Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Rangfolge von Berufen


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von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Hallo,

wo findet man eigentlich eine Liste, die die "Rangfolge" von Berufen 
beschreibt. Wenn man sich beruflich weiter entwickeln möchte, dann muss 
man ja herausfinden, ob der Job, auf den man sich bewerben möchte 
"höher" ist als das, was man gerade macht. Leider sind meistens weder 
Entgeltgruppe noch irgendein anderer Hinweis auf das "Niveau" des der 
jeweiligen Stelle angegeben.

Wie finde ich nun die Rangfolge von z. B. diesen Berufsbezeichnungen 
heraus?

- Software Developer
- Software Engineer
- Requirement Engineer
- Lifecycle Manager
- Customer Success Manager
- Experte IT-Sicherheit
- Referent IT
- System Architect
- Solution Architect

Ich weiß zumindest, dass "Architect" höher ist/sein sollte als 
"Developer".

Schon bei "Engineer" scheint es nicht mehr ganz einheitlich zu sein. 
Einige Firmen übersetzen es einfach mit "Ingenieur" und setzt Uni Diplom 
oder Master voraus. Andere übersetzen es sinngemäß mit "Maschinist" und 
bezeichnen damit Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Ich habe den Eindruck, dass kaum eindeutige Definitionen für die 
Berufsbezeichnungen verfügbar sind. Offenbar werden einfach Begriffe 
eingestreut, die gut klingen.

Ist das bewusst so gestaltet, um die Vergleichbarkeit zu sabotieren?

Wie geht ihr bei der Suche nach der "nächsthöheren" Stelle vor?

von Udo S. (urschmitt)


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Stefan H. schrieb:
> - Software Developer
> - Software Engineer
> - Requirement Engineer
> - Lifecycle Manager
> - Customer Success Manager
> - Experte IT-Sicherheit
> - Referent IT
> - System Architect
> - Solution Architect

- Rentner

von Maxe (Gast)


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Stefan, so wird das nichts.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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je mehr Englisch desto bekloppter

von Roland E. (roland0815)


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Der (vielmehr die) Wichtigste ist die Sekretärin. Gefolgt vom 
Hausmeister.

Alle anderen sind diesen hilflos ausgeliefert.

von Breizt (Gast)


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Ist schon wieder Freitag? Können die Trolle nie Ruhe geben?

von Dieter (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Wie finde ich nun die Rangfolge von z. B. diesen Berufsbezeichnungen
> heraus?

Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen, 
die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern. ;o)

von Decypher (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Wie finde ich nun die Rangfolge von z. B. diesen Berufsbezeichnungen
> heraus?

In manchen US-Firmen wie GE findet sich sowas:
Junior-
Senior-
Principal-
Chief-

Schau mal nach Career-path.

von René H. (mumpel)


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Es gibt kein höher oder tiefer. Geld ist auch nicht alles. Ein hohes 
Gehalt ist wertlos, wenn man schon nach kurzer Zeit feststellt, dass der 
Job doch nichts ist und man sich unwohl fühlt.

von Udo S. (urschmitt)


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Dieter schrieb:
> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern.

Was soll man jetzt in diese Aussage hineininterpretieren
:-)

von Decypher (Gast)


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von Gerald B. (gerald_b)


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Udo S. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
>> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern.
>
> Was soll man jetzt in diese Aussage hineininterpretieren
> :-)

Arm, aber sexy! :P

von s.c.n.r. (Gast)


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Roland E. schrieb:
> Der (vielmehr die) Wichtigste ist die Sekretärin. Gefolgt vom
> Hausmeister.

Heißt der nicht jetzt Facility Manager?

von Da Baby (Gast)


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Breizt schrieb:
> Ist schon wieder Freitag? Können die Trolle nie Ruhe geben?

Der ist sei 2006 registriert :D

von Honk (Gast)


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Vielleicht fällt dir die Einordnung leichter, wenn du merkst dass das 
völlig unterschiedliche Berufe sind.

von Decypher (Gast)


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Honk schrieb:
> Vielleicht fällt dir die Einordnung leichter, wenn du merkst dass das
> völlig unterschiedliche Berufe sind.

Nicht unbedingt, als gelerntes Programmierschwein kann man in allen 
Berufen, vom Software Developer über Lifecycle Manager zum Solution 
Architect, scheitern.

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Decypher schrieb:
> Was sofort ins Auge fällt - je höher man steigt, desto tiefer fällt man.

Diese Aussage ist sehr pauschalisierend. Zumindest für Astronauten 
trifft es nicht zwingend zu.

von René H. (mumpel)


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Decypher schrieb:
> Honk schrieb:
>> Vielleicht fällt dir die Einordnung leichter, wenn du merkst dass das
>> völlig unterschiedliche Berufe sind.
>
> Nicht unbedingt, als gelerntes Programmierschwein kann man in allen
> Berufen, vom Software Developer über Lifecycle Manager zum Solution
> Architect, scheitern.

Auch als Klomann kann man da scheitern. Denn den Lappen muss Man(n) 
nämlich in die Hand nehmen.... 🤣

von Dieter (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Was soll man jetzt in diese Aussage hineininterpretieren
> :-)

Alles und nichts. ;-)

Anderen Blickwinkel, sowie der Wink mit dem Schiffsmast, dass im 
Personalbereich fast nur Frauen taetig sind.

Gerald B. schrieb:
> Arm, aber sexy! :P

Auch gut.

von Decypher (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Decypher schrieb:
>> Was sofort ins Auge fällt - je höher man steigt, desto tiefer fällt man.
>
> Diese Aussage ist sehr pauschalisierend. Zumindest für Astronauten
> trifft es nicht zwingend zu.

Ich wusste doch, in Challenger und in der Columbia sassen keine 
Astronauten ... das mussen Kosmonauten gewesen sein ;-)

von J. T. (chaoskind)


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Decypher schrieb:
> Ich wusste doch, in Challenger und in der Columbia sassen keine
> Astronauten ... das mussen Kosmonauten gewesen sein ;-)

Die waren einfach in ungünstigen Momenten an Bord. Hätte die 
Challenger-Besatzung ein wenig länger ausgehalten, wären sie da 
hingekommen, wo sie nicht zurückkommen.
Die Columbia-Besatzung hätte einfach nicht bremsen sollen. Dann wären 
sie auch oben geblieben.

von Senior Expert Development Engineer (Gast)


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Hallo,

das ist tatsächlich eine interessante Frage. Ich kenne es von früher 
(DAX30 Unternehmen):

von unten nach oben

Engineer/Developer in etwa gleich
Expert
Architect

das mit dem Manager im Titel gab es nur bei denen die heiße Luft erzeugt 
haben und nicht im technischen Bereich (wobei der Architect ggfs. an der 
Grenze zur heißen Luft ist).

Gruß
Senior Expert Development Engineer

von Dennis E. (Gast)


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Engagement Manager.

von LeistungStattBezeichnungZählt (Gast)


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Bezeichnungen lassen sich höchstens innerhalb einer Firma vergleichen. 
Ich habe sehr viele Bewerber im Gespräch. So mancher Principal würde bei 
uns nichtmal auf eine Senior Position kommen. Ob es nun ein Engineer, 
oder Architect, oder Developer ist, ist nicht so wichtig. Die Themen im 
Verantwortungsbereich sind relevanter.
In einem Unternehmen hatte ich auch mal eine Rollenbezeichnung die so 
dämlich war, dass ich abgelehnt habe, sie auf der Visitenkarte zu haben. 
"Ja aber die Bezeichnung bekommen nur Leute die mindestens 3 Jahre dabei 
sind!!!". - "Genau deshalb will ich sie nicht, eure Metrik taugt nichts"

Stefan H. schrieb:
> Leider sind meistens weder
> Entgeltgruppe noch irgendein anderer Hinweis auf das "Niveau" des der
> jeweiligen Stelle angegeben.

