Forum: Haus & Smart Home Motor zum klopfen gesucht


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von Martin (Gast)


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Hallo,
wir haben einen Elevator für Getreide, die nur einige Tage im Jahr 
läuft. Problem ist, das Ratten durch den Elevator ins Silo klettern und 
dabei die Gurte anknabbern.

Alle Arten von Ultraschall und Gift dämmen das Problem ein, lösen es 
aber nicht.
Ich könnte die Anlage einfach per Zeitrelais zyklisch ein- und 
ausschalten. Das würde den Verschleiß aber stark erhöhen.
Nach meiner Ansicht wäre es ausreichend, wenn man eine Art Klopfer hat, 
der alle paar Minuten gegen den Schacht klopft.

Kennt jemand ein passendes Bauteil?

von Herwig (Gast)


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Martin schrieb:
> Nach meiner Ansicht wäre es ausreichend, wenn man eine Art Klopfer hat,
> der alle paar Minuten gegen den Schacht klopft.

Hältst Du Ratten für so blöd, darauf reinzufallen?

von Stefan A. (Gast)


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Ich weiß jetzt nicht genau, wie so ein Elevator ausschaut. Die Zugänge 
verschließen ist aber keine Lösung?

Zum Klopfen könnte man einen Elektromagneten nehmen. Oder einen Motor 
mit Unwucht, der dann vibriert.

von mh (Gast)


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Martin schrieb:
> nur einige Tage im Jahr
> läuft

Passenden Deckel auf die Öffnungen (ggf. mit entsprechend feinmaschigem 
Gitter für durchlüftung falls nötig). Für die paar Tage im Jahr den 
Deckel abnehmen.
Das Klopfen wird die Viecher vielleicht vorübergehend irritieren, auf 
Dauer wahrscheinlich eher Menschen stören/nerven.

von Martin (Gast)


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Hallo,

verschließen geht nicht, da das dingen eine Vielzahl von ZUförderern 
hat, die teilweise in Schächten sitzen.

Der Elevator ist ein rechteckiger Schacht, in dem eine Kette mit 
Mitnehmern läuft 
(https://www.horstkoetter-tornado.de/produkte/foerdern/kettenelevatoren/ 
). Die Mitnehmer versperren den Ratten den Weg nach oben und werden 
deswegen angeknabbert.

Da das Dingen geschlossen ist, wirkt es resonanzverstärkend. Wenn das 
Klopfen zufällig kommt, bin ich da guter Hoffnung, dass es funktioniert.

von Rattenfänger (Gast)


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Martin schrieb:
> Da das Dingen geschlossen ist, wirkt es resonanzverstärkend. Wenn das
> Klopfen zufällig kommt, bin ich da guter Hoffnung, dass es funktioniert.

Glaube ich eher nicht. Ratten sie anpassungsfähig.
Was passiert denn, wenn die Ratten in dem Getreidesilo sind?

von Martin (Gast)


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Rattenfänger schrieb:
> Was passiert denn, wenn die Ratten in dem Getreidesilo sind?

Dann fressen sie das Getreide und scheißen rein. ZUrück nehmen sie den 
gleichen Weg

von oszi40 (Gast)


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Ähnliche Probleme gab es Montag früh auf einem Schlachthof. Dann sollte 
man ihnen durch ein schmackhafteres Angebot den Tag "versüßen".

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Martin schrieb:
> Kennt jemand ein passendes Bauteil?

Felis catus.
Am besten ein steckkompatibles Zweierpack, dann ist Selbstreplikation 
gegeben.

von Rattenfänger (Gast)


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Martin schrieb:
> Dann fressen sie das Getreide und scheißen rein. ZUrück nehmen sie den
> gleichen Weg

Also den Weg mechanisch versperren.
Bei so vielem Futter wird sie deine orchestrale Inszenierung nicht lange 
abhalten.

von Thomas R. (thomasr)


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Für den Garten gibt es diese Klopfer gegen Wühlmäuse? Vielleicht reichen 
die?

von Max M. (prokrastinator)


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Martin schrieb:
> Klopfer
Hilft nicht.
Ratten sind klug.
Die bekommen mit das nach dem Klopfen nichts schlimmes passiert.

Es gibt eine Methode die so grausam und babarisch ist wie effektiv.
Man fängt eine Ratte, verbrennt ihr das Fell, sticht ihr die Augen aus.
Die hat unglaubliche Schmerzen, die Schreie locken die anderen Ratten 
an, die sozial sind und helfen wollen, aber die blinde Ratte verbeisst 
in ihrem Schmerz alle Ratten.
Die packen die Sachen und hauen ab, weil das für eine Ratte wohl auch 
kaum zu ertragen ist einen vor Schmerzen schreienden Artgenossen zu 
hören.

Ich würde das nicht packen.
ich glaube ich hätte Albträume für den Rest meines Lebens.
Ich kann nicht mal eine dieser sehr effektiven Eimerfallen aufstellen, 
weil ich die nicht darin langsam ersaufen lassen kann, und sammeln und 
wegbringen verlagert das Problem nur.

Ich habe Rattenbefall mit regelmäßig befüllten Giftköderboxen gelöst.
Das ist Schmerzfrei und sicher, wenn man kein Arschloch ist und die 
Boxen verwendet damit kein anderes Tier das frisst.
Eigentlich finde ich Ratten total interessant.
Nur wenn die bis ins Haus kommen und auf dem Dachboden Disko machen ist 
vorbei mit Sympatie.

Tote Ratten nach Möglichkeit sicher entsorgen.
Sonst krepieren u.U. auch die Viecher die die fressen

von Oliver S. (phetty)


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Max M. schrieb:
> Die packen die Sachen und hauen ab, weil das für eine Ratte wohl auch
> kaum zu ertragen ist einen vor Schmerzen schreienden Artgenossen zu
> hören.

Dann kann man auch gleich nur die Schreie übertragen:
https://www.youtube.com/watch?v=yPAoHi1EEwY

von Max M. (prokrastinator)


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Oliver S. schrieb:
> Dann kann man auch gleich nur die Schreie übertragen:

Hatte ich es nicht erwähnt?
Ratten sind klug.

Ratten kommunizieren in völlig anderen Frequenzbereichen.
Das quietschen was wir hören ist eine der tiettsen Frequenzen die die 
erzeugen können.
Und ohne Geruch und Dialekt der eigenen Gruppe wirkt das nicht.
Und der Körperkontakt müsste auch sein und das Zurückbeissen.

Ratten sind uns in vielen Dingen Überlegen.
Da reicht keine BILD Schlagzeile um Panik auszulösen.

von Michael B. (laberkopp)


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Martin schrieb:
> Kennt jemand ein passendes Bauteil?

https://awsmart.de/tips-guides/dieses-smarthome-gerat-soll-den-nachbarn-im-obergeschoss-schikanieren

Martin schrieb:
> dabei die Gurte anknabbern.

