Forum: HF, Funk und Felder DAB vs. UKW: Stromverbrauch


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von Dieter (Gast)


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Guten Tag,

obwohl in den Medien immer wieder Warnungen vor Stromausfällen 
auftauchen, und wie man sich darauf vorbereiten soll, mache ich mir da 
keine großen Gedanken.

Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage 
informiert werden. Glücklicherweise wurde UKW noch nicht abgeschaltet, 
das bleibt uns hoffentlich auch noch lange erhalten. So kann ich mit 
einem kleinen Weltempfänger und 2x AA Batterien lange hören.

Aber wie ist das mit den neuen DAB-Radios? Da ist ja neben dem 
Empfangsteil noch ein Prozessor drin, der die Dekodierung macht und 
vielleicht noch ein paar Sachen wie Display. Ich stelle mir vor, dass so 
ein Radio deutlich mehr Strom braucht und mit Batterien eine 
entsprechend kürzere Laufzeit hat.

Ist diese Vermutung richtig? Oder ist die digitale Technik vielleicht 
sogar sparsamer? Vielleicht hat das schon jemand ausprobiert?

Beste Grüße
Dieter

von Thomas U. (charley10)


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Dieter schrieb:
...
>
> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
> informiert werden. Glücklicherweise wurde UKW noch nicht abgeschaltet,
> das bleibt uns hoffentlich auch noch lange erhalten. So kann ich mit
> einem kleinen Weltempfänger und 2x AA Batterien lange hören.
>
> Aber wie ist das mit den neuen DAB-Radios? Da ist ja neben dem
> Empfangsteil noch ein Prozessor drin, der die Dekodierung macht und
> vielleicht noch ein paar Sachen wie Display. Ich stelle mir vor, dass so
> ein Radio deutlich mehr Strom braucht und mit Batterien eine
> entsprechend kürzere Laufzeit hat.
>
> Ist diese Vermutung richtig? Oder ist die digitale Technik vielleicht
> sogar sparsamer? Vielleicht hat das schon jemand ausprobiert?
>
> Beste Grüße
> Dieter

Das ist ähnlich dem Umstieg von analogem Telefon auf DSL. Das war mal im 
Amt gepuffert und funktionierte auch lange nach einem allgemeinen 
Stromausfall.
Inzwischen werkelt in JEDEM Haushalt, meist 24/7 eine Fritzbox mit 
entsprechendem Energie'verbrauch'! O.k. - das hat, wenn gerade kein 
Stromausfall, technische Vorteile. Wenn aber dann der groß angedrohte 
Blackout vor der Tür steht, geht, flächendeckend, schlagartig nix mehr.

von Dieter (Gast)


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Der Vergleich ist nicht schlecht! Vorteile sehe ich aber wenig. Nicht 
nur beim großen Blackout geht das Telefon nicht mehr. Hier im Ort ist 
das ein Dauerproblem. Analoge Telefonie war zuverlässig, wenn nicht 
gerade ein Bagger eine Leitung kappt. Mit IP-Telefonie haben wir und 
auch die Nachbarn alle paar Wochen einen Ausfall des Telefons, obwohl 
Internet wunderbar funktioniert. Die Telekom findet keinen Fehler und 
schiebt das Problem auf den Router. Seltsam nur, dass die ganze 
Nachbarschaft betroffen ist...

Von der überall gepriesenen Digitalisierung halte ich inzwischen nicht 
mehr viel. Auch wenn das UKW-Radio bei schlechtem Empfang knistert, 
funktioniert es immerhin. Bei digitalem Empfang reißt das Signal 
irgendwann ab und nichts geht mehr. Da hilft dann die Programmauswahl 
und -qualität auch nicht mehr.

von Karl B. (gustav)


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Dieter schrieb:
> Ist diese Vermutung richtig? Oder ist die digitale Technik vielleicht
> sogar sparsamer?

Nicht sparsamer.
Das DAB+ taugliche Kofferradio zieht bei kleiner Abhörlautstärke schon 
stets ca. 180 mA.
Ein in herkömmlicher Technik aufgebautes UKW/FM-Radio vergleichbarer 
Größe zieht demhingegen nur 30 mA.
Fazit: Erstens brauche ich beim Digitalradio 7,5 V und damit mehr 
Batterien, das andere konventionelle Radio mit UKW, LW, MW, KW kommt mit 
2 AA also 3 V aus.

Jetzt wird eingewendet, dass das Digitalradio meistens auch auch UKW 
empfangen kann.
Hier wird dasselbe SDR-Prinzip angewendet, hat also auch Prozessor drin, 
kein herkömmliches Empfangsteil mehr mit Tuner, 10,7 MHz ZF und 
Ratiodetektor MPX-Stereodecoder. Sondern das wird auch softwaremäßig 
gemacht. Frisst genausoviel Strom wie im DRM+ Betrieb.

Von Stromspareffekt auf der Empfängerseite demnach nichts zu spüren.

Wenn gespart wird, dann auf der Senderseite. Kenne keinen DAB+ Sender, 
der mit mehr als 10 kW ausstrahlt.
Bei UKW/FM sind 100 kW keine Seltenheit.
Dazu kommt noch, dass mehrere Programme in einem Bouqet zusammengefasst 
über eine Sendeanlage abgestrahlt werden.
Nicht für jedes Programm eine eigene Antemnenanlage bzw. Sendeendstufe.
(Abgesehen mal von dem Berliner Funkturm, der im Nahbereich fast den 
gesamten UKW-Bereich zumüllt, weil er nur "filtert", alles auf ein 
gemeinsam genutztes Antennenarray gibt.)

Und Vorteile bringt DAB+ im Notfall nicht, weil im Kellerbunker kein 
Empfang möglich, da schon andere Ausbreitungsbedingungen für den von 
DAB+ benutztn Frequenzbereich oberhalb des UKW-Bereichs gelten. 174-230 
MHz das war das alte Fernsehband III.)

UKW geht aber, wenn auch schwach, aber dennoch ohne Aussetzer durch 
Schaltkracher.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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Karl B. schrieb:
> Wenn gespart wird, dann auf der Senderseite. Kenne keinen DAB+ Sender,
> der mit mehr als 10 kW ausstrahlt.

Dafür gibts halt mehr Sendeanlagen als bei UKW. Und Sender 
Dillberg/Oberpfalz: 25 kW.

von Ralph B. (rberres)


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Reinhard S. schrieb:
> Dafür gibts halt mehr Sendeanlagen als bei UKW. Und Sender
> Dillberg/Oberpfalz: 25 kW.

das möchte ich bezweifeln.

UKW-FM gab es hier in Rheinlandpfalz bald für jedes Dorf einen 
Füllsender.
DAB+ gibt es nur wenige Grundnetzsender.

