Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug MDF-Platten wasserfest machen


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von Roland D. (Gast)


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Hallo,

mit was imprägniert man Teile aus MDF-Platten gegen Wasser bzw. 
Feuchtigkeit? Meine Teile werden kaum im Freien stehen, Garage ist aber 
möglich. Dort kann es im Winter schon mal gut feucht werden.

Ich hätte jetzt an ein niedrig viskoses 2K-Harz gedacht.
Spricht was dagegen?

Roland

von Harald W. (wilhelms)


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Roland D. schrieb:

> mit was imprägniert man Teile aus MDF-Platten gegen Wasser bzw.
> Feuchtigkeit?

Besser ist es, gleich wasserfeste Platten zu kaufen.

von Roland D. (Gast)


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Stimmt, nur habe ich Plattenteile verwendet, in die schon Konturen CNC 
eingefräst waren. Kann ich nicht selber fräsen. Hätte ich die Wal 
gehabt, hätte ich natürlich wasserfest genommen. Also bleibt nur, das 
bestehende wasserfest zu machen.

Beitrag #7134834 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Roland E. (roland0815)


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Leinöl (nicht Firnis) tränken. Das dauert zwar wochen, bis es nicht mehr 
klebt, hält aber ewig.

Beitrag #7134895 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Walter K. (walter_k488)


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Roland E. schrieb:
> Leinöl (nicht Firnis) tränken. Das dauert zwar wochen, bis es nicht mehr
> klebt, hält aber ewig.

Warum kein Firnis?

von Kurt A. (hobbyst)


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Roland E. schrieb:
> Leinöl (nicht Firnis) tränken.
Aber Vorsicht! Mit Leinöl getränkte Lappen können sich selbst entzünden.

von Andre (Gast)


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Kurt A. schrieb:
> Aber Vorsicht! Mit Leinöl getränkte Lappen können sich selbst entzünden.

Ob das wohl auch für die getränkte MDF Platte gilt? Aber immerhin wäre 
sie dann warm und trocken.

von Harald W. (wilhelms)


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Andre schrieb:

>> Aber Vorsicht! Mit Leinöl getränkte Lappen können sich selbst entzünden.

> Ob das wohl auch für die getränkte MDF Platte gilt?

Nein, m.W. gilt die Enzündungsgefahr nur solange, wie die Lappen
feucht sind und gleichzeitig Sauerstoffzutritt da ist. Also die
feuchten Lappen in eine Tupperdose o.ä. stecken.

von Nasenbaer (Gast)


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MDF ist so ziemlich das Ungeeigneste für Feuchtraum was es gibt!
Auf Dauer geht das nicht gut. Leinöl ist wie Wasser quellend für das 
Material. Die einzige Möglichkeit die ich sehe, das dauerhaft zu machen 
ist PU-Lack. Da gibt es gutes Zeugs.

von Andreas S. (marais)


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Nasenbaer schrieb:
> Die einzige Möglichkeit die ich sehe, das dauerhaft zu machen
> ist PU-Lack.

So habe ich das auch gemacht. Erst eine Grundierung (denn MDF säuft 
Farbe wie der Rheinländer Kölsch trinkt), dann drei Lagen PU-Lack mit 
Zwischenschliff. Die Kanten würde ich mit der Fräse abrunden. Das 
Ergebnis ist dann absolut wasserdicht und kann auch mit unter die Dusche 
genommen werden.

von Rudi Ratlos (Gast)


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Andreas S. schrieb:
> (denn MDF säuft Farbe wie der Rheinländer Kölsch trinkt),

und daher ist wohl fraglich, ob man das dicht kriegt.

Verdünnter UNTERBODENSCHUTZ (Asphalt) ist eine gute Möglichkeit. Ich 
habe mal Spanplatten damit lackiert. Es stinkt halt eine zeitlang nach 
Benzin, aber so eine schöne matte Oberfläche. Obs dadurch wasserfest 
wird, keine Ahnung, aber das ist eben ein 'anderes' Material .  Wenns 
das Metall-Auto schützt, wird es Sägemehl wohl auch schützen.

