Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Digitallernbaukasten für Jugendliche


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von A. M. (annell)


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Weihnachten steht ja vor der Tür....ich suche für meinen großen ein 
Digital Lernbaukasten. Ich komme aber immer nur auf diesen von ELV. Habt 
ihr noch andere Sets die einem das kleine einmaleins der Digitaltechnik 
aufzeigen?

von olaf (Gast)


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> Ich komme aber immer nur auf diesen von ELV.

Macht doch optisch einen netten Eindruck. Wenn die Anleitung gut
ist und das ist wichtiger wie die Technik, dann ist der doch okay.


Es gab in den 80ern von Heise mal ein Sonderheft fuer digitale
Elektronik. Wenn du dir bei Heise den USB-Stick mit allen Elrads
kaufst ist das mit da drauf.
Da bekommst du aber nur die Anleitung, die allerdings war gut!
Bausteine und Breadboard musst du dann noch selber kaufen.
MAcht aber so fuer Weihnachten nicht so richtig was her...


BTW: Hab gerade mal kurz bei Kosmos geschaut, die haben aber wohl
nur noch gequierlte Kacke am start. Wenn man bedenkt was frueher
alles mit Philips moeglich war dann ist es traurig fuer wie bloed
man unseren Nachwuchs mittlerweile haelt.

Olaf

von pegel (Gast)


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Wie funktioniert KL1? rechts/mitte im Bild

von Εrnst B. (ernst)


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olaf schrieb:
> Es gab in den 80ern von Heise mal ein Sonderheft fuer digitale
> Elektronik.

Damals gab's auch was von Fischertechnik... mit IC und Relais und 
schicken abgerundeten Logik-Symbolen, nicht das neumodische 
Quader-Zeuchs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fischertechnik,_IC-Digital-Praktikum,_Ende_1970er-Anfang_1980er_Jahre-0050.jpg

von Schlaumaier (Gast)


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Ich halte nicht viel von den Teil.

Kauf ihm lieber ein Roboter-Baukasten. Den gibt es auch für Kinder.

Hab neulich einige in der Bücherei gesehen.

Ich glaube ich mache da mal ein Foto wenn ich meine Bücherei abgebe. 
Dann weiß ich auch die Namen.

Wäre aber Sinnvoll wenn du das Alter des Kiddy angibt. Ist ein 
Unterschied ob man 6 oder 16 ist. ;)

von Εrnst B. (ernst)


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pegel schrieb:
> Wie funktioniert KL1?

mit einer zusätzlichen Stromquelle/Batterie. Damit keiner seine 
Spielzeugmotoren an der IC-Versorgung betreibt.

von A. M. (annell)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich halte nicht viel von den Teil.
>
> Kauf ihm lieber ein Roboter-Baukasten. Den gibt es auch für Kinder.
>
> Hab neulich einige in der Bücherei gesehen.
>
> Ich glaube ich mache da mal ein Foto wenn ich meine Bücherei abgebe.
> Dann weiß ich auch die Namen.
>
> Wäre aber Sinnvoll wenn du das Alter des Kiddy angibt. Ist ein
> Unterschied ob man 6 oder 16 ist. ;)

Hast du vollkommen recht ist 12...Mit Calliope und den Puzzelstücken in 
der Software kommt er zurrecht (Dank Corona Zeit...da hat er an solchen 
Online Seminaren teilgenommen) aber ich denke es fehlt ihm am 
Hintergrundwissen was dabei passiert...

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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A. M. schrieb:
> Digital Lernbaukasten

Hat Dein Großer überhaupt mit Digitaltechnik was am Hut oder willst Du 
ihn beschenken, wie es Dir in den Kram passt? Im letzteren Falle könnte 
das ein verdorbenes Fest werden.

von keine Freunde, keine Kekse (Gast)


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Hi

Dort kannst Du das zu schaltende Potential und Dessen Masse anschließen.
Du schaltest also 'nur' die obere Klemme auf GND, Welches auf der 
unteren Klemme liegen muß.

Könnte sein, daß Du Damit auch auf sämtliche andere Masse-Symbole 
Verbindung hast - müsste man messen.

MfG

von Schlaumaier (Gast)


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A. M. schrieb:
> aber ich denke es fehlt ihm am
> Hintergrundwissen was dabei passiert...

Dann würde ich eher zu einen Elektronikbaukasten der alten Schule raten.

Ich hatte damals einen von BUSCH / ELO . Da war ein dickes Helfchen 
dabei mit einer Klammer die ein alle Standard-Bauteile wie Elko, 
Kondensator, Transistor, Widerstand etc. erklärte.

