Studienabrecher" bei Computerspezialisten 
spannender?

Bei Mathematikern finde ich wichtiger zu wissen, ob die Statistik 
können. Eventuell hilft da eine Einstufung wie bei Kampfsportarten mit 
der Gürtelfarbe.
Gewisse Unsportlichkeiten in Diskussionen über Statistik ließen sich 
leichter vermeiden?

von Karl (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Nein, das ist nicht die nach der deutschen Rechtschreibung korrekte
> Schreibweise.
> https://www.duden.de/rechtschreibung/Dr__rer__nat_
>
> PS:
> Personen, denen wie Karl die Einsicht in die eigene Unzulänglichkeit
> fehlt, nerven ebenfalls.

Weinst du oben, weil keine Leerteichen dazwischen waren? Entschuldigung, 
ich bin nur Dr.-Ing. mit schönen Bindestrichen. Ich habe die 
Schreibweise vom TO übernommen. Fühlst du dich jetzt besser, weil du den 
Duden mir verlinkt hast?

Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische 
Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen 
unmittelbar vor dem Namen,"

Wahrscheinlich kennst du sie gar nicht, sondern tust nur schlau, bist es 
aber nicht. Arbeite erstmal an den eigenen Unzulänglichkeiten, bevor du 
andere belehren willst.

von Karl (Gast)


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Medizingeplagter schrieb:
> gar nicht mit Doktor
> anpsrechen lassen dürfen

Völliger quatsch. Sollen sie den, der sie mit Doktor ansprechen direkt 
sanktionieren, oder wie soll das der Angesprochene unterbinden. Man darf 
den Dr. nicht unberechtigt selbst führen aber eine falsche Anrede muss 
man nicht unterbinden. Da gibt es Urteile zu, kann man googeln.

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Karl schrieb:

> Weinst du oben, weil keine Leerteichen dazwischen waren?

Nein, bei einer Regelinterpretation sind Emotionen jeglicher Art fehl am 
Platze. Deine Behauptungen zur Schreibweise sind sachlich falsch - 
Punkt.

Entschuldigung,
> ich bin nur Dr.-Ing. mit schönen Bindestrichen. Ich habe die
> Schreibweise vom TO übernommen.
> Fühlst du dich jetzt besser, weil du den
> Duden mir verlinkt hast?

Wie geschrieben, Gefühle sind hier Fehl. Korrekte Schreibweise findet 
man nun mal im Duden.

> Wahrscheinlich kennst du sie gar nicht, sondern tust nur schlau, bist es
> aber nicht.

"Titel-kenntnisse" und "schlau" sind zwei unterschiedliche Kategorien. 
Stupide "Titelkenntnisse" könnte man höchsten zur "Bauernschläue" 
zählen, also Grundkenntnisse zur Manipulation seiner Mitmenschen.


Hoffnungsloser Fall, du nimmst Dich mit Deiner Gefühlsblase viel zu 
wichtig, das nervt in einem Forum zum gegenseitigen 
Informationsaustausch ungemein.

von Percy N. (vox_bovi)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Im Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland wird so geschrieben
> wie es in der entsprechenden Verordnung steht:

Ausführliches hier:

https://www.service-bw.de/zufi/leistungen/6008445

Vgl auch

"(2) Der Personalausweis enthält neben der Angabe der ausstellenden 
Behörde, dem Tag der Ausstellung, dem letzten Tag der Gültigkeitsdauer, 
der Zugangsnummer und den in Absatz 4 Satz 2 genannten Daten 
ausschließlich folgende sichtbar aufgebrachte Angaben über den 
Ausweisinhaber:

1.
Familienname und Geburtsname,

2.
Vornamen,

3.
Doktorgrad,

4.
Tag und Ort der Geburt,"


https://www.gesetze-im-internet.de/pauswg/__5.html

von Karl (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Deine Behauptungen zur Schreibweise sind sachlich falsch -
> Punkt.

Du hast nirgends sachlich nicht widerlegt, dass es falsch ist, einen 
Herrn Dr. Michael Müller so zu nennen, wenn er den akademischen Grad 
Dr.-Ing. hat. Also liegst wohl ehr du sachlich falsch, siehe auch DIN 
5008.

PUNKT.

Fpgakuechle K. schrieb:
> Wie geschrieben, Gefühle sind hier Fehl.

Lern drüber zu reden, dann passieren dir nicht mehr solche unsachlichen 
Ausrutscher:

Fpgakuechle K. schrieb:
> Solche User wie Karl mit seinem geistigen Dünnschiss nerven.

Man könnte einfach anerkennen, dass es keine Verbindlichen Regeln zur 
Fragestellung gibt. somit gibt es kein sachlich richtig. Aber der Herr 
Fpgakuechle ist der Meinung er könnte festlegen, was sachlich richtig 
ist und andere beleidigen, die nicht seiner Meinung sind. Das ist leider 
keine Diskussionskultur sondern Wichtigtuerei.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Dr.-Ing. schrieb:
>
>> im akademischen Umfeld dagegen muss es Dr.-Ing. heissen.
>
> Dann muss es auch Dr. rer. nat. heißen.

Solche Umfelder mag es geben. In meinem Bekanntenkreis (nicht nur 
privat) werden derlei Titel völlig weggelassen.

Ob das land(smann)schaftlich begrüdet ist, kann ich nicht wissen; mein 
Vater hatte einen Bekannten, der sich im alltäglichen Leben mit "Herr 
Doktor habil. Soundso" anreden ließ und dies auch einforderte.

von eDr (Gast)


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Auf meiner Urkunde steht Dr.-Ing. (FH)

Beitrag #7061757 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Karl (Gast)


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eDr schrieb:
> Auf meiner Urkunde steht Dr.-Ing. (FH)

Hat du dir schön aus der Micky Maus ausgeschnitten. Bist schon ein 
großer!

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Tommy A. schrieb:
> Bei der Organisation einer Konferenz bzw. dem
> Drucken der Teilnehmerkärtchen hat sich mir folgende Frage gestellt:
>
> Ist bei den Ingenieuren die korrekte Titelanrede immer ausgeschrieben


Es ist doch einfach. In einer Angabe wie  "Dr.rer.nat" stecken zwei 
Informationen: (1) akademischer Grad (2) Disziplin/Fakultät ( "h.c." mal 
ignoriert).

Interessant ist (nicht nur) bei Konferenzen ist die Fakultät, eben der 
'fachliche Hintergrund', außer der ist bei allen gleich.

In der Elektrotechnischen Fakultät damals wusste man genau wo welcher 
Prof seinen Doktor gemacht hatte. Interessanterweise waren die 
Vorlesungen die von einem promovierten mathematiker gehalten wurden, die 
mit den meisten zukünftigen Doktoranden im Auditorium. Also sucht man 
sich auch bei einer Konferenz die Partner fürs Nachgespräch eher nach 
dem Spezialwissen statt nach der 'akademischen Floskel vorneweg' aus.

Und weil bei Konferenzen eher nicht rein persönliche Arbeiten 
vorgestellt werden, sondern die Teilnehmer als Repräsentanten des sie 
entsendenden Institutes auftreten, gehört auch dieses, zumindest als 
Ortsangabe, mit auf das Kärtchen.

--
PS:
Karl  deklamierte:
> Die vorhin Antworten sind falsch.
> Das bedeutet nichts.
> Leute mit solch ausdrucksweise, die keinerlei Logik beherrschen nerven mehr.
> Hat du dir schön aus der Micky Maus ausgeschnitten.
> Völliger quatsch
> Weinst du oben, weil keine Leerteichen dazwischen waren?
> Komm damit klar!

Sicher ist jedes Forum und jeder Mutti stolz wie Bolle auf einen Autor 
mit so sachkompetenten Beiträge. SCNR

von Julian F. (Gast)


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Der Doktor ist eigentlich nichts wert, da die viele Jahre im 
akademischen Elfenbeinturm gearbeitet haben, dann ins Unternehmen kommen 
und mit knallharter Realität konfrontiert werden.

von Karl (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> In einer Angabe wie  "Dr.rer.nat"

Fpgakuechle K. schrieb:
> Nein, das ist nicht die nach der deutschen Rechtschreibung korrekte
> Schreibweise.
> https://www.duden.de/rechtschreibung/Dr__rer__nat_

War ..., merkst du selber?

Fpgakuechle K. schrieb:
> Also sucht man
> sich auch bei einer Konferenz die Partner fürs Nachgespräch eher nach
> dem Spezialwissen statt nach der 'akademischen Floskel vorneweg' aus.

Fpgakuechle K. schrieb:
> Nein, im Kontext (Konferenz) ist sie richtig, Titel plus
> Fakultätsbezeichnung ist korrekt.

Ja was nun Vollständiger Titel oder unwichtige "akademische Floskel"? 
Entscheid dich mal.

Fpgakuechle K. schrieb:
> Sicher ist jedes Forum und jeder Mutti stolz wie Bolle auf einen Autor
> mit so sachkompetenten Beiträge. SCNR

Ja, die Sachkompetenz anhand wild aus dem Zusammenhang gerissener Zitate 
mit Tippfehlern der Handytastatur zu beurteilen, zeugt ein weiteres mal 
von deiner unendlichen Weisheit. Du bist der Söder des µC.net!

          /"*._         _
      .-*'`    `*-.._.-'/
    < * ))     ,       (
      `*-._`._(__.--*"`.\

von Karl (Gast)


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P.S.
Schieb anderen Leuten keine falschen Zitate unter. Wenn du es nicht 
kannst, lass es besser.
Fpgakuechle K. schrieb:
> Karl  deklamierte:
>> Die vorhin Antworten sind falsch.
>> Das bedeutet nichts.

Dr.-Ing. schrieb:
> Das bedeutet nichts.

Fpgakuechle K. schrieb:
> PS:
> Solche User wie Fpgakuechle K. mit seinem geistigen Dünnschiss nerven.

Mehr gibt es über dich nicht zu sagen. Hättest danach aufhören sollen.

von Tommy A. (ta77)


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Hallo zusammen,

au ha ... was habe ich bloß für eine Diskussion hier ausgelöst ;). Bei 
unserer Konferenz werden jetzt Dr.rer.nat und Dr.-Ing. auf den Karten 
ausgeschrieben, soviel Korrektheit muss ein.

Mir ging es bei der Frage auch rein interessehalber mehr um die Nutzung 
des reinen "Dr." im allgemeinen Kontext und ob das die Dr.-Ing. auch so 
einfach dürfen.

PS: Bitte sich nicht gegenseitig hier auf den Schlipps treten, dass muss 
bei so einem Thema nicht sein :) !

von Dr. Tech (Gast)


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In Österreich gehören akademische Grade (auch Titel, das ist nicht 
dasselbe!) natürlich auch zur persönlichen Anrede, oft im Alltag aber 
eigentlich immer im Business,  Briefverkehr und vielen anderen täglichen 
Gegebenheiten.

Zu einigen Antworten vorher:
Quatsch.. Hab noch nie gehört,  dass heutzutage in Anreden diese Grade 
gestrichen werden! Vielleicht bei euch in DE, aber da zählt ein 
Titel/Grad wohl bekanntlich eh nicht viel!

Auch im traditionellen Wiener Kaffeehaus während einer Pause fragt mich 
die  Lieblingskellnerin manchmal "Na, Herr Dr. darfs no a klaner Brauner 
sei?"
Ab und zu duzt man sich so in Wien.

Den Dr. Ing. gibt's bei uns nicht, das Äquivalent wird "Dr. techn." 
genannt,  daneben gibt es einige weitere andere Gattungen z. B. "Dr. 
rer. nat., Dr. phil., Dr. mont. .." etc. Mehrere Doktorgrade können z. 
B. DDDr. sein, oder mehrere eherenhalber Dr. h.c. mult.

Insgesamt gibt es in Ö. wohl hunderte verschiedene Titel und daneben 
noch akademische Grade.

Hier ein aktuelles Bsp. von jemandem mit vielenVarianten als Bsp.:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/oesterreich-akademische-titel-guenter-pichler-1.5548663

von Zocker_60 (Gast)


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> von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite
> 11.05.2022 07:54

> Im Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland wird so geschrieben
> wie es in der entsprechenden Verordnung steht:
> https://www.gesetze-im-internet.de/pauswv/anhang_3.html

Personalausweis habe ich keinen.

Also im Reisepass steht . " Der Name des Inhabers auf Seite 2 ist 
Geändert in Dr. " !

Ein ing. oder rer.nat. kann ich nicht erkennen.

von Karl (Gast)


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Tommy A. schrieb:
> Mir ging es bei der Frage auch rein interessehalber mehr um die Nutzung
> des reinen "Dr." im allgemeinen Kontext und ob das die Dr.-Ing. auch so
> einfach dürfen.

Also ja, der Dr.-Ing. kürzt sich genauso wie der Dr. med. und Dr. phil. 
einfach mit Dr. ab und auf den Ausweis kann man sich auch nichts anderes 
als Dr. schreiben lassen. Alle besitzen eine Doktorgrad, die Buchstaben 
dahinter sagen nicht über "Wertigkeit" aus (im Gegensatz zu Dipl.-Ing. 
(FH)).
Aber auch der Dipl.-Ing. (FH) darf sich verkürzt einfach Ingenieur 
nennen, nur bei dem konkreten Führen des Grads muss er richtig angegeben 
sein.

von Weich W. (Firma: Weichwarengesellschaft mbH) (hand_werker)


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Karl schrieb:
> Aber auch der Dipl.-Ing. (FH) darf sich verkürzt einfach Ingenieur
> nennen, nur bei dem konkreten Führen des Grads muss er richtig angegeben
> sein.

Auch der Hausmeister darf sich inzwischen de facto Ingenieur nennen, 
wenn es nach manchen Firmen geht.

von Christian M. (likeme)


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Man wird plötzlich ein gänzlich anderer Mensch! Ich sehe die 
Namensergänzung in der Regel als Warnung an die Mitmenschen, man hat 
hier ein besonders betreuenswertes Individuum vor sich stehen! ;-)

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Dr. Tech schrieb:
> Den Dr. Ing. gibt's bei uns nicht, das Äquivalent wird "Dr. techn."
> genannt,

Sicher?, meinst Du nicht, Dr. sc. techn. (scientiarum technicarum) ?!

