Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug V4A Schraube in Alu ?


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von Ramirez (Gast)


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Hallo Leute,

Normalerweise soll man ja keine 2 verschiedenen Metalle miteinander 
verschrauben (Kontakkorrusion).
Was ist aber, wenn man Holzbretter mit V4A Schrauben (Bohrschrauben) auf 
Aluprofilen befestigt?
Frisst es dann riesige Löcher ins Alu, oder verträgt sich das auf Dauer?

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Ramirez schrieb:
> Frisst es dann riesige Löcher ins Alu, oder verträgt sich das auf Dauer?

Ich habe ein Hochbeet im Garten welches mittels 50mm starken Bohlen 
erstellt wurde.
Oben auf den Bohlen liegt ein Alu-Winkelprofil, darunter eine Teichfolie 
zum Schutz des Holzes von innen. Die Folie wird also mittels Alu-Profil 
festgeklemmt. Das Alu-Profil ist mit Edelstahlschrauben befestigt und 
jetzt seit ca. 10Jahren Wind und Wetter ausgesetzt.

Da hat sich bezüglich Korrosion überhauptnichts getan.

von Programmierer (Gast)


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Bei Fahrrädern verwendet man auch Edelstahl-Schrauben in Alurahmen. Du 
kannst auf dem Gewinde einen "Anti-Seize-Compound" (z.B. Park Tool 
ASC-1) verwenden, welcher die elektrochemische Reaktion hemmt. 
Schmierfett geht auch, aber nicht so effektiv.

von Hermann S. (diphtong)


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Ja Du hast einerseits Recht, mit den verschiedenen Metallen 
(elektrochemische Spannungsreihe). Aber Alu und Edelstahl sind beides 
unedle Metalle, sollte normalerweise nix passieren. Schlimmer wäre es, 
wenn ein Part edel und einer unedel ist (z. B. Kupfer und Alu)

: Bearbeitet durch User
von Andreas M. (elektronenbremser)


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Hermann S. schrieb:
> Edelstahl sind beides unedle Metalle

Warum heißt es dann Edelstahl?

von Percy N. (vox_bovi)


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Andreas M. schrieb:
> Warum heißt es dann Edelstahl?

Warum heißen Handlungsgehilfen Kaufmann?

von Patti (Gast)


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Hermann S. schrieb:
> Ja Du hast einerseits Recht, mit den verschiedenen Metallen
> (elektrochemische Spannungsreihe). Aber Alu und Edelstahl sind beides
> unedle Metalle, sollte normalerweise nix passieren. Schlimmer wäre es,
> wenn ein Part edel und einer unedel ist (z. B. Kupfer und Alu)

Was ist mit Schwermetallen? Kupfer ist halb Schwermetall.

Oder ist das eine ganz andere Einteilung?

von Sebastian (Gast)


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Hermann S. schrieb:
> Aber Alu und Edelstahl sind beides unedle Metalle, sollte normalerweise
> nix passieren.

Hab gerade mit einer Edelstahlschraube einen Teil des Alugewindes einer 
Bügeleisensohle mit herausgeschraubt. Ist das dann nach 9 Jahren 
festkorrodiert? Oder verschweisst?

LG, Sebastian

von Martin L. (makersting)


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Mit Edelstahlschrauben in Alugewinden eines Motors (metrisch, beides 
natürlich) habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Aber auch nur da, 
Edelstahlspeichen in Alufelgen scheint hingegen kein Problem zu sein.

von Manfred (Gast)


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Sebastian schrieb:
> Hab gerade mit einer Edelstahlschraube einen Teil des Alugewindes einer
> Bügeleisensohle mit herausgeschraubt. Ist das dann nach 9 Jahren
> festkorrodiert?

Martin L. schrieb:
> Mit Edelstahlschrauben in Alugewinden eines Motors (metrisch, beides
> natürlich) habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.

Kleines Motorrad, bei jedem Wetter incl. Winter gefahren. Das vordere 
Schutzblech ist in die Alu-Gabelholme verschraubt, Sackgewinde. Bei 
einer Wartung die gammeligen Schrauben durch Edelstahl ersetzt, ein paar 
Jahre später kam dann weißes Alupulver raus.

Alu und Edelstahl sehe ich seitdem kritisch.

von Harald W. (wilhelms)


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Patti schrieb:

> Was ist mit Schwermetallen?