Falsches Material.

Dennoch: Wenn Ratten in den Silo klettern können, darf das nicht so 
sein. Dann muss der Zugang versperrt werden.

von P.L. (Gast)


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Max M. schrieb:
> Es gibt eine Methode die so grausam und babarisch ist wie effektiv.
> Man fängt eine Ratte, verbrennt ihr das Fell, sticht ihr die Augen aus.
> Die hat unglaubliche Schmerzen, die Schreie locken die anderen Ratten
> an, die sozial sind und helfen wollen, aber die blinde Ratte verbeisst
> in ihrem Schmerz alle Ratten.
> Die packen die Sachen und hauen ab, weil das für eine Ratte wohl auch
> kaum zu ertragen ist einen vor Schmerzen schreienden Artgenossen zu
> hören.

Mir hat vor längerer Zeit mal ein Verwandter ähnliches berichtet,
wie sie auf dem Afrika-Feldzug (WW II) Ratten höchst effektiv
losgeworden sind.

Ein Feldlager war massiv von den Nagern befallen. Also fingen
sie ein Exemplar, übergossen es mit Benzin und zündeten es an.
Die Ratte flüchtete in Panik in die Wüste hinaus. Durch ihr
lautes Geschrei alarmiert, kamen alle Artgenossen aus ihren
Löchern heraus und suchten ebenfalls das Weite. Fortan war das
Lager rattenfrei.

von rag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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P.L. schrieb:
> Ein Feldlager war massiv von den Nagern befallen. Also fingen
> sie ein Exemplar, übergossen es mit Benzin und zündeten es an.
> Die Ratte flüchtete in Panik in die Wüste hinaus. Durch ihr
> lautes Geschrei alarmiert, kamen alle Artgenossen aus ihren
> Löchern heraus und suchten ebenfalls das Weite. Fortan war das
> Lager rattenfrei.

Jajaja, in der Weihnachtszeit erzählt man sich gerne Geschichten und 
Märchen im Kerzenschein ...
Die klassische Lösung für das Nagerproblem ist dagegen das Halten von 
Katzen, auch beim Militär und auch auf Schiffen.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schiffskatze
https://en.wikipedia.org/wiki/Chief_Mouser_to_the_Cabinet_Office
https://en.wikipedia.org/wiki/Working_cat

von Thorsten R. (halogenfan)


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Vielleicht sowas nehmen und Körper- bzw. Boden-Schall auf die Anlage 
übertragen:

https://www.conrad.de/de/p/sinuslive-mbp-koerperschall-lautsprecher-1656289.html

Einfach einen Audioverstärker dran hängen und zeitgesteuert ein mp3 mit 
Klopfgeräuschen oder Ähnliches abspielen.

Es gibt diese Körperschall Lautsprecher auch sicherlich für noch mehr 
Leistung.

von Helge (Gast)


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Ein Bekannter hatte sich ein altes Hauptschütz genommen, Spule mit 
Öffnerkontakt in Reihe und das auf ein großes dünnes blech geschraubt. 
Das wurde mit zufallsgenerator immer mal wieder für wenige Sekunden 
eingeschaltet. Das Rattern hat alles aus seinem Garten vertrieben.

Und seine Nachbarn verärgert.

von Bernd G. (Firma: Bannerträger des Fortschritts) (berndg)


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Und wie lösen andere Landwirte das Problem?
Was sagt der Elevatorhersteller dazu?

von Gunnar F. (gufi36)


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Martin schrieb:
> Kennt jemand ein passendes Bauteil

nimm einen Bass-Shaker. Ich kenne deinen Elevator nicht, aber wenn du 
ihn auf Blech montierst, scheppert das ganz gut.  Brauchst halt nen 
Audioverstärker und eine passende Signalquelle. Über Intelligenz von 
Ratten und Alternativen hast du schon genug gelernt, ich will dir 
hiermit einfach nur eine Antwort auf deine Frage geben....

von (prx) A. K. (prx)


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Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272193:
> Felis catus.

Die wird spätestens nach ein paar Versuchen lieber zwischen deinen 
Beinen rumschleichen und ums Dosenfutter betteln. Denn gewöhnlich 
gewinnen dabei die etwas oberhalb der Beutegruppe von Hauskatzen 
angesiedelten Ratten.

von Kritiker (Gast)


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Du musst suchen, wo diese hoch kommen können. Dort musst Du einen 
Stachelkranz mit spitzen Dornen, wie diese gegen Tauben anbringen.

Sowas in der Art:
https://www.schaedlings-spezialist.de/vergraemung.html

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag
> #7272193:
>> Felis catus.
>
> Die wird spätestens nach ein paar Versuchen lieber zwischen deinen
> Beinen rumschleichen und ums Dosenfutter betteln. Denn gewöhnlich
> gewinnen dabei die etwas oberhalb der Beutegruppe von Hauskatzen
> angesiedelten Ratten.

Vielleicht eine Frage der Rasse und Erziehung, ein Kambotschanischer 
Karate Kampf Kater wird sicher nicht auf das Vergnügen einer Jagd und 
dem Spiel mit der Beute verzichten, nicht für eine Dose kaltem totem 
Fleisch. Oder eine sibirische Waldkatze.

Und letzlich ist eine Frage der Ratte, ob sie Bock hat sich Ihr revier 
mit einem potentiell blutrünstigen Raubtier zu teilen.
Manchmal soll schon das Ausbringen benutzer Katzenstreu genügen um die 
Ratten zu vergrämen, die können den Katzen-Geruch nicht ab.

von Max M. (prokrastinator)


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rag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272312:
> Die klassische Lösung für das Nagerproblem ist dagegen das Halten von
> Katzen,
Hallo Oma,
vermutlich verwechselt Du Ratten mit kleinen verängstigten Mäuslein, 
weil Du eben keine Ahnung vom Landleben hast.
Eine ausgewachsene, schwer angepisste Ratte ist etwas mit dem man sich 
nicht anlegen will.

Ratten sind nicht nur klug und sozial, sie sind auch mutig.
Treibst Du eine Maus in die Enge, verharrt sie vor Angst und man kann 
die so mit der Hand aufsammeln.
Treibst Du eine Ratte in die Enge geht die zum Angriff über und beißt 
Dir derbe in den Arsch.

Und da es bei einem Jäger nur um die nächste Mahlzeit geht, bei dem 
Gejagten aber ums Überleben, überlegt sich das die durchschnittliche 
Sofakatze mit all inklusive in drei verschiedenen Haushalten aber recht 
gut ob die eine Ratte fängt.

von Ich (Gast)


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Ratte fangen und anzünden. Soll für eine Zeit die anderen Viecher 
vertreiben.

von Gunnar F. (gufi36)


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Max M. schrieb:
> Treibst Du eine Maus in die Enge, verharrt sie vor Angst und man kann
> die so mit der Hand aufsammeln

Kann ich nicht bestätigen! Ich hatte mal eine Garage komplett leer 
geräumt und darin war eine Maus. Erstens hat die Jagd gefühlte 10min. 
gedauert und zweitens blutete dann mein Finger. Ganz übel!