Weils einfach nix damit zu tun hat.
Grüße von einem "Senior [Themenfeld] Engineer" mit knapp 200k/Jahr.

von A. S. (achs)


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Stefan H. schrieb:
> Ich habe den Eindruck, dass kaum eindeutige Definitionen für die
> Berufsbezeichnungen verfügbar sind. Offenbar werden einfach Begriffe
> eingestreut, die gut klingen.

Richtig. Es sind keine Berufe und dementsprechend auch keine 
Berufsbezeichnungen.

Es sind Begriffe, die mit Aufgaben in der IT verknüpft sind. Und in 
einem Umfeld eng umrissen und abgegrenzt sein können, im anderen nur für 
"Programmierer" stehen.

von René H. (mumpel)


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Diese dämlichen Begriffe gibt es doch nur, weil Firmen unbdingt 
international sprechen wollen. Zum Glück gibt es das in meinem Bereich 
nicht, sonst müsste ich unsere Chefs fragen, ob ihre SiFa noch 
funktioniert.

von Elektrofan (Gast)


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> Rangfolge von Berufen

1. Vorstandsvorsitzender/ine einer oder besser noch mehreren
   bio-diversitären Gesellschaften/iNNen, wie z.B.:
   https://de.wikipedia.org/wiki/Elon_Musk

2. Vertreter/iNe (bzw. Beauftragter dafür) in einer der noch
   verbliebenen Organisatoren für Gender, Neusprech, BLM etc.

3. Parlamentarier, am besten für'n Bundestag (nur bei den deren "Diäten"
   ist der automatische Inflatiionsausgleich gesichert).

4. Bürgergeldbezieher, am besten mit vielen Familienangehötigen.

SCNR - Nur die Realität kann verleugnet werden. Und wird!

von MaWin O. (mawin_original)


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Stefan H. schrieb:
> - Software Developer
> - Software Engineer
> - Requirement Engineer
> - Lifecycle Manager
> - Customer Success Manager
> - Experte IT-Sicherheit
> - Referent IT
> - System Architect
> - Solution Architect

- µC.net-Forentroll

Herzlichen Glückwunsch, Stefan.

von Die DDR war so herzlich und gut (Gast)


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Leute aus der Zone sind grundsätzlich erstmal unter dem FH-Absolventen 
anzusiedeln.

von René H. (mumpel)


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Die DDR war so herzlich und gut schrieb:
> Leute aus der Zone sind grundsätzlich erstmal unter dem FH-Absolventen
> anzusiedeln.

Vielleicht sind sie das ausbildungstechnisch. Nur reicht die Ausbildung 
alleine nicht. Die "Wessi-Studierten" sind gute Schreiberlinge, aber 
schlechte Handwerker. Manche können noch nicht einmal ein Brett auf eine 
Maschine legen (Hat mein Schwager erlebt, was dem so alles an angeblich 
hoch ausgebildeten Studierten vorgesetzt wurde...). Nicht richtig 
pieseln können, aber das große Geld verlangen. Soviel zum Thema "Ossis 
sind dumm". 😁

: Bearbeitet durch User
von Zirkusfrosch (Gast)


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> Rangfolge von Berufen

1. Bestatter
2. Abdecker
dann der Rest..

von Wachturmwärter (Gast)


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René H. schrieb:
> Vielleicht sind sie das ausbildungstechnisch. Nur reicht die Ausbildung
> alleine nicht. Die "Wessi-Studierten" sind gute Schreiberlinge, aber
> schlechte Handwerker.
Es zeugt von Bildungsferne zu glauben, ein Studierter müsse handwerklich 
befähigt sein.

> Manche können noch nicht einmal ein Brett auf eine
> Maschine legen (Hat mein Schwager erlebt, was dem so alles an angeblich
> hoch ausgebildeten Studierten vorgesetzt wurde...).
Studierte sind eigentlich auch zu teuer, um Bretter auf Maschinen zu 
legen. Ich machs trotzdem gelegentlich, habe es aber auch vor dem 
Studium in einer Westausbildung gelernt, also richtige Sachen, nicht 
Bretter auf Maschinen legen, das war wohl neben Fahne schwenken 
Oststoff. Deshalb sehen meine handwerklichen Ergebnisse, selbst wenn es 
schnell gepfuscht ist, dann doch etwas besser aus, als das, was Knacker 
hier regelmäßig stolz präsentiert.

> Nicht richtig
> pieseln können, aber das große Geld verlangen. Soviel zum Thema "Ossis
> sind dumm". 😁
Jedenfalls sind manche Ossis so dumm, dass sie nach über 30 Jahren 
Zivilisation und Westgeld immer noch den Unterschied zwischen 
akademischer und handwerklicher Arbeit nicht kennen. Schade, die 
Einführung in sozialistisches Pfuschen und Faulenzen war wohl einfach zu 
prägend.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dieter schrieb:
> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern. ;o)
Und meist haben die selbst nix zu bieten. Ansprüche ohne Ende, aber 
selbt keinen gescheiten Job :D

Und wo wir gerade bei steilen Thesen sind:
Je mehr Metall im Gesicht und je mehr Kriegsbemalung, desto geringer das 
Selbstwertbewustsein.

von Decypher (Gast)


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Wachturmwärter schrieb:

> Es zeugt von Bildungsferne zu glauben, ein Studierter müsse handwerklich
> befähigt sein.

Naklar, deshalb gehste nie zum Zahnarzt und "bei Blinddarm" schauste 
beim Metzger und nicht beim Chirurgen vorbei. Seit Hebammen studieren 
haste immer ein Seil dabei, damit du wie die bauern in Neuseeland ... 
https://schafe-halten.de/die-geburt/

Also bei Ingenieur berufen ja, Hamdwerk gehört zur Ausbildung. Wenn 
nicht durch berufsausbildung vor der Imma, dann als Werksstudent 
dabei.Andernfalls gleich zurück an die Hochschule schicken, den 
"Ausschuß geht zur Nachbesserung zurück ans Werk".

von René H. (mumpel)


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Wachturmwärter schrieb:
> René H. schrieb:
>> Vielleicht sind sie das ausbildungstechnisch. Nur reicht die Ausbildung
>> alleine nicht. Die "Wessi-Studierten" sind gute Schreiberlinge, aber
>> schlechte Handwerker.
> Es zeugt von Bildungsferne zu glauben, ein Studierter müsse handwerklich
> befähigt sein.
>

Wenn sie ins Handwerk wechseln wollen, sollten sie schon Willen 
mitbringen. Nur ins Handwerk gehen, um "irgendeine erforderliche 
Befähigung für ihr Zeugnis" (weiss nicht wie ich es sonst audrücken 
soll) zu bekommen, ist m.E. keine gute Idee. Zeit absitzen funktioniert 
nicht bei jedem (Bei meinem Schwager, ein gelernter Zimmermann, schon 
garnicht. Bei ihm muss man Leistung zeigen, bevor er einen Nachweis 
unterschreibt. Oder er schreibt einfach "Mangelhaft" rein.).

: Bearbeitet durch User
von Wachturmwärter (Gast)


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Decypher schrieb:
> Naklar, deshalb gehste nie zum Zahnarzt und "bei Blinddarm" schauste
> beim Metzger und nicht beim Chirurgen vorbei.
Ärzte lernen das Handwerk in der Klinik, nicht in der Hochschule. 
Zumindest in Westdeutschland, in der DDR mag es anders sein. Bildung ist 
ja Ländersache.