Bei den modernen Kästen liegt der Lerneffekt eher im Programmieren der 
Teile. Da wird ein selten und wenn dann nur schwach die Funktionen der 
Hilfsbauteile s.o. erklärt.

Das Ergebnis sieht man oft hier im Forum. Wenn an "den üblichen Stellen" 
ein Widerstand vergessen wird.  Siehe i2c z.b.

von H. L. (hans_la)


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Es gab auch mal welche von ITT
meiner Erinerung nach recht gut brauchbar

von M.A. S. (mse2)


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A. M. schrieb:
> ...ich suche für meinen großen ein Digital Lernbaukasten.
Mal vorausgesetzt, der zu beschenkende 'große' wäre daran interessiert:
Ob das Teil von ELV gefällt oder nicht ist Geschmacksache.
Ich als Kind/Jungendlicher hätte es nicht so toll gefunden, lauter 
versteckt eingebaute Bauteile nur mit Kabeln zu verbinden. Die Bauteile 
selber sehen, anfassen und einbauen zu können, wäre mir schon wichtig 
gewesen.
Vor allem auch deswegen, weil man bei dem ELV-Ding ja auf die verbauten 
Teile beschränkt ist. Auf Steckbrettern kann man bei Bedarf weitere 
hinzufügen.
Aber, wie gesagt: Geschmacksache, Deinem 'großen' soll es gefallen und 
nicht mir, Du kennst Ihn hoffentlich gut genug. ;)


Schlaumaier schrieb:
> Dann würde ich eher zu einen Elektronikbaukasten der alten Schule raten.
Das sehe ich auch so aber s.o.!

von pegel (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> mit einer zusätzlichen Stromquelle/Batterie.

Sollte solch ein Baukasten nicht selbsterklärend sein?

von Εrnst B. (ernst)


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pegel schrieb:
> Sollte solch ein Baukasten nicht selbsterklärend sein?

ist das Schaltbild an der Klemme doch. Zumindest wenn man schonmal 
Transistor-Grundlagen gelernt hat, oder mit "Open-Collector" was 
anfangen kann... So ein Baukasten ist immer nur so gut wie die 
Begleitliteratur.

Vermutlich ist's extra eine Schraubklemme geworden, damit man es nicht 
so leicht mit den Stöpselkabeln mit der restlichen Digitaltechnik 
verbindet.

: Bearbeitet durch User
von pegel (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> ist das Schaltbild an der Klemme doch.

ein paar Strich mehr und eine Batterieklemme wären mMn anschaulicher 
gewesen.

von A. M. (annell)


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H. L. schrieb:
> Es gab auch mal welche von ITT
> meiner Erinerung nach recht gut brauchbar

Ich denke es wird so was werden.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche)


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meine Große will Soldatin werden.

Ich bin mit dem Kosmos-Kasten zu einem Weihnachten beschert worden und 
habe fleissig alles zusammengesteckt und hatte am Ende ein Radio mit 2 
Transistoren!

Heutzutage gibts nur noch Müll da. Gummibärensiff, Pansenautomat, alles 
nur oberflächerlicher Spielkrempel ohne Tiefsinn. Kannste in der Feife 
rauchen und die Asche noch wegstreuen.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Benedikt L. schrieb:
> meine Große will Soldatin werden.

Da will ich nicht wissen, was sie sich zu Weihnachten wünscht. ;)

von Michael B. (laberkopp)


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H. L. schrieb:
> Es gab auch mal welche von ITT
> meiner Erinerung nach recht gut brauchbar

Er hat Glück:

https://www.ebay.de/itm/175449335399

von pegel (Gast)


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Benedikt L. schrieb:
> meine Große will Soldatin werden.

für oder gegen unser Land?

von Wolfgang (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Damals gab's auch was von Fischertechnik... mit IC und Relais und
> schicken abgerundeten Logik-Symbolen, nicht das neumodische
> Quader-Zeuchs.

Das "neumodische Quader-Zeuchs" stammt aus einer Zeit, als es auf PCs 
noch nicht möglich war, ECAD-Programme laufen zu lassen und auf den 
Schablonen der Zeichenbrettarbeitsplätze der Platz knapp wurde. 
Daraufhin hat man sich entschieden, auf gute Lesbarkeit der Schaltpläne 
zu verzichten und einfache Kästen zu verwenden, um die Vielfalt nicht 
ausufern zu lassen.

