22..23V/360mA für Lampe, ökonomische Methode?

Gast #7198571
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Ich hab einen Haufen dieser Lampen liegen. Bei denen platzt häufig das 
Netzteil. Das ist zwar öko-Schwachsinn, aber für mich selber nicht 
schlecht, ich hab Arbeit (Lampen tauschen) und die Streifen brauchen 
zusammen 24V/360mA. Überbrücke ich einen der Widerstände, sinds noch 
22,5V/360mA. Das paßt zu meiner Speicherbank mit 24V Blei.

Aber Strom ist wertvoll, meinen selbstgemachten schätze ich sogar noch 
mehr als den zugekauften. Immerhin hab ich mir den "selbst erarbeitet" 
:-) Linearregler hat Verluste.

Gesucht: Mittelweg aus preisgünstigem Schaltregler und hoher Effizienz, 
um 300..360mA in die Lampe zu kriegen. Quelle -22..-45V= (fail safe, 
wenn nur die Solarmodule ohne Akku da sind). Wenns bei Akku leer dunkler 
wird, egal. Gerne auch Fertigmodul, welches sich modifizieren läßt. 
Bleibt nur LM2596? Gibts besseres, effizienteres? Oder wirds eh nicht 
besser als linear?
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Gast #7198615
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Ich kann höchstens auf 48V umverdrahten. Die Platinen können so nur 24V 
bzw. 22V, wenn ich einen Widerstand überbrücke. Bei 300mA und 
überbrücktem Widerstand bin ich bei etwa 21V, reicht auch noch.

Konstantstromregelung wär nice, gibts darauf modifizierbare Platinchen 
für den MP2565? Und: ist das merklich effizienter als Linearregler?
Gast #7198693
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Für den Fehlerfall, daß die Akkus aus sind, ja. Höchstens mit foldback 
bei >30V oder so. Der übliche Betriebsbereich ist ja nur 23..29V, 
solange alles wie gewünscht läuft.

Gibts überhaupt käufliche Module mit dem MP2565? ich finde da nix.
Gast #7198811
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Oh, warte. Ich glaube, ich hab irgendwo noch 2 boost converter für cc 
rumliegen. Die beiden und 2 Lampen auf 48V verdrahten wäre wenigstens 
von den Herstellungskosten fast 0. :-)

Muß die Dinger heut abend mal raussuchen. Schauen, ob die für die 
Spannungen zu gebrauchen sind.
Gast #7198918
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Helge schrieb:
> Konstantstromregelung wär nice, gibts darauf modifizierbare Platinchen
> für den MP2565?

Warum so umständlich? Nimm einen PT4115, ersetze die Vorwiderstände auf 
den LED-LP duech 0 Ohm und gut isses. Der Knackpunkt beim PT4115 ist 
bloß, daß die Versorgung größer sein muß als die Flußspannung der 
gesamten LED's in Reihe. Wenigstens ein bissel. Und du mußt dir (o 
Graus!) selbst eine LP dazu machen. Ähem, nochwas: Die Induktivität 
sollte bei diesem IC lieber etwas größer sein, also z.B. 68µH oder noch 
etwas höher. Und den Strom stellt man mit dem Serienwiderstand ein, 0.13 
Ohm für etwa 1.2 Ampere.

W.S.
#7199121
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Helge schrieb:
> 30W Licht mit PT4115 drin, aber das macht mich nicht
> glücklich. Die Steinchen werden recht warm. Oder liegt das an einer
> falsch dimensionierten Induktivität?

Das liegt wohl daran, daß man aus einem solchen Steinchen keine
30W LED(s) speist, wenn man ihn nicht zu Tode quälen will.

Oder was wollen die Max. Ratings im Datenblatt (max. 30VDCin und
max. 1,2Aout) wohl sagen? Daß man an beides möglichst nah ran muß?

Von Deiner Mod hättest Du auch um so länger was, je weniger nah
Du an den erlaubten Maximalstrom der LEDs gehst mit der KSQ.
Gast #7199153
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Helge schrieb:
> Aber Strom ist wertvoll, meinen selbstgemachten schätze ich sogar noch
> mehr als den zugekauften.

Und billiger ist er auch noch. Wenn du selbstgemachten verbrauchst, 
statt ihn zu verkaufen, bekommst du wahrscheinlich keine 10ct/kWh, wenn 
du Strom kaufst, bezahlst du dafür möglicherweise über 35ct/kWh. Pro 
selbstverbrauchter kWh wäre das eine Ersparnis von 27ct.
Gast #7199290
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Helge schrieb:
> Da sind schon mehrere drin, je 0,3A. Aber die werden warm. Waren mal
> eine Schaufensterbeleuchtung. Auf den induktivitäten ist aufgedruckt
> 680.

Also was wird da bei dir alles warm? Daß Leistungs-LED einen Kühlkörper 
brauchen ist bekannt. Deine 30 Watt LED's müssen also gekühlt werden. So 
ein PT4115 braucht auch etwas Kühlung, er ist nicht aus Spaß in einem 
derartigen Gehäuse. Aber wenn man ihn nicht bis zum Abwinken ausreizt, 
dann reicht dafür die (hoffentlich gut designte) Leiterplatte aus.

W.S.

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