> Seit Hebammen studieren
Hebammen studieren in DL erst seit knapp 3 Jahren. Eine gute 
theoretische Grundlage ist da aber durchaus sinnvoll.

> Also bei Ingenieur berufen ja, Hamdwerk gehört zur Ausbildung. Wenn
> nicht durch berufsausbildung vor der Imma, dann als Werksstudent
> dabei.
Vor langer Zeit kam in dem von mir besuchten Vorkurs netterweise auch 
ein Professor vorbei und gab ein paar grundsätzliche Tipps zum Studium. 
Der vielleicht wichtigste Satz war: "Sie werden hier nicht lernen, wie 
man einen Fernseher repariert." Das war nicht so schlimm, ich schätze 
dass die Hälfte der ET-Studenten das wegen Hobby oder vorangegangener 
Ausbildung eh schon konnte. Dafür gab es viele wichtige andere Dinge im 
Studium zu lernen. Ist für Stefan aber alles egal, in dem Feld in dem er 
Anerkennung sucht, ist die richtige Taste zu treffen das einzige 
Handwerk.

> Andernfalls gleich zurück an die Hochschule schicken, den
> "Ausschuß geht zur Nachbesserung zurück ans Werk".
Also Mauer wieder hoch und wieder eine zur Bildung und 
Leistungsfähigkeit des Volkes passende Währung bis Westniveau erreicht 
ist?

von Wachturmwärter (Gast)


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René H. schrieb:
> Wenn sie ins Handwerk wechseln wollen,

Wer will das denn? Selbstverwirklichungstrip oder Übermut?

von Da Baby (Gast)


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Sven L. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
>> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern. ;o)
> Und meist haben die selbst nix zu bieten. Ansprüche ohne Ende, aber
> selbt keinen gescheiten Job :D
>
> Und wo wir gerade bei steilen Thesen sind:
> Je mehr Metall im Gesicht und je mehr Kriegsbemalung, desto geringer das
> Selbstwertbewustsein.

;) Was kann man mit Frauen heute noch anfangen als Mann? Sex gibt es auf 
Tinder zu Hauf. Frau will nicht Kochen, keine Kinder erziehen. Also 
keine Frau sein, sondern ein Mann. Warum sollte ein Mann heute noch in 
eine Frau investieren? Ich sehe nur Nachteile gegenüber dem Single 
Leben. Das habe ich bereits mit 28 festgestellt. Die Zeiten ändern sich 
eben.

von Pol Pot (Gast)


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Kann jemand auf einer Skala von 1 (Journalist) bis 10 (Maurer, höchste 
Form des Lebens) Scrum Master einordnen?

von Roland E. (roland0815)


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Pol Pot schrieb:
> Kann jemand auf einer Skala von 1 (Journalist) bis 10 (Maurer, höchste
> Form des Lebens) Scrum Master einordnen?

-2

von Übertragungs-Spezialist (Gast)


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Ossi
Stefan
Margot
Erich
Wessi

von Guck und Horch (Gast)


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Frage eines jungen Bubs, der die DDR nicht mehr erlebt hat.
Woher kommt denn auf einmal die Mär, dass ein Ingenieur handwerklich 
begabt sein muss?
Ist hier die die Rede vom Mädchen für alles Sklaven in KMUs oder doch 
etwas anderes?
Bretter auf Maschinen legen?
Seid ihr alle schon besoffen?

von René H. (mumpel)


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Guck und Horch schrieb:
> Bretter auf Maschinen legen?

Ein Brett auf/in die Maschine. Auf der einen Seite rein, auf der anderen 
kommt es angemalt oder lackiert wieder raus. Ja, sowas gibt es auch. Das 
sollte jeder hinbekommen, ob Lehrbua oder Werkstudent. ;)

Guck und Horch schrieb:
> Frage eines jungen Bubs, der die DDR nicht mehr erlebt hat.

Du meinst doch hoffentlich nicht mich. Ich war 20 Jahre lang DDR-Bürger.

von Manfred (Gast)


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Guck und Horch schrieb:
> Woher kommt denn auf einmal die Mär, dass ein Ingenieur handwerklich
> begabt sein muss?

Die Kollegen in der Entwicklung sind durchaus in der Lage, auf einer 
SMD-Entwicklungsplatine Bauteile zu tauschen oder feine Drähtchen zwecks 
Messung anzulöten.

Bei mir in der Werkstatt hat mal ein Student eine Meßbrücke für 
HF-Anpassung  angefertigt, natürlich mit etwas Hilfe der benachbarten 
Mechanikwerkstatt. Das war schon toll und er war geschickt, leider ein 
seltenes Exemplar.

Diese sind leider nicht Standard, aber jene, die später als 
Abteilungsleiter  nicht von jedem guten Facharbeiter über den Tisch 
gezogen werden.

Bei einem Softwerker oder Wirtschaftsingenieur ist das anders, da muß 
man froh sein, dass die sich nicht an einem spitzen Bleistift verletzen.

von René H. (mumpel)


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Manfred schrieb:
> dass die sich nicht an einem spitzen Bleistift verletzen.

Oder an ihren spitzen Schuhen, mit denen sie den kleinen Arbeiter in den 
Allerwertesten treten wollen. 🤣

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Manfred schrieb:
> Bei mir in der Werkstatt hat mal ein Student eine Meßbrücke für
> HF-Anpassung  angefertigt [...]
> Diese sind leider nicht Standard, aber jene, die später als
> Abteilungsleiter  nicht von jedem guten Facharbeiter über den Tisch
> gezogen werden.

Aber werden diese denn überhaupt Abteilungsliter werden?

Wer fachlich/technisch gut ist, weil er Freude daran hat, hasst meist 
Bürokratie. Er/Sie würde bei den stundenlangen Statusmeetings, 
langweiligen Statusberichten, Anträgen, frustrierenden Verhandlungen und 
das ewige Gegen-eine-Wand-Renden, weil Bremser aus anderen Abteilungen 
jeden Versuch der Automatisierung und Digitalisierung sabotieren, 
seelisch zerbrechen.

von Manfred (Gast)


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Stefan H. schrieb:
>> Diese sind leider nicht Standard, aber jene, die später als
>> Abteilungsleiter  nicht von jedem guten Facharbeiter über den Tisch
>> gezogen werden.
>
> Aber werden diese denn überhaupt Abteilungsliter werden?

Niemand weiß in jungen Jahren, in welche Richtung es im Laufe des 
Berufslebens gehen wird. Hoffentlich wird man eine Stelle finden, die 
den persönlichen Neigungen entspricht, aber was ist in xx-Jahren?

> Wer fachlich/technisch gut ist, weil er Freude daran hat, hasst meist
> Bürokratie. Er/Sie würde bei den stundenlangen Statusmeetings,
> langweiligen Statusberichten, Anträgen, frustrierenden Verhandlungen und
> das ewige Gegen-eine-Wand-Renden, weil Bremser aus anderen Abteilungen
> jeden Versuch der Automatisierung und Digitalisierung sabotieren,
> seelisch zerbrechen.

Ich hatte einen Entwicklungsleiter mit Personalverantwortung, der von 
der Basis kam. Besprechungen unter dessen Leitung waren erlebenswert, 
der hat die Märchenerzähler und geht-nicht-Typen zügig auf den Boden der 
Realität geholt. Ewige Palawer ohne konkrete Aufgaben und deren 
Nachkontrolle habe ich mit ihm nie erlebt, war mitunter etwas unbequem.