Und jetzt, wo PCs leistungsfähig genug sind, schaffen die 
Normungsgremien es nicht, den Bogen zurück zu lesbaren Symbolen zu 
kriegen.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Die Platine von ELV sieht denen von Mikroeletronika ähnlich
https://www.mikroe.com/kits
aber das ist schon für etwas ältere Bastler gedacht

>was sie sich zu Weihnachten wünscht
"Trommel, Pfeifen und Gewehr und ein ganzes Kriegesheer möcht ich gerne 
haben"

war nach '45 nicht mehr so gefragt. Mir fällt dazu die Szene aus "Rosen 
für den Staatsanwalt" ein. Der Vater zitiert mit Inbrunst "Der Mond ist 
aufgegangen" und dann rattert ein Spielzeugpanzer funkensprühend los.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rosen_f%C3%BCr_den_Staatsanwalt

: Bearbeitet durch User
von Ingo W. (uebrig) Benutzerseite


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M.A. S. schrieb:
> Vor allem auch deswegen, weil man bei dem ELV-Ding ja auf die verbauten
> Teile beschränkt ist. Auf Steckbrettern kann man bei Bedarf weitere
> hinzufügen.

Die kann man ja hier bei Bedarf, auch zusätzlich einsetzen. Sie 
Steckschnüre sind ja kompatibel.

von loeti2 (Gast)


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Rainer Z. schrieb:
>> meine Große will Soldatin werden.
>
> Da will ich nicht wissen, was sie sich zu Weihnachten wünscht. ;)

Einen Grabstein?

von Dieter (Gast)


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A. M. schrieb:
> Tür....ich suche für meinen großen ein Digital Lernbaukasten. Ich komme
> aber immer nur auf diesen von ELV.

Der Lernbaukasten ist gut. Es rentiert sich nicht etwas guenstigeres zu 
suchen.

von Dieter (Gast)


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Benedikt L. schrieb:
> meine Große will Soldatin werden.

Im Gegensatz zu Ihrer Altersgruppe hat sie verstanden, wie die Welt 
tickt und erwartet nicht dass die anderen sie pampern.
Firmen schaetzen das spaeter auch.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Hmmm massenhaft Zähler auf dem ELV-Ding.
Aber weder XOR, Addierer, 3zu8 Dekoder oder Multiplexer drauf ...
Meine Wahl wäre Steckbrett mit ausreichend Bauteilen und Leitungen.

olaf schrieb:
> Wenn man bedenkt was frueher
> alles mit Philips moeglich war dann ist es traurig fuer wie bloed
> man unseren Nachwuchs mittlerweile haelt.

Nein, es ist einfach kein Interesse mehr wie früher da. Schau Dir auch 
mal den Nachwuchs bei den Funkamateuren an. Sieht ähnlich aus. (Gut, 
auch weil die Prüfung+Zulassung unfassbar teuer geworden ist. Dank geht 
an den Staat.)
Es ist für die Firmen leider einfach nicht mehr wirtschaftlich, solche 
Kästen herzustellen.

Vielleicht sollten wir hier mal so ein Projekt auf die Beine stellen ...


Gruß
Jobst

von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Jobst M. schrieb:
> Vielleicht sollten wir hier mal so ein Projekt auf die Beine stellen ...

Dann ist es aber am Ende auch wieder der Wunsch des Vaters der im 
Vordergrund steht:-) Dieser versucht eher sich wieder "jünger" zu machen 
und sich in die Zeit zurückzuversetzen als er so alt war und was er 
damals gerne selber gehabt hätte.

Das ist genauso wie früher der Sohn unbedingt eine Modelleisenbahn haben 
musste - weil eigentlich der Vater eine haben wollte die er im gleichen 
Alter nicht haben konnte weil ihm dessen Vater lieber gezeigt hat wie 
man Landmaschinen repariert usw.

Der Sohn hätte sich vielleicht viel lieber mit "zukunftssicherer" 
Computertechnik beschäftigt (mit der der Vater aber nichts anfangen 
konnte). Der Kompromiss war dann wohl der "Alte" baut die Bahn der 
"Junge" bastelt da noch etwas Elektronik dazu und nicht nur Kabel und 
Schalter. Da hat man das Wissen über einzelnen elektronische Bauteile 
noch benötigt, auch weil es schlicht nichts anderes gab und Simulationen 
sowieso nicht. Aber wie viele davon haben dieses Praxiswissen später 
nochmal benötigt? Ich nicht, und ich kenne auch keinen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das der Sohn in 10 Jahren oder so 
wenn er richtig ins Berufsleben einsteigt überhaupt noch mal was mit 
diskreten Bauteilen zu tun hat? Ein dutzend Entwickler in D-Land die 
überhaupt noch Module auf so tiefer ebenen entwickeln, dass sie damit in 
Berührung kommen?
99,99x% der heutigen Jugendlichen werden dass wohl nicht. Die meisten 
werden irgendwelche vordefinierten Module in ihre Designsoftware 
zusammenklicken und dann auf "Produzieren" drücken und auf das Paket 
warten. Und das auch nur wenn sie überhaupt noch zu den wenigen gehören 
die was mit Hardwarezusammenstellung zu tun haben.