> Bitte sich nicht gegenseitig hier auf den Schlipps treten, dass muss
bei so einem Thema nicht sein :) !

Naja, manche müßen sich hier alle 5 Minuten in einem Tobsuchtsanfall die 
Kleider und Hemden zerreisen - da verbleibt nur der Schlips als intaktes 
Kleidungsstück zur Bedeckung der animalischen Blöße.

von Dr. Tech (Gast)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Dr. Tech schrieb:
>
>> Den Dr. Ing. gibt's bei uns nicht, das Äquivalent wird "Dr. techn."
>> genannt,
>
> Sicher?, meinst Du nicht, Dr. sc. techn. (scientiarum technicarum) ?!

Ja sicher. Quelle:
https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/titel_und_auszeichnungen/1/2/Seite.1730519.html

von Percy N. (vox_bovi)


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Dr. Tech schrieb:
> Insgesamt gibt es in Ö. wohl hunderte verschiedene Titel und daneben
> noch akademische Grade.

Ihr seid halt die Erfinder der Inklusion: jeder kann so viele Titel 
haben, wie er zu tragen bereit ist, Herr Hinterhofrat.

von Zocker_60 (Gast)


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> von Titel-Kalligrapher (Gast)
> 12.05.2022 11:52

> Naja, manche müßen sich hier alle 5 Minuten in einem Tobsuchtsanfall die
> Kleider und Hemden zerreisen - da verbleibt nur der Schlips als intaktes
> Kleidungsstück zur Bedeckung der animalischen Blöße.

Hatte mal wegen einer turbulenten Angelegenheit eine Vernehmung auf 
einer Polizeiwache. Da mein äußeres etwas in Mitleidenschaft gezogen 
worden war wurde ich von den Beamten recht herablassend behandelt.

Dies änderte sich schlagartig als meine persönlichen Daten aufgerufen 
wurden.

Als sie über Titel und Mittel informiert waren grenzte das ganze fast 
schon an Unterwürfigkeit.

von Percy N. (vox_bovi)


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Zocker_60 schrieb:
> Als sie über Titel und Mittel informiert waren grenzte das ganze fast
> schon an Unterwürfigkeit.

Das war Mitleid.

von Dr. X (Gast)


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Tommy A. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> au ha ... was habe ich bloß für eine Diskussion hier ausgelöst ;). Bei
> unserer Konferenz werden jetzt Dr.rer.nat und Dr.-Ing. auf den Karten
> ausgeschrieben, soviel Korrektheit muss ein.
Mir persönlich(!) wäre das egal. Aufgrund meines bereits etwas längeren 
Namens bin ich mit "Dr." ohne Zusätze absolut zufrieden bzw. ist mir das 
sogar ein wenig lieber. Egal ob Dr.-Ing. oder Dr.rer.nat, verstecken 
braucht sich keiner, welcher Dr. jetzt der "richtigere" ist, ist 
unnötig.

> Mir ging es bei der Frage auch rein interessehalber mehr um die Nutzung
> des reinen "Dr." im allgemeinen Kontext und ob das die Dr.-Ing. auch so
> einfach dürfen.
Natürlich dürfen wir. Wie schon genannt, bei mir steht auch nur das 
"DR." im Ausweis. Afaik gibt es noch den Dr.hc. oder den Dr.eh. für den 
Ausweis. Mehr lässt die Eingabemaske  bzw. das Dropdown nicht zu.

> PS: Bitte sich nicht gegenseitig hier auf den Schlipps treten, dass muss
> bei so einem Thema nicht sein :) !
Finde ich schön, dass du dir Gedanken machst!

War erst diese Woche wieder auf Reisen, wo aus dem "Dr. X Y" auf 
sämtlichen Rechnungen plötzlich der "Doktor X Y" wurde. Das ist doch für 
beide Seiten peinlich.
Übrigens: WENN man schon den Doktorgrad bei der Anmeldung abfrägt, dann 
sollte man diesen auch verwenden. Also die Person nicht mit "Herr X" 
sondern mit "Herr Dr. X" ansprechen. Es abzufragen, auf Rechnungen 
falsch zu schreiben, und es im mündlichen dennoch wegzulassen ist 
unaufmerksam. Die Spezies der Doktoren ist etwas speziell, da gibts noch 
ganz andere Exemplare ;-)


Zocker_60 schrieb:
> Als sie über Titel und Mittel informiert waren grenzte das ganze fast
> schon an Unterwürfigkeit.

Hab ich ebenso von Kollegen gehört. Das macht wohl was her. Dass normale 
Menschen auch mit Respekt behandelt werden, ist aber leider zuviel 
verlangt?

von Percy N. (vox_bovi)


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Dr. X schrieb:
> Afaik gibt es noch den Dr.hc. oder den Dr.eh. für den Ausweis.

Meines Wissens nicht, Quelle hatte ich oben verlinkt.

Dr. X schrieb:
> War erst diese Woche wieder auf Reisen, wo aus dem "Dr. X Y" auf
> sämtlichen Rechnungen plötzlich der "Doktor X Y" wurde.

Enthielten die Rechnungen eine persönliche Anrede? Nur dort ist der 
ausgeschriebene Doktor angebracht, was allerdings im Ausland anders 
gesehen werden könnte.

: Bearbeitet durch User
von Zocker_60 (Gast)


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> von Percy N. (vox_bovi)
> 15.05.2022 13:35

Du darfst mich mit " Ihro Durchlaucht " anreden.

Beim Bund höre ich auf Herr Major.

Du warst ja bestimmt nicht beim Bund. Wegen Schweißfüßen ausgemustert ?

von Percy N. (vox_bovi)


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Zocker_60 schrieb:
> Beim Bund höre ich auf Herr Major.

Das ist brav.

von Franz (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
>> von Percy N. (vox_bovi)
>> 15.05.2022 13:35
>
> Du darfst mich mit " Ihro Durchlaucht " anreden.
>
> Beim Bund höre ich auf Herr Major.

Wann hattest Du Deine Transformation, wenn ich fragen darf?

von Zocker_60 (Gast)


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> von Franz (Gast)
> 15.05.2022 21:47

> Wann hattest Du Deine Transformation, wenn ich fragen darf?

Ist das so was wie Sturmbannführer ?

von Percy N. (vox_bovi)


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Zocker_60 schrieb:
>> von Franz (Gast)
>> 15.05.2022 21:47
>
>> Wann hattest Du Deine Transformation, wenn ich fragen darf?
>
> Ist das so was wie Sturmbannführer ?

Eher wie Corpanal.

von Fpgakuechle K. (Gast)


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Zocker_60 schrieb:

> Beim Bund höre ich auf Herr Major.

Dazu kennt man den Spruch: "Wie lautet die erste Vorbereitung auf den 
Dienstgrad 'Major' ??? - sich nen Bauch zulegen"  ;-)

von A. S. (achs)


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Karl schrieb:
> Aber auch der Dipl.-Ing. (FH) darf sich verkürzt einfach Ingenieur nennen

Vor allem, weil er Ingenieur ist. Rechtlich legitimiert. Nur kein 
Diplom-Ingenieur. Bzw. das nur mit der Einschränkung in Klammern 
dahinter.

: Bearbeitet durch User
von Zocker_60 (Gast)


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> von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite
> 16.05.2022 06:53

> - sich nen Bauch zulegen"  ;-)

Da ist was dran.

Muß unbedingt abnehmen. Ein paar Geländemärsche mit voller Ausrüstung 
sollte da etwas Abhilfe schaffen.

von Dr. X (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Dr. X schrieb:
>> Afaik gibt es noch den Dr.hc. oder den Dr.eh. für den Ausweis.
>
> Meines Wissens nicht, Quelle hatte ich oben verlinkt.

Doch.
Siehe 4.1.3: 
http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_16122019_DGI220105713.htm
Hier wird DR. HC. und DR. EH. explizit genannt. Deckt sich auch mit den 
Aussagen der Personen, die meine Daten für den Ausweis aufgenommen 
haben.

Percy N. schrieb:
> Dr. X schrieb:
>> War erst diese Woche wieder auf Reisen, wo aus dem "Dr. X Y" auf
>> sämtlichen Rechnungen plötzlich der "Doktor X Y" wurde.
>
> Enthielten die Rechnungen eine persönliche Anrede? Nur dort ist der
> ausgeschriebene Doktor angebracht, was allerdings im Ausland anders
> gesehen werden könnte.

Nein, das war im Adressfeld.

Doktor X Y
Straße 1234
...

von Percy N. (vox_bovi)


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Dr. X schrieb:
> Doch.
> Siehe 4.1.3:

Hast Recht, war mein Fehler.

Dr. X schrieb:
> Doktor X Y
> Straße 1234
> ...

Ausgesprochen seltsam, zumindest in Deutschland.

https://www.din-5008-richtlinien.de/startseite/berufsbezeichnungen/

Wo war das?

von Dr. X (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Dr. X schrieb:
>> Doktor X Y
>> Straße 1234
>> ...
>
> Ausgesprochen seltsam, zumindest in Deutschland.
>
> https://www.din-5008-richtlinien.de/startseite/berufsbezeichnungen/
>
> Wo war das?

Bayern :P Natürlich ist das Schmarrn, habe ich ihnen auch schon 
(freundlich) geschrieben.
Im Auswahlfeld bei der Anmeldung gab es auch nur "Herr", "Frau", "Dr.". 
Ich hab also auch mein Geschlecht mit abgegeben :-(

von A. S. (achs)


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Dr. X schrieb:
> Doch.
> Siehe 4.1.3:
> 
http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_16122019_DGI220105713.htm
> Hier wird DR. HC. und DR. EH. explizit genannt.

da steht:

> Ehrendoktortitel (zum Beispiel DR. HC., DR. EH.) sind grundsätzlich nur 
eintragungsfähig, wenn sie von einer deutschen Hochschule oder Universität mit 
Promotionsrecht verliehen worden sind.

Es wäre also möglich, dass es sich nur darauf bezieht, ob man Dr. h.c. 
überhaupt eintragen kann, nicht ob er dann mit HC. eingetragen wird.

von HAL9000 (Gast)


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Dr. X schrieb:
> Im Auswahlfeld bei der Anmeldung gab es auch nur "Herr", "Frau", "Dr.".
> Ich hab also auch mein Geschlecht mit abgegeben :-(

Du weisst ja, der Mensch fängt erst beim Doktor an.....

von Percy N. (vox_bovi)


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A. S. schrieb:
> Es wäre also möglich, dass es sich nur darauf bezieht, ob man Dr. h.c.
> überhaupt eintragen kann, nicht ob er dann mit HC. eingetragen wird.

Das hatte ich zunächst auch so gesehen; aber die Schreibweise in 
Versalien im Gegensatz zum Fließtext spricht dagegen.

von Shorty (Gast)


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A. S. schrieb:
> Bzw. das nur mit der Einschränkung in Klammern
> dahinter.

Was für eine Einschränkung soll das sein?

von Percy N. (vox_bovi)


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Shorty schrieb:
> A. S. schrieb:
>
>> Bzw. das nur mit der Einschränkung in Klammern
>> dahinter.
>
> Was für eine Einschränkung soll das sein?

Die obligatorische Angabe der Handelsklasse.

von Shorty (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Die obligatorische Angabe der Handelsklasse.

Ich sehe da aber keine Einschränkung, daher frage ich nach.

von A. S. (achs)


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Shorty schrieb:
> Ich sehe da aber keine Einschränkung, daher frage ich nach.

(FH) beim Ingenieur ist für mache hier das gleiche wie h.c. beim Doktor.

von Shorty (Gast)


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A. S. schrieb:
> Shorty schrieb:
>> Ich sehe da aber keine Einschränkung, daher frage ich nach.
>
> (FH) beim Ingenieur ist für mache hier das gleiche wie h.c. beim Doktor.

Ja, der Realitätsverlust bei manchen ist schon... hmmmm.... mir fällt 
grade nix diplomatisches ein.

Immer dran denken, mit was für Schwachsinnsthemen man an einer Uni 
promovieren kann, nur ein Beispiel von vielen:

https://www.danisch.de/blog/2022/05/14/die-politische-zerstoerung-des-doktorgrades-durch-systematische-verschwachsinnigung/

Der Zusatz (FH) ist wie damals als die Engländer den Zusatz "Made in 
Germany" verpflichtend machten. Mittlerweile ist es ein Qualitäsmerkmal 
und ich sehe es kommen, dass der Uni-Abschluss nichts mehr Wert ist.

von (prx) A. K. (prx)


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Dr. X schrieb:
> Im Auswahlfeld bei der Anmeldung gab es auch nur "Herr", "Frau", "Dr.".
> Ich hab also auch mein Geschlecht mit abgegeben :-(

Das stand bestimmt für "divers".

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Shorty schrieb:
> nur ein Beispiel von vielen:

Danisch ist seltsam. Ich hätte eher

"Wenn wir vom traditionellen Bild der Rollenverteilung ausgehen, das 
heutzutage immer noch vorherrscht, ist der Mann vor allem für den 
wirtschaftlichen Teil zuständig, und die Frau kümmert sich um die 
Kinder. Dadurch ergeben sich natürlich andere Bewegungsmuster: Frauen 
legen häufiger Versorgungswege zurück, um beispielsweise die Kinder 
wegzubringen oder einzukaufen, wohingegen Männer – ganz vereinfacht 
gesagt – häufig nur zur Arbeit und wieder zurück fahren."

kritisiert. Aber jeder nach seinem Verständnis.

Ich hingegen verstehe nicht, was das Ganze mit Marxismus zu tun haben 
soll.

von alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei (Gast)


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if(Sie.Interesse == "Innovation") schrieb:
> Bei uns in der Firma heißt es
> Sehr geehrter Herr Dr. M.Sc. (Univ.) B.Sc. (Univ.) Maier.

Bei uns heißt es

Sehr geehrte Herren:innen Dr. (Fh.) M.Sc. (Univ.) B.Sc. (Univ.) 
Eiermaier

von Zocker_60 (Gast)


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Mensch habt ihr Probleme.

von Dr. Gott (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
> Mensch habt ihr Probleme.