Ich habe keine Ahnung, ob er schon als Student vor hatte, Leiter zu 
werden, hat sich vielleicht über die Jahre so ergeben und er war auch 
eine passende Persönlichkeit.

von Icke ®. (49636b65)


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Stefan H. schrieb:
> - Software Developer
> - Software Engineer
> - Requirement Engineer
> - Lifecycle Manager
> - Customer Success Manager
> - Experte IT-Sicherheit
> - Referent IT
> - System Architect
> - Solution Architect

Die haben sämtlich keine Perspektive. In nicht allzu ferner Zukunft 
fängt die Liste so an:

1. Landwirt
2. Schwarzhändler
...

von F. B. (finanzberater)


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René H. schrieb:
> Diese dämlichen Begriffe gibt es doch nur, weil Firmen unbdingt
> international sprechen wollen.

Nein, das ist die Karotte, die man den Narzissten vor die Nase hält. Die 
Wichtigtuer legen immer großen Wert auf solche Titel. Den Chef freut's. 
Neue Visitenkarten zu drucken ist billiger als eine Gehaltserhöhung.

von F. B. (finanzberater)


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Dieter schrieb:
> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern. ;o)

Wo sie doch angeblich alle sechsstellig verdienen. Vielleicht mal in den 
Thai-Puff gehen. Die Thais wollen mich alle heiraten, wenn sie hören, 
was ich verdiene.

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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F. B. schrieb:
> Wo sie doch angeblich alle sechsstellig verdienen. Vielleicht mal in den
> Thai-Puff gehen. Die Thais wollen mich alle heiraten, wenn sie hören,
> was ich verdiene.

Denen reicht ja auch schon ein mittleres fünfstelliges Gehalt :D

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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F. B. schrieb:
> Die Thais wollen mich alle heiraten, wenn sie hören,
> was ich verdiene.

Als Mensch also komplett wertlos...

von Da Baby (Gast)


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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Die Thais wollen mich alle heiraten, wenn sie hören,
>> was ich verdiene.
>
> Als Mensch also komplett wertlos...

Denkst du deine Frau bleibt bei dir, wenn du deinen Job verlierst und 
länger arbeitslos bist? 🤣🤣🤣

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Da Baby schrieb:
> Denkst du deine Frau bleibt bei dir, wenn du deinen Job verlierst und
> länger arbeitslos bist?

Du solltest deine Beziehung nicht zum allgemeinen Maßstab erheben.

von Re D. (re_d636)


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Stefan H. schrieb:
> Ist das bewusst so gestaltet, um die Vergleichbarkeit zu sabotieren?

Ja alles ganz böse, nur um dich abzocken! Wir brauchen eine stattliche 
Verordnung. Es heißt dann z.B. Fachkraft für elektronische 
Datenverarbeitungsablaufsteuerung.

von (prx) A. K. (prx)


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F. B. schrieb:
> wenn sie hören, was ich verdiene.

Du erinnerst mich an einen bekannten Expräsidenten, der sich jahrelang 
mit allen Mitteln - vergeblich - gegen die Offenlegung seiner Steuern 
wehrte. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Klaus (Gast)


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Guck und Horch schrieb:
> Woher kommt denn auf einmal die Mär, dass ein Ingenieur handwerklich
> begabt sein muss?

Damals war das meist so, da ein Ingenieur ausgebildet wurde, der zur vor 
eine handwerkliche Ausbildung genoss, und dann auf die Ingenieurschule 
(Fachschule, heute vgl. Technikerschule) ging.


Ein Diplom-Ingenieur war da eher, was heutige Hochschulen liefern.

von F. B. (finanzberater)


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(prx) A. K. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> wenn sie hören, was ich verdiene.
>
> Du erinnerst mich an einen bekannten Expräsidenten, der sich jahrelang
> mit allen Mitteln - vergeblich - gegen die Offenlegung seiner Steuern
> wehrte. ;-)

Schon oft geschrieben: Gehalt rund 90k bei 5/5 Homeoffice. Hängt von 
meinem variablen Anteil ab. Dazu meine Kapitalerträge. Laut diesem 
Vergleichsrechner gehöre ich mit Gehalt plus Kapitalerträgen zu den 
obersten 2-4 Prozent.

https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2019/einkommensverteilung/index.html

von oder so (Gast)


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Breizt schrieb:
> Ist schon wieder Freitag? Können die Trolle nie Ruhe geben?

Weihnachten ist wie eine Woche lang Freitag.

Da Baby schrieb:
> Denkst du deine Frau bleibt bei dir, wenn du deinen Job verlierst und
> länger arbeitslos bist? 🤣🤣🤣

95% der hier anwesenden haben keine Frau oder eine, bei der sie froh 
wären, wenn sie weg wäre.

von Markus (Gast)


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1. Arzt
2. Anwalt
3. Ingenieur OEM
4. Lehrer
5. Shisha-Bar Besitzer
6. Versicherungsmakler
7. Produktionsmitarbeiter OEM
8. Sachbearbeiter ÖD
9. Autohändler
10. Ingenieur Dienstleister

von Karl Käfer (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Frage die Frauen in der Singelboerse. Da wirst Du zu hoeren bekommen,
>> die Boersen seien voll von langweiligen Ingenieuren und Technikern.
>
> Was soll man jetzt in diese Aussage hineininterpretieren
> :-)

Er kennt die falschen Damen und benutzt die falschen Singlebörsen. :]

von Karl Käfer (Gast)


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Guck und Horch schrieb:
> Frage eines jungen Bubs, der die DDR nicht mehr erlebt hat.
> Woher kommt denn auf einmal die Mär, dass ein Ingenieur handwerklich
> begabt sein muss?

Wahre Begebenheit aus dem westlichsten Westen, etwa dreißig Jahre her: 
der gelernte Werkzeugmacher (ich, weil: "der Junge muß was Anständiges 
lernen, diese Kompjuter haben doch keine Zukunft") arbeitet in einem 
Unternehmen und wird zum Chef gerufen, seines Zeichens Doktor des 
Maschinenbaus. Chef reicht mir eine Zeichnung aus, eine kleine 
Exzenterpresse, und beauftragt mich, dieses Ding zu bauen.

Während die Bandsäge mir die ersten Rohlinge ablängt, studiere ich die 
Zeichnung genauer. Ohfuck, denke ich: da stimmt doch was nicht? Händisch 
nachgerechnet, nein, paßt nicht. Hab' ich mich etwa verrechnet? Hole den 
Taschenrechner von einem Kollegen. Paßt immer noch nicht. Frage den Chef 
vom Taschenrechner, dann noch einen Kollegen, dann noch einen. Irgendwie 
paßt das alles nicht, wir sind uns einig.

Das kleine Ich tapert also nochmal zum Chef. "Entschuldigung, Chef, aber 
wenn ich das so baue, dann schlägt der Exzenter da oben an dem Stift an, 
ist das so gewünscht?" Chef guckt mich lange an, mir wird das peinlich, 
verlegen schaue ich auf die Zeichnung. Chef nicht, er fixiert mich. Dann 
weist er darauf hin, daß er studierter Maschinenbauer sei, und darin gar 
einen Doktortitel vorweisen könne. Ich soll das jetzt so bauen, wie er 
es gezeichnet hat. Das funktioniert schon.

Ich habe ein mulmiges Gefühl und gehe wieder runter in die Werkstatt. 
Die Kollegen sind etwas erstaunt, aber ich habe eine Anweisung vom Chef. 
Also baue ich weiter und weiter. An den meisten Stellen fertige ich 
bewußt am unteren Ende der Toleranzen (haha, Werkzeugmacher, König der 
Metaller!), und irgendwann ist die kleine Exzenterpresse fertig.