Das immer geringer werdende Angebot an solchen Sachen spricht ja auch 
eine deutliche Sprache. Wenn da noch nennenswert Nachfrage bestehen 
würde, würde es sowas auch wie Sand am Meer geben.

Daher mal die fast schon rhetorische Frage: "Ist es wirklich der Sohn 
der so einen Kasten haben will?"

von Dieter (Gast)


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Der Digitalbaukasten kann später auch für das µC-Experimentierboard 
verwendet werden. Man hat somit genügend was dort für die Eingänge 
abgegriffen werden kann und auch umgekehrt.
Eine Überlegung wäre noch der Raspi mit Experimentierkoffer.
https://www.rasppishop.de/Joy-Pi-Experiment-Kit
Vieles davon kann aber mit dem Experimentierboard von ELV nachgemacht 
werden.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Irgend W. schrieb:
> Dann ist es aber am Ende auch wieder der Wunsch des Vaters der im
> Vordergrund steht:-)

Auch der darf sich so ein Ding zusammenbasteln. Das Problem werden wir 
hier aber auch nicht gelöst bekommen.

Irgend W. schrieb:
> Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das der Sohn in 10 Jahren oder so
> wenn er richtig ins Berufsleben einsteigt überhaupt noch mal was mit
> diskreten Bauteilen zu tun hat?

Gar nicht - er wird Profifußballer.
Und die, die dennoch in der Elektronik hängen bleiben, sollten schon die 
Grundlagen beherrschen.

Dieter schrieb:
> Eine Überlegung wäre noch der Raspi mit Experimentierkoffer.

Das RasPis im Moment nicht so verfügbar sind, so wie auch das von Dir 
vorgeschlagene Set, scheint Dir entgangen zu sein.


Gruß
Jobst

von Florian (Gast)


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Das ELV-Teil sieht super aus und ich hätte so was gerne (auch in meiner 
Ausbildung gehabt).
Als Kind würde ich dir 'n Vogel zeigen. Das macht keinen Spaß und hat 
keine Anwendung.
Wie sind denn die Elektronikkenntnisse? Da gibt es Bücher für 
Jugendliche. Bspw. 
https://www.mitp.de/IT-Web/fuer-Kids/Elektronik-fuer-Kids.html und alle 
Bauteile aus dem Buch gleich dazu.
Oder was mit Arduino und passende Teile darum herum dazu. So wie den 
etwas teuren Raspi-Koffer.
Wenn du wirklich eine Bindung aufbringen und Zeit mit Junior verbringen 
willst, kaufe ein paar 74xx o.ä. etc. und mach das von ELV auf'm 
Steckbrett (wobei €100 wirklich fair ist)

von Markus (Gast)


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A. M. schrieb:
> Habt ihr noch andere Sets die einem das kleine einmaleins
> der Digitaltechnik aufzeigen?

Lego-Mindstorms. Neben dem reinen Programmieren lernt man beim 
Zusammenbau komplexerer Modelle Grundlagen der Mechanik und bei Bedarf 
baut man eigene Module/Sensoren.

von Schlaumaier (Gast)


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Markus schrieb:
> Lego-Mindstorms.

Wird eingestellt.

von M.A. S. (mse2)


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Florian schrieb:
> Wie sind denn die Elektronikkenntnisse? Da gibt es Bücher für
> Jugendliche. Bspw. ...
Wie alt ist das Kind überhaupt, hat das schon jemand gefragt?

von olaf (Gast)


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> Nein, es ist einfach kein Interesse mehr wie früher da.

Ach wo, das hatte ich erst auch nicht. Ich hab damals auch erstmal
alles zusammengebaut was irgendwie geblinkt oder gepiept hat. :-)
Verstaendnis kam erst spaeter.

> Schau Dir auch
> mal den Nachwuchs bei den Funkamateuren an. Sieht ähnlich aus.

Kannst du nicht vergleichen. Warum sollte man so ein komischen Funkkram 
machen wenn jeder sowieso ein Handy hat und da sowieso nur alte Leute 
rumturnen?

