Forum: PC Hard- und Software Leistungsfresser Firefox?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Helge (Gast)


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Firefox gestartet, 4 Nachrichtenseiten gelesen, nacheinander 2 x 
Nachrichten live video. Rechner hakt. Im Taskmanager von Windows verden 
mir haufenweise Prozesse angezeigt, die meisten Webseiten fügen 1-2 
hinzu und auch die für lang geschlossene tabs bleiben im Speicher, bis 
neu gestartet wird.

Gibt es irgendeine einstellung, die das beseitigt?

von Reinhard S. (rezz)


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Uninstall... :D

von Niemand (Gast)


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Browser wechseln, ist nicht nur bei dir so, das war früher ganz anders, 
ist aber schon lange her.
Welches OS bei dir ?
MyPal PaleMoon-Browser ist da genügsamer, schon der alte FF 52.9 war ein 
Ressourcen-Fresser ggn. Mypal
Und portable Versionen verwenden hilft auch ein wenig

von Helge (Gast)


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Ich find dabei so arg, daß selbst geschlossene tabs noch Netzwerk 
(0,5MB/s angezeigt) verbrauchen. Das wenigstens dürfte doch nicht sein.

von Schlaumaier (Gast)


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Helge schrieb:
> Ich find dabei so arg, daß selbst geschlossene tabs noch Netzwerk
> (0,5MB/s angezeigt) verbrauchen. Das wenigstens dürfte doch nicht sein.

Das Problem ist nicht wirklich FF selbst. Es sind die Plug-Ins und die 
Technik wie FF die behandelt.

Einfach gesagt. Du öffnest ein NEUEN Tab, das Bedeutet meist 1 Task für 
den Tab und X-Task für schrottige Plug-ins. Nach schließen des Tab wird 
der FF-Task beendet aber oft bekommen das nur gute Plugs mit, die 
schlechten Plugs nicht. Die Task der Schrottigen Plugs wirst du erst los 
wenn FF die Sub-Prozesse selber schließt. Was es aber nur macht wenn du 
FF selbst beendest.

Könnte zwar FF immer machen, hat aber den Nachteil das dann die Guten 
Plugs (die nur ein Taks brauchen) auch gekillt werden.  Mein 
Kaspersky-Plug (ein gutes Plug mit nur 1 Task für alles) würde dann 
sofort gekillt.

In sehr seltenen Fällen gelingt FF das nicht einmal beim beenden seiner 
selbst die Sub-Task zu beenden. Da ich den Task-Manager permanent laufen 
habe und da hin+wieder drauf klicke sehe ich diese Task dann.

Ich halte das ganze für ein Empirisch gewachsenes Problem. So Probleme 
sind am Anfang keine, aber da man sich dran gewöhnt hat, werden sie als 
Altlasten mit der Zeit welche.

Schau dir Windows selbst an, dann weißt du was ich meine.

von Schlaumaier (Gast)


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Helge schrieb:
> Ich find dabei so arg, daß selbst geschlossene tabs noch Netzwerk
> (0,5MB/s angezeigt) verbrauchen. Das wenigstens dürfte doch nicht sein.

Nachtrag : Vergessen zu erwähnen.

Computer sind wie Deutschland. Viel Verwaltung für wenig Leistung. 
Allein der Speicherblock mit Verwaltung kann diese Datenmenge ausmachen.

Ist aber die übliche Menge bei Scheintoten Prozessen. Passiert mir auch 
manchmal wenn eine Routine meiner Software EXCEL nicht schließt. Dann 
ist das ein Toter Prozess der noch zuckt. Aber den man nur "mit den 
Hammer = Prozess beenden" killen kann.

von Dieter (Gast)


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Den Browser trifft hier nur ein Teil der Schuld. Schuld daran sind die 
überfrachteten Homepages mit allen möglichen Skripten, Cookies, Bildern 
und Animationen. Https anstelle von http bringt auch noch einen nicht 
erheblichen Overhaead mit, der auch Speicher frißt.

Wenn ich eine Seite öffne und mit Etherape den Verkehr anzeigen lasse, 
gibt es jedesmal ein wahres Feuerwerk von Linien.

von Helge (Gast)


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Von tab offen nach tab geschlossen ändert sich am Speicher nix. Von 
einer nicht ganz dilettantischen software wäre zu erwarten, daß keine 
verwaisten Prozesse hinterlassen werden.

von (prx) A. K. (prx)


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Manche renovierten Browser trennen aus Sicherheitsgründen Sites in 
getrennte Speicherkontexte auf, somit in getrennte Prozesse. Das 
erschwert einen unerwünschten Querzugriff auf fremde Daten erheblich. 
Eine hohe Anzahl an Prozessen ist also eine natürliche Entwicklung hin 
zu höherer Sicherheit.

Inwieweit sich das auf die Leistung auswirkt, hängt auch vom 
Betriebssystem ab. Zusätzliche Kosten getrennter Prozesse können in 
verschiedenen Betriebssystemen deutlich unterschiedlich ausfallen. 
Daraus ergibt sich eine Neigung, verwaiste Prozesse für Wiederverwendung 
offen zu lassen, statt sie sofort abzuwürgen. Höherer RAM-Verbrauch zu 
Gunsten schnellerer Arbeitsweise.

https://hacks.mozilla.org/2021/05/introducing-firefox-new-site-isolation-security-architecture/

: Bearbeitet durch User
von Helge (Gast)


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Wiederverwendung wär ein Sicherheitsloch. Stell dir vor, amazon erbt den 
Prozess vom Otto-Versand oder so, einschließlich lokaler variablen :-)

Auffällig ist auch, daß "Spiegel" oder irgendeine andere 
Nachrichtenseite lesen ungefähr so viele Prozesse hinterläßt wie Seiten 
aufgerufen waren (oder wenigstens insgesamt tabs geöffnet wurden). Also 
nix mit Wiederverwendung. Das können nach einer Stunde dann fix mal 40 
tote Prozesse sein.

von (prx) A. K. (prx)


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Helge schrieb:
> Wiederverwendung wär ein Sicherheitsloch. Stell dir vor, amazon erbt den
> Prozess vom Otto-Versand oder so, einschließlich lokaler variablen :-)

Ein Auto zu putzen ist billiger, als es nach Gebrauch wegzuwerfen und 
später ein neues zu kaufen. ;-)

Aber wie das ganz genau abgeht weiss ich nicht. Klar ist aber, dass 
Sicherheitsverfahren wie site isolation nicht ohne Nebeneffekte abgehen 
und dass sich in Sicherheitsfragen in den letzten Jahren strukturell 
mehr getan hat, als bei Werbung auf den Sites.