Der Exzenter schlägt an. Verdammt. Wenn die Führungsplatte von dem 
kleinen Ding nur drei oder vier Millimeter größer oder der Stift etwas 
weiter nach außen positioniert gewesen wäre, hätte es gepaßt. Aber so? 
Nein, niemals! Deswegen schlägt das verdammte Ding immer noch an. Das 
kleine Ich scheint prophetische Fähigkeiten zu haben! Oder vielleicht 
auch nur mechanische.

Das kleine Ich entgratet und säubert das Teil, setzt es wieder zusammen, 
geht zum Chef und legt es mitsamt der Zeichnung wieder auf den Tisch. 
Der Chef triumphiert "siehst Du, geht doch". Während das kleine Ich 
sagt, daß er das Ding doch bitte mal ausprobieren möge. Das macht er. 
Der Exzenter schlägt an. Nochmal, nochmal, und nochmal. Und dann 
nochmal.

Chef guckt mich böse an und will einen Meßschieber, den ich ihm sehr 
gern gebe, denn es ist ja ohnehin seiner. Es ist ein elektronischer 
Meßschieber, damals waren die Dinger relativ neu und sauteuer. Er mißt 
und sagt dann, beinahe wohlwollend: "okay, das ist ja noch so gerade in 
der Toleranz" und ich bestätige, daß ich das schon gemessen und bewußt 
so gefertigt hatte.

Chef mißt weiter. Jetzt mißt er den Stift. Ich denke "Chef, das ist ein 
Normteil, der muß 6H6 haben und wird vermutlich eher 6H5 oder 6h4 sein". 
Chef sagt nichts und mißt. Langsam steigt in mir etwas hoch, das mir bis 
heute immer mal nützlich, aber in manchen anderen Situationen auch eine 
echte Inspiration war: Wut. "Du dummes Schwein", denke ich, "ich kann 
Metalle auf wenige tausendstel Millimeter genau bearbeiten und Du sowas 
nichtmal messen, mit Deinem bekackten Meßschieber. Allein daß Du meine 
Werkstücke nachmißt und mir mißtraust ist eine Unverschämtheit". Aber 
ich halte meine Klappe und schaue ihm beim Messen zu.

Irgendwann ist er fertig, es gibt einfach nichts mehr zu messen. Meine 
Bauteile sind genau so, wie er sie gezeichnet hat. Haargenau so. Genau 
innerhalb der Toleranzen. Alles ist genau in der Toleranz, winklig, 
eben, gerade und glatt. Seine Gesichtsfarbe tendiert in Richtung Malve, 
während ich dabei sogar immer ruhiger werde. Denn ich weiß: ich habe 
jetzt nichts mehr zu verlieren, außer meiner Selbstachtung.

Chef erklärt, er werde schon noch herausfinden, wo der Fehler sei. Ich 
sage, seine Zeichnung könne halt nicht funktionieren, aber wenn er mir 
unterstellen würde, daß ich bewußt Fehler machen würde, ginge ich jetzt 
nach Hause und erwarte dort seinen Anruf mit einer Entschuldigung.

Es gab keinen Anruf und natürlich erst Recht keine Entschuldigung. Aus 
heutiger Sicht war das ein echter Glücksfall für mich, denn weniger als 
zwei Jahre später fuhr das kleine Ich mit einem schicken BMW 330d mit 
Lederausstattung (und mieser, aber damals teurer Automatik) bei meinen 
Eltern vor und war Field Engineer bei einem großen UNIX-Hersteller. Für 
mich war das Auto zwar angenehm, aber nicht so wichtig. Aber für meine 
Eltern war es der Beweis, daß ich dieses Computerzeug gut genug kann, um 
damit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. :)

Und die Moral von der Geschicht': halbe Eier rollen nicht! :)

Nein, ernsthaft: wenn Du ein Vorgesetzter von jemandem sein willst, und 
mehr als nur eine hierarchische, weisungsbefugte Position, dann mußt Du 
mehr draufhaben als Titel, Position, oder Befugnisse. Wenn nicht, dann 
wirst Du schnell als Dummschwätzer entlarvt, und Deine Position ist in 
diesem Fall ohnehin nurmehr Makulatur. Your mileage may vary. :)

von Karl Käfer (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Wie finde ich nun die Rangfolge von z. B. diesen Berufsbezeichnungen
> heraus?

Es gibt keine klare Rangfolge, aber das haben hier ja schon andere sehr 
richtig ausgeführt.

> - Software Developer

Meistens ein Berufseinsteiger ohne viel Erfahrung.

> - Software Engineer

Mitunter dasselbe, hie und da auch mit etwas mehr Erfahrung.

> - Requirement Engineer

Muß sich mit Anforderungen von Software detailliert auseinandersetzen 
und sie dokumentieren. Meistens ist das ein Job, der nicht so viel Spaß 
macht.

> - Lifecycle Manager

Eine bessere Bezeichnung für Sysops, DevOps und Systemadministratoren, 
auf dem unteren bis mittleren Level. Es geht darum, daß diese Systeme 
und die darauf laufenden Applikationen laufen.

> - Customer Success Manager

Steht im Kontakt mit dem Kunden und darf weitgehend als "Manager" für 
das Unternehmen sprechen. Es geht aber trotzdem weitestgehend um 
Klinkenputzen und die regelmäßige Abfrage der Kunden, ob sie zufrieden 
sind.

> - Experte IT-Sicherheit

Jemand, der Sicherheitstechologien, die dazu gehörigen Regularien und 
die Vertragswerke verstanden hat, wie beispielsweise den 
BSI-Grundschutz, die Vorschriften der HIPAA-Gesetzgebung und die 
vertraglichen Vorschriften im Rahmen von PCI-DSS, und der die umsetzen 
und überprüfen kann.

> - Referent IT

Meistens ein professioneller Schwätzer. Oft durchaus fit in dem, worüber 
gesprochen wird, aber nicht in der Lage, selbst eine Lösung 
vorzuschlagen. Dafür sieht er im Anzug besonders schick aus und küßt 
Entscheiderinnen.

> - System Architect
> - Solution Architect

Widerstreitende Seelen mit etwas Überblick und Erfahrung. Während so ein 
Solution Architekt primär seine Software im Blick hat, ist ein System 
Architekt eher mit dem beschäftigt, auf dem die Solution läuft: Systeme, 
Netzwerke, Storage, Monitoring, Backup, Performance, Skalierung, und so 
weiter, und so fort.

> Ich weiß zumindest, dass "Architect" höher ist/sein sollte als
> "Developer".

Das sind doch nur Bezeichnungen, die Unternehmen benutzen, um die Rollen 
untereinander und die Saläre abzuwägen. Warum ist das wichtig für Dich? 
Wenn Dich die Tätigkeit nicht interessiert, wirst Du in keinem dieser 
Bereiche gut genug, um etwas zu bewirken. Vielleicht möchtest Du Dich 
ersteinmal darauf konzentrieren, einen guten Job abzuliefern. Danach 
könntest Du Dir immer noch überlegen in welche Richtung Du willst.

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Wenn der TO so geil auf Rangfolgen ist, dann sollte er zum Bund gehen. 
Da kann man den Rang direkt an den Schuterklappen ablesen.

von Doofe Fragen Beantworter (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Wie finde ich nun die Rangfolge von z. B. diesen Berufsbezeichnungen
> heraus?

Es gilt das klassische Schema:

1: Babo
2: Dealer
3: Zuhälter
4: Hütchenspielmaster

von Doofe Fragen Beantworter (Gast)


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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> Wenn der TO so geil auf Rangfolgen ist, dann sollte er zum Bund gehen.
> Da kann man den Rang direkt an den Schuterklappen ablesen.

