Wieviel Diesel verträgt ein Benziner ?

OP #7185117
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Normalerweise lautet die Frage andersrum.

Ich habe durch Falschbetankung eines Benziners (Passat Bj.2000, 125 PS, 
einspritzer) jetzt ein Kraftstoffgemisch von 60% Diesel und 40% Benzin 
übrig.

Dieses würde ich gerne nach und nach nicht umständlich (und teuer) 
entsorgen, sondern schlückchenweise wieder mit "verbraten".
Also vielleicht 5-10%-weise zum reinen Benzin in den Tank dazumischen.

Hat jemand etwas Hintergrund oder Erfahrung, was man da gefahrlos 
beimischen kann?

W(D)as passiert wenn man einen alten VW Bus-Benziner damit betankt, mit 
60% Diesel und 40% Benzin:

- Der Wagen springt saumässig schlecht an.
- Qualmt bei jedem Gasstoss wie ein Zweitakter
- aber läuft, wenn der Motor warm ist, im Leerlauf "einwandfrei"
- unter Last klingelt er
#7185122
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Nicht in einem modernen Benziner oder Diesel verbrennen.

Folgendes kann gehen:

* mit Diesel strecken, dass unter 15% Benzin im Gemisch ist und in einem 
alten oder billigen Diesel verheizen (Dieselgenerator, alter Benz, ...)

* mit 100+Oktan Sprit strecken, dass unter 10% Diesel im Gemisch ist und 
in einem sehr alten Saugbenziner verbrennen (die gehen auch mit 
Rohbenzin)

mfg mf
#7185130
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Gib das Zeug jemandem der einen alten Traktor hat. Vieleicht gibt es 
einen Traktor-Oldtimerclub in der Nähe oder du kennst einen Bauer der 
noch so alte Schätzchen hat.

Dem/denen kannst du es vieleicht etwas preiswerter als der derzeitige 
Spritpreis verkaufen.

Mein Deutz FL-812 Motor verträgt gemäß Bedienungsanleitung 30% 
Normalbenzin mit Sommerdiesel gemischt.
(Firma: Hobbytheoretiker) #7185176
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Hat jemand etwas Hintergrund oder Erfahrung, was man da gefahrlos
> beimischen kann?

Achim M. schrieb:
> Nicht in einem modernen Benziner oder Diesel verbrennen.

Diese machen in der Regel Probleme.

Wenn Du ein Dieselfahrzeug hättest, würde ich Dir empfehlen davon etwas 
als Winterdiesel in den Tank beizumischen.

Im umgekehrten Fall verträgt das Benzinfahrzeug deutlich weniger Diesel 
als Beimengung. Daher funktioniert das nur, wenn Du eine Langstrecke 
fährst. Die Prozedur wäre erst mal ein paar Kilometer fahren, bis der 
Motor warm ist. Dann kurz anhalten und etwas von dem Gemisch aus dem 
Kanister dazu geben. Ohne dem Motor hohe Leistung abzuverlangen fährst 
Du bis weniger als 1/4 im Tank ist, dann zum Volltanken und 
anschliessend noch ein paar Kilometer bis zum Ziel.

Früher soll es noch ein Additiv gegeben haben um Diesel mit leichteren 
Köhlenwasserstoffen zu mischen, damit Benzinmotoren betrieben werden 
konnten in fernen Ländern, bei denen es in der Provinz nur Diesel als 
Treibstoff gab. Allerdings die Suchmaschine liefert nur viele Seiten die 
üblichen Additive um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
OP #7185267
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Für die, die es genau wissen möchten, wie man trotz unterschiedlicher 
Rüssel Diesel in den Tank bekommt, steht mein "Leid" hier:
https://www.vwt3.at/index.php?/topic/52221-motorschaden-nach-1-jahr-standzeit-cu-50000km-atm/

Das mit dem Klingeln hat mich total umgehauen, als ich noch nicht wusste 
was passiert sein konnte.

Klingeln sollte dann drosselklappenabhängig sein, wenn dadurch die 
Füllung erhöht wird, und damit die Verdichtung?
Ganz passt das nicht. Im ersten Gang berghoch ging es ohne Klingeln. Im 
zweiten Gang ein schmaler Gasstellungsbereich, wo es metallisch 
schepperte.
#7185273
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Dieter D. schrieb:
> Früher soll es noch ein Additiv gegeben haben um Diesel mit leichteren
> Köhlenwasserstoffen zu mischen, damit Benzinmotoren betrieben werden
> konnten

Das additiv müsste erst mal die oktanzahl massiv erhöhe und zweitens den 
diesel dünnflüssiger machen.

Ein problem bei vergasermotoren ist diesel ist zu dickflüssig, geht nur 
in zu kleinen mengen durch die vergaserdüse, und motor läuft deshalb nur 
mit choke.

Potentiell teures problem ist die oktanzahl. Das zeugs detoniert vor OT 
und zerdeppert allmählich lager und alupleuel. Abhilfe schafft hier 
verdichtung zurücknahmen, entweder konstruktiv oder mit 
luftansaugbeschränkung.

Wenn ein motor 1:10 kompression hat macht der OT:
- vergaser offen 10 bar, das ist vollgas.
- vergaser auf 0.5bar unterdruck 5 bar, halbgas
- vergaser auf 0.2bar unterdruck 2 bar, das ist leerlauf.
#7185277
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Klingeln sollte dann drosselklappenabhängig sein, wenn dadurch die
> Füllung erhöht wird, und damit die Verdichtung?
> Ganz passt das nicht. Im ersten Gang berghoch ging es ohne Klingeln. Im
> zweiten Gang ein schmaler Gasstellungsbereich, wo es metallisch
> schepperte.

Der unterdruck im ansagrohr ist vom gaspedal und von der drehzahl 
abhängig.
Der unterdruck bestimmt den füllungsgrad, nicht die gasklappe.
#7185294
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Alt G. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Früher soll es noch ein Additiv gegeben haben um Diesel mit leichteren
>> Köhlenwasserstoffen zu mischen, damit Benzinmotoren betrieben werden
>> konnten
>
> Das additiv müsste erst mal die oktanzahl massiv erhöhe und zweitens den
> diesel dünnflüssiger machen.
>
> Ein problem bei vergasermotoren ist diesel ist zu dickflüssig, geht nur
> in zu kleinen mengen durch die vergaserdüse, und motor läuft deshalb nur
> mit choke.
>
> Potentiell teures problem ist die oktanzahl. Das zeugs detoniert vor OT
> und zerdeppert allmählich lager und alupleuel. Abhilfe schafft hier
> verdichtung zurücknahmen, entweder konstruktiv oder mit
> luftansaugbeschränkung.

Dann kipp Benzol rein. Das erhöht die Oktanzahl und 'reinigt' auch die 
Zuleitungen...
Bleitetraethyl ist derzeit nicht sooo geliebt!
#7185305
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Rainer Z. schrieb:
> Joachim hat Recht: Ich habe es vor Jahren tatsächlich fertig gebracht,
> Diesel aus einem Kraftstoffkanister in meinen Rasenmähertank zu kippen.

So ähnlich lief es bei mir in den späten 80ern. Wir betankten eine 
Schienenbohrmaschine (2-Takt Benziner) aus dem Kanister (ca. einen 
halben Tank). Die Maschine lief zuerst noch relativ gut, im Verlauf des 
Tages aber immer schlechter und ging immer wieder aus. Kurz vor dem 
Mittag versagte sie den Dienst gänzlich. Wie die Werkstatt später 
feststellte, war Diesel in dem Kanister. Nach Reinigung und Befüllung 
mit 2-Takt-Gemisch lief die Maschine wieder, als wär nix gewesen. Mit 
einem modernen Benzin-Motor würde ich das aber keinesfalls testen 
wollen.
OP #7185321
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Alt G. schrieb:
> Wenn ein motor 1:10 kompression hat macht der OT:
> - vergaser offen 10 bar, das ist vollgas.
> - vergaser auf 0.5bar unterdruck 5 bar, halbgas
> - vergaser auf 0.2bar unterdruck 2 bar, das ist leerlauf.

Das erinnert an Zeiten, als man ua. in Yugoslavien, auch Spanien, bei 
Normalbenzinmotoren den Zündzeitpunkt umstellen musste. Da hat mein 
500er Fiat sogar gestreikt, weil er so einen schlecht gestalteten 
Brennraum hat. Wo Resonanzaufladung noch ein Fremdwort war ;)
#7185583
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Hartmut K. schrieb:
> Alt G. schrieb:
>> Die gasklappe steuert indirekt das kompressionsverhältniss.
> Schwer vorstellbar.
>> Kapieren halt nur wenige.
> Ich auch nicht. ;)

Druckverhältniss aussenluft und im zylinder OT ist da gemeint, das ist 
ausschlagebend. Der füllgrad mal das mechanische verhältnis.

