Trackball zum Einbau gesucht

Gast #7111398
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Ich suche einen OEM-Trackball als Einbaumodul ähnlich TB-50 oder 
GK25-5002 (für Bilder bitte G#glen) mit Quadaratur-Ausgang. Bei EBAY 
gibt es einige preisgünstige um 30,- aber das hilft mir nicht, da ich 
mehre nachkaufbar benötige. Die meisten dieser Geräte sind leider für 
den rauhen Industriebereich und kosten bis zu 250,-! Ich suche eher was 
für 20,- und denke, dass das machbar sein sollte, wenn ich sehe, dass es 
im Prinzip nur eine umgedrehte Maus ist.

Anschluss quadratur wäre super, weil ich das leicht dekodieren kann und 
sonst keine Elektronik für PS/2 oder gar USB gebraucht wird.
Gast #7111465
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Trecki schrieb:
> Die meisten dieser Geräte sind leider für
> den rauhen Industriebereich und kosten bis zu 250,-! Ich suche eher was
> für 20,- und denke, dass das machbar sein sollte, wenn ich sehe, dass es
> im Prinzip nur eine umgedrehte Maus ist.

Machbar könnte das schon sein - ist aber inzwischen Nischenprodukt mit, 
wie du schon festgestellt hast, Preisen weitab vom Massenmarkt.
(Firma: S-C-I DATA GbR) #7111644
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DerEgon schrieb:
> Wieder so ein Scheiß"händler", der keine Preise nennt.

Anfragen und man bekommt die Preise ;-)

Man kann die übrigens auch bei TaoBao sehr günstig einkaufen, es geht 
einfach ne weile bis sie da sind....:-(

Aber es gibt bestimmt auch andere Händler, bei MyIPC hatte ich schon mal 
solche Trackballs bestellt deshalb kam mir das als Antwort in sinn.
(War damals eine Kleinserie für Steuerungen, mittlerweile produzieren 
wir diese aber mit Touchscreen, und Rotary Encoder, weil die Kunden sich 
über die Trackball beschwert haben dass sie gerne Schmutz ansammeln...)

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Gast #7111693
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Patrick L. schrieb:
> Anfragen und man bekommt die Preise ;-)

Betteln. Ist das letzte. Dann wird man von irgendwelchen Vertrieblern 
belästigt, die wollen von einem die Schuhgröße, Haarfarbe, Jahresumsatz 
und weiß gott was noch wissen.

Nee, Scheißhändler. Sollen pleitegehen.

Preise für Kleinmengen und Musterstückzahlen gehören gelistet - bei 
Stückzahlen für die Fertigung kann gerne der Vertriebler seinen Job 
machen, aber davor einem auf den Sack gehen? Nee.
Persönliche Seite #7112043
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Anbei ein Foto von dem Gerät, das ich anfänglich in meinen 
MIDI-Controllern verbaut habe. Das Ding wurde in den 90ern erworben und 
kostete mich über eine Firma 15,- das Stück. Heute gibt es die nicht 
mehr denke ich. Das Besondere war der "ISDN-Anschluss" über den der 
Controller mit seinem host-System "telefonierte". Ich habe den 
aufgeschraubt und bin direkt an die Pins dran. Es ist das letzte seiner 
Art und ich muss ihn behalten, falls einer der eingebauten über den 
Jordan geht.

Interessant ist "Herstellungsland USA". Gibbet heute sicher nicht mehr.

Wenn ich aber google, scheint das genau so eine Bauform, wie die 
China-Teile. Liegen so um die 35,-. Ist nicht billig finde ich - da 
sicher Plastik.

Patrick L. schrieb:
> mit Touchscreen, und Rotary Encoder,
Damit kann man aber die Funktionen eines Trackballs nicht ersetzen. Die 
sind sehr viel feiner dosierbar, wegen der Übersetzung der großen Kugel.

Patrick L. schrieb:
> weil die Kunden sich
> über die Trackball beschwert haben dass sie gerne Schmutz ansammeln...)
Da ist was dran. Kommt auf das Umfeld an. Es gibt auch welche, die 
richtig dicht sind, aus Metall und schwergängig. Und: Man kann sie auch 
aufschrauben und reinigen!

DerEgon schrieb:
> Preise für Kleinmengen und Musterstückzahlen gehören gelistet
Ich ärgere mich auch über so etwas, habe aber festgestellt, dass das 
u.a. eine Taktik ist, um gerade die Kleinbesteller fernzuhalten. Die 
kosten nämlich den Vertrieb richtig viel Zeit und Geld.
Angehängte Dateien:
Gast #7112063
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Jürgen S. schrieb:
> habe aber festgestellt, dass das
> u.a. eine Taktik ist, um gerade die Kleinbesteller fernzuhalten. Die
> kosten nämlich den Vertrieb richtig viel Zeit und Geld.