Ja, aber die geilsten Uniformen, die auch was hermachen, findet man bei 
Portiers, Zirkusdirektoren und in der Schwulenszene.

von oder so (Gast)


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Karl Käfer schrieb:
> Wahre Begebenheit aus dem westlichsten Westen, etwa dreißig Jahre her:

da haben sich wohl zwei gefunden. Wärst du zu deinem Chef gegangen und 
hättest gesagt: "Chef, das passt so nicht, der Stift müsste 4mm weiter 
nach außen, sonst stößt es an. soll ich das ändern?" hätte er 
wahrscheinlich "ja" gesagt und der Fall wäre erledigt gewesen.

Aber du rennst mit Schadenfreude im Gesicht zu deinem Chef um ihm unter 
die Nase zu reiben, dass er als Dr. einen Fehler gemacht hat, den du als 
Werkzeugmacher entdeckt hast.

So wie dein Text geschrieben ist hat man den Eindruck, dass du ein 
mangelndes Selbstwertgefühl hast und jedem irgendwas beweisen musst.
Aber da bist du in diesem forum nicht allein.

von Pleitegeier (Gast)


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oder so schrieb:
> Aber du rennst mit Schadenfreude im Gesicht zu deinem Chef um ihm unter
> die Nase zu reiben, dass er als Dr. einen Fehler gemacht hat, den du als
> Werkzeugmacher entdeckt hast.
>
> So wie dein Text geschrieben ist hat man den Eindruck, dass du ein
> mangelndes Selbstwertgefühl hast und jedem irgendwas beweisen musst.
> Aber da bist du in diesem forum nicht allein.

Solche Leute sind eingewickelt in ihren eigenen negativen Glaubenssätzen 
(Selbstbildern) und wirken daher dementsprechend schräg.

Mit viel Glück bemerken sie irgendwann selbst, dass sie sich ändern 
müssen, um nicht ständig mit so einem Mangelgefühl durch die Welt laufen 
zu müssen.

Allen anderen kann man nur raten, von solchen Menschen möglichst großen 
Abstand zu nehmen.

Viel Glück!

von René H. (mumpel)


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Karl Käfer schrieb:
> wenn Du ein Vorgesetzter von jemandem sein willst

Oder anders ausgedrückt. Der Chef war dumm. Er hat den Fehler nicht 
absichtlich eingebaut, er hat ihn einfach gemacht ;-)

: Bearbeitet durch User
von Hohenschönhausen (Gast)


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oder so schrieb:
> So wie dein Text geschrieben ist hat man den Eindruck, dass du ein
> mangelndes Selbstwertgefühl hast und jedem irgendwas beweisen musst.
> Aber da bist du in diesem forum nicht allein.

Pleitegeier schrieb:
> Allen anderen kann man nur raten, von solchen Menschen möglichst großen
> Abstand zu nehmen.

Ach was, das ist einfach nur ein Ossi, der als Wessi larpt.
TO kommt ja auch aus Karl-Marx-Stadt, irgendwie sehe ich in dem Forum 
ein Muster bei den ganzen Zonis.
So viele Jahre später und manch einer hat immer noch 
Minderwertigkeitskomplexe.

von Klaus (Gast)


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Pleitegeier schrieb:
> Allen anderen kann man nur raten, von solchen Menschen möglichst großen
> Abstand zu nehmen.

Warum sind die ansteckend?
Finde er, dass Narzissten die Seuche no. 1 sind.
Die Typen sind ja weit bekannt, auch in Deiner Firma kann einer sein.

Menschen, die sich schädigen ist das eine, aber anderen zu schaden, um 
sich besser zu fühlen?

Scheint ja hier so ein Treffpunkt zu sein???

von Dieter (Gast)


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Karl Käfer schrieb:
> Er kennt die falschen Damen und benutzt die falschen Singlebörsen. :]

Zumindest waren und sind diese Damen in allen Partnerbörsen, die die Top 
Ten der Besten anführen (Zum Beispiel wie Portale vergleich.org, usw.) 
und größtenteils auch kostenpflichtig sind, aktiv dabei und haben alle 
durch.

Der Witz passt da recht gut dazu:
https://www.puls4.com/tv/sehr-witzig/staffel-01/episode-07/7-folge-witz-04

oder so schrieb:
> da haben sich wohl zwei gefunden.

Kann so oder so interpretiert werden. Es ist nicht bekannt, was im 
Vorfeld war.

von Gläubig (Gast)


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Breizt schrieb:
> Ist schon wieder Freitag? Können die Trolle nie Ruhe geben?

Solange noch jemand drauf antwortet...

von Pleitegeier (Gast)


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Klaus schrieb:
> Pleitegeier schrieb:
>> Allen anderen kann man nur raten, von solchen Menschen möglichst großen
>> Abstand zu nehmen.
>
> Warum sind die ansteckend?
> Finde er, dass Narzissten die Seuche no. 1 sind.
> Die Typen sind ja weit bekannt, auch in Deiner Firma kann einer sein.
>
> Menschen, die sich schädigen ist das eine, aber anderen zu schaden, um
> sich besser zu fühlen?
>
> Scheint ja hier so ein Treffpunkt zu sein???

Solch verwickelte Menschen schaden in erster Linie sich selbst, aber 
auch anderen. Wer ein schlechtes Selbstbild hat, wird Anerkennung suchen 
und dann Notfalls auch auf Kosten von anderen usw. usf.

Also: Abstand halten und wenn das nicht geht (z. B. im Beruf). Erkennen, 
Mitspielen und bei der richtigen Gelegenheit auflaufen lassen.

von Karl Käfer (Gast)


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René H. schrieb:
> Karl Käfer schrieb:
>> wenn Du ein Vorgesetzter von jemandem sein willst
>
> Oder anders ausgedrückt. Der Chef war dumm. Er hat den Fehler nicht
> absichtlich eingebaut, er hat ihn einfach gemacht ;-)

Daß er den Fehler gemacht hat, meine Güte, sowas kommt halt vor. Das war 
nicht mein Problem und auch kein Anlaß zu Schadenfreude, wie mir gleich 
zwei kleine Helden gleich böswillig unterstellt haben.

Mein Problem war seine überhebliche Reaktion auf meinen freundlichen 
Hinweis und dann sein offensichtliches Mißtrauen, als er meine Teile so 
penibel nachgemessen hat, als ob ich ihn übers Ohr hauen wollte.

von René H. (mumpel)


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Karl Käfer schrieb:
> Mein Problem war seine überhebliche Reaktion auf meinen freundlichen
> Hinweis und dann sein offensichtliches Mißtrauen,

Wie kannst Du kleiner Lehrbua auch so frech sein, Deinem Meister einen 
Fehler vorzuwerfen. 😁😉

von Marx W. (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Ist das bewusst so gestaltet, um die Vergleichbarkeit zu sabotieren?

Bewusst nicht!
Aber irgendeine Vergleichbarkeit hat es auch nicht!
Ist aber vllt. auch wieder gewollt, Verwirrung zu schaffen!

von K. H. (hegy)


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Stefan H. schrieb:
> Wie geht ihr bei der Suche nach der "nächsthöheren" Stelle vor?

Ich lese das jetzt erst, aber vllt. hat einer schon eine passende 
Antwort geliefert aber alle 70+ Antworten überfliege ich jetzt auch 
nicht.