Vermutlich muesste ein brauchbare Elektronikkasten heute irgendein 
idiotensicheres Bluetoothmodul haben das einfach so geht und dann wird 
daran irgendwas drangebastelt und auf dem Handy schaltet man die LED 
ein/aus und liesst die Temperatur eines NTC und programmiert sich dann 
einen LM3914 in Software. :-D

Also das hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/BBC_micro:bit

Olaf

von Schlaumaier (Gast)


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M.A. S. schrieb:
> Wie alt ist das Kind überhaupt, hat das schon jemand gefragt?

Ja ich.

Es ist ein 12 jahre alter Junge

von M.A. S. (mse2)


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Schlaumaier schrieb:
> M.A. S. schrieb:
>> Wie alt ist das Kind überhaupt, hat das schon jemand gefragt?
>
> Ja ich.
>
> Es ist ein 12 jahre alter Junge
Ah, danke! Das ist ein gutes Alter um mit solchen Sachen anzufangen.
Ich selbst war in dem Alter schon einige Jahre lang mit Elektronikkästen 
zugange.

olaf schrieb:
> Ach wo, das hatte ich erst auch nicht. Ich hab damals auch erstmal
> alles zusammengebaut was irgendwie geblinkt oder gepiept hat. :-)
> Verstaendnis kam erst spaeter.
Genauso war das auch bei mir.

: Bearbeitet durch User
von Schlaumaier (Gast)


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Bei meine Busch-Elektronik-Baukasten habe ich erst mal die Teile nach 
Anleitung zusammen gebaut. Dann fing das "Spielen" an. Also Teile 
austauschen, erweitern etc.

DAS war mein erster Kasten.

https://www.ebay.de/itm/115605588799

Ist auch noch heute zu benutzen.

Danach habe ich mir JEDEN Kasten von denen gekauft. Außer den 
Lade/Speicheradapter für der Mikrocontroller-Studio. Damit konnte man 
hex-Programmieren.

Die Steine und auch die gelben Pins kann man auf Anfrage bei Busch noch 
bekommen.

Es gibt zu den Kasten hier im Forum ein Thread wo jemand die Steine 
nachgedruckt hat. Ist sogar ein großer Thread.

Der klare Vorteil diesen Kasten ist. Man lernt mit Teilen aus der 
Industrie.
Was für mich ein Argument war mir den zu wünschen.

Das MC-Studio habe ich aber erst als EDV-Leiter bei ebay gekauft. ;) So 
reich war meine Mutter nicht. ;(

Und ich würde den Kasten (allein wegen der "Anleitungsbücher") heute 
noch jedem Empfehlen. Kindgerecht geschrieben aber nicht so 
schwachsinnig wie der heutige Mist.

von Martin (Gast)


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Die liebe Nostalgie! Ich habe mir mein elektronisches Halbwissen mit 
Philips-Experimentierkästen angeeignet. Die stehen heute noch im Keller, 
sind allerdings nicht mehr in Verwendung.

http://norbert.old.no/kits/ee2000/ee2003.html

http://norbert.old.no/kits/ee2001/

Gibtˋs antiquarisch bei ebay und Konsorten.

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Martin schrieb:
> Die liebe Nostalgie! Ich habe mir mein elektronisches Halbwissen mit
> Philips-Experimentierkästen angeeignet. Die stehen heute noch im Keller,
> sind allerdings nicht mehr in Verwendung.

Die hatte ich auch!
http://engineer.bplaced.net/arcor/experimentalsysteme.html
Hatte sogar selber in den 80ern noch was dazu gebaut.

Und ich hatte den hier im Bild. Damit konnte man mit Steckbauklötzchen 
Verschaltungen vornehmen. Radios, Blinker und alles mögliche war 
machbar. Der Träger war auch wie ein Radio aufgebaut, hatte einen 
Dreh-Co drin links oben, eine Spule und auch den Freiraum für einen 
Lautsprecher.

Schlaumaier schrieb:
> Busch-Elektronik-Baukasten
Die schauen auch gut aus.

A. M. schrieb:
> Digital Lernbaukasten.
Ich finde den nicht übel. Da lernt man wenigsten ein bischen was übers 
digitale Schalten. Das kann sicher nicht schaden.

Für die Uni-Studenten habe ich mal was mit Wilkes Basic Briefmarke 
gebaut. Waren 2 Versionen base baords zum Einstecken des Parallax PICs, 
und Erweiterungskarten für LEDs, 7-Segment und auch RAMs.
http://engineer.bplaced.net/arcor/laborsystem.html

: Bearbeitet durch User
von R. F. (rfr)


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Villeicht geht auch sowas, in Verbindung mit einem Steckbrett und 
Zubehör:



    Herausgeber ‏ : ‎ REDLINE; 1. Edition (1. Januar 2004)
    Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    ISBN-10 ‏ : ‎ 3826650433
    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3826650437

und dazu dann aus diesem Store etwas:

https://www.amazon.de/stores/AZDelivery/page/2DB821D9-4A4B-4FD2-A50B-AE111B57FC93?ref_=ast_bln

und ein Steckbrett mit Kabel.