Also wenn du 50% füllgrad hast und 1:10 bekommst du 5 bar.
Wenn du 100% fullgrad hast, also 1 bar mit 1:10, gibt das 10 bar.

Das rein mechanisch kompressionsverhältins bleibt konstant, aber der 
druck bei OT variert mir der drosselklappe.

Das detonationsverhalten und die effizienz ist nicht vom mechanischen 
kompressionsverhältins abhängig, sondern vom "füllgrad mal das 
mechanisches verhältnis", das ist relevant.

K?
#7185595
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Alt G. schrieb:
> Druckverhältniss aussenluft und im zylinder OT ist da gemeint, das ist
> ausschlagebend. Der füllgrad mal das mechanische verhältnis.
>
> Also wenn du 50% füllgrad hast und 1:10 bekommst du 5 bar.
> Wenn du 100% fullgrad hast, also 1 bar mit 1:10, gibt das 10 bar.
>
> Das rein mechanisch kompressionsverhältins bleibt konstant, aber der
> druck bei OT variert mir der drosselklappe.
>
> Das detonationsverhalten und die effizienz ist nicht vom mechanischen
> kompressionsverhältins abhängig, sondern vom "füllgrad mal das
> mechanisches verhältnis", das ist relevant.
>
> K?

Ok, ersetze mal noch "Detonation" durch "Verbrennung", dann gehe ich 
mit. ;)
#7185636
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Bei einem modernen Motor würde ich nix vertauschen.

Entweder das Gemisch entsorgen (Kann beim Problemabfall abgegeben 
werden), oder wirklich jemandem mit alten Ackerschlepper geben.

Wenn es über Zapfpistole war, da hätte ich gedacht das ich einen Diesel 
mit Benzin betanken kann, aber andersrum nicht?

Ansonsten mache ich beim Kanister immer eine kurze Geruchsprobe - mag 
jetzt nicht gesundheitsförderlich sein, aber ist bei nur ein paar mal im 
Jahr.
#7186149
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> wenn man einen alten VW Bus-Benziner damit betankt

Wir wissen über den Bus nicht einmal, ob es sich um ein Modell mit 
Vergasermotor handelt, nur daß er alt ist, z.B. der T1-Bulli ist "alt", 
aber den wirst Du nicht meinen.




Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Im
> zweiten Gang ein schmaler Gasstellungsbereich, wo es metallisch
> schepperte.

Diesen Bereich mit maximaler Frühzündung sollte man tunlichst vermeiden, 
um nicht den Motor zu zerstören. An vielen Vergasermotoren gibt es so 
eine Unterdruckdose. Da könnte man den Schlauch abziehen und ihn durch 
Knicken oder eine passende Schraube verschießen.

mfg
#7186158
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Christian S. schrieb:
> Diesen Bereich mit maximaler Frühzündung sollte man tunlichst vermeiden,
> um nicht den Motor zu zerstören. An vielen Vergasermotoren gibt es so
> eine Unterdruckdose. Da könnte man den Schlauch abziehen und ihn durch
> Knicken oder eine passende Schraube verschießen.

Meine Fresse, da waren ja Wartburg- und Trabant- Motoren schon 
betriebssicherer. ;)
OP #7186177
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Lass dich nicht durch Übertreibungen "verunsichern". Klingeln bei den 
Motoren war gang und gäbe und ist erst durch die viel späteren 
Klopfsensoren eingegrenzt worden.Deswegen zerstörte Motoren aus dieser 
Zeit wird es kaum (nicht)gegeben haben.

Der Bus ist 42Jahre alt und hat einen 2l 70PS-Motor, luftgekühlt. Also 
primitiv ohne Ende.
#7186233
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Hartmut K. schrieb:
> Christian S. schrieb:
>> Diesen Bereich mit maximaler Frühzündung sollte man tunlichst vermeiden,
>> um nicht den Motor zu zerstören. An vielen Vergasermotoren gibt es so
>> eine Unterdruckdose. Da könnte man den Schlauch abziehen und ihn durch
>> Knicken oder eine passende Schraube verschießen.
>
> Meine Fresse, da waren ja Wartburg- und Trabant- Motoren schon
> betriebssicherer. ;)

Die nahmen sogar Waschbenzin oder Katalyt (je 0,30M!) mit Hyzet MZ22. 
Problem war teilweise, dass der Motor nach Bergauffahrt und damit 
richtig warm manchmal nicht ausgehen wollte. Speziell bei 'bearbeiteten' 
MZ-Motoren.
Erst nach Ziehen des Schocks war das möglich.
OP #7186908
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Bernd G. schrieb:
> Kipp das Zeug in deinen Leo 2, der verträgt das.

Der ist in der Ukraine.

--------

Hartmut K. schrieb:
> Man unterscheide auch Klingeln und Klopfen, auch wenn Klopfen eher wie
> Klingeln klingt. ;)

Die Physik des Unterschiedes ist mir jetzt gerade nicht präsent. Der 
Mechanismus der entgegenkommenden Flammenfront sollte ja identisch sein? 
Und Die Klopfsensoren sind ja nur "Mikrophone", denen der Unterschied 
"egal" sein müsste.
#7187020
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
>> Aber nur, wenn er gerne gefährlich lebt.
>
> Oder friert, weil Putin das Gas zugedreht lässt..

Moment mal, was wäre dir lieber: Verbrennen oder Erfrieren?

Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Bernd G. schrieb:
>> Kipp das Zeug in deinen Leo 2, der verträgt das.
>
> Der ist in der Ukraine.

Na, dann verscheuere das Zeug doch an die Russen, bevor sie's dir 
wegnehmen.

Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Man unterscheide auch Klingeln und Klopfen, auch wenn Klopfen eher wie
>> Klingeln klingt. ;)
>
> Die Physik des Unterschiedes ist mir jetzt gerade nicht präsent. Der
> Mechanismus der entgegenkommenden Flammenfront sollte ja identisch sein?
> Und Die Klopfsensoren sind ja nur "Mikrophone", denen der Unterschied
> "egal" sein müsste.

Ja doch. "Klingeln" ist mir eigentlich nur ein Begriff aus der Welt der 
legendären Zweitakter von MZ, Simson & Co. - hat irgendwas mit 
"unregelmäßiger" Verbrennung zu tun, kann ein Zweitakt-Spezl sicher 
genauer erklären.
Beitrag #7187021 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7187024 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7187206
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Hartmut K. schrieb:
...
>
> Wolf-Dietmar P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Man unterscheide auch Klingeln und Klopfen, auch wenn Klopfen eher wie
>>> Klingeln klingt. ;)
>>
>> Die Physik des Unterschiedes ist mir jetzt gerade nicht präsent. Der
>> Mechanismus der entgegenkommenden Flammenfront sollte ja identisch sein?
>> Und Die Klopfsensoren sind ja nur "Mikrophone", denen der Unterschied
>> "egal" sein müsste.
>
> Ja doch. "Klingeln" ist mir eigentlich nur ein Begriff aus der Welt der
> legendären Zweitakter von MZ, Simson & Co. - hat irgendwas mit
> "unregelmäßiger" Verbrennung zu tun, kann ein Zweitakt-Spezl sicher
> genauer erklären.

Nach meiner Beobachtung und Erinnerung war das 'Klingeln' als sehr 
helles Knistern während der Beschleunigung vor allem bei den Zweitaktern 
mit Luftkühlung wegen der spürbar geringeren Lärmdämmung deutlich zu 
hören. Ursache war natürlich die zu geringe Oktanzahl des VK (speziell 
bei Waschbenzin oder Katalyt im Tank) oder mal wieder diverse 
Verdünnungen des MZ22. Dieses hinterlies im Brennraum Ölkohle, an deren 
Partikeln sich der Kraftstoff VOR dem eigentlichen Zündpunkt von allein 
und unregelmäßig entzündete.
Die gleiche Ursache ist bei wassergekühlten Motoren sicher als dumpferes 
Geräusch zu hören und ähnelt dadurch einem 'Klopfen'.
#7187400
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Alt G. schrieb:
> Druckverhältniss aussenluft und im zylinder OT ist da gemeint, das ist
> ausschlagebend. Der füllgrad mal das mechanische verhältnis.
>
> Also wenn du 50% füllgrad hast und 1:10 bekommst du 5 bar.
> Wenn du 100% fullgrad hast, also 1 bar mit 1:10, gibt das 10 bar.

So ein Unsinn.
Die Kompression in einem Zylinder ist annähernd adiabatisch und nicht 
isotherm.
Ein Benziner (Sauger) bei Vollgas hat am Zünd-OT > 20 Bar, ein Diesel 
sogar > 60 Bar
#7187411
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Alt G. schrieb:
> Ein problem bei vergasermotoren ist diesel ist zu dickflüssig, geht nur
> in zu kleinen mengen durch die vergaserdüse, und motor läuft deshalb nur
> mit choke.

Das Problem ist nicht die Dickflüssigkeit, sondern das wesentlich 
schlechtere Verdampfen weil der Siedepunkt viel höher ist.

