Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Als Absolvent bei einem Dienstleister im ÖD anfangen


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von System32 (Gast)


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Hey, würdet ihr als FH/Uni Absolvent bei einem Dienstleister arbeiten, 
der Kommunen betreut? Hat jemand von euch schon dahingehend Erfahrungen 
gesammelt?

Wie unterscheidet sich so ein Dienstleister von den anderen 
Dienstleistern in der freien Wirtschaft?

In der Stellenausschreibung hieß es E10 Entgelttabelle,39 Stunden die 
Woche, Telearbeit/ mobiles arbeiten und im Gespräch hieß es 3 Tage Home 
Office und 2 Tage vor Ort. Der letzte Punkt ist natürlich komisch,denn 
die Stelle hat einen Dienstwagen und da gehe ich davon aus, dass man da 
sehr flexibel sein muss.

Grüße

von System32 (Gast)


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Speziell sind hier Bachelor Absolventen aus dem MINT Bereich gemeint wie 
zum Beispiel Ingenieurinformatik, Mathematik usw. Die eher mit 3,0 ihr 
Studium abgeschlossen haben und in der freien Wirtschaft leider kine 
Stelle finden konnten, weil ihnen entweder die Erfahrung fehlt oder 
diese nicht flexibel genug sind.

Grüße

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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System32 schrieb:
> In der Stellenausschreibung
Du weißt wie das Internet funktioniert? Da gibt es diese Links, die man 
verwenden kann, um nicht alles nochmal selber schreiben zu müssen.

System32 schrieb:
> Die eher mit 3,0 ihr Studium abgeschlossen haben und in der freien
> Wirtschaft leider kine Stelle finden konnten, weil ihnen entweder die
> Erfahrung fehlt oder diese nicht flexibel genug sind.
Diese eben beschriebenen Links kopiert man einfach irgendwo rein und 
dann kann sich jeder selber ansehen, wie das tatsächlich da steht. Und 
man muss nicht der Polemik irgendwelcher Leute glauben.

: Bearbeitet durch Moderator
von pp (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Diese eben beschriebenen Links kopiert man einfach irgendwo rein und
> dann kann sich jeder selber ansehen, wie das tatsächlich da steht. Und
> man muss nicht der Polemik irgendwelcher Leute glauben.

Ist aber schon eine Herausforderung für einen Dreierbschluss...

von System32 (Gast)


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Naja man findet viel zu Dienstleistern aber eben nicht viel zu 
Dienstleistern, die speziell für Kommunen arbeiten.

Deshalb hab ich es hier versucht und wie von diesem Forum zu erwarten 
eine patzige und unfreundliche Antwort bekommen.

Gibt es hier auch Menschen, die vernünftig antworten können und mit 
ihrem Leben zufrieden sind oder sind es immer nur die selben Trolle mit 
zig Accounts?

Links zu Posten ist vermutlich auch zu viel verlangt. Mein Beileid, wenn 
man solche Arbeitskollegen wie euch hat. Zumindest würde das den 
Personalmangel und Unzufriedenheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt 
erklären.

von System32 (Gast)


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Dann könnte man gleich 90% des Forums schließen, wenn kein 
Meinungsaustausch erwünscht ist und alles eh nur als Polemik gesehen 
wird.

von Senf D. (senfdazugeber)


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System32 schrieb:
> Mein Beileid, wenn man solche Arbeitskollegen wie euch hat. Zumindest
> würde das den Personalmangel und Unzufriedenheit auf dem deutschen
> Arbeitsmarkt erklären.

Bestimmt steigert es deine Chancen auf eine für dich zufriedenstellende 
Antwort, indem du die Teilnehmer des Forums beschimpfst. Du bist 
offenbar ganz schön dünnhäutig und frustriert.

von mm (Gast)


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System32 schrieb:
> Naja man findet viel zu Dienstleistern aber eben nicht viel zu
> Dienstleistern, die speziell für Kommunen arbeiten.

Könnte vielleicht in diesem Forum auch daran liegen, dass Kommunen 
selten wissentlich was mit Mikrocontrollern zu tun haben. OK, in der 
Kaffeemaschine steckt einer drin, aber das weiß dort keiner.

von FH Schüler sind duhm (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Du bist
> offenbar ganz schön dünnhäutig und frustriert.