: Bearbeitet durch User
Beitrag #7272588 wurde vom Autor gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Gunnar F. schrieb:
> Erstens hat die Jagd gefühlte 10min. gedauert

Gewonnen oder aufgegeben? ;-)

von Rattenfänger (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Die wird spätestens nach ein paar Versuchen lieber zwischen deinen
> Beinen rumschleichen und ums Dosenfutter betteln. Denn gewöhnlich
> gewinnen dabei die etwas oberhalb der Beutegruppe von Hauskatzen
> angesiedelten Ratten.

Ich will jetzt nicht behaupten Katzen wären faul, die jagen schon gern - 
aber Ratten sind eben wirklich nicht das typische Beuteschema der 
Hauskatze. Hauptsächlich nicht wegen der Größe sondern wegen der 
Wehrhaftigkeit. Die Katzen sind wunderbar um kleinere Nagetiere 
einzudämmen.

Nimm bei Ratten statt Katze ein Hund aus der Gruppe der Terrier oder 
gleich ein Rattler. Da gibt es einige die sogar die Ratte im Namen 
tragten. Denen ist scheißegal ob die Ratte sich wehrt, auch wenn sie 
selber nicht größer sind als 'ne Katze. Damit mein ich dann sowas wie 
Prager Rattler - nervige kleine Fußhupen - man kann sie nur lieben. 
Allerdings muss man denen im Gegensatz zum Klopfer oder Lautsprecher 
auch ein Hundeleben lang ein "Gehalt" in form von Futter und Fürsorge 
zahlen. Und wenn mal eine Ratte ein Glückstreffer landet wird ein 
Tierarztbesuch fällig, was man immer tun sollte, denn eine Wundreinigung 
und -versorgung ist billig gegenüber einer Behandlung wenn es sich erst 
entzündet hat.

Beitrag #7272610 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gunnar F. (gufi36)


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(prx) A. K. schrieb:
> Gewonnen oder aufgegeben? ;-)

Der Punkt ging an die Maus, der Finger blutete wirklich stark. Aber ok, 
der Sieg war doch meiner, denn danach war sie raus aus der Garage...

von rbx (Gast)


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Tja, früher gab es mehr Katzen, da hatten es die Ratten nicht so gut.
Auf meinem Vogelfutterplatz kamen regelmäßig Katzen von irgendwo her. 
Der Platz war natürlich auch für Katzen nett. Aber die Mehrheit der 
besuchenden Katzen (so 25 zu 1) war hinter den Mäusen her, die unter den 
Vogelhäuserständen und den Blättern da hausten.
(die 1 von 25 - oder sagen wir eher 1 von 50 war ein Vogelkiller)

Die Katzen selber legen auch ganz gerne Ratten vor die Türen ihrer 
lieben.

Die Wespen kann man ja heutzutage ganz gut mit Wasser vom 
Sommercafe-Tisch weglocken.

Ob das bei Ratten auch hilft? Man müsste die Futtergelegenheit 
verbessern.

Windabhängige Klopfer müssten eigentlich auch schon verschrecken - je 
nach dem mal mehr, mal weniger.

von Techniker (Gast)


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Max M. schrieb:
> und beißt
> Dir derbe in den Arsch.

Man geht halt nicht rückwärts auf eine in der Ecke sitzende Ratte zu.
Das ist aber eigentlich normaler Menschenverstand.

von Gunnar F. (gufi36)


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Techniker schrieb:
> Man geht halt nicht rückwärts auf eine in der Ecke sitzende Ratte zu.
> Das ist aber eigentlich normaler Menschenverstand.

schlimm wenn sie das nach dem Weg durch dein Hosenbein macht...

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Fretchenjagd ist auch ein probates Mittel ... und warum holt man sich 
nicht nen Kammer oder Stadtjäger.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frettchenjagd
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtj%C3%A4ger

Waschbären sollen auch ratten auf dem Speiseplan haben, später stellt 
sich allerdings die Frage wie man die Waschbären los wird ...

von Max M. (prokrastinator)


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Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272572:
> Und letzlich ist eine Frage der Ratte, ob sie Bock hat sich Ihr revier
> mit einem potentiell blutrünstigen Raubtier zu teilen.

Die Ratte ist ein Kulturfolger und lebt seit Urzeiten mit dem 
blutrünstigstem Raubtier dieses Planeten zusammen, das seit 
Jahrtausenden jeden nur möglichen Trick versucht hat die Ratte 
loszuwerden.

Bis zu 12 Würfe im Jahr mit bis zu 20 Jungen unter günstigen 
Bedingungen.
Und jede ist nach 1Monat bereits Geschlechtsreif.
Die Ratte ist an permanente Verfolgung gewöhnt und kommt auch 
hervorragend ohne unsere Futterquellen aus.

Die Ratte ist derart überlebensfähig, das die erste Generation an 
Rattengiften bei den meisten nicht mehr wirkt.
Ohnehin muss das ein langsamwirkendes Gift sein, weil die sonst das 
Fressen und den Tod in Verbindung bringen.
Fallen werden oft umgangen, entschärft oder ignoriert.

Weitere Theorien zum Thema Ratte, Oma?

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Max M. schrieb:
> Weitere Theorien zum Thema Ratte, Oma?

Thoerie? Du bengel hast sicher noch nie eine ratte gesehen, katze 
kennste vielleicht auch nur aus dem Zeichentrickfilm. Selbstverständlich 
kann man man mit fleissigen Katzen und anderen Hoftieren die Ratten vom 
Leibe halten.
Der Ratte nutzt das viele Werfen nicht, weil eben die Katze gerade die 
Brut, die sich nicht zu wehren weiss, frisst, du naseweisser 
Klugscheisser.

von Max M. (prokrastinator)


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Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272696:
> naseweisser
> Klugscheisser.
Große Worte von einem der ständig weit danebenliegt.
Und sicher wirst Du mir gleich erklären wie die Katze an die hilflose 
Brut herankommt, die Mutter Ratte gut geschützt im schwer zugänglichen 
Bau versorgt.

Oder treibt der Hund das Frettchen in den Bau das die Ratten 
heraustreibt damit die Katze sie fressen kann?
Oder eher die 50 Katzen im Dauerblutrausch die es benötigen würde.

Komm schon, Du hast bestimmt noch mehr dumme Ideen auf Lager.

: Bearbeitet durch User
von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Max M. schrieb:
> Große Worte von einem der ständig weit danebenliegt.