Alt G. schrieb:
> und zerdeppert allmählich lager und alupleuel. Abhilfe schafft hier
> verdichtung zurücknahmen, entweder konstruktiv oder mit
> luftansaugbeschränkung.

Bitte zeige mir mal ein paar Motoren im PKW Bau mit Alu Pleuel. Pleuel 
werden aus hochfesten Stählen oder aus gegossenem oder gesintertem 
Stahl. gemacht und. z.T. sogar geschmiedet.

Gehts noch? "Konstruktive Änderung" am Motor wegen 30l Diesel/Benzin 
Mix.
Äh nein, der Sprit kostet noch nicht 100€/Liter.

Kopfschüttel
#7187420
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Udo S. schrieb:
> Das Problem ist nicht die Dickflüssigkeit,

Probiers mal selber. Ich hab das probiert.
Ohne gezogenen choke läuft da gar nix weil die viskosität für die 
benzundüse zu gross ist. Nur mit sehr viel grösserer düse läuft das ohne 
choke.

Die 150 öken fürn neuen 4takt ohv test rasenmäher kannst du dir nicht 
leisten?

GFY Udo.
#7187424
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Udo S. schrieb:
> der Rest deiner Ausführungen ist ja genauso
> falsch.

Wo? Warum? Zeit deine zähne zu rasieren Udo!

Interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=PXLWLXz0iY4
Obwohl er das klingeln nicht merkt weil er nur leerlauf macht.
Die schlussfolgerung ist deshalb falsch.

Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Bevor du lospolterst, lass es dir doch erstmal durch den Kopf gehen, was

Willst du das elklärt oder warum verlinkst du das OT zeugs?
#7187491
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Nein, Viertakter zeigen auch ein helles "Knistern" beim Beschleunigen,
> wenn es klingelt. Ohne glühende Brennraumrückstände eines Zweitakters.

Ja doch, und das heißt "Klopfen", auch wenn sich's eher wie "Klingeln" 
anhört. Der Haupt-Verbrennungsdruck kommt vor dem OT, d.h. der Kolben 
wird kurzzeitig zurückgedrückt, das gibt im Extremfall einen 
regelrechten "Rückschlag" auf die Kurbelwelle, und das ist gar nicht 
gesund. Besonders deutlich sind mir diese Klänge in Erinnerung von den 
Motoren des Moskwitsch 2140. Das ist aber nun schon ewig her - wirklich 
beeindrucked, dieser technische Fortschritt seitdem. ;)
#7187497
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Harald W. schrieb:
> Wolf-Dietmar P. schrieb:
>
>> Bevor du lospolterst, lass es dir doch erstmal durch den Kopf gehen,
>> was andere zu sagen haben.
>
> Durch den Zylinderkopf? :-)

Das siehst du falsch. Auch 6 Zylinder ersetzen noch keinen Kopf. ;)

Udo S. schrieb:
> Alt G. schrieb:
>> Ein problem bei vergasermotoren ist diesel ist zu dickflüssig, geht nur
>> in zu kleinen mengen durch die vergaserdüse, und motor läuft deshalb nur
>> mit choke.
>
> Das Problem ist nicht die Dickflüssigkeit, sondern das wesentlich
> schlechtere Verdampfen weil der Siedepunkt viel höher ist.

Das sehe ich anders. Der Sprit wird im sog. Vergaser nicht vergast 
(verdampft), sondern in unendlich viele kleine Tröpfchen zerstäubt. 
(Beim Einpritzen übrigens auch.)

Sonst ginge ja bei niedrigen Temperaturen gar nichts. Da kannst du ein 
brennendes Streichholz in einen Tank schmeißen - das geht aus.
Beitrag #7187500 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7187508 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7187510
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Mein test-rasenmäher.

Zum benzinmischungen testen gekauft. War der billigste 4takt motor.
Hab am vergaser rumgetestet, musste neuen kaufen, 10 öcken aus CN.

Hat dann in kurzer zeit meinen teuro B&S rasenmäher mit antrieb
verdrängt. Weil mehr power und leichter.
Angehängte Dateien:
#7187517
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Alt G. schrieb:
> Mein test-rasenmäher.
>
> Zum benzinmischungen testen gekauft. War der billigste 4takt motor.
> Hab am vergaser rumgetestet, musste neuen kaufen, 10 öcken aus CN.
>
> Hat dann in kurzer zeit meinen teuro B&S rasenmäher mit antrieb
> verdrängt. Weil mehr power und leichter.

Also nein - schon wieder einer, der sich einen Verbrennungsmotor kauft. 
Hast du noch nichts von der drohenden Klimakatastrophe gehört - schäm' 
dich was! ;)

Hartmut K. schrieb:
> Sonst ginge ja bei niedrigen Temperaturen gar nichts. Da kannst du ein
> brennendes Streichholz in einen Tank schmeißen - das geht aus.

Disclaimer: Das möchte ich nicht als Handlungsempfehlung verstanden 
wissen, z.B. um bei defekten Geber im Dunklen festzustellen, ob man 
überhaupt noch Sprit hat. Ich lege mich nicht fest, ab welcher 
Temperatur Dämpfe entstehen können - auf jeden Fall brennbar, also im 
richtigen Verhältnis mit Luft gemischt explosiv.
Beitrag #7187523 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7187525
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Hartmut K. schrieb:
> Hast du noch nichts von der drohenden Klimakatastrophe gehört

Lol. Gehört schon. Kommt ja in jedem zweiten satz bei den mainmedien.
Nur glauben tu ich das nicht.

Ausserdem, wir haben 4 mio kürzlich zugezogene die wärmeres klima 
gewohnt sind. Schutzbedürftige die hier frieren. Deshalb ist der kampf 
für 5 grad mehr mein soziales engagement!
#7187529
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Alt G. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Hast du noch nichts von der drohenden Klimakatastrophe gehört
>
> Lol. Gehört schon. Kommt ja in jedem zweiten satz bei den mainmedien.
> Nur glauben tu ich das nicht.

Wart's nur ab. Welche Katastrophe hat sich schon vorher angekündigt ...

> Ausserdem, wir haben 4 mio kürzlich zugezogene die wärmeres klima
> gewohnt sind. Schutzbedürftige die hier frieren. Deshalb ist der kampf
> für 5 grad mehr mein soziales engagement!

5 Grad, du bis wohl verrückt. Ganz Deutschland ein Death Valley - und 
das wegen ein paar Sozialtouristen (Verzeihung: "Politischen 
Flüchtlingen").
#7187551
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Thomas U. schrieb:
> Nach meiner Beobachtung und Erinnerung war das 'Klingeln' als sehr
> helles Knistern während der Beschleunigung vor allem bei den Zweitaktern
> mit Luftkühlung wegen der spürbar geringeren Lärmdämmung deutlich zu
> hören. Ursache war natürlich die zu geringe Oktanzahl des VK (speziell
> bei Waschbenzin oder Katalyt im Tank) oder mal wieder diverse
> Verdünnungen des MZ22. Dieses hinterlies im Brennraum Ölkohle, an deren
> Partikeln sich der Kraftstoff VOR dem eigentlichen Zündpunkt von allein
> und unregelmäßig entzündete.

So wird's wohl gewesen sein. Auch mit "vorschriftsmäßigem" 
Zweitakt-Krafstoff gab's Öhlkohle-Rückstände. Die verbrannten aber bei 
entsprechenden Temperaturen. Natürlich nicht bei Leuten, die aus 
Sparsamkeit oder was weißich für Gründen ständig in Drehzahl- und 
Lastbereichen fuhren, für die ein Zweitakter einfach nicht gebaut ist. 
Da konnte sich schon mal im Laufe der Zeit der ganze Auspuff zusetzen - 
was wiederum gelegentlich bis zu knallenden Nachbrenner-Effekten 
("Fehlzündungen") führen konnte ...
#7187585
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Rainer Z. schrieb:
> Mit einem popeligen Akku-Mäher erregst Du bei Deinen Nachbarn keine
> Aufmerksamkeit.

