Forum: PC-Programmierung Notepad++ Tab-Breite einstellen


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von Mirko (Gast)


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Wie kann man beim AKTUELLEN! Notepad++ die Tab-Breite einstellen Die 
Deppen haben es WIEDER mal woanders hingerückt und es unauffindbar 
gemacht. Die Hilfen im Internet sind damit nutzlos.

Weis das jemand?

Ich möchte a) eine Einstellung passend zum Standard meines Editors und B 
Leerzeichen!

Leider schaffen es die dämlichen Programmierer nicht, ihre SW konsistent 
zu halten und einmal gemachte Einstellungen beim update zu übernehmen.

von Helmut H. (helmuth)


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Mirko schrieb:
> Die Hilfen im Internet sind damit nutzlos.
Komisch, bei mir zeigt Google die Lösung wenn man eingibt
1
tab width notepad++

Nutze allerdings N++ 8.4.7, keine Ahnung ob dies die neuste ist.

von Schlaumaier (Gast)


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Einstellungen -> Ränder ..

In das Feld in der Mitte die Tabs mit zahlen (5 = 5 Zeichen) eingeben. 
Mit leerzeichen trennen.

Version : V 8.4.7

von 900ss (900ss)


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Meine Lösung nach Test dieses Editors: einen anderen nutzen. Muss ja 
nicht der in Windows eingebaute Standard-Editor sein. ;) Das hilft dir 
jetzt evtl. nicht aber ich finde das Ding ist eine Katastrophe.

von Rentner Ost (Gast)


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Mirko schrieb:
> die dämlichen Programmierer

Die kostenfreie Software nutzen und dann noch deren Entwickler 
beschimpfen.

von Schlaumaier (Gast)


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900ss D. schrieb:
> ich finde das Ding ist eine Katastrophe.

Naja, ist eigentlich nicht schlecht. Aber er will zu viel machen.

Ich habe den neusten neulich installiert weil er mit als Alternative zur 
IDE von Arduino empfohlen wurde. Aber irgendwie bekommt der das nicht 
richtig auf die Reihe. z.b. Rückmeldungung des Serial-Monitor ect.

Aber ich habe ihn drauf gelassen. Weil ich öfters mal "einfach 
formatierten" Text bearbeiten muss.

von Michael (Gast)


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Das Ding ist genial, was ihr immer alle für Probleme habt...

von J. S. (jojos)


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die Tab Einstellung ist Sprachabhängig, 
Einstellungen/Sprache/Tabulatorbreite.
Da war es aber schon immer. Oder zumindest sehr sehr lange.

von Schlaumaier (Gast)


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Michael schrieb:
> Das Ding ist genial, was ihr immer alle für Probleme habt...

Hab keins. Setzt ihn halt nur für besondere Aufgaben ein. ;)

Besonders dann wenn ich Text-Files OHNE TEXTFILE-Erkennungsbits haben 
will.

von Alter Sack (Gast)


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Michael schrieb:
> Das Ding ist genial, was ihr immer alle für Probleme habt...

Und wer doch Probleme hat: Emacs existiert! (Ja, ja, vi auch…)

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Besonders dann wenn ich Text-Files OHNE TEXTFILE-Erkennungsbits haben
> will.

Was sind "TEXTFILE-Erkennungsbits"?

von Manfred (Gast)


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Hmmm schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Besonders dann wenn ich Text-Files OHNE TEXTFILE-Erkennungsbits haben
>> will.
> Was sind "TEXTFILE-Erkennungsbits"?

Das sind Schlaumaiers Blähungen seines oberen Hohlgefäßes.

1. Rechte Maustaste - Neu - Textdatei, 0 Byte. Mit Windows-Notepad einen 
Text rein schreiben.
2. Notepad++ starten, Text schreiben, speichern unter.
3. Wordpad starten, Text schreiben, speichern als Text-DOS.
4. Die Dateien per Hexeditor (HxD) anschauen.

