Aus welchen Metall oder Legierung könnte dieser einfache Schlüssel sein.
Ob Vor oder Nachwende Zeit kann ich nicht sagen.
Dieser Schlüssel fiel von etwa 1,5 m auf Fliesen.
Das Ergebnis ist im Bild zu sehen,Griff abgebrochen ohne das ich einen
schon länger bestehenden Bruch erkennen kann.
Das ist auch ein einmaliges Ereignis in meinen Leben.
Habe versucht ein Loch zu bohren.
Die Neuzeitbohrer waren nicht zu gebrauchen.
Meine alten DDR Bohrer schafften es noch nicht.
Vielleicht morgen mit neuen Schliff.
Mist ist es, da es nur ein Kellerschlüssel gibt.
Wollte erst mal einen provisorischen Griff anbringen.
Hallo,
solche Schlüssel kannst du eigentlich in einem gut sortierten Eisenwarenladen oder größeren Baumarkt nachkaufen. Das ist ja kein Sicherheitsschloss oder ähnliches. Man muss nur auf die entsprechende Form des Bartes achten. Dazu haben die Schlüssel irgendwo eine Nummer angebracht (kann auch auf dem Schloss stehen. Hier noch ein Link:
https://www.zimmerschluessel.de/
Das ist einfach Metall. Da keine besonderen Ansprüche an die Festigkeit gestellt sind, wird genommen was grad da ist.
Geh mit dem abgebrochenen Schlüssel in den nächsten Baumarkt, und vergleiche mit dem, was im Regal hängt. Notfalls ganzes Schloss mit Schlüsseln kaufen, kann günstiger als einzelne Schlüssel sein.
Für die "Notöffnung" brauchts nichtmal nen Dietrich, da reicht ein krummgehauener Nagel.
Das ist einfach Metall. Da keine besonderen Ansprüche an die Festigkeit
gestellt sind, wird genommen was grad da ist.
Welches einfache Metall bricht bei einen Fall aus 1,5 m.
Das Metall ist so hart das man kein Loch bohren kann.
Hatte ich aber schon geschrieben.
Der Nagel muss mindestens doppelt krumm sein, dann ist es aber ein Ditrich!.
P.S.
Das öffnen der Tür geht mühelos mit dem Schlüsselfragment und einer Zange.
Aus eigener Erfahrung kann es einfacher sein, zu einem Schlüsselladen zu
gehen,
Du hast nicht verstanden, dass es hier ums Prinzip geht, Forschen. Ein Link zum Schlüsselversender für 6,70 € incl. Versand wurde schon weit vorne genannt, das wäre aber unsportlich.
Welches einfache Metall bricht bei einen Fall aus 1,5 m.
x-beliebiger Grauguss, der ist spröde. Dass es irgendein Metallguss ist, siehst du vorn am Bartansatz.
Allerdings hätte ich Grauguss jetzt nicht gerade für bearbeitungsresistent gehalten; auf Grauguss-Teile haben wir im PA-Unterricht mit der Hand Gewinde geschnitten.
Allerdings hätte ich Grauguss jetzt nicht gerade für
bearbeitungsresistent gehalten; auf Grauguss-Teile haben wir im
PA-Unterricht mit der Hand Gewinde geschnitten.
Ja, das lässt sich recht gut bearbeiten.
Ob es NIRO ist, nach meinen Erinnerungen bricht das nicht so leicht.
Welche Nummer hat dein SChlüssel?
Ich hab noch zig alte Schlüssel herumliegen die evtl passen könnten und die ich nach Austausch aller Türen nicht mehr benötige.
Hatten wir schon: Guss ist oft spröde, nicht nur Grauguss, auch bei Aluminium und Zink ist das normal. Wirf ein "Matchbox"-Auto runter (Klassiker für Zink-Guss), da bricht auch was ab.