Wer liegt hier daneben? Doch wohl eher Meister technikus, der mit 
Motoren Ungeziefer vetreiben, statt wie seit Jahrhunderten bewährt sich 
das passende Haustier dafür zu halten.
Schlag Dir mal mit dem Brockhaus kräftig auf dem Kopf, das hilft dir 
wohl eher als darin zu lesen und nix zu verstehen.
Katzen und andere Hoftiere würden gegen Ratten nicht helfen, weil Ratten 
Kulturfolger sind ... Selten so einen Schmarrn gelesen.

von (prx) A. K. (prx)


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Medienlogik: Wenn Rattenbekämpfung einfach wäre, wäre das Internet dann 
voll mit 1000 verschiedenen und garantiert wirkenden Tipps gegen die 
Viecher?

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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(prx) A. K. schrieb:
> Medienlogik: Wenn Rattenbekämpfung einfach wäre, wäre das Internet dann
> voll mit 1000 verschiedenen und garantiert wirkenden Tipps gegen die
> Viecher?

Ja und warum ist das Internet voll mit Onanierhilfen? Soll man daraus 
schließen das Onanieren nicht einfach wäre?!

(Pardon, ich konnte nicht wiederstehen)

von Max M. (prokrastinator)


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Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272735:
> statt wie seit Jahrhunderten bewährt sich
> das passende Haustier dafür zu halten.

Ach deswegen gibt die Stadt so viel Kohle für die Rattenbekämpfung aus.
Es gibt nicht genug Hauskatzen hier.
Und meine zwei Hunde haben einfach noch nicht gelernt auf den Dachboden 
zu klettern um die Ratten zu bekämpfen, die sich dort im Zwischenboden 
und Abseiten ihre Nester gebaut haben.
Und auch das die bis in den Wintergarten gekommen sind um hallo zu 
sagen, konnten die Hunde nicht verhindern.
Auch die zahlreichen freilaufenden Katzen der Nachbarn nicht und auch 
die Köderboxen der Stadt nicht.
Erst konsequente Befüllung von 5 Köderboxen und hochwirksames Gift der 
zweiten Generation zusätzlich auf Dachboden und in jeder Abseite UND die 
Kanalbauer die ein Rattennest in der kanalisation ausgehoben haben und 
die Nachbarn die mitzogen mit Gift, haben die Population ausreichend 
dezimiert.

Vielleicht solltes Du den Brockhaus mal nicht als universales Handbuch 
fürs Leben betrachten mein kleiner Wutkopf.

Und Du solltest die Aussagen des einen nicht dem anderen Vorwerfen, 
Texte vollständig lesen und nicht unzusammenhängend zu neuen Aussagen 
verwursteln die Du dann herausplärst.
Wirkt einfach kindisch und unreif.

von rbx (Gast)


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Waagerecht-Stoßmaschinen-Bediener schrieb im Beitrag #7272610:
> Gunnar F. schrieb:
>> Brauchst halt nen
>> Audioverstärker und eine passende Signalquelle. Über Intelligenz von
>> Ratten und Alternativen hast du schon genug gelernt, ich will dir
>> hiermit einfach nur eine Antwort auf deine Frage geben....
>
> Dazu die richtige Musik:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=8B7xr_EjbzE
>
> Dann kannst Du die Ratten schön vom Tanzboden pflücken.

warum nicht sowas hier?

https://www.youtube.com/watch?v=x2ZPRpVGonc

Hätte man das früher nicht auch "Katzenmusik" genannt?
(die Einspielphase dauert so 3.15..)

von (prx) A. K. (prx)


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rbx schrieb:
> Hätte man das früher nicht auch "Katzenmusik" genannt?

Heisst heute Katzenjammer: https://youtu.be/YaSSMQVybzE

von Dieter (Gast)


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Die Ratten werden die Menschheit überleben. Huldigt Eure neuen Meistern 
und dienet ihnen treu. ;) ;o))

Die Ratten haben Potential dafuer zu Sorgen das CO2-Ruder 
herumzureissen. Durch verbreiten von Pest und Cholora wurden schon ganze 
Staedte und Doerfer reduziert. Aus dem Grunde musst Du mehr als nur das 
bisschen Klopfen gegen die Ratten unternehmen.

von Windows10 (Gast)


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Jede Windmühle hatte so einen Klopfer, trotzdem fühlten sich die Nager 
wohl.

von Martin S. (sirnails)


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Als jahrelangen Rattenhalter kann ich dazu nur sagen, dass das 
Unterfangen wenig Aussicht auf Erfolg hat, und Dir mehr auf die Nerven 
gehen wird, als den Ratten. Die Tiere sind klug genug sehr schnell zu 
lernen, dass von dem Klopfen keine Gefahr ausgeht.

Ratten sind Kulturfolger. Das einzige, das wirklich hilft, ist damit 
leben zu lernen, dass sie nunmal da sind. Und wenn Du die einen 
vertreibst, kommen die nächsten nach.

Entweder schaffst Du es, die Ratten komplett fern zu halten (Jagttiere) 
oder Du schaffst es, dass sie nicht hinein kommen.

Wenn Du an Deiner Idee festhalten willst, dann nimm einen Hubmagnet mit 
Rückstellfeder und schraub das Ding auf eine schön schwingende 
Blechkomponente sodass der Stößel voll drauf knallt und ein Zeitrelais.

von Hammerschläger (Gast)


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> Nach meiner Ansicht wäre es ausreichend, wenn man eine Art Klopfer hat,
> der alle paar Minuten gegen den Schacht klopft.

So wie bei einer Techno-Beatz-Party? Also in Berlin lockt das gerade das 
paarungswillige Jungvolk an: https://youtu.be/8gtBzLMkt3s?t=162


> Als jahrelangen Rattenhalter kann ich dazu nur sagen, dass das
> Unterfangen wenig Aussicht auf Erfolg hat, und Dir mehr auf die Nerven
gehen wird, als den Ratten.

Eben. Opa ist deshalb mit der Schrottflinte übern Hof gezogen, ein 
gezielter Steinwurf tut es auch. Ansonsten Rattenfalle in der 
MagazinBauweise für mehrfachen Jagderfolg. Sowas gabs vor hundert Jahren 
auch als Bauanleitung für den Hobbytischler. Oder Gips unters Getreide 
mischen.

von Thomas R. (thomasr)


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Mach den großen Begasungsschein und begase regelmäßig. Dann ist Ruhe.

von P.L. (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Mach den großen Begasungsschein und begase regelmäßig. Dann ist Ruhe.

Spricht hier ein professioneller Rattenbekämpfer oder sogar ein
Kammerjäger? Der erforderliche Lehrgang zum Erwerb eines solchen
Scheins ist ja nicht gerade billig.