Und sorgen dafür, daß der Entwickler keinen Bock darauf hat, sich die 
Produkte anzusehen. Der Entwickler, der aus Gründen der Flexibilität 
seinen Krempel selbst bestellt anstatt den üblichen lahmen 
Bürokratiemoloch "Beschaffungswesen" anzubetteln und in vier Monaten 
dann irgendwem erklären zu müssen, wozu der Kram gebraucht wird.

Und Kleinbesteller kosten den Vertrieb nur dann "richtig viel Zeit und 
Geld", wenn der Vertrieb unfähig ist, weil jeder Furz maximalumständlich 
behandelt werden muss.
Gast #7112127
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Persönliche Seite #7112193
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DerEgon schrieb:
> Und sorgen dafür, daß der Entwickler keinen Bock darauf hat, sich die
> Produkte anzusehen. Der Entwickler, der aus Gründen der Flexibilität
> seinen Krempel selbst bestellt

Diese Entwickler sind es aber, die nur kleine Mengen kaufen. In 
Großfirmen sitzende Entwickler, nehmen sich Bauteile aus der BIB, die 
schon qualifiziert sind, oder teilen dem Einkauf mit, was sie brauchen. 
Diese schaut sich dann die Lieferanten nach Qualifizierungsgrad an, 
checkt, dass es eine second source für das Teil gibt und prüft, die 
Langzeitlieferbarkeit.

Letztere müsste auch auf die Webseite - neben dem Preis. Letzenendes 
sind andere Punkte wichtiger, als der genaue Preis. Und genau diese 
Kunden möchte der Lieferant beliefern.
Gast #7112249
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Jürgen S. schrieb:
> Letzenendes sind andere Punkte wichtiger, als der genaue Preis.

Trotzdem möchte man zumindest einordnen können, in welcher Preisregion 
Sicht das Teil bewegt. Davon hängt es nämlich ab, ob so ein Produkt für 
manche Anwendungen in Frage kommt. Man kann sich dafür natürlich auch 
den Vertriebsfuzzi kommen lassen. Andere geben, wenn sie mit 
Kleinabnehmern nicht direkt etwas zu tun haben wollen, einen 
Vertriebspartner an, wo man auch Kleinstuckzahlen erwerben kann.
Gast #7113148
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DerEgon schrieb:
> Betteln. Ist das letzte. Dann wird man von irgendwelchen Vertrieblern
> belästigt, die wollen von einem die Schuhgröße, Haarfarbe, Jahresumsatz
> und weiß gott was noch wissen.
>
> Nee, Scheißhändler. Sollen pleitegehen.
>
> Preise für Kleinmengen und Musterstückzahlen gehören gelistet - bei
> Stückzahlen für die Fertigung kann gerne der Vertriebler seinen Job
> machen, aber davor einem auf den Sack gehen? Nee.

Genau das! Wir befinden uns im Jahre 2022 und diese Firmen schaffen sich 
selbst ab.

Selbst mir mit 37 Jahren ist das schon zu affig, und unter mir ist 
bereits ne ganze Generation die sowas noch viel affiger finden.

Artikel in den Warenkorb ziehen und gut ist!
Gast #7113252
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Nur als mögl Alternative: gibt auch Arcade Game Systeme wie Jamma und 
die scheinen ein simples Interface zu haben, zumindest aus den 
Bezeichnungen im Anhang würde ich das vermuten.

Diese Trackballs mit 6pol Anschluss sind auch nicht teuer, habe aber 
nicht gut passende gesucht

https://www.alibaba.com/product-detail/Arcade-transparent-illuminated-Trackball-LED-45mm_1600075793446.html
https://www.arcadeworlduk.com/products/2-inch-mini-trackball-for-60-in-1.html

Quelle Anhang: 
https://www.desertislandfruits.com/forum/index.php?/topic/6870-cgavgajama-arcade-classic-settings/
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #7114344
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..... schrieb:
> Der letzte sagt, der kleine Ball falle ganz raus? Hatte ich nicht
> gelesen.

Dieses Ersatzmodul für "Logitec 161" ist mir auch schon mehrfach beim 
Ali begegnet. Das scheint zwar ein Ball für eine umgekehrt liegende Maus 
zu sein, wie z.B. die "Logitech Trackman Marble" oder auch die 
"Kensington Orbit Trackball" - aber die halten die Murmel mit ihrem 
Gehäuse in Position. Das Modul alleine kann das nur mir einem weißen 
Sicherungsring, den einige Händler auch mitverkaufen. Das Ding ist sehr 
billig, aber eine so kleine Kugel lässt sich nicht so fein steuern. Ich 
habe diese Logitech-Mouse mit dem roten Ball und nutze sie eigentlich 
kaum.
(Firma: Code Mercenaries GmbH) #7117044
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Jürgen S. schrieb:
> Da sehe ich jetzt ad hoc keinen Trackball und die Teile, die sich haben,
> sind teilweise auch die, die man im Chinahandel sieht.

Mal auf der Seite nach "Trackball" suchen, die haben einige im Programm.

Die Chinateile sind wahrscheinlich Kopien dieser Teile. Von entlichen 
der Einzelteile kenne ich die Hersteller, die sitzen in Europa und USA.

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