Schweißgerät kaputt

Gast #7106813
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Hallo Leute,
mein Elektrodenschweißgerät (Güde GE 185 F) ist kaputt. Still und leise 
gab es den Geist auf und funktionierte eines Tages nicht mehr. Nachdem 
der Elektriker meines Vertrauens zu mir sagte, er hätte keine Ahnung von 
den Dingern, habe ich heute mal versucht, als Hobby-Bastler, es selbst 
aufzuschrauben. Man sieht nicht viel, wesentliche Bauteile sind ein 
großer Trafo und ein "Kende HZ8B-20/3/4"- Schalter. Mir ist aufgefallen, 
dass zwischen der Massenklemme und dem Anschluss für die 
Schweißelektrode ein sehr hoher Widerstand von mehr als 6M Ohm liegt, 
was wohl für die paar Wicklungen der Sekundärspule etwas viel ist. Meine 
Vermutung ist, dass die Sekundärspule einen Schaden hat. Meine Fragen 
sind also:
Ist der hohe Widerstand normal?
Kann man das reparieren, in so einem sperrigen Kondensator?
Woran könnte es noch liegen, wenn ich mit meiner Vermutung falsch bin?
Hat jemand mit dem Schalter HZ8B-20/3/4 oder dem Schweißgerät selbst 
Erfahrung, sind die fehleranfällig?
Vielen Dank im Voraus für eure Mühe
MfG
Gast #7106871
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Matthias S. schrieb:
> Das die Sekundärwicklung durhbrennt, ist bei den dicken Drähten
> nicht
> sehr wahrscheinlich. Ich vermute irgendwo im Sekundärkreis einen
> verkokelten Kontakt, entweder an den Kabeln zur Elektrode, in den
> Klemmen selber oder direkt am Übergang der Wicklungsdrähte.

ACK!

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