Empfehlung für großen Werkzeugkoffer

OP #7089031
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Mein Werkzeugkoffer platzt aus allen Nähten, es muss also was größeres 
her, folgendes sollte darin Platz finden:

- Diverse Schraubendreher (ca. 15 Stück)
- Multimeter
- Spannungsprüfer/Duspol
- Stripax bis 6mm^2
- Stripax bis 10mm^2
- Coax-Abisolierer
- Crimpzange Aderendhülsen
- Crimpzange Quetschverbinder
- Kombizange
- Wasserpumpenzange
- Spitzzange
- Seitenschneider groß
- Seitenschneider klein
- Taschenlampe

Dazu noch viel Kleinmaterial, wie Kabelbinder, Schrumpfschläuche, 
Quetschverbinder, Aderendhülsen und WAGO-Klemmen.

Kann hier jemand was empfehlen?
#7089581
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Ich mag diese Aluminiumkoffer, weil man nicht erst irgendwelche Fächer 
herausnehmen muss um an das darunterliegende Zeug zu kommen. Sie haben 
im Ggs. zu anderen Systemen eine 'große Fläche' beim Aufmachen, also 
mehr breit als tief - man muss nicht in der Tiefe blind herumwühlen.

Haken: Lose Kleinteilchen müssen natürlich in irgendwelche zusätzlichen 
verschließbaren Gefäße. Aber das ist bei vielen Systemen nicht anders, 
da die Anzahl verschließbarer Fächer für Kleinteile irgendwie nie passt. 
Außerdem neigen solche vorhandenen Fächer zum versehentlichen Aufgehen 
und alles fliegt durch die Gegend.
#7089766
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Ich habe in etwas Dein "Elektroinstallationssortiment" in einer 
klassischen Elektrikertasche.  Die Halteschlaufen für die Werkzeuge mit 
einem Dymo beschriftet, so sieht man auch gleich, was fehlt.
Eine Reihe Zangen, im Klappdeckel die VDE Steckschraubendreher von 2,5mm 
bis H2
und an den Seiten noch ein paar klassische isolierte Schraubendreher. 
Den Rest als "Stopffüllung", teils in Kunststofftüten. Vom NH Handschuh 
über Endhülsen, Klemmen, Brille, Bitsatz, Multimeter, ..

Eigentlich will ich mein Gesamtwerkzeug schon seit Jahren in neue 
vorhandene Werkzeugkoffer umsortieren, insbesondere da meine 30 Jahre 
alte Tasche langsam auseinaderfällt.  Hadere aber noch an der runden 
Gesamtlösung. Zuviel ordnung verbraucht dann übermäßig viel Platz.

Ist das bei Dir auch eine extra Elektrikertasche, die vom übrigen 
Elektronikwerkzeug getrennt läuft?

vg  Maik
OP #7089921
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Maik .. schrieb:
> Ist das bei Dir auch eine extra Elektrikertasche, die vom übrigen
> Elektronikwerkzeug getrennt läuft?

Ich habe verschiedene Werkzeugkoffer,

Zusätzlich zu oben genannten u.a.

Zum Beispiel einen für Mechanik, mit Feilen und Schlüsselfeilen, 
Messschieber, Tiefenmessschieber, Körner, Reißnadel…

Eine Euro-Kiste mit dem restlichen Metall-Werkzeug (Säge, Bohrer, 
Senker, Gewindeschneider, etc…)

Eine Euro-Kiste mit mehreren Kleinteile-Organizern (Schrauben, Dübel, 
Scheiben, Muttern, etc…)

Diverses Elektro-Werkzeug habe ich mit dazugehörigen Verbrauchsmaterial 
in Systainern.

Ich habe auch eine Autokiste mit Steckschlüsselsätzen, Maulschlüsseln, 
diverse Spezialwerkzeuge, Drehmomentschlüssel, Diagnosegerät und was man 
halt so braucht, um die eigenen Fahrzeuge zu reparieren.

Oben genannter Koffer ist überwiegend, aber nicht ausschließlich für 
Elektrik gedacht. Eine sinnvolle Trennung ist nicht immer möglich. 
Bisher bin ich damit aber gut zurecht gekommen.
Gast #7089955
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Evtl. ist die "raaco Compact"-Reihe was für Dich. Die Werkzeugkästen 
gibt's in verschiedenen Größen, mit Schubladen und Plastikeinsätzen für 
Kleinteile. Die Einsätze sind sogar teilweise mit anderen 
raaco-Produkten kompatibel.
#7091415
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OT: Habe verschiedenes ausprobiert, bin immer wieder bei der klassischen 
60cm-Blechkiste gelandet.
Das Werkzeug wie von dir aufgeführt (außer Kombizange, für die hab ich 
noch nie eine sinnvolle Verwendung gehabt) würde die Kiste nur zu nem 
Drittel füllen. Also noch ordentlich Reserven. Alleine das Kruschtfach 
ist Gold wert 😀
Aber: Es ist halt die "rustikale" Variante. Nix für Menschen, die nen 
Heulkrampf bekommen, wenn die hochwertigen Hazet-Schraubenschlüssel lose 
in nem Fach drinliegen.
Gast #7091544
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Moscon schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Im Moment im Kaufland für 10EUR.
> Der im Kaufland ist ein anderer. Der ist nicht schlecht, aber nicht so
> stabil.

Wieso ein anderer?
Sicher ist es nur für Hobby.
Beruflich fragt man den Chef, der dafür einen Katalog hat.
Sein Krimskram passt da sicher rein.

Muß man für so etwas Banales eigentlich andere Leute befragen?

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