c-hater schrieb:
> Der Witz ist, dass KI letztlich dasselbe macht. Bloß mit noch sehr viel
> mehr Rechnerei und so, d
Um es genau zu sagen, findet KI die Grenze selber und wenn sie sehr
schlau ist, findet sie auch, dass man überhaupt mit einem Schwellenwert
arbeiten kann. Die Frage ist halt, wie sehr man der KI vorab auf die
Sprünge helfen kann, indem man die Wege einprogrammiert, damit nicht
elend lang etwas trainiert wird, was man eh schon kennt.
Eine "Charakteristische Signalform erkennen" ist da eine eigentlich
einfache Sache: Spektrale Zerlegung, Normierung und dann die Frequenzen
vergleichen. Ist das Profil bis auf einige massive Abweicher ähnlich,
dann stimmt es und man hat zugleich die Störer detektiert.
Aufgabe der Zerlegung ist es ja gerade, Amplituden, Phasen und Offset
der einzelnen Komponenten zu trennen, damit man nur deren zeitlichen
Verlauf hat und andere Dinge beiseite lassen kann. Spracherkennung läuft
so, z.B.