Forum: Platinen Kleinere alternative zu CR2032


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von Operator S. (smkr)


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Durch die steigende Miniaturisierung der Bauteile haben wir das Problem, 
dass wir zwar die Leiterplatte kleiner machen könnten, uns aber die 
Batterie für den RTC weiterhin viel Platz beansprucht.
Es geht dabei nicht nur um die Fläche, wir haben die Batterie zum Teil 
auch stehend im Einsatz.

Gibt es heutzutage (2022) eine Alternative zur klassischen CR2032 
Bauform?

von Oliver S. (oliverso)


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Wenn die steigende Miniaturisierung zu einer geringeren Stromaufnahme 
geführt hat, dann ja, ansonsten nur auf Kosten der Laufzeit.

Aber das wusstest du vermutlich auch schon selber.

Oliver

von Jörg R. (solar77)


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Operator S. schrieb:
> Gibt es heutzutage (2022) eine Alternative zur klassischen CR2032
> Bauform?

Nein, CR2032 ist die einzige Form und Größe an Knopfzellen;-)
Sorry, aber anders kann man auf diese Frage nicht antworten. Und noch 
mal Sorry, aber ist Dein Google kaputt?

von Tom (Gast)


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die Bezeichnungen der Knopfzellen enthalten die Maße.
CR2032 heißt: Durchmesser 20mm und Höhe 3,2mm.
Was dann beispielsweise CR1025 bedeutet, kannst Du Dir selbst 
überlegen...

von Helge (Gast)


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von CR (Gast)


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wie klein darf es denn sein, SR426 hat 4,8 mm Durchmesser 1,55 Volt,
wenn Du 3 Volt brauchst dann CR927 mit 9 mm Durchmesser

von Tippgeber (Gast)


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Man kann sie auch senkrecht einbauen. Es gibt Zellen mit passenden 
Anschlussfahnen zum Löten  und  senkrechte Fassungen.
https://www.digikey.com/en/products/detail/mpd-memory-protection-devices/BVSD-2032-PC/5027936 
von MPD Snapdragon Series

von kulturtechniker (Gast)


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pcb mit eingebetteter batterie hat sich wohl nicht durchgesetzt 
https://hothardware.com/news/liion-battery-embedded-onto-printed-circuit-board-portable-power

von Was du nicht sagst (Gast)


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Tippgeber schrieb:
> Man kann sie auch senkrecht einbauen.

Operator S. schrieb:
> ... wir haben die Batterie zum Teil auch stehend im Einsatz.

von Arc N. (arc)


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CR schrieb:
> wie klein darf es denn sein, SR426 hat 4,8 mm Durchmesser 1,55 Volt,
> wenn Du 3 Volt brauchst dann CR927 mit 9 mm Durchmesser

Seiko hat mit 4.8 mm Durchmesser auch wiederaufladbare Batterien, die 
sich zudem auch noch im üblichen Reflow-Verfahren löten lassen:
MS421R 2.1 mm Höhe, 1.5 mAh und ML414H 1.4 mm Höhe und 1 mAh

von Harald W. (wilhelms)


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Jörg R. schrieb:

>> Gibt es heutzutage (2022) eine Alternative zur klassischen CR2032
>> Bauform?
>
> Nein, CR2032 ist die einzige Form und Größe an Knopfzellen;-)

Der TE sucht vermutlich eine kleinere Zelle mit
der gleichen Kapazität wie eine CR2032. :-)

von oszi40 (Gast)


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Operator S. schrieb:
> eine Alternative zur klassischen CR2032

Es gibt viele Alternativen, die man parametrisch suchen könnte. 
Allerdings sinkt mit der Größe auch die mögliche Kapazität. Auch die 
Beschaffbarkeit exotischer Varianten sollte man im Auge gehalten! Für 
besonders kleine Leiterplatten wäre natürlich auch Auslagerung großer 
Teile eine Möglichkeit?

von Jörg R. (solar77)


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Harald W. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>
>>> Gibt es heutzutage (2022) eine Alternative zur klassischen CR2032
>>> Bauform?
>>
>> Nein, CR2032 ist die einzige Form und Größe an Knopfzellen;-)
>
> Der TE sucht vermutlich eine kleinere Zelle mit
> der gleichen Kapazität wie eine CR2032. :-)

Dann soll er 2 Stück Varta V625U übereinander anbringen. Die haben mit 
200mAh fast die selbe Kapazität wie eine CR2032, haben aber ca. 5mm 
weniger im Durchmesser. Ob es tatsächlich Sinn macht in den Höhe zu 
gehen erschließt sich mir allerdings nicht. Dann müsste es schon um eine 
spezielle Anwendung gehen.
Ich kenne allerdings keine Halter für Knopfzellen für 2 Zellen 
übereinander. Natürlich kann man in einen Halter für eine 2032 auch 2 
Stück 2016 stecken, dann hat man aber auch 6 Volt.
Halter für z.B. LR44 kenne ich nur wenn die Zellen Senkrecht 
nebeneinander im Halter sind. Das bringt vom Platz her aber nichts. LR44 
haben zudem eine deutlich geringere Kapazität wie 2032 oder die 625.

