Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik *** Anschluß Netzteil und Verstärker in einer DIY- Boombox ***


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von Grg W. (elektim)


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Hallo Allerseits,

zu dem folgenden Thema habe ich keinen passenden Eintrag gefunden,
daher hier meine (Anfänger-)Frage.

Vorab:

Es geht hier lediglich um die Realisierung der Stromversorgung eines 
Standard-Netzteils (220V auf 12V) und eines einfachen Verstärkers - 
letzterer aus einem Auto.

Situation:

- Ich möchte ein Netzteil ("POS POWER POS-200-12-C") direkt am 
(Haus-)Stromnetz (220 V) betreiben. Es sind bislang keine Kabel 
installiert.

- Die Stromversorgung des Netzteils, d.h. der AC-Eingang sieht folgende 
Anschlüsse vor: (Masse/Erde) // N // L   (siehe Abb.)

- Der (DC-)Ausgang am Netzteil sieht dazu drei Anschlüsse +V und drei +V 
vor.

- Ich möchte ferner einen Verstärker / eine Endstufe ("JBL DA4002") zur 
Stromversorgung an das Netzteil anschließen.

- Der Eingang zur Stromversorgung am Verstärker sieht folgende drei 
Anschlüsse vor: REM // GND(-) // BATT(+)   (siehe Abb.)

- Es gibt am Netzteil INSGESAMT einen Erde-/Masse-Anschluß, der aber 
vermutlich für den AC-Eingang (220V) vorgesehen ist (?).

Anm.: Die genauen Modelle sollten hier keine Rolle spielen, da es sich 
um Standard-Anschlüsse handelt. Ich habe sie nur der Vollständigkeit 
halber genannt.

Fragen dazu:

1. Gehe ich recht in der Annahme, dass am AC-Eingang (220V) zum Netzteil 
Phase und Nulleiter (N und L) vertauscht werden können, da es sich
ohnehin um Wechselstrom handelt und die (Schuko-)Stecker symmetrisch 
aufgebaut sind?

2. Wie genau verbinde ich die einzelnen (DC-) Ausgänge des Netzteils mit 
den (DC-)Eingängen des Verstärkers, d.h. welcher Anschluß an welches 
Gegenstück?

3. Kann ich den Erde-/Masse-Anschluß am Netzteil sowohl für den 
AC-Eingang (mit 220V), als auch für die GND-Verbindung zum Verstärker 
nutzen?

4. Wie genau schließe ich den Lautsprecher an den Verstärker an, wenn 
ich diesen gebrückt mit nur einem Lautsprecher betreiben möchte?
Die vier Anschlüsse dazu: [keine Bezeichnung] // "-" // "BRIDGED" // "+"
Anm.: Die Anleitung zur Endstufe ist diesbezüglich nicht eindeutig.
__

Dank für (eine) Antwort(en)! :-)
Viele Grüße
H.

von MaWin (Gast)


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a) ein Auto hat keine 12V, sondern beim Fahren um 14V.

b) die Endstufe wird, trotz ihrer überschaubaren Leistung von 2 x 50W, 
einen (ungeregelten) Spannungswandler besitzen.

c) wenn nur 12V statt 14V rein gehen, wird weniger als 50W rauskommen, 
bevor die Verzerrungen überhand nehmen.

d) man sollte gleich die Spannungen aus einem Netzteil holen, die nach 
dem Spannungswandler anliegen, und den tot stellen.

e) die Leistung des (Schalt)netzteils muss zur Stromaufnahme der 
Endstufe passen, 17A sollte reichen.

f) So besonders doll sind die Daten der KFZ Endstufe nicht, müssen sie 
beim poltern im brummigen Auto such nicht, ein Heimverstarker ost 
deutlich besser.

g) keine zu grossen Kondensatoren "1 Farad" bei der Endstufe verbauen, 
das schaffen die Schaltnetzteile nicht. Vielleicht nicht mal die 
eingebauten

von Grg W. (elektim)


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Hallo "MaWin",
vielen Dank für die Rückmeldung.
Mit geht es aber NUR um die schlichte Verkabelung der Stromversorgung 
(siehe Abbildung). D.h. Anschluß des Netzkabels (220V) an das Netzteil 
sowie Anschluß der Endstufe an die "12V-Stromausgänge" des Netzteils: 
Welche Litze wohin?
Unterstützung willkommen!
Freundl. Gruß
G.

Anm.:
1. Bin Anfänger, kann lediglich Stecker und Deckenlampen im Haus 
anschließen. 2. "Weniger als 50W" ist gewollt.

von H. H. (Gast)


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Grg W. schrieb:
> - Es gibt am Netzteil INSGESAMT einen Erde-/Masse-Anschluß, der aber
> vermutlich für den AC-Eingang (220V) vorgesehen ist (?).