Wenn man den MDF-Lackier-Aufwand rechnet, rechnet sich selbst Echtholz 
recht schnell .

von Ich (Gast)


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Ob das dauerhaft gut geht, möchte ich bezweifeln.
Lacke bilden zwar eine Schutzschicht, aber sobald die einen Riss hat 
dringt dennoch Wasser ein.
Diese Risse können mechanisch entstehen, oder einfach durch die Arbeit 
des Holzes (Auch wenn MDF sehr formstabil ist).
Siebdruckplatten, oder Echtholz wäre bei weitem besser bewesen...

von Walta S. (walta)


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Leinölfirnis - ist gekochtes Leinöl und oxydiert schneller. Warum man 
Leinöl und kein Leinölfirnis verwenden soll ist mir ein Rätsel.

Problem bei Leinöl ist, dass  an es richtig auftragen muss und das 
braucht Zeit.

Walta

von Nachdenklicher (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Nein, m.W. gilt die Enzündungsgefahr nur solange, wie die Lappen
> feucht sind und gleichzeitig Sauerstoffzutritt da ist. Also die
> feuchten Lappen in eine Tupperdose o.ä. stecken.

Ja.. und nein.
Die Entzündungsgefahr besteht darin, daß das Leinöl mit dem Sauerstoff 
reagiert und dabei Wärme freigesetzt wird. Hat man jetzt Firnis, die mit 
Terpentin(ersatz) verdünnt ist, kann die Wärme ausreichen, dieses zu 
entzünden und schon bernnt der Lappen.
Wenn der Lappen trocken ist, ist die Reaktion durch und es passiert 
nichts mehr - aber das mit der Tupperdose ist keine gute Idee. 
Tupperdose = Plastik -> wenn du Pech hast, ist neben dem Lappen genug 
Sauerstoff enthalten, daß die Dose gleich mit brennt, und wenn erst mal 
ein Loch in der Dose ist, ist auch wieder Sauerstoff da.
Entweder ein Metallbehälter, oder den Lappen einfach wie an der 
Wäscheleine aufhängen. Wenn die Wärme sich nicht stauen kann, kann auch 
nichts brennen. Je mehr der Lappen "zusammengeknüllt" ist, desto 
gefährlicher wird es.

von Roland D. (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Wenn man den MDF-Lackier-Aufwand rechnet, rechnet sich selbst Echtholz
> recht schnell.

Wem sagst du das. Die Industrie fertigt die Teile aus billigstem 
Material, weil der Kunde immer nach der billigsten Ausführung greift. 
Denn billig ist genauso gut wie teuer - so das neue Matra.

Wollte das ursprünglich aus Echtholz machen, die CNC Fräsarbeiten macht 
einem aber bei einem Einzelstück niemand.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Roland D. schrieb:
> mit was imprägniert man Teile aus MDF-Platten gegen Wasser bzw.
> Feuchtigkeit?

OSMO Hartwachsöl.

Habe gerade alte Schranktüren, bei denen sich die Kunststoffverkleidung 
abgelöst hat, neu gemacht: Erst dunkel gebeizt, dann ausgeschliffen, 
damit wieder Helles kommt und nochmal teilweise dunkel drüberlackiert. 
Dann 2x OSMO klar. 5 Tage warten, bis es hart ist. Dann mit 800er 
Schleifen, bis es glatt ist. Wieder einige Tage warten und nochmal dünn 
OSMO klar drauf. Dann nochmal sehr fein mit 1200er schleifen. Wird dann 
matt glänzend. Wasser perlt komplett ab.

Das 1. Bild anbei zeigt die 2x bearbeitete Tür. Ist noch matt. Am Ende 
wird das richtig glänzend. Das ist wirklich MDF, teilweise war es sogar 
schon aufgequollen und musste abgeschliffen werden. Das klappt 
erstaunlich gut. Mit dem Muster muss man etwas üben, damit es echt 
aussieht. Geht aber.

Ich mache auch alle meine Holzseitenteile für die Racks auf diese Weise 
- die allerdings aus Leimholz. Man sieht aber keinen Unterschied, wenn 
man gut gemalt hat :-)  Das Rackteil rechts ist schon fertig, glänzt 
prima - sieht man nur gfs im Bild nicht.

von Thomas F. (igel)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Verdünnter UNTERBODENSCHUTZ (Asphalt) ist eine gute Möglichkeit. Ich
> habe mal Spanplatten damit lackiert. Es stinkt halt eine zeitlang nach
> Benzin, aber so eine schöne matte Oberfläche.

Soso, du asphaltiert also deine Spanplatten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Asphalt

Sieht bestimmt interessant aus.