: Bearbeitet durch User
von Hans K. (Firma: privat) (sepp222) Flattr this


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Gab es nicht mal die CR2016? nur halb so dick.Für meine Schieblehren 
geeignet.

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Operator S. schrieb:
> Gibt es heutzutage (2022) eine Alternative zur klassischen CR2032
> Bauform?

Leider erwähnst du nicht, welche Kapazität ihr braucht, wie lange die 
stromlosen Zeiten sind. Die RTCs mit dem niedrigsten Stromverbrauch die 
ich kenne liegen so um die 100nA im Batterie-Backup Modus.

Die kommen aus der Uhrenwelt (Micro Crystal, gehören zu Swatch). Da 
kannst du dir jetzt so ungefähr vorstellen was an Batterien geht.

Oben hat jemand eine Batterie von Seiko (auch Uhrenwelt) erwähnt. Es 
könnte sich lohnen mal nachzusehen ob Seiko auch RTCs vertreibt.

von Jörg R. (solar77)


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Hans K. schrieb:
> Gab es nicht mal die CR2016? nur halb so dick.Für meine
> Schieblehren geeignet.

Erstens wurde die 2016 im Thread vor dir erwähnt..und zweitens hat die 
auch 20mm Durchmesser. Die benötigt also dieselbe Fläche auf dem PCB.

von Klaus W. (mfgkw)


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Jörg R. schrieb:
> LR44
> haben zudem eine deutlich geringere Kapazität wie 2032 oder die 625.

Ja.
Aber V357 hat dieselbe Größe wie LR44 und wenigstens etwas mehr mAh (ok, 
andere Technik, aber etwas Strom liefern beide).
Und weniger Selbstentladung, hat ja auch was für sich.

: Bearbeitet durch User
von HildeK (Gast)


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Hier gibt es eine Übersicht. 
https://batterien-welt.de/knopfzellen/#CR/BR-Knopfzellen
Ob das alle verfügbaren Varianten sind, weiß ich nicht. Demnach wäre die 
kleinste Li-Zelle eine CR927 mit 9.5mm Durchmesser.
Andere kleinere Varianten haben 10mm, 12.5mm und 16mm Durchmesser. Wie 
das Volumen sinkt natürlich auch die Kapazität der Zellen.

von Operator S. (smkr)


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Die CR1025 scheint echt eine Alternative zu sein. Da schau ich mal wie 
der Preis und die Verfügbarkeit im Verhältnis zur CR2032 aussieht.
Dasselbe für die CR927, gemäss Wiki scheint die in blinkies verbreitet 
eingesetzt zu sein. Digikey und Mouser scheinen diese Bauform aber kaum 
zu kennen.

Zur Kapazität ist es schwierig eine Schätzung zu liefern. Die Geräte 
können auch mal 2-4 Monate ohne Strom sein, bevor sie wieder 
angeschlossen werden. Wenn sie dann angeschlossen sind, dann haben sie 
in der Regel ununterbrochen Strom für die nächsten Jahre.

Ein Supercap haben ich mir angeschaut, aber dann wirds preislich nicht 
mehr interessant.

von Pfosten (Gast)


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Bleib doch einfach bei der verdammten CR2032, alleine der Aufwand etc. 
für die paar Millimeter kann doch nicht wahr sein. Aber klar, 4 
Millimeter gewonnen dafür Laufzeit halbiert und das Ganze bei annähernd 
gleichbleibenden Kosten und schlechterer Verfügbarkeit, eben weil andere 
Baugrößen nicht so gängig sind. Die Zeit fürs Neudesign ist ja auch 
umsonst, also was solls.

von Georg (Gast)


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Operator S. schrieb:
> Ein Supercap haben ich mir angeschaut, aber dann wirds preislich nicht
> mehr interessant.

Für die Überbrückung von Monaten ist das auch nicht die geeignete 
Technik.