Wen wundert es?
Es reicht gerade mal so fürn nen Sklaventreiber, der auch noch nur im 
ÖD-Sektor aktiv ist.
Kriegt man zwei dicke Nachteile in einem Paket zusammen.

von Old (old_newcomer)


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Ich hab mal lange Zeit bei einem Dienstleister als „Subunternehmen“ 
eines großen Unternehmens im öffentlichen Bereich gearbeitet. War eine 
Erfahrung dahingehend, dass man vom großen Unternehmen wie ein „Sklave“ 
behandelt wird und vom „Subunternehmen“, bei dem man angestellt ist, 
dafür eher schlecht(er) entlohnt wird, als wenn man direkt Angestellter 
des eigentlichen Unternehmens.

Im öffentlichen Dienst, also staatliche Verwaltungen, ist es etwas 
anders, weil deren Dienstleister (meist) den Status eines staatlichen 
Unternehmens haben und auch entsprechend handeln. Darauf weist hier auch 
die E10 Einstufung des Berufsanfängers hin. Das sind (meist) ruhige 
Jobs, ganz im Gegensatz zu Dienstleistern für nicht 
öffentlichen/staatlichen Unternehmen.

von Sklavenhändler Obombo (Gast)


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Alles Sklaven!

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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System32 schrieb:
> Die eher mit 3,0 ihr
> Studium abgeschlossen haben

Du hast also reingeschissen.

> und in der freien Wirtschaft leider kine
> Stelle finden konnten,

Du hast also keine Alternative außer Arbeitslosigkeit. Dann verstehe ich 
die Frage hier nicht.

Wenn deine Fragerei und dein Auftreten hier deiner Persönlichkeit 
entspricht wundert mich die 3,0 nicht. Du schaffst es nicht dich auf das 
Wesentliche zu konzentrieren: Job oder Arbeitslosigkeit.

Nimm die Stelle und verschwende deine Zeit nicht hier mit sinnlosen 
Fragen und Diskussionen mit uns. Dadurch verändert sich deine Lage 
nicht.

: Bearbeitet durch User
von Old (old_newcomer)


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Sklavenhändler Obombo schrieb:
> Alles Sklaven!

Nö, mein Schwager arbeitet bei einem IT-Dienstleistungsunternehmen für 
die staatlichen Schulen und das ist keine „Sklaverei“ sondern ein sehr 
ruhiger Job, ganz im Gegenteil zu meiner Tätigkeit bei einem 
IT-Subunternehmen für den Flughafen-Bodendienst.

von Schleimfasten (Gast)


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System32 schrieb:
> Wie unterscheidet sich so ein Dienstleister von den anderen
> Dienstleistern in der freien Wirtschaft?
Auch nicht viel anders, ausser dass die Kunden andere sind.

> In der Stellenausschreibung hieß es E10 Entgelttabelle,39 Stunden die
Der Dienstleister zahlt nach TvÖD? Finger weg. Da kannste auch gleich im 
ÖD anfangen und musst nicht rumreisen.

> Woche, Telearbeit/ mobiles arbeiten und im Gespräch hieß es 3 Tage Home
> Office und 2 Tage vor Ort. Der letzte Punkt ist natürlich komisch,denn
> die Stelle hat einen Dienstwagen und da gehe ich davon aus, dass man da
> sehr flexibel sein muss.
Frag mal an ab welcher Entfernung sie eine Übernachtung oder Flug 
bezahlen.
Wenn da keine vernünftige Antwort kommt, Finger weg. Aber wenn die schon 
nach ÖD zahlen kannst du dir die Fragen schon sparen, das ist ja 
unterirdisches Gehalt.

von System32 (Gast)


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Danke für eure Antworten, denn manche waren konstruktiv und gut. Der 
Dienstleister betreut ca. 15 Kommunen und die liegen alle in der Nähe, 
also nix mit großen Reisen.

"Du hast keine Alternativen außer arbeitslosigkeit"

Es gibt immer noch die Möglichkeit Master zu machen, eine Ausbildung 
anzufangen, sein Fokus auf andere Stellen zu legen usw. Eine Möglichkeit 
hat man immer. Du weißt nicht, woran es bei mir gescheitert hat und 
redest hier selbstverliebten Müll. Jedes Gespräch war anders und meine 
Quote eingeladen zu werden war ganz OK mit ca. 35%, daher ich hatte 
durchaus mehrere Chancen gehabt.

und

"Du hast mit 3,0 reingeschissen".