Naja, auf Aufmerksamkeit im Extremfall in Form einer Anzeige wegen 
Ruhestörung könnte ich verzichten. ;)

> Der Grill muss auch von Weber sein.*

Ach, weißt du, ob's mir in meinem Gärtchen gefiele oder nicht, wäre 
nicht zwangsläufig vom Neid der Nachbarn abhängig. ;)
#7187796
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Hartmut K. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Nach meiner Beobachtung und Erinnerung war das 'Klingeln' als sehr
>> helles Knistern während der Beschleunigung vor allem bei den Zweitaktern
>> mit Luftkühlung wegen der spürbar geringeren Lärmdämmung deutlich zu
>> hören. Ursache war natürlich die zu geringe Oktanzahl des VK (speziell
>> bei Waschbenzin oder Katalyt im Tank) oder mal wieder diverse
>> Verdünnungen des MZ22. Dieses hinterlies im Brennraum Ölkohle, an deren
>> Partikeln sich der Kraftstoff VOR dem eigentlichen Zündpunkt von allein
>> und unregelmäßig entzündete.
>
> So wird's wohl gewesen sein. Auch mit "vorschriftsmäßigem"
> Zweitakt-Krafstoff gab's Öhlkohle-Rückstände. Die verbrannten aber bei
> entsprechenden Temperaturen. Natürlich nicht bei Leuten, die aus
> Sparsamkeit oder was weißich für Gründen ständig in Drehzahl- und
> Lastbereichen fuhren, für die ein Zweitakter einfach nicht gebaut ist.
> Da konnte sich schon mal im Laufe der Zeit der ganze Auspuff zusetzen -
> was wiederum gelegentlich bis zu knallenden Nachbrenner-Effekten
> ("Fehlzündungen") führen konnte ...



Das Innenleben des 'Auspuffs' meiner 'esse' war bei den notwendigen 
Drehzahlen im Gebirge sicher das Sauberste am ganzen Rad!
#7187799
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Hartmut K. schrieb:
> Rainer Z. schrieb:
>> Mit einem popeligen Akku-Mäher erregst Du bei Deinen Nachbarn keine
>> Aufmerksamkeit.
>
> Naja, auf Aufmerksamkeit im Extremfall in Form einer Anzeige wegen
> Ruhestörung könnte ich verzichten. ;)
>
>> Der Grill muss auch von Weber sein.*
>
> Ach, weißt du, ob's mir in meinem Gärtchen gefiele oder nicht, wäre
> nicht zwangsläufig vom Neid der Nachbarn abhängig. ;)

Je nach Einstellung deiner Nachbarn zu dir könnte das sicher einen 
gewissen Einfluss haben. Leider!
#7187802
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> So wird's wohl gewesen sein. Auch mit "vorschriftsmäßigem"
>> Zweitakt-Krafstoff gab's Öhlkohle-Rückstände. Die verbrannten aber bei
>> entsprechenden Temperaturen. Natürlich nicht bei Leuten, die aus
>> Sparsamkeit oder was weißich für Gründen ständig in Drehzahl- und
>> Lastbereichen fuhren, für die ein Zweitakter einfach nicht gebaut ist.
>> Da konnte sich schon mal im Laufe der Zeit der ganze Auspuff zusetzen -
>> was wiederum gelegentlich bis zu knallenden Nachbrenner-Effekten
>> ("Fehlzündungen") führen konnte ...
>
> Das Innenleben des 'Auspuffs' meiner 'esse' war bei den notwendigen
> Drehzahlen im Gebirge sicher das Sauberste am ganzen Rad!

Nachvollziehbar. Bei meiner TS sicher auch. Dafür gab's schon mal 'ne 
überhitzte Zündkerze. Hab' ich aber gerne in Kauf genommen, wenn mich am 
Ziel was noch Heißeres erwartete. ;)

Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Rainer Z. schrieb:
>>> Der Grill muss auch von Weber sein.*
>>
>> Ach, weißt du, ob's mir in meinem Gärtchen gefiele oder nicht, wäre
>> nicht zwangsläufig vom Neid der Nachbarn abhängig. ;)
>
> Je nach Einstellung deiner Nachbarn zu dir könnte das sicher einen
> gewissen Einfluss haben. Leider!

Selber schuld, kauf' dir einen no-name-Grill, erspart dir Geld und 
Neid.
#7187814
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Hartmut K. schrieb:
...
> Thomas U. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Rainer Z. schrieb:
>>>> Der Grill muss auch von Weber sein.*
>>>
>>> Ach, weißt du, ob's mir in meinem Gärtchen gefiele oder nicht, wäre
>>> nicht zwangsläufig vom Neid der Nachbarn abhängig. ;)
>>
>> Je nach Einstellung deiner Nachbarn zu dir könnte das sicher einen
>> gewissen Einfluss haben. Leider!
>
> Selber schuld, kauf' dir einen no-name-Grill, erspart dir Geld /und/
> Neid.

Der Grill als Solcher ist das oft nicht. Einige Häuser weiter tobt 
derzeit ein nachbarschaftlicher 'Umwelt'krieg gegen das Grillen 
allgemein!
'Da brennt was!!!' = Umweltsau.
#7187822
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Selber schuld, kauf' dir einen no-name-Grill, erspart dir Geld /und/
>> Neid.
>
> Der Grill als Solcher ist das oft nicht. Einige Häuser weiter tobt
> derzeit ein nachbarschaftlicher 'Umwelt'krieg gegen das Grillen
> allgemein!
> 'Da brennt was!!!' = Umweltsau.

Jawoll! Grille gefälligst elektrisch, so lange es noch geht und so lange 
es du dir noch leisten kannst!
#7187824
Lesenswert?

Hartmut K. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Selber schuld, kauf' dir einen no-name-Grill, erspart dir Geld /und/
>>> Neid.
>>
>> Der Grill als Solcher ist das oft nicht. Einige Häuser weiter tobt
>> derzeit ein nachbarschaftlicher 'Umwelt'krieg gegen das Grillen
>> allgemein!
>> 'Da brennt was!!!' = Umweltsau.
>
> Jawoll! Grille gefälligst elektrisch, so lange es noch geht und so lange
> es du dir noch leisten kannst!

Der Strom dazu käme, da Grillen meist bei schönem Wetter erfolgt, vom 
Dach und aus dem Akku. Also kein Problem! Schmeckt aber 'steril' und 
nicht wie über Kohle!

Wahrscheinlich bedauern Manche, dass der berühmte Scheiterhaufen nach 
neuester Umweltauffassung wenig umweltfreundlich ist. Sonst wäre dieser 
sicher wieder 'in Mode'.
#7187831
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Thomas U. schrieb:
> Der Grill als Solcher ist das oft nicht. Einige Häuser weiter tobt
> derzeit ein nachbarschaftlicher 'Umwelt'krieg gegen das Grillen
> allgemein!
> 'Da brennt was!!!' = Umweltsau.

Oha! Ich bringe zunächst meinen Ironie-Hinweis in Erinnerung...

Meine direkten = unmittelbaren Nachbarn haben mal (noch) feuchte 
Sträucher im Garten verbrannt und das Qualmen unterschätzt. Nun ja, shit 
happens. Das halte ich aus, selbst wenn es anschließend im Haus gerochen 
hätte. Einige Minuten später erschienen zwei Polizeibeamte. Die wurden 
von ca. 100 m Luftlinie entfernten Bewohnern eines Neubaugebiets 
alarmiert! Von ehemaligen Großstädtern, nicht von alteingesessenen 
Dorfbewohnern. Naja...

Die Polizeibeamten sind übrigens wieder gegangen, ohne weiteres zu 
veranlassen, nachdem sie sahen, dass es meinen Nachbarn selber 
unangenehm war. Das Feuer durfte runterbrennen, löschen hätte 
schließlich noch mehr Qualm versursacht.

Und Rasenmäher hält hier auch jeder aus, selbst wenn die Ruhezeit abends 
etwas überschritten wird. Bei großen Flächen dauert es eben. In diesem 
Sommer gab es ohnehin wenig zu mähen, weil es in Schleswig-Holstein 
knochentrocken war.

A propos Weber Grill. Ich benutze einen 7-Euro Rundgrill von Landmann, 
und zwar so lange, bis er durchgerostet ist. Und das war jetzt keine 
Ironie. So.
#7187832
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Jawoll! Grille gefälligst elektrisch, so lange es noch geht und so lange
>> es du dir noch leisten kannst!
>
> Der Strom dazu käme, da Grillen meist bei schönem Wetter erfolgt, vom
> Dach und aus dem Akku. Also kein Problem! Schmeckt aber 'steril' und
> nicht wie über Kohle!

Auch noch Ansprüche stellen - für die Rettung des Weltklimas müssen 
Opfer gebracht werden, damit das mal klar ist!
#7187843
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Hartmut K. schrieb:
> für die Rettung des Weltklimas müssen
> Opfer gebracht werden, damit das mal klar ist!

Sehe ich auch so, jawoll!

Dazu passt ein Artikel aus t-online.de, Auszug:

"Ukraine will Polen Kohle für den Winter liefern
23.30 Uhr: Die Ukraine erwägt, Polen 100.000 Tonnen Kraftwerkskohle zu 
liefern, damit das Nachbarland durch den Winter kommt. Er habe habe das 
Kabinett angewiesen, die Möglichkeit eines Exports von Kohle zu prüfen, 
sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen 
Video-Botschaft. Die Ukraine habe selbst genügend Kohle."

Die 100.000 Tonnen Kohle sind sicher ein winziger und vernachlässigbarer 
Beitrag zur Erderwärmung. Außerdem: Wenn's wärmer wird, brauchen wir 
künftig weniger Kohle, würde Trump sicher sagen. Oder?