Der kleine Elektronik-Mann, reloaded.....   :-)

Robert

von Christian M. (likeme)


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http://norbert.old.no/kits/6000abc/6105.html

Also das unterm Weihnachtsbaum lag bekam ich meinen ersten O....  ;-) 
kurze Zeit später brauchte es weibliches dazu ;-)

von Peter (Gast)


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Franzis hat gute Lern Sortimente
Habe selbst vor 12 Jahren damit angefangen

von Holpertinger (Gast)


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Peter schrieb:
> Franzis hat gute Lern Sortimente

Gutes Stichwort:

Franzis Adventsbaukasten Synthesizer der 1980er

https://www.reichelt.de/adventskalender-elektronik-retro-sound-adv-67176-9-p290045.html?&nbc=1

Beitrag #7268145 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Schlaumaier (Gast)


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Roh-Botter schrieb im Beitrag #7268145:
> In Schule oder Kindergarten sieht man of noch mehr von ihnen als in der
> Bücherei.

jo. Aber da gehe ich nicht rein :-P

von Schaltwerk (Gast)


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Bin mit Fischertechnik groß geworden. Das verbindet die mechanische 
Anwendung mit dem Erfindergeist. Die Elektronikmodule (Silberlinge) 
waren zu meiner Jugendzeit für mich unerschwinglich. Hatte einen 
Elektronikkasten ähnlich einem heutigen Breadboard mit diskreten 
Halbleiter und gute Beschreibung. Da habe ich sehr viel gelernt. 
Fischertechnik gibt es zuhauf auf Ebay.
https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_nkw=fischertechnik+elektronik&_sacat=0&_ipg=240
Teilweise werden Mondpreise abgerufen, da mußt Du ein bischen suchen.
Aktuelles findest Du hier, leider ist die Webseite mehr als 
unübersichtlich.
https://www.fischertechnik.de/de-de/spielen/roboter-spielzeug

von Maxe (Gast)


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Das Problem an dem ELV-Teil scheint mir, dass die Funktionen als eine 
große Blackbox daherkommen. Wenn man dann nach Anleitung vorgeht, 
konfiguriert man nur die Blackbox. Was wirklich drin steckt, kann man 
als Anfänger wohl nicht verstehen, könnte ja auch ne CPU mit IOs 
drinsitzen. Das Gefühl, aus ein paar einzelnen Bauteilen etwas 
Funktionierendes erschaffen zu haben, denke ich fehlt dann. Aber 
prinzipiell finde ich den Bausatz trotzdem nicht schlecht. Auf jeden 
Fall ist eine gute Anleitung sehr wichtig, sonst würde es auch ein 
Steckbrett und eine Hand voll Bauteile tun.

von M.A. S. (mse2)


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Maxe schrieb:
> Auf jeden
> Fall ist eine gute Anleitung sehr wichtig, sonst würde es auch ein
> Steckbrett und eine Hand voll Bauteile tun.
Das ist ein gutes Stichwort:
Die billigste Möglichkeit wäre, irgendwo her eine gute Anleitung zu 
bekommen und die Bauteile/Steckbrett separat zu beschaffen.
Alle Experimentierkästen, die ich kennengelernt habe, sind ziemlich 
sparsam mit Bauteilen ausgestattet. Diesen Nachteil umgeht man hier 
ebenfalls.

: Bearbeitet durch User
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Von ITT gabs mal schöne Digitalkästen im Holzkoffer. Zuerst mit zehn 
74xx Steckplätzen und dazugehörigen Pappkarten, dann nur noch 5 freie 
Plätze und dafür schon 7-Segment mit Decoder und ein paar andere Sachen 
fest eingebaut.

Ich habe die drei die ich mal hatte für ordentliches Geld verkauft. 
Waren ein Beifang zu einer Fischer-Elektronik-Box. Zwar vom 
Fischertechnik-Fischer, aber nicht Fischertechnik, sondern ein eigenes 
System mit 
Würfelzucker-Doppelpäckchen-aus-Plexi-und-4mm-Bananensteckerfüßen.

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Die billigste Möglichkeit wäre, irgendwo her eine gute Anleitung zu
> bekommen und die Bauteile/Steckbrett separat zu beschaffen.