Welches einfache Metall bricht bei einen Fall aus 1,5 m.
x-beliebiger Grauguss, der ist spröde. Dass es irgendein Metallguss ist,
siehst du vorn am Bartansatz.
Allerdings hätte ich Grauguss jetzt nicht gerade für
bearbeitungsresistent gehalten; auf Grauguss-Teile haben wir im
PA-Unterricht mit der Hand Gewinde geschnitten.
Richtig, habe es mit Einen der gezeigten DDR Bohrer, über 40 Jahre alt,
gemacht.
Musste ziemlich viel Druck aufwenden mit einen Bohrschrauber.
Der Bohrer hatte sich schon ein wenig durchgebogen.
Das Halten aber DDR Bohrer aus.
Testweise auch mal M3 Gewinde geschnitten, mit Spuckenflußmittel.;-))
Trotzdem war das Abbrechen bei einen Fall von 1,5 m Höhe und 24 Gramm Masse für mich ein einmaliges Ereignis.
Es möge sich derjenige melden welcher dies auch schon erlebt hat!
P.S.
Gut sichtbar ist auch der Winkelschraubenzieher.;-))
Richtig, habe es mit Einen der gezeigten DDR Bohrer, über 40 Jahre alt,
gemacht.
Musste ziemlich viel Druck aufwenden mit einen Bohrschrauber.
Der Bohrer hatte sich schon ein wenig durchgebogen.
Das Halten aber DDR Bohrer aus.
Testweise auch mal M3 Gewinde geschnitten, mit Spuckenflußmittel.;-))
Trotzdem war das Abbrechen bei einen Fall von 1,5 m Höhe und 24 Gramm
Masse für mich ein einmaliges Ereignis.
Es möge sich derjenige melden welcher dies auch schon erlebt hat!
P.S.
Gut sichtbar ist auch der Winkelschraubenzieher.;-))
MfG
alterknacker
Die Frage nach dem Material ist allerdings noch nicht geklärt...
Deine Windeisen würden sich über eine gewisse Pflege sicher auch freuen! Oder ist Öl inzwischen unerreichbar teuer?
Aus welchen Metall oder Legierung könnte dieser einfache Schlüssel sein.
Ob Vor oder Nachwende Zeit kann ich nicht sagen.
Hier im Westen:
Die ganz alten aus dem 19 Jhd. waren aus niedrig legiertem Eisen und warm oder kalt geschmiedet, später waren sie aus Grauguss, noch später folgte Zinkdruckguss.
Grauguss und Zinkdruckguss ist beides nicht für extreme Festigkeiten bekannt.
Speziell Graugruss neigt auch zum spröden brechen, Zinkdruckguss ist etwas duktiler, hat aber deutliche Probleme mit Ermüdung.
Aus Messing sind solche Schlüssel eher selten, aber es gab sie oft vermessingt. Auch Verchromungen sind häufig.
Moderne Schlüssel für Zylinderschlösser sind meistens aus Neusilber.
Lässt sich gut zerspanen und ist etwas duktil, aber lange daran herumbiegen geht nicht, weil die Biegestelle schnell versprödet und bricht.
Aber grundsätzlich können Schlüssel aus vielen Materialien sein. Ich habe auch schon welche aus Bronze und Kunststoff gesehen.
In Deinem Falle würde ich auf Grauguss oder Zinkdruckguss tippen. Das kann schon mal zerspringen, wenn es auf den Boden fällt.
Messing und Neusilber versprödet beim Biegen. Wenn jemand den Schlüssel mal verbogen hat, und wieder geradegebogen, ist er meistens schon angerissen. Der Riss kann sich weiterarbeiten. Ob Du dabei Korrosionsspuren im Riss findest, hängt davon ab, wie lange das Ereignis zurückliegt, und wie korrosiv die Umgebung ist und wie edel das Material des Schlüssels ist. Speziell Neusilber ist aber schon relativ edel und hält sich gut in einer trockenen Wohnungsatmosphäre.