Das merkst Du, wenn Du es tragen musst...

von oszi40 (Gast)


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Manfred schrieb:
> Alu und Edelstahl sehe ich seitdem kritisch.

Eine Frage bei Alu und Edelstahl ist auch die mögliche/benötigte 
Festigkeit. Leider hat bei mir schon manche "Edelstahlschraube" beim 
Einschrauben ihren Kopf verloren und in Alu schrauben ohne U-Scheine und 
Mutter ist auch nicht die Lösung fürs nächste Jahrhundert.

von Ramirez (Gast)


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Ohr redet da immer von V4A Schrauben, oder?
Nicht von V2A oder schlechter.
Das ist eine andere Welt.

von Paul (Gast)


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Ramirez schrieb:
> Ohr redet

Nein, Ohren reden nicht, die hören.

von Michael W. (dbru61)


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Ramirez schrieb:
> Hallo Leute,
>
>
> Frisst es dann riesige Löcher ins Alu, oder verträgt sich das auf Dauer?
Bei Edelstahlschrauben in Alugewinde kann man Keramikpaste verwenden, da 
sonst im Laufe der Zeit sich die Gewindegänge auflösen.
Aber bei Holz auf Alu mit Edelstahlschrauben? Bevor das Löcher frist, 
ist das Holz weggegammelt.

von Hermann S. (diphtong)


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Alu und Edelstahl...das gleiche passiert dir aber mit Alu und Stahl.

Beispiel: Audi A4 B6 Schwenklager vorne...wer mal versucht hat, die 
oberen Querlenker rauszubekommen weiß wovon ich Rede (Das Scheisskonzept 
gibts übrigens nicht nur bei der Karre). Da geht eine Schraube (normaler 
Stahl) quer durch das Schwenklager, um die beiden oberen Querlenker zu 
halten.
Keine Chance die Verf***** Schraube rauszubekommen. Hab mir extra dafür 
ein Ausbohrwerkzeug mit Führungshülsen gebastelt, um die Schrauben 
ausbohren zu können. Nach dem Ausbohren hat man auch weißes Pulver 
gesehen (Aluoxid).
Das passiert also auch mit normalen Stahlschrauben, hat nix mit 
Edelstahl zu tun. Die Schrauben sind sogar noch beschichtet. Bringt 
alles nix.
Hängt natürlich auch damit zusammen welchen Umwelteinflüssen das Ganze 
ausgesetzt ist. Wasser und Salz sind halt schlecht in solchen Fällen.
Deswegen sag ich ja...im Normalfall. Weil irgendwelche Schrauben muss 
man ja nehmen...Aluschrauben halten halt nix und oxidieren in so einem 
Fall genauso rein. Alu "rostet" halt auch...

Und Edelstahl heißt nur Edelstahl, weil er nicht (oder kaum) rostet. Das 
hat nix mit der Edelheit nach der elektrochemischen Spannungsreihe zu 
tun.

von Hermann S. (diphtong)


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Michael W. schrieb:
> Ramirez schrieb:
>> Hallo Leute,
>>
>>
>> Frisst es dann riesige Löcher ins Alu, oder verträgt sich das auf Dauer?
> Bei Edelstahlschrauben in Alugewinde kann man Keramikpaste verwenden, da
> sonst im Laufe der Zeit sich die Gewindegänge auflösen.
> Aber bei Holz auf Alu mit Edelstahlschrauben? Bevor das Löcher frist,
> ist das Holz weggegammelt.

Ja man kann versuchen das irgendwie zu behindern, wenn es aber 
Verschraubungen sind, wo auch explizite Drehmomente angegeben sind wär 
ich mit sowas vorsichtig. Die Anzugswerte stimmen dann nämlich nicht 
mehr.
Wenn man die Schraube einfettet, bekommt man viel mehr Vorspannkraft bei 
gleichem Anzugsmoment. Da kann man dann auch schon mal ne Schraube 
abreissen oder das Gewinde ausreißen (je nach Gewindetiefe).
Nur als Tipp...für irgendwelche Schutzblechbefestigungen z. B. 
irrelevant...solange sie nicht abreisst beim Anziehen.

: Bearbeitet durch User
von Hermann S. (diphtong)


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Ramirez schrieb:
> Ohr redet da immer von V4A Schrauben, oder?
> Nicht von V2A oder schlechter.
> Das ist eine andere Welt.