Recht hast du. Die Frage ist doch gar nicht, wie ein FHler einen Dr. 
anzusprechen hat, sondern wie lange und wie tief er vor ihm auf die Knie 
zu gehen hat.

von klausi (Gast)


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Dr. Gott schrieb:
> Die Frage ist doch gar nicht, wie ein FHler einen Dr. anzusprechen hat,
> sondern wie lange und wie tief er vor ihm auf die Knie zu gehen hat.

Beim Morgenappell:
Stiller Kniefall des FH Absolventen  vor dem Herrn mit der Doktorwürde.
Die Knie müssen genau parallel zueinander stehen und gegenüber des Dr.'s 
Antlitz bzw. Blickrichtung ausgerichtet werden. Die Stirn des Fhler 
berührt dabei leicht den Boden, inkl. den Handflächen. Bewegt sich die 
Blickrichtung des Dr. hat der FHler entsprechend mit den Knien, Stirn 
und Handflächen nachzurutschen. Dies für min. 30 min. bevor man die 
eigentliche Arbeit aufnimmt. Dies kann nach Absprache bei modernen 
Firmen als Arbeitszeit verbucht werden,  bei traditionellen hingegen ist 
im Vertrag als Leibeigener inkludiert.
Ist gar ein Prof. anwesend,  hat der FHler zusätzlich den Boden zu 
küssen, auf dem sich der Prof. bewegt hat.

Beschreibung für Mittags folgt (oder wollt ihr weitermachen ;-) ? )

von Zocker_60 (Gast)


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> von klausi (Gast)
> 17.05.2022 08:52

Hast du sonst wieder nichts zu tun ?

Hartz-IV oder Mitgliedschaft in der Stammkundenkartei vom Sozialamt ?

von klausi (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
>> von klausi (Gast)
>> 17.05.2022 08:52
>
> Hast du sonst wieder nichts zu tun ?
> Hartz-IV oder Mitgliedschaft in der Stammkundenkartei vom Sozialamt ?

Weder noch. 30 min im ÖV pendeln  😁

von Bildungsministerin (Gast)


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Tommy A. schrieb:
> vorweggesagt, ich bin Physiker und kenne mich bei den Ingenieuren daher
> nicht so recht aus.

Du musst die Ing gar nicht groß mit Titel ansprechen. Du hast das 
überlegene Studium absolviert und musst deine Zeit nicht mit 
Schmalspurtiteln vertun.
Alles außer Dr. rer. nat. ist bessere Vorschule.

von Messi (Gast)


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Johann schrieb:
> Bei uns sind die Leute dazu übergegangen alle akademischen Titel von den
> Schildchen zu streichen.

Ja, die Gleichmacherei greift um sich. Stattdessen werden dafür die 
Job-Bezeichnungen immer länger und aufgedunsener ...:

Beispiel aus meiner alten Firma:

"EMEA and Overseas Sales Director Assistant"

Wer war das wohl?

von Percy N. (vox_bovi)


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Messi schrieb:
> Johann schrieb:
>
>> Bei uns sind die Leute dazu übergegangen alle akademischen Titel von den
>> Schildchen zu streichen.
>
> Ja, die Gleichmacherei greift um sich. Stattdessen werden dafür die
> Job-Bezeichnungen immer länger und aufgedunsener ...:

Vor einigen Jahren gesehen bei dm:

"Kinga Ostrowski (o.ä.)

Lernling

3. Lehrjahr"

von Messi (Gast)


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Aufklärung:

Die
> "EMEA and Overseas Sales Director Assistant"

... war die Sekretärin vom Auslands-Vertriebschef, was auf den ersten 
Blick super toll klingt, real aber nix Bedeutsames ist, weil der nämlich 
seinerseits den unwichtigen Kundenbereich außerhalb des Heimatlandes 
betreute - konkret so 5 :-) Besagte Dame war daher auch nur halbtags 
beschäftigt und hat Bestellungen fertig gemacht und verbrachte einen 
Großteil ihrer Zeit damit, sich zu bewerben.

von Nachdenklicher (Gast)


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Dr. Gott schrieb:
> Die Frage ist doch gar nicht, wie ein FHler einen Dr.
> anzusprechen hat

Also ich (FHler) spreche den Dr., mit dem ich jeden Tag zu tun habe 
(meinen Vorgesetzten) einfach mit Vornamen an. ¯\_(ツ)_/¯

von Doktorandenschinder (Gast)


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Shorty schrieb:
> Immer dran denken, mit was für Schwachsinnsthemen man an einer Uni
> promovieren kann, nur ein Beispiel von vielen:
>
> 
https://www.danisch.de/blog/2022/05/14/die-politische-zerstoerung-des-doktorgrades-durch-systematische-verschwachsinnigung/

Naja der ganze blog und sein Betreiber ist ein Beispiel für 
Schwachsinnigung, nur eben auf akademischen Niveau ...

von Zocker_60 (Gast)


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> von klausi (Gast)
> 17.05.2022 10:43

> Weder noch. 30 min im ÖV pendeln  😁

Porsche zur Inspektion oder Pappendeckel in Bad Flensburg zur Kur ?

Oder beides !

von Shorty (Gast)


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Doktorandenschinder schrieb:
> Shorty schrieb:
>> Immer dran denken, mit was für Schwachsinnsthemen man an einer Uni
>> promovieren kann, nur ein Beispiel von vielen:
>>
>>
> 
https://www.danisch.de/blog/2022/05/14/die-politische-zerstoerung-des-doktorgrades-durch-systematische-verschwachsinnigung/
>
> Naja der ganze blog und sein Betreiber ist ein Beispiel für
> Schwachsinnigung, nur eben auf akademischen Niveau ...

Ändert das was an den schwachsinnigen Promotionsthemen?

von klausi (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
>> von klausi (Gast)
>> 17.05.2022 10:43
>
>> Weder noch. 30 min im ÖV pendeln  😁
>
> Porsche zur Inspektion oder Pappendeckel in Bad Flensburg zur Kur ?
> Oder beides !
Liegst gar nicht so falsch, mit meinem klassischen 911er hatte Zweitfrau 
einen Unfall, ich bin sonst umweltfreundlich unterwegs, nicht mal mit 
Elektro!
Heute aber habe ich einen McLaren gesehen,  den geh ich morgen mal zur 
Probe fahren.

von Asson (Gast)


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Die korrekte Anrede ist "du".

Wusste bei zwei Kollegen über ein Jahr nicht einmal, dass die einen 
Doktor haben.

Visitenkarten bestellt man auch nur mit seinem Namen (Dr. ist ggf. eine 
Ausnahme da Teil des Namens), wer sich einen Bachelor/Master auf die 
Visitenkarte drucken lässt, der macht sich einfach nur lächerlich.

Bei der Anrede genauso...

von A. S. (achs)


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Asson schrieb:
> (Dr. ist ggf. eine Ausnahme da Teil des Namens)

Da drehen wir uns im Kreis. Teil des Namens ist er nicht. Weder Titel 
noch Teil des vor oder Nachnamens. Und wer was auf seine Visitenkarte 
drückt, ist mir egal. Aber wenn jemand Sachverständiger ist, möchte ich 
ggf. schon ein Studium, Meister oder Techniker sehen und keine Fachkraft

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Tommy A. schrieb:
>  die korrekte Titelanrede ...

Mach es wie George Negus: "What is the correct way for me to address 
you?"
Sein gegenüber war Brotherly Leader and Guide of the Revolution of Libya 
Colonell Muammar Muhammad Abu Minyar al-Gaddafi.

Das Gegenteil dazu sind Mitarbeiter von Geheimdiensten: Die haben weder 
Stellungsbezeichnung, Titel oder Familienname.

von Percy N. (vox_bovi)


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Asson schrieb:
> Visitenkarten bestellt man auch nur mit seinem Namen (Dr. ist ggf. eine
> Ausnahme da Teil des Namens), wer sich einen Bachelor/Master auf die
> Visitenkarte drucken lässt, der macht sich einfach nur lächerlich.

Ich hatte mal eine Visitenkarte in der Hand, auf der unter dem Namen 
"cand ing" eingedruckt war.

von Oder so (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ich hatte mal eine Visitenkarte in der Hand, auf der unter dem Namen
> "cand ing" eingedruckt war.

ab dem 18. Semester ist das eine legitime Berufsbezeichnung

von Manfred (Gast)


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Asson schrieb:
> Die korrekte Anrede ist "du".

Diese penetrante Duzerei einiger Firmen geht garnicht.

Kollegen natürlich "Du", aber der Abteilungsleiter und höher werden doch 
bitte mit "Sie" angeredet. Ausnahmen mag es geben, wenn man die 
langjährig kennt, aber generell besser nicht.

Unser damalige Entwicklungsleiter natürlich auch "Dr. Wxxxx". Der hat 
einen ordentlichen Job geliefert, fordern und fördern und mir in Krisen 
auch den Rücken gedeckt - da muß trotzdem etwas Abstand bleiben.

> Wusste bei zwei Kollegen über ein Jahr nicht einmal, dass die einen
> Doktor haben.

Das hatte ich auch mal, der war halt gut genug drauf, sich nichts auf 
seinen Titel einbilden zu müssen.

von Nachdenklicher (Gast)


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Manfred schrieb:
> Kollegen natürlich "Du", aber der Abteilungsleiter und höher werden doch
> bitte mit "Sie" angeredet. Ausnahmen mag es geben, wenn man die
> langjährig kennt, aber generell besser nicht.

Das steht Dir - äh Ihnen - natürlich frei, beim Sie zu bleiben, wenn Du 
- äh Sie - das Du angeboten bekommst - äh bekommen. Aber wie andere das 
handhaben, sollte man doch diesen anderen überlassen, oder? Bei uns ist 
man selbst mit dem Geschäftsführer per du.

von MaWin (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Übrigens, neben dem Duden gibt es auch eine Norm, die DIN 5008,
> die den
> Schriftverkehr regelt.

Ah ja.

> Einfach mal dort nachschauen ist zu schwierige wie die Schreiberlinge
> hier?!

Schwätzer! Die Norm musst du bezahlen! Um deine Frage (die du selbst 
hättest lösen können) zu beantworten: ja, ist schwierig!

von Tür (Gast)


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Manfred schrieb:
> "Dr. Wxxxx" == Dr. Wix

von Percy N. (vox_bovi)


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: Bearbeitet durch User
von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Analphabet oder schlicht zu doof für google?

Als echter Doktor weiß man halt, das man nicht das original als Quelle 
angeben darf, wenn man nur die Sekundärliteratur hat. Im übrigen habe 
ich weiter oben alle relevanten Teile der DIN 5008 gepostet, mit dem 
Ergebnis, dass sich die Norm über die konkret Fragestellung ausschweigt 
bzw. sogar fehlerhaft ist.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Im übrigen habe ich weiter oben alle relevanten Teile der DIN 5008
> gepostet, mit dem Ergebnis, dass sich die Norm über die konkret
> Fragestellung ausschweigt bzw. sogar fehlerhaft ist.

"Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"

Getrennt davon halte ich es für eine Unsitte (eher: grob unhöflich), in 
der Anrede "Sehr geehrter Herr Dr. Schneider" zu schreiben.

von Philipp Klaus K. (Firma: Albert-Ludwigs-Universität) (pkk)


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> "Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"

Gibt es aber (unabhängig vom Anredenthema hier). Bei ISO wohl eine Norm 
mit offenem Defect Report. Das gab vor ein paar Jahren Mal Ärger 
bezüglich der Programmiersprache C - WG14 hatte die ganzen Unklarheiten 
/ Fehler im C-Standard als Defect Report geführt, während aus ISO-Sicht 
ein Defect Report nur für Fehler angebracht ist, die so schwerwiegend 
sind, dass sie eine außerordentliche Sitzung des Normierungsgremiums 
erfordern.

von Percy N. (vox_bovi)


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Philipp Klaus K. schrieb:
> Bei ISO wohl eine Norm mit offenem Defect Report.

Wäte das schön, wenn es dies für kaputte staatliche Gesetze auch gäbe! 
Damit meine ich nicht solche, deren Inhalt mir nicht passt ...

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> "Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"

Eine Norm ist kein Gesetz. Das Normen immer wieder Fehlerhaft sind ist 
kein Geheimnis. Mach ein Ingenieur etwas nach Norm und diese ist 
Fehlerhaft und es Kommt zum  Schaden, dann haftet der Ingenieur, nicht 
der Normungsverein oder Normenausschuss.
Aber Leuten die eine Norm nicht richtig in den rechtlichen Rahmen 
einordnen können, braucht man das nicht zu erklären. Ich habe es oben 
zitiert, mit einem Minimum an logischem Denken hättest auch du die 
Inkonsistenz erkennen können, aber sei es drum. Die Erwartungen an das 
Niveau deiner Aüßerungen sind gering.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Mach ein Ingenieur etwas nach Norm und diese ist Fehlerhaft und es Kommt
> zum  Schaden, dann haftet der Ingenieur,
Ohne Weiteres ist das so nicht richtig.
> nicht der Normungsverein oder
> Normenausschuss.
Darum geht es hier nicht.
> Aber Leuten die eine Norm nicht richtig in den rechtlichen Rahmen
> einordnen können, braucht man das nicht zu erklären.
Dann sollte man sich bei Dir vielleicht nicht weiter bemühen.
> Ich habe es oben
> zitiert,
Wo? Du hast hier sehr viel abgesondert, aber ein kommentiertes Exzerpt 
aus,der DIN 5008 ist mir nicht aufgefallen.
> mit einem Minimum an logischem Denken hättest auch du die
> Inkonsistenz erkennen können,
Bisher erkenne ich hier lediglich einigermaßen zusammenhangloses 
Gestammel,
> aber sei es drum. Die Erwartungen an das
> Niveau deiner Aüßerungen sind gering.
das durch Dreistigkeit über geistige Leere hinwegtäuschen soll.

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ohne Weiteres ist das so nicht richtig.

Ohne weiteres ist nie etwas richtig. Super Erkenntnis.

Percy N. schrieb:
> Darum geht es hier nicht.

genau, es geht um deine falsche Behauptung Norm = Gesetz, was mit 
nichten der Fall ist. Hättest du Anstand, hättest du deine falsche 
Behauptung widerufen, anstatt weiter zu stänkern. Aber Nivea ist halt 
nicht deine Marke.
Percy N. schrieb:
> Dann sollte man sich bei Dir vielleicht nicht weiter bemühen.