Die behördlichen Hürden für die Begasung von Ratten ausschliesslich
im Erdreich sind dagegen weitaus geringer. Viele Leute gehen einfach
her und leiten die Abgase eines Verbrennungsmotors in den Rattenbau
hinein.

von Gunnar F. (gufi36)


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P.L. schrieb:
> Viele Leute gehen einfach
> her und leiten die Abgase eines Verbrennungsmotors in den Rattenbau
> hinein.

die glauben dann aber noch an die 70er Jahre, wo im Abgas noch 1,5% CO 
waren. Mit modernen Autos kann man sich (Ratten) nicht mehr so optimal 
umbringen....

von Windows10 (Gast)


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Gunnar F. schrieb:
> P.L. schrieb:
>> Viele Leute gehen einfach
>> her und leiten die Abgase eines Verbrennungsmotors in den Rattenbau
>> hinein.
>
> die glauben dann aber noch an die 70er Jahre, wo im Abgas noch 1,5% CO
> waren. Mit modernen Autos kann man sich (Ratten) nicht mehr so optimal
> umbringen....

CO2 tut es auch.

von Gunnar F. (gufi36)


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Windows10 schrieb:
> CO2 tut es auch.

hast du mal welches in nennenswerter Konzentration eingeatmet? CO ist 
geruchlos und tötet leise. CO2 ist da völlig anders.

von Kilo S. (kilo_s)


Angehängte Dateien:

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(prx) A. K. schrieb:
> Die wird spätestens nach ein paar Versuchen lieber zwischen deinen
> Beinen rumschleichen und ums Dosenfutter betteln.

Was für faule Katzen hast du denn?

Also mit unserem "Neuzugang" (Luzi, ja Kurzform für Luzifer. Bild im 
Anhang.) ist definitiv nicht zu spaßen bei sowas. Wenn ich den nicht 
davon abhalten würde so wäre der schon lange auf den Raben über dem 
Küchenfenster losgegangen. Und der Rabe ist aktuell noch doppelt so groß 
wie er! Trotz das er jederzeit an Trockenfutter kommt und beide zwei mal 
täglich Nassfutter Bekommen.
Ist ein Mix unbekannter Art, könnte entweder Maine Coon oder andere 
"Waldkatze" mit drin stecken. Da wo er herkommt gibt's einige 
verwilderte dieser Art und Mutti war Freigänger.

Und meine ältere Dame (Alina) ist da (Maine Coon Siam Mix) auch ein 
prima Beispiel für, hat dieses Jahr fast(!) einen der Sittiche die hier 
wild Leben plattgemacht. Gott sei Dank hab ich es gemerkt und den Vogel 
schnell genug befreien können. Der wollte am Balkon an die Reife 
Sonnenblume, scheint seine Kollegen informiert zu haben. Seit dem trauen 
die sich nicht mehr her.

Aber gut, wenn du natürlich einen "Garfield" Zuhause hast kann das mit 
jagen nichts Werden.

Beitrag #7274058 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hammerschläger (Gast)


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Kilo S. schrieb:
> Aber gut, wenn du natürlich einen "Garfield" Zuhause hast kann das mit
> jagen nichts Werden.

Eben. Dagegen springt so ein richtiges Katzen(-artiges) Tier auch schon 
mal Kopf voran in den Schnee um sich die Nager zu greifen: 
https://youtu.be/D2SoGHFM18I?t=42

Oder man lädt mal die Nachbarn mit Hunden zur fröhlichen Rattenjagd ein: 
https://youtu.be/D2SoGHFM18I?t=42

Natürlich gibt es grosse und kleine Ratten (Hausratte 200g, Wanderatte 
350g), die hiesigen sind eher von der kleinen Sorte.

von Hammerschläger (Gast)


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Korrektur Link:
Oder man lädt mal die Nachbarn mit Hunden zur fröhlichen Rattenjagd ein:
https://youtu.be/l2Pyu-Cj0gg?t=25

von Kilo S. (kilo_s)


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Hammerschläger schrieb:
> Eben. Dagegen springt so ein richtiges Katzen(-artiges) Tier auch schon
> mal Kopf voran in den Schnee um sich die Nager zu greifen:

Oder springt aus dem Stand eben hoch genug um einen Vogel aus der Luft 
zu holen. Man bedenke das der Topf auf der gartenbox stand und die Blüte 
der Sonnenblume ca. In 1,20m hohe war, ich sah nur noch wie sie mit 
Vogel zwischen den Zähnen "Landete".

von Kilo S. (kilo_s)


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Hammerschläger schrieb:
> Korrektur Link:
> Oder man lädt mal die Nachbarn mit Hunden zur fröhlichen Rattenjagd ein:
> https://youtu.be/l2Pyu-Cj0gg?t=25

Das ist Mal ne Party für die Hunde!
Man sieht richtig wie viel Spaß denen das macht.

von Hammerschläger (Gast)


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Kilo S. schrieb:

>> https://youtu.be/l2Pyu-Cj0gg?t=25
>
> Das ist Mal ne Party für die Hunde!
> Man sieht richtig wie viel Spaß denen das macht.

Artgerechte Haltung eben, das sind Vererbungstechnisch gesehen Wildtiere 
die regelmäßig Beutefang brauchen.

Insofern könnte man das Verköstigung mit 100% Futter aus der Dose bei 
Katzen/Hunden als "nicht Artgerechte Haltung" bezeichnen. Das kann man 
wenigstens mit genug "Auslauf" kompensieren. Ansonsten gehören Hoftiere 
eben auf den Hof und nicht in eine Stadtwohnung.

von Thomas O. (kosmos)


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könnte mir vorstellen, wenn du die Gurte mit dem richtigem Mittel 
einreibst, dass dann erstmal Ruhe ist.

irgendetwas aus dem Ende dieser Skala
https://de.wikipedia.org/wiki/Scoville-Skala#Sch%C3%A4rfegrad_einer_Chilifrucht

von Percy N. (vox_bovi)


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Max M. schrieb:
> Es gibt eine Methode die so grausam und babarisch ist wie effektiv.
> Man fängt eine Ratte, [...]

So etwas gehört sich nicht nur nicht,  sondern ist auch strafbar.

https://www.t-online.de/region/nuernberg/id_100077870/weil-er-ratten-lebendig-briet-haftstrafe-fuer-brutalen-tierquaeler.html

von Udo S. (urschmitt)


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Thomas O. schrieb:
> könnte mir vorstellen, wenn du die Gurte mit dem richtigem Mittel
> einreibst, dass dann erstmal Ruhe ist.

Getreide = Lebensmittel
Da gibt es bestimmte Regeln.

von rbx (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Getreide = Lebensmittel
> Da gibt es bestimmte Regeln.

Chilis (oder ein nettes Chiliöl) sind aber schon noch Lebensmittel. Man 
müsste eher befürchten, dass ein paar von den Ratten bald mit 
Mexikaner-Hüten auftauchen..