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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Helge schrieb:
> Wiederverwendung wär ein Sicherheitsloch. Stell dir vor, amazon erbt den
> Prozess vom Otto-Versand oder so, einschließlich lokaler variablen :-)

Nicht unbedingt.

Wenn man das richtig macht, leert man den Prozess vorher und übergibt 
dann die neuen Daten. Ich denke das ganze hat viel mit den 
"Sandbox-Verfahren" zu tun.

Grundsätzliche Regel : Ein Prozess kann halt nicht in einen anderen 
Prozess eingreifen. Da müssen Schnittstellen her.

Bekannte allgemeine Schnittstellen sind z.b. OLE.  Die aber hier 
vermutlich nicht zum Einsatz kommt. Ich denke hier gibt es eine 
FF-Eigene Schnittstelle wenn überhaupt die FF selbst verwaltet.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Bekannte allgemeine Schnittstellen sind z.b. OLE.  Die aber hier
> vermutlich nicht zum Einsatz kommt.

Bei einer Multiplattform-Anwendung auch nicht ratsam. Immerhin läuft der 
Firefox auf Windows, Linux, MacOS, Android und iOS.

von Helge (Gast)


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Versuch: ff starten, Forum -> dieser Beitrag -> Hauptseite -> anderer 
Beitrag -> Haupseite -> dieser Beitrag. 2 Prozesse reden nach draußen, 
11 sind offen, aber nur 1 tab.

von (prx) A. K. (prx)


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Aus obigem Mozilla-Blog: "In great detail, (as of April 2021) Firefox’s 
parent process launches a fixed number of processes: eight web content 
processes, up to two additional semi-privileged web content processes, 
and four utility processes for web extensions, GPU operations, 
networking, and media decoding."

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Der Code von Firefox ist schon immer ziemlich ranzig.

Es dauerte alleine vier Jahre bis es Mozilla gelang den von Netscape 
freigegebenen Katastrophen-Code von Netscape Navigator so weit in den 
Griff zu bekommen (um- und neuschreiben) dass der erste Mozilla-Browser 
veröffentlicht werden konnte.

Von dem wurde dann das abgespaltet was wir heute Firefox nennen. Die 
letzten 20 Jahre haben sich Horden von Programmierern der 
Mozilla-Foundation an der Firefox-Codebase abgearbeitet und versucht 
sich durch mehr oder weniger sinnvolle Änderungen ein Denkmal zu setzen. 
Alles Mögliche an Zeug wurde ein-, um- und ausgebaut.

Grundsätzliche Probleme blieben. Für Memory-Leaks war schon der Netscape 
Navigator berüchtigt. Da hat sich bis heute nicht viel dran geändert.

Aber die Firefox-Entwickler gehen die wichtigen Dinge an. Erst im 
Letzten November haben sie Colorways angekündigt. So eine Art von der 
Modewelt inspiriertes Farbtherapiesystem für Kiffer oder so 
https://blog.mozilla.org/products/firefox/introducing-new-colorways-for-firefox-94/

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Und hier ein grob analoges Dokument zu Chrome/Chromium, und damit wohl 
ungefähr auch zu jenen unzähligen Browser, die darauf aufbauen:
https://chromium.googlesource.com/chromium/src/+/main/docs/process_model_and_site_isolation.md

von Schlaumaier (Gast)


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Helge schrieb:
> Versuch: ff starten, Forum -> dieser Beitrag -> Hauptseite -> anderer
> Beitrag -> Haupseite -> dieser Beitrag. 2 Prozesse reden nach draußen,
> 11 sind offen, aber nur 1 tab.

Ich habe Kaspersky als Plug-in laufen in FF. (gibt auch andere Anbieter 
mit ähnlicher Technik) Und ich habe es schon einige Male erlebt, das es 
bei einen Werbeanbieter Alarm geschlagen hat.

Das Problem ist die Vollautomatikion. Einfach gesagt. Ein Werbender 
macht Online ein Vertrag mit einer Werbeanbieter. Dann Zugang zu Seite, 
Werbung hochladen und schon ist die Werbung im Rotationskreislauf des 
Werbeanbieter.

Eine Seite (wie das Forum hier z.b.) hat ein Vertrag mit den 
Werbeanbieter. Und wenn nun ein böser Junge mit falschen Daten Viren + 
Co. in das Werbenetz einschleust haben wir ALLE ein Problem.

Um das zu vermeiden, ist es erforderlich jede Werbung u.ä. ab zu 
schirmen = Via Sandbox o.ä. oder einfach in einen eigenen Prozess. Das 
senkt das Risiko um einiges.

Mein Freund hat auch eine sehr große + Komplizierte Online-Seite 
(Zeitung) und das Problem einige Male gehabt. Anruf beim Anbieter, 
Antwort :"UPS verdammt, Danke das sie uns warnen wird Gesperrt". "  Wie 
gesagt passiert sehr oft.

Und wie soll sich FF sonst dagegen wehren um uns zu schützen.

von Εrnst B. (ernst)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich habe Kaspersky als Plug-in laufen in FF.

Sollte man unbedingt deaktivieren (Nein, nicht wegen der Ukraine). Was 
dieses Plugin in der Vergangenheit an Sicherheitslücken in die Browser 
gerissen hat, egal ob bösartig-beabsichtigt oder 
schludrig-unbeabsichtigt, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Nimm einen normalen Werbeblocker wie uBlock, ggfs. Noscript, uMatrix, 
und sabotiere nicht die Browser-eigenen Sicherheitsmechanismen.

Helge schrieb:
> Von tab offen nach tab geschlossen ändert sich am Speicher nix. Von
> einer nicht ganz dilettantischen software wäre zu erwarten, daß keine
> verwaisten Prozesse hinterlassen werden.

Tja, und von einer benutzerfreundlichen Software erwarten die Anwender, 
dass sie ein versehentlich geschlossenes Tab noch einige Zeit per 
"shift-ctrl-t" wiederherstellen können. Leider reicht bei heutigen 
JS-lastigen Seiten da ein reines Speichern der URL nicht aus.

Ansonsten: "about:performance" Bzw. FF-Menu->Weitere 
Werkzeuge->Task-Manager zeigt dir an, welche Webseiten welche Prozesse 
offenhalten.

von Purzel H. (hacky)


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Ja, Firefox, resp die Webseiten sind etwas schwer kalkulierbar. Ich hab 
jeweils den Processexplorer mitlaufen und kille die firefox Prozesse, 
welche eine Laufzeit ueber eine Stunde haben. Die werden mir dann im 
Brower als abgestuerzt angezeigt und koennen per mouseclick neu geladen 
werden.
haeufig sind zB Facebook,..

von 640kByte (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Ansonsten: "about:performance"
"about:memory" ist auch manch mal recht nützlich

von Oliver S. (oliverso)


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Helge schrieb:
> Firefox gestartet, 4 Nachrichtenseiten gelesen, nacheinander 2 x
> Nachrichten live video. Rechner hakt.