Immer 2-mal mehr wie du!

Percy N. schrieb:
> Wo? Du hast hier sehr viel abgesondert, aber ein kommentiertes Exzerpt
> aus,der DIN 5008 ist mir nicht aufgefallen.

Karl schrieb:
> Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische
> Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen
> unmittelbar vor dem Namen,"

Fällt dir was auf? Wenn ja was? Wenn nein, zeige er mit die 
Prüfungsordnung die als akademischen Grad den explizit nur Dr. vergibt 
und nicht den Dr.-Ing. oder Dr. rer. nat.

Percy N. schrieb:
> Bisher erkenne ich hier lediglich einigermaßen zusammenhangloses
> Gestammel,

O.k. Wahrnehmungsstörungen. Lass dich behandeln.

Percy N. schrieb:
> das durch Dreistigkeit über geistige Leere hinwegtäuschen soll.

Ach das ist deine Methode. Danke für die Aufklärung. Schön, dass du 
wenigstens das einsiehst. Ich hatte schon Zweifel.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Wo? Du hast hier sehr viel abgesondert, aber ein kommentiertes Exzerpt
>> aus,der DIN 5008 ist mir nicht aufgefallen.
>
> Karl schrieb:
>
>> Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische
>> Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen
>> unmittelbar vor dem Namen,"
>
> Fällt dir was auf?
Aber gewiss doch!
> Wenn ja was?
Es handeltxsich nicht um ein Zitat aus der DIN 5008 bzw ist nichtxals 
solches kenntlich gemacht oder auch nur bezeichnet.

Karl schrieb:
> genau, es geht um deine falsche Behauptung Norm = Gesetz,

die ich nie aufgestellt habe.

Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Ohne Weiteres ist das so nicht richtig.
>
> Ohne weiteres ist nie etwas richtig. Super Erkenntnis.

Nein, das wiederum ist Blödsinn. "Verkennt der Ingenieuer aus 
Unachsamkeit die Fehkerhaftigkeit der Norm und begeht deshalb einen 
Konstruktionsfehler, durch den ein Anderer zu Schaden kommt, so haftet 
der Ingenieur für den Schaden: wäre ohne Weiteres im Rahmen der 
deutschen Rechtsordnung richtig.

Aber es war sicherlich schön, dass Du mal wieder ausgiebig flatulieren 
konntest.

von Zocker_60 (Gast)


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> von A. S. (achs)
> 17.05.2022 22:30

> Da drehen wir uns im Kreis. Teil des Namens ist er nicht. Weder Titel
> noch Teil des vor oder Nachnamens.

Bist ein Dummschwätzer !

Natürlich ist Dr. Bestandteil des Namens.

Wie "Otto Graf Lambsdorf", da ist der Graf auch Bestandteil des Namens.

Bist eine Pfeiffe !

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
>> Karl schrieb:
>>> Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische
>>> Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen
>>> unmittelbar vor dem Namen,"
>>
>> Fällt dir was auf?
>
> Aber gewiss doch!
>> Wenn ja was?
>
> Es handeltxsich nicht um ein Zitat aus der DIN 5008 bzw ist nichtxals
> solches kenntlich gemacht oder auch nur bezeichnet.

Du bist der deutschen Sprache schon mächtig? Muss ich es dir Fett 
machen? Anführungszeichen und deren Funktion sind die bekannt?

Percy N. schrieb:
> Karl schrieb:
>
>> genau, es geht um deine falsche Behauptung Norm = Gesetz,
>
> die ich nie aufgestellt habe.

Percy N. schrieb:
> "Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"

Dann erklärt wie diese Aussage sonst zu verstehen sein soll.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>>> Karl schrieb:
>>>> Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische
>>>> Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen
>>>> unmittelbar vor dem Namen,"
>>>
>>> Fällt dir was auf?
>>
>> Aber gewiss doch!
>>> Wenn ja was?
>>
>> Es handeltxsich nicht um ein Zitat aus der DIN 5008 bzw ist nichtxals
>> solches kenntlich gemacht oder auch nur bezeichnet.
>
> Du bist der deutschen Sprache schon mächtig?
Ich durchaus, danke der Nachfrage.
> Muss ich es dir Fett
> machen? Anführungszeichen und deren Funktion sind die bekannt?
Klar doch. Du zitierst vermutlich aus der verlinkten Seite und erklärst 
dazu, dies stehe dort "zu DIN 5008".

Falls Du irgendwo aus der DIN zitiert haben solltest, hast Du das Zitat 
jedenfalls nicht ordentlich kenntlich gemacht. Tröste Dich, da bist Du 
wahrlich nicht der Erste! Wie steht es btw um Deine akademischen 
Elaborate?

Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> "Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"
>
> Dann erklärt wie diese Aussage sonst zu verstehen sein soll.

Das beschreibt einen Sachverhalt auf eine Weise, die Du vielleicht als 
Analogie beschreiben würdest. Was macht Deiner Meinung nach der 
Gesetzgeber den lieben langen Tag,  um seine satten Diäten zu 
rechtfertigen?

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Klar doch. Du zitierst vermutlich aus der verlinkten Seite und erklärst
> dazu, dies stehe dort "zu DIN 5008".

Wenn sch schreibe, dass sich der Satz in der DIN 5008 findet, würde ein 
normaler mensch höchstens noch fragen welche Ausgabe denn gemeint sei 
(zu deiner Info, die aktuell gültige, welche das ist darfst du selbst 
recherchieren). Du kommst mit solchen Mumpitz:

Percy N. schrieb:
> Klar doch. Du zitierst vermutlich aus der verlinkten Seite und erklärst
> dazu, dies stehe dort "zu DIN 5008".

a) Wenn sich der Satz auf einer Website findet, dann belege es doch
b) Wenn du dir Norm hättest, könntest du es prüfen.
Was du machst ist einfach unseriös. Deine "Argumente" entspringen einzig 
deiner Phantasie. Ich hoffe jeder im Forum weiß das mitlerweile.

Percy N. schrieb:
> Das beschreibt einen Sachverhalt auf eine Weise, die Du vielleicht als
> Analogie beschreiben würdest. Was macht Deiner Meinung nach der
> Gesetzgeber den lieben langen Tag,  um seine satten Diäten zu
> rechtfertigen?

Du vergleichst also ein Normengremium mit einem demokratisch gewählten 
Parlament in deiner Analogie. Wenn du Ahnung hättest und in die Norm 
schauen könntest, wer das zu verantworten hat, würdest du evtl. eine 
bessere Analogie finden. Polemik kannst du mehr nicht.

Wie wäre es mal mit einer sachlichen, inhaltlichen Antwort auf die 
einfache Frage:

Karl schrieb:
> Fällt dir was auf? Wenn ja was? Wenn nein, zeige er mit die
> Prüfungsordnung die als akademischen Grad den explizit nur Dr. vergibt
> und nicht den Dr.-Ing. oder Dr. rer. nat.

Anstatt hier irgendwelche falschen Unterstellungen zu machen, siehe 
oben.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Klar doch. Du zitierst vermutlich aus der verlinkten Seite und erklärst
>> dazu, dies stehe dort "zu DIN 5008".
>
> Wenn sch schreibe, dass sich der Satz in der DIN 5008 findet, würde ein
> normaler mensch höchstens noch fragen welche Ausgabe denn gemeint sei
> (zu deiner Info, die aktuell gültige, welche das ist darfst du selbst
> recherchieren).

Sicher, falks es denn tatsächlich ganz entscheidend auf die Aktualität 
ankäme. Dem ust aber nicht so.

> Du kommst mit solchen Mumpitz:

> Percy N. schrieb:
>
>> Klar doch. Du zitierst vermutlich aus der verlinkten Seite und erklärst
>> dazu, dies stehe dort "zu DIN 5008".
>
> a) Wenn sich der Satz auf einer Website findet, dann belege es doch
> b) Wenn du dir Norm hättest, könntest du es prüfen.
> Was du machst ist einfach unseriös. Deine "Argumente" entspringen einzig
> deiner Phantasie. Ich hoffe jeder im Forum weiß das mitlerweile.

Vergleichen wir mal etwas weniger aus dem Zusammenhang gerissen:

Karl schrieb:
> Fühlst du dich jetzt besser, weil du den Duden mir verlinkt hast?
> Zu deiner DIN 5008 findet sich dieser "hilfreiche" Satz: "Akademische
> Grade wie Diplom- und Doktorgrade (z. B. Dipl.-Ing., Dr.) stehen
> unmittelbar vor dem Namen,"

So lautete Dein Originalbeitrag etwas großzügiger zitiert. Warum Du "Zu" 
schreibst, um "In" mitzuteilen, worauf Du jetzt zu bestehen scheinst, 
bleibt Dein Geheimnis.

Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Das beschreibt einen Sachverhalt auf eine Weise, die Du vielleicht als
>> Analogie beschreiben würdest. Was macht Deiner Meinung nach der
>> Gesetzgeber den lieben langen Tag,  um seine satten Diäten zu
>> rechtfertigen?
>
> Du vergleichst also ein Normengremium mit einem demokratisch gewählten
> Parlament in deiner Analogie. Wenn du Ahnung hättest und in die Norm
> schauen könntest, wer das zu verantworten hat, würdest du evtl. eine
> bessere Analogie finden. Polemik kannst du mehr nicht.

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber Du begründest efhebliche 
Zweifel an Deiner Sprachkompetenz. Vielleicht hilft Dir ja der Hinweis, 
dass Norm nicht nur das ist, was Du bei Beuth kaufen kannst.

Karl schrieb:
> Wie wäre es mal mit einer sachlichen, inhaltlichen Antwort auf die
> einfache Frage:
> Karl schrieb:
>
>> Fällt dir was auf? Wenn ja was? Wenn nein, zeige er mit die
>> Prüfungsordnung die als akademischen Grad den explizit nur Dr. vergibt
>> und nicht den Dr.-Ing. oder Dr. rer. nat.

Warum sollte ich? Zunächst einmal ist das grob unhöflich formuliert, und 
zudem sehe ich keinen Anlass zur Stellungnahme,  zumal ich nie anderes 
behauptet habe.

Also, gibst Du jetzt endlich zu, dass heute Mittwoch ist? Ja oder nein? 
Und rette Dich nicht in die Feage nach Belegen!

von Zocker_60 (Gast)


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> von Karl (Gast)
> 18.05.2022 20:51

> von Percy N. (vox_bovi)
> 18.05.2022 21:24

Was habt ihr mit korrekte Titelanrede der Promovierten Ings am Hut ?

Damit habt ihr doch nichts am Hut !

von Karl (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
> Damit habt ihr doch nichts am Hut !

Ich darf noch in Gegensatz zu anderen als Doktor bezeichnen, ohne gegen 
das Gesetz zu verstoßen.

Percy N. schrieb:
> Warum sollte ich?

Ja warum sollte ein Percy etwas zum Thema beitragen? Kann er ja 
offensichtlich nicht. Da behauptet er lieber:

Percy N. schrieb:
> "Fehlerhafte Normen" finde ich klasse: "Hier irrt der Gesetzgeber!"

In Analogie natürlich. Dann aber:

Percy N. schrieb:
> Warum sollte ich? Zunächst einmal ist das grob unhöflich formuliert, und
> zudem sehe ich keinen Anlass zur Stellungnahme,  zumal ich nie anderes
> behauptet habe.

Was hat deine Analogie denn dann aussagen sollen.
Was ist unhöflich daran Schaumschläger nach Fakten zu fragen. Weil sie 
dann nichts liefern können und auffliegen?

Percy N. schrieb:
> Also, gibst Du jetzt endlich zu, dass heute Mittwoch ist?

Ja, heute ist Mittwoch, wobei das a) nicht mit dem Thema zu tun hat, b) 
von mir nichts gegenteiliges angedeutet wurde (auch nicht in Analogie) 
und c) ich konkret antworte im gegensatz zu dir.

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber Du begründest efhebliche
> Zweifel an Deiner Sprachkompetenz

Oh, deine scheint ja über jeden Zweifel erhaben zu sein. Ich mache mir 
einfach nicht die Mühe nochmal zu lesen was die Handytastatur schreibt. 
Aber für lange Unterhaltungen auf dem Niveau hier scheint es ja zu 
reichen. Ich komme mit deinen Geschwurfel soweit klar, Du scheinst 
erhebliche Probleme zu haben. Lückentexte waren wahrscheinlich nicht 
deine stärke wir du oben beweisen hast.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Was hat deine Analogie denn dann aussagen sollen.

Ich nehme an, dass das eine Frage sein sollte. Nun denn, um Dir ein 
wenig zu helfen: inder lieber Bundestag fabriziert außer warmer Luft und 
mehr oder weniger guter Laune nahezu ausschließlich Normen, auch wenn 
Dir das nicht geläufig zu sein scheint. Deine implizit aufgestellte 
kategorische Behauptung "Gesetz  !=  Norm" lässt dies deutlich erkennen.

Karl schrieb:
> Ich mache mir einfach nicht die Mühe nochmal zu lesen was die
> Handytastatur schreibt.

Irgendeinen Grund müssen Deine Defizite ja haben, aber Du solltest jetzt 
nicht alles auf meine mitunter etwas abweichende Schreibung schieben. So 
lange haben wir noch nicht miteinander zu tun.

: Bearbeitet durch User
von Jens H. (jensh22)


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Falls mich das jemand fragen würde, wie ich denn korrekt anzusprechen 
wäre, würde ich immer auf Didi Hallervorden verweisen: "Sagen Sie 
schlicht 'Majestät' zu mir".

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> ausschließlich Normen, auch wenn Dir das nicht geläufig zu sein scheint.

Nein, der Bundestag macht Gesetze, denn der Bundestag ist nach 
Verfassung eine der gesetzgebenden Instanzen.
Scheinbar kannst du Norm und Gesetz sowie Fachsprache und Alltagssprache 
nicht unterscheiden.

Percy N. schrieb:
> Irgendeinen Grund müssen Deine Defizite ja haben, aber Du solltest jetzt
> nicht alles auf meine mitunter etwas abweichende Schreibung schieben. So
> lange haben wir noch nicht miteinander zu tun.