In anderen Szenarios, etwa wenn alle Vögel drin bleiben müssen, wegen 
einem so ominösen Virusalarm - da sollte man nicht denken, dass 
heutzutage alle Regeln der Sorgfalt eingehalten werden.
(hinsichtlich der Reinigung, der Futterlagerung, der Sicherheitsfragen 
z.B.)

Oder so ein Löwenzahn hat ja heute auch kaum noch Überlebenschancen oder 
eine nette Brennesselmilch.
Die Chilis reagieren ausgesprochen gut auf Brennessel-Düngung. Wird aber 
immer schwieriger, Brennesseln zu finden.

Oder kennt noch einer Krabat?
Welche Regeln heutzutage eine Müllerrei einhalten muss..
Man denkt an Verhältnismäßigkeit (??), oder an Kafka..

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Wenn du genug Nager zur Verfügung hast kannst du dir als Youtuber was 
dazu verdienen.

https://www.youtube.com/@ShawnWoodsprimitive-archer/videos

von Max M. (prokrastinator)


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Hammerschläger schrieb:
> Insofern könnte man das Verköstigung mit 100% Futter aus der Dose bei
> Katzen/Hunden als "nicht Artgerechte Haltung" bezeichnen.
Was so mancher im halb informierten Überschwang als BARF zusammenpröpelt 
ist aber auch ungesund weil Inhaltststoffe fehlen.
Der billige 80Cent/kg Müll der damit beworben wird alles zu enthalten 
was das Tier braucht ist natürlich nochmal schlechter.
Vergiss die Marken die auch nur Getreideschleim in Dosen verabreichen.
Gutes Futter in Dosen gibts aber durchaus.
Den Hund ohne Dose gesund zu ernähren ist ein großer Aufwand.
Einfach zum Schlachter und Rinderherz ist nämlich nicht.
Der braucht viel mehr und das abwechslungsreich.
Mal jeden Tag frisch und Abwechslungsreich für einen Hund gekocht?
Meine hauen 1,6Kg am Tag weg.

> Das kann man
> wenigstens mit genug "Auslauf" kompensieren.
Wenn ich meine Fellnasen im Wald frei laufen lassen, so von wegen 
artgerecht und der Natur ihren Lauf lassen, knallt der Jäger den übern 
Haufen.
Denn Wildtiere werden geschützt, damit man im Herbst genug zum abknallen 
hat. Tut man das nicht fressen die Rehe jeden jungen Baum kaputt.
Und Wildschweine darf man eh das ganze Jahr jagen inkl. Frischlingen.
Nur mein Hund darf kein Kaninchen jagen.
Dann ist er fällig.

> Ansonsten gehören Hoftiere
> eben auf den Hof und nicht in eine Stadtwohnung.
Sagt einer der nie mehr als ein Meerschweinchen hatte?
Ein Hund auf dem Hof ist ein Nutztier, das entweder funktioniert wie 
gewünscht oder über die Klinge springt.
Der Jagdthund der auf Wildschwein geht, hat eine sehr kurze 
Lebensspanne.

Meine Hunde sind krankenversichert.
Der eine hat bereits mehrere OPs hinter sich, ohne die er nicht 2J alt 
geworden wäre.
Gerade hat er wegen einem Sehnenanriss Röntgen, CT und eine angepasste 
Schulterstütze bekommen.
Wie ein Mensch. Maximalmedizin, jährliche Checks, Impfpass und 24/7 
Tierklinik, wenn was akutes ist.
Der isst ausgewogener und besser als ich, geht häufiger zum Arzt, 
schläft mit im Bett und wird für einen Hund ein geradezu biblisches 
Alter erreichen.
Unser Leben ist in allen Belangen nach Hund ausgerichtet.
Gerne und freiwillig und ich würde das immer wieder so machen und auch 
jedem empfehlen. Mehr Freude und Liebe kann man garnicht zurückbekommen.
Also welcher Hund hat nun das schönere Leben?

Außerdem vergisst Du die emotionale Komponente.
Der Stadtmensch lebt in permanentem Dauerstress, von Lärm, zuviel Input 
und Menschenmassen. Häufig hat der kein stabiles soziales Umfeld, weil 
alle immer so viel zu tun haben und immer unter Strom stehen.
Der Hund ersetzt den Freund, den Partner, das Kind, die Aufgabe im 
Leben.
Es gibt nichts besseres für die Gesundung der Psyche als einen Hund.
Und der Hundebesitzer ist deswegen seltener krank, körperlich aktiver 
und fällt den Kassen deutlich weniger zur Last.
Dafür zahlt er zusätzlich zu den Hundesteuern auch Futtermittel und 
Ärzte und tut damit was für die Wirtschaft.

Der Städter hat oft eine völlig verquere Vorstellung davon was ein 
Bauernhof ist und wie es da zugeht.
Das sind industrielle Nahrungsmittelerzeuger.
Da läuft kein Hofhund rum und treibt die Kühe auf die Weide, wärend ein 
paar Hühner über den Hof gackern.
Der Schweinebauer bekommt 6000 Ferkel, die der fett macht, auf den 
Transporter schiebt und dann die nächsten 6000 Ferkel fett macht.
Wenn der am Ende pro Schwein im Plus ist, hat der heutzutage schon 
glück.
Denn wenn ein KG Tomaten mehr kostet als ein Kg Schweinefleisch, wird 
das schnell zum Minusgeschäft.
Der hat nur Land um die Gülle auszubringen und Futtermittelkosten 
geringer zu halten. Das EU Regelwerk drückt ihm die Seele aus dem Leib 
dabei.
Der hat keinen Hund, kein Huhn, keine Kuh und kein Pferd.
Und seine Eier kauft der im Aldi, wie wir auch.

Dieses glückliche Landleben mit Hund, Katze, Maus, Kuh, Schwein, Pferd 
gibt es nur noch in Kinderbüchern oder auf Ferienhöfen deren 
eigentliches Geschäft die Verwahrung verwöhnter Stadtblagen ist.
Und auch deren Interesse an dem Pferd das sie unbedingt haben wollten 
erlahmt dann schnell wenn sie in die Pupertät kommen und dem Gaul die 
Hufe wegfaulen im viel zu selten ausgemisteten Stall.

Wenn es also um eine sehr glückliche und innige Verbindung zwischen 
Mensch und Tier geht, geht wohl kaum etwas über den Hund.

von Ich (Gast)


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rbx schrieb:
> Wird aber
> immer schwieriger, Brennesseln zu finden.

Hab ich was verpasst?

von Max M. (prokrastinator)


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Ich schrieb:
> rbx schrieb:
>> Wird aber
>> immer schwieriger, Brennesseln zu finden.
>
> Hab ich was verpasst?
Städter...
Die können sich garnicht vorstellen wie Natur aussieht die nicht vom 
Stadtamt gepflegt wird.