Unterbodenschutz aus Bitumen (nicht Asphalt) wird übrigens seit dem 
letzten Jahrtausend nicht mehr verwendet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbodenschutz

von pp (Gast)


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Bei uns - in der Tischlerausbildung - durfte für Leinöllappen nur 
Glasbehälter mit Schraubdeckel verwendet werden. Keine Unfälle passiert.
Ansonsten: MDF + Feuchtigkeit - konstruktiever Holzschutz fängt bei der 
Materialauswahl an. Hinterher "Eigenschaften" verbessern ist aufwendig, 
fehlerträchtig und unnötig teuer und die Ergebnisse haben etwas vom 
Lottospiel. Aber manche zocken halt gerne...
Nur mal so gesagt...

von Bootslack (Gast)


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Dafür nimmt man Bootslack. Erstanstrich mit 10% Verdünnung, danach 
anschleifen und Zweitanstrich drüber.

Das reicht für einen Luftfeuchtschutz vollkommen aus.

Die Panikmache hier im Forum ist ja mal wieder herrlich...

von Jan (Gast)


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Oder mit Resin das Material infiltrieren und im Backofen härten. Dann 
ist es zwar kein MDF mehr sondern eher Harz mit MDF Stuktur, aber das 
sollte für immer Wasserfest sein.

von Uli S. (uli12us)


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Warum nicht wasserfester Holzleim. Der zieht ins Holz ein, trocknet 
transparent
und lässt sich falls zu dick mit Wasser verdünnen.

von Roland E. (roland0815)


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Walta S. schrieb:
> Leinölfirnis - ist gekochtes Leinöl und oxydiert schneller. Warum man
> Leinöl und kein Leinölfirnis verwenden soll ist mir ein Rätsel.
>

Es bindet zu schnell ab.
Leinöl bleibt innerhalb des Werkstückes Jahrzehnte lang aktiv und bindet 
erst bei Luftzutritt (Rissbildung) ab und vetsiegelt auch die Risstelle 
noch nach Jahren.

> Problem bei Leinöl ist, dass  an es richtig auftragen muss und das
> braucht Zeit.
>

Na und? Was lange wärt wärt gut. Unsere moderne Hektik schadet meist eh.

Roland

von Roland D. (Gast)


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Jan schrieb:
> Oder mit Resin das Material infiltrieren und im Backofen härten.

So habe ich es nun gemacht, da ich niedrig viskoses Resin vorrätig habe. 
An den Fräskanten saugt das Zeug allerdings wie Teufel, da kann man 
gleich Löschpapier anmalen. Auf den gepressten Flächen klappt es besser.

Backofen braucht es nicht, mal legt die Teile einfach in die Sonne.

von Georg A. (georga)


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Walta S. schrieb:
> Leinölfirnis - ist gekochtes Leinöl und oxydiert schneller. Warum man
> Leinöl und kein Leinölfirnis verwenden soll ist mir ein Rätsel.

Das Problem ist, dass inzwischen bei Leinölfirnis fast immer *) ein 
Trocknungsbeschleuniger beigemischt ist, sodass das Zeug innerhalb eines 
Tages an der Luft fest wird. Wir haben doch keine Zeit ;)

Deswegen soll man es ja auch wieder mit Terpentin verdünnen, damit es in 
der wenigen Zeit tiefer ins Holz dringen kann. Dass dann da weniger drin 
verbleibt (weil das Terpentin verdampft) sagt natürlich keiner ;)

An sich ist reine Leinölfirnis (nur gekocht) schon etwas besser als 
normales Leinöl, weil es keine Schleimstoffe mehr hat, die beim 
Eindringen stören. Aber mit Trocknungsbeschleuniger ist das auch recht 
egal, wenn es gar nicht die Zeit hat, tief einzudringen...

*) Ich habe bei Amazon mal reines Leinöl und reine Leinölfirnis ohne 
Zusatz gekauft. Firnis ist etwas brauner. Ziehen beide auch ohne 
Terpentin sehr gut ein und brauchen auch beide sehr lange zum 
"Trocknen". Gefühlt wird das reine Leinöl sogar etwas früher fest.

> Problem bei Leinöl ist, dass  an es richtig auftragen muss und das
> braucht Zeit.