Es ist ganz einfach. Nicht der Titel ist ausschlaggebend, sondern das, 
was die Firma will bzw. sucht, also die Anforderungen an den Kandidaten.
Und du aus deinem Berufsfeld solltest wissen, was du brauchst um einen 
Schritt weiter zu kommen. Oft hat das mit Verantwortung zu tun 
(Personal, Budget, Projekt, ...).

von Pleitegeier (Gast)


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K. H. schrieb:
> Stefan H. schrieb:
>> Wie geht ihr bei der Suche nach der "nächsthöheren" Stelle vor?
>
> Ich lese das jetzt erst, aber vllt. hat einer schon eine passende
> Antwort geliefert aber alle 70+ Antworten überfliege ich jetzt auch
> nicht.
>
> Es ist ganz einfach. Nicht der Titel ist ausschlaggebend, sondern das,
> was die Firma will bzw. sucht, also die Anforderungen an den Kandidaten.
> Und du aus deinem Berufsfeld solltest wissen, was du brauchst um einen
> Schritt weiter zu kommen. Oft hat das mit Verantwortung zu tun
> (Personal, Budget, Projekt, ...).

Ich bin mit Produktverantwortung immer gut gefahren.

Da kriegt man ordentlich Geld fürs Kopf hinhalten. Dafür darf man weder 
Nerd (sehen nur 1 oder 0), noch Bürokrat (für alles Prozesse und von 
möglichst vielen Abnicken lassen) sein. Man muss wissen, wo die 
rechtlichen Grenzen liegen und was die Eigenkapitalrendite am meisten 
erhöht.

Dann wirst du sehr gut bezahlt. Es gehört aber auch ab und an dazu, dass 
dein Kopf rollt, weil das Unternehmen einen Schuldigen braucht. Das 
macht aber nichts, weil du hoch fällst.

Für solche Aufgaben kommen aber 90 % hier eh nicht in Frage, weil sie 
entweder Nerds (Autisten) oder Bürokraten (ängstliche Legehennen) sind 
(Beamte bzw. Konzernsbeamte).

von Deutsche IT = 3. Welt (Gast)


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Hochbegabte Autisten arbeiten für die Amis und lachen über dein Gehalt.

von Lach (Gast)


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Deutsche IT = 3. Welt schrieb:
> Hochbegabte Autisten arbeiten für die Amis und lachen über dein Gehalt.

Kann ein Autist etwas lustig finden und lachen?

von Pleitegeier (Gast)


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Deutsche IT = 3. Welt schrieb:
> Hochbegabte Autisten arbeiten für die Amis und lachen über dein
> Gehalt.

Was hast das nun mit Dir zu tun?

Wie viel verdienst du denn? Kriegst bald eine Erhöhung (Bürgergeld) 
oder?

von deutsche wissen nicht was ein guter verdienst ist (Gast)


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Pleitegeier schrieb:
> Deutsche IT = 3. Welt schrieb:
>> Hochbegabte Autisten arbeiten für die Amis und lachen über dein
>> Gehalt.
>
> Was hast das nun mit Dir zu tun?
>
> Wie viel verdienst du denn? Kriegst bald eine Erhöhung (Bürgergeld)
> oder?

getroffene geier bellen wohl auch wie hunde

von Pleitegeier (Gast)


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Also bist du Autist?

Ist doch nicht schlimm!

Soll ich dich ein bisschen in den Arm nehmen?

von Sven L. (sven_rvbg)


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So jetzt packt die P!mmel mal wieder ein!

von Ahmed das Schachbrett (Gast)


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Wie fühlt es sich an, wenn Informatikhänsel frisch nach dem Studium 
knapp sechsstellig einsteigen und bereits nach wenigen Jahren die 160k 
knacken?

von Pleitegeier (Gast)


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Ahmed das Schachbrett schrieb:
> Wie fühlt es sich an, wenn Informatikhänsel frisch nach dem
> Studium
> knapp sechsstellig einsteigen und bereits nach wenigen Jahren die 160k
> knacken?

Versuchst du deinen Neid auf andere zu projezieren?

von Rosige Rosmertha (Gast)


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Na los, Nülle ufn Tisch, oder haste keene Pinzette?
Was war denn dein Gesamteinkommen für 2022?
Aber bestimmt willst du nur dein Palaver hier loswerden und kannst 
nichts liefern, genauso wie unser Oberautist F.B. aka Senf aka Qwertz.

von Pleitegeier (Gast)


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Rosige Rosmertha schrieb:
> Na los, Nülle ufn Tisch, oder haste keene Pinzette?
> Was war denn dein Gesamteinkommen für 2022?

Hast Du mal mit einem Psychologen über deine Unsicherheiten gesprochen?

Wäre doch ein guter Ansatz für 2023 oder?

von Udo S. (urschmitt)


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Pleitegeier schrieb:
> Wäre doch ein guter Ansatz für 2023

Das nennt sich Vorsatz.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Rosige Rosmertha schrieb:
> genauso wie unser Oberautist F.B. aka Senf aka Qwertz.

Wie kommst du auf die abwegige Idee, F.B. und ich wären die gleiche 
Person? Das ist Irrsinn, diese Person ist so ungefähr das komplette 
Gegenteil von mir, extrem geizig und vor Neid auf Andere zerfressen.

von Ehrlicher Ehrich (Gast)


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Pleitegeier schrieb:
> Rosige Rosmertha schrieb:
>> Na los, Nülle ufn Tisch, oder haste keene Pinzette?
>> Was war denn dein Gesamteinkommen für 2022?
>
> Hast Du mal mit einem Psychologen über deine Unsicherheiten gesprochen?
>
> Wäre doch ein guter Ansatz für 2023 oder?

Wie man sieht werte Damen, Herren und Transen, ein weiteres Beispiel 
eines Waschlappen, der absolut nichts liefern und nur sein Maul 
aufreißen kann.
Meine Diagnose: Frustrierter IGM-Opa der auf der zweithöchsten Stufe 
seit 10 Jahren versauert. Vielleicht ist ihm deswegen auch seine Alte 
weggelaufen.

von Pleitegeier (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Rosige Rosmertha schrieb:
>> genauso wie unser Oberautist F.B. aka Senf aka Qwertz.
>
> Wie kommst du auf die abwegige Idee, F.B. und ich wären die gleiche
> Person? Das ist Irrsinn, diese Person ist so ungefähr das komplette
> Gegenteil von mir, extrem geizig und vor Neid auf Andere zerfressen.

Deine Dr. Jekyll und Mr. Hyd Nummer haben nun endlich genug Leute hier 
durchschaut.

Lass dir mal was Neues einfallen.

von Pleitegeier (Gast)


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Ehrlicher Ehrich schrieb:
> Meine Diagnose: Frustrierter IGM-Opa der auf der zweithöchsten Stufe
> seit 10 Jahren versauert. Vielleicht ist ihm deswegen auch seine Alte
> weggelaufen.

Der Frust kommt dir ja förmlich aus den Ohren gequollen :D

Wie viele Kontakt hattest du dieses Jahr?

Damit meine ich das Real Life, falls Dir das noch was sagt.

Dein bester Freund ist bestimmt dein Computer oder?

von Senf D. (senfdazugeber)


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Pleitegeier schrieb:
> Deine Dr. Jekyll und Mr. Hyd Nummer haben nun endlich genug Leute hier
> durchschaut.
> Lass dir mal was Neues einfallen.

Du leidest offensichtlich an Paranoia. Lass dich am besten mal gründlich 
untersuchen und arbeite deine psychischen Defizite auf. Das wäre für 
dich doch ein guter Vorsatz fürs neue Jahr.