Dual Core Atom mit 1Mhz auf 2GB Ram?

Ich nutze Firefox und all seine Vorläufer, seit es die gibt. "Rechner 
hakt" gab es da seit Ewigkeiten nicht mehr.

Oliver

von DPA (Gast)


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Oliver S. schrieb:
> "Rechner hakt" gab es da seit Ewigkeiten nicht mehr.

Manchmal gibt es das auch, wenn der Festplatten Speicher oder sonst ein 
benötigtes gerät einfach mal ne weile hängt.

von Willi (Gast)


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Also ich erhalte an laufenden Prozessen geöffneter Seite
1x firefox-bin (läuft)
4x Web Content (1 läuft, 3 schlafen)
1x WebExtensions (läuft)

von c-hater (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Tja, und von einer benutzerfreundlichen Software erwarten die Anwender,
> dass sie ein versehentlich geschlossenes Tab noch einige Zeit per
> "shift-ctrl-t" wiederherstellen können.

Ist das so? Also ich bin seit 1993 Teilnehmer im WWW. Und ich kenne 
diese Tastenkombination nicht, habe sie auch niemals gebraucht oder die 
entsprechende Funktion vermisst...

von Εrnst B. (ernst)


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c-hater schrieb:
> Also ich bin seit 1993 Teilnehmer im WWW.

Tja, damals waren Browser-Tabs noch recht unüblich.
Kann der Firefox aber auch für ganze Fenster, und wenn dir die 
Tastenkombination zu unhandlich ist, geht das auch über das Menu 
(Chronik->kürzlich geschlossene Tabs/Fenster)

Vermutlich gibt's auch irgendeine about:config Einstellung, wie lange 
der Firefox alte Seiten im RAM halten soll. Such ich jetzt aber nicht, 
für mich ist das aktuelle Verhalten absolut ausreichend. Hab aber auch 
keinen Mangel an RAM.

von c-hater (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Tja, damals waren Browser-Tabs noch recht unüblich.

Das ist so, ja. Seit es sie gibt, benutze ich sie natürlich auch. Aber 
auch in dieser Zeit habe ich nie die Erfordernis gesehen, einen 
geschlossenen Tab zurück zu bekommen. Wozu auch? Ich hatte schließlich 
meine Gründe, ihn zu schließen...

> für mich ist das aktuelle Verhalten absolut ausreichend. Hab aber auch
> keinen Mangel an RAM.

Der RAM ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass diese ganze 
verfickte Scheiße selbst nach dem Schließen des letzten Bowser-Fensters 
noch eine ewige Zeit "nachläuft".

Und noch mehr nervt, dass ein erneuter Start des Browsers dann zu einer 
völlig schwachsinnigen Fehlermeldung ohne jede Chance zu einer 
sinnvollen Auflösung der Situation führt. Man hat nur die Wahl, entweder 
den Start der neuen Instanz abzubrechen oder die alte "hart" 
abzuschießen. Was im übrigen zu mehr oder weniger großen Resourcen-Lecks 
führt.

Nur völlig unfähige Programmierer können sowas als "akzeptabel genug für 
ein Release" einschätzen...

von Ein T. (ein_typ)


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Helge schrieb:
> Firefox gestartet, 4 Nachrichtenseiten gelesen, nacheinander 2 x
> Nachrichten live video. Rechner hakt. Im Taskmanager von Windows verden
> mir haufenweise Prozesse angezeigt, die meisten Webseiten fügen 1-2
> hinzu und auch die für lang geschlossene tabs bleiben im Speicher, bis
> neu gestartet wird.

Mutmaßlich Werbung in Kombination mit JavaScript.

> Gibt es irgendeine einstellung, die das beseitigt?

Ein guter Adblocker (hier: Adblock Ultimate) hilft jedenfalls bei mir.

von Εrnst B. (ernst)


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c-hater schrieb:
> Und noch mehr nervt, dass ein erneuter Start des Browsers

Wieso machst du denn den Browser wieder auf, wenn du den grad zugemacht 
hast?

c-hater schrieb:
> Ich hatte schließlich
> meine Gründe, ihn zu schließen...

SCNR :)

c-hater schrieb:
> Man hat nur die Wahl, entweder
> den Start der neuen Instanz abzubrechen oder die alte "hart"
> abzuschießen.

Auch das war Früher™ gefühlt schlimmer. Da konnte man dann suchen, wo 
das verf*** lock-File im Netscape-Profilordner hergekommen ist, und ob 
er auf der Maschine nicht doch noch läuft...

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Tja, damals waren Browser-Tabs noch recht unüblich.

"Tabs braucht kein Mensch".  Quelle lt Zeitung : Bill Gates

Aber der hat auch gesagt : "Mehr als 1 MB Ram braucht mal nur für 
Großrechner".

Der Typ hat 0 Ahnung oder ich habe ein Super-Großrechner zu Hause 
stehen. 1 von beiden wird es wohl sein.


Was das Surfen angeht. Da arbeite ich mit ca. 10-15 Tabs gleichzeitig. 
Suche bei google - > alles relevante in neuen Tab öffnen, und dann der 
reihe nach anschauen während die anderen noch laden.

Ich bin doch nicht bei BTX wo ich auf den Aufbau der Seite warten muss.

von c-hater (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Wieso machst du denn den Browser wieder auf, wenn du den grad zugemacht
> hast?

Weil ich alle Cookies loswerden will z.B.?

von Willi (Gast)


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Weshalb verwendest du denn keinen automatischen Cookie-Wegwerfer?

von Schlaumaier (Gast)


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Willi schrieb:
> Weshalb verwendest du denn keinen automatischen Cookie-Wegwerfer?

Weil das Mist ist.

Der Grund ist, das mich Foren + Co. mit den Cookies identifizieren. Und 
ich habe 0 Bock dauernd meine Zugangsdaten einzugeben.

jaja, ich weiß FF speichert die. Aber ich habe keine Zugangsdaten 
gespeichert. DAS ist nämlich schlimmer als alles andere. Knackt man die 
durch eine Sicherheitslücke hat man richtig freude. ;)


Ich habe das Problem dadurch gelöst das ein Prg. nach beenden des FF 
oder beim Start automatisch alle nicht speziell markierten Cookies 
löscht.

Hab ich mal in VB in ca. 3 Std. geschrieben.

Und das ich neue Cookies vor einer Sperre schützen muss kommt sehr sehr 
selten vor. Der Rest ist eh Mist.

von Wauwau (Gast)


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Niemand schrieb:
> Mypal Und portable Versionen verwenden hilft auch ein wenig

https://www.mypal-browser.org/release/

Falls niemand trollt, welche Version ist denn portabel?