Georg

von Roland E. (roland0815)


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Ich weiß ja nicht, wie "wertig" das Gerät sein soll und welche 
Schaltungsdetails sonst so sind.
Eine QnQ-Lösung für eine kleinere Zelle mit geringerer Kapazität wäre 
es, diese über eine Diode mit größerem Leckstrom in Sperrichtung 
einsetzen. Dann kann man die Primärzelle in den Betriebszeiten wieder 
etwas nachladen. Das funktioniert so ziemlich mit allen Zellen. Die 
Spannung im RTC-Kreis sollte dafür aber eben ziemlich genau 3V haben...

von Schlaumaier (Gast)


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Bedenke aber das die Kunden teilweise sauer auf dich dann sind.

Eine 2032 bekomme ich auf den Flohmarkt.  Gewisse Knopfzellen muss ich 
importieren von Amazon + Co.

Und so was macht mich immer sauer.  Mir reichen 3 verschieden Batterien.

AA + AAA + 2032.  Davon hält man Vorrat und das reicht.

von Manfred (Gast)


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Roland E. schrieb:
> eine Diode mit größerem Leckstrom in Sperrichtung
> einsetzen. Dann kann man die Primärzelle in den Betriebszeiten wieder
> etwas nachladen.

Pfuscher.

Schlaumaier schrieb:
> Eine 2032 bekomme ich auf den Flohmarkt.  Gewisse Knopfzellen muss ich
> importieren von Amazon + Co.
>
> Und so was macht mich immer sauer.

Da möchte ich Dir ausnahmsweise mal zustimmen.

> Mir reichen 3 verschieden Batterien. AA + AAA + 2032.

Darüber wäre ich froh, aber zumindest meine Realität will zumindest noch 
LR44 (Digitalschieblehre, Außenthermometer) und CR2016 (Armbanduhr).

Was Flohmarkt oder Discounter angeht - dazu gibt es andere Threads, 
billige Lithiumknöpfe können sehr ärgernisträchtig sein.

von Jörg R. (solar77)


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Schlaumaier schrieb:
> Bedenke aber das die Kunden teilweise sauer auf dich dann sind.

Wer ist auf wen sauer? Diese ständige nicht korrekt zitieren wird 
langsam zur Seuche;-(


> Eine 2032 bekomme ich auf den Flohmarkt.  Gewisse Knopfzellen muss ich
> importieren von Amazon + Co.

Und die 2032 vom Flohmarkt kommt woher? Ein Flohmarkt ist mit absoluter 
Sicherheit der letzte Ort wo ich Batterien kaufen würde.


> Mir reichen 3 verschieden Batterien.
> AA + AAA + 2032.  Davon hält man Vorrat und das reicht.

Mir nicht. 9V Block für Messgeräte, C und D-Zellen für Radio und 
Taschenlampe. Dazu kommen diverse kleine Knopfzellen für Armbanduhren.


Operator S. schrieb:
> Die CR1025 scheint echt eine Alternative zu sein.

Mit 30mAh eine Alternative zur CR2032 mit ca. 220mAh? Im Ernst?

: Bearbeitet durch User
von Operator S. (smkr)


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Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht. Ich suche 
eine kleinere Alternative zur CR2032 und wenns die nicht gibt ist auch 
gut.

Habe es mir für die CR1025 eben ausgerechnet, vermutlich wäre es eher an 
der unteren Grenze.

Der RTC braucht rund 1uA, wenn VCC aus ist.
Betrieb bei 1.8 - 3.3V

Da komme ich auf knapp 12 Monate, die das Gerät ohne Strom auskommen 
könnte.

Von der anderen Seite her betrachtet: Wenn ich das Gerät 10 Jahre 
einsetzen möchte (87k Stunden) ergibt das mit dem Strom von 1uA rund 
87mAh die ich brauche.

Jörg R. schrieb:
> Mit 30mAh eine Alternative zur CR2032 mit ca. 220mAh? Im Ernst?
Muss man 220mAh vorhalten, wo selbst 100mAh ausreichend sind?

von Carl Mikael B. (Firma: Held der Arbeit) (lochball)


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Definiere doch einfach mal die für dich geltenden Randbedingungen:

max. Durchmesser oder max. Fläche
max. Höhe über Durchmesser bzw. Fläche
max. el. Kapazität
max. Gewicht
welche Speichertechnologie
welche Halterung oder verlötbar
etc. etc.

von Schlaumaier (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Und die 2032 vom Flohmarkt kommt woher? Ein Flohmarkt ist mit absoluter
> Sicherheit der letzte Ort wo ich Batterien kaufen würde.