Ergebnis: Es gibt keinen Unterschied und vor allem keinen Dateiheader, 
wie man es von pdf oder Bilddateien kennt.

von DerEinzigeBernd (Gast)


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Es könnte sein, daß "Schlaumaier" eine UTF-8-codierte Datei mit BOM 
gesehen (und natürlich nicht verstanden) hat.

Das mit Windows mitgelieferte Notepad unterstützt seit geraumer Zeit 
auch UTF-8 anstelle von CP1252 ("ANSI").

von Schlaumaier (Gast)


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DerEinzigeBernd schrieb:
> Es könnte sein, daß "Schlaumaier" eine UTF-8-codierte Datei mit BOM
> gesehen (und natürlich nicht verstanden) hat.

Klor habe ich das BOM gemeint. Nur ist mir der Begriff auf die Schnelle 
nicht eingefallen. Das ist ein 2 Bytes Zeichen was aber die Angewohnheit 
hat, bei Programmen die noch das DOS-File-Format voraussetzen zu einen 
sehr großen Problem wird.

Ich habe selbst eine Software entwickelt die Daten in einen Format 
schreibt wo das BOM tödlich ist, für die Software.

Für die Superprofis hier. In Handel + Wirtschaft werden noch genormte 
Formate benutzt die zur DOS-Zeit entwickelt wurden.

von Vn N. (wefwef_s)


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Schlaumaier schrieb:
> In Handel + Wirtschaft werden noch genormte
> Formate benutzt die zur DOS-Zeit entwickelt wurden.

UTF-8 sollte sich selbst in trägen Branchen mittlerweile durchgesetzt 
haben. Gerade (internationaler) Handel wird ohne UTF8 zum Problem...

von Ein Entwickler (Gast)


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Es gibt ein Projekt das hilft über alle möglichen IDEs / texteditoren 
hinweg.
https://editorconfig.org/

von DerEinzigeBernd (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich habe selbst eine Software entwickelt die Daten in einen Format
> schreibt wo das BOM tödlich ist, für die Software.

Tja, Zeit, das zu bereinigen, wie? Du gibst ja vor, zu wissen, was das 
ist, dann solltest Du das auch a) erkennen und b) bei Vorhandensein 
damit sinnvoll umgehen können. Wenn Dein Programm beispielsweise von 
einem reinen 8-Bit-Zeichensatz wie CP437/CP850 ausgeht (das, was man 
unter DOS auf PCs halt so hatte), oder wie CP1252 ("ANSI" bzw. 
ISO-8859-1), dann sollte eine Datei mit BOM entsprechend umcodiert 
werden, damit Umlaute nicht zu Irritationen führen. Das sollte für Dich 
ja eine leichte Übung sein; vor allem, wo Dir Windows sogar dabei hilft 
(die Win32-API enthält schon seit mehreren Jahrzehnten die dafür 
benötigten Funktionen).

von Schlaumaier (Gast)


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DerEinzigeBernd schrieb:
> Tja, Zeit, das zu bereinigen, wie? Du gibst ja vor, zu wissen, was das
> ist, dann solltest Du das auch a) erkennen und b) bei Vorhandensein
> damit sinnvoll umgehen können.

Das ist NICHT das Problem.

Das Problem ist das schreiben der Datei OHNE BOM.

Und das genormte Format heißt witzigweise  DATANORM.  Ist im Handwerk 
gang+gebe.

Und ich erstelle sogenannte DATANORM-Dateien.  Das sind genormte 
TEXT-Dateien wo ALLES genormt ist. Sogar der Zeichensatz, logoweis 
Satzaufbau etc.

Für ca. 60-80 Euro hast du vielleicht die Möglichkeit das offizielle 
Buch des Normausschuss dir zu besorgen falls du mir nicht glaubst.

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Das Problem ist das schreiben der Datei OHNE BOM.