: Wiederhergestellt durch Admin
von Ein T. (ein_typ)


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(prx) A. K. schrieb:
> Klar ist aber, dass
> Sicherheitsverfahren wie site isolation nicht ohne Nebeneffekte abgehen
> und dass sich in Sicherheitsfragen in den letzten Jahren strukturell
> mehr getan hat, als bei Werbung auf den Sites.

Tatsache ist leider auch, daß ich bisher trotz sehr intensiver Tests 
noch keinen Browser gefunden habe, der nicht erhebliche Memory Leaks in 
der JS-Engine gehabt hätte. Die Idee mit dem "Prozeß aufräumen und 
wiederverwenden" funktioniert also keinesfalls, irgend etwas bleibt 
immer übrig -- und zwar so lange, bis der Browser neu gestartet wird. 
Das gilt nicht nur für den Feuerfuchs.

von Onkel Hotte (Gast)


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Also ich kann die geschilderten Probleme mit FF weder unter Win 7/10 
noch unter div. Linuxen nachstellen. Allerdings haben Werbung & Tracker 
netzwerkweit Hausverbot, den Rest zupft ublock origin aus dem 
Datenverkehr. Es werden grundsätzlich keinen weiteren Pluins 
installiert, erst recht keine kranken 
"Antivirus-wir-brechen-auch-ssl-auf"-Erweiterungen.

von michael_ (Gast)


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c-hater schrieb:
> Und noch mehr nervt, dass ein erneuter Start des Browsers dann zu einer
> völlig schwachsinnigen Fehlermeldung ohne jede Chance zu einer
> sinnvollen Auflösung der Situation führt. Man hat nur die Wahl, entweder
> den Start der neuen Instanz abzubrechen oder die alte "hart"
> abzuschießen.

Ist es diese?
Bei mir unter W7. Abschießen geht nicht.
Nach erst ca. 15min kann man ihn wieder starten.

von Oliver S. (oliverso)


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Εrnst B. schrieb:
> Tja, und von einer benutzerfreundlichen Software erwarten die Anwender,
> dass sie ein versehentlich geschlossenes Tab noch einige Zeit per
> "shift-ctrl-t" wiederherstellen können.

Ich gehöre zwar auch zu den Anwender, die diese Funktion weder fordern 
noch überhaupt jemals vermisst haben, aber FF macht auch das problemlos.

Oliver

von Purzel H. (hacky)


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Dann gibt es noch Leute, die haben 100-200+ Tabs offen mit gleich vielen 
Prozessen laufend. Die (cpu-) Laufzeit des Firefox ist vielleicht 14 
Stunden bei einer Gesammtlaufzeit des Rechners von 1400 Stunden.
Management der Firefox Prozesse mit dem Processexplorer.

von Εrnst B. (ernst)


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Purzel H. schrieb:
> Dann gibt es noch Leute, die haben 100-200+ Tabs offen mit gleich vielen
> Prozessen laufend.

Auch dafür bietet der Firefox (seit Version 93?) eine Einstellung: der 
kann die "vergessenen" Tabs und zugehörigen Prozesse aus dem Speicher 
werfen, sobald dieser knapp wird. Und wenn Tage später der Tab dann doch 
wieder geöffnet wird, muss die Seite halt neu geladen werden.

about:unloads

von Ausrichter (Gast)


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von Raspinutzer (Gast)


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Falls es jemandem hilft man kann in den Leistungseinstellungen im 
Firefox doch den Punkt: "Maximale Anzahl an Inhaltsprozessen" auf 1 
stellen. Das verringert vor allem auf schmalbrüstigen Systemen wie dem 
Raspberry Pi den Arbeitsspeicherbedarf.

von Schlaumaier (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Tja, und von einer benutzerfreundlichen Software erwarten die Anwender,
> dass sie ein versehentlich geschlossenes Tab noch einige Zeit per
> "shift-ctrl-t" wiederherstellen können.

bei den meisten Browsers inkl. FF.

STRG-H.

Dann die Seite anklicken und sie wird wieder hergestellt.  Gilt aus 
Sicherheitsgründen nicht für Eingaben, aber den Rest 0 Problem.  Mache 
ich öfters.

Geht auf den Tablett auch übers Menü.

Leute bevor ihr meckert lernt Software zu bedienen.

von c-hater (Gast)


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michael_ schrieb:

> c-hater schrieb:
>> Und noch mehr nervt, dass ein erneuter Start des Browsers dann zu einer
>> völlig schwachsinnigen Fehlermeldung ohne jede Chance zu einer
>> sinnvollen Auflösung der Situation führt. Man hat nur die Wahl, entweder
>> den Start der neuen Instanz abzubrechen oder die alte "hart"
>> abzuschießen.
>
> Ist es diese?

Genau die.

> Abschießen geht nicht.

Das geht bei mir immerhin noch.

von Praktiker (Gast)


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Hallo

Εrnst B. schrieb:
> Auch dafür bietet der Firefox (seit Version 93?) eine Einstellung: der
> kann die "vergessenen" Tabs und zugehörigen Prozesse aus dem Speicher
> werfen, sobald dieser knapp wird. Und wenn Tage später der Tab dann doch
> wieder geöffnet wird, muss die Seite halt neu geladen werden.

Ernst gemeinte Frage (Der Wortwitz ist nur netter Zufall)

Gibt es das wirklich?
Wer lässt den den Rechner, egal ob Desktop oder auch "nur" Notebook, 
Tage lang durchlaufen und den Browser offen?
Abgesehen von unnötigen Energieumsatz (Umgangssprachlich "Verbrauch" auf 
jeden Fall halt Energiekosten) ist es dann doch klar das trotz aktuell 
gehaltenen Betriebssystem und Browser (egal welcher) das dann sehr 
anfällig und zäh werden muss.
Und wer hat den mehr als 20 Tabs offen (und das ist schon sehr meist 
sogar zu viel)?
Wie kann man mit 100 und mehr offenen Tabs auch nur Ansatzweise 
vernünftig arbeiten und eine Übersicht behalten?

Warum in aller Welt sollte man nach Feierabend (und erst recht bei 
Anwendungen im Privaten Umfeld) den Rechner nicht wenigsten 
Herunterfahren, im besten falle sogar vom Stromnetz so richtig trennen?
Sollte das aus irgendwelchen Gründen nicht erwünscht sein 
(Schichtbetrieb, Logging , was auch immer es für seltsame Gründe in 
bestimmten Umgebungen geben mag) sollte es doch wenigsten 
selbstverständlich sein den Browser richtig zu beenden.