In Deinem Falle würde ich auf Grauguss oder Zinkdruckguss tippen.
Da das Material nicht magnetisch ist, war das bislang auch der Konsens im Thread, dass es Zink-Guss ist.
Messing und Neusilber versprödet beim Biegen.
Genauer gesagt: es erfolgt eine Kaltverfestigung. Nicht direkt Versprödung, aber das Material wird sehr fest. Kann man durch Erwärmung wieder korrigieren.
Die Kaltverfestigung bei Verformung ist ja auch der Grund, warum man klassische Kupfer-Lötspitzen nicht zurecht feilen sondern hämmern soll.
In Deinem Falle würde ich auf Grauguss oder Zinkdruckguss tippen.
Da das Material nicht magnetisch ist, war das bislang auch der Konsens
im Thread, dass es Zink-Guss ist.
Das es nicht magnetisch ist, hatte ich wohl übersehen.
Messing und Neusilber versprödet beim Biegen.
Genauer gesagt: es erfolgt eine Kaltverfestigung. Nicht direkt
Versprödung, aber das Material wird sehr fest. Kann man durch Erwärmung
wieder korrigieren.
Richtig. Darum muss man, wenn man z.B. Hohlkörper aus Kupfer treibt, das ganze immer wieder erwärmen.
Es erfolgt durch die Verformung auch eine Verspannung der Gitterstruktur
des Kupfers durch Gitterfehler. Das führt zu einem ähnlichen Effekt wie bei der Vorspannung von Spannbeton. Erwärmung ermöglcht es dem Kristallgitter, sich neu zu ordnen und die Spannungen abzubauen.
Der Effekt ist nicht auf Kupfer beschränkt, kaltverformtes Eisen zeigt diesen Effekt auch.
Die Kaltverfestigung bei Verformung ist ja auch der Grund, warum man
klassische Kupfer-Lötspitzen nicht zurecht feilen sondern hämmern soll.
Richtig. Klingen aus dem Chalkolitikum und der Bronzezeit wurden darum kalt gehämmert, um sie zu härten. Allerdings begünstigten im Chalkolitikum die typischen Verunreinigungen des Kupfers durch Arsen und Phosphor aus dem damaligen Verhüttungsprozess dieses Verhalten.
Das erste Bohrloch war nicht Nutzbar.
Jetzt muss ich sehen wie ich ein Schlüsselring dranfummele.
Habe noch einige Schlüsselrohlinge aus ALU, werde einen neuen Schlüssel feilen.
Feil sie nicht zu dünn, der Alu-Guss bricht noch schneller als dein
Zink.
Dagegen hilt meist, das Schloss mit etwas 'verklemmten' Schmiermittel wieder leichter gängig zu machen. Vielleicht war auch das die Ursache für den Bruch?
Aber ich komme aus einer zeit als man noch Schlüsselbärte feilen konnte.
MfG
alterknacker
Davon gehe ich aus!
Meine Idee wäre eine Andere:
Am Ende einen Vierkant anfeilen, auf den ein Schlüssel zum Entlüften von HK aufgesteckt und eventuell verklebt werden kann...
Ist sicher weniger Aufwand als einen neuen Bart in Form zu trimmen?!
Es möge sich derjenige melden welcher dies auch schon erlebt hat!
Hier. hab ebenfalls schon einen gebrochenen Schlüssel gehabt, der ist aber mit etwas mehr Geschwindigkeit aufgeschlagen und an vergleichbarer Stelle gebrochen.
Da Schlüssel gern verschwinden, verlegt werden, ... habe ich mir mittlerweile sowas zugelegt:
https://www.amazon.de/gp/product/B00BEU09MY/
Braucht etwas Übung aber ist schneller und auf lange Zeit günstiger als Schlüssel suchen/Ersatz beschaffen/Baumarkt.
Diese Buntbartschlüssel