Das gab's auch schon im letzten Jahrtausend bei den Röhren - nannte sich "Heising-Modulation" über eine gemeinsame NF-Drossel in der Anodenspannungsleitung.
Mag sein. Ich kannte es nur mit Hilfe eines Modulationstrafos, dessen Sekundärseite in Reihe zur Anodenspannung der Endstufe liegt.
nicht ganz exakt formuliert 🤣 er geht nicht auf den Collector, sondern auf den gedachten Betriebsspannungsanschluss der HF-Endstufe, aber das hast Du sicher selbst so begriffen. Vorteil: Kein DC-tauglicher Modulationstrafo mit grossem Luftspalt erforderlich (sekundärseite wird vom Betriebsgleichstrom der HF-Endstufe durchflossen
ja das meinte ich auch so.
Nachteil: Der TDA muss den gesamten Betriebsstrom der PA liefern können, also schludrig gesprochen "die ganzen Watts".
macht Sinn da die Spannung am Ausgang des TDAs ohne Ansteuerung der halben Betriebsspannung entspricht. Die HF Endstufe muss dann ohne Modulation seine Trägerleistung ebenfalls bei der halben Betriebsspannung liefern.
Das ist aber schon wirklich lange so gemacht worden.
Kann man mal sehen , wie lange ich kein CB-Funkgerät repariert habe.
Ok, Kollektor von Q16 und Q15 am Ausgang vom TDA2003 angeschlossen. Im angehängten Schaltplanauszug die Punkte B miteinander verbunden gedacht.
Danke für das Schaltbildauszug.
Ralph Berres