Ja zum Glück bist du nicht in der Lage meine Defizite zu beurteilen und 
wenn deine abweichende Schreibung bei mir Defizite verursachen würden, 
hätte ich echte Probleme. Nach meiner Auffassung drücken sich deine 
Defizite in deinen abschweifen Erläuterungen deutlich aus.
Wo bleibt die konkrete Antwort:

Karl schrieb:
> Was ist unhöflich daran Schaumschläger nach Fakten zu fragen.

Karl schrieb:
> Was hat deine Analogie denn dann aussagen sollen.

???

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Nein, der Bundestag macht Gesetze, denn der Bundestag ist nach
> Verfassung eine der gesetzgebenden Instanzen.
> Scheinbar kannst du Norm und Gesetz sowie Fachsprache und Alltagssprache
> nicht unterscheiden.

Es gefällt mir, dass Du die Angelegenheit mit einem munteren Scherz 
beilegen möchtest: erst dozierst Du ad nauseam über DIN-Normen und dann 
rekurrierst Du plötzlich auf vulgären Sprachgebrauch.

Btw:

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch/artikel/anscheinend-scheinbar#:~:text=Also%20muss%20es%20hei%C3%9Fen%3A%20%E2%80%9EScheinbar,wie%20beschrieben%2C%20sagt%20man%20anscheinend.

https://gfds.de/verwendung-von-scheinbar-und-anscheinend/

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Es gefällt mir, dass Du die Angelegenheit mit einem munteren Scherz
> beilegen möchtest: erst dozierst Du ad nauseam über DIN-Normen und dann
> rekurrierst Du plötzlich auf vulgären Sprachgebrauch.

Was du uns damit sagen möchtest, bleibt dein Geheimnis. Vulgärer 
Sprachgebrauch ist nicht so mein Metier. Jetzt also offensichtlich 
kannst du weder Gesetz und Norm unterscheiden noch das Wort 
Alltagssprache in den richtigen Kontext setzen. Das einzige was du 
kannst, ist eine Diskussion mit unfundierten willkürlichen Auslegungen 
ins Nichts zu leiten.

Hier noch ein paar nützliche Links dazu, dass du etwas beschäftigt bist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Umgangssprache
https://de.wikipedia.org/wiki/Fachsprache
https://de.wikipedia.org/wiki/Vulg%C3%A4rsprache

von Karl (Gast)


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Jens H. schrieb:
> Falls mich das jemand fragen würde, wie ich denn korrekt anzusprechen
> wäre, würde ich immer auf Didi Hallervorden verweisen: "Sagen Sie
> schlicht 'Majestät' zu mir".

Ja, bei 99,9 % der Menschen ist das ganze Thema auch kein Problem. 
Schwierig ist es, wenn Leute vom Schlag wie Percy N. zu einem Titel 
kommen und dann nicht nur in anonymen Foren zeigen wollen wie toll sie 
sind, sondern auch der Kassiererin im Supermarkt ihre geistige 
Überlegenheit zeigen wollen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Vulgärer Sprachgebrauch ist nicht so mein Metier.

Was denn, der auch?

Wieso schwadronierst Du dann über Standard-, vulgo Umgangssprache, was 
wesentlich nichts anderes ist?

> Jetzt also
> offensichtlich kannst du weder Gesetz und Norm unterscheiden
Das Problem liegtxeger darin, dass Du den Begriff zum Bezeichner "Norm" 
viel zu eng fasst; vermutlichcso, wue er Dir aus Deinem Alltagsleben 
bekannt ist. Allerdings ist die Bezeichning "Norm" auch dort ein 
terminus technicus, jedoch nur fachbezogen.

> noch das
> Wort Alltagssprache in den richtigen Kontext setzen.

Wenn es sich so verhielte, würde das nichts daran ändern, dass,auch 
Gesetze ynormrn sinf, ganz inabhängig davon, ob Dir das in den Kram 
passt oder Du noch nie davon gehört hast oder gar über die Etymologie 
des Wortes "Norm" im Bilde bist.

Möglicherweise bist Du nicht ganz normal. Wer weiß das schon.

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
>> Jetzt also
>> offensichtlich kannst du weder Gesetz und Norm unterscheiden
> Das Problem liegtxeger darin, dass Du den Begriff zum Bezeichner "Norm"
> viel zu eng fasst; vermutlichcso, wue er Dir aus Deinem Alltagsleben
> bekannt ist. Allerdings ist die Bezeichning "Norm" auch dort ein
> terminus technicus, jedoch nur fachbezogen.

Nein, du legst den Begriff Norm nach deinem Gutdünken aus, wie es dir 
passt und reißt alles aus dem Zusammenhang. Deinen terminus technicus 
habe ich schon vor Urzeiten eingebracht, folglich wiederhohlst du nur 
meine Argumentation, ohne es zu merken.

Percy N. schrieb:
> Wenn es sich so verhielte, würde das nichts daran ändern, dass,auch
> Gesetze ynormrn sinf, ganz inabhängig davon, ob Dir das in den Kram
> passt oder Du noch nie davon gehört hast oder gar über die Etymologie
> des Wortes "Norm"

Das ist ja schön, dass Gesetze Normen sind. Es ging aber um die DIN 5008 
und die ist kein Gesetz. Technische Normen sind erstmal per Definition 
kein Gesetz. Dass weißt du selber, versuchst hier aber einem das Wort im 
Munde zu drehen. Mehr hast du nicht drauf. Zur Sache wieder 0 Beitrag.
Wir halten fest:
Wenn Dr. rer. nat. zu Dr. auf dem Schild verkürzt wird, dann wird 
folgerichtig auch Dr.-Ing. zu Dr. verkürzt.
Die DIN 5008 regelt die förmliche (und damit ist tatsächlich die äußere 
Form gemeint) Gestaltung von Geschäftsbriefen. Sie ist für die 
Beantwortung Fragestellung nicht geeignet.
Sinvolles findet man hier: 
https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Allgemeines/Anschriften.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Percy N. hat viel geschwafelt, aber den Leser über seine konkrete 
Meinung im dunkeln gelassen, sodass man wie immer seine Beiträge nicht 
lesen braucht.
Die DIN 5008 ist kein Gesetz und auch andere Normen von Normungsvereinen 
nicht, da Gesetze von den verfassungsgemäßen Organen in der BRD erlassen 
werden.
Gesetze fallen im allgemeinen Sprachgebrauch unter den Begriff Normen. 
Fachlich besser ist Rechtsnormen, wobei nicht alle Rechtsnormen Gesetze 
sind.
Percy N. hat irgendwas mit Vulgärsprache zu tun, was für den Leser aber 
zum Glück im dunkeln bleibt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Wenn Dr. rer. nat. zu Dr. auf dem Schild verkürzt wird, dann wird
> folgerichtig auch Dr.-Ing. zu Dr. verkürzt.

Na bitte, wenn man Dir Zeit gibt, findest Du doch tatsächlich den 
unstreitigen Tatsachenkern heraus, allerdings nur unter Absonderung von 
weiterem Unflat.

"Folgerichtig" ist die korrekte Bezeichnung für eine logisch richtige 
Conclusio, etwa nach der Regel "ex falso quodlibet".

Wer sollte Deinen Schluss bestreiten wollen?

Aber nachdem Du so schön in ser Matschepampe gespielt und auch 
ordentlich mit Dreck um Dich geworfen hast, wasch Dir lieber die Hände, 
wenn Du wieder zu Hause bist.

Und irgendwann darfst Du Dich dann auch daran machen, so aufzutreten wie 
jemand, der an der Uni nicht nur die Papierkörbe im Hörsaal ausgeleert 
hat, womit ich nichts gegen den Leerkörper gesagt haben möchte. Die 
weitaus meisten TVPler kommunizieren auf durchaus angenehmerem Niveau 
als Du.

von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Na bitte, wenn man Dir Zeit gibt, findest Du doch tatsächlich den
> unstreitigen Tatsachenkern heraus,

Die Erkenntnis ist wurde schon lange vor deinem Auftauchen in diesem 
Thread niedergeschrieben.

Percy N. schrieb:
> allerdings nur unter Absonderung von
> weiterem Unflat.

Wieder eine unwahre Behauptung, oder kannst du das mit konkreten 
Textpassagen belegen. Oder ist es eine Schutzbehauptung um deine 
folgenden unangemessenen Sätze zu rechtfertigen?

Percy N. schrieb:
> "Folgerichtig" ist die korrekte Bezeichnung für eine logisch richtige
> Conclusio, etwa nach der Regel "ex falso quodlibet".

Wenn du ex falso quodlibet verstanden hättest, hättest du den Satz so 
nicht geschrieben. Für deine ex falso quodlibet Hypothese, die im 
Widerspruch zu deinem ersten Satz steht, lieferst du keine Belege. Aber 
man merkt schon, dir geht es nicht um die Sache, sondern darum 
rumzupalavern und im Zweifel auch mit dir selbst. Folgerichtig lieferst 
du uns dann noch ein paar Einblicke in deine Fähigkeiten des vulgären 
Sprachgebrauchs. Gleichzeitig beleidigst du Reinigungskräfte (die 
Beleidigung versuchst du mit vorgeschobener Lustigkeit zu übertünchen) 
und bezichtigst du mich eines niveaulosen Sprachgebrauchs. Ich weise 
diese Anschuldigung zurück!

Percy N. schrieb:
> Die
> weitaus meisten TVPler kommunizieren auf durchaus angenehmerem Niveau
> als Du.

Ich weiß zwar nicht was ein TVPler ist aber ich schreib noch ein 
bisschen: Gelatooo para tú aaaaaah chasy wiiiii wiiiii daa hahaha me 
want bananaaa! Daa jiji bappleees tank yuuu! Butt po kass gelatooo 
hahaha. Potatoooo poulet tikka masala butt poopayee uuuhhh po kass. 
Chasy belloo! Daa baboiii ti aamoo! Daa. Potatoooo uuuhhh bee do bee do 
bee do pepete butt tank yuuu! Potatoooo gelatooo. Underweaaar bananaaaa 
ti aamoo! Jeje tulaliloo poulet tikka masala belloo! Chasy. Bee do bee 
do bee do jiji wiiiii po kass underweaaar bappleees. Gelatooo poulet 
tikka masala tank yuuu! Jiji gelatooo. Tank yuuu! tulaliloo aaaaaah 
bappleees para tú uuuhhh hahaha.

von (prx) A. K. (prx)


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Nehmt euch ein Zimmer.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> "Folgerichtig" ist die korrekte Bezeichnung für eine logisch richtige
>> Conclusio, etwa nach der Regel "ex falso quodlibet".
>
> Wenn du ex falso quodlibet verstanden hättest, hättest du den Satz so
> nicht geschrieben.

Schon lustig unser Percy N.. Der tut immer so schlau, rafft aber nicht 
den Unterschied von folglich und folgerichtig. Der Brüller war das:

Percy N. schrieb:
> Btw:
>
> 
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch/artikel/anscheinend-scheinbar#:~:text=Also%20muss%20es%20hei%C3%9Fen%3A%20%E2%80%9EScheinbar,wie%20beschrieben%2C%20sagt%20man%20anscheinend.
>
> https://gfds.de/verwendung-von-scheinbar-und-anscheinend/

Percys Art zu sagen: "Du hältst mich zwar für dumm, aber du überschätzt 
mich."

von Percy N. (vox_bovi)


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Karl schrieb:
> Ich weiß zwar nicht was ein TVPler ist

Technisches und Verwaltungspersonal, also zB auch die Reinigungskräfte, 
die Deiner Meinung nach beleidigt werden, wenn ihnen zugerühmt wird, auf 
angenehmerem Nivesu zu kommunizieren als Du.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> also zB auch die Reinigungskräfte,
> die Deiner Meinung nach beleidigt werden,

Percy N. schrieb:
> Und irgendwann darfst Du Dich dann auch daran machen, so aufzutreten wie
> jemand, der an der Uni nicht nur die Papierkörbe im Hörsaal ausgeleert
> hat,

Wie nun? Das war also Abwertungsversuch, sondern ein Lob deinerseits an 
mich gerichtet. Entschuldigung, dann hatte ich es falsch verstanden. 
Deine intellektuelle Ausdrucksweise erschließt sich einem promovierten 
Arbeitersohn nicht immer sofort. Danke das du mich geistig in deinem 
universitärem Umfeld verortest. Das ist echt eine großzügige Geste von 
dir anzuerkennen, dass das Reinigungspersonal und ich in deiner Liga 
spielen dürfen. Ich hätte echt vorher gedacht du hältst dich für was 
besseres. Du bist in deiner unerkenntlichen Menschenkenntnis ein Vorbild 
für viele, die Menschen auf Abschluss und Beruf reduzieren.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Wie nun? Das war also Abwertungsversuch,

Sorry, da fehlt  ein kein:
Wie nun? Das war also kein Abwertungsversuch,

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>
>> Wie nun? Das war also Abwertungsversuch,
>
> Sorry, da fehlt  ein kein:
> Wie nun? Das war also kein Abwertungsversuch,

Da hast Du aber einen schönen langen Text geschrieben, und diesmal ganz 
ohne Kartoffeleis, toll! Leider übersiehst (oder besser: umgehst?) Du 
den Umstand, dass ich damit keinesfalls die entsprechenden Mitarbeiter 
abgewertet haben kann, sondern höchstens Dich, und das auch nur dann, 
wenn Du aufgrund eigener Ressentiments der Meinung bist, es sei 
ehrenrührig, Papierkörbe auszuleeren.

Während meiner Tätigkeit an der Uni sah ich eines Tages den GD mit einem 
Ölfläschchen durch die Bibliothek huschen und die Türbänder ölen. Aber 
der war auch so groß, dass ihm dadurch kein Zacken aus der Krone brechen 
konnte.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> dass ich damit keinesfalls die entsprechenden Mitarbeiter
> abgewertet haben kann, sondern höchstens Dich,

Es wäre gut für die Menschheit, wenn jeder so klug wie du wäre der mal 
an der Uni gearbeitet hat. Ich habe mich jetzt schon entschuldigt, dass 
ich deinen Lob als Abwertungsversuch missverstanden habe. Trotzdem 
hältst du es mir wieder vor. Ich glaube ich bin deiner nicht gut genug. 
Ich esse sehr gern Kartoffeleis und wollte das eigentlich auch 
schreiben, wo hast du nur diese Menschenkenntnis her? Ich dachte du 
hättest verstanden, dass ich mich mit den Papierkorbleerervergleich 
äußerst geschmeichelt fühle. Vielleicht redest du nicht so gern über 
deine Gefühle? War die Zeit an der Uni so schlimm für dich oder war 
vorher etwas passiert in deinem Leben, was dich belastet?
Auf jeden Fall nochmal danke, dass du mich nicht abwertest. Ich finde 
gut, dass du so weit auf mich zugegangen bist.