Ralph Berres

von E34 L. (nostalgiker)


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Karl B. schrieb:
> Hier wird dasselbe SDR-Prinzip angewendet, hat also auch Prozessor drin,
> kein herkömmliches Empfangsteil mehr mit Tuner, 10,7 MHz ZF und
> Ratiodetektor MPX-Stereodecoder. Sondern das wird auch softwaremäßig
> gemacht. Frisst genausoviel Strom wie im DRM+ Betrieb.

Du meintest wohl DAB+, aber um mit dem Vorurteil aufzuräumen: Es stimmt 
leider. Sogar kleine Taschenradios, welche nur UKW können, kein DAB+, 
arbeiten auf heute auf diese Weise. Spart eben Drehko, Filter, 
Abgleich... nur leider keinen Strom.

Anbei ein Bild eines aktuell verfügbaren Taschenradios, wo diese Technik 
auch noch als Vorteil beworben wird.

von Reinhard S. (rezz)


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Ralph B. schrieb:
> UKW-FM gab es hier in Rheinlandpfalz bald für jedes Dorf einen
> Füllsender.
> DAB+ gibt es nur wenige Grundnetzsender.

Also bei DAB+ seh ich in Bayern an manchen Masten, die bei UKW eher 
Füllsender sind, dicke DAB+-Sendeleistungen.

von Karl B. (gustav)


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E34 L. schrieb:
> Du meintest wohl DAB+

Hi,
freud´sche Fehlleistung mit dem DRM+.
Ja, im Hinterkopf die neuen AAC HE Codecs vom Digital Radio Mondiale 
spuken im Kopf noch rum. Sogar Winrad supportet die nicht. (Ob sich das 
dann mal wohl DRM+ nennt?)
Das nur nebenbei.
Führt aber zu einem weiteren Gedankengang:
Die Elektronikschrottproduktion läuft auf Hochtouren.
Erst DSR (Tuner kosteten so um die 1000,00 DM damals)
gibts nicht mehr. Sang und klanglos Stecker rausgezogen worden.

DAB-Receiver (bleibt stumm bei DAB+) - Schrott

Und wieso soll es bei DAB+ anders sein?
Die Hersteller warten schon in den Statrtlöchern,
dass der noch higher effizienterer Codec standardisiert wird und damit 
die Produktion neuer Geräte anlaufen kann.
DAB+ Geräte dann- Schrott.

Und "das Rauschen im Radio", womit DLF sein ganz spezielles Verständnis 
oder besser Nichtverständnis von Radio überhaupt ins Feld führt, um die 
Qualitätsunterschiede zuwischen UKW/FM und DAB+ zu charakterisieren,
ist nicht nur in die Kategorie Volksverdummung einzuordnen, sondern auch 
ganz einfach praktisch zu widerlegen.
Hat wohl nie etwas von Stereo-Muting, oder Muting generell gehört, mit 
dem man das Aufrauschen des ZF-Verstärkers bei Stationswechsel schon 
jahrzehntelang zumindest bei etwas besseren Tunern/Receivern serienmäßig 
ausblendet.

Und: Was bei UKW/FM vielleicht verrauscht war, da ist dann bei DAB+ 
garnichts mehr. Es gilt das Alles-oder-nichts-Gesetz der Digitaltechnik.
Und die Stotterei nervt mehr als ein halbwegs kontinuierliche Empfang.

ciao
gustav

von Dieter P. (low_pow)


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Das Thema ist hier im Forum schon mehrfach aufgetaucht.
Sendeseitig ist zu UKW zu sagen, die angegebenen Leistungen
sind Strahlungsleistung, z.B. 10 kW Sender und 10 dB Antennengewinn
gibt 100 kW.
>obwohl in den Medien immer wieder Warnungen vor Stromausfällen
auftauchen
Das Thema war hier auch kürzlich in den Medien.Eine Expertin
empfielt vorsorglich die Anschaffung eines kurbelbetriebenen
Radios..., die gibt es auch für DAB+ und mit LED-Taschenlampe.
Aber wie meint Frau S. Kreitner, keine Panik, keine Gefahr und
der Strom kommt weiterhin aus der Steckdose, zumindest meistens.
Ein einige Jahre altes Kurbelradio und eine Kurbeltaschenlampe
kann ich hier nur als Schrott bezeichnen, da darf die Frau
gerne mal kurbeln.

von Karl B. (gustav)


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Dieter P. schrieb:
> Eine Expertin
> empfielt vorsorglich die Anschaffung eines kurbelbetriebenen
> Radios..., die gibt es auch für DAB+ und mit LED-Taschenlampe.

Karl B. schrieb:
> ist ...in die Kategorie Volksverdummung einzuordnen...

Die gesamte Zuführungstechnik zu den einzelnen Sender(masten)standorten
erfolgt nicht mehr über Kabel. Alles über Satellit.
Auch DLF, egal ob UKW/FM oder DAB+ über den ZDF-Satelliten.

Propagandalautsprecher an jedem Straßenlaternenmast kennt hier keiner. 
;-)

ciao
gustav

von Reinhard S. (rezz)


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Karl B. schrieb:
> Die gesamte Zuführungstechnik zu den einzelnen Sender(masten)standorten
> erfolgt nicht mehr über Kabel. Alles über Satellit.

Sicher? Ich (als interessierter Laie in dem Gebiet) kenn bei größeren 
Standorten die Glasfaserzuführung. Kann aber sein, das das von der 
Region und vom Sender abhängig ist.

von OKW (Gast)


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> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
> informiert werden.

Da werden die "Medien" kein Wort darueber verlieren.
Ausser es ist gleich ein ganzes Bundesland wo es d0nkel wird.

Und dann ist sowieso immer nur einer schuld.
Der fehlende Wind oder was hattest du gedacht?

von Mcn (Gast)


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Dieter schrieb:

> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
> informiert werden. Glücklicherweise wurde UKW noch nicht abgeschaltet,
> das bleibt uns hoffentlich auch noch lange erhalten. So kann ich mit
> einem kleinen Weltempfänger und 2x AA Batterien lange hören.

Beides (UKW,DAB) falsch, besorg dir nen Weltempfänger (KW) möglichst 
ohne digitalen schnickschnakck wie DRM (Digital Radio Mondiale).

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d5/DRM-Frequenzbereiche.png
(grauer Bereich AM)

So machen es die wahheitsliebenden Russen:
https://www.br.de/radio/br24/sendungen/interkulturelles-magazin/radio-wahrheit-fuer-russland-100.html

Oder du verlässt dich auf den Buschfunk und unterhälst gute Verbindungen 
zur Feuerwehr, Pastor, Rathaus und triffst dich am Stammtisch

https://www.youtube.com/watch?v=lOVlH71SJlU

von Thomas R. (thomasr)


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Seltsamerweise hatte ich vor Jahren einen Anruf eines renommierten 
Umfrageinstitutes (nein, nicht GEZ), die mich nach meinen 
Radiogewohnheiten befragten. Also welchen Sender etc. Es wurde aber auch 
gefragt, wieviele Empfängsgeräte ich denn im Hause hätte und welches 
System.