Nicht als UTF-* abspeichern, wo ist das Problem?

Schlaumaier schrieb:
> Das sind genormte TEXT-Dateien wo ALLES genormt ist. Sogar der
> Zeichensatz

Und da der Zeichensatz nicht UTF-* ist, gibt's auch kein BOM-Problem.

von DerEinzigeBernd (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Das ist NICHT das Problem.
>
> Das Problem ist das schreiben der Datei OHNE BOM.

Dann hast Du das Problem falsch beschrieben.

Du schriebst:

> Ich habe selbst eine Software entwickelt die Daten in einen Format
> schreibt wo das BOM tödlich ist, für die Software.

Das liest sich so, als würde DEINE Software auf die Fresse fallen, wenn 
sie ein BOM zu sehen bekommt. Und das ist DEIN Fehler. Dich mit 
irgendeiner Norm rauszureden, ist offenkundig falsch. Wer nicht unfähig 
ist, schreibt Software, die mit unvorhergesehenen Eingabedaten entweder 
eine Fehlermeldung ausgibt oder --sofern das möglich ist-- die 
unvorhergesehenen Eingabedaten repariert, um dann trotzdem zu 
funktionieren.

von Vn N. (wefwef_s)


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Schlaumaier schrieb:
> DerEinzigeBernd schrieb:
>> Tja, Zeit, das zu bereinigen, wie? Du gibst ja vor, zu wissen, was das
>> ist, dann solltest Du das auch a) erkennen und b) bei Vorhandensein
>> damit sinnvoll umgehen können.
>
> Das ist NICHT das Problem.
>
> Das Problem ist das schreiben der Datei OHNE BOM.
>
> Und das genormte Format heißt witzigweise  DATANORM.

Datanorm verwendet CP850. Dort gibts kein BOM. Was auch immer du meinst 
zu sehen, weißt auf grobe Fehlbedienung hin. Wenn du das falsche 
Encoding verwendest wirds halt nicht funktionieren.

von Schlaumaier (Gast)


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Vn N. schrieb:
> Datanorm verwendet CP850. Dort gibts kein BOM.

Genau richtig.

Aber wenn du unter VB z.b. eine Text-Datei so schreibst/anfügst dann 
hast du ein BOM.

Die Lösung die ich mache ist folgende.


utf_code = 437

If File.Exists(s_datei$) = False Then
  My.Computer.FileSystem.WriteAllText(s_datei$, kopf_zeile_1$, False,
  System.Text.Encoding.GetEncoding(utf_code))

  My.Computer.FileSystem.WriteAllText(s_datei$, kopf_zeile_2$, True)
End If

If File.Exists(s_datei_all$) = False Then
  My.Computer.FileSystem.WriteAllText(s_datei_all$, kopfzeile_all$,
  False, System.Text.Encoding.GetEncoding(utf_code))
End If


Unter euren heißgeliebten C+ geht es so.

https://learn.microsoft.com/de-de/dotnet/api/system.text.utf8encoding.getpreamble?view=net-7.0

Meine Methode funktioniert und mehr brauch ich nicht.


ABER es kommt auch hin+wieder vor das ich keine ini o.s. Dateien 
bearbeiten  muss und die haben auch ihre liebe Mühe und Not mit den BOM.

Ergo nutze ich dafür entweder den Notpad++. Oder wie vorher auch den 
Editor von Total-Commander.

von Vn N. (wefwef_s)


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Wie bereits erwähnt, wenn du es nicht schaffst das korrkte Encoding zu 
verwenden ist das in erster Linie ein Bedienfehler von deiner Seite.

Schlaumaier schrieb:
> Aber wenn du unter VB z.b. eine Text-Datei so schreibst/anfügst dann
> hast du ein BOM.

Wenn man kein UTF8-File will sollte man halt einfach kein UTF8-File 
erstellen.