Die Fragen sind wie schon erwähnt ernst gemeint und nicht rhetorisch 
oder gar als versteckter Vorwurf.


Praktiker

von Praktiker (Gast)


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Praktiker schrieb:
> und das ist schon sehr meist
> sogar zu viel)

Mhhh  das "sehr" bitte überlesen   ... ;-)

von (prx) A. K. (prx)


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Praktiker schrieb:
> Warum in aller Welt sollte man nach Feierabend (und erst recht bei
> Anwendungen im Privaten Umfeld) den Rechner nicht wenigsten
> Herunterfahren, im besten falle sogar vom Stromnetz so richtig trennen?

Firmen-PC sollte man schon deshalb runterfahren, oder je nach Art der 
Tätigkeit und des Homeoffice mindestens neu starten, um die Reste des 
Logins zu beseitigen und vor dem Kapern zu schützen. Frisch gestartet 
ist weit sicherer als abgemeldet oder gesperrt.

Heute verwenden viele Leute Notebooks statt Desktops. Abgesehen von 
ebendiesen Sicherheitsaspekten ist da der Unterschied zwischen fast aus 
und ganz aus nicht sonderlich gross.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Ein Motiv, den Browser ab und zu gänzlich abzuwürgen, kommt dann zum 
Tragen, wenn man Browser-Historie, Cookies und den übrigen Temp-Salat 
nicht für längere Zeit rumliegen lässt, sondern beim Exit automatisch 
löscht. Einerseits hilft es hinsichtlich der Privatsphäre, andererseits 
kostet das Zeug sowohl Platz als auch Verwaltungsaufwand.

Übrigens gilt das analog auch für die Android-Version, wo vermutlich 
viele noch gar nicht gemerkt haben, dass man das machen kann.

: Bearbeitet durch User
von Ausrichter (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Frisch gestartet
> ist weit sicherer als abgemeldet oder gesperrt.

Ist das mal wieder so ein Windows Mythos?

von (prx) A. K. (prx)


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Ausrichter schrieb:
> Ist das mal wieder so ein Windows Mythos?

Solche Szenarien und Risiken sind von Windows bekannt, besonders im 
Unternehmenskontext. Was keine Wertung ist, sondern nur bedeutet, dass 
Linux-Desktops mit Domainanmeldung in Unternehmen nicht arg häufig sind, 
weshalb weniger Erfahrung vorliegt.

Wobei es dabei weniger um den exotischen Idealfall eines sicheren 
Systems geht, sondern um ausnutzbare Löcher. Ein im RAM aktives 
Benutzerprofil bietet eine weit höhere Angriffsfläche mit kritischeren 
Konsequenzen als ein frisch gestartetes System.

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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Ihr habe Probleme.

Ich lasse mein FF im Schnitt 6-8 Wochen laufen. Im Sommer weniger wegen 
der Gewittergefahr.

Grund : Ich mache mein Rechner nicht wirklich aus, sondern lege ihn 
Schlafen. Die 3-4 Watt die er dann noch braucht sind lächerlich.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich lasse mein FF im Schnitt 6-8 Wochen laufen. Im Sommer weniger wegen
> der Gewittergefahr.

Was nahe legt, dass du Fixes so lange ungenutzt reifen lässt, bis die 
0-Days ihre einträglichste Phase schon hinter sich haben. ;-)

Allerdings solltest du dann nicht meckern, wenn sich Speicherlecks 
akkumulieren und an den Ressourcen knabbern.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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c-hater schrieb:
> Genau die.
>
>> Abschießen geht nicht.
>
> Das geht bei mir immerhin noch.

Wie?
Im Taskmanager geht das bei mir nicht. Da kommt die Meldung gleich 
nochmal :-(

Schlaumaier schrieb:
> Ich lasse mein FF im Schnitt 6-8 Wochen laufen. Im Sommer weniger wegen
> der Gewittergefahr.

Ach Gott! Kostet doch höchstens ein neues NT.
Und was ist bei Wintergewitter?

von Onkel Hotte (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Ich lasse mein FF im Schnitt 6-8 Wochen laufen. Im Sommer weniger wegen
>> der Gewittergefahr.
>
> Was nahe legt, dass du Fixes so lange ungenutzt reifen lässt, bis die
> 0-Days ihre einträglichste Phase schon hinter sich haben. ;-)

Schlaumaier macht sich sowieso keinen Kopf über Sicherheit, stellt er 
doch ständig sein Unverständnis durch sein Kaspersky-Plugin zur Schau.

(Unabhängig vom Krieg und der "Verbannung" Kasperskys. Solche Plugins 
sind immer Scheiße.)

von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Was nahe legt, dass du Fixes so lange ungenutzt reifen lässt, bis die
> 0-Days ihre einträglichste Phase schon hinter sich haben. ;-)

Die kommen 1x alle 2-3 Wochen i.d.R.

Dann beende ich ihn, und starte ihn 20 Sek. später neu. Das gilt als 
Durch-laufen-lassen in meinen Augen. ;)

michael_ schrieb:
> Ach Gott! Kostet doch höchstens ein neues NT.
> Und was ist bei Wintergewitter?

Du hast keine Ahnung von Gewittern und meinen Rechner. Der ist sogar 
durch eine in Serverschränken eingesetzte ca. 200 Euro teure 
Steckdosenleiste mit Schutztechnik mit den Stromnetz verbunden.

Aber mach dich mal schlau über statische Entladungen. Da hilft die ganze 
Schutztechnik nicht.

Ich hatte ein Denon-Verstärker der mit einen echten Schalter versehen 
war kaputt. Da konnte nicht mal der Techniker der Versicherung eine 
Reparaturempfehlung geben. Den Techniker haben die mir und nach seiner 
Aussage "ca. 1 Dutzend" anderer Nachbarn in der näheren Umgebung auf den 
Hals geschickt.

Aber wenn man nur ein 200 Euro Netzteil tauschen muss wieso gibt es dann 
so viele Schutzteile und Sicherungen ?!?!?! Man hör auf so ein Unsinn in 
Zeichen zu packen.

von Schlaumaier (Gast)


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Nachtrag:

Das letzte Gewitter hat den Vodafone-Hauptverteiler gekillt bei einen 
Einschlag wo ich selbst den Blitz und den Knall gehört habe.

Ob die da auch nur das Netzteil getauscht haben.  Komisch das sind doch 
Ing. wieso haben die dann 14 Std. gebraucht. ??!?! Mache ich viel 
Schneller oder war das Netzteil so schwer zu schleppen. ? ?

au au au

von michael_ (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Ach Gott! Kostet doch höchstens ein neues NT.
>> Und was ist bei Wintergewitter?
>
> Du hast keine Ahnung von Gewittern und meinen Rechner. Der ist sogar
> durch eine in Serverschränken eingesetzte ca. 200 Euro teure
> Steckdosenleiste mit Schutztechnik mit den Stromnetz verbunden.