Eigentlich müsste man das Holz mehrere Tage drin tränken. Aber schon 
doppeltes Streichen ist für viele ja ein KO-Kriterium. Wir haben doch...

von Walta S. (walta)


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Mein vorheriges Leinöl war mit Zusätzen - braucht lt. Hersteller 24h zum 
oxidieren.
Mein jetziges ist ohne irgendwas - braucht 48h.
Terpentin hab ich noch nie verwendet.
In Leinöl tränken hab ich noch nie gemacht - ich bin ein Streichler.
Meine Standardprozedur:
1. Anstich - Wartezeit mind. 48h.
2. Anstrich - 3 Tage
3. Anstich - 4-5 Tage
Am Anfang braucht man viel Leinöl - danach immer weniger.

Ich verwend es für Holz im Aussenbereich, Küchenarbeitsplatten, Bögen 
(das Ding mit den Pfeilen), Griller und auch eine Dusche hab ich schon 
damit behandelt.

Walta

von Filmer (Gast)


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Jürgen S. schrieb:
> Erst dunkel gebeizt, dann ausgeschliffen

Was sprach denn dagegen, erst zu schleiffen und danach zu beizen?

Ok, okay - kann Madamm oder Mann so tun... vmtl. beliebig gültig

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Filmer schrieb:
> Jürgen S. schrieb:
>> Erst dunkel gebeizt, dann ausgeschliffen
>
> Was sprach denn dagegen, erst zu schleiffen und danach zu beizen?

Die MDF-Platten saugen und quellen auf. Die Beize ist ja sehr dünn und 
man kann fühlen, wie rauh das hinterher wird. Im Übrigen ging ich davon 
aus, dass das Brettle schon glatt ist. Gfs muss man das mehrfach machen. 
Es gibt aber einen Grund es rauh zu lassen, bzw nachzuhelfen: Wenn man 
rein rauhe Bürste nimmt und in das frisch gebeizte, also noch feuchte 
Holz reingeht, kann man Rillen reinkerben, die dann eine Beize anderer 
Farbe gut aufnehmen kann. Somit kriegt man optische und physische 
Holzfaserstrukturen rein. Der Rest ist Pinselkunst.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Walta S. schrieb:
> Problem bei Leinöl ist, dass  an es richtig auftragen muss und das
> braucht Zeit.

Das Problem hier ist, dass Leinöl keine weitere Festigkeit bietet. D.h. 
es ist vor allem für Hölzer geeignet, die schon eine Naturhärte haben. 
Das MDF ist aber reichlich bröselig, um es mal so auszudrücken und daher 
braucht es etwas, was in die Oberfläche eindringt und aushärtet. 
Bootslack ist wahrscheinlich das Beste in dem Fall. Ich kann aber 
bestätigen, dass das OSMO hart genug wird, um Fingernagelkratzfest zu 
werden. Es muss nur in sehr dünnen Lagen mehrfach drauf.

von Walta S. (walta)


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Das scheine mein Leinöl nicht zu wissen - muss ich ihm mal sagen. Meine, 
mit Leinöl gehärteten Ledersohlen vom meinen Mittelalterschuhen, 
funktionieren jedenfalls noch ganz gut.

Letztendlich geht es hier um wasserfest und nicht krazfest.

Walta

von lächler (Gast)


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Wie weiter oben schon empfohlen: Bootslack.
2 oder 3 Schichten aufgetragen, hält ewig.
:-)

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Walta S. schrieb:
> Letztendlich geht es hier um wasserfest und nicht krazfest.

Das stimmt, allerdings schwingt das ja irgendwie mit, wenn man Holz 
behandelt: Die aufzutragende Beschichtung muss auch etwas aushalten und 
kleine Kratzer öffnen wieder das Tor fürs Wasser.

lächler schrieb:
> Wie weiter oben schon empfohlen: Bootslack.
> 2 oder 3 Schichten aufgetragen, hält ewig.
Hättest du eine gute Empfehlung für Innenräume? Also etwas, was man auch 
in Innnenräumen auftragen kann? - wegen Ausdünsten und so ...

von Roland E. (roland0815)


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Jürgen S. schrieb:
> Walta S. schrieb:
>> Letztendlich geht es hier um wasserfest und nicht krazfest.
>
> Das stimmt, allerdings schwingt das ja irgendwie mit, wenn man Holz
> behandelt: Die aufzutragende Beschichtung muss auch etwas aushalten und
> kleine Kratzer öffnen wieder das Tor fürs Wasser.
>

Das ist bei Leinöl kein Problem, weil es unter der oxidierten Oberfläche 
"frisch" bleibt und erst bei Sauerstoffkontakt ebenfalls aushärtet. 
Zumindest wenn das Werkstück ordentlich getränkt war.

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