Ja, das ist die Schutzerde (PE), nicht Masse.



> 1. Gehe ich recht in der Annahme, dass am AC-Eingang (220V) zum Netzteil
> Phase und Nulleiter (N und L) vertauscht werden können, da es sich
> ohnehin um Wechselstrom handelt und die (Schuko-)Stecker symmetrisch
> aufgebaut sind?

Ja.


> 2. Wie genau verbinde ich die einzelnen (DC-) Ausgänge des Netzteils mit
> den (DC-)Eingängen des Verstärkers, d.h. welcher Anschluß an welches
> Gegenstück?

Plus an Plus, Minus (Masse) an Minus.


> 3. Kann ich den Erde-/Masse-Anschluß am Netzteil sowohl für den
> AC-Eingang (mit 220V), als auch für die GND-Verbindung zum Verstärker
> nutzen?

Natürlich nicht!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Die mit '-' und '+' beschrifteten Anschlüsse am Lautsprecherausgang sind 
die für den Brückenbetrieb.
Bei Stereo wären die Anschlüsse
'+','-','-','+'
Für die Anschlüsse empfehle ich Kabel mit Gabel- oder Ringkabelschuhen 
an Endstufe und Netzteil.

von Grg W. (elektim)


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Hallo "hhinz" und Hr. Schoeldgen,

vielen Dank an Sie/Euch beide für die schnelle und ausführliche 
Rückmeldung!
@"Kabel mit Gabel- oder Ringkabelschuhen": Den kannte ich (als Laie) 
noch nicht, wollte eigentlich ausreichend dimensionierte Litzen, am Ende 
abisoliert und verlötet nehmen. Dank!

Zwei kleine Fragen erlaube ich mir noch:
- Was mache ich mit dem REM-Anschluß am Verstärker (siehe Abb.)?
- Sind die beiden Geräte (insbes. der Verstärker) bei Stromzugang 
"automatisch" angestellt? Hintergrund: Mir wurde gesagt, dass es 
aufgrund der Eignung für Fahrzeuge dazu einer bestimmten Schaltung 
bedarf, so dass der Verstärker veranlaßt durch die Zündung angestellt 
wird. In meinem Fall wird er aber in einer Holzkiste an dem o.a. 
Netzteil betrieben.

Freundl. Gruß
G.

von DANIEL D. (Gast)


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Grg W. schrieb:
> Zwei kleine Fragen erlaube ich mir noch:
>
> Was mache ich mit dem REM-Anschluß am Verstärker (siehe Abb.)?
> Sind die beiden Geräte (insbes. der Verstärker) bei Stromzugang
> "automatisch" angestellt? Hintergrund: Mir wurde gesagt, dass es
> aufgrund der Eignung für Fahrzeuge dazu einer bestimmten Schaltung
> bedarf, so dass der Verstärker veranlaßt durch die Zündung angestellt
> wird. In meinem Fall wird er aber in einer Holzkiste an dem o.a.
> Netzteil betrieben.

Da musst du +12 Volt vom Netzteil drauf geben damit der Verstärker sich 
einschaltet. Keine +12 Volt vom Netzteil dann ist der Verstärker aus.

Fernbedienung sozusagen oder Fernschaltung.

von H. H. (Gast)


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Grg W. schrieb:
> wollte eigentlich ausreichend dimensionierte Litzen, am Ende
> abisoliert und verlötet nehmen.

Verlötete Litze niemals in Schraubklemmen!



> - Was mache ich mit dem REM-Anschluß am Verstärker (siehe Abb.)?

Brücke zu Plus.


> - Sind die beiden Geräte (insbes. der Verstärker) bei Stromzugang
> "automatisch" angestellt? Hintergrund: Mir wurde gesagt, dass es
> aufgrund der Eignung für Fahrzeuge dazu einer bestimmten Schaltung
> bedarf, so dass der Verstärker veranlaßt durch die Zündung angestellt
> wird. In meinem Fall wird er aber in einer Holzkiste an dem o.a.
> Netzteil betrieben.

Deshalb die Brücke.

von Haaainz (Gast)


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Grg W. schrieb:
> Was mache ich mit dem REM-Anschluß am Verstärker (siehe Abb.)?

Auf den + der Versorgung, dünnes Kabel reicht.

Ach ja: Keine verzinnten Litzen in Schraubklemmen! Böser Murks.

von Grg W. (elektim)


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Hallo Allerseits,

Fragen sind beantwortet - vielen Dank! (Bin beeindruckt!) Dies gilt vor 
allem auch für die hilfreichen Anmerkungen "drumherum".
- Falls jemand von Ihnen/Euch in die Nähe von Köln kommt, gebe ich das 
eine oder andere Bier aus (aber kein Kölsch)   ;-)
- Falls jemand Interesse am Fortgang/Ergebnis des Themas hat, dann bitte 
Meldung, ich werde dann nach Fertigstellung ein Ergebnis mitteilen.