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Aber wenn du unter VB z.b. eine Text-Datei so schreibst/anfügst dann
> hast du ein BOM.

Was auch immer "so" heissen soll.

Schlaumaier schrieb:
> My.Computer.FileSystem.WriteAllText

"The UTF-8 encoding is used to write to the file. To specify a different 
encoding, use a different overload of the WriteAllText method."

Wenn man das beachtet, geht auch nichts schief.

Schlaumaier schrieb:
> ABER es kommt auch hin+wieder vor das ich keine ini o.s. Dateien
> bearbeiten  muss und die haben auch ihre liebe Mühe und Not mit den BOM.
>
> Ergo nutze ich dafür entweder den Notpad++. Oder wie vorher auch den
> Editor von Total-Commander.

Selbst in Notepad kannst Du das Encoding einstellen.

Unter Win7 ist ANSI voreingestellt, nur wenn Du explizit UTF-8 
auswählst, wird mit BOM gespeichert.

Unter Win11 ist zwar UTF-8 voreingestellt, aber für ein BOM musst Du 
auch da tätig werden und auf "UTF-8 with BOM" umschalten.

Du faselst hier von einem Problem, das nicht existiert, solange man sich 
nicht extrem doof anstellt.

von Mikro (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Einstellungen -> Ränder ..
>
> In das Feld in der Mitte die Tabs mit zahlen (5 = 5 Zeichen) eingeben.
> Mit leerzeichen trennen.

Das hier?

Das ist doch keine Tab-Einstellung. Ich sucher die Einstellung, mit der 
man festlegen kann, wieviele Zeichen statt des TAB eingefügt werden. Das 
sind derzeit 3 in einem Editor. Ich brauche aber z.B. 4.

von Hmmm (hmmm)


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Mikro schrieb:
> Das ist doch keine Tab-Einstellung.

Wenn Schlaumaier schreibt, ist nur selten etwas Nützliches dabei.

Mikro schrieb:
> Ich sucher die Einstellung, mit der
> man festlegen kann, wieviele Zeichen statt des TAB eingefügt werden. Das
> sind derzeit 3 in einem Editor. Ich brauche aber z.B. 4.

Falls sich seit März (v8.3.3) nichts geändert hat:

Settings - Preferences - Language, die Tabelle auf der rechten Seite. Da 
gibt es einmal den Default-Wert, man kann aber auch für einzelne 
Sprachen abweichende Werte konfigurieren.

von c-hater (Gast)


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Hmmm schrieb:

> Settings - Preferences - Language, die Tabelle auf der rechten Seite. Da
> gibt es einmal den Default-Wert, man kann aber auch für einzelne
> Sprachen abweichende Werte konfigurieren.

Was auch ich allerdings selber auch nicht für eine besonders glückliche 
Wahl halte. Was sollte die Zahl der Leerzeichen-Equivalents für einen 
Tab mit der verwendeten Sprache zu tun haben?

Aber: Der Editor ist für lau. Wem er nicht gefällt, der braucht ihn ja 
auch nicht zu benutzen. Benutzt man ihn, dann muss man halt damit leben, 
wie er ist.

Und wer nicht in der Lage ist, eine benötigte Option in einem 
komfortablen Konfig-GUI nötigenfalls auch an unerwarteter Stelle 
aufzustöbern, der ist sowieso zu blöd, um auch nur einen Eimer Wasser 
umzukippen...

von DerEinzigeBernd (Gast)


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c-hater schrieb:
> der ist sowieso zu blöd, um auch nur einen Eimer Wasser
> umzukippen...

Hast Du damit gerade den "Schlaumaier" beschrieben? Hmm. Du gefällst 
mir.

von Adam P. (adamap)


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Mirko schrieb:
> Ich möchte a) eine Einstellung passend zum Standard meines Editors und B
> Leerzeichen!

Einstellungen -> Einstellungen...

siehe Bild.