Du spinnst wiklich langsam.
Kein Privatmensch hat solche nutzlosen Steckdosenleisten.
Wir reden hier vom Laptop!

Natürlich habe ich Ahnung von Gewitter!
Seit 70 Jahren !
Leider nicht von deinem empfindlichen Supercomputer.

von Willi (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Willi schrieb:
>> Weshalb verwendest du denn keinen automatischen Cookie-Wegwerfer?
>
> Weil das Mist ist.
>
> Der Grund ist, das mich Foren + Co. mit den Cookies identifizieren. Und
> ich habe 0 Bock dauernd meine Zugangsdaten einzugeben.

Beim Cookie Autodelete kann man doch einstellen, von welchen Seiten die 
Kekse behalten werden sollen.

von Nachdenklicher (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Firmen-PC sollte man schon deshalb runterfahren

Und per schaltbare Steckdosenleiste vom Netz trennen, wenn man nicht im 
Büro ist. Unsere IT hat schon "Unternehmens-Spyware" verterilt, indem 
die die Kisten nachts per WOL hochgefahren und Schindluder getrieben 
haben. Versucht das mal mit nem Desktop, der nicht am Strom hängt. 😏 Bei 
den Jungs ist -zumindest in unserem Unternehmen- Maximales Misstrauen 
angesagt.

von Helge (Gast)


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Praktiker schrieb:
> Ernst gemeinte Frage

Ich habe Ruhezustand aktiviert. Bein aufwachen aus dem Ruhezustand wird 
aber alles genau so wiederhergestellt, wie es vorher war. Neustart ist 
nur erforderlich, wenns irgendein update verlangt.

von Anti Glasses Gang (Gast)


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DPA schrieb:
> Festplatten

Kauft euch Mal moderne Rechner mit einem Ryzen, einer NVMe SSD und 
mindestens 16GB RAM.

Wenn da wirklich noch eine mechanische Platte drin ist gute Nacht...

von Schlaumaier (Gast)


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Nachdenklicher schrieb:
> indem die die Kisten nachts per WOL hochgefahren und Schindluder getrieben
> haben.

Entweder ICH bin die IT. Dann brauche ich kein Schindluder treiben, weil 
ich eh machen kann was ich will auf einen Firmen PC. Und auch getan 
habe, als Verantwortlicher EDV-Chef.

Oder ich bin es nicht. Dann reicht im BIOS 1 Einstellung und das WOL ist 
weg. Alternativ einfach in der Systemsteuerung den 
Strom-Aktivierungs-Modus der Netzwerkkarte abschalten. Im 
Netzwerktreiber ist ist WOL sogar eigenständig noch mal drin.

Das ist an so vielen Stellen abzuschalten das ist schon selten viel.

Anti Glasses Gang schrieb:
> Wenn da wirklich noch eine mechanische Platte drin ist gute Nacht...

Die übliche und Kostengünstige Bauart ist + sind 2 Platten. 1 SSD o.ä. 
als System-/Startplatte und eine > 2 TB als Datenplatte. Dazu bei Leute 
wie mir noch einige externen Platten (NAS o. fette USB) weil 2 TB gerade 
mal für das aktuell zu bearbeitende Material ausreicht. Halbwertzeit ca. 
5-6 Monate.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Oder ich bin es nicht. Dann reicht im BIOS 1 Einstellung und das WOL ist
> weg

WOL schon, aber nicht Intels ME. Die kann das auch.

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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c-hater schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>
>> Wieso machst du denn den Browser wieder auf, wenn du den grad zugemacht
>> hast?
>
> Weil ich alle Cookies loswerden will z.B.?

Warum machst du ihn dann wieder auf? Versuch, die Werbe-Profiler zu 
trollen?

von c-hater (Gast)


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michael_ schrieb:

> Wie?

Indem ich auf "Firefox beenden" klicke. Das schießt dann immerhin fein 
säuberlich alle noch laufenden FF-Prozesse ab (und hinterläßt dabei 
unheilbare Speicherlecks im "shared memory", wie das so ist bei 
IPC-Zeugs, das darf das System nicht automatisch freigeben, wenn ein 
Prozess endet).

Zusätzlich ggf. auch noch Speicherlecks im Bereich des Graka-Speichers 
und das recht heftig. Das allerdings könnte ursächlich durchaus auch auf 
einen Bug im Graka-Treiber zurückgehen, da bin ich noch nicht sicher. 
Wenn's ein Bug im Graka-Treiber ist, dann steckt der in neueren 
Intel-Treibern. Denn diese Lecks konnte ich bisher nur auf Rechnern 
feststellen, die halt aktuelle Intel-Grafiktreiber verwenden.

Rotz ist das alles trotzdem. Selbst wenn da auch noch ein Treiber-Bug 
mitspielen sollte, der Punkt ist: wenn ich eine Anwendung beende, haben 
alle ihre Prozesse unverzüglich (naja, zumindest in einer akzeptablen 
Näherung) zu verschwinden und zwar ohne die Hinterlassung irgendwelcher 
Leichen. Alles davon Abweichende ist ein vollkommen inakzeptables 
Verhalten.

von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> WOL schon, aber nicht Intels ME. Die kann das auch.

hihi.

Ich mag kein INTEL ergo gab es in unser Firma nur die AMD. Waren viel 
Preiswerter und haben genau Leistung gebracht. Also kann ich da nicht so 
wirklich mitreden.

Aber wie gesagt. Es gibt unter Windows ne Menge Stellen wo ich das 
abschalten kann.

Fast alle Geräte haben im Gerätemanager ->Reiter Energieverwaltung ein 
Haken. "Das Gerät kann den Computer aus den Ruhezustand aufwecken". Da 
ein Haken dran und schon ist ruhe.

Im Treiber der Netzwerkkarte kann man auch noch einige Einstellungen 
machen.

Und es hat schon ein Grund warum es Passwörter in Windows gibt. Wenn man 
am PC ist, ist es einfach die zu umgehen. Aus der Ferne artet das in 
Arbeit aus.

von Reinhard S. (rezz)


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Schlaumaier schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> WOL schon, aber nicht Intels ME. Die kann das auch.
>
> hihi.
>
> Ich mag kein INTEL ergo gab es in unser Firma nur die AMD. Waren viel
> Preiswerter und haben genau Leistung gebracht. Also kann ich da nicht so
> wirklich mitreden.