Ich sehr oft.

Wenn VARTA / Philips o.ä. drauf steht und ich für 8 Stk. 2 Euro zahle 
mache ich keine Wissenschaft daraus.

Jörg R. schrieb:
> Wer ist auf wen sauer? Diese ständige nicht korrekt zitieren wird
> langsam zur Seuche;-(

Wenn ich kein Zitiere, ist immer noch der TO mein Ansprechpartner. Ist 
doch logisch.

Jörg R. schrieb:
> Mir nicht. 9V Block für Messgeräte, C und D-Zellen für Radio und
> Taschenlampe. Dazu kommen diverse kleine Knopfzellen für Armbanduhren.

Genau DAS wollte ich etwas eindämmen. Man muss halt klein Anfangen ;)


Aber so Knopfzellen sind eh am Aussterben. Heute wird doch fast alles 
mit Akkus gemacht.

Und die nächste Generation wird die mit Induktiven Laden sein, wo man 
den ganzen Mist der Reihe nach auf eine Platte legt die 5 Volt USB-Strom 
hat, mit der Ampere-Leistung eines Kleinkraftwerk. ;)

von Helge (Gast)


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Operator S. schrieb:
> Der RTC braucht rund 1uA, wenn VCC aus ist.
> Betrieb bei 1.8 - 3.3V

Bei Betrachtung auf 10 Jahre kommt schon die Selbstentladung ins Spiel. 
Wie sind denn die Betriebsbedingungen, aus / ein? Wenn realistisch die 
Uhr nach 1 Jahr Lagerung neu gestellt werden muß, ist das ein Problem?

Wie weit kommst du mit 0,1F Supercap? Der braucht nicht getauscht 
werden, nur power-on und aufladen. Beispiel 
https://www.distrelec.at/de/super-capacitor-1f-5v-kemet-fg0h104zf/p/30111455

von Operator S. (smkr)


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Wie gesagt können die Geräte mal einig Monate ausser Betrieb sein und 
dann wieder jahrelang am Netz. Bzw. vielleicht einmal im Servicefall für 
einige Stunden nicht am Netz.

Beim Supercap habe ich folgende Rechnung:

Operator S. schrieb:
> Der RTC braucht rund 1uA, wenn VCC aus ist.
> Betrieb bei 1.8 - 3.3V

Ergo:
deltaU = 1.5V
deltaT = 2.6Ms (30Tage)
Ergibt C = 1.7F

Wenn ich dann sehe, dass ein Supercap gerne 2uA Leckstrom hat, erübrigt 
sich mir weitere Berechnungen zu tätigen. Da komme ich vielleicht eine 
Woche durch, zahle aber bereits mehr für den Supercap als für die 
Batterie.

von Dieter (Gast)


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Hier sind die meisten Zellen aufgelistet:
https://www.printerstore.com/knopfzellen-vergleich

Zur Auswahl, welche Alternative Du wählst, gehe in den Tedi Kik oder 
ähnlichen Laden. Schaue welche davon es dort im günstigen Pack gibt. Die 
verwendest Du dann.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Operator S. schrieb:
> Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht. Ich suche
> eine kleinere Alternative zur CR2032 und wenns die nicht gibt ist auch
> gut.

Entschuldigung dass wir versucht haben dir zu helfen.

von Harald W. (wilhelms)


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Operator S. schrieb:

> Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht. Ich suche
> eine kleinere Alternative zur CR2032 und wenns die nicht gibt ist auch
> gut.

Warst Du eigentlich schon mal alleine zum Einkaufen oder hast Du
dafür Dienstpersonal? Kleinere Knopfzellen bekommt man heutztage
teilweise schnon beim Aldi und Co.

von Jörg R. (solar77)


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Operator S. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Mit 30mAh eine Alternative zur CR2032 mit ca. 220mAh? Im Ernst?
> Muss man 220mAh vorhalten, wo selbst 100mAh ausreichend sind?

Nein, muss man nicht. Nur hast Du bis zu diesem Kommentar keinerlei 
Angaben gemacht wieviel Strom die RTC im Pufferbetrieb benötigt. Ebenso 
hast Du erst in diesem Kommentar eine Angabe über die notwendige 
Überbrückungszeit gemacht.
Dein wenig aussagekräftiger Titel, gefolgt vom ebenso wenig 
aussagekräftigen Eröffnungsthread, gibt viel Spielraum für 
Spekulationen. Nur macht das keinen Spass. Besser wäre es gewesen Du 
hättest gleich Fakten geliefert. Du hattest auch gleich angeben können 
dass es nix kosten darf..aber so ist es ja fast immer.