In dem Fall aber irrelevant. V4A ist nur zusätzlich noch mit Molybdän 
(unedel) legiert, manchmal zusätzlich auch noch mit Titan (auch unedel).
V4A ist halt nochmal etwas Korrosionsbeständiger und auch beständiger 
gegen saure Umgebungen.
Und in so einer Umgebung ist Alu sowieso falsch.

von Hermann S. (diphtong)


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Patti schrieb:
> Hermann S. schrieb:
>> Ja Du hast einerseits Recht, mit den verschiedenen Metallen
>> (elektrochemische Spannungsreihe). Aber Alu und Edelstahl sind beides
>> unedle Metalle, sollte normalerweise nix passieren. Schlimmer wäre es,
>> wenn ein Part edel und einer unedel ist (z. B. Kupfer und Alu)
>
> Was ist mit Schwermetallen? Kupfer ist halb Schwermetall.
>
> Oder ist das eine ganz andere Einteilung?

Ganz andere Einteilung, das hat nix miteinander zu tun.
In Sachen Kontaktkorrosion gehts um die elektrochemische Spannungsreihe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrochemische_Spannungsreihe

Bei der Einteilung Schwer/Leichtmetalle gehts nur um die Dichte. Titan 
ist mit seiner Dichte von 4,5 g/cm^2 das letzte Leichtmetall, alles 
darüber sind schon Schwermetalle.

von Hermann S. (diphtong)


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oszi40 schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Alu und Edelstahl sehe ich seitdem kritisch.
>
> Eine Frage bei Alu und Edelstahl ist auch die mögliche/benötigte
> Festigkeit. Leider hat bei mir schon manche "Edelstahlschraube" beim
> Einschrauben ihren Kopf verloren und in Alu schrauben ohne U-Scheine und
> Mutter ist auch nicht die Lösung fürs nächste Jahrhundert.

Die Standard Edelstahlschrauben A2-70 haben ne Zugfestigkeit von 700 MPa 
und eine Streckgrenze von 450 MPa.
Ne normale 8.8 Standard Stahlschraube hat schon 800 MPa Zugfestigkeit 
und 640 MPa Streckgrenze. Wichtig ist die Streckgrenze und die liegt bei 
den 8.8 deutlich höher. Deswegen reißen die Köpfe der Edelstahlschrauben 
gern mal ab...die können halt nicht so viel wie Stahlschrauben.

von xxx (Gast)


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Hermann S. schrieb:
> wer mal versucht hat, die
> oberen Querlenker rauszubekommen weiß wovon ich Rede

Ja ... die böse Schraube ... rauspopeln ist eine Qual ... hab als 
Hobbyschrauber fast einen ganzen Tag benötigt, um das auszubauen ... 
ging dann mit ausbohren, einem harten Dorn und einem Fäustel ... :D

von Matthias B. (turboholics)


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Hermann S. schrieb:
> Alu und Edelstahl...das gleiche passiert dir aber mit Alu und Stahl.
>
> Beispiel: Audi A4 B6 Schwenklager vorne...wer mal versucht hat, die
> oberen Querlenker rauszubekommen weiß wovon ich Rede (Das Scheisskonzept
> gibts übrigens nicht nur bei der Karre). Da geht eine Schraube (normaler
> Stahl) quer durch das Schwenklager, um die beiden oberen Querlenker zu
> halten.
> Keine Chance die Verf***** Schraube rauszubekommen. Hab mir extra dafür ...
> ein Ausbohrwerkzeug mit Führungshülsen gebastelt, um die Schrauben
> ausbohren zu können.

Oder nach Werkstatthandbuch machen: Kopf abreißen, Mutter weiter 
draufdrehen, hin und wieder offene U-Scheiben unterlegen.
Oder Hardcoremethode Acethylenbrenner...

von Hermann S. (diphtong)


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Matthias B. schrieb:
> Hermann S. schrieb:
>> Alu und Edelstahl...das gleiche passiert dir aber mit Alu und Stahl.
>>
>> Beispiel: Audi A4 B6 Schwenklager vorne...wer mal versucht hat, die
>> oberen Querlenker rauszubekommen weiß wovon ich Rede (Das Scheisskonzept
>> gibts übrigens nicht nur bei der Karre). Da geht eine Schraube (normaler
>> Stahl) quer durch das Schwenklager, um die beiden oberen Querlenker zu
>> halten.
>> Keine Chance die Verf***** Schraube rauszubekommen. Hab mir extra dafür ...
>> ein Ausbohrwerkzeug mit Führungshülsen gebastelt, um die Schrauben
>> ausbohren zu können.
>
> Oder nach Werkstatthandbuch machen: Kopf abreißen, Mutter weiter
> draufdrehen, hin und wieder offene U-Scheiben unterlegen.
> Oder Hardcoremethode Acethylenbrenner...