Im Ernst, ich mag gerade - am Sonntag - nicht recherchieren, wieviel 
Kohle jährlich tatsächlich auf der Welt verbrannt wird. Schließlich 
bekam ich durch diesen Thread Lust aufs Grillen heute Abend.

Euch auch einen schönen Sonntag.
#7187844
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Hartmut K. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Jawoll! Grille gefälligst elektrisch, so lange es noch geht und so lange
>>> es du dir noch leisten kannst!
>>
>> Der Strom dazu käme, da Grillen meist bei schönem Wetter erfolgt, vom
>> Dach und aus dem Akku. Also kein Problem! Schmeckt aber 'steril' und
>> nicht wie über Kohle!
>
> Auch noch Ansprüche stellen - für die Rettung des Weltklimas müssen
> Opfer gebracht werden, damit das mal klar ist!

Richtig! Asche auf mein Haupt (solange es noch dort ist)! Das Steak ist 
auch nicht vegähn.
Allerdings verwende ich zum Entzünden nicht diesen stinkenden 
Grillanzünder. Dazu gibt es eine billigste Heißluftpistole.
#7187861
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Rainer Z. schrieb:
> Meine direkten = unmittelbaren Nachbarn haben mal (noch) feuchte
> Sträucher im Garten verbrannt und das Qualmen unterschätzt. Nun ja, shit
> happens. Das halte ich aus, selbst wenn es anschließend im Haus gerochen
> hätte. Einige Minuten später erschienen zwei Polizeibeamte. Die wurden
> von ca. 100 m Luftlinie entfernten Bewohnern eines Neubaugebiets
> alarmiert! Von ehemaligen Großstädtern, nicht von alteingesessenen
> Dorfbewohnern. Naja...

Da kannst du noch von Glück sagen, dass die nicht gleich die Feuerwehr 
arlamiert haben. ;)

> A propos Weber Grill. Ich benutze einen 7-Euro Rundgrill von Landmann,
> und zwar so lange, bis er durchgerostet ist. Und das war jetzt keine
> Ironie. So.

Vergleichende Werbung ist aber verboten, so! ;)
#7187873
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Rainer Z. schrieb:
> "Ukraine will Polen Kohle für den Winter liefern
> 23.30 Uhr: Die Ukraine erwägt, Polen 100.000 Tonnen Kraftwerkskohle zu
> liefern, damit das Nachbarland durch den Winter kommt. Er habe habe das
> Kabinett angewiesen, die Möglichkeit eines Exports von Kohle zu prüfen,
> sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen
> Video-Botschaft. Die Ukraine habe selbst genügend Kohle."

So, der will also Kohle nach Polen liefern, aber nicht zu uns? Wozu 
unterstützen wir ihn dann mit Waffen - also nee...

> Die 100.000 Tonnen Kohle sind sicher ein winziger und vernachlässigbarer
> Beitrag zur Erderwärmung. Außerdem: Wenn's wärmer wird, brauchen wir
> künftig weniger Kohle, würde Trump sicher sagen. Oder?

Hm, da ist was dran. Also was machen unsere "Klimatisten" überhaupt so 
einen Wind um die Sache, die übernehmen doch sonst alles kritiklos, was 
übern großen Teich schwappt ...

> Im Ernst, ich mag gerade - am Sonntag - nicht recherchieren, wieviel
> Kohle jährlich tatsächlich auf der Welt verbrannt wird.

Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich 
gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv 
vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein 
ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige 
Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.

> Schließlich bekam ich durch diesen Thread Lust aufs Grillen heute Abend.

Genau, lass' die dir mal nicht verderben, vor allem nicht durch 
klimaschutzbedürftige Nachbarn. ;)
#7187876
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Hartmut K. schrieb:

...
> Rainer Z. schrieb:
>> "Ukraine will Polen Kohle für den Winter liefern
>> 23.30 Uhr: Die Ukraine erwägt, Polen 100.000 Tonnen Kraftwerkskohle zu
>> liefern, damit das Nachbarland durch den Winter kommt. Er habe habe das
>> Kabinett angewiesen, die Möglichkeit eines Exports von Kohle zu prüfen,
>> sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen
>> Video-Botschaft. Die Ukraine habe selbst genügend Kohle."
>
> So, der will also Kohle nach Polen liefern, aber nicht zu uns? Wozu
> unterstützen wir ihn dann mit Waffen - also nee...
>
Viellecht deshalb, weil D aus prinzipiellen 'Gründen' keine bestellt?
#7187888
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>
> ...
>> Rainer Z. schrieb:
>>> "Ukraine will Polen Kohle für den Winter liefern
>>> 23.30 Uhr: Die Ukraine erwägt, Polen 100.000 Tonnen Kraftwerkskohle zu
>>> liefern, damit das Nachbarland durch den Winter kommt. Er habe habe das
>>> Kabinett angewiesen, die Möglichkeit eines Exports von Kohle zu prüfen,
>>> sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen
>>> Video-Botschaft. Die Ukraine habe selbst genügend Kohle."
>>
>> So, der will also Kohle nach Polen liefern, aber nicht zu uns? Wozu
>> unterstützen wir ihn dann mit Waffen - also nee...
>>
> Viellecht deshalb, weil D aus prinzipiellen 'Gründen' keine bestellt?

Ach richtig, wir haben ja längst alles erfolgreich auf PV und Wind 
umgestellt. Damit uns auch völlig unabhängig von russischem Gas und Öl 
gemacht. ;)
#7187914
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Hartmut K. schrieb:
...
>>> So, der will also Kohle nach Polen liefern, aber nicht zu uns? Wozu
>>> unterstützen wir ihn dann mit Waffen - also nee...
>>>
>> Viellecht deshalb, weil D aus prinzipiellen 'Gründen' keine bestellt?
>
> Ach richtig, wir haben ja längst alles erfolgreich auf PV und Wind
> umgestellt. Damit uns auch völlig unabhängig von russischem Gas und Öl
> gemacht. ;)

Folgerichtig steht die Sprengung ALLER herkömmlichchen Kraftwerke 
unmittelbar bevor!
#7187920
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Ach richtig, wir haben ja längst alles erfolgreich auf PV und Wind
>> umgestellt. Damit uns auch völlig unabhängig von russischem Gas und Öl
>> gemacht. ;)
>
> Folgerichtig steht die Sprengung ALLER herkömmlichchen Kraftwerke
> unmittelbar bevor!

Na, das geht nu nich, denk' mal an die Staubwolken, die das ergäbe, du 
Umweltsau!
#7187926
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Hartmut K. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Ach richtig, wir haben ja längst alles erfolgreich auf PV und Wind
>>> umgestellt. Damit uns auch völlig unabhängig von russischem Gas und Öl
>>> gemacht. ;)
>>
>> Folgerichtig steht die Sprengung ALLER herkömmlichchen Kraftwerke
>> unmittelbar bevor!
>
> Na, das geht nu nich, denk' mal an die Staubwolken, die das ergäbe, du
> Umweltsau!

Die werden per Gesetz als ungefährlich deklariert und als alternativlos 
in Kauf genommen. Allein das Ergebnis zählt!
Vielleicht gibt es in Folge dessen eine 
'KraftwerksSprengungStaubentwicklungsUmweltabgabe' als Ausgleich dafür 
auf ALLE Energiearten und auf Dauer (vergleichbar wie Kaisers 
Schaumweinsteuer).
********
Pro Flasche Sekt (0,75 l) zahlt der Verbraucher 1,02 Euro Netto 
Sektsteuer.
********
Das hilft!!!
#7187971
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Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Thomas U. schrieb:
>>> Folgerichtig steht die Sprengung ALLER herkömmlichchen Kraftwerke
>>> unmittelbar bevor!
>>
>> Na, das geht nu nich, denk' mal an die Staubwolken, die das ergäbe, du
>> Umweltsau!
>
> Die werden per Gesetz als ungefährlich deklariert und als alternativlos
> in Kauf genommen. Allein das Ergebnis zählt!
> Vielleicht gibt es in Folge dessen eine
> 'KraftwerksSprengungStaubentwicklungsUmweltabgabe' als Ausgleich dafür
> auf ALLE Energiearten und auf Dauer (vergleichbar wie Kaisers
> Schaumweinsteuer).
> ********
> Pro Flasche Sekt (0,75 l) zahlt der Verbraucher 1,02 Euro Netto
> Sektsteuer.
> ********
> Das hilft!!!

Naja, schon keine schlechte Idee, ich hätte aber eine nachhaltigere. 
Also wenn ich z.B. an die Zeit der "Ölkrise" denke, die auch um den 
"Realsozialismus" keinen Bogen machte, sich dann so äußerte, dass z.B. 
schrottreife Loks wieder unter Dampf gesetzt wurden, ...