Es ist mir bewusst, dass ein B.Sc. mit 3,0 nicht zu den Top Abschlüssen 
gehört aber stell dir Mal vor, es gibt durchaus Unternehmen denen die 
Noten egal sind. Du redest so, als würde die IT Welt nur aus Google und 
Facebook Unternehmen bestehen, wo Spitzenkandidaten gesucht werden.

Naja, Hauptsache du machst alles richtig und vielleicht bist du ein 
perfekter Kandidat in einem big Unternehmen wie Microsoft mit Noten 1,0 
Elite Uni und schaust auf alle herab, die nicht so sind wie du.

Ich weiß nicht wie entspannt dieser Job sein wird aber immerhin besser 
ein Job zu haben als keins (da ist was dran) und wenn dieser zu einfach 
sein sollte, dann kann man sich immernoch parallel weiterbilden oder 
berufsbegleitend einen Master machen.

von Schleimfasten (Gast)


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System32 schrieb:
> Danke für eure Antworten, denn manche waren konstruktiv und gut. Der
> Dienstleister betreut ca. 15 Kommunen und die liegen alle in der Nähe,
> also nix mit großen Reisen.
Das erzählt man gerne Bewerbern, weil die keinen Bock haben 
deutschlandweit rumzureisen. Selbst wenn es stimmt, dann nur für eine 
gewisse Zeit, bei kleinen jungen Unternehmen. Die wollen/müssen wachsen, 
d.h. zwangsläufig überregionale Kunden.

Am meisten macht mich die Orientierung am TvÖD stutzig. Das ist völlig 
unüblich für Unternehmen sich daran zu orientieren, auch wenn die für 
den ÖD tätig sind.

von Senf D. (senfdazugeber)


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System32 schrieb:
> Es gibt immer noch die Möglichkeit Master zu machen,

Sicher? Wird man mit einer 3,0 Bachelor-Abschlussnote tatsächlich zum 
Master-Studium zugelassen?

System32 schrieb:
> Es ist mir bewusst, dass ein B.Sc. mit 3,0 nicht zu den Top Abschlüssen
> gehört aber stell dir Mal vor, es gibt durchaus Unternehmen denen die
> Noten egal sind.

Ich kenne keine. Alle größeren Unternehmen schauen auf deine Noten bei 
einer Bewerbung (insbesondere als Absolvent ohne großartige 
Berufserfahrung!), auch wenn es natürlich nicht das einzige Kriterium 
ist.

von Re D. (re_d636)


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Schleimfasten schrieb:
> Am meisten macht mich die Orientierung am TvÖD stutzig. Das ist völlig
> unüblich für

Gott schmeiß Hirn! Es handelt sich offensichtlich um ein öffentliches 
Unternehmen. Und das orientiert sich nicht, das ist gebunden.

von System32 (Gast)


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@Senf D: du bist schon ein Troll aber quasel ruhig weiter, vielleicht 
bereichert das irgendwie deinen Tag ))

"Insbesondere bei Absolventen ohne großartige Berufserfahrung"

Du bist ja lustig, denn wenn die HR Abteilung Leute mit Berufserfahrung 
sucht, dann wäre eim Studium im IT Bereich überflüssig und eine 
Ausbildung würde komplett ausreichen. Es ist klar, dass man mit Studium 
keine große Berufserfahrungen haben kann.

Ich glaube ich kenn dich, du bist doch der Autor der Bücher 
veröffentlicht, wie man mit Low Performern umgeht :D

Ich sehe bei dir eine leichte Tendenz, dass du studiere Leute nicht 
magst. Sag mir Mal, woran liegt es? Hast du dich auf eine Stelle 
beworben für die deine Ausbildung nicht ausgereicht hat?

Was heißt bei dir große Unternehmen? Amazon, wo du als High Performer 
arbeitest? Bei mir waren es zumindest mittelständische Unternehmen.

So, jetzt hör auf hier Akademiker bashing zu betreiben und konzentrier 
dich lieber auf dein eigenes Leben, weil anscheinend hast du viel 
Zeit,wenn du gefühlt jede halbe Stunde antwortest.


Bei allen anderen, die mir sachlich geantwortet haben bedanke ich mich.

Schönen Abend euch allen

von Da Baby (Gast)


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Mit 3.0 nimmt dich nicht mal der DL.
Geh lieber ins Handwerk, das hat goldenen boden.

von Manfred (Gast)


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System32 schrieb:
> Gibt es hier auch Menschen, die vernünftig antworten können und mit
> ihrem Leben zufrieden sind oder sind es immer nur die selben Trolle mit
> zig Accounts?