Meinst du das?

von Ricardo .. (rj2001)


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Und nun eine ergänzende Frage:
kann man diese Tab-Breite inkl. der Umwandlung in Leerzeichen auch bei 
einer benutzerdefinierten / selbsterstellten Sprache festlegen?
Da habe ich bisher keine Einstellung gefunden...

Danke Euch.

von Papa Schlumpf (Gast)


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Scheint nicht möglich zu sein. Sollte man den Machern eventuell 
einwerfen?

von Harald K. (kirnbichler)


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Papa S. schrieb:
> Scheint nicht möglich zu sein.

Sieh Dir an, wo die Sprachdefinitionen gespeichert sind, und lege für 
Deine "Sprache" eine eigene an.

https://npp-user-manual.org/docs/user-defined-language-system/

Wenn Du das hinbekommen hast, wirst Du auch Deine eigenen Tab- und 
sonstwas-Settings bekommen.

von Michael B. (laberkopp)


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Mirko schrieb:
> Leider schaffen es die dämlichen Programmierer nicht,

Na ja, klug ist, wer begriffen hat, dass Einrückungstiefe was ganz 
anderes ist als Tabulatorpositionen.

Genügend Geräte (Drucker) und Umwandlungssysteme (PDF Writer etc.) 
wandeln TABs immer auf die nächste 8er Position um. TAB ist lediglich 
ein Whitespace-Kompressionszeichen. Wer da Dokumente mit abweichender 
Tab-Breite erstellt hat, bekommt ein zerrissenes Layout.

Nur der Dümmste glaubt, dass SEIN Dokument immer mit SEINER 
Softwareumgebung und sonst gar nichts bearbeitet wird. Wobei er recht 
hat: niemand fasst den Scheiss freiwillig an, den er erst auf geratene 
Positionen detabben muss.

Ricardo .. schrieb:
> kann man diese Tab-Breite

Besser nicht. Belass sie auf 8. Lege nur eine Einruckungstiefe fest.

von Ricardo .. (rj2001)


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natürlich meine ich die Einrücktiefe ;-)))

Harald K. schrieb:
> Wenn Du das hinbekommen hast, wirst Du auch Deine eigenen Tab- und
> sonstwas-Settings bekommen.

Und genau das ist aktuell nicht der Fall.
Hab mir eine eigene Sprache "Brooks Robot" erstellt und definiert.

Die Sprache wird erfolgreich genutzt / vom NPP++ automatisch gezogen, 
sobald ich entsprechende Dateien öffne. Soweit so gut.

Nur unter Einstellungen >> Einstellungen >> Sprache >> Tabulatoren 
erscheint diese nicht als Auswahl für die 2 von mir in der Sprache 
angegebenen Dateitypen.

Schau mal nach...

von Papa Schlumpf (Gast)


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Harald K. schrieb:
> Wenn Du das hinbekommen hast, wirst Du auch Deine eigenen Tab- und
> sonstwas-Settings bekommen.

Nee, iss nicht. Ich benutze auch eine eigene Sprachdatei für Endungen 
und die sind in dieser Liste, bei denen man die Sprachen aufführt nicht 
drin.

von Joe (Firma: Wessibisser) (joe_l794)


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> Die Deppen haben es WIEDER mal woanders hingerückt und es unauffindbar
> gemacht.

> Leider schaffen es die dämlichen Programmierer nicht, ihre SW konsistent
> zu halten und einmal gemachte Einstellungen beim update zu übernehmen.

Nette Einleitung. Echt Gentleman like und mit Top-Chance das sich jemand 
die maximale Muehe bei der Antwort gibt. Der riskiert ja sonst wuest 
beschimpft zu werden. Also auch maximale Motivation. Weiter so, aus dem 
Material werden Fuehrungskraefte gemacht. Aus dir wird noch was.

von Andi F. (chefdesigner)


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Dein Beitrag ist jetzt aber der Brüller, was?  Statt einen nutzlosen 
Kommentar abzugeben, wäre ein Beitrag zum Thema sinnvoller gewesen.

