Schade, dass man das nicht einmal allgemein für alle Stellen machen
kann.
das geht mit dem sed Befehl, bin jetzt nicht so der Profi damit, so sollte es aber gehen. Am besten probierst du das mit den Kopien der Souceslisten in einem Testordner oder schaust hier nochmal nach https://wiki.ubuntuusers.de/sed/
sed -i -n "s/\buni-duisburg-essen.de\b/uni-berlin.de/g" /etc/apt/source*.*
Ja, Menschen mit Profilneurose sind hier leider weit verbreitet. Es wäre ganz gut, wenn es hier eine Funktion geben würde, dass der Threadstarter auch Admin für seinen Thread ist und unerwünschte Posts einfach löschen kann. Bzw. dass am Anfang festgelegt werden kann, ob Posts von ungebetenen Gästen in einem Thread überhaupt zugelassen werden. Das würde allen hier eine Menge Ärger ersparen.
Schade, dass man das nicht einmal allgemein für alle Stellen machen
kann.
Natürlich geht das in einem Aufwasch.
Das war gemeint in dem Sinne, dass der Server z.B. einmal in einer separaten Datei abgelegt ist. Vielleicht das nächste Mal erst den Sabber vom Mund abwischen und dann ganz in Ruhe das Gehirn einschalten.
das geht mit dem sed Befehl, bin jetzt nicht so der Profi damit, so
sollte es aber gehen. Am besten probierst du das mit den Kopien der
Souceslisten in einem Testordner oder schaust hier nochmal nach
https://wiki.ubuntuusers.de/sed/
Ich würde das dann mit einem Editor machen und vorher die Datei sichern.
mit einem Editor musst du ggf. mehrer Dateien öffnen, ändern, speichern.
Mit sed kannst du das auf mehrer oder alle Dateien in einem Verzeichnis anwenden lassen. z.B: /etc/apt/*.list
Aber gut mit einem Editor geht man auf Nummer sicher, da man alles im Blick hat und kann ggf. auch etwas mit # auskommentieren und die änderung an einer Kopie der Zeile ausführen.
Es wäre
ganz gut, wenn es hier eine Funktion geben würde, dass der Threadstarter
auch Admin für seinen Thread ist und unerwünschte Posts einfach löschen
kann. Bzw. dass am Anfang festgelegt werden kann, ob Posts von
ungebetenen Gästen in einem Thread überhaupt zugelassen werden.
Nein.
Das
würde allen hier eine Menge Ärger ersparen.
In diesem Fall wuerde es dazu fuehren, dass Rainer S. sich seinen Safespace mit einer unausgegorenen Idee baut.
Etwas fällt mir dabei immer wieder auf, auch wenn das Thema nur eine gemeinsame Schnittmenge mit dem Thread hat, das gerade immer wieder die Hochschulen betroffen sind, die die Stellen, vor allem auch die leitenden Stellen, in den letzten Jahren nach Quoten besetzten und weiterhin besetzen.
Heute kam bei mir über Skype gerade (jetzt genau vor 5 Stunden) eine interessante Werbung rein. Da macht ein Land Werbung für Urlaub auf deren Inseln. Verzichtet für die Urlauber aus deutschen Städten, wo die Verwaltung nicht mehr funktioniert, sogar auf die Reisepasspflicht. Jetzt muss ich mal abwarten, ob das echte Angebote sind oder nur Pishing. Die Links darin habe ich deshalb nicht angeklickt um das im Detail zu prüfen.
Schade, dass man das nicht einmal allgemein für alle Stellen machen
kann.
Natürlich geht das in einem Aufwasch.
Das war gemeint in dem Sinne, dass der Server z.B. einmal in einer
separaten Datei abgelegt ist.
Eine Konfigurationsdatei der Konfigurationsdatei ist aus gleich mehreren Gründen nicht sinnvoll:
Es gibt nicht "den" Server als Paketquelle. Du hast schon mal 3 Paketquellen: cdrom, debian.uni-duisburg-essen.de, security.debian.org. Andere mögen da andere Präreferenzen haben und womöglich, wenn sie Software von außerhalb des Debian Repository installiert haben, weit mehr unterschiedliche Server angegeben haben, die natürlich in einer separaten Datei auch berücksichtigt werden müßten. Am Ende hat man dann in dieser Datei nahezu ein Abbild der sources.list.
Wenn man tatsächlich einen Servereintrag nur 1x in der Konfigurationsdatei sehen will, dann bietet sich das Anlegen eine solchen Datei im DEB822 format in /etc/apt/sources.d an. Da würde dann so etwas (ungetestet) drin stehen und 4 Einträge aus sources.list ersetzen:
1
Types: deb deb-src
2
URIs: https://debian.uni-duisburg-essen.de/debian
3
Suites: buster buster-updates
4
Components: main
5
.
6
.
Will man in der sources.list Server als Fallback notieren, bietet sich ein Duplizieren eines Eintrags mit Einsetzen des gewünschten Servers an. Man kann dann Präferenzen setzen, welcher Server vorzugsweise verwendet werden soll. Sitchwort ist Pinning
Du könntest Dir die Sources-Liste auch online erstellen lassen. Du musst nur wählen, was Du benötigst und kannst das Ergebnis in einem Rutsch kopieren und bei Dir eintragen.
Bei der nächsten Debian Installation werde ich dann direkt
deb.debian.org auswählen.
Und der kann dann nicht ausfallen?
Wenn Du den Thread etwas verfolgt hast eher nicht und falls doch wäre er wohl schneller wieder ans Netz. Der Uni Duisburg Essen Server (132.252.181.48) ist aktuell immer noch nicht erreichbar.