Hier ist vermutlich die Masse der Menschen zufrieden. Ein Problem 
bereiten die, die angeblich ein abgeschlossenes Studium haben und für 
jede Handlung eine Nanny brauchen.

Du bist nicht in der Situation, uns hier beschimpfen zu dürfen!

Old schrieb:
> Ich hab mal lange Zeit bei einem Dienstleister als „Subunternehmen“
> eines großen Unternehmens im öffentlichen Bereich gearbeitet. War eine
> Erfahrung dahingehend, dass man vom großen Unternehmen wie ein „Sklave“
> behandelt wird

Wir hatten diverse Leiharbeiter, auch in der Entwicklung. Mir ist 
niemals aufgefallen, dass wir diese Kollegen anders als die festen 
behandelt hätten.

In der Fertigung war es aber üblich, neue Leihkräfte zum Teil nach 
wenigen Tagen wieder zurückzugeben "Ich komme mit Frau xxx" nicht klar.

von Senf D. (senfdazugeber)


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System32 schrieb:
> Du bist ja lustig, denn wenn die HR Abteilung Leute mit Berufserfahrung
> sucht, dann wäre eim Studium im IT Bereich überflüssig und eine
> Ausbildung würde komplett ausreichen. Es ist klar, dass man mit Studium
> keine große Berufserfahrungen haben kann.

Bist du besoffen? Natürlich kann man studiert haben und gleichzeitig 
Berufserfahrung mitbringen bei einer Bewerbung, das ist sogar der 
Normalfall. Nur frische Absolventen haben meistens den Nachteil 
fehlender Berufserfahrung, und dann zählen bei einer Bewerbung die Noten 
umso mehr. In der Kombination keine relevante Berufserfahrung plus 
schlechte Noten hat man eben verkackt und muss sich mit dem zufrieden 
geben, was einem außer Arbeitslosigkeit noch übrig bleibt.

> Ich glaube ich kenn dich, du bist doch der Autor der Bücher
> veröffentlicht, wie man mit Low Performern umgeht :D
> Ich sehe bei dir eine leichte Tendenz, dass du studiere Leute nicht
> magst. Sag mir Mal, woran liegt es? Hast du dich auf eine Stelle
> beworben für die deine Ausbildung nicht ausgereicht hat?

Alles kompletter Unsinn, was du dir da ins Blaue hinein 
zusammenphantasierst. Im Gegensatz zu dir habe ich mein 
Ingenieursstudium mit sehr guten Noten durchgezogen.

> So, jetzt hör auf hier Akademiker bashing zu betreiben und konzentrier
> dich lieber auf dein eigenes Leben, weil anscheinend hast du viel
> Zeit,wenn du gefühlt jede halbe Stunde antwortest.

WTF? Ich habe exklusive dieser Antwort gerade einmal zwei Beiträge in 
diesem Thread geschrieben. Du trollst doch.

von Autism Prime (Gast)


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Also gute Noten allein reichen noch nicht ganz, sonst hätte unser lieber 
F.B. kein IGM-Trauma erlitten.
An den Troll-OP, Hauptschule + Ausbildung (Alternativ dazu FH) wäre für 
dich besser gewessen.

von Thomas B. (thomas2)


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System32 schrieb:
> Hey, würdet ihr als FH/Uni Absolvent bei einem Dienstleister arbeiten,
> der Kommunen betreut?

Dienstleister in welchem Bereich? Mit Elektronik haben Kommunen ja eher 
wenig am Hut. Also worum geht es genau:

  * Facility Management?
  * Baumpflegearbeiten?
  * Wartung von Kläranlagen?
  * Vermessungsarbeiten?
  * IT?

> Speziell sind hier Bachelor Absolventen aus dem MINT Bereich gemeint wie
> zum Beispiel Ingenieurinformatik, Mathematik usw.

Ich wüsste jetzt nicht, bei welchem kommunalen Dienstleister speziell 
Ingenieurinformatiker oder Mathematiker gebraucht werden.

> 3 Tage Home Office und 2 Tage vor Ort. Der letzte Punkt ist natürlich
> komisch, denn die Stelle hat einen Dienstwagen

Hört sich doch gut an

> und da gehe ich davon aus, dass man da sehr flexibel sein muss

Das hängt ja nun ganz von der Art der Tätigkeit ab. Als 
IT-Systembetreuer sollte man natürlich schnell zur Stelle sein, wenn was 
nicht läuft.