Beitrag #7300737 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lebensberatung (Gast)


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PETER Poppich schrieb im Beitrag #7300737:

1. Chef
2. Angestellter = Arbeitsesel des Chefs

von F. B. (finanzberater)


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Senf D. schrieb:
> Wie kommst du auf die abwegige Idee, F.B. und ich wären die gleiche
> Person? Das ist Irrsinn, diese Person ist so ungefähr das komplette
> Gegenteil von mir, extrem geizig und vor Neid auf Andere zerfressen.

Auf wen sollte ich neidisch sein? Auf die 2-3 %, die noch mehr verdienen 
als ich?

Wie viel Sie im Vergleich zu anderen Deutschen verdienen

https://www.focus.de/finanzen/news/interaktives-tool-wie-viel-sie-im-vergleich-zu-anderen-deutschen-verdienen_id_181073540.html

: Bearbeitet durch User
von MasterOhneMeister (Gast)


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Das sind verschiedene Rollen mit verschiedenen Gehaltsbändern. Einstieg 
ist 40k brutto als Junior und oberes Ende irgendwo bei 100-120k brutto 
je nach Unternehmen. Alles in Deutschland.

Alles was Test im Namen beinhaltet ist dabei etwas weiter unten, so bis 
max 80k brutto.

Danach kommen die ganzen Ruderer, also Entwickler. Gleichwertig gestellt 
sind scrum Master, Produktmanager, Projektleiter,.... Max 90k brutto. 
Meistens irgendwo zwischen 65-80k brutto.

Alles mit security kann etwas besser vergütet sein als die Ruderer, weil 
Nische. Genauso die Statistik Spezialisten (KI Experten) und die 
Echtzeit Grafik Spezialisten, weil die auch bisschen länger brauchen für 
die Kenntnisse. Max 100k brutto. Je nach Unternehmen aber auch nur 
gleiches Band wie bei den Ruderern.

Architekten sind ehemalige Ruderer und oder Nischen Spezialisten. 
Bekommen teilweise etwas mehr. Max 100-120k brutto.

Am schnellsten kommt man Richtung Obergrenze indem man die Stunden macht 
und privat auch noch weiterbildet.

Neuerdings wurde bei einigen Unternehmen die sogenannte Fach Laufbahn 
eingeführt. Das soll die guten langjährigen Ruderer an das Unternehmen 
binden indem diese paar extra Aufgaben mehr übernehmen müssen und dafür 
im unteren Gehaltsband der Führungskräfte entlohnt werden, also 85-110k.

Bin aktuell selber Ruderer in Fach Laufbahn und möchte das bleiben.

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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Also gaaaaanz hinten steht irgendwo Ingenieur ...

Leider Tatsache !

von Manfred (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Also gaaaaanz hinten steht irgendwo Ingenieur ...

Und ganz vorne stand bei uns im Werk der Pförtner! Der gab nicht den 
blöd muffeligen Wachmann, sondern kümmerte sich um jedes Problem und ich 
kenne niemanden, der ihn nicht lieb hatte.

Generell sage ich zur Frage nach der Rangfolge: Einfach nur dämlich!

Beitrag #7301254 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Oh Weh (Gast)


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Und stell dir jetzt mal vor, du hast nicht nur deinen Abschluss gerade 
mal so an einer FH geschafft, sondern auch noch gerade mal so an einer 
FH im Osten.
Aber auch innerhalb der Zone gibt es große Unterschiede.
Vergleich doch mal einen Absolventen aus Cottbus (BTU) und einen aus 
Dresden (TUD).
Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Und ich dachte alle wären gleich ...

Beitrag #7301293 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7317968 wurde von einem Moderator gelöscht.
von halbig (Gast)


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Es gibt hier keine eindeutige Rangfolge bzgl. Gehalt

Das sind halt verschiedene Jobs und oft genug sagt nicht mal die 
Jobbezeichnung etwas aus, sondern man muss halt erfahren, welche 
Tätigkeiten man genau machen soll und wie viel bezahlt wird.

Genausogut könntest du nach einer Rangfolge fragen zwischen:
- Elektriker
- Schreiner
- Zimmerer
- Maurer
- Trockenbauer
- Dachdecker

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Bei dem was hier alles zu Lesen war, hat sich doch kaum das 
Durchscrollen gelohnt. Nett war nur die Geschichte mit dem 
Werkzeugmacher und der Exzentrischen Presse für den Doktor.

mFG

von Felix M. (Gast)


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Was ist eigentlich aus Matthias geworden?

von Da Baby (Gast)


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Felix M. schrieb:
> Was ist eigentlich aus Matthias geworden?

Du meinst Mathis B.?

von Dr. A. Fissur (Gast)


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Es gibt tatsächlich keine einheitliche Rangfolge für Berufsbezeichnungen 
und es kann schwierig sein, die Hierarchie von Jobs innerhalb eines 
Unternehmens oder einer Branche zu verstehen. Einige Unternehmen und 
Branchen haben jedoch bestimmte Vorstellungen davon, welche Positionen 
als "höher" oder "niedriger" eingestuft werden.

Eine Möglichkeit, die Hierarchie von Berufsbezeichnungen herauszufinden, 
ist die Nutzung von Job-Suchmaschinen oder Karriere-Websites. Diese 
Plattformen bieten oft eine Übersicht über verschiedene Job-Profile und 
ihre Anforderungen. Auch kann man sich auf diesen Plattformen über die 
durchschnittlichen Gehälter und die Karriere-Pfade informieren.

Ein weiterer Ansatz kann sein, sich direkt an das Unternehmen zu wenden, 
in dem man arbeitet oder sich bewerben möchte, und nach Informationen 
über die Hierarchie der Positionen zu fragen. Man kann sich auch an 
Kollegen oder Branchenkontakte wenden, um mehr über die üblichen 
Hierarchie-Ebenen in einem bestimmten Bereich zu erfahren.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Hierarchie von 
Berufsbezeichnungen von Unternehmen zu Unternehmen und sogar von Branche 
zu Branche unterschiedlich sein kann. Ein "Software Developer" bei einem 
Unternehmen kann beispielsweise eine höhere Position haben als ein 
"Software Engineer" bei einem anderen Unternehmen. Es ist daher wichtig, 
genau zu prüfen, welche Anforderungen und Verantwortungen mit einer 
bestimmten Position verbunden sind, bevor man sich auf eine Bewerbung 
bezieht.

von michael_ (Gast)


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Dr. A. Fissur schrieb:
> Es gibt tatsächlich keine einheitliche Rangfolge für Berufsbezeichnungen

Doch.
Am Anfang steht der Arschitekt.
Am Ende der Zitronenzerschneider.

Leider sieht in Mexico die Reihenfolge anders aus.

von Holger R. (holgerr)


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Udo S. schrieb:
> Stefan H. schrieb:
>> - Software Developer
>> - Software Engineer
>> - Requirement Engineer
>> - Lifecycle Manager
>> - Customer Success Manager
>> - Experte IT-Sicherheit
>> - Referent IT
>> - System Architect
>> - Solution Architect
>
> - Rentner
Privatier mit geregelten Vermögensverhältnissen.
Ich hatte schon vergessen das gestern Freitag war.
HolgerR

von Yussuf (Gast)


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Da Baby schrieb:
> Felix M. schrieb:
>> Was ist eigentlich aus Matthias geworden?
>
> Du meinst Mathis B.?
Ich kenne Mathis persönlich. Er hat seine Trollpostings leid, und hat 
vorigen Oktober ein Studium an einer FH aufgenommen, damit er später mal 
seine Familie ernähren kann.

von René H. (mumpel)


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Es gibt nur zwei Stufen. Hinten steht der Chef mit den spitzen Schuhen. 
Vorne steht der Esel der den Tritt bekommt. 😂

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