Percy N. schrieb:
> Während meiner Tätigkeit an der Uni sah ich eines Tages den GD mit einem
> Ölfläschchen durch die Bibliothek huschen und die Türbänder ölen.

Was ist ein GD? Ich habe an der Universität leider nur die Abkürzungen 
des allg. Sprachgebrauchs gelernt. Und einen Großen Diktator hatten wir 
dort nicht. Und das Ölen der Türen scheint nicht erforderlich gewesen zu 
sein, in 10 Jahren habe ich nie wen Türbänder ölen sehen. Ich glaube das 
lief schon über WLAN.

Percy N. schrieb:
> Aber
> der war auch so groß, dass ihm dadurch kein Zacken aus der Krone brechen
> konnte.

Ja für kleine Leute ist das obere Scharnier auch nur schwer zu 
erreichen. Allerdings wenn man so groß ist, dass man das obere Schnier 
von oben herab betrachtet und eine Krone trägt, besteht doch eine 
erhebliche Gefahr, dass ein Zacken vom Türrahmen beschädigt wird.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Während meiner Tätigkeit an der Uni sah ich eines Tages den GD mit einem
>> Ölfläschchen durch die Bibliothek huschen und die Türbänder ölen.
>
> Was ist ein GD? Ich habe an der Universität leider nur die Abkürzungen
> des allg. Sprachgebrauchs gelernt. Und einen Großen Diktator hatten wir
> dort nicht.
Geschäftsführender Direktor. Ein Prof, der turnusmäßig gewählt (oder 
verdammt?) wird, den Verwaltungskram zu erledigen, für den sich der 
Dekan zu gut ist ...

> Percy N. schrieb:
>
>> Aber
>> der war auch so groß, dass ihm dadurch kein Zacken aus der Krone brechen
>> konnte.
>
> Ja für kleine Leute ist das obere Scharnier auch nur schwer zu
> erreichen.

Es ging hier eher um menschliche Größe.  Dieses Phänomen scheint nicht 
allgemein bekannt zu sein.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Geschäftsführender Direktor. Ein Prof, der turnusmäßig gewählt (oder
> verdammt?) wird, den Verwaltungskram zu erledigen, für den sich der
> Dekan zu gut ist ...

Komische Uni, bei uns wurde der Dekan turnusmäßig gewählt um den 
Verwaltungskram zu erledigen. Naja, waren wohl Zeiten wo es noch mehr 
Geld für die Bildung gab. Das Gute Ergebnis sieht man ja in deiner 
Person. Wie sagt man, früher war nicht alles schlecht.

Percy N. schrieb:
> Es ging hier eher um menschliche Größe.  Dieses Phänomen scheint nicht
> allgemein bekannt zu sein.

Ich war aber schon davon ausgegangen, dass der GD ein Mensch war. Da 
lasse ich mir jetzt aber nichts vorwerfen.

Hast du, nachdem wir uns in die Untiefen der hohen, gesellschaftlich 
viel zu gering geschätzten Künste des universitären Türbandölens 
umschifft haben,  noch eine Anekdote. Mich würde mal interessieren, 
warum in deiner Kommunikation immer so eine passive Aggressivität 
mitschwingt. Hat das vielleicht mit sakraler Sensualität zu tun?

von A. S. (achs)


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Zocker_60 schrieb:
> Bist ein Dummschwätzer !
>
> Natürlich ist Dr. Bestandteil des Namens.
>
> Wie "Otto Graf Lambsdorf", da ist der Graf auch Bestandteil des Namens.
>
> Bist eine Pfeiffe !

Du warst wohl zu lange auf Montage.

Natürlich ist Graf ein Bestandteil des Namens, seit 1918. Da gibt es 
keine 2 Meinungen. Wie ein Dr. bei Dir Namensbestandteil werden kann 
erschließt sich mir nicht. Vielleicht heisst Du ja Drago mit Vornamen.

In Marl nannte ein Dieter Ingo seinen Autoladen D.-Ing. Budniok oder so.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Karl schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> "Folgerichtig" ist die korrekte Bezeichnung für eine logisch richtige
>> Conclusio, etwa nach der Regel "ex falso quodlibet".
>
> Wenn du ex falso quodlibet verstanden hättest, hättest du den Satz so
> nicht geschrieben.

Wie ist deine Meinung zu diesem Satz? Bitte mal konkret antworten. Hier 
ist menschliche Größe und universelle Intelligenz gefragt!

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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A. S. schrieb:
> Natürlich ist Graf ein Bestandteil des Namens, seit 1918.

Bestes Beispiel ist Steffi Graf.
SCNR

von Dr. Graf (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
> Natürlich ist Dr. Bestandteil des Namens.

Also werden die Nachkommen eines Dr. schon als Dr. geboren?

Titel-Kalligrapher schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Natürlich ist Graf ein Bestandteil des Namens, seit 1918.
>
> Bestes Beispiel ist Steffi Graf.

ist die schon so alt?

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Geschäftsführender Direktor. Ein Prof, der turnusmäßig gewählt (oder
>> verdammt?) wird, den Verwaltungskram zu erledigen, für den sich der
>> Dekan zu gut ist ...
>
> Komische Uni, bei uns wurde der Dekan turnusmäßig gewählt um den
> Verwaltungskram zu erledigen.

Bei uns auch. Der Dekan war dabei für die gesamte Fakultät zuständig, 
die GDen jeweils für ein Institut.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Naja, waren wohl Zeiten wo es noch mehr Geld für die Bildung gab.

Das ist das dortige Verständnis von akademischer Selbstverwaltung.

Einen Teil davon haben in Hamburg die Schulen übernommen ...

von Zocker_60 (Gast)


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> von A. S. (achs)
> 19.05.2022 15:30

> Du warst wohl zu lange auf Montage.

Nein, ich habe montieren lassen.

> Wie ein Dr. bei Dir Namensbestandteil werden kann erschließt sich mir nicht.

Vielleicht nicht so viel Bild-Zeitung lesen.

> von Dr. Graf (Gast)
> 19.05.2022 15:45

> > Zocker_60 schrieb:
> > Natürlich ist Dr. Bestandteil des Namens.

> Also werden die Nachkommen eines Dr. schon als Dr. geboren?

Redest dummes Zeug.

von Percy N. (vox_bovi)


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Dr. Graf schrieb:
> Also werden die Nachkommen eines Dr. schon als Dr. geboren?

Bei der MPin von Rheinland-Pfalz war es wohl so ...

von Alter Hase (Gast)


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Was für ein Fred;-)

Ich bin auch nur Doktor und kann mit dem Makel gut leben. Genießt das 
Wochenende.

von Zocker_60 (Gast)


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> von Alter Hase (Gast)
> 20.05.2022 21:02

> Was für ein Fred;-)

Wer ist Fred ?

Kenne nur Adolf !

von Ingo (Gast)


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Als ich meine Promotion im Bereich „Elektrotechnik“ ablegte, war der 
Lacher stets auf meiner Seite, da ich bereits auf dem Gebiet der 
Augenheilkunde promoviert hatte:“ Ah, ein echter Doktor 🙄🥱…!“

Der Mediziner ist immer ein Doktor, der Ingenieur nie ein Mediziner 😂

von rbx (Gast)


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Zocker_60 schrieb:
> Muß unbedingt abnehmen. Ein paar Geländemärsche mit voller Ausrüstung
> sollte da etwas Abhilfe schaffen.

Fasten ist effektiver. Aber man kann es ja kombinieren.

Da beides von Standards profitiert, könnte man die Bundeswehr echt mal 
nach Programmen für die Bürger fragen.

von (prx) A. K. (prx)


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Zocker_60 schrieb:
> Kenne nur Adolf !

Zu viel Adolf killt jeden Fred.

von Zeno (Gast)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Dr. sc. techn.
Du hast halt keine Ahnung. Das sc. gab es in der DDR. Heute würde da 
habil. stehen.
Das sc. steht auch nich für
Titel-Kalligrapher schrieb:
> (scientiarum technicarum)
sondern für „scientiarum“.
Das sc. wurde in der DDR 1968 eingeführt um sich zum Westen abzugrenzen, 
bis dahin hieß auch habil..

von Percy N. (vox_bovi)


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Zeno schrieb:
> Du hast halt keine Ahnung.

Zumindest hat hier nicht jeder den Volldurchblick.

> Das sc. gab es in der DDR.

Ja, da auch. Bei unseren konföderierten südstaatlichen Nachbarn aber 
auch, zB als Dr. sc. nat.

: Bearbeitet durch User
von Zeno (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ja, da auch. Bei unseren konföderierten südstaatlichen Nachbarn aber
> auch, zB als Dr. sc. nat.
Falls Du damit Österreich meinst, dann wohl laut der von Dr.Tech(Gast) 
verlinkten Quelle 
https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/titel_und_auszeichnungen/1/2/Seite.1730519.html 
wohl eher nicht. Dort wird es zumindest nicht mit sc. abgekürzt, dort 
heiß es Dr.scient. (scientiae). Ob nun "scientiarum" (was es in der DDR 
bedeutete) und "scientiae" (heute Österreich) gleichbedeutend sind kann 
ich mangels Lateinkenntnissen nicht sagen. Lt. Onlinewörterbuch könnte 
es schon die gleiche Bedeutung haben.
In der DDR stand das für die Promotion B. Wie das in Österreich 
gehandhabt wird keine Ahnung. Aus der Tabelle würde ich schließen, das 
man da auch die Promotion B meint, wissen tue ich es aber nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Zeno schrieb:
> Falls Du damit Österreich meinst

Warum sollte ich?

von eDr (Gast)


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Dr.-Ing. ist der neue Dipl.-Ing., alles darunter is nix!

Die korrekte Anrede für einen Dr.-Ing. ist also 'Herr Inschenjiör'

.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Ingo schrieb:
> Der Mediziner ist immer ein Doktor, der Ingenieur nie ein Mediziner

Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor. Auch der Mediziner muss 
zumindest eine als Promotion bezeichnete Abschlussarbeit abgeben, bevor 
er den Titel bekommt. Es gibt auch approbierte Ärzte die kein Doktor 
sind und sich folglich auch nicht als Doktor bezeichnen dürfen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor.

Das ist falsch. Richtig ist: Ein Mediziner ist nicht per se ein Doktor.

von Rick M. (rick-nrw)


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Beitrag:
Re: Korrekte Titelanrede der Promovierten Ings

Das Problem hatte ich nie!

Alle Dr.-Ings, die mir begegnet sind hießen:
Stefan, Jürgen, Anke, ....

Anrede - Vornamen

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor.
>
> Das ist falsch. Richtig ist: Ein Mediziner ist nicht per se ein Doktor.

Machen wir es für dich auf deutsch:

Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.

Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.


Welche der Aussagen sind richtig? Können beide Aussagen richtig sein? 
Ist Percy N. eine Person, die manchmal ihre logischen Fähigkeiten 
überschätzt und deshalb falsche Behauptungen aufstellt, siehe oben?

von Furzen (Gast)


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Onkel HOTTE.

von (prx) A. K. (prx)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Welche der Aussagen sind richtig? Können beide Aussagen richtig sein?

Die zweite ist schon aufgrund der sprachlichen Struktur bereits 
eindeutig. Die erste erlaubt verschiedene Interpretationen, die sich 
erst aufgrund Bedeutung und Kontext faktisch auflösen. Will man sich 
unmissverständlich ausdrücken, ist die zweite Version also besser. In 
Percys Welt der Wortimmundumdreher kann das wichtig sein.

: Bearbeitet durch User
von Karl (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die erste erlaubt verschiedene Interpretationen

Nein, da gibt es keine Interpretationen.

(prx) A. K. schrieb:
> Die zweite ist schon aufgrund der sprachlichen Struktur bereits
> eindeutig

Die Aussage was etwas nicht ist, ist vielleicht sprachlich eindeutig 
aber nicht hilfreich. Das wiederum erklärt vielleicht, warum Percy es so 
als einzig Richtiges anerkennt.

von Percy N. (vox_bovi)


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(prx) A. K. schrieb:
> Will man sich unmissverständlich ausdrücken, ist die zweite Version also
> besser. In Percys Welt der Wortimmundumdreher kann das wichtig sein.

Quantorenlogisch aufgelöst ist nur die zweite Form angebracht. Dass Du 
es nicht so damit hast, hattest Du schon vor längerer Zeit dokumentiert.

Die Negation von Allaussagen bereitet halt manchem Schwierigkeiten.

: Bearbeitet durch User
von Karl (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Quantorenlogisch aufgelöst ist nur die zweite Form angebracht.

Dann führe mal den Beweis. Wie immer wird nichts kommen, da du es nicht 
kannst.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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P.S. es ist anmaßend wie der Percy hier auftritt. Er denkt die Leute 
wären zu blöd zu schreiben, was sie meinen und schreibt das, was nach 
seiner unbedeutenden Meinung richtig sein müsste. Leider verkennt er, 
dass er damit die gemachten Aussagen verfälscht um sie in seine 
Gedankenwelt einordnen zu können. Das Gesagte stimmt nicht mehr mit mehr 
mit dem von ihm Verstandenen überein, weshalb es müßig ist mit diesem 
Zeitgenossen zu diskutieren. Nur ein Idiot glaubt er hat immer recht.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> P.S. es ist anmaßend wie der Percy hier auftritt. Er denkt die
> Leute wären zu blöd zu schreiben, was sie meinen und schreibt das, was
> nach seiner unbedeutenden Meinung richtig sein müsste. Leider verkennt
> er, dass er damit die gemachten Aussagen verfälscht um sie in seine
> Gedankenwelt einordnen zu können. Das Gesagte stimmt nicht mehr mit mehr
> mit dem von ihm Verstandenen überein, weshalb es müßig ist mit diesem
> Zeitgenossen zu diskutieren. Nur ein Idiot glaubt er hat immer recht.