Operator S. schrieb:
> Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht. Ich
> suche
> eine kleinere Alternative zur CR2032 und wenns die nicht gibt ist auch
> gut.

Doch, verstehe ich. Die Schuld liegt bei Dir, wie sie so oft beim TO 
liegt. Selbst auf diesen Kommentar kam von Dir keine Information:

Hannes J. schrieb:
..
> Leider erwähnst du nicht, welche Kapazität ihr braucht, wie lange die
> stromlosen Zeiten sind.


Hannes J. schrieb:
> Operator S. schrieb:
>> Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht.
> Entschuldigung dass wir versucht haben dir zu helfen.

👍👍👍

von Jörg R. (solar77)


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Schlaumaier schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Wer ist auf wen sauer? Diese ständige nicht korrekt zitieren wird
>> langsam zur Seuche;-(
>
> Wenn ich kein Zitiere, ist immer noch der TO mein Ansprechpartner. Ist
> doch logisch.

Nein, ist nicht logisch. Auch wenn Du den TO zitierst solltest Du das 
kenntlich machen. Wenn ich nicht zitiere, aber einen User anspreche, 
mache ich das so:

@Schlaumaier
„Text“..


Schlaumaier schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Mir nicht. 9V Block für Messgeräte, C und D-Zellen für Radio und
>> Taschenlampe. Dazu kommen diverse kleine Knopfzellen für Armbanduhren.
>
> Genau DAS wollte ich etwas eindämmen. Man muss halt klein Anfangen ;)

Ich baue meine Multimeter nicht auf AG13 oder CR20XX um. Und in meine 
Taschenlampe für Notfälle kommen keine Akkus.


Schlaumaier schrieb:
> Aber so Knopfzellen sind eh am Aussterben. Heute wird doch fast alles
> mit Akkus gemacht.

Nö, so schnell sterben die nicht aus.

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Schlaumaier schrieb:
> Aber so Knopfzellen sind eh am Aussterben

Glaube ich nicht. Armbanduhren, Fahrradcomputer, Taschenrechner usw. 
wird es noch viele Jahre oder Jahrzehnte geben, und somit auch 
Knopfzellen.

Operator S. schrieb:
> uns aber die Batterie für den RTC weiterhin viel Platz beansprucht.

Wie wäre es zu versuchen, die Batterie ins Gehäuse auszulagern? Dann 
wäre sie auch leichter austauschbar.

: Bearbeitet durch User
von 2aggressive (Gast)


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Operator S. schrieb:
> Von der anderen Seite her betrachtet: Wenn ich das Gerät 10 Jahre
> einsetzen möchte (87k Stunden) ergibt das mit dem Strom von 1uA rund
> 87mAh die ich brauche.
Endlich kommen einige Rahmenbedingungen...
Jetzt muss das Teil also plötzlich einen zehn Jahre andauernden 
Stromausfall puffern können?

Hmmm, und was ist wenn das in zwanzig Jahren zwei mal passiert?



Jörg R. schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Operator S. schrieb:
>>> Ich versteh echt nicht die Emotionalität die hier herrscht.
>> Entschuldigung dass wir versucht haben dir zu helfen.
>
> 👍👍👍
+1000


oszi40 schrieb:
> Alternativen
Gut beschaffbar, Laternenbatterien gibts an jeder Baustelle "zum 
Mitnehmen"...
duck_und_weg

von Jakob L. (jakob)


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Bei kommerzieller Elektronik wird das Problem oft durch externe 
Batterien im Schrumpfschlauch gelöst, damit braucht man auf der Platine 
nur Platz für einen kleinen Steckverbinder. Ist seit Jahren üblich bei 
Laptops und Mini-PCs. Ersatzbatterien sind auch recht problemlos zu 
bekommen, allerdings sollte man einen üblichen Stecker nehmen, gibt 
leider nicht nur einen Standard dafür. Recht weit verbreitet ist Molex 
51021-0200, wird z.B. für Intel NUC verwendet.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Hannes J. schrieb:
> Oben hat jemand eine Batterie von Seiko (auch Uhrenwelt) erwähnt. Es
> könnte sich lohnen mal nachzusehen ob Seiko auch RTCs vertreibt.
Tun sie (mit Epson):
https://www5.epsondevice.com/en/products/rtc/

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