Selbst bei AMD kannst du wie es aussieht nicht mitreden, AMD hat eine 
Entsprechung der Intel ME seit 2013.

https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Security_Processor

von Schlaumaier (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Selbst bei AMD kannst du wie es aussieht nicht mitreden, AMD hat eine
> Entsprechung der Intel ME seit 2013.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Security_Processor

Doch kann ich. Aber wenn ich wegen jeder lausigen Sicherheitslücke mir 
in die Hose machen würde, dürfte ich niemals ein Rechner ans Netz 
lassen.

Und wer in einer Firma die Rechner direkt ans Netz lässt ist ein Idiot. 
So was lässt man über Protokoll-Rechner mit Hard- u. Software-Firewall, 
Gateways etc. laufen.

Was bedeutet: Bevor ein Angreifer zum PC am Arbeitsplatz durch kommt, 
muss er erst mal durch 3 Hardware-Systeme. Das wird i.d.R. nie 
passieren.

Anders herum ist es viel einfacher. Man "Vergisst" einen USB-Stick. Der 
Trottel nimmt den mit, steckt ihn in den Firmen-PC und DANN gibt es ein 
Problem. Was wenn man glück hat, die 3 fach gestaffelten 
Sicherheitssysteme erkennen.

Davon abgesehen.

Wie ist diese Geschäftsidee.

Ich bringe eine Technik auf den Markt, etwas unausgereift und mit 
Sicherheitslücken. Dann "finde" ich oder ein 3. den ich ein Tipp gebe 
diese, und schon kann ich neue Hard-/Software verkaufen.

Erzählt mir das nicht Windows seit ca. XP.  Das alte was sie vor 1 Jahr 
gekauft haben ist voller Sicherheitslücken. Das neue ist prima (bis wir 
ein neueres haben). !?`!?!?

Fakt ist einfach. Daten die wichtig sind, hält man einfach aus den Netz 
fern auf die sicherste Methode der Welt. Man trennt die 
Netzwerkverbindung mit einen Seitenschneider. Stromversorgung des 
Wlan-Chip bekomme ich damit auch getrennt ;)

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich bringe eine Technik auf den Markt, etwas unausgereift und mit
> Sicherheitslücken.

Wenn du heute Technik mit einem Softwareanteil deutlich jenseits von 
"Hello World!" entwickelst, und bis zur Reife wartest, geht die Firma 
vorher Pleite oder der anfangs jugendliche Entwickler schon in Rente.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Daten die wichtig sind, hält man einfach aus den Netz
> fern auf die sicherste Methode der Welt.

Wenn möglich. Ein Angreifer, dem es todernst ist, überwindet aber auch 
Airgaps.

Du kannst aber keine Steuerungssysteme verteilter Infrastruktur bauen, 
ohne sie zu vernetzen. Nur muss das nicht unbedingt das Internet sein.

: Bearbeitet durch User
von Εrnst B. (ernst)


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c-hater schrieb:
> der Punkt ist: wenn ich eine Anwendung beende, haben
> alle ihre Prozesse unverzüglich (naja, zumindest in einer akzeptablen
> Näherung) zu verschwinden und zwar ohne die Hinterlassung irgendwelcher
> Leichen. Alles davon Abweichende ist ein vollkommen inakzeptables
> Verhalten.

Genau dieses Verhalten hat der Firefox bei mir.
Fenster zu, spätestens 2 Sekunden später ist der letzte FF-Prozess 
verschwunden. Leichen, sollten welche vorhanden sein, sind zumindest gut 
versteckt.
Direkt danach wieder aufmachen: Ist sofort wieder da, mit frischen 
Prozessen.

Edit: Habs grad extra nochmal getestet... Firefox-Fenster so verschoben, 
dass ich vom Fenster-Zu zum Taskleisten-Firefox-Start Icon möglichst 
wenig Mausweg habe. Mag vielleicht bei einem jungen Ego-Shooter-Spieler 
besser sein, aber ich hab's nicht hingekriegt mit Schließen und Neustart 
einen Fehler zu provozieren. Und ja, der Firefox hat danach eine neue 
PID.

: Bearbeitet durch User
von c-hater (Gast)


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Εrnst B. schrieb:

> Genau dieses Verhalten hat der Firefox bei mir.
> Fenster zu, spätestens 2 Sekunden später ist der letzte FF-Prozess
> verschwunden.

Nun, das mag sein. Ganz offensichtlich ist aber, das es System gibt, wo 
das nicht so ist. Denn: Die Firefox-Entwickler selber haben es ja 
offenichtlich für nötig gehalten, den hier:

Beitrag "Re: Leistungsfresser Firefox?"

gezeigten Dialog zu implementieren. Das tun Programmierer nicht, wenn 
ein Problem nicht wenigstens auf einigen ihrer Entwickler-System auch 
existiert. Logisch, oder...?

Wenn es wirklich gute Entwickler wären, würden sie allerdings das 
Problem selber lösen, anstatt einen wohl auch nur begrenzt hilfreichen 
Workaround zu bringen. Bei mir geht es ja wenigstens (wenn auch mit mit 
Nebenwirkungen), bei michael_ (Gast) geht aber angeblich nicht einmal 
das. Und ich bin durchaus geneigt, ihm zu glauben...

von Helge (Gast)


Angehängte Dateien:

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Läuft FF nach dem heutigen release bei euch stabil? Hatte jetzt den 2. 
Absturz, und Video ist sehr rechenintensiv geworden :/

von Helge (Gast)


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fun fact: ORF-Videoplayer viel lahmer, der puls4-player braucht kaum 
noch CPU ( spielt mit 
https://oasis-player-prod.t1p-player.aws.route71.net )

von michael_ (Gast)


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c-hater schrieb:
> michael_ schrieb:
>
>> Wie?
>
> Indem ich auf "Firefox beenden" klicke. Das schießt dann immerhin fein
> säuberlich alle noch laufenden FF-Prozesse ab (und hinterläßt dabei
> unheilbare Speicherlecks im "shared memory", wie das so ist bei
> IPC-Zeugs, das darf das System nicht automatisch freigeben, wenn ein
> Prozess endet).

Funktionierte bei mir nicht.

Aber das mit der Hardware ist interessant.
Vor paar Wochen ist die Hauptplatine ausgestiegen.
Gleiche AMD-CPU, ähnlicher Chipsatz. W7 hat es kaum gemerkt.
Und gleiche GrKa AMD. Daran kann es also nicht liegen.

Seitdem habe ich das nicht mehr.
Oder die Jungs vom FF haben das repariert.

von Schlaumaier (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Du kannst aber keine Steuerungssysteme verteilter Infrastruktur bauen,
> ohne sie zu vernetzen. Nur muss das nicht unbedingt das Internet sein.

Klar kann ich.

Ich muss bloss die Wlan-Teile killen und einfach ein Kabel verlegen. Und 
das Kabel darf nicht ins Internet eingesteckt werden.