Also was hältst du davon: Umwandlung der Kraftwerke in 
Industriedenkmäler, gegen Gebühr zu besichtigen, außerdem 
Abenteuerspielplätze (dafür würden sich stillgelegte Kernreaktoren 
anbieten), ...
#7187995
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Hartmut K. schrieb:
...
>> Die werden per Gesetz als ungefährlich deklariert und als alternativlos
>> in Kauf genommen. Allein das Ergebnis zählt!
>> Vielleicht gibt es in Folge dessen eine
>> 'KraftwerksSprengungStaubentwicklungsUmweltabgabe' als Ausgleich dafür
>> auf ALLE Energiearten und auf Dauer (vergleichbar wie Kaisers
>> Schaumweinsteuer).
>> ********
>> Pro Flasche Sekt (0,75 l) zahlt der Verbraucher 1,02 Euro Netto
>> Sektsteuer.
>> ********
>> Das hilft!!!
>
> Naja, schon keine schlechte Idee, ich hätte aber eine nachhaltigere.
> Also wenn ich z.B. an die Zeit der "Ölkrise" denke, die auch um den
> "Realsozialismus" keinen Bogen machte, sich dann so äußerte, dass z.B.
> schrottreife Loks wieder unter Dampf gesetzt wurden, ...

Damals gab es aber noch keine Umwelt und Kohle kam aus dem Ruhrpott!
>
> Also was hältst du davon: Umwandlung der Kraftwerke in
> Industriedenkmäler, gegen Gebühr zu besichtigen, außerdem
> Abenteuerspielplätze (dafür würden sich stillgelegte Kernreaktoren
> anbieten), ...
;-))
Manchen möchte ich ein Stück Straßenmalkreide geben und sagen: geh raus 
malen. Auf die Autobahn oder so...
#7188002
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Rainer Z. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> außerdem
>> Abenteuerspielplätze (dafür würden sich stillgelegte Kernreaktoren
>> anbieten), ...
>
> Freibad im Abklingbecken?

Richtig, hatte ich ganz vergessen. Oder Fischzucht ...

Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Also wenn ich z.B. an die Zeit der "Ölkrise" denke, die auch um den
>> "Realsozialismus" keinen Bogen machte, sich dann so äußerte, dass z.B.
>> schrottreife Loks wieder unter Dampf gesetzt wurden, ...
>
> Damals gab es aber noch keine Umwelt

Nicht wirklich, erst nach der Wende, aber dann massiv. ;)

> und Kohle kam aus dem Ruhrpott!

Konnten wir uns nicht leisten. ;)

> Manchen möchte ich ein Stück Straßenmalkreide geben und sagen: geh raus
> malen. Auf die Autobahn oder so...

Jo, das wären dann die wahren Opfer für die Umwelt.
Beitrag #7188008 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #7188012
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Hartmut K. schrieb:
> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.

So sagt u.a. die AFD. 8 Milliarden Menschen können auch nie einen 
Planeten zerstören.
#7188031
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>
> So sagt u.a. die AFD.

Könnte was dran sein. Könnte da vielleicht auch ein Zusammenhang zu dem 
ziemlich hohen Anteil an Akademikern bestehen?

> 8 Milliarden Menschen können auch nie einen Planeten zerstören.

Sagt das auch die AfD? Aber egal - da ist vielleicht auch was dran. Wie 
war das doch gleich - ein Planet zum anderen: "Du, ich hab' homo 
sapiens!" "Mach' dir nichts draus, das geht vorbei."
#7188040
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Hartmut K. schrieb:
> Wolf-Dietmar P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>>
>> So sagt u.a. die AFD.
>
> Könnte was dran sein. Könnte da vielleicht auch ein Zusammenhang zu dem
> ziemlich hohen Anteil an Akademikern bestehen?

Es gibt Akademiker bei der AfD?? Ganz sicher nicht.
#7188099
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Rainer Z. schrieb:
>>>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>>>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>>>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>>>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>>>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.

Recht hast du. Genau so isses.
Der klimahype basiert auf panikmache, nicht auf zahlen.
Gleich wie die supervirus geschichten.
#7188116
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Alt G. schrieb:
> Rainer Z. schrieb:
>
>>>>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>>>>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>>>>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>>>>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>>>>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>
> Recht hast du. Genau so isses.
> Der klimahype basiert auf panikmache, nicht auf zahlen.
> Gleich wie die supervirus geschichten.

Wieviel von diesem Blödsinn soll von Rainer stammen?

Bist Du sogar zum Zitieren zu dämlich? Das würde manches erklären. ..
#7188334
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Percy N. schrieb:
> Alt G. schrieb:
>> Rainer Z. schrieb:
>>
>>>>>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>>>>>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>>>>>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>>>>>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>>>>>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>>
>> Recht hast du. Genau so isses.
>> Der klimahype basiert auf panikmache, nicht auf zahlen.
>> Gleich wie die supervirus geschichten.
>
> Wieviel von diesem Blödsinn soll von Rainer stammen?

Das war nur eine Aussage über meine Kenntnisse, nicht über meine 
Meinung. Ich finde nämlich, das meine Kenntnisse für eine 
Meinungsbildung nicht ausreichen. Du scheinst mehr zu wissen?

Rainer Z. schrieb:
> Es gibt Akademiker bei der AfD?? Ganz sicher nicht.

Das habe ich nur aus der Bezeichnung "Professoren-SPD" geschlossen. 
Stimmt's nicht?
#7189842
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>
> So sagt u.a. die AFD. 8 Milliarden Menschen können auch nie einen
> Planeten zerstören.

Das mit dem Ende der Eiszeit hat mir vor 50 Jahren schon mein 
Geographielehrer erzählt.

Wenn 8 Milliarden so gefährlich sind, warum retten wir dann die ganzen 
Flüchtlinge aus dem Mittelmeer?

Der Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
#7189889
Lesenswert?

Percy N. schrieb:
> Blind F. schrieb:
>> Das mit dem Ende der Eiszeit hat mir vor 50 Jahren schon mein
>> Geographielehrer erzählt.
>
> Ein paar Jahre früher hat mein Geopauker behauptet, es gebe in
> Norddeutschland kein Erdöl.

...damals wird er damit auch Recht gehabt haben, es wurde zu dem 
Zeitpunkt halt noch nicht gefunden. Wie oft hast Du seit dem gehört die 
Ölreserven seien jetzt erschöpft?
#7189898
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Blind F. schrieb:
> Wolf-Dietmar P. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Also mal ganz global ist die derzeitige Erwärmung erdgeschichtlich
>>> gesehen nur das Ende der letzten großen Eiszeit, und über den (definitiv
>>> vergleichsweise noch geringen) "menschengemachten" Anteil wagt kein
>>> ernstzunehmender Wissenschaftler auch nur annähernde zahlenmäßige
>>> Angaben. So zumindest mein Kenntnisstand.
>>
>> So sagt u.a. die AFD. 8 Milliarden Menschen können auch nie einen
>> Planeten zerstören.
>
> Das mit dem Ende der Eiszeit hat mir vor 50 Jahren schon mein
> Geographielehrer erzählt.

Vielleicht hatte er Recht? 50 Jahre sind nämlich erdgeschichtlich 
gesehen gar nichts. Die Dauer einer Eiszeit auch nicht, wenn wir mal von 
~4,5Mrd. Jährchen ausgehen, die die Erde schätzungsweise schon 
existiert.

> Wenn 8 Milliarden so gefährlich sind, warum retten wir dann die ganzen
> Flüchtlinge aus dem Mittelmeer?

Weil wir die Fachkräfte dringend brauchen. ;)

> Der Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

+-0 ;)
#7189902
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Hartmut K. schrieb:
...
>
> Vielleicht hatte er Recht? 50 Jahre sind nämlich erdgeschichtlich
> gesehen gar nichts. Die Dauer einer Eiszeit auch nicht, wenn wir mal von
> ~4,5Mrd. Jährchen ausgehen, die die Erde schätzungsweise schon
> existiert.
>
>> Wenn 8 Milliarden so gefährlich sind, warum retten wir dann die ganzen
>> Flüchtlinge aus dem Mittelmeer?
>
> Weil wir die Fachkräfte dringend brauchen. ;)

Sagt WER?
Gesucht werden 'Fachkräfte', die zum halben Mindestlohn 60h/Woche ohne 
zu murren malochen.

>
>> Der Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
 Jawoll!
> +-0 ;)
#7189908
Lesenswert?

Thomas U. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Weil wir die Fachkräfte dringend brauchen. ;)
>
> Sagt WER?

Alle, die die ewige Mär vom "Fachkräftemangel" aufrecht erhalten, 
verbunden mit sagenhaft niedrigen zusammengesponnenen und -gelogenen 
Arbeitslosenquoten.

> Gesucht werden 'Fachkräfte', die zum halben Mindestlohn 60h/Woche ohne
> zu murren malochen.

Aber auch nicht irgendwelche, sondern 23jährige Diplomingenieure mit 23 
Jahren Berufserfahrung.

