VPN server FritzBox oder RaspberryPi

Gast #7305111
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Guten morgen,

ich habe auf einem RaspberryPi (Raspberry Pi 3 Model B Plus Rev 1.3) pi-hole installiert. Ob ich das wirklich brauche, weiß ich noch nicht. Jetzt wollte FireWire installieren um von externen PCs und Handys ins netzt zu kommen. Eine DynDNS account habe ich schon.

Wenn jetzt der Raspberry-Pi 24/7 läuft, wie viel strom kommt da ungefähr im Jahr zusammne?

Ansonsten hätte ich noch eine FritzBox 7360 (FRITZ!OS 06.35, gibt es auch keine Updates mehr für), wo man ja auch eine VPN-Verbindung aufbauen kann (aber nur IPSec Xauth PSK). Wobei wir hier noch etwas Probleme haben mit einem externen PC zu verbinden. Handy (Android) läuft.

Lohnt sich das überhuapt den RaspberryPi dafür zu verwenden? Wie viel Strom würde dieser ~in einem Jahr verbrauchen? Oder reicht die FritzBox? Dann würde ich den RaspberryPi nämlich abstecken.

Oder eine komplett neue FritzBox-7590 (Diese soll dann ja auch schon wiregurad können.

Beitrag #7305124 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7379553
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Patrick R. schrieb:

Bei mir ist es als Freelancer für den Austausch mit Partnern über Torrent Filesharing.

Als Gamer beispielsweise wenn du auf ganz bestimmten Servern eines anderen Landes spielen möchtest. Oder Probleme hast mit mehreren accounts von der gleichen IP auf dem selben Server zu Spielen. Streaming von Filmen usw...

Oftmals geht's auch nur darum eine verschlüsselte Verbindung zu haben um unterwegs in öffentlichen Hotspots mehr Privatsphäre zu haben.

#7379855
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Da der Router eh die ganze Zeit läuft, ist es am günstigsten den zu verwenden.

Damit der RasPi das VPN übernehmen kann, musst du im Router Ports öffnen. Das kann ein zusätzliches Sicherheistrisiko sein.

  • Besser das VPN über den Router laufen lassen. WireGuard mit einem aktuellen Router ist sogar richtig schnell.

Ein kleines NAS lässt sich auch am Router einrichten, Festplatte am USB-Anschluss. Ist nicht besonders schnell, kostet nichts extra und läst sicht ebenfalls (zum testen) schnell mal einrichten.

  • Anbieten würde sich, den RasPi als NAS zu betreiben.

Ausführlich, Download Heimnetzwerktechnik für den Heimanwender:

https://c.gmx.net/@418026224904837772/r1Gxt7MnQnG670tj2JFqYw

#7382043
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AlterEli E. schrieb:

Trecking

Tracking.

Damit der RasPi das VPN übernehmen kann, musst du im Router Ports öffnen. Das kann ein zusätzliches Sicherheistrisiko sein.

  • Besser das VPN über den Router laufen lassen.

Unsinnige Aussagen. So oder so ist ein Dienst von außen erreichbar.

Ein kleines NAS lässt sich auch am Router einrichten

NAS auf einem Grenzrouter ist Murks.

  • Anbieten würde sich, den RasPi als NAS zu betreiben.

Raspi als NAS ist auch Murks.

Vincent schrieb:

FritzBox 7360 (FRITZ!OS 06.35, gibt es auch keine Updates mehr für)

Deswegen (EOL 7360) den Raspi für das VPN, aber nicht als "fire & forget" behandeln! Alternativ andere Box, die noch Updates erhält.

#7384395
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AlterEli E. schrieb:

Anbieten würde sich, den RasPi als NAS zu betreiben.

Wer einen Raspi als NAS nutzt hat mit seinem Leben schon abgeschlossen.

Ebenso wie ein NAS auf einem Router. Allgemein ein NAS mit USB HDDs ist völliger Murks.

Vincent schrieb:

IPSec Xauth PSK

Finger weg davon, IPSec ist nicht sicher und mittlerweile extrem leicht aushebelbar. Moderne Fritzboxen bieten seit 7.5 oder LABOR 7.39-101676 auch WireGuard an.

Durch die integrierte Fritz DynDNS über MyFritz und den (normalerweise) Dauerbetrieb einer Fritzbox prädestiniert sich diese selbstverständlich dafür. Und nutze ich ebenso. Und mit zwei Fritzboxen an zwei Standpunkten kann man da auch extrem leicht einen Dauerhaften VPN Punkt-zu-Punkt Tunnel setzen.

Wichtig hierbei ist allerdings: Die VPN IP ist fest auf n.n.n.200+n also im normalfall auf 192.168.178.200 + Nummer des aktiven Clients.

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