Dann habe weiterhin Spaß daran!

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Dann habe weiterhin Spaß daran!

Das ist nicht zu verkennen, ändert aber nichts an den Fakten. Ich habe 
meine Freude daran, deine eingeschränkte Sichtweise öffentlich 
vorzuführen. Und jedes mal, wenn es ans eingemachte geht, kommt von 
Percy nichts mehr.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Dann habe weiterhin Spaß daran!
>
> Das ist nicht zu verkennen, ändert aber nichts an den Fakten. Ich habe
> meine Freude daran, deine eingeschränkte Sichtweise öffentlich
> vorzuführen. Und jedes mal, wenn es ans eingemachte geht, kommt von
> Percy nichts mehr.

Ich hatte schon auf das Problem der Negation von Allaussagen 
hingewiesen. Aber mir ist es völlig egal, ob Du weiterhin Unsinn 
verzapfst, der je nach Interpretation eine wahre Aussage ergibt oder 
gerade nicht, also keine Aussage sein kann.

Falls Du Dir das Gebiet selbst erarbeiten möchtest, hier ein 
Literaturtipp:

https://www.pdfdrive.com/logische-prop%C3%A4deutik-vorschule-des-vern%C3%BCnftigen-redens-e183545510.html

Ich werde aber nicht hier den Vorturner spielen, und das erst recht 
nicht für Dich.

: Bearbeitet durch User
von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
>> Titel-Kalligrapher schrieb:
>>> Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor.
>>
>> Das ist falsch. Richtig ist: Ein Mediziner ist nicht per se ein Doktor.

Also Percy, du behauptest die Aussage ist falsch. Du kannst aber nicht 
in einem Zusammenhängenden Satz ausdrücken, was falsch sein sollte. Du 
behauptest lediglich, dass:

Percy N. schrieb:
> Quantorenlogisch aufgelöst ist nur die zweite Form angebracht.

Angebracht bedeutet aber nicht, dass die erste Aussage falsch ist. Oder 
willst du deine Wortwahl korrigieren? Den Anspruch, dass die Aussage der 
Prädikatenlogiken entsprechen muss besteht aber im Allgemeinen nicht, 
sondern ist nur von dir konstruiert. Leider Schaffst du es auch nicht 
den Zusammenhang über 2 Beiträge hinweg zu halten. Es geht darum, dass 
du deine Behauptung  "Das ist falsch." nicht belegen kannst, weil es 
eine Falschaussage deinerseits ist. Um von deiner Unfähigkeit abzulenken 
versuchst du Nebenkriegsschauplätze aufzumachen:

Percy N. schrieb:
> Ich hatte schon auf das Problem der Negation von Allaussagen
> hingewiesen.

Ja du hast zusammenhangslos dies geschrieben:

Percy N. schrieb:
> Die Negation von Allaussagen bereitet halt manchem Schwierigkeiten.

In wie fern du überhaupt auf das schmale Brett Allaussage kommst, wenn 
von einem Mediziner und somit explizit nicht von Medizinern gesprochen 
wird, bleibt ebenfalls dein Geheimnis.
Du bist nicht in der Lage, für den allgemeinen Leser zusammenhängende 
Sätze zu schreiben. Und am Kernthema, des Widerlegens der folgenden 
Aussage bist du jämmerlich gescheitert:

> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> [...] ein Mediziner ist per se kein Doktor.


Letztlich bleibt die Erkenntnis, das deine Aussagen mal wieder keinerlei 
Inhalt haben. Aber vielleicht überraschst du uns ja noch und wir können 
deine echte geistige Größe sehen. Aber du scheinst ehr der 1000 PS Typ 
zu sein, der seine Leistung nicht auf die Straße bringt und deshalb von 
den Leuten ehr als Eigenbrötler denn als Genie  erkannt wird. Aber macht 
nix, du weißt ja, du bist der Beste und wenn du selbst zufrieden bist 
ist gut, womit du das Prinzip der Waldorfschule verinnerlicht hast. Dazu 
herzlichen Glückwunsch. Wenn du noch aufhören würdest zu versuchen der 
Welt zu zeigen das du der Babo bist wäre die Welt ein besserer Ort und 
das Forum würde 15% weniger sinnlose Beiträge verzeichnen.

von Zeno (Gast)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Machen wir es für dich auf deutsch:
>
> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
>
> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.
Das ist in sofern richtig, das nicht jeder Mediziner promoviert sein 
muß. Dennoch wird der Mediziner umgangssprachlich oftmals mit Doktor 
angeredet. Wenn ein Arzt mit Doktor angeredet wird, obwohl er gar nicht 
diesen akademischen Grad hat, muß er da auch nichts korrigieren oder 
denjenigen der ihn so betitelt darauf hinweisen. Es ist schlichtweg 
Umgangssprache (https://www.duden.de/rechtschreibung/Doktor#bedeutungen) 
Gerade die älteren tun das noch aus Gewohnheit. Genauso war es früher 
durchaus üblich die Gattin eines Arztes mit Frau Doktor anzureden, eben 
die "Frau des Doktors". Die Gattin eines Professors wurde oft auch mit 
"Frau Professor" angeredet. Mein Vater war Professor und da wurde meine 
Mutter von den Älteren oft mit "Frau Professor" angeredet. Ebenso wurde 
mein Vater oft mit Herr Doktor angeredet und damit meinte man nicht den 
Titel sondern den Beruf - er war halt Arzt. In den USA wird ja bei 
Medizinern immer noch nach Abschluß des Studium der Dokortitel vergeben 
ohne das eine Promotionsarbeit geschrieben werden muß, nennt sich 
Berufsdoktorate (professional degrees).

von Joe (Gast)


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von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Zeno schrieb:
> Das ist in sofern ...

In sofern alles korrekt. Das Problem ist, dass Percy N. je nach Laune 
bei sachlichen Beiträgen einen Satz wahllos aus dem Zusammenhang reißt 
und als falsch deklariert, weil er inhaltlich sonst nicht beizutragen 
hat.

Joe schrieb:
> https://www.unker.com/de/akademische-titel

Ein Percy würde dich jetzt belehren, dass es 
www.unker.com/de/akademische-grade heißen müsste. Damit demonstriert der 
Babo Percy, dass er der Herr der Fliegen ist.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Machen wir es für dich auf deutsch:
> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.
> Welche der Aussagen sind richtig? Können beide Aussagen richtig sein?
Ja, dazu unten mehr.
(prx) A. K. schrieb:
> Die zweite ist schon aufgrund der sprachlichen Struktur bereits
> eindeutig.
Das aollte bei logischen Aussagen eigentlich angestrebtxwerden, nicht 
wahr?
> Die erste erlaubt verschiedene Interpretationen, die sich
> erst aufgrund Bedeutung und Kontext faktisch auflösen.
Und hier wird die Sache interessant:

Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit 
Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.

Trotzdem bedeuten die Aussagen Unterschiedliches, denn A lässt die 
Möglichkkeit offen, dass es promovierte Mediziner geben könnte, B 
hingegen nicht. Da Du (realitätsnah) vermutlich eine wahre Aussage 
formulieren wolltest, kommt B insoweit nicht in Frage.

Aber schreib ruhig, wie  Du möchtest. In den Fällen, wo der Andere die 
Tatsachen, die Du mitteilen möchtest, sowieso schon kennt, weil dieses 
Wissen Gemeingut ist, kommt es ja nicht darauf an. Darauf läuft

(prx) A. K. schrieb:
> verschiedene Interpretationen, die sich erst aufgrund Bedeutung und
> Kontext faktisch auflösen.

hinaus.

: Bearbeitet durch User
von A. S. (achs)


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Zeno schrieb:
> Genauso war es früher
> durchaus üblich die Gattin eines Arztes mit Frau Doktor anzureden, eben
> die "Frau des Doktors".

Das ist ein Missverständnis: Eine Frau wurde in der Zeit in weiten 
Teilen generell über den Mann angesprochen: Frau Wilhelm Mustermann war 
keine Wilhelmine.

Es hätte sonst auch keinen Sinn gemacht, Herr Wilhelm Mustermann zu 
schreiben, dann hätte Wilhelm Mustermann gereicht.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit
> Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.

Du hast meine Aussage in unzulässiger Weise verkürzt, die These lautete:

Titel-Kalligrapher schrieb:
> ein Mediziner ist per se kein Doktor

Folglich liegt das Problem nicht in meiner Aussage, sondern wie du es in 
deinem Gehirn umgesetzt und verstanden hast. Leider passiert dir das 
öfter (siehe oben). Das die Aussage B falsch ist, erkennt jeder der 
schon mehr als ein Klingelschild von Ärzten gelesen hat. Ich frage mich 
warum du das hier schreibst. Mit deinen Ausführungen hast du anschaulich 
vorgeführt, dass du nicht in der Lage bist eine Aussage richtig zu 
fassen. Meine Aussage, dass deine unangemessener Vorwurf:

Percy N. schrieb:
> Das ist falsch.

unberechtigt ist bleibt weiter bestehen, da deine Sätze A und B nichts 
mit der Fragestellung zu tun haben. Aber danke, dass du uns das 
offensichtliche nochmal erläuterst:

Percy N. schrieb:
> Trotzdem bedeuten die Aussagen Unterschiedliches, denn A lässt die
> Möglichkkeit offen, dass es promovierte Mediziner geben könnte, B
> hingegen nicht.

Percy N. schrieb:
> Da Du (realitätsnah) vermutlich eine wahre Aussage
> formulieren wolltest, kommt B insoweit nicht in Frage.

Das B nicht in Frage kommt ist klar, siehe oben. Ändert aber nichts 
daran, dass die Aussage von mir richtig und wahr ist. Wenn du etwas auf 
dem Kasten hättest, hättest du gezeigt, dass

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
>
> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.

nicht logisch äquivalent sind. Aber mit deinen Aussagen A und B machst 
du dich einfach lächerlich. Zum übertünchen noch etwas Lächerlichkeit:

Percy N. schrieb:
> Aber schreib ruhig, wie  Du möchtest. In den Fällen, wo der Andere die
> Tatsachen, die Du mitteilen möchtest, sowieso schon kennt, weil dieses
> Wissen Gemeingut ist, kommt es ja nicht darauf an.

Da machst du mit wohl zum Vorwurf, was du fabriziert hast:

Percy N. schrieb:
> Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit
> Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> Die zweite ist schon aufgrund der sprachlichen Struktur bereits
>> eindeutig.
> Das aollte bei logischen Aussagen eigentlich angestrebtxwerden, nicht
> wahr?

Wo der Interpretationsspielraum bei der Aussage:

Titel-Kalligrapher schrieb:
> ein Mediziner ist per se kein Doktor.

liegen soll, konnte von euch beiden auch keiner aufzeigen. Der Grund 
ist, dass es diesen postulierten Spielraum nicht gibt, solange man 
halbwegs klar das geschriebene in sein Gehirn überträgt und daraus nicht 
"Ein Mediziner ist kein Doktor" wird.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit
>> Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.
>
> Du hast meine Aussage in unzulässiger Weise verkürzt, die These lautete:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>
>> ein Mediziner ist per se kein Doktor

Deine extra für mich nachgelieferte Fassung lautete:

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Machen wir es für dich auf deutsch:
> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.

Weggelassen habe ich tatsächlich "von selbst", weil die Übersetzung 
zweifelhaft ist. Passender wäre "aus sich selbst heraus", was meine 
Zwrifel nur unterstützen würde.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Das die Aussage B falsch ist, erkennt jeder der schon mehr als ein
> Klingelschild von Ärzten gelesen hat.

Genau da liegt das Problem:  eben dadurch wird Deine wunderschöne 
Aussage sinnlos, da zum Verständnis der Bedeutung schon der Formulierung 
bekannt sein muss, wass due Aussage ketztlich mitteilen soll.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Das B nicht in Frage kommt ist klar, siehe oben.

Hilft nichts, siehe oben. Eine Aussage, deren Inhalt bekannt sein muss, 
um korrekt verstanddn zu wefddn, ist sinnlos.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Wenn du etwas auf dem Kasten hättest, hättest du gezeigt, dass
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>
>> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
>> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.
>
> nicht logisch äquivalent sind.
Genau das passiert da, wo Du nur Lächerlichkeit zu sehen in der Lage zu 
sein vorgibst:

> Aber mit deinen Aussagen A und B machst
> du dich einfach lächerlich.

Tatsächlich  wurde

Percy N. schrieb:
> Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit
> Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.
> Trotzdem bedeuten die Aussagen Unterschiedliches, denn A lässt die
> Möglichkkeit offen, dass es promovierte Mediziner geben könnte, B
> hingegen nicht. Da Du (realitätsnah) vermutlich eine wahre Aussage
> formulieren wolltest, kommt B insoweit nicht in Frage.

vorsorglich möglichst leichtverständlich formuliert, auf dass auch Du es 
verstehen mögest. Das scheint nicht funktioniert zu haben. Und auch hier 
läuft es darauf hinaus, dass der von Dir Deiner Aussage beigemessene 
Sinn sich nur dann eindeutig ergeben könnte, wenn von bekannten 
Tatsachen ausgehend so zurückgeschlossen würde, dass sich eine wahre 
Aussage ergibt. Da hilft es nicht, wenn Du Dich auf die prätentiöse 
Verkündigung von Binsenweisheiten beschränkst, die jeder erkennt,

Titel-Kalligrapher schrieb:
> der schon mehr als ein Klingelschild von Ärzten gelesen hat.

Anders als A.K. halte ich die hier kritisierte Auslegung des "per se" 
für abwegig.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Wo der Interpretationsspielraum bei der Aussage:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> ein Mediziner ist per se kein Doktor.
>
> liegen soll, konnte von euch beiden auch keiner aufzeigen.

Diesen Spielraum sehe ich auch nicht. Für mich bedeutet das 
unmissverständlich " Ein Mediziner ist bereits aus seiner Eigenschaft 
heraus, Mediziner zu sein, zwangsläufig kein Doktor."

