Isolationsspray Platine

#7097839
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Ich würde mal sagen: das kannst du vergessen. Bei einem Spray oder wie 
auch immer gearteten Lack hast du immer das Problem, dass die 
Schichtdicke nicht gleichmäßig ist und auch nicht garantiert werden 
kann. Aber genau die Schichtdicke ist die einzige Variable, die deine 
Spannungsfestigkeit definiert. Daher die Frage: warum denkst du, einen 
Lack zu benötigen? Wie sieht die Anforderung aus? Kann man ein 
Isolationsmaterial zwischen Platine und, ja was eigentlich? einbauen? 
Kann man vielleicht die Platine so designen, dass die Hochspannung 
berührungssicher (Muss es das überhaupt sein) im inneren der Platine 
geführt werden kann? Welche Umgebungsbedingungen hast du? Ist das ein 
hermetisch dichtes Gehäuse oder ist es eine frei aufgehangene Platine? 
In welcher Höhe ü.N.N. wird die Platine betrieben? Das alles hat 
Einfluss auf die technische Lösung. Also: Beschreibe dein Problem 
möglichst detailliert ohne eine mögliche Lösung in den Vordergrund zu 
stellen. Du hast hier nur eine mögliche Lösung genannt aber nicht das 
zugehörige Problem, so kann niemand dir wirklich helfen.

p.s.: geht es überhaupt um eine Platine?
#7098028
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Das hat, bei meiner auf Lochraster aufgebauten Jakobsleiter (~2kV), 
die durchgeschlagene Spule wieder zuverlässig isoliert.
Es ist sehr dünnflüssig und zieht gut in Ritzen. Nur ohne 
Kapillarwirkung, kommt man halt nicht an alle Teile ran, zB: IC Pins.
Mechanisch ist das aber eher nicht wirklich belastbar.

https://www.henri.de/werkstattbedarf/spray/isolationsspray/28142/400ml-spray-plastik-plastikspray-isolierspray.html
1
    "Anwendung: Elektronik, Platinen, Antennenbau, Industrie, Service, Boxenbau, Kunsthandwerk usw.
2
    Isolierlack bzw. Schutzlack zum Versiegeln und Isolieren
3
    für gedruckte Schaltungen, Spulen und sonstige elektronische Bauelemente
4
    auch einsetzbar bei Verteilern, Batterien, Motoren, Service, Boxenbau, Kunsthandwerk usw.
5
    verhindert Kriechströme, beseitigt Feinschlüsse an Spulen und Transformatoren
6
    Frequenz- und spannungsstabil (Eigenwiderstand 22 kV bei Schichtstärke 25 µ)
7
    durchlötbar, säure-, salz- und kondenswasserbeständig
8
    Tropft nicht und verläuft gleichmäßig
9
    Eigenschaften:
10
    Eigenwiderstand 22 kV bei Schichtstärke 25 µ
11
    durchlötbar,
12
    Temperaturstabil von -30°C bis +90°C.
13
    Leicht eingefärbter Lack hilft bearbeitete und unbearbeitete Flächen leicht zu Unterscheid"
Gast #7098725
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Teo D. schrieb:
> Das hat, bei meiner auf Lochraster aufgebauten Jakobsleiter
> (~2kV),
> die durchgeschlagene Spule wieder zuverlässig isoliert.
> Es ist sehr dünnflüssig und zieht gut in Ritzen. Nur ohne
> Kapillarwirkung, kommt man halt nicht an alle Teile ran, zB: IC Pins.
> Mechanisch ist das aber eher nicht wirklich belastbar.
>
> 
https://www.henri.de/werkstattbedarf/spray/isolationsspray/28142/400ml-spray-plastik-plastikspray-isolierspray.html
> "Anwendung: Elektronik, Platinen, Antennenbau, Industrie, Service,
> Boxenbau, Kunsthandwerk usw.



so ein spray hab ich,

danke für die schnelle hilfe


topo
Gast #7098727
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Christian B. schrieb:
> Ich würde mal sagen: das kannst du vergessen. Bei einem Spray oder
> wie
> auch immer gearteten Lack hast du immer das Problem, dass die
> Schichtdicke nicht gleichmäßig ist und auch nicht garantiert werden
> kann. Aber genau die Schichtdicke ist die einzige Variable, die deine
> Spannungsfestigkeit definiert. Daher die Frage: warum denkst du, einen
> Lack zu benötigen? Wie sieht die Anforderung aus? Kann man ein
> Isolationsmaterial zwischen Platine und, ja was eigentlich? einbauen?
> Kann man vielleicht die Platine so designen, dass die Hochspannung
> berührungssicher (Muss es das überhaupt sein) im inneren der Platine
> geführt werden kann? Welche Umgebungsbedingungen hast du? Ist das ein
> hermetisch dichtes Gehäuse oder ist es eine frei aufgehangene Platine?
> In welcher Höhe ü.N.N. wird die Platine betrieben? Das alles hat
> Einfluss auf die technische Lösung. Also: Beschreibe dein Problem
> möglichst detailliert ohne eine mögliche Lösung in den Vordergrund zu
> stellen. Du hast hier nur eine mögliche Lösung genannt aber nicht das
> zugehörige Problem, so kann niemand dir wirklich helfen.
>
> p.s.: geht es überhaupt um eine Platine?

Meine Frage war klar formuliert, und bereits beantwortet
Was du da hinein interpretierst ist deine Sache

Trotzdem Danke

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