Nach der Antwort: ~25 UKW/MW Radios und 6 DAB+ war eine Weile Pause auf 
der anderen Seite: "Das hatten wir ja noch nie"

Aus alten MW Versuchen habe ich tatsächlich noch kleine Handradios mit 
UKW und MW. Die werde ich dann besser nicht wegwerfen :-)

von Re D. (re_d636)


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Kannst du nicht einfach die Forensuche nutzen und DAB+ eingeben? Es ist 
alles gesagt, nur nicht von jedem.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Ich habe zwei Radios mit UKW und DAB+ parallel (Makita Baustelle und 
Sangean Taschenradio).
Bei beiden hält der Akku bei UKW deutlich länger.
Auch der Empfang ist bei UKW deutlich empfindlicher, wenn DAB+ schon 
mausetot ist, trötet UKW nochimmer fröhlich vor ich hin.

Als Notradio würde ich UKW immer vorziehen, Lang-, Mittel- oder 
Kurzwelle wären aber viel besser.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Thomas U. (charley10)


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OKW schrieb:
>> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
>> informiert werden.
>
> Da werden die "Medien" kein Wort darueber verlieren.
> Ausser es ist gleich ein ganzes Bundesland wo es d0nkel wird.
>
> Und dann ist sowieso immer nur einer schuld.
> Der fehlende Wind oder was hattest du gedacht?

Nachfrage: Wie lange reicht eigentlich die im Netz gespeicherte Energie 
bei Dunkelflaute?

von Wolfgang (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Von Stromspareffekt auf der Empfängerseite demnach nichts zu spüren.

Früher warst du auf ausreichende Batterielebensdauer angewiesen und 
musstest immer für frische Batterien sorgen, während es heutzutage kein 
Problem ist, sich ein Solarpanel mit einem kleinen Pufferakku 
hinzustellen, so dass trotz der höheren Stromaufnahme ein autarker 
Betrieb über einen unbegrenzten Zeitraum kein Problem ist.

von René H. (mumpel)


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Bei einem richtigen Blackout läuft eh nichts mehr. Selbst einkaufen ist 
dann nicht mehr, weil keine Kasse mehr läuft und auch die Kühlkette 
unterbrochen wird.

von Re D. (re_d636)


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Thomas U. schrieb:
> Dunkelflaute?

Auf europäischer Ebene gibt es keine Dunkelflaute.

von Thomas U. (charley10)


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Re D. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Dunkelflaute?
>
> Auf europäischer Ebene gibt es keine Dunkelflaute.

Am beruhigsten sind für mich diese absoluten Aussagen!

von Re D. (re_d636)


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René H. schrieb:
> Bei einem richtigen Blackout läuft eh nichts mehr. Selbst einkaufen ist
> dann nicht mehr, weil keine Kasse mehr läuft und auch die Kühlkette
> unterbrochen wird.

Wenn in Kapitalismus nicht gemeinnütziges Denken verboten wäre, würde 
man die nicht z haltbaren waren kostenlos abgeben.

von Mcn (Gast)


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Re D. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Bei einem richtigen Blackout läuft eh nichts mehr. Selbst einkaufen ist
>> dann nicht mehr, weil keine Kasse mehr läuft und auch die Kühlkette
>> unterbrochen wird.
>
> Wenn in Kapitalismus nicht gemeinnütziges Denken verboten wäre, würde
> man die nicht z haltbaren waren kostenlos abgeben.

Ungequirlte Bullenscheisse!

von energieberatender (Gast)


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OKW schrieb:
>> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
>> informiert werden.

> Ausser es ist gleich ein ganzes Bundesland wo es d0nkel wird.
>
> Und dann ist sowieso immer nur einer schuld.
> Der fehlende Wind oder was hattest du gedacht?

Keinesfalls niemals nicht sind fehlender Wind oder Sonne schuld! Ebenso 
wenig wie Entscheidungen der Vordekenden*innen in Berlin, Brüssel.
Re D. schrieb:
> Auf europäischer Ebene gibt es keine Dunkelflaute.
Genau!
Schuld sind AKW in Frankreich oder Cyberangriff!

Wer sich die offizielle Berichterstattung regelmäßig antut, sollte 
bemerkt haben daß diese Schuldigen seit längerem medial aufgebaut 
werden.

Freilich ohne, als Konsequenz daraus, eigene stillgelegte AKW hoch zu 
fahren und/oder wichtige Infrastruktur nicht weiter mit dem "Cyberspace" 
zu verquicken.
Denn das wäre ja geradezu logisch und sinnvoll, also z.Zt. leider 
unmöglich.

von Re D. (re_d636)


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Mcn schrieb:
> Ungequirlte Bullenscheisse!

Niveaulimbo?

von Reinhard S. (rezz)


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energieberatender schrieb:
> Freilich ohne, als Konsequenz daraus, eigene stillgelegte AKW hoch zu
> fahren

Blöd, wenn die Technik da schon am abbauen ist und man neuen Brennstoff 
benötigen würde, natürlich aus einem Land, das schon keine Lust mehr auf 
Gaslieferungen hat.

> und/oder wichtige Infrastruktur nicht weiter mit dem "Cyberspace"
> zu verquicken.

Das wäre natürlich schön. Aber Faulheit siegt halt.

von Re D. (re_d636)


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energieberatender schrieb:
> Genau!
> Schuld sind AKW in Frankreich oder Cyberangriff!

Soll wohl so sein, dass das einiges steht in Frankreich. Ist das nur 
grüne Propaganda?

von Reinhard S. (rezz)


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Thomas R. schrieb:
> Seltsamerweise hatte ich vor Jahren einen Anruf eines renommierten
> Umfrageinstitutes (nein, nicht GEZ), die mich nach meinen
> Radiogewohnheiten befragten. Also welchen Sender etc.

Klingt nach der halbjährlichen Umfrage für die 
Radio-Einschaltquoten/Media-Analyse.

von Der Zarenknecht (Gast)


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Dieter schrieb:
> Guten Tag,
>
> obwohl in den Medien immer wieder Warnungen vor Stromausfällen
> auftauchen, und wie man sich darauf vorbereiten soll, mache ich mir da
> keine großen Gedanken.
>
> Im Fall des Falles möchte ich vielleicht aber per Radio über die Lage
> informiert werden. Glücklicherweise wurde UKW noch nicht abgeschaltet,
> das bleibt uns hoffentlich auch noch lange erhalten. So kann ich mit
> einem kleinen Weltempfänger und 2x AA Batterien lange hören.

