Step up/step down wandler mit niedriger Vin

Gast #7093442
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Abdul K. schrieb:
> Wenn du unbedingt willst. Das Zauberwort heißt SEPIC.

Baut kein Mensch mehr, eher Buck-Boost.

Aber die Designentscheidung 'aus verschiedenen Batterien,  die eine 
immer weniger als der Verbraucher, die andere immer mehr als der 
Verbraucher' ist halt eine blöde Designentscheidung die kein Entwickler 
so treffen würde.
Gast #7093831
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MaWin schrieb:
> die Designentscheidung 'aus verschiedenen Batterien,  die eine
> immer weniger als der Verbraucher, die andere immer mehr als der
> Verbraucher' ist halt eine blöde Designentscheidung die kein Entwickler
> so treffen würde.

Kein Entwickler, der die Schwierigkeiten sieht/Möglichkeiten kennt.

Ohne dieses Bewußtsein könnte man z.B. auf die Idee kommen, für den
Notfall (=kein geladener Akku da) eine Primärzelle nutzen können zu
wollen - und dummerweise "1S" (also nur 1 Zelle, keine 2 seriell).

Erklärungsversuch:

Sogar die Buck-Boost mit geringstmögl. minimaler Eingangsspannung
gehen nur bis 1,2VDC runter, so weit ich weiß.

https://www.ti.com/product/TPS63802

Das hieße im beschriebenen Fall:

"Notnutzung" (Kurzzeit) mit Primärzellen möglich - mehr nicht, denn
die fallen sehr schnell unter 1,2VDC. (Spannungsabfall an Verkabelung
und Übergangswiderständen etc. kommt noch dazu - bzw. WEG...)

Man würde/müßte also wissen, worauf es Dir überhaupt ankommt, um Dir
mögliche Optionen (bei bestehendem Konzept oder Variation desselben,
ganz egal, beides) aufzeigen zu können.

Notbehelf zwei Wandler parallel: Der erste als Joule Thief Schaltung
mit BiPos, der aber deaktivierbar sein müßte - vorstellbar z.B. 2x
Komaparator als Fensterkomparator (Mosfet ein @ 0,8V <= V_in <= 2V?),
der andere als Step-Down (Converter, integr. Fets, hocheffizient),
der - Enable richtig beschaltet - bei einer Primärzelle gar nicht
reagierte.

Damit wäre der Notbetrieb ausgedehnt möglich, aber die Primärzelle
(weil der BJT Joule Thief viel ineffizienter) trotzdem sehr schnell
leer. Aber immerhin hohe Effizienz und lange Akkulaufzeit bei Li-.

Oder Du machst es wie der Rest: NUR die 2S LiIon oder LiPo zulassen
und den Enable des dann nur nötigen Step-Down so beschalten, daß die
LiIon nicht zu tief, und die LiPOs "weit genug" für Dich, entladen
werden könnten (geht auch @2S, aber natürlich um so einfacher, je
weniger weit Du entladen willst bzw. wie viel Du drin zu belassen
bereit wärst. Immerhin schont geringere Ausnutzung der C_ges (also
weniger stark voll- und weniger weit ent- laden) beide Akkutypen).

Übrigens:

"2S auch mit Primärzellen" erforderte Buck-Boost statt Step-Down -
dazu auch noch 2 getrennte "Betriebsspannungs-Fenster"...


Was mit Abstand am einfachsten wäre, ist jetzt hoffentlich klarer.
Gast #7093834
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kjhgfds schrieb:
> der andere als Step-Down (Converter, integr. Fets, hocheffizient),
> der - Enable richtig beschaltet - bei einer Primärzelle gar nicht
> reagierte.

Vorsicht: Falls Du wesentlich unter 3V Entladeschluß wolltest (und
das würdest Du vermutlich) wäre auch hier schon Buck-Boost nötig.
Gast #7095376
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Jan A. schrieb:
> Als Haupt Versorgung sind li Zellen gedacht. Als Notversorgung sollen
> auch normale AA Batterien gehen...

Das hatte ich ja schon befürchtet - wie ausführlichst beschrieben.

(So ausführlich allerdings nur, um diesen ins Stocken geratenen
Thread gewisermaßen "anzukurbeln" - nicht, weil ich ein Philosoph
wäre...)

Und weiter?

Hast Du denn meinen Post bzgl. der Probleme gelesen und verstanden?

Denn weder zitiertest noch erwähntest Du irgendwas Konkret(er)es.
Das einzige was jetzt sicher ist, ist, daß mein Verdacht stimmte.

Jetzt spiel Du mal Philosoph/Romanautor, und laß möglichst keine
Fragen mehr offen beim nächsten Post.

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