Viele Grüße

G.

von Haaainz (Gast)


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Grg W. schrieb:
> Falls jemand Interesse am Fortgang/Ergebnis des Themas hat, dann bitte
> Meldung, ich werde dann nach Fertigstellung ein Ergebnis mitteilen.

Jo, der nächste Reparatur-Thread “Autoendstufe abgebrannt, Hilfe!" ;)

Wer schon schiefgehen.

von DANIEL D. (Gast)


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Haaainz schrieb:
> Jo, der nächste Reparatur-Thread “Autoendstufe abgebrannt, Hilfe!" ;)
> Wer schon schiefgehen.

Da er sich vorher Gedanken macht bevor er handelt, ist dies zu 
bezweifeln.

Ich würde mir dieses Lautsprecher Ding gerne ansehen wenn es fertig ist. 
Sowas ist immer lustig.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Grg W. schrieb:
> Den kannte ich (als Laie)
> noch nicht, wollte eigentlich ausreichend dimensionierte Litzen, am Ende
> abisoliert und verlötet nehmen.

Sieht besser aus mit den Kabelschuhen und ist auch elektrisch besser. 
Die Schuhe nicht löten, sondern ordentlich vercrimpen (nur quetschen ist 
da nicht so dolle).

von Haaainz (Gast)


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DANIEL D. schrieb:
> Da er sich vorher Gedanken macht bevor er handelt, ist dies zu
> bezweifeln.

Dir muss man echt noch Zwinker-Smilies erklären...

von Harald W. (wilhelms)


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Grg W. schrieb:

> Es geht hier lediglich um die Realisierung der Stromversorgung eines
> Standard-Netzteils (220V auf 12V) und eines einfachen Verstärkers -
> letzterer aus einem Auto.
>
> Anm.: Die genauen Modelle sollten hier keine Rolle spielen, da es sich
> um Standard-Anschlüsse handelt.

Nun, Dein Verstärker ist für den Betrieb an einem Autoakku ausgelegt.
Ob der auch an Deinem Netzteil funktioniert, ist nicht sicher.

von michael_ (Gast)


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Welche Spannung hat z.Bsp. dein Auto?

von Harald W. (wilhelms)


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michael_ schrieb:

> Welche Spannung hat z.Bsp. dein Auto?

Je nach dem. Neun bis fünfzehn Volt.

von Grg W. (elektim)


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@crimpen: Eigentich hatte ich vor, zusätzlich zum Crimpen zu löten 
(weichlöten), damit die Verbindung sicher und dauerhaft steht. 
Anschließend eine Isolierung drüber - Schrumpfgummi o.ä.

In der Landwirtschaft (da komme ich her) wird viel gequetscht und 
gecrimpt und ständig funzt irgendein Blinker oder Bremslicht nicht oder 
ähnliches.

Ich habe "quetschen" immer für Improvisation gehalten.

Anyway: Danke aber für den Hinweis!

von michael_ (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Je nach dem. Neun bis fünfzehn Volt.

Bitte entscheide dich!

von Grg W. (elektim)


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... falls Du mich ("Grg W.") meinst:
a) ich bin bislang davon ausgegangen, dass die gängigen PKWs mit 12V 
laufen, so dass ich die Endstufe auch an einem 12V Netzteil betreiben 
kann.
b) Das Netzteil ("POS POWER POS-200-12-C") enthält einen Regler, um die 
Spannung ein wenig zu regeln.

Gruß - Gute Nacht!
G.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Grg W. schrieb:

> a) ich bin bislang davon ausgegangen, dass die gängigen PKWs mit 12V
> laufen, so dass ich die Endstufe auch an einem 12V Netzteil betreiben
> kann.

...und Du gehst auch davon aus, das aus der Steckdose 220V kommen,
obwohl es seit 50 Jahren schon 230V sind. Ich denke, Dir fehlen
eine Menge elektrischer Grundlagen. Bevor Du Deine "Konstuktion"
in die Steckdose steckst, sollte sich eine elektrisch kundige
Person das ganze mal ansehen.

> Ich habe "quetschen" immer für Improvisation gehalten.

Eine Crimpverbindung, ausgeführt mit einer richtigen Zange
und den zu dieser Zange gehörenden Crimpverbindern ist
betriebssicherers als eine Lötverbindung. Durch zusätzliches
Löten kann sie nur schlechter werden.

von Grg W. (elektim)


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Moin Harald,

Du hast recht, in Sachen Stromnetz: Ich kann Deckenlampen anbringen und 
Stecker austauschen. Das war´s. Ich werde Deine Anmerkungen beachten. 
Dank!
Viele Grüße
G.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Harald W. schrieb:
> Eine Crimpverbindung, ausgeführt mit einer richtigen Zange
> und den zu dieser Zange gehörenden Crimpverbindern
Richtig, das hat aber nichts mit den Baumarkt-Stanzwerkzeugen und 
KFZ-Quetschverbindern zu tun.