Jaja alles probiert, Kopf abgesägt und mit Deiner beschriebenen super 
Werkstatthanbuch Methode probiert...Schraube hat sich nach gut 10mm 
gefressen, da ging gar nix mehr.

Autogen bei nem Alu Schwenklager ist auch ne super Idee...wie weit 
willstn das Teil erwärmen? Bis zum Schmelzpunkt vom Alu? Das 
interessiert das Aluminiumoxid herzlich wenig.
Die Ahnungslosen Mechaniker arbeiten gern damit und wissen gar nicht was 
die damit kaputt machen.
Spurstangen zum glühen gebracht, weil die Idioten beim Spur einstellen 
den vor einem Tag neu montierten Spurstangenkopf nicht aufbekommen 
haben...was soll man da noch sagen. Schön ausgeglühtes 
Sicherheitsbauteil.
Und der Mechaniker hat davor noch gross Sprüche geklopft er hätte schon 
für Walter Röhrl gearbeitet 😂 Lenkrad war danach auch nicht gerade...vll 
macht man das im Rallyesport so...dann kann man "gerade" durch die 
Kurven driften😄

: Bearbeitet durch User
von Matthias B. (turboholics)


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Kopf nicht absägen, sondern abreißen. Beim absägen bleibt ne Kante 
stehen.
Wenns Alu schmilzt, hast du zu lange auf eine Stelle gehalten.

Aber: ja, die Konstruktion bzw die Materialpaarung ist Mist, der, der 
das verbrochen hat sollte das jeden Tag morgens bis abends bis an sein 
Lebensende zerlegen müssen.

von Hermann S. (diphtong)


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Matthias B. schrieb:
> Kopf nicht absägen, sondern abreißen. Beim absägen bleibt ne Kante
> stehen.
Hatte die Schraube schon ein paar mm zurückklopfen können, da wär 
abreissen wahrscheinlich die schlechtere Wahl gewesen. Schraubenkopf war 
eh schon recht verbogen (siehe Bild), das hätt sich dann eher verklemmt.
So hatte ich Platz mit der Eisensäge und konnte den Sägeschnitt noch 
abfeilen. Aber hat eh nix gebracht, zum Schluss ausgebohrt. Ich 
mein...wenn man so ein Ausbohrwerkzeug hat, braucht man sich gar nicht 
abtun, das ging so geil. Sowas gibts übrigens auch von Kunzer.

> Wenns Alu schmilzt, hast du zu lange auf eine Stelle gehalten.
Was ich damit sagen wollte...warm machen bringt in dem Fall garnix!

> Aber: ja, die Konstruktion bzw die Materialpaarung ist Mist, der, der
> das verbrochen hat sollte das jeden Tag morgens bis abends bis an sein
> Lebensende zerlegen müssen.
Haha ja des hast jetz schön formuliert😄 Aber das ist leider ned der 
Einzige Scheiss, gibt mehrere so Sachen wo man einfach ned dazu lernt 
oder will oder es einfach keinen interessiert...warum auch. Schade.

von W.P. K. (elektronik24)


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Deswegen nennt man diese Schraube auch 'Arschlochschraube'. Kann man 
nach googlen :-)

von Hermann S. (diphtong)


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W.P. K. schrieb:
> Deswegen nennt man diese Schraube auch 'Arschlochschraube'. Kann man
> nach googlen :-)

Haha ja geil, ich brech glei ab!

von SS316L (Gast)


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Time to Klugscheiss:
Edelstahl hat erstmal nix mit nichtrostend zu tun, sondern bezeichnet 
nur die besondere Reinheit des Stahls.
Deswegen heißt der rostfreie Edelstahl ja auch rostfreier Edelstahl 
(jaja, rost*frei* ist das Zeugs auch nicht wirklich).
Guckstdu Wikipedia. Oder Fachkundebuch.

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