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Max M. schrieb:
>> Das kann man
>> wenigstens mit genug "Auslauf" kompensieren.
> Wenn ich meine Fellnasen im Wald frei laufen lassen, so von wegen
> artgerecht und der Natur ihren Lauf lassen, knallt der Jäger den übern
> Haufen.

Auslauf bedeutet nicht, das du Deine selbstgestrickten aufs Wild hetzen 
sollst.

> Und Wildschweine darf man eh das ganze Jahr jagen inkl. Frischlingen.
> Nur mein Hund darf kein Kaninchen jagen.
> Dann ist er fällig.

Bullshit.
Klar gibt es schonzeiten für Schwarzwild, auch wenn die je nach 
Bundesland/Schweinepestlage unterschiedlich aussehen.

Und ein Jäger knallt wildernde Hunde  ab, das ist schliesslich sein Job 
in Sachen Wildhege. Und in Tollwutsperrgebieten lässt man auch keinen 
Köter frei laufen. Führ doch deine Promenadenmischung dort Gassi wo kein 
Jagdgebiet ist. Deutlich sichtbare Steuermarke/Halsband hat schon 
mancher Fusshupe die akute Bleivergiftung erspart.

von Psychopathenstadel (Gast)


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Max M. schrieb:
> Es gibt nichts besseres für die Gesundung der Psyche als einen Hund.

Ich weiß nicht, was bei Dir überwiegt: Der Narzisst oder der 
Psychopath...

Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7277766:
> Und ein Jäger knallt wildernde Hunde  ab...

Wütend knurrt der wilde Hund:
"Ich beiße gleich die Hilde wund!"

von rk1 (Gast)


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Martin schrieb:

> der alle paar Minuten gegen den Schacht klopft.
> Kennt jemand ein passendes Bauteil?

Wenn Druckluft verfügbar ist:
https://www.findeva.com/html/pneumatische-klopfer.html

von Psychopathenstadel (Gast)


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rk1 schrieb:
> Wenn Druckluft verfügbar ist:

...kann man auch die Ratten aufblasen. Dann passen sie auch nicht mehr 
durch enge Spalten und man kann sie als Weihnachtskugeln zur 
stimmungsvollen

Deko-RATT-ion der Bude benutzen.

von Max M. (prokrastinator)


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Psychopathenstadel schrieb:
> Ich weiß nicht, was bei Dir überwiegt: Der Narzisst oder der
> Psychopath...
Ich sehe mich da eher als Multitalent.
Sozusagen das Universalgenie der Verhaltensstörungen.
Ich würde Dir ja gerne Referenzen nennen, aber die weilen alle nicht 
mehr unter uns.
Naja, irgendwie schon noch unter uns ...
Aber die findet so schnell keiner, also lassen wir das.

Nach meiner Erfahrung sind die am krankesten die sich für vollkommen 
gesund halten.
Denn dann gibts ja nix zu tun am eigenen Kopf und alle anderen haben 
Probleme. Man selbst jedoch nicht.

Und wem nicht das Herz aufgeht wenn ein Hund einem sein Vertrauen 
schenkt, bei dem stimmt ohnehin ganz gewaltig was nicht.

von Psychopathenstadel (Gast)


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Max M. schrieb:
> Und wem nicht das Herz aufgeht wenn ein Hund einem sein Vertrauen
> schenkt, bei dem stimmt ohnehin ganz gewaltig was nicht.

Wer als Passant unvermittelt einen Köter, der aus einem Hauseingang 
herausschoß, am Unterarm hängen hatte, der sieht das ein wenig anders.

von Max M. (prokrastinator)


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Psychopathenstadel schrieb:
> Wer als Passant unvermittelt einen Köter, der aus einem Hauseingang
> herausschoß, am Unterarm hängen hatte, der sieht das ein wenig anders.
Und das Trauma schleppst Du jetzt mit Dir rum und gehst davon aus das 
alle Hunde potentiell gefährliche Bestien sind?
Wenn es danach geht müsste ich allen Menschen zutiefst mißtrauen.
Menche sind ungleich gefährlicher als ein Hund es je sein könnte.

Stimmt mit dem Hund was nicht, ist es immer der Mensch der als 
verlässlicher und konsequenter Rudelführer versagt.
Wenn man das erst verstanden hat, kann man durch den Hund zu einem 
besseren Menschen werden.

Und es wäre sehr interessant gewesen bei dieser Aktion dabeigewesen zu 
sein.
Denn irgendwas an Dir hat der Hund als Bedrohung gesehen.
Etwas das Du selbst nicht an dir siehst und für das alle Deine 
Mitmenschen zu sehr sozial geprägt sind als das sie es Dir sagen würden.

von Percy N. (vox_bovi)


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Psychopathenstadel schrieb:
> Max M. schrieb:
>> Und wem nicht das Herz aufgeht wenn ein Hund einem sein Vertrauen
>> schenkt, bei dem stimmt ohnehin ganz gewaltig was nicht.
>
> Wer als Passant unvermittelt einen Köter, der aus einem Hauseingang
> herausschoß, am Unterarm hängen hatte, der sieht das ein wenig anders.

Interessant,  was Du so alles als Vertrauenserweis ansiehst!

von Percy N. (vox_bovi)


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Max M. schrieb:
> Und es wäre sehr interessant gewesen bei dieser Aktion dabeigewesen zu
> sein.
> Denn irgendwas an Dir hat der Hund als Bedrohung gesehen.
> Etwas das Du selbst nicht an dir siehst und für das alle Deine
> Mitmenschen zu sehr sozial geprägt sind als das sie es Dir sagen würden.

Hast Du schon einmal davon gehört, dass bei manchen Hunden das 
Revierverhalten übermäßig ist oder andere Hunde Radfahrer aus Prinzip 
angreifen?

von Max M. (prokrastinator)


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Percy N. schrieb:
> Hast Du schon einmal davon gehört, dass bei manchen Hunden das
> Revierverhalten übermäßig ist oder andere Hunde Radfahrer aus Prinzip
> angreifen?
Die Beschreibung passt auf eine enorme Zahl an Autofahrern.

Ja. Habe ich nicht nur von gehört.
Ich habe einen Hund 'bekommen' der zutiefst verängstigt war und keiner 
Klopperei aus dem Wege gegangen ist.
Einer der sich nicht anfassen lassen wollte und alles angriff das im 
Angst machte.
So machen Hunde das wenn ihr Rudelführer ihnen keine Sicherheit 
vermittelt und sie die Rolle des Beschützers übernehmen müssen.
Dann noch zu früh von der Mutter weg und nie ausreichend sozialisiert 
und die sind ebenso unerfreulich wie Menschen mit dem Hintergrund.