> E10 Entgelttabelle

Tja, das ist natürlich nicht so gut, aber wenn der Rest passt und der 
Arbeitsplatz ein einer nicht so teuren Region liegt, könnte es trotzdem 
in Frage kommen.

von Re D. (re_d636)


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Autism Prime schrieb:
> An den Troll-OP, Hauptschule + Ausbildung (Alternativ dazu FH) wäre für
> dich besser gewessen.

Was muss man für ein Leben haben, damit man es für nötig erachtet sowas 
zu schreiben? Ernste Frage.

von System32 (Gast)


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@Thomas: ist ein IT Dienstleister im Bereich Fachadministration, 
Anwendungsbetreuung 👍

Vielleicht kann man da später die Entgelttabelle wechseln von E10 auf 
E11 oder höher, wenn alles gut läuft oder halt schauen, ob man sich 
verbeamten lassen kann und was man dafür braucht.

Grüße

von System32 (Gast)


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@Senf D: stell dir vor man wird auch mit einem Bachelor von 3,0 in 
manche Masterstudiengänge zugelassen. Hast du schonmal was von 
zulassungsfreien Master Studiengängen gehört?

Außerdem denke ich, dass da die Anforderungen sich eh ständig ändern, 
daher wenn heute die Zugangsbeschränkung z. B. bei unter 2,5 liegt muss 
es nicht zwangsweise heißen, dass es auch morgen so sein wird. 
Zusätzlich kann man ähnliche Studiengänge mit Auflockerungen finden als 
zum Beispiel Fernstudiengänge. Es ist auch im Interesse der Profs, wenig 
bis kaum besuchte Studiengänge aufzulockern, damit sie die Lehre weiter 
ausüben können.

Allein schon dass du in diesem Zusammenhang eine nicht ganz so 
intelligente Frage stellst, beweist, dass du mich einfach nur 
provozieren willst und ein Ingenieurtitel nichts über die Intelligenz 
eines Menschen aussagt.

von Hans Maulwurf (Gast)


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System32 schrieb:
> ein Ingenieurtitel nichts über die Intelligenz
> eines Menschen aussagt.

Aber dafür ein schlechter Bätschlör umso mehr (vor allem ein 
FH-Schmalspurbätschlör) .

von Old (old_newcomer)


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System32 schrieb:
> @Thomas: ist ein IT Dienstleister im Bereich Fachadministration,
> Anwendungsbetreuung 👍
>
> Vielleicht kann man da später die Entgelttabelle wechseln von E10 auf
> E11 oder höher, wenn alles gut läuft oder halt schauen, ob man sich
> verbeamten lassen kann und was man dafür braucht.
>
> Grüße

Selber kann man gar nicht von E10 auf E11 oder höher wechseln. Man 
„klettert“ automatisch in der E10 von Klasse 1…5 (heißt Klasse, glaub 
ich) innerhalb von ca. 7…10 Jahren von um die 3.500€ auf knapp 5.000€ 
hoch und nimmt automatische Anpassungen der Entgeldte mit. Diese 
automatische „Sicherheit“ ist/kann ein Vorteil sein. Verbeamtet wird man 
als IT-Dienstleister (der untersten Stufe) eher nicht, denke ich. 
Wichtig ist eben zu wissen, welche „Aufstiegschancen“ der Job bietet. 
Dann kann man für die „Zukunft“ spekulieren.

Beitrag #7291881 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dennis E. (Gast)


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Minderleister sein ist quasi Einstellungsvoraussetzung im ÖD.

von öDler (Gast)


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System32 schrieb:
> Hey, würdet ihr als FH/Uni Absolvent bei einem Dienstleister arbeiten,
> der Kommunen betreut? Hat jemand von euch schon dahingehend Erfahrungen
> gesammelt?
> Wie unterscheidet sich so ein Dienstleister von den anderen
> Dienstleistern in der freien Wirtschaft?

Öffentliche Kunden handeln oft unter rationalen Aspekten irrational und 
in irrationalen Angelegenheiten sehr rational. Bedingt durch 
Vorschriften, die anderswo nicht gelten oder einfach straflos ignoriert 
werden. Also stellt man sich auf das Kundenverhalten ein... vermutlich 
bzgl. Preis-/Leistungsverhältnis (gegenüber dem Kunden) und Termintreue.

von öDler (Gast)


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Schleimfasten schrieb:
> Am meisten macht mich die Orientierung am TvÖD stutzig. Das ist völlig
> unüblich für Unternehmen sich daran zu orientieren, auch wenn die für
> den ÖD tätig sind.