Im Ernst - "Fachkräftemangel" heißt: Auf eine ausgeschriebene Stelle 
melden sich nicht mindestens 7 Bewerber, die ohne Einarbeitung haargenau 
ins Anforderungsprofil passen.

>>> Der Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
>  Jawoll!
#7190215
Lesenswert?

Blind F. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Blind F. schrieb:
>>
>>> Das mit dem Ende der Eiszeit hat mir vor 50 Jahren schon mein
>>> Geographielehrer erzählt.
>>
>> Ein paar Jahre früher hat mein Geopauker behauptet, es gebe in
>> Norddeutschland kein Erdöl.
>
> ...damals wird er damit auch Recht gehabt haben, es wurde zu dem
> Zeitpunkt halt noch nicht gefunden.

"Die Erdölförderung in Deutschland hat technikhistorische wie 
wirtschaftsgeschichtliche Bedeutung. Im 20 km westlich von Celle 
gelegenen Ort Wietze begann bereits 1858 die industrielle Förderung von 
Erdöl. Georg Christian Konrad Hunäus ließ damals die wahrscheinlich 
erste Erdölbohrung der Welt durchführen. Zeitweise wurden bis zu 80 
Prozent des nationalen Bedarfs vom Wietzer Ölfeld gefördert.[1] "

https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6lf%C3%B6rderung_in_Deutschland

Der guten Ordnung halber weise ich darauf hin, dass ich deutlich nach 
1858 die Schule besucht habe.

Aber offenkundig sind nicht alle Lehrer immer und überall mit dem Ohr am 
Puls der Zeit, nicht wahr?

> Wie oft hast Du seit dem gehört die
> Ölreserven seien jetzt erschöpft?

Noch nie.
#7190283
Lesenswert?

Percy N. schrieb:
>> Wie oft hast Du seit dem gehört die
>> Ölreserven seien jetzt erschöpft?
>
> Noch nie.

Was man schon öfter gehört hat ist dass sie (alle fossilen 
Energieträger) endlich sind. Also auch unabhängig von der 
Klimawandelproblematik fährt der Karren genau dann an die Wand wenn die 
Produktionsmenge nicht mehr mit der Bedarfsmenge Schritt halten kann.

Ein kleiner Vorgeschmack zu diesem Zeitpunkt erleben wir jetzt wo ein 
Produzent (Russland) ausfällt.

Seltsamerweise gibt es trotzdem einige (hier), die meinen man müsste mit 
dem Karren noch etwas mehr Gas geben weil regenerative Energiequellen ja 
nur Ideen der "linksgrün versifften Weltverschwörung" sind um "alle zu 
knechten und ewig zu binden, ..."

:-/
#7190332
Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Was man schon öfter gehört hat ist dass sie (alle fossilen
> Energieträger) endlich sind.

Die fossilen schon. Darüber ob Erdoel fossil ist streiten sich die 
experten. Die Amis sagen ja, die Russen sagen nein, abiotisch.

Bei gas dasselbe. Russen sagen gas wird aus methan aus dem erdinnern 
gebacken, ist nicht fossil.

Könnte sein dass uns lange vor dem oel etwas anderes ausgeht, das O2.
Vergesst den CO2 hype. Es ist zeit für die O2 panik. Wollen wir 
elendiglich ersticken?
#7190395
Lesenswert?

Cyblord -. schrieb:
> Hartmut K. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Sonnenenergie ist auch endlich.
>>
>> Na gut, aber man möge mir nachsehen, dass ich mir um die nächsten ~5,5
>> ... 8,5 Mrd. Jahre noch keine allzu großen Sorgen mache. ;)
>
> Na gut, dann reden wir also nicht von endlich vs. unendlich sondern nur
> noch von Zeitspannen.

Wer redet denn hier auch von "unendlich"? Fakt ist doch, dass die 
fossilen Ressourcen einiges eher endlich sein dürften als die 
Sonnenenergie, meinste nich' auch? ;)

Aber wenn ich das richtig sehe, ist mit dem menschlichen Leben auf der 
Erde eh' in spätestens ~1,5Mrd. Jahren Schluss, da müssen wir uns also 
schon 'ranhalten, wenn wir daraus noch was machen wollen. ;)

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/natur/575912-Noch-175-Milliarden-Jahre.html
#7190707
Lesenswert?

Percy N. schrieb:
> Blind F. schrieb:
>> Percy N. schrieb:
>>
>>> Blind F. schrieb:
>>>
>>>> Das mit dem Ende der Eiszeit hat mir vor 50 Jahren schon mein
>>>> Geographielehrer erzählt.
>>>
>>> Ein paar Jahre früher hat mein Geopauker behauptet, es gebe in
>>> Norddeutschland kein Erdöl.
>>
>> ...damals wird er damit auch Recht gehabt haben, es wurde zu dem
>> Zeitpunkt halt noch nicht gefunden.
>
> "Die Erdölförderung in Deutschland hat technikhistorische wie
> wirtschaftsgeschichtliche Bedeutung. Im 20 km westlich von Celle
> gelegenen Ort Wietze begann bereits 1858 die industrielle Förderung von
> Erdöl. Georg Christian Konrad Hunäus ließ damals die wahrscheinlich
> erste Erdölbohrung der Welt durchführen. Zeitweise wurden bis zu 80
> Prozent des nationalen Bedarfs vom Wietzer Ölfeld gefördert.[1] "

Ok.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6lf%C3%B6rderung_in_Deutschland

Wikipedia ist genau was?

>
> Der guten Ordnung halber weise ich darauf hin, dass ich deutlich nach
> 1858 die Schule besucht habe.

Das nun wieder halte ich für nicht wahrscheinlich, weil..
>
> Aber offenkundig sind nicht alle Lehrer immer und überall mit dem Ohr am
> Puls der Zeit, nicht wahr?
>
>> Wie oft hast Du seit dem gehört die
>> Ölreserven seien jetzt erschöpft?
>
> Noch nie.

Dein Höhrvermögen offenbar schon länger nicht mehr funktioniert.
#7190709
Lesenswert?

Udo S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>>> Wie oft hast Du seit dem gehört die
>>> Ölreserven seien jetzt erschöpft?
>>
>> Noch nie.
>
> Was man schon öfter gehört hat ist dass sie (alle fossilen
> Energieträger) endlich sind. Also auch unabhängig von der
> Klimawandelproblematik fährt der Karren genau dann an die Wand wenn die
> Produktionsmenge nicht mehr mit der Bedarfsmenge Schritt halten kann.
>
> Ein kleiner Vorgeschmack zu diesem Zeitpunkt erleben wir jetzt wo ein
> Produzent (Russland) ausfällt.

Rußland ist ausgefallen? Das ist mir ja völlig neu...
War das nicht eher so das wir einen Totalausfall in der Außenpolitik 
haben?

>
> Seltsamerweise gibt es trotzdem einige (hier), die meinen man müsste mit
> dem Karren noch etwas mehr Gas geben weil regenerative Energiequellen ja
> nur Ideen der "linksgrün versifften Weltverschwörung" sind um "alle zu
> knechten und ewig zu binden, ..."
>
> :-/

Daran ist gar Nichts seltsam, das ist Tatsache.
#7190739
Lesenswert?

Blind F. schrieb:
> Dein Höhrvermögen offenbar schon länger nicht mehr funktioniert.

Möglicherweise funktioniert es lediglich etwas differenzierter als 
Deines. Ich habe schon häufiger gehört, dass die Reserven an 
Wasauchimmer demnächst erschöpft sein würden, wenn man nicht 
Genaudasrichtige tue. Immerhin waren all diese Untergangspropheten und 
Apokalyptiker schlau genug, den Ausfall bzw die Erschöpfung nicht als 
real gegeben, sondern nur als unmittelbar bevorstehend auszugeben. 
Zumindest meine Gesprächsoartner schienen also zu unterstellen, ich 
könnte uU intelligent genug sein, uu erkennen, dass es an der Tanke zwei 
Straßen weiter noch genug Benzin gebe.

Wie groß die Reserven an Energieträgern tatsächlich sind, dürfte ein 
extrem gut gehütetes Geheimnnis sein.

Immerhin scheint zB zumindest der Aral-See eine bizarre Ähnlichkeit zur 
Atacama zu entwickeln. Aber irgendjemand wird sich vermutlich finden, 
der das als Langzeittide interpretiert.
#7190771
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Blind F. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Hartmut K. schrieb:
>>> Cyblord -. schrieb:
>>>
>>>> Sonnenenergie ist auch endlich.
>>>
>>> Na gut, aber man möge mir nachsehen, dass ich mir um die nächsten ~5,5
>>> ... 8,5 Mrd. Jahre noch keine allzu großen Sorgen mache. ;)
>>
>> Und danach?

Haben wir noch viel mehr Zeit bis zum Endknall. Aber danach gibt's 
wirklich kein "Danach" mehr, also wollen wir uns mal 'ranhalten. ;)

> ...egal, die Rentenkasse überlebt die nächsten 5 Jahre nicht.

