Beratung/Tipp 3D-Druck, welche Software, welche Anbieter für den Druck

OP #7061479
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Hallo,

hin und wieder habe ich Bedarf an Teilen für die ein 3D-Drucker wohl 
sehr geeignet wäre. Das wären, um 2 Beispiele zu nennen, spezielle 
Batterie- bzw. Akkuhalter bzw. Adapter um Akkus von Elektrowerkzeugen 
zweckentfremdet zu nutzen. Mein Bedarf ist aber so gering dass es sich 
für mich nicht lohnt dafür einen 3D-Drucker anzuschaffen. Nun würde ich 
von den erfahrenen Usern gerne wissen a) mit welcher Software erstellt 
man am besten die notwendige(n) Datei(en) und b) bei welchen Firmen kann 
man solch kleinen Aufträge am besten herstellen lassen? Es handelt sich 
um vermutlich 1 bis max. 5 Stück eines Teils. Die Software muss nicht 
unbedingt kostenlos sein, aber im Budget für die Hobbyelektronik liegen. 
Schön wäre wenn es Software für den MAC gibt.

Sicherlich könnte ich googeln und würde auch etwas finden. Auf dem 
Gebiet bin ich allerdings vollkommen unerfahren. Daher würde ich mich 
über Beiträge von Usern mit Erfahrung freuen;-)

Vielen Dank;-)
(Firma: Q3) #7061492
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Die Frage ist in ihrer Allgemeinheit kaum sinnvoll zu beantworten - in 
etwa so, als ob man fragen würde, welche Band/Sänger/Sängerin wohl 
der/die beste wäre. Es werden sich in kürzester Zeit dutzende, wenn 
nicht gar hunderte Empfehlungen einfinden, von denen jeder Ersteller 
behauptet, sie wären die einzig wahren.

Beginne ich mal mit der Software. So eine Art Quasi-Standard für die 
Konstruktion ist FreeCAD. Es ist kostenlos und es gibt eine große 
Community, endlos viele (Video-) Tutorials und Bücher. Aber natürlich 
gibts auch andere Software, auch kostenpflichige, z.B. AutoCAD/Fusion 
oder so wie ich sie benutze "Cheetah 3D" für Mac.

Wichtigstes Austauschformat auf dem Weg vom CAD zum Slicer (das ist die 
Software, die die Konstruktion in die einzelnen Schichten umrechnet und 
zum Drucker beamt), ist wohl "STL", obwoh es natürlich auch noch andere 
gibt ...

Aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Ich würde trotzdem mal 
darüber nachdenken, ob man nicht z.B. mit einem Flashforge "Finder" (ca. 
200,-) sich nicht doch ein Einsteigergerät leistet, um "auf kuzem Weg" 
zu lernen und erfolge zu feiern, bevor man einen Dienstleister zum 
Wahnsinn treibt und merkliche Kosten produziert.
OP #7061564
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Frank E. schrieb:
> Es werden sich in kürzester Zeit dutzende, wenn
> nicht gar hunderte Empfehlungen einfinden, von denen jeder Ersteller
> behauptet, sie wären die einzig wahren.

Ja, aber ich denke dass sich dann einige Empfehlungen wiederholen. Die 
werde ich dann stärker in. den Fokus rücken.

Ist das Angebot an SW denn so umfangreich?


Frank E. schrieb:
> Aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Ich würde trotzdem mal
> darüber nachdenken, ob man nicht z.B. mit einem Flashforge "Finder" (ca.
> 200,-) sich nicht doch ein Einsteigergerät leistet,

Das möchte ich eigentlich vermeiden. Wenn man einmal damit anfängt muss 
es dann doch schnell was besseres werden, und dann noch besser usw. 
usw., so jedenfalls meine Vermutung.


Patrick C. schrieb:
> Fuer mich funktioniert prima :
> - Sketchup fuer zeichnung
> - Shapeways fuer Fertigung

Die empfohlene SW schaue ich mir mal an, auch Freecad und Cheetah 3D. 
Aktuell habe ich kein Projekt was ich umsetzen möchte, daher kann ich 
mich in Ruhe mit der SW befassen.

Vielen Dank schon einmal für die ersten Kommentare;-)

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