Der TE bringt wenigstens noch Inhalt, abgesehen von der überdrehten 
Darstellung!

Der Frust ist außerdem nachvollziehbar: Das andauernde Umändern von 
Menüs ist Volkssport unter den Softwareentwicklern und wir wissen auch 
warum: Sie kriegen es nicht hin, Menüs sinnvoll zu strukturieren und 
Ratschläge nehmen sie auch keine an. TABs sind nicht mit Sprachen 
verknüpft sondern mit Tools und Projekten. Dort kommen die Vorgaben her. 
Es macht überhaupt keinen Sinn das der Spracheinstellung zuzuordnen. Auf 
die Idee kann nur ein Softi kommen.

von Harald K. (kirnbichler)


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A. F. schrieb:
> Es macht überhaupt keinen Sinn das der Spracheinstellung zuzuordnen.

Das ist Deine Sichtweise. Andere sehen das komplett anders, und würden 
in spontanes Strahlkotzen verfallen, wenn die Tabbreite vom Projekt 
abhinge.

Wirkklich gute Software erlaubt dem Anwender, auf unterschiedlichen 
Wegen nach Rom zu kommen, d.h. die gleiche Einstellung an 
kontextabhängig unterschiedlichen Stellen vorzunehmen.

von Michael B. (laberkopp)


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A. F. schrieb:
> Sie kriegen es nicht hin, Menüs sinnvoll zu strukturieren und Ratschläge
> nehmen sie auch keine an. TABs sind nicht mit Sprachen verknüpft sondern
> mit Tools und Projekten. Dort kommen die Vorgaben her. Es macht
> überhaupt keinen Sinn das der Spracheinstellung zuzuordnen. Auf die Idee
> kann nur ein Softi kommen.

Tabs sind auch nicht mit Tools und Projekten verbunden, sondern mit 
Hardware (Drucker) und Software (TXT in PDF) und stehen daher immer auf 
8. Ein Tab ist ein Kompressionszeichen für bis zu 8 Leerzeichen, sonst 
nicht.

Mit Sprachen ist aber sehr wohl eine Einrückungstiefe verbunden, und 
einrücken macht man in manchen Editoren mit einem Druck auf die TAB 
Taste, produziert aber kein Tab.

Das werden manche aber nie verstehen.

von Harald K. (kirnbichler)


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Michael B. schrieb:
> Das werden manche aber nie verstehen.

In Deiner Welt mag das so aussehen, in anderer Leute Welt sieht das 
anders aus. Aber das wirst Du nie verstehen.

von Jürgen L. (temp1234)


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Harald K. schrieb:
> In Deiner Welt mag das so aussehen, in anderer Leute Welt sieht das
> anders aus. Aber das wirst Du nie verstehen.

Und für beide Welten hat der N++ passende Einstellungen. Und es hat auch 
seine Berechtigung das für verschiedene Programmiersprachen separat zu 
behandeln. Ein makefile braucht zwingend Tabs da nützen keine 
Leerzeichen was. Python ist in meinen Augen ganz krank weil die 
Einrückungstiefe Teil der Sprache ist. Da wird es dann mit 4 Leerzeichen 
übersichtlicher. Da wo Block-Klammern ins Spiel kommen wie bei C++, js 
und viele andere mehr reichen mir 2 aber als richtige Leerzeichen.
N++ ist schon ein toller Editor, man muss aber auch damit umgehen 
können. Klar ist das schwer wenn man gerade von der Arduino IDE 
kommt....

von Ein T. (ein_typ)


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Jürgen L. schrieb:
> Python ist in meinen Augen ganz krank weil die
> Einrückungstiefe Teil der Sprache ist.

Nö.

von Jürgen L. (temp1234)


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Ein T. schrieb:
>> Python ist in meinen Augen ganz krank weil die
>> Einrückungstiefe Teil der Sprache ist.
>
> Nö.