Das ist völlig okay: Es gibt privatwirtschaftliche Unternehmen, die 
schlechtere Konditionen als TVöD bieten, und welche, die bessere bieten. 
Die Ansage, "an TVöD angelehnt" zu zahlen, schafft Klarheit und spart 
Arbeit für beide Seiten. Muss nicht jedem gefallen. Nicht-öffentliche 
Unternehmen dürfen übrigens auch vom TVöD abweichende 
Individualvereinbarungen schließen.

von Ich A. (alopecosa)


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Old schrieb:
> Selber kann man gar nicht von E10 auf E11 oder höher wechseln. Man
> „klettert“ automatisch in der E10 von Klasse 1…5 (heißt Klasse, glaub
> ich) innerhalb von ca. 7…10 Jahren

Leute, informiert euch halt mal eh ihr dünnpfiff abgebt.

Es nent sich Stufe. Die Stufenlaufzeiten entsprechen der "Stufennummer"

Von Stufe 1 zu Stufe 2 dauert es also 1 Jahr, von Stufe 2 zu Stufe 3 
dann 2 Jahre usw.

Um von 4 auf 5 zu kommen muss man demzufolge 4 JAhre in Stufe 4 gewesen 
sein.

Von Stufe 1 zu Stufe 5 dauert es demnach exakt 1+2+3+4 = 10 Jahre

Im übrigen sagt E10 garnichts aus.

Welcher Tarif? TV-L? TVÖD? Beim TVÖD, Bund oder VKA?

Ich hab ganz bewusst schon vor Ewigkeiten die Industrie an den Nagel 
gehängt und hab mich im TVÖD Bund niedergelassen. Ich kann mich nicht 
beschweren. Ja, ich verdiene im Schnitt Brutto 1000EUR weniger/Monat.
Aber wayne. Ich hab ein schönes Leben, Stress nur in genau dem richtigen 
Maß. Reich wird man mit normaler Arbeit eh nicht, aber wenn das Geld für 
den eigenen Lebensstil reicht hat man die Wahl entweder "ein schönes 
Arbeitsleben" zu haben, oder verheizt zu werden und dauergestresst 
irgendwann am Baum zu hängen...

Und ganz ehrlich, mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen: Bis ich auf 
der Straße stehe ohne Job, stehen die ganzen IGM highperformer schon um 
Essensmarken an.

Ehemalige Kollegen aus früheren Jobs hatten während Corona fast 1 Jahr 
Kurzarbeit. Andere wurden entlassen...

Ich hatte nicht eine Sekunde Gehaltseinbußen, es gab sogar eher noch 
Prämie obendrauf.

Macht also ruhig alle weiter den ÖD runter ;)

Zum Thema verbematet werden: Steht das nicht explizit in der 
Stellenbeschreibung drin, das diese Chance besteht, dann besteht diese 
Chance faktisch garnicht, insbesondere da der deutsche Beamte (gewollt) 
ein Auslaufmodell ist.

von Old (old_newcomer)


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Ich A. schrieb:
> Old schrieb:
>> Selber kann man gar nicht von E10 auf E11 oder höher wechseln. Man
>> „klettert“ automatisch in der E10 von Klasse 1…5 (heißt Klasse, glaub
>> ich) innerhalb von ca. 7…10 Jahren
>
> Leute, informiert euch halt mal eh ihr dünnpfiff abgebt.
>
> Es nent sich Stufe. Die Stufenlaufzeiten entsprechen der "Stufennummer"
>
> Von Stufe 1 zu Stufe 2 dauert es also 1 Jahr, von Stufe 2 zu Stufe 3
> dann 2 Jahre usw.
>
> Um von 4 auf 5 zu kommen muss man demzufolge 4 JAhre in Stufe 4 gewesen
> sein.
>
> Von Stufe 1 zu Stufe 5 dauert es demnach exakt 1+2+3+4 = 10 Jahre
>
> Im übrigen sagt E10 garnichts aus.
> …

Wo ist jetzt der „Dünnpfiff“ außer der Begrifflichkeit „Klasse“, deren 
Begriff ich selbst als ungenauen Glauben meinerseits angegeben habe, und 
„Stufe“? Rechnerisch kommen wir ja beide dann auf die 10 Jahre.

Dünnpfiff ist dann wohl eher das, was nachfolgend geschrieben ist.

