Beschreibung:
Vor genau zwei Wochen habe ich den hier grassierenden Mistvirus
eingefangen. Damit kein falscher Verdacht aufkommt, die CoViD-Tests
waren alle negativ. Dieser Virus hatte mich seit dem im Griff. Jetzt
erst bei Besserung zeigt sich, was dieser alles anstellt. Die ersten
drei Tage ging es los mit Erkältung bis zu leicht eitrigen Nebenhöhlen.
Mit viel trinken, inhalieren, Salzwasserspray, RhinoPront, Mucosolvan,
IrishMoos Pastillen jetzt erst fast weggebracht. Die Temperatur ging
schnell wieder herunter, aber ich brauchte immer noch lange Unterhosen,
um an den Beinen nicht zu frieren. Nachts gab es immer diese
Hustenanfälle. Zusätzlich kam noch eine kleine Gürtelrose. Der Arzt
meinte, das wäre keine, sondern bei der Grippe gebe es öfters kleine
Verschlüsse, die sich entzündeten an der Hautoberfläche. Seit zwei Tagen
ist eine deutliche Besserung zu merken. Nachts wird wieder leicht
geschwitzt.
Analyse:
Der Virus drückt mit zunehmenden Befall auf das Immunsystem. Irgendwie
schafft er es das gleiche zu machen, wie ein fiebersenkendes Medikament.
Das verhindert, das der Körper schnell damit fertig wird. Das passt zu
der Beobachtung von Bekannten und Ärzten, dass das zwei bis drei Wochen
dauert, bis es vorbei ist. Durch die Fiebersenkung wird das Immunsystem
gebremst. Dabei kommt so etwas, wie eine Gürtelrose wieder heraus. Die
klingt aber wieder von selbst ab.
Eine ähnliche Grippe war übrigens vor zwei Jahren auch unterwegs. Dabei
ist es wichtig sich keinen zweiten Virus einzufangen. Dann gibt es
massive Probleme, die einen ins Krankenhaus bringen.
Warum hier der Text? Als Hinweis mit der Krankheit nicht zu spaßen.