Deutschland ist einfach kein Land des Fortschritts mehr.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Thomas U. schrieb:
>
> Nachfrage: Wie lange reicht eigentlich die im Netz gespeicherte Energie
> bei Dunkelflaute?

Etwa 0,000... Sekunden.
Im Netz kann keinerlei Energie gespeichert werden. Zumindest nicht in 
den paar Kilometern die die Erdkugel groß ist.
Bei Gas geht viel, bei Strom nichts.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von OKW (Gast)


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> Vordekenden*innen in Berlin

In B wurde das Denken vor ca. 18 Jahren eingestellt.

> Niveaulimbo?

Das sind Agenten der Flautenleugner.

von Thomas U. (charley10)


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Old P. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>>
>> Nachfrage: Wie lange reicht eigentlich die im Netz gespeicherte Energie
>> bei Dunkelflaute?
>
> Etwa 0,000... Sekunden.
> Im Netz kann keinerlei Energie gespeichert werden. Zumindest nicht in
> den paar Kilometern die die Erdkugel groß ist.
> Bei Gas geht viel, bei Strom nichts.

Nanu! Das habe ich mal anders gehört! Du hast dazu abweichende Infos? 
;-))

>
> Old-Papa

von OKW (Gast)


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Ein paar, also eher wenige Pumpspeicherwerke schaffen es
regional ein paar Minuten noch Licht zu machen.
Nennenswert ist das wohl nicht.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Thomas U. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> Etwa 0,000... Sekunden.
>> Im Netz kann keinerlei Energie gespeichert werden. Zumindest nicht in
>> den paar Kilometern die die Erdkugel groß ist.
>> Bei Gas geht viel, bei Strom nichts.
>
> Nanu! Das habe ich mal anders gehört! Du hast dazu abweichende Infos?
> ;-))
>
>
Bei Jules Verne vielleicht... 🤣

Old-Papa

von Thomas U. (charley10)


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Old P. schrieb:
> Thomas U. schrieb:
>> Old P. schrieb:
>>> Etwa 0,000... Sekunden.
>>> Im Netz kann keinerlei Energie gespeichert werden. Zumindest nicht in
>>> den paar Kilometern die die Erdkugel groß ist.
>>> Bei Gas geht viel, bei Strom nichts.
>>
>> Nanu! Das habe ich mal anders gehört! Du hast dazu abweichende Infos?
>> ;-))
>>
>>
> Bei Jules Verne vielleicht... 🤣

Nö nö - das ist noch gar nicht lange her!
>
> Old-Papa

von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Hier ein interessanter historischer Bericht über den großen Bkackout von 
1965.

https://en.wikipedia.org/wiki/Northeast_blackout_of_1965

Ein Schutzrelais war die Ursache...

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Thomas U. schrieb:
>
> Nö nö - das ist noch gar nicht lange her!

Ich habe letztens auch gehört, dass die Erde eine Scheibe ist. 🤣
Im Ernst, nimm 100m Verlängerungsschnur (Dein Testnetz), stöpsel eine 
ganz sparsame LED-Leuchtevans Ende, steck das andere und die Steckdose. 
Dein "Netz" wird also (vermeintlich) geladen. Nun zieh den Stecker und 
schau mal, wie lange das Ding noch leuchtet. Selbst wenn Deine Strippe 
1000km lang wäre, wirst Du die Zeit nicht messen können.

Old-Papa

von OKW (Gast)


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Wenn er mal aus seiner ranzigen Bastelkammer herauskaeme,
haette vielleicht sogar schon einmal ein Pumpspeicherwerk
gesehen.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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OKW schrieb:
> Wenn er mal aus seiner ranzigen Bastelkammer herauskaeme,
> haette vielleicht sogar schon einmal ein Pumpspeicherwerk
> gesehen.

Ein Pumpspeicherwerk ist nicht das Netz. Wenn Du mal raus kämst, würdest 
Du alleine schon von der Bauform her einen Unterschied feststellen 
können.

Old-Papa

von Reinhard S. (rezz)


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OKW schrieb:
> Ein paar, also eher wenige Pumpspeicherwerke schaffen es
> regional ein paar Minuten noch Licht zu machen.

Nö, die gehen wegen absoluter Überlast einfach in die Knie und man wird 
sich hüten, die "nur so" wieder zu starten ohne das man damit andere 
Kraftwerke wieder zum einspeisen bringt.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Blöd, wenn die Technik da schon am abbauen ist und man neuen Brennstoff
> benötigen würde, natürlich aus einem Land, das schon keine Lust mehr auf
> Gaslieferungen hat.

Blöde nur, dass ein AKW mit 1.2GW nicht einmal 1 Prozent des 
Gasverbrauches zu ersetzen vermag (Erdgas in 2021: 1016TWh, AKW 1GW: 
10.5TWh/a)

von E34 L. (nostalgiker)


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Karl B. schrieb:
> Und "das Rauschen im Radio", womit DLF sein ganz spezielles Verständnis
> oder besser Nichtverständnis von Radio überhaupt ins Feld führt, um die
> Qualitätsunterschiede zuwischen UKW/FM und DAB+ zu charakterisieren,
> ist nicht nur in die Kategorie Volksverdummung einzuordnen, sondern auch
> ganz einfach praktisch zu widerlegen.
> Hat wohl nie etwas von Stereo-Muting, oder Muting generell gehört, mit
> dem man das Aufrauschen des ZF-Verstärkers bei Stationswechsel schon
> jahrzehntelang zumindest bei etwas besseren Tunern/Receivern serienmäßig
> ausblendet.

+1 von mir, exakt so ist es.

Muting beim Sendersuchlauf kann schon mein betagter HiFi-Tuner (auf 
Wunsch, man kann es auch abschalten um händisch schwache Stationen 
rauszufischen)... was mich gestern überrascht hat: Seit langem wurde vom 
DLF (und anderen) immer von "Nachfolger", gutem Klang, kein Rauschen, 
Sparsam, etc.. propagiert. Gestern zum ersten Mal gehört (sinngemäß): 
"Sie können den DLF (...) auch über DAB+ empfangen, die Alternative zu 
UKW ;)

Vielleicht hat man doch kapiert, dass DAB+ keinen wirklichen Mehrwert 
bietet und schlicht kein Interesse daran besteht. Die energiefressende 
Totgeburt braucht kein Kofferradio und für die HiFi-Anlage.. da ist ein 
guter UKW-Tuner mindestens gleich gut.

Change my mind ;)

von Martin L. (makersting)


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energieberatender schrieb:
> Genau!
> Schuld sind AKW in Frankreich oder Cyberangriff!
> Wer sich die offizielle Berichterstattung regelmäßig antut, sollte
> bemerkt haben daß diese Schuldigen seit längerem medial aufgebaut
> werden.