: Bearbeitet durch User
von Abrissbirne (Gast)


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System32 schrieb:
> würdet ihr als FH/Uni Absolvent bei einem Dienstleister arbeiten,
> der Kommunen betreut?

suche einfach genau diese stelle direkt und bewirbe dich ohne 
zwischenhändler ¯\_(ツ)_/¯
was hast du denn "absolviert" ? kunstgeschichte?

scnr

von Ex-OeDler (Gast)


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Das Gehalt im OeD war laecherlich. Die Arbeit auch.
Der Inhalt orientierte sich am Stand der Technik vor dreissig Jahren.

Es brauchte kein halbes Jahr und ich war wieder weg.

von ÖD Mitarbeiter (Gast)


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Es kommt auf den jeweiligen Dienstleister und die spezifischen 
Bedingungen an, aber allgemein gesprochen gibt es einige Unterschiede 
zwischen Dienstleistern für Kommunen und Dienstleistern für Unternehmen 
aus der freien Wirtschaft.

Öffentlicher Sektor: Dienstleister für Kommunen operieren oft im 
öffentlichen Sektor und müssen bestimmte Vorschriften und Regulierungen 
einhalten, die für private Unternehmen nicht gelten.

Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen können je nach Dienstleister 
unterschiedlich sein. Eine Entgelttabelle E10 deutet darauf hin, dass es 
sich um eine öffentliche Stelle handeln könnte, aber das muss nicht 
zwangsläufig so sein.

Flexibilität: Der angebotene Dienstwagen und die Möglichkeit zur 
Telearbeit bzw. mobiler Arbeit können als Vorteil gesehen werden, aber 
dennoch kann es auch Einschränkungen in Bezug auf die erforderlichen 
Arbeitszeiten und den Ort des Arbeitsplatzes geben.

Arbeitskultur: Eine andere Arbeitskultur kann ebenfalls ein Faktor sein, 
insbesondere wenn es sich um eine öffentliche Stelle handelt.

Es ist wichtig, alle Aspekte sorgfältig zu überdenken und ggf. mit dem 
Arbeitgeber zu besprechen, bevor man eine Entscheidung trifft.

von GutGef1cktIsthalbGewonnen (Gast)


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Senf D. schrieb:
> System32 schrieb:
>> Es gibt immer noch die Möglichkeit Master zu machen,
>
> Sicher? Wird man mit einer 3,0 Bachelor-Abschlussnote tatsächlich zum
> Master-Studium zugelassen?

Re D. schrieb:
> Autism Prime schrieb:
>> An den Troll-OP, Hauptschule + Ausbildung (Alternativ dazu FH) wäre für
>> dich besser gewessen.
>
> Was muss man für ein Leben haben, damit man es für nötig erachtet sowas
> zu schreiben? Ernste Frage.


Ohne Witz, das sind schon traurige Gestalten dies es nötig haben anonym 
andere runterzumachen die nicht dem perfekten Idealbild entsprechen. 
Wahrscheinlich frustriert, dass die ganze harte Arbeit und das Buckeln 
in Schule, Studium und Beruf nicht zufrieden macht und jetzt ist die 
einzige Möglichkeit sich zu definieren über Selbsterhöhung und 
wirtschaftlichen Erfolg. Besonders Senf D., der einfach 24/7 hier 
abzuhängen scheint, immer wenn ich hier reinschaue ist er ganz oben mit 
dabei. Sadge.

von Da Baby (Gast)


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GutGef1cktIsthalbGewonnen schrieb:
> perfekten Idealbild

Widerspruch

GutGef1cktIsthalbGewonnen schrieb:
> Wahrscheinlich frustriert, dass die ganze harte Arbeit und das Buckeln
> in Schule, Studium und Beruf nicht zufrieden macht und jetzt ist die
> einzige Möglichkeit sich zu definieren über Selbsterhöhung und
> wirtschaftlichen Erfolg.

Cope, weil du wenig bis nichts erreicht hast? Es gibt Gewinner und 
Verlierer.
Letztere müssen sich die Wahrheit stets schönreden.

von Senf D. (senfdazugeber)


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GutGef1cktIsthalbGewonnen schrieb:
> Besonders Senf D., der einfach 24/7 hier abzuhängen scheint, immer wenn
> ich hier reinschaue ist er ganz oben mit dabei. Sadge.