Na und - die ganze Menschheit die nächsten 1,5 Mrd. Jahre nicht, also 
deine Sorgen möchte ich haben. ;)

Percy N. schrieb:
> Immerhin scheint zB zumindest der Aral-See eine bizarre Ähnlichkeit zur
> Atacama zu entwickeln. Aber irgendjemand wird sich vermutlich finden,
> der das als Langzeittide interpretiert.

Sehe ich auch so. Der Anstieg des Meeresspiegels gleicht das sicher aus. 
;)
#7190784
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Percy N. schrieb:
> Blind F. schrieb:
>> Dein Höhrvermögen offenbar schon länger nicht mehr funktioniert.
>
> Möglicherweise funktioniert es lediglich etwas differenzierter als
> Deines.

Das er klärt aber nicht das Du den Schuß nicht gehört hast.
"PeakOil" ist seit 20 Jahren gefühlt jede Woche nach dem zu Urteilen was 
uns als Nachrichten aufgetischt wird.

> Ich habe schon häufiger gehört, dass die Reserven an
> Wasauchimmer demnächst erschöpft sein würden, wenn man nicht
> Genaudasrichtige tue. Immerhin waren all diese Untergangspropheten und
> Apokalyptiker schlau genug, den Ausfall bzw die Erschöpfung nicht als
> real gegeben, sondern nur als unmittelbar bevorstehend auszugeben.

Ist doch meine Rede.

> Zumindest meine Gesprächsoartner schienen also zu unterstellen, ich
> könnte uU intelligent genug sein, uu erkennen, dass es an der Tanke zwei
> Straßen weiter noch genug Benzin gebe.

Das ist aber wirklich eine fiese Unterstellung. Bist Du juristisch 
dagegen vorgegangen? Betrachtest Du das nicht als ehrabschneidend?

>
> Wie groß die Reserven an Energieträgern tatsächlich sind, dürfte ein
> extrem gut gehütetes Geheimnnis sein.
>
> Immerhin scheint zB zumindest der Aral-See eine bizarre Ähnlichkeit zur
> Atacama zu entwickeln. Aber irgendjemand wird sich vermutlich finden,
> der das als Langzeittide interpretiert.

Du meinst wohl weil der Aralsee heißt hat der was mit der "Tanke zwei 
Straßen weiter" zu tun?
#7190800
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Blind F. schrieb:
> Du meinst wohl weil der Aralsee heißt hat der was mit der "Tanke zwei
> Straßen weiter" zu tun?

Wenn Du das gern möchtest, darfst Du das ruhig glauben ;-)

Blind F. schrieb:
> Das er klärt aber nicht das Du den Schuß nicht gehört hast.
Wieso von ins beiden gerade ich?
> "PeakOil" ist seit 20 Jahren gefühlt jede Woche nach dem zu Urteilen was
> uns als Nachrichten aufgetischt wird.
Die Erreichung des Fördermaximims geschieht also gleichzeitig mit der 
vollständigen Erschöpfung der Vortäte? Hast Du dazu seriöse Quellen?
#7190812
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Percy N. schrieb:
> Blind F. schrieb:
>> Du meinst wohl weil der Aralsee heißt hat der was mit der "Tanke zwei
>> Straßen weiter" zu tun?
>
> Wenn Du das gern möchtest, darfst Du das ruhig glauben ;-)

Da Du das erwähnst: Ich gestehe Dir Deinen Glaueb zu, bin aber nicht 
Mitglied Deiner Kirche.

>
> Blind F. schrieb:
>> Das er klärt aber nicht das Du den Schuß nicht gehört hast.
> Wieso von ins beiden gerade ich?

Weil Du davon schwärmtest das noch nie gehört zu haben.

>> "PeakOil" ist seit 20 Jahren gefühlt jede Woche nach dem zu Urteilen was
>> uns als Nachrichten aufgetischt wird.
> Die Erreichung des Fördermaximims geschieht also gleichzeitig mit der
> vollständigen Erschöpfung der Vortäte? Hast Du dazu seriöse Quellen?

:-) Die Frage ist jetzt ein Witz, oder?

Blick in die Zukunft gefällig?

https://www.akademie-bergstrasse.de/deindustrialisierung
#7190880
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Blind F. schrieb:
>> Blind F. schrieb:
>>
>>> Das er klärt aber nicht das Du den Schuß nicht gehört hast.
>>
>> Wieso von ins beiden gerade ich?
>
> Weil Du davon schwärmtest das noch nie gehört zu haben.
Ich habe in der Tat noch nie davon gehört, dass das Rohöl bereits alle 
sei, auch nicht Gas. Warum Du solches in den Raum stellst, mag ich nicht 
beurteilen.
>>> "PeakOil" ist seit 20 Jahren gefühlt jede Woche nach dem zu Urteilen was
>>> uns als Nachrichten aufgetischt wird.
>>
>> Die Erreichung des Fördermaximims geschieht also gleichzeitig mit der
>> vollständigen Erschöpfung der Vortäte? Hast Du dazu seriöse Quellen?
>
> :-) Die Frage ist jetzt ein Witz, oder?
Mein, keineswegs. Bitte gib Quellen dafür ab, dass mit,Erreichung von 
Peak Oil sofort die Erdölförderung auf Null zusamnenbricht, wie Du 
insinuiert hattest.

> Blick in die Zukunft gefällig?
Kurz überflogen; augenscheinlich wird das Bier mangels CO2 knapp. Das 
ist seltsam, entsteht CO2 doch als Abfallprodukt bei der Gärung:

https://www.welt.de/wissenschaft/article206480613/CO2-Emissionen-Das-Bier-der-Zukunft-wird-klimafreundlich.html

Andererseits scheint Bier eine bisher wenig genutzte CO2-Senke zu sein: 
"Alles in allem verbraucht ein Liter Bier in etwa 300 Gramm CO2. "

https://amp.focus.de/perspektiven/welt-retten-kolumne/kolumne-in-kleinen-schritten-die-welt-retten-wiesn-und-co2-konservative-biertrinker-machen-schon-ersten-schritt-zum-klimaschutz_id_11185571.html

Sei es, wie es sei, mir ist jetzt klar, was Dich umtreibt ;-)
#7190891
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Percy N. schrieb:
> Blind F. schrieb:
>>> Blind F. schrieb:
>>>
>>>> Das er klärt aber nicht das Du den Schuß nicht gehört hast.
>>>
>>> Wieso von ins beiden gerade ich?
>>
>> Weil Du davon schwärmtest das noch nie gehört zu haben.
> Ich habe in der Tat noch nie davon gehört, dass das Rohöl bereits alle
> sei, auch nicht Gas. Warum Du solches in den Raum stellst, mag ich nicht
> beurteilen.
>>>> "PeakOil" ist seit 20 Jahren gefühlt jede Woche nach dem zu Urteilen was
>>>> uns als Nachrichten aufgetischt wird.
>>>
>>> Die Erreichung des Fördermaximims geschieht also gleichzeitig mit der
>>> vollständigen Erschöpfung der Vortäte? Hast Du dazu seriöse Quellen?
>>
>> :-) Die Frage ist jetzt ein Witz, oder?
> Mein, keineswegs. Bitte gib Quellen dafür ab, dass mit,Erreichung von
> Peak Oil sofort die Erdölförderung auf Null zusamnenbricht, wie Du
> insinuiert hattest.

Danke, such Dir den Miste gefälligt selbst zusammen wenn Du so einen 
Scheiß wissen willst.


>
>> Blick in die Zukunft gefällig?
> Kurz überflogen; augenscheinlich wird das Bier mangels CO2 knapp. Das
> ist seltsam, entsteht CO2 doch als Abfallprodukt bei der Gärung:

Dein Horizont scheint nicht über den Rand eines Bierglases hinaus zu 
reichen in dem Du auf dem Boden sitzt, was interessieren mich Deine 
Biersorgen?
>
> 
https://www.welt.de/wissenschaft/article206480613/CO2-Emissionen-Das-Bier-der-Zukunft-wird-klimafreundlich.html
>
> Andererseits scheint Bier eine bisher wenig genutzte CO2-Senke zu sein:
> "Alles in allem verbraucht ein Liter Bier in etwa 300 Gramm CO2. "
>
> 
https://amp.focus.de/perspektiven/welt-retten-kolumne/kolumne-in-kleinen-schritten-die-welt-retten-wiesn-und-co2-konservative-biertrinker-machen-schon-ersten-schritt-zum-klimaschutz_id_11185571.html
>
> Sei es, wie es sei, mir ist jetzt klar, was Dich umtreibt ;-)

Sie es wie es sei, das Du Dich hier her-umtreibst wundert mich 
angesichts Deines elektronischen Analphabetismus schon eine geraume 
Zeit.
Manchmal hast Du helle Momente, aber meist bist Du hier völlig neben der 
Treppe unterwegs, leider.
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