Max M. schrieb:
> Stimmt mit dem Hund was nicht, ist es immer der Mensch der als
> verlässlicher und konsequenter Rudelführer versagt.
Und heute ist mein Problembär ein schmusiger, selbstsicherer kleiner 
Kerl den so schnell nichts aus der Ruhe bringt.
Im Gegensatz zum menschen schleppt der Hund nicht seine Vergangenheit 
ewig mit sich rum an die er sich klammert.
Ändere dein Verhalten, änder die Welt des Hundes und der Hund verändert 
sich. Perfekt!
Hat der Besitzer Angst, beisst der hund zu.
Und da der Mensch sich daran erinnert wie das letztes Mal gelaufen ist 
und bereits mit der Erwartung da reingeht, passiert das dann auch immer 
wieder.
Opfermentalität.
Nur das der Hund dich um jeden Preis beschützen will weil er nur spürt 
das du Angst hast.
Ist nur doof wenn kleine Hutzel mit dünnen Armen sich einen Pitbull 
holen damit die sich stärker fühlen.
Scheiss Kombi.
Den Hund Schutz und Führung zu übertragen weil man selbst zu schwach 
dafür ist.

Ein glücklicher Hund ist eingebettet in ein Rudel.
Aber dazu benötigt es einen Rudelführer und wenn der Mensch diese Rolle 
nicht übernehmen will, dann muss der Hund das tun.
Und da er es nicht besser weiß und niemand seine Handlungen 
sanktioniert, dreht der dann frei in einer Welt die er nicht versteht 
und die ihm Angst macht. Angst = Aggression. Da sind sich Hund und 
Mensch auch sehr ähnlich.

Und wärend der überforderte Mensch vom Hund verlangt das der überaus 
komplexe menschliche Verhaltensweisen begreift und danach handelt, ist 
der Mensch nicht in der Lage überaus simple Hunderegeln zu begreifen und 
Erfolgsorientiert zu handeln.
Hunde haben ein komplexes Wesen und harmonieren sehr gut in einem 
intakten sozialem Umfeld.
Der Hund ist der untrüglichste Indikator das da was nicht stimmt.
Es hat also nicht der Mensch ein Problem mit dem Hund, der Hund hat ein 
Problem mit dem Menschen.

von Hart aber wahrFrag Oma, die kennt sich mit Landwir (Gast)


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Max M. schrieb:
> Der Hund ist der untrüglichste Indikator das da was nicht stimmt.
> Es hat also nicht der Mensch ein Problem mit dem Hund, der Hund hat ein
> Problem mit dem Menschen.

Der Hund als Haus-/Schmusetier ist eben eine generalisierte 
Quälzüchtung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Qualzucht

von Max M. (prokrastinator)


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Hart aber wahrFrag Oma, die kennt sich mit Landwir schrieb im Beitrag 
#7277918:
> Der Hund als Haus-/Schmusetier ist eben eine generalisierte
> Quälzüchtung.
Das ist natürlich kompletter Müll, aber von Dir kam bisher ja auch 
nichts anderes.
Keine Freunde, kein Haustier, keine Ahnung.
Armer kleiner Troll.

von Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus (Gast)


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Max M. schrieb:
> Das ist natürlich kompletter Müll, aber von Dir kam bisher ja auch
> nichts anderes.

> Keine Freunde, kein Haustier, keine Ahnung.

> Armer kleiner Troll.

Na, wenn Du das als anerkannter Experte für Alles (außer Orthographie) 
sagst, wird das wohl stimmen ...

von Maurizio DiMauro (Gast)


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Martin schrieb:

> wir haben einen Elevator für Getreide, die nur einige Tage im Jahr
> läuft. Problem ist, das Ratten durch den Elevator ins Silo klettern und
> dabei die Gurte anknabbern.

Den Elevator immer laufen lassen, aber unten kein Getreide zuführen.

Statt Gummi/Kunststoff/Textil Gurt eine Vorrichtung aus metallenen 
Kettengliedern oder Metalldrahtgewebe verwenden.


> Nach meiner Ansicht wäre es ausreichend, wenn man eine Art Klopfer hat,
> der alle paar Minuten gegen den Schacht klopft.

Früher sassen in elektrostatischen Filteranlagern für Kraftwerke der 
Bauart "Lurgi" automatische Hämmer, die alle paar Minuten einen Schlag 
auf eine (abgeschaltete) Elektrodenstange des Filters machten, damit der 
anhaftende Staub herunter fällt. Bärgewicht etliche Kilo.

Ich glaube, das Abgsreinigungsgeschäft ist nun bei Lentjes gelandet. 
Aber vieleicht liefern die solche Hämmer auch einzeln.


Ganz wichtig: Sei lieb zu Katzen.

Miaaauuuuuuu

von Maurizio DiMauro (Gast)


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Frag Oma, die kennt sich mit Landwirtschaft aus schrieb im Beitrag 
#7272762:
> Ja und warum ist das Internet voll mit Onanierhilfen? Soll man daraus
> schließen das Onanieren nicht einfach wäre?!

Da geht es um Abwechslung beim Onanieren. ;O)

> (Pardon, ich konnte nicht wiederstehen)

Ich auch nicht.

von Maurizio DiMauro (Gast)


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Martin schrieb:

> Problem ist, das Ratten durch den Elevator ins Silo klettern und
> dabei die Gurte anknabbern.

Stimmungsvolle Geschichte zum Thema: 
https://www.youtube.com/watch?v=IiWFCzZrhC4

von Dieter (Gast)


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Max M. schrieb:
> Meine hauen 1,6Kg am Tag weg.

Ich schrieb:
> Hab ich was verpasst?

Ja, die Menge CO2, die ein Hund verursacht fuers Futter.

von Benedikt L. (Firma: Dem Ben seine Leiche) (dembenseineleiche)


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Schaff dir Gänse und Hähnchen an. Dadurch ist biologisch Ruhe im 
Chesslon!

von michael_ (Gast)


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Besser als ein Motor ist ein Basslautsprecher-Chassis.
Unregelmäßig mit 50Hz-Trafo angesteuert.

In alter Zeit habe ich mal Viehzeug verjagt, was sich unter der 
Dachbodendecke eingenistet hatte.

Damals gab es noch auf KW die Maschinensender hrrrhrrrhrrr...
Zwei Tage da ein Kofferradio flach auf den Dachboden gelegt.
Die Viecher nahmen schnell reißaus.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


Angehängte Dateien:

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Es gibt sog. "Body-Shaker", das sind Lautsprecher-"Abkömmlinge", die 
Körperschall produzieren. Sie werden fest mit dem Untergrund (Blech?) 
verschraubt.
Ein Mikrocontroller in Verbindung mit einem Class-D-Verstärker-Modul 
sollte in der Lage sein, die Ratten per geeignetem Audio-Material 
("Miau!"?) in die Flucht zu schlagen ...

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