Mein du es ist klug sein Nachwuchs darauf zu erziehen immer nur das 
billigste gut zu finden und so einen Geiz-ist-Geil Schwachkopf gross zu 
ziehen? .-)

> Alle Experimentierkästen, die ich kennengelernt habe, sind ziemlich
> sparsam mit Bauteilen ausgestattet.

Sie sind ausreichend mit Bauteilen ausgestattet um das Ziel zu erreichen 
das die Anleitung vor gibt. Wichtig ist diese Anleitung und es macht 
nebenbei gesagt auch am meisten Arbeit diese Anleitung zu erstellen. 
Dafuer bezahlt man das Geld. Nicht fuer ein paar digitale ICs die man 
vermutlich sowieso zweimal ersetzen muss wenn beim Aufbau etwas schief 
gelaufen ist.

Olaf

von Lesen bildet (Gast)


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A. M. schrieb:
> Weihnachten steht ja vor der Tür....ich suche für meinen großen
> ein
> Digital Lernbaukasten. Ich komme aber immer nur auf diesen von ELV. Habt
> ihr noch andere Sets die einem das kleine einmaleins der Digitaltechnik
> aufzeigen?

Wie ist das Handbuch dazu?

von Horst (Gast)


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Kauf ihm lieber Pfeil und Bogen oder ein Fahrrad!

Vor dem Computer/Schreibtisch kann er später noch genug sitzen! Alles 
verschwendete Lebenszeit!

von Kai D. (robokai)


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Was ist denn damit?

"Miuzei Starter Kit für Arduino R3 Projekte mit Mikrocontroller" im 
Netz.

von Michael B. (laberkopp)


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Kai D. schrieb:
> Was ist denn damit?

Teures Zeug von dem man die Hälfte nicht braucht und Null Anleitung ?

von Nano (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Εrnst B. schrieb:
>> Damals gab's auch was von Fischertechnik... mit IC und Relais und
>> schicken abgerundeten Logik-Symbolen, nicht das neumodische
>> Quader-Zeuchs.
>
> Das "neumodische Quader-Zeuchs" stammt aus einer Zeit, als es auf PCs
> noch nicht möglich war, ECAD-Programme laufen zu lassen und auf den
> Schablonen der Zeichenbrettarbeitsplätze der Platz knapp wurde.
> Daraufhin hat man sich entschieden, auf gute Lesbarkeit der Schaltpläne
> zu verzichten und einfache Kästen zu verwenden, um die Vielfalt nicht
> ausufern zu lassen.
>
> Und jetzt, wo PCs leistungsfähig genug sind, schaffen die
> Normungsgremien es nicht, den Bogen zurück zu lesbaren Symbolen zu
> kriegen.

Was ist an den eckigen international standardisierten IEC Symbolen nicht 
lesbar?
https://de.wikipedia.org/wiki/Logikgatter#Typen_von_Logikgattern_und_Symbolik

Ich finde die sogar besser als die alten, aber ich schätze mal, dass es 
lediglich eine Frage der Gewohnheit ist.

Die eckigen sind auch heute noch für Computer besser, weil sie einfacher 
zu zeichnen sind und weniger Platz brauchen, auch wenn das einen 
modernen PC mit seiner Brute Force Leistung nicht mehr groß kümmert.

Schlimm finde ich allerdings, dass es die Amis wohl da immer noch nicht 
geschafft haben, auf internationale IEC Symbole umzusteigen.

von Nano (Gast)


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Jobst M. schrieb:
> Hmmm massenhaft Zähler auf dem ELV-Ding.
> Aber weder XOR, Addierer, 3zu8 Dekoder oder Multiplexer drauf ...
> Meine Wahl wäre Steckbrett mit ausreichend Bauteilen und Leitungen.

Das sehe ich genauso.

Entscheidend ist doch nur eine gute Anleitung, also würde ich mich nach 
einem guten Buch umsehen, dass didaktisch anhand von Steckbrett und 
Bauteilen, die man separat dazu kauft, an die Praxis heranführt und es 
jugendlich gerecht erklärt und auch Beispielsschaltungen, die etwas 
sinnvolles machen, enthält, die man Tutorialweise wie ein Lego 
Bauanleitung umsetzen kann.

Die Frage sollte also lauten, nicht welcher Digitallernbaukasten, 
sondern welches Buch sollte man hier kaufen.