Die insoweit abweichenden vorstehenden Ausführungen sollen lediglich 
aufzeigen, dass auch bei großzügiger Interpretation des "per se" keine 
sinnvolle Aussage aus Deinem Text ergibt.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> Machen wir es für dich auf deutsch:
>> Ein Mediziner ist von selbst kein Doktor.
>> Ein Mediziner ist nicht von selbst ein Doktor.
>
> Weggelassen habe ich tatsächlich "von selbst", weil die Übersetzung
> zweifelhaft ist. Passender wäre "aus sich selbst heraus", was meine
> Zwrifel nur unterstützen würde.

Probieren wir es mal aus:
Ein Mediziner ist aus sich selbst heraus kein Doktor.
Ein Mediziner ist nicht aus sich selbst heraus ein Doktor.

Ich sehe da immer noch kein:

Percy N. schrieb:
> Aussage A: "Nicht jeder Mediziner ist Doktor" ist verträglich mit
> Aussage B:  "Kein Mediziner ist Doktor.", denn A ist in B enthalten.

Es unterstützt nicht deine "Zweifel" sondern bestätigt nur, dass ich von 
Äpfeln rede und du Pferdekot verstehst (übrigens der gleiche Grund, 
warum ich die kürzere Übersetzung gewählt habe). Wenn du es wenigstens 
korrekt verkürzten würdest wäre meine Aussage auch nicht per se falsch:
Ein Mediziner ist kein Doktor.

Wo hingegen deine Darstellung (man Beachte wo der nicht ehrenwerte Herr 
das kein hingeschoben hat):
Kein Mediziner ist Doktor

Ich hoffe du merkst noch, dass deine Aussagen ins Nichts führen und du 
schön ex falso quodlibet vorführst. Du schlägst dich mit deinen eigenen 
Waffen.

Percy N. schrieb:
> Genau da liegt das Problem:  eben dadurch wird Deine wunderschöne
> Aussage sinnlos, da zum Verständnis der Bedeutung schon der Formulierung
> bekannt sein muss, wass due Aussage ketztlich mitteilen soll.

Das ist nicht korrekt. Deine Aussage B hat nichts mit meiner Aussage zu 
tun und du tust neben dem Weglassen des per se noch das ganze umstellen. 
Genau das ist der Vorwurf an dich, nicht an mich! Zum Verständnis meiner 
Aussage uns nur die Bedeutung der Worte bekannt sein, die in ihr 
verwendet werden. Dass du das per se überlesen, nicht verstanden oder 
sonst was damit gemacht hast, kannst du mir nicht zur last legen. Es ist 
dein offensichtlicher Fehler, den du mit deinem Beispiel klar und 
deutlich erläutert hast und wo du dich jetzt drum drückst. En Mann mit 
Größe weiß wann er verloren hat. Aber ein Percy kann nicht verlieren. 
Was das über seine Größe wohl aussagt?

Percy N. schrieb:
> Und auch hier
> läuft es darauf hinaus, dass der von Dir Deiner Aussage beigemessene
> Sinn sich nur dann eindeutig ergeben könnte, wenn von bekannten
> Tatsachen ausgehend so zurückgeschlossen würde, dass sich eine wahre
> Aussage ergibt.

Es läuft darauf hinaus, das du den Sinn der Aussage noch immer nicht 
verstanden hast, da du unzulässig verkürzt und darauf bestehst.

Percy N. schrieb:
> wenn Du Dich auf die prätentiöse
> Verkündigung von Binsenweisheiten beschränkst,

Das ist wohl ehr deine Spezialität wie du immer wieder zeigst. Würdest 
du über die Binse hinaus kommen hättest du doch spätestens in diesem 
Beitrag aufgehört unzulässig zu verkürzen und mir darlegen können, dass 
die Aussage:
"Ein Mediziner ist aus sich selbst heraus kein Doktor." falsch ist. Da 
sie richtig ist und du deren Richtigkeit und somit deine eigene 
Unfähigkeit erkannt hast, spielst du weiter auf dem 
Nebenkriegsschauplatz mit deinen Aussagen A und B. Du redest also über 
dich selbst, anstatt auf Inhalte und Argumente anderer einzugehen. Das 
ist das grundsätzliche Problem an die und zeigt sich überall wo du 
auftauchst.

Percy N. schrieb:
> Anders als A.K. halte ich die hier kritisierte Auslegung des "per se"
> für abwegig.

Oh, jetzt wird es spannend. Wer hat das "per se" ausgelegt? Und was ist 
abwegig? Das per se ist des Pudels kern, bei der Fragestellung und nach 
10.000 Zeichen fällt es dir auf oder was? Die Diskusion nimmt mal wieder 
eine überraschende Wendung, da der Percy mit Aussage A und B nicht 
weiter kommt, wird der nächste Nebenkriegsschauplatz eröffnet. Das kann 
ich natürlich auch:
"Nicht jeder Mediziner ist Doktor"
Anders als Percy N. halte ich die hier kritisierte Auslegung des "Nicht 
jeder" für abwegig.

Percy N. schrieb:
> Ein Mediziner ist bereits aus seiner Eigenschaft
> heraus, Mediziner zu sein, zwangsläufig kein Doktor.

Percy N. schrieb:
> Die insoweit abweichenden vorstehenden Ausführungen sollen lediglich
> aufzeigen, dass auch bei großzügiger Interpretation des "per se" keine
> sinnvolle Aussage aus Deinem Text ergibt.

Merkwürdig, du schreibst den Sinn meiner Aussage nieder und beschwerst 
dich anschließend den Sinn nicht zu erkennen? Die Aussage von Ingo war:
> Der Mediziner ist immer ein Doktor, der Ingenieur nie ein Mediziner

Worauf ich Erwiderte:
> Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor.

Und da versteht Herr Percy den Sinn nicht. Was ist denn an der Aussage 
nicht sinnvoll? Wie kommt der Sinnsprung, wenn man statt dessen 
schreibt:

Percy N. schrieb:
> Ein Mediziner ist nicht per se ein Doktor.

Und warum gibst du vor das "per se" zu kritisieren, obwohl du es in der 
nach deiner Meinung nach korrekten Formulierung selbst verwendest? Ist 
dir da ein Fehler unterlaufen? Oder scheitert hier gerade dein 
jämmerlicher Versuch dich aus der Affäre zu ziehen?
Die "abweichenden vorstehenden Ausführungen sollen" sollen einfach nur 
deine Fehler kaschieren um am ende nicht als der Depp dazustehen. Bin 
schon auf deinen nächsten Hacken gespannt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Merkwürdig, du schreibst den Sinn meiner Aussage nieder und beschwerst
> dich anschließend den Sinn nicht zu erkennen? Die Aussage von Ingo war:
>> Der Mediziner ist immer ein Doktor, der Ingenieur nie ein Mediziner
>
> Worauf ich Erwiderte:
>> Nein, ein Mediziner ist per se kein Doktor.

Nett, dass Du darauf zurückgreifst.

Du räumst also ein,  eine Allaussage negieren zu wollen, was eine 
Existenzaussage erfordert hätte. Stattdessen hast Du die Allaussage mit 
negiertem Attribut wiederholt, was daneben gehen musste.

Für mich ist hier Ende der Diskussion.

Versprühe ruhig noch ein wenig Gift, schleudere Dreck um Dich und ergehe 
Dich in persönlichen Anwürfen, solange Dein Ego dies erfordert; ich bin 
draußen.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Du räumst also ein,  eine Allaussage negieren zu wollen, was eine
> Existenzaussage erfordert hätte.

Auch das ist falsch. Erstens habe ich keine Allaussage getroffen 
zweitens nicht negiert. Vielmehr habe ich eine Unabhängige in sich 
verständliche logisch richtige Aussage getroffen. Drittens die 
Widerlegung einer Allaussage mit einer Existenzaussage möglich, dies ist 
aber nicht erforderlich.

Percy N. schrieb:
> Stattdessen hast Du die Allaussage mit
> negiertem Attribut wiederholt, was daneben gehen musste.

Danebengegangen ist dein Auftritt alla:

Percy N. schrieb:
> Das ist falsch. Richtig ist: Ein Mediziner ist nicht per se ein Doktor.

Wo war da bitte, die deiner Meinung nach zwingend erforderliche, 
Existenzaussage? Hinterher ist der Percy immer klüger und meint was 
anderes gemeint zu haben. Tatsächlich ist er in der Defensive, wenn man 
ihn geistig etwas unter Beschuss nimmt und flüchtet sich in Ausreden und 
Nebenkriegsschauplätzen. Je länger es dauert, je mehr Fehler macht er.

Percy N. schrieb:
> Versprühe ruhig noch ein wenig Gift, schleudere Dreck um Dich

Meinst du etwa in dieser Form:

Percy N. schrieb:
> Aber nachdem Du so schön in ser Matschepampe gespielt und auch
> ordentlich mit Dreck um Dich geworfen hast

Mein Stil ist da etwas vornehmer und subtiler. Auf so ein Niveau lasse 
ich mich nicht ziehen. Bei dir reicht es doch schon, dich mit deinen 
eigenen Falschaussagen zu konfrontieren. Dann winselst du wie ein Kind 
aber aber aber ... . Dann serviert man von deiner Kost etwas und schon 
bist du erledigt.

Percy N. schrieb:
> solange Dein Ego dies erfordert; ich bin
> draußen.

Ich glaube deine 16740 Beiträge in dem Forum zeigen, wessen Ego dieses 
Forum braucht. Mir geht es nur darum mal zu zeigen, dass der Obertroll 
der immer so schlau tut, nichts abliefert, wenn es ernst wird. Außer 
heiße Luft und Unterstellungen hast du nichts drauf. Wenn man dir deine 
Aussagen so verdrehen würde, wie du es hier demonstriert hast, wärst du 
schon lange bockig davongerannt und hättest dir eine neue Spielwiese 
gesucht. Du setzt in jeden 2. Thread dein Häufchen rein, normalerweise 
gehen alle weg weil es stinkt und hier wurdest du mit der Nase in dein 
eigenes Häufchen gedrückt.

von Percy N. (vox_bovi)


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Titel-Kalligrapher schrieb:
> Mein Stil ist da etwas vornehmer und subtiler.

Ja, das ist kaum zu übersehen:

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Folglich liegt das Problem nicht in meiner Aussage, sondern wie du es in
> deinem Gehirn umgesetzt und verstanden hast. Leider passiert dir das
> öfter (siehe oben). Das die Aussage B falsch ist, erkennt jeder der
> schon mehr als ein Klingelschild von Ärzten gelesen hat.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Der Grund ist, dass es diesen postulierten Spielraum nicht gibt, solange
> man halbwegs klar das geschriebene in sein Gehirn überträgt

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Das ist wohl ehr deine Spezialität wie du immer wieder zeigst. Würdest
> du über die Binse hinaus kommen

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Oder scheitert hier gerade dein jämmerlicher Versuch

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Und da versteht Herr Percy den Sinn nicht.

Titel-Kalligrapher schrieb:
> Wenn du etwas auf dem Kasten hättest,

Danke nein, das ist mir zu vornehm und subtil, wie Du es nennst. Es 
hatte sich ja oben schon herausgestellt, dass wir nicht die selbe Sprach 
zu sorechen scheinen.

von Titel-Kalligrapher (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ja, das ist kaum zu übersehen:

Percy N. schrieb:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> Der Grund ist, dass es diesen postulierten Spielraum nicht gibt, solange
>> man halbwegs klar das geschriebene in sein Gehirn überträgt

Stört dich die Verwendung des Wortes Gehirn?

Percy N. schrieb:
> Titel-Kalligrapher schrieb:
>> Das ist wohl ehr deine Spezialität wie du immer wieder zeigst. Würdest
>> du über die Binse hinaus kommen

Oder stört die die Wiederholung deiner Worte?

Percy N. schrieb:
> Danke nein, das ist mir zu vornehm und subtil,

Im vergleich zu:

Percy N. schrieb:
> und diesmal ganz
> ohne Kartoffeleis, toll!

Percy N. schrieb:
> Und irgendwann darfst Du Dich dann auch daran machen, so aufzutreten wie
> jemand, der an der Uni nicht nur die Papierkörbe im Hörsaal ausgeleert
> hat

Percy N. schrieb:
> Aber nachdem Du so schön in ser Matschepampe gespielt und auch
> ordentlich mit Dreck um Dich geworfen hast, wasch Dir lieber die Hände,
> wenn Du wieder zu Hause bist.

auf jeden Fall. Merkst du selber? Jedenfalls bin ich verwundert:

Percy N. schrieb:
> Für mich ist hier Ende der Diskussion.
>
> ich bin draußen.

Hast du draußen WLAN oder hat die Katze das geschrieben? Ich dachte erst 
draußen wäre im übertragenen Sinn gemeint, schient sich aber doch auf 
die Lokalität bezogen zu haben. Oder du bist Mathematiker (ob er den 
Witz kennt?)?

von Zeno (Gast)


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A. S. schrieb:
> Zeno schrieb:
>> Genauso war es früher
>> durchaus üblich die Gattin eines Arztes mit Frau Doktor anzureden, eben
>> die "Frau des Doktors".
>
> Das ist ein Missverständnis: Eine Frau wurde in der Zeit in weiten
> Teilen generell über den Mann angesprochen: Frau Wilhelm Mustermann war
> keine Wilhelmine.
Also ich kenne so definitiv nicht, das eine Frau mit dem Vor- und 
Zunamen des Mannes angesprochen wurde. Das war dann einfach Frau 
Mustermann und fertig.
Hingegen war das Frau Doktor, wenn der Mann Arzt war durchaus geläufig, 
ebenso das Frau Professor wenn der Mann Professor war unabhängig von der 
Fachrichtung. Der Name wurde dabei sogar meist weg gelassen.
Wenn man noch weiter zurückgeht und der Herr Mustermann zufällig 
Geheimrat gewesen wäre, dann wurde die Gattin mit Frau Geheimrat 
angesprochen, ebenfalls ohne Nennung des Namens.

von Dieter (Gast)


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Zeno schrieb:
> Hingegen war das Frau Doktor, wenn der Mann Arzt war durchaus geläufig,
> ebenso das Frau Professor wenn der Mann Professor war

Diese Qualität durch die Gleichstellungsförderung ist bereits wieder 
erreicht bei Doktorinnen und Professorinnen.

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