"Lattenzaun" mit ca. 30,5 kHz Raster

Gast #7084496
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Moin zusammen,
seit ein paar Wochen penetriert hier ein weiterer Störer das Spektrum 
von deutlich unter 1 MHz bis über 100 MHz, Peak bei etwa 13 MHz und 
30,52 kHz Raster. Weiter oberhalb ist es mit doppelten Abständen noch 
wahrzunehmen.
Alles paar Sekunden, aber unregelmäßig, gibt es kleine Unterbrechungen. 
Ansonsten ist das Störsignal mindestens quarzstabil, daher würde ich 
Schaltnetzteile ausschließen. Ein Monitor könnte es eher sein, aber der 
müsste dann 24/7 in Betrieb sein. Oder sieht Powerline so aus?
Angehängte Dateien:
Gast #7084580
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Hatte ich auch. War ein Ladegerät in der Nachbarschaft. Gefunden mit 
einem 80m Peilempfänger vom Typ Greif. BNetzA war wenig hilfreich. Die 
sind wegen Covid erst gar nicht erschienen. Bin dann zu dem Nachbarn 
hin. Nach etwa Suche auf seinem Grundstück haben wir dann ein Ladegerät 
gefunden. Jetzt habe ich noch Lattenzäune von PV-Anlagen. Vermutlich die 
ominösen Optimierer. Viel Erfolg bei der Suche!
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7084583
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verfrickeltes Schaltnetzteil (Wandwarze)
wo man den Ferritkern am Kabel abschneidet
und dann auch noch die Zwillingsleitung aufspleisst.

Da haste eine gute Sendeantenne.
Gabs in der genannten Zeit vorher eine Haus-Baustelle in der Gegend?

Hier will das Dorf ein neues Baugebiet erschliessen.
Ich befürchte da auch schon so einiges.
durchaus auch diverse Stromausfälle
Gast #7085728
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Nicht alles was stört ist Powerlan, erst recht nicht wenn es bis in den 
UKW-Bereich geht. Zudem sieht es unmoduliert aus.
Schaltnetzteil kann sein, ist bei den hohen Oberwellen aber auch 
unwahrscheinlich.

Ich tippe auf PWM-gedimmte LEDs.

Wenn die Störung so stark ist, sollte sie sich schnell lokalisieren 
lassen. Magnetic Loop Antenne bauen und los geht's.
Gast #7086585
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Dennis E. schrieb:
> Matthias schrieb:
>> BNetzA
>
> Die sind nie hilfreich. Das ist eine Behörde und Beschäftigungstherapie
> für hoffnungslose Fälle.
In den letzten zwei Jahren hat die BNetzA vier Störsender für mich 
stillgelegt. Ein gewerblicher Großbackofen, ein Fotokopierer, eine nicht 
mehr legal betriebene Richtfunkstrecke eines Uni-Instituts waren 
darunter. Ein viertes Gerät hatte sich selbst abgestellt. Jedesmal war 
die Behörde nach wenigen Tagen vor Ort und mir kam es vor, als würde die 
Suche nach einem Störer sportlich betrieben. Jedenfalls waren sie immer 
sehr engagiert dabei.
Bennu schrieb:
> Ich tippe auf PWM-gedimmte LEDs.
Ist aber 24/7 in Betrieb ohne irgendwelche Änderungen über den ganzen 
Tag.
Bennu schrieb:
> Magnetic Loop Antenne bauen und los geht's.
Warum nicht oberhalb 100 MHz auf die Suche gehen? Fernfeld müsste doch 
besser zum Peilen geeignet sein. Ich rechne eigentlich mit nicht mehr 
als 100 m Entfernung.
Die BNetzA peilt übrigens ungern. Soweit es möglich ist, schaltet man 
lieber solange Sicherungsautomaten aus, bis die Störung verschwindet. 
Das sollte man als Privatperson allerdings nicht bei den Nachbarn 
versuchen ...
Gast #7086798
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Wolfgang schrieb:
> Wer dimmt seine LEDs mit 30.52kHz PWM?

15 kHz. Jede Flanke führt zu Emissionen.
Und es gibt durchaus LED-Treiber die bis über 30 kHz gehen.
Ist natürlich nur Spekulation.

dfIas schrieb:
> Warum nicht oberhalb 100 MHz auf die Suche gehen? Fernfeld müsste doch
> besser zum Peilen geeignet sein.

Kannst du auch machen. Ich bevorzuge zur QRM-suche magnetic loops wegen 
der schmalen Nullstelle im Strahlungsdiagramm.
Damit kann man die Richtung auf <15° genau bestimmen und von einer 
zweiten Position eine Kreuzpeilung machen.

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