Es gibt in richtigen Firmen Abteilungen wo nicht einmal ein Kabel aus 
der Wand geführt wird was nicht speziell gesichert ist. Mit 
Wlan-Schutztapete
an der Wand und Wlan-Störsender.

Das sie die Abteilungen die Industriespionage ernst nehmen. Gibt es in 
DE aber kaum. Die meisten schicken die Layouts der Platinen eh nach 
China. ;)

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> (prx) A. K. schrieb:
>> Nur muss das nicht unbedingt das Internet sein.
>
> Und das Kabel darf nicht ins Internet eingesteckt werden.

;-)

: Bearbeitet durch User
von Anti Glasses Gang (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Die übliche und Kostengünstige Bauart ist + sind 2 Platten.

Stimmt, hatte ich bei einer HP Workstation.

500GB NVMe SSD und dazu 1TB SATA HDD.

Natürlich direkt die HDD abgesteckt und noch eine 2TB NVMe SSD 
nachgekauft.

Wo die die 1TB Festplatten ausgraben ist mir echt ein Rätsel, ist das 
ggf. Resteverwertung von kaputten Plattern? Weil ein Platter müsste 
heutzutage in Zeiten von 18-20TB Festplatten mehr als 1TB fassen...

von Schlaumaier (Gast)


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Anti Glasses Gang schrieb:
> Wo die die 1TB Festplatten ausgraben ist mir echt ein Rätsel,

Mir auch.

Selbst vor 10 Jahren als ich meinen PC gekauft habe, waren 2 TB Platten 
Gang + Gebe.

Klar kann man das gegen eine 2 TB SSD tauschen.  Aber ich habe auch 
KOSTENGÜNSTIG geschrieben. Ist halt die Frage was man so braucht.

Allerdings eine Workstation mit 1 TB MotorPlatte auszustatten finde ich 
eher ne Frechheit. ;)  Die Teile sind eh schon überteuert. Da machen die 
paar 100 Euro auch nicht mehr den Käse fett.

von (prx) A. K. (prx)


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Schlaumaier schrieb:
> Selbst vor 10 Jahren als ich meinen PC gekauft habe, waren 2 TB Platten
> Gang + Gebe.

Bei 2,5ern waren die vor 10 Jahren nicht sehr verbreitet.

: Bearbeitet durch User
von Albert v Dreibeck (Gast)


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Helge schrieb:
> [...] Gibt es irgendeine einstellung, die das beseitigt?

(prx) A. K. schrieb:
> Aus obigem Mozilla-Blog: "In great detail, (as of April 2021) Firefox’s
> parent process launches a fixed number of processes: eight web content
> processes, [...]

Raspinutzer schrieb:
> Falls es jemandem hilft man kann in den Leistungseinstellungen im
> Firefox doch den Punkt: "Maximale Anzahl an Inhaltsprozessen" auf 1
> stellen. [...]

"Einstellungen->Allgemein->Leistung->Optimale Leistungseinstellungen 
verwenden" abwählen
und im dann erscheinenden Menü "Maximale Anzahl an Inhaltsprozessen" von 
8 auf 1 stellen.

Dein Albert v Dreibeck

von Helge (Gast)


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Albert v Dreibeck schrieb:
> "Einstellungen->Allgemein->Leistung->Optimale Leistungseinstellungen
> verwenden" abwählen
> und im dann erscheinenden Menü "Maximale Anzahl an Inhaltsprozessen" von
> 8 auf 1 stellen.

Das scheint nicht mehr möglich zu sein 
https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-leistungseinstellungen?as=u&utm_source=inproduct

von Albert v Dreibeck (Gast)


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Helge schrieb:
> Albert v Dreibeck schrieb:
>> "Einstellungen->Allgemein->Leistung->Optimale Leistungseinstellungen
>> verwenden" abwählen
>> und im dann erscheinenden Menü "Maximale Anzahl an Inhaltsprozessen" von
>> 8 auf 1 stellen.
>
> Das scheint nicht mehr möglich zu sein
> 
https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-leistungseinstellungen?as=u&utm_source=inproduct

Gibt es denn "about:config->dom.ipc.processCount" noch?

von Helge (Gast)


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Ja. Habs mal angepasst.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Bei mir hat Firefox für 14 Fenster gerade 21 Prozesse und frißt 3 oder 4 
Gigabyte. Komplett krank.

von Schlaumaier (Gast)


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Gib mal " about:support " ein, dann schau dir die Speicherverwaltung + 
a. an.

Vielleicht hilft dir das.

von (prx) A. K. (prx)


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Wollvieh W. schrieb:
> Bei mir hat Firefox für 14 Fenster gerade 21 Prozesse und frißt 3 oder 4
> Gigabyte. Komplett krank.

15 offene Zeitungsseiten ergeben 4 GB allozierten Adressraums, davon 
sind aber weniger als 1 GB real angelegt. Was ist daran krank? Nicht mal 
mein Netbook braucht dafür Paging.

Prozesse zu zählen ist müssig, die sind keine knappe Ressource.

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)


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Albert v Dreibeck schrieb:
> Gibt es denn "about:config->dom.ipc.processCount" noch?

Ja gibt es im Aktuellen Firefox noch.

von Nachdenklicher (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Oder ich bin es nicht. Dann reicht im BIOS 1 Einstellung und das WOL ist
> weg. Alternativ einfach in der Systemsteuerung den
> Strom-Aktivierungs-Modus der Netzwerkkarte abschalten. Im
> Netzwerktreiber ist ist WOL sogar eigenständig noch mal drin.

Tja, die IT vertraut uns halt auch nicht. BIOS ist passwortgeschützt. 
Könnte ich nur umgehen mit nem CMOS-Reset (oder indem ich es mittels 
körperlicher Gewalt aus dem schwächsten Mitglied der IT-Abteilung 
extrahiere😅), aber wer weiß, welche wichtige Einstellung (oder mein 
Arbeitsplatz) dann weg ist?
Systemsteuerung? 🤣 Die haben uns das Windows per Policy so dicht 
gemacht, daß wir nicht mal die Hintergrundbilder ändern können. (Okay 
das umgeht ein kleines script von mir und setzt beim Systemstart ein 
anderes.) Aber wie ich mir die Systemsteuerung frei-hacke habe ich noch 
nicht geschafft. Und ja, mit sowas darf man als Entwickler sich dann 
rumquälen.

Also Steckdosenleiste, Schalter, aus. Bin ich von zu Hause eh so gewohnt 
- da allerdings nicht aus Misstrauen, sondern einfach um nicht den 
ganzen Rotz von Computer über Monitore, USB-Hubs, etc.. permanent im 
Standby vor sich hin grillen zu lassen.

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