Irrtum, ich schreibe hier kaum noch, das Forum ist mir mittlerweile 
einfach zu verstrahlt und von Trollen unterwandert. Außerdem drehen sich 
die meisten Diskussionen mit vermutlich den ewig gleichen Personen nur 
noch im Kreis. Ich werde es daher in Zukunft wie der User D.I. 
(grotesque) halten, falls den jemand noch kennt.

Zum Thema: Ich habe oben nur ganz wertfrei die Frage gestellt, ob man 
mit einer schlechten 3,0 Bachelor-Abschlussnote überhaupt zum Master 
zugelassen wird. Zumindest je nach Studienfach gab oder gibt es da 
meiner Erinnerung nach Beschränkungen. Es war jedenfalls nicht meine 
Intention jemanden herunterzuputzen. Dann habe ich noch darauf 
hingewiesen, dass Noten bei einem Berufsanfänger sehr wohl eine Rolle 
bei der Bewerbung spielen, da derjenige schließlich noch keine echte 
Berufserfahrung vorweisen kann.

von GutGef1cktIsthalbGewonnen (Gast)


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Da Baby schrieb:
> s gibt Gewinner und
> Verlierer.

Genau auf diese Definition kommt es doch an. Klar kannst du sagen, wer 
Gewinner / Verlierer ist, kann an objektiven Kriterien (Gehalt) gemessen 
werden. Das finde ich jedoch schon etwas zu kurz gegriffen, die 
subjektive Zufriedenheit ist doch wesentlich bedeutsamer für dich als 
Mensch. Lasst doch die Leute, wenn Ihnen Arbeitsinhalte und ruhiger 
Alltag wichtiger sind als Kohle, ihr Ding machen. Wieso regt euch das so 
auf?

Da Baby schrieb:
> Cope, weil du wenig bis nichts erreicht hast?

Das ich wenig erreicht habe würde ich jetzt nicht sagen, aber das muss 
jeder selbst für sich entscheiden. Wenn man nach den hier üblicherweise 
angelegten Kriterien geht stehe ich wohl ganz gut da, besonders was den 
investierten Aufwand angeht. (knapp 8 Jahre BWL "studiert", schön auf 
Staatskosten 3 mal im Auslandssemester "studiert", praktisch außer ne 
Woche vor den Prüfungen nie was gelernt, seit mittlerweile 4 Jahren im 
Beruf bei 100% HO mit 75k fix + 10-16 Bonus bei real vielleicht 15 
Wochenstunden). Wer nur für die Arbeit lebt, für den ist das nichts, ich 
ziehe meinen Sinn eher aus Familie + Freizeitgestaltung. Jeder wie er 
will..


"Mimimi, wieso bist du im uC Forum als BWLer??!" ->  weil in den anderen 
Forum durchaus gute Beiträge zu finden sind, aus denen sich genügend 
Halbwissen für meine ab und an technischen Berührungspunkte extrahieren 
lässt und ich das Gesülze hier mitunter ganz unterhaltsam finde.

von Troll, M.Sc. (Gast)


Lesenswert?

System32 schrieb:
> Hey, würdet ihr als FH/Uni Absolvent bei einem Dienstleister
> arbeiten,
> der Kommunen betreut? Hat jemand von euch schon dahingehend Erfahrungen
> gesammelt?
>
> Wie unterscheidet sich so ein Dienstleister von den anderen
> Dienstleistern in der freien Wirtschaft?
>
> In der Stellenausschreibung hieß es E10 Entgelttabelle,39 Stunden die
> Woche, Telearbeit/ mobiles arbeiten und im Gespräch hieß es 3 Tage Home
> Office und 2 Tage vor Ort. Der letzte Punkt ist natürlich komisch,denn
> die Stelle hat einen Dienstwagen und da gehe ich davon aus, dass man da
> sehr flexibel sein muss.
>
> Grüße

Um Gottes Willen, mache das bloß nicht! Beim Dienstleister musst du dein 
erarbeitetes Geld mit noch mehr BWLern teilen. Lieber eine kleine Firma, 
da lernt man auch mehr.

von Senf D. (Senfdazugeber) (Gast)


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GutGef1cktIsthalbGewonnen schrieb:

Troll!
Wie der typische BWLer tickt, sieht man im WiWi Forum.
Da zählt nur Leistung, Geld, Prestige.
Du führst dich auf wie ein Versageringenieur.

von Senf D. (Senfdazugeber) (Gast)


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GutGef1cktIsthalbGewonnen schrieb:
> Sadge.

Zoomer, du wirst niemals das Ingenieursparadies der Boomer erleben.

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