Grg W. schrieb:
> Ich habe "quetschen" immer für Improvisation gehalten.
"Quetschen" ist auch nicht das, was in der Industrie "crimpen" genannt 
wird. Denn ein mit der aus Blech gestanzeten Zange gequetsches Kabel 
kann man mit ein wenig Glück hinterher einfach wieder rausziehen. 
Richtig gecrimpt geht da nichts:
https://kabelforum.com/index.php/mechanische-grundlagen/item/gasdichtheit-gasdichte-crimpverbindung

In dem Fall hier würde ich einfach Aderendhülsen nehmen um Abspleißen 
vermeiden. Die paar Ampere bringen die auch locker rüber...


BTW: du musst hier keine solchen grafischen Gimmicks in die Überschrift 
reinbasteln.

: Bearbeitet durch Moderator
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Grg W. schrieb:
> Ich habe "quetschen" immer für Improvisation gehalten.
Deswegen schrieb ich ja
Matthias S. schrieb:
> (nur quetschen ist
> da nicht so dolle)

Wenn das mit einer richtigen Zange gecrimpt wird, hält das ewig und drei 
Tage. Bei mechanisch belasteten Kabel noch ein wenig Schrumpfschlauch 
als Knickschutz.
Meine Bassanlage arbeitet mit einer Magnat 480 Car-Hifi Endstufe und 
einem fetten ATX Netzteil schon viele Jahre und da ist noch nie ein 
Kabel abgefault.

von MaWin (Gast)


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Grg W. schrieb:
> @crimpen: Eigentich hatte ich vor, zusätzlich zum Crimpen zu löten
> (weichlöten), damit die Verbindung sicher und dauerhaft steht.
> Anschließend eine Isolierung drüber - Schrumpfgummi o.ä.
> In der Landwirtschaft (da komme ich her) wird viel gequetscht und
> gecrimpt und ständig funzt irgendein Blinker oder Bremslicht nicht oder
> ähnliches.
> Ich habe "quetschen" immer für Improvisation gehalten.

Na ja, wenn man mit der billigsten Blechzange

https://www.obi.de/zangen/lux-kabelschuhklemmzangen-set-classic/p/5401765

die ramschigsten plastikisolierten Hülsen um den Draht biegt, dann ist 
das der programmierte Wackelkontakt.

Wenn man aber mit einer richtigen Zange

https://www.pollin.de/p/crimpzange-fuer-unisolierte-flachstecker-500668

die zum Drahtdurchmesser passenden AMP Kabelschuhe

https://www.reichelt.de/flachsteckhuelse-nicht-isoliert-breite-6-35mm-fsh-m1-6-35-p24856.html

vercrimpt, dann hält das ein Leben lang. Crimpen muss gasdicht sein und 
ist dann besser als Löten weil Metall auf Metall, ohne schlecht 
leitendes Lötzinn dazwischen, zudem bleiben Litzen biegsam und werden 
nicht durch reingezogenes Lötzinn brüchig. Löten ist also schlechter als 
crimpen, aber es gibt nichts, was man noch ein bisschen billiger 
herstellen kann bis es nichts mehr taugt.

von Harald W. (wilhelms)


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Lothar M. schrieb:

>> Eine Crimpverbindung, ausgeführt mit einer richtigen Zange
>> und den zu dieser Zange gehörenden Crimpverbindern

> Richtig, das hat aber nichts mit den Baumarkt-Stanzwerkzeugen und
> KFZ-Quetschverbindern zu tun.

Nun, die im Automobilwerk montierten Crimpverbinder halten
auch ewig. Probleme gibts nur mit den nachgerüsteten
"Quetsch"-Verbindern, die mit einer 5-EUR-Zange gequetscht
wurden. Das gilt insbesondere für die sog. isolierten
"Quetsch"-Verbinder.

von Grg W. (elektim)


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Hallo Harald, Matthias, MaWin, Lothar,

vielen Dank für Eure Anmerkungen, ich werde sie beherzigen!
Ich habe dazugelernt und werde Endhülsen unbedingt anbringen. Ich habe 
entsprechendes Material (Zange, Endhülsen, etc.) bereits bestellt. [Ich 
gebe aber zu, dass ich nach wie vor skeptisch bin - mein Bauch grummelt! 
;-)  ]

@Lothar: "Gimmicks"? Falls Du die Sternchen meint, ich habe beim 
Editieren nur versucht, die Überschrift von den Text zu trennen. Falls 
dies irritiert, bitte ich um Entschuldigung.

Viele Grüße an Euch drei ... und: Danke!

G.

: Bearbeitet durch User

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