Mein lieber Nörgler, wie kommst du dazu mein persönliches Empfinden zu 
negieren? Das ist Anmaßung! Du kannst auch denken was du willst und es 
ist mir komplett egal. Aber was in meinen Augen krank ist und was nicht 
entscheidet kein anderer als ich selbst. Punkt und Ende der Diskussion.

von Ricardo .. (rj2001)


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Kommt runter Leute.
Es geht lediglich um TabBreiten und Einrücktiefen... Nicht um eine 
Kriegsführung.

Danke.

Meine Brooks Controller kommen jedenfalls nicht mit einem Tab als 
Einrücker klar. Leerzeichen hingegen machen keine Probleme.

Daher meine Frage ob die Art und Anzahl der Einrücktiefen direkt einer 
Sprache zugeordnet werden kann.

Dem ist aktuell nicht so.

Das ist schade. Mehr aber auch nicht.

von Jürgen L. (temp1234)


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Ricardo .. schrieb:
> Daher meine Frage ob die Art und Anzahl der Einrücktiefen direkt einer
> Sprache zugeordnet werden kann.
>
> Dem ist aktuell nicht so.
>
> Das ist schade. Mehr aber auch nicht.

Im n++ geht das. Im Feld Tabulatoren ist eine Sprachliste. Wähle ich 
dort cpp aus steht ein Haken bei Standard verwenden. Den kann man 
abklicken und anderes eintragen. Das gilt dann nur für cpp.

von Jürgen L. (temp1234)


Angehängte Dateien:

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hier noch ein Screenshot dazu

von Ein T. (ein_typ)


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Jürgen L. schrieb:
> Ein T. schrieb:
>>> Python ist in meinen Augen ganz krank weil die
>>> Einrückungstiefe Teil der Sprache ist.
>>
>> Nö.
>
> Mein lieber Nörgler, wie kommst du dazu mein persönliches Empfinden zu
> negieren? Das ist Anmaßung!

Ich negiere nicht Dein "persönliches Empfinden", sondern lediglich Deine 
falsche Behauptung. Natürlich ist die Einrückungstiefe auch in Python 
nicht "Teil der Sprache". Es ist dem Interpreter vollkommen 
gleichgültig, wie und wie tief man einrückt, solange es konsistent 
bleibt.

Nachtrag: ich hab's gerade nochmal mit zwei Python-Dateien getestet, 
eine mit einem einzelnen Leerzeichen und eine mit einmal einem und 
einmal sogar zwei Tabs. Die Datei mit dem Leerzeichen kann die Funktion 
der anderen natürlich problemlos importieren und ausführen, die 
Einrückungen müssen also nur pro Datei konsistent sein. Ob man dann ein 
oder mehrere Leerzeichen oder Tabs verwendet, spielt also offensichtlich 
keine Rolle.

Etwas anderes ist übrigens Go(lang), das einen Tabulator vorsieht und 
das mit dem integrierten Formatierungstool gofmt(1) auch hart 
durchsetzt.

Edit: Typo, Nachtrag.

: Bearbeitet durch User
von Ricardo .. (rj2001)


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Jürgen L. schrieb:
> Ricardo .. schrieb:
>> Daher meine Frage ob die Art und Anzahl der Einrücktiefen direkt einer
>> Sprache zugeordnet werden kann.
>> Dem ist aktuell nicht so.
>> Das ist schade. Mehr aber auch nicht.
>
> Im n++ geht das. Im Feld Tabulatoren ist eine Sprachliste. Wähle ich
> dort cpp aus steht ein Haken bei Standard verwenden. Den kann man
> abklicken und anderes eintragen. Das gilt dann nur für cpp.

Und genau da ist meine benutzerdefinierte Sprache nicht gelistet... Vlt. 
Habe ich mich auch nur unklar ausgedrückt 😏

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