Genau das ist mir auch schon aufgefallen.

von Karl B. (gustav)


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E34 L. schrieb:
> Vielleicht hat man doch kapiert, dass DAB+ keinen wirklichen Mehrwert
> bietet...

Hi,
ähnlich scheint es sich auch mit der Verbreitung von Programmen auf 
Kurzwelle in der Modulationsart Digital Radio Mondiale zu verhalten.
Sendete der einzig empfangswürdige DRM-Protagonist Radio Romania auf 
6040 kHz im 49-Meterband letztes Jahr noch in DRM, hört man ihn heute 
wieder in AM.
Offensichtlich ist hier die Digitalisierung auch wieder auf dem Rückzug.
Und Zitat Hörerecho:
"...Auf 11620 kHz DRM ist der Empfang schlecht. In den ersten 5 bis 10 
Minuten geht gar nichts. Danach gibt es immer wieder Aussetzer, sodass 
man nur grob sagen kann, um welches Thema es ging. Aber Einzelheiten 
könnte man nicht nennen..."
"...Auf 11620 kHz digital geht gar nichts..."
/Zitat
Quelle:
https://www.rri.ro/de_de/horerpost_13112022-2671818

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Elektrofan (Gast)


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>> Hat wohl nie etwas von Stereo-Muting, oder Muting generell gehört, mit
>> dem man das Aufrauschen des ZF-Verstärkers bei Stationswechsel schon
>> jahrzehntelang zumindest bei etwas besseren Tunern/Receivern serienmäßig
>> ausblendet.

>  +1 von mir, exakt so ist es.

Zustimmung. -
In einem unterscheidet sich das tolle DAB+++++..

(jedes Plus mehr bedingt einen weiteren -biokonformen- Austausch
gegen einen neuen Empfänger, schön nacheinander, alle 2 Jahre)

schon von dem als "ewiggestrig" definierten Standard FM:
Wenn das Signal mal schwächer wird (im Auto, Fading oder so),
fängt es nicht etwa an zu rauschen, sondern schaltet sich einfach
gleich ganz ab ...

(Und dann wechselt der/die/das Hörer/Ine/iXXe mutmasslich auf einen
der mit 100 kW von allen verfügbaren Standorten sendenden 
GEZ-subventionierten Mainstream- bzw. Reklame-subventionierten
Privatsender um.)

von E34 L. (nostalgiker)


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E34 L. schrieb:
> Vielleicht hat man doch kapiert, dass DAB+ keinen wirklichen Mehrwert
> bietet und schlicht kein Interesse daran besteht. Die energiefressende
> Totgeburt braucht kein Kofferradio und für die HiFi-Anlage.. da ist ein
> guter UKW-Tuner mindestens gleich gut.

Oder man holt sich die Programme gleich über SAT (zu Hause).

DAB+ gut und schön, man kann Titel, Interpret und Albumcover sehen wenn 
das Radio entsprechend ausgestattet ist. Aber das ist kein wirkliches 
Argument zum Umstieg.

Mir ging es speziell um die Formulierungsänderungen: Aus Nachfolger 
wurde Alternative und das beim DLF.

DAB+ ist jetzt seit 2011, also mehr als 10 Jahre auf dem Markt und es 
will sich einfach nicht durchsetzen. Klar, ein paar Technikbegeisterte 
Spinner wie ich hören auch über DAB+, aber das ist nicht die Mehrheit.

Dass sie den Standard nochmal ändern glaube ich allerdings nicht. 
Erstens ist er mit HE-AAC an der Grenze des technisch noch mach- und 
vertretbaren und falls das je geändert würde, dann hätten sich es die 
Radiomacher vollends ganz verschissen auf gut Deutsch. Und auch den 
letzten Rest Glaubwürdigkeit verloren.

von Thomas U. (charley10)


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E34 L. schrieb:
...
>
> Dass sie den Standard nochmal ändern glaube ich allerdings nicht.
> Erstens ist er mit HE-AAC an der Grenze des technisch noch mach- und
> vertretbaren und falls das je geändert würde, dann hätten sich es die
> Radiomacher vollends ganz verschissen auf gut Deutsch. Und auch den
> letzten Rest Glaubwürdigkeit verloren.

Das wäre sicher kein Problem, wenn, wie immer wieder angestrebt, UKW 
abgeschaltet würde... Vielleicht ist sogar DAS die Intention um DAB+++ 
als xxx durchzusetzen? Wer weiß das schon...
Wenn es keine brauchbare Alternative mehr gibt, geht das dann frei nach 
dem Spruch "Wenn der Ruf erst ruiniert....."

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Thomas U. schrieb:
> Das wäre sicher kein Problem, wenn, wie immer wieder angestrebt, UKW
> abgeschaltet würde... Vielleicht ist sogar DAS die Intention um DAB+++
> als xxx durchzusetzen? Wer weiß das schon...

Dieses Modell könnte man doch auch für den Autoverkehr übernehmen.
Alle Tankstellen werden sofort geschlossen. E-Autos na klar, Tanken an 
jeder Laterne... ist doch kein Problem.  Bahn und ÖPNV müssen sein sein, 
Feuerwehr und Nothilfedienste ok, Diesel für LKWs nur als Ausnahme für 
Fahrten der Versorgung der Bevölkerug. Die Grünen werden jubeln, Lützi 
bleibt und alle anderen schauen dumm in die Röhre.

> Wer weiß das schon...

/:Ironie aus.

73
Wilhelm

von Thomas U. (charley10)


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Wilhelm S. schrieb:
...
...
> Thomas U. schrieb:
>> Das wäre sicher kein Problem, wenn, wie immer wieder angestrebt, UKW
>> abgeschaltet würde... Vielleicht ist sogar DAS die Intention um DAB+++
>> als xxx durchzusetzen? Wer weiß das schon...
>
> Dieses Modell könnte man doch auch für den Autoverkehr übernehmen.
> Alle Tankstellen werden sofort geschlossen. E-Autos na klar, Tanken an
> jeder Laterne... ist doch kein Problem.  Bahn und ÖPNV müssen sein sein,
> Feuerwehr und Nothilfedienste ok, Diesel für LKWs nur als Ausnahme für
> Fahrten der Versorgung der Bevölkerug. Die Grünen werden jubeln, Lützi
> bleibt und alle anderen schauen dumm in die Röhre.
>
>> Wer weiß das schon...
>
> /:Ironie aus.
>
> 73
> Wilhelm

Ist zukünftig sicher nicht ironiebehaftet. Was aber würde in einer 
derartig 'alternativlosen' Mobilität mit dem (Fahr)Strompreis geschehen?

von Kutte R. (kutte)


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Elektrofan schrieb:
> (Und dann wechselt der/die/das Hörer/Ine/iXXe mutmasslich auf einen
> der mit 100 kW von allen verfügbaren Standorten sendenden
> GEZ-subventionierten Mainstream- bzw. Reklame-subventionierten
> Privatsender um.)

hmmm, gibt es auch andere Rundfunksender als diese?

von Schlaumaier (Gast)


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Hab gerade Werbung von Amt für Katastrophenschutz gesehen.