Und natürlich sollte das Buch ganz am Anfang eine Liste an Bauteilen 
enthalten, die man einkaufen sollte. Mit der Liste sollte dann alles 
abgedeckt sein, was an Beispielen im Buch vorkommt.

von Michael B. (laberkopp)


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Nano schrieb:
> Die eckigen sind auch heute noch für Computer besser, weil sie einfacher
> zu zeichnen sind

Schlimm. Sind Computer wirklich so schlecht ? Offenkundig, man betrachte 
die moderne Architektur, nur rechteckige Fenster, senkrechte Linien, 
sieht aus wie Kleinkinder mit Lego, das muss eine Folge deiner so 
schlechten CAD Programme sein, die nur waagerechte und senkrechte Linien 
können, und der Rest der Welt muss darunter leiden.
Man fragt sich, ob Computer schon schreiben können, solche Buchstaben 
haben geschwungene Formen, schräge Linien und allerlei Verzierungen. Den 
Logiksymbolen nach können sie das allerdings, da müssen so einfache UND 
Gatter im nichtssagendem Rechteck ein verknäultes Ampersand tragen damit 
man weiss was dieser 99te Kasten sein soll. Na, wer ein Ampersand kann, 
sollte doch mit einem ordentlichen Gatterbogen keine Schwierigkeiten 
haben. Dein Beitrag ist also fachlicher Unsinn. Die Symbole sind nur die 
Ausgeburt eines an Inkompetenz nicht zu überbietenden Normungstreffens, 
und der Rest der Bevölkerung lässt sich eben nicht so einfach von 
Schwachsinn überzeugen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nano schrieb:
> Die Frage sollte also lauten, nicht welcher Digitallernbaukasten,
> sondern welches Buch sollte man hier kaufen.

Die meisten Eltern, die keine Ahnung davon haben, werden nicht in der 
Lage sein so ein Buch zu suchen und zu erkennen, dass das gut ist.

Als Einstieg wären diese Prototypenadapter und Steckboards nicht so 
schlecht, weil diese einfach um Elemente, wie XOR-Glieder usw. ergänzt 
werden könnten:

https://de.elv.com/elv-bausatz-prototypenadapter-fuer-steckboards-pad6-cmos-logik-155858
https://de.elv.com/elv-experimentierset-prototypenadapter-inkl-make-sonderheft-252102

Das Manquo dazu sind darauf abgestimmte Bücher und Fortsetzungen. Aber 
das wäre eine Basis auf der aufgesetzt werden könnte.

von Nano (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Dein Beitrag ist also fachlicher Unsinn.

Mein Beitrag ist korrekt, aber du hast absichtlich den Rest des Satzes 
weggelassen damit du jetzt rumheulen kannst.

von Alexander S. (alesi)


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A. M. schrieb:
> Habt ihr noch andere Sets die einem das kleine einmaleins der Digitaltechnik 
aufzeigen?

Es gibt u.a. das Logic Set bei Brick 'R' knowledge
https://www.brickrknowledge.org/
https://www.brickrknowledge.org/sets/engineering/logic-set/
vom Erfinder des NDR-Klein-Computers Rolf-Dieter Klein.
Der Preis wird Dich aber umhauen.

von Εrnst B. (ernst)


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Digitallernbaukasten ganz ohne Strom:
https://youtu.be/gogTzrbMtDY

von Schlaumaier (Gast)


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Alexander S. schrieb:
> Es gibt u.a. das Logic Set bei Brick 'R' knowledge
> https://www.brickrknowledge.org/
> https://www.brickrknowledge.org/sets/engineering/logic-set/
> vom Erfinder des NDR-Klein-Computers Rolf-Dieter Klein.

Ist das selbe wie mein Buschkasten. Nur das die Verbindungen da mit 
fertigen Steckverbindungen hergestellt werden. Was nebenbei bemerkt die 
Sache schwerer macht.

Bei Busch waren die selben Zeichnungen drauf. Die Anleitungen sind 
spitze. Und bei Ebay sind die Kästen gar nicht mal so teuer.

Und es gibt hier ein Beitrag wo Freaks die Kästen sogar nachgebaut 
haben.

Also ein Baukasten für Papa + Kind. ;)

Hier mal 1 Link der zur Suche bei Ebay führt.

https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_nkw=busch+elektronik&_sacat=125346

von Jürgen S. (engineer) Benutzerseite


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Nano schrieb:
> Jobst M. schrieb:
>> Hmmm massenhaft Zähler auf dem ELV-Ding.
>> Aber weder XOR, Addierer, 3zu8 Dekoder oder Multiplexer drauf ...
>> Meine Wahl wäre Steckbrett mit ausreichend Bauteilen und Leitungen.
>
> Das sehe ich genauso.

Dann gleich virtuell im FPGA?

von Franzis Baukastinator (Gast)


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von M.A. S. (mse2)


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Dort gibt es auch ein Lernpaket "Digitale Elektronik".

https://www.pollin.de/p/lernpaket-digitale-elektronik-880272

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