Du sollst ein Radio mit Kurbel haben.

Musst du halt beim DAB Radio mehr kurbeln. Haste wenigstens im Dunkeln 
was zu tun ;)

von Joachim B. (jar)


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Wolfgang schrieb:
> in Solarpanel mit einem kleinen Pufferakku

wo der Pufferakku dann tot ist wenn er gebraucht wird!
Ich werde gleich die 2te BT Maus mit eingebautem Akku zurückschicken 
weil sie nach 3-6 Monaten schwächelt und ungenutzt rumliegende Akkus 
sterben auch, sogar im Lager.

: Bearbeitet durch User
von energieberatender (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Hab gerade Werbung von Amt für Katastrophenschutz gesehen.
>
> Du sollst ein Radio mit Kurbel haben.

Völlig unklar was mit solchen Empfehlungen bezweckt werden soll, solange 
hier (noch) fast jeder (Haushalt) einen PkW besitzt in dem (hoffentlich) 
400 bis 700kWh Energie chemisch gespeichert vorrätig sind.

Dort gibts ein Radio, Licht zum lesen, man kann das Tablet/Telefon 
aufladen und warm ist es ggf. auch.
Folgerichtig ist es jetzt vor allem wichtig, daß alle Autos der Familie 
immer nahe vollgetankt sind!

Wer mag kann sich zusätzlich noch die maximal erlaubten 2400kWh in 
Kanistern in den Kofferraum stellen.
Und, sobald der Zugriff darauf (überlebens-)notwendig werden sollte, 
dann auch gleich die Reise Richtung Süden antreten.

In diesem Fall dürften hierzulande nämlich alle Ziele, auf die jetzt so 
eifrig hin gearbeitet wird, zur Realität geworden und das verlassen des 
Landes der sinnvollste Ausweg sein.

von Florian H. (hocketiger2003)


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Karl B. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Ist diese Vermutung richtig? Oder ist die digitale Technik vielleicht
>> sogar sparsamer?
>
> Wenn gespart wird, dann auf der Senderseite. Kenne keinen DAB+ Sender,
> der mit mehr als 10 kW ausstrahlt.
> Bei UKW/FM sind 100 kW keine Seltenheit.

Es gibt aber auch "Analogsender" die wesentlich weniger als 100kW, und 
sogar weniger als 10kW Sendeleistung haben. Zu nennen wärenm hier bspw. 
Weimar(Ettersberg), der Kulpenbergsender, Keula (der hatte mal nur 5kW 
meine ich, nun 10 und 20kW), Dingelstädt, und bei Sondershausen. Mehr 
fallen mir erstmal nicht ein, liegen alle in meiner Nähe, und außer die 
letzten Beiden kann man da auch im Internet bspw. nachlesen...;)

Gruß Flo

von Dieter (Gast)


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E34 L. schrieb:
> DAB+ ist jetzt seit 2011, also mehr als 10 Jahre auf dem Markt und es
> will sich einfach nicht durchsetzen. Klar, ein paar Technikbegeisterte
> Spinner wie ich hören auch über DAB+, aber das ist nicht die Mehrheit.

Dieses Klientel hatte sich gute DAB-Geräte geholt, dann kam die frühe 
Abschaltung von DAB, sich geärgert über den Schrottwert durch DAB+, und 
weiß, dass ab einem bestimmten Erfolg das DAB++ kommen wird. In einem 
anderen Post wurde ein Mosaikstein für die neue Technik für DAB++ 
bereits genannt.

Es wurde damit schon versucht neue Fernsehergeräte zu promoten indem man 
die Sprache schwer verständlich machte für Geräte ohne diese Technik. 
Dazwischen kamen jetzt nur böse Lock Downs, die einen solchen Chipmangel 
produzierten, dass ein rechtzeitiges auf dem Markt werfen zur Fußball WM 
nicht mehr möglich wurde.

von Karl (Gast)


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Dieter schrieb:
> In einem
> anderen Post wurde ein Mosaikstein für die neue Technik für DAB++
> bereits genannt.
>
> Es wurde damit schon versucht neue Fernsehergeräte zu promoten indem man
> die Sprache schwer verständlich machte für Geräte ohne diese Technik.
> Dazwischen kamen jetzt nur böse Lock Downs, die einen solchen Chipmangel
> produzierten, dass ein rechtzeitiges auf dem Markt werfen zur Fußball WM
> nicht mehr möglich wurde.

Der Dieter ist an einer ganz großen Sache dran.

von Andreas M. (amesser)


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Wenn es wirklich einen großflächigen Stromausfall gibt, dann spielt UKW 
oder DAB doch gar keine Rolle, der Sendemast braucht schließlich auch 
Strom und ohne den bleiben beide Radios mit noch so vollen Batterien 
stumm.

Bei mir hängt schon seit vielen Jahren ein kleines uraltes 10W 
Solarmodul am Balkon was einen kleinen Bleiakku lädt. Da hab ich jetzt 
ne Zigarettenanzünder-Dose angebracht. Das reicht zum Handy laden oder 
Radio betreiben. Und zur Not auch für Notebook. Passenden AA/AAA Lader 
dafür hab ich auch noch irgendwo rumfliegen.

Und wenn der Strom so lange wegbleibt, naja dann haben wir eh andere 
Sorgen...

von Willi (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Wenn es wirklich einen großflächigen Stromausfall gibt, dann
> spielt UKW oder DAB doch gar keine Rolle, der Sendemast braucht
> schließlich auch Strom und ohne den bleiben beide Radios mit noch so
> vollen Batterien stumm.

Aus diesem Grunde hatten früher auch wichtige Sender sowohl ein eigenes 
Notstudio
 Als auch eine veritable Notstromversorgung.

von Schlaumaier (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> dann spielt UKW oder DAB doch gar keine Rolle

Falsch.

Grade UKW o. noch besser LW sind zig mal besser als DAB(+).

Grund:

1. Die Reichweite ist bedeutet besser. Der DAB Sender bei uns steht 3 km 
entfernt und ich bekomme mit einen 150 Euro teuren Radio von Dual nur 
zittrigen Empfang mit Aussetzern.

Der UKW-Sender ist meilenweit weg, und ich bekam damit perfekten 
Empfang.
Und wenn ich die Antenne angefasst habe sogar noch besseren Empfang 
(Sender die ohne Anfassen nur rauschten waren zu verstehen). Und die 
waren locker 150 km weit weg. SWR hat soweit ich weiß keine Sender im 
NRW Gebiet.

Was bedeutet : du musst nicht alle 5-10 KM eine Antenne haben wie beim 
Handy sondern an einigen Zentralen Stellen eine gescheite Antenne.

Digital ist so toll. Aber wehe wenn mal der Strom weg ist. Leute ohne 
Strom können die meisten von euch nicht einmal schei**en gehen. Weil der 
Druck die Wasserspülung zu füllen durch PUMPEN erzeugt wird.

Und Leute die gewarnt haben vor so Problemen haben den selben Spruch 
gehört wie ich oft auf der Firma damals.  "Wer zahlt diss".  Bis es mal 
Bumm gemacht hat. Dann waren sie schnell am heulen wegen "kein Backup".

Seht euch doch mal den Museumsraub an, vor einigen Tagen. Man killt die 
Gasfaserleitung und Nix ist mit Alarm. Ein Backup-System was via 
Handynetz funktioniert war wohl zu teuer. Ging ja nur um ein paar Mio's. 
;)

Fakt ist. Unsere Infrastruktur ist mit der heißen Nadel gestrickt. Und 
Investitionen kosten Geld. Und DIE Liste ist sehr lang. Und hat Kosten 
in Höhe der Steuereinkommen der USA der nächsten 10 Jahre.

von Dieter (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Und wenn der Strom so lange wegbleibt, naja dann haben wir eh andere
> Sorgen...

Genau so ist es. Zu verdanken haben wir das dann solchen Leuten wie in 
einem anderen Thread:
Rolf S. schrieb:
> Hier in meiner Wohnung übrigens geheizt, Gas, 24 Grad C (der nächste
> Winter kommt bestimmt...)

von Schlaumaier (Gast)


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Dieter schrieb:
> Rolf S. schrieb:
>> Hier in meiner Wohnung übrigens geheizt, Gas, 24 Grad C (der nächste
>> Winter kommt bestimmt...)

Das erreiche ich in meiner Wohnung biner 40 Min. Und dann brauche ich 
den ganzen Tag (24 Std.) bis die Bude bei ca. 6°C Außentemperatur wieder 
auf die 17°C fällt.

von Josef L. (Firma: Volkssternwarte Würzburg e.V.) (joe88349)


Angehängte Dateien:

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Florian H. schrieb:
> "Analogsender" ... Dingelstädt

Ist das der? Was wird von da gesendet? Den müsstest du ja noch in 
Sichtweite haben, 5.5km Luftlinie?

von 123deins (Gast)


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Dieter schrieb:
> ...
> Zu verdanken haben wir das dann solchen Leuten wie in
> einem anderen Thread:
> Rolf S. schrieb...

Mensch Dieter, kann es sein daß Du in Wirklichkeit Olaf heißt und schon 
wieder alles vergessen hast?

Aber egal, hier geht's um Technik DAB und UKW.
Wäre schöm wenn jemand die unqualifizierten Einlassungen dieses 
Politik-Trolls entfernen könnte.

von Dieter (Gast)


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123deins schrieb:
> Aber egal, hier geht's um Technik DAB und UKW.

Das Thema ist fast untrennbar verzahnt mit Politischem, weil hier die 
Politik Festlegungen trifft, die jeden trifft.

Als Kathrina die Kueste verwuestete zeigte sich die Nutzlosigkeit des 
Digitalfunks fuer die Information der betroffenen Bevoelkerung. 
Resilienz gibt es nicht umsonst. Pp

von Andreas M. (amesser)


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Schlaumaier schrieb:
> ...

Was für einen gequirlten Unsinn Du schreibst erkennt Jeder
spätestens hier:

Schlaumaier schrieb:
> Digital ist so toll. Aber wehe wenn mal der Strom weg ist. ...
> Weil der
> Druck die Wasserspülung zu füllen durch PUMPEN erzeugt wird.

Was hat "Digital" mit Wasserpumpen zu tun und was hat das mit dem
Stromverbauch von Radios zu tun? Du kannst von Deinen Problemen mit der 
Welt nicht einfach auf andere Schließen. Wie wäre wenn Du einfach von 
allem digitalen Abstand nimmst, also auch vom Webbrowser.

Bei einem Flächendeckenden Stromausfall spielt es überhaupt gar keine 
Rolle wie toll die Reichweite ist. Spätestens wenn der Sprit für die 
Diesel-Generatoren ausgeht sind alle Masten stumm. Und das geht 
schneller als Du glaubst. Übrigens werden die zu sendenden Daten auch 
digital am Mast angeliefert.

von Willi (Gast)


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Der Sender Wilsdruff war m.W. für einen Notstrombetrieb von 14 Tagen 
ausgelegt.

von Karl B. (gustav)


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Willi schrieb:
> Sender Wilsdruff

Yep...
Gefällt worden. Trotz Denkmalschutz.
Und Sprengung ging etwas daneben. Zaun wurde plattgemacht.

von Schlaumaier (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Spätestens wenn der Sprit für die
> Diesel-Generatoren ausgeht sind alle Masten stumm.

Willi schrieb:
> Der Sender Wilsdruff war m.W. für einen Notstrombetrieb von 14 Tagen
> ausgelegt.

Also hat man 14 Tage analoges Radio um die Bevölkerung zu informieren, 
das man kein Strom hat, um die Pumpen im Wasserwerk zu betreiben und man 
deshalb die Scheisse selbst raus bringen muss. Und man wird Informiert 
wo man seine Trinkwasser-Ration bekommt.

Irgendwie habe ich das Gefühl das sich hier keiner ein echten längeren 
Stromausfall vorstellen kann.

von Dieter (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Irgendwie habe ich das Gefühl das sich hier keiner ein echten längeren
> Stromausfall vorstellen kann.

Das Gefühl täuscht Dich nicht. Die Mehrheit, die im Netz und damit auch 
in diesem Forum unterwegs ist, ist schließlich woker als der 
Durchschnitt. Für das Böse ist die sinnvollste Maßnahme, bevor es 
einfällt um zu überfallen.

Es fehlt den Leuten ein verständliches Vorbild in Form eines 
Katastrophenfilm als Hollywoodklassiker.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Schlaumaier schrieb:
> Also hat man 14 Tage analoges Radio um die Bevölkerung zu informieren,
> das man kein Strom hat, um die Pumpen im Wasserwerk zu betreiben und man
> deshalb die Scheisse selbst raus bringen muss. Und man wird Informiert
> wo man seine Trinkwasser-Ration bekommt.

naja, als Kinder haben wir noch gern im Sommer an der Pumpe am 
Straßenrand gespielt. Standen durchaus ausreichend hier in Berlin rum um 
da auch mit dem Eimer hinzulaufen. Achso, ja, früher... standen...
Telefonieren konnte man auch ziemlich kange, die Amtsbatterien haben 
ziemlich lange durchgehalten und wenn nötig wurden Dieselaggregate 
hingekarrt. Kann heute nicht mehr passieren, als hier mal der Strom für 
gut 3 Stunden ausfiel, war sofort Ende mit telefonieren. Handy? 
Keinerlei Ausfallüberbrückung der Mobilfunkmasten hier im Umfeld. Der 
Mast am Rande des Ausfallgebietes war sowieso komplett überlastet.
Natürlich haben sich die Zeiten geändert. Weder Telefon noch die Technik 
dahinter und auch nicht das Kofferradio kamen aus China. Keine Ahnung, 
ob die damals sowas überhaupt selbst hergestellt haben.

Gruß aus Berlin
Michael

von Dieter (Gast)


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Michael U. schrieb:
> Kann heute nicht mehr passieren, als hier mal der Strom für
> gut 3 Stunden ausfiel, war sofort Ende mit telefonieren. Handy?
> Keinerlei Ausfallüberbrückung der Mobilfunkmasten hier im Umfeld.

Vor über zwölf Jahren hatte eine Feuerwehr auf digitales VoIP Telefon 
umgestellt weil das so billiger war. Dann kam ein Gewitter mit 
Stromausfall und die Feuerwehr konnte niemand erreichen. Gewarnt hatte 
ich damals. Der Trottel der das damals als tolle Idee in die Feuerwehr 
einbrachte, war kein anderer als mein damaliger Chef.

von energieberatender (Gast)


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Michael U. schrieb:

> Telefonieren konnte man auch ziemlich kange, die Amtsbatterien haben
> ziemlich lange durchgehalten und wenn nötig wurden Dieselaggregate
> hingekarrt. Kann heute nicht mehr passieren, als hier mal der Strom für
> gut 3 Stunden ausfiel, war sofort Ende mit telefonieren. Handy?
> Keinerlei Ausfallüberbrückung der Mobilfunkmasten hier im Umfeld.

"Zur Sicherung einer Mindestversorgung mit grundlegenden 
Telekommunikationsdiensten müssen diese gemäß dem 
Telekommunikationsgesetz (TKG) im Falle besonderer Ausnahmesituationen 
aufrechterhalten werden (Sicherstellungspflicht)"

Daher besitzen tatsächlich viele Mobilfunk Basisstationen, DSLAMs, etc, 
eine Notversorgung, nur kannst Du diese nicht nutzen, da nicht zum Kreis 
der Berechtigten gehörend.

https://welches-netz.com/tipps-und-tricks/erreichbar-sein-im-katastrophenfall-so-bekommt-man-eine-priorisierung-im-mobilfunk-netz/

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/OeffentlicheSicherheit/Notfallvorsorge/node.html

von Willi (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Irgendwie habe ich das Gefühl das sich hier keiner ein echten längeren
> Stromausfall vorstellen kann.
Anhand der damals existierenden Staatsreservelager könnte man 
schlußfolgern, daß sich durchaus Gedanken über die Notfallversorgung der 
Bevölkerung gemacht wurden. Stromausfall hatte man ja im Winter 78/79.

von energieberatender (Gast)


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Schlaumaier schrieb:

> Seht euch doch mal den Museumsraub an, vor einigen Tagen. Man killt die
> Gasfaserleitung und Nix ist mit Alarm.

Daß man sich auf GASfaserleitungen momentan nicht verlassen kann, sollte 
doch jedem klar sein!

von Andreas M. (amesser)


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Schlaumaier schrieb:
> deshalb die Scheisse selbst raus bringen muss.

Dein Stuhlgang scheint Dir ja wirklich Sorgen zu machen.

von Joachim B. (jar)


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Dieter schrieb:
> Der Trottel der das damals als tolle Idee in die Feuerwehr
> einbrachte, war kein anderer als mein damaliger Chef.

Es galt und gilt oft immer noch das Peterprinzip!
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

von Schlaumaier (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Dein Stuhlgang scheint Dir ja wirklich Sorgen zu machen.

nö.

Ich dachte nur an die Klopapier-Krise. ;)

Wenn man schon panik hat es abzuwischen, wie schlimm sehen die Leute es 
dann erst wenn es nicht mehr abfließt. ;) Nicht zu vergessen, Kein 
Morgenkaffee via Pad-Maschine. ;)

energieberatender schrieb:
> "Zur Sicherung einer Mindestversorgung mit grundlegenden
> Telekommunikationsdiensten müssen diese gemäß dem
> Telekommunikationsgesetz (TKG) im Falle besonderer Ausnahmesituationen
> aufrechterhalten werden (Sicherstellungspflicht)"

Cool. Hat den Spruch außer den der ihn geschrieben hat, eigentlich mal 
wer gelesen.  Im Ahrtal waren die Handymasten das erste was ausgefallen 
ist. ;)

Fakt ist: Alte Technik mag alt sein, langsam und nicht so chic. Aber sie 
ist in der Krise 1000 x besser als der ganze digitale Mist. Und 
Beispiele dafür gibt es genug. Das nennt man dann im Amtsprech : 
"Kritische Infrastruktur".

Heute im TV gesehen. Die müssen trotz Stromkrise Windräder ABschalten. 
Weil sie keine Leitungen habe, den Strom der Windräder dahin zu schicken 
wo der Strom gebraucht wird. Thema Nord-Süd-Trasse.

Wobei ich allerdings der Meinung bin, DE geht NUR vor die Hunde weil 
jeder bei seinen Chef gelobt werden will wie sparsam er ist. Und wie 
viele Tonnen Papier er im Jahr bedrucken kann. Zauberwort : 
ANTRAGSVERFAHREN.  Und wenn es durch ist, kommt ein Ökokleber und jammer 
wegen des Lila-Mini-Dino der da ja leben KÖNNTE. Weil allein das Wort 
KÖNNTE schon mal locker das Projekt für 2 Jahre auf Eis legt, wegen 
Gutachten und Gegengutachten. Ergo wieder viel Papier. ;)

von Dieter (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Thema Nord-Süd-Trasse.

Waeren bereits vohanden, wenn man nicht jene aus dem dritten Reich in 
diesem Jahrtausend unterbrochen haette. Eine Unterbrechung war im Raum 
Frankfurt.

Fahre mal die Autobahn nach Karlsruhe/Stuttgart. Das ist der Grund, 
warum eine Hochspannungsleitung nicht voll bestueckt wurde unter der man 
durchfaehrt.

Eine andere gibt es noch:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichssammelschiene

Aber die Masten weiter in Richtung Hamburg sind nicht voll bestueckt.

Vielleicht solltet ihr wissen, das ein Energieversorger weniger 
Durchleitungsgebuehren an die Konkurrenz zahlt, als wenn er eine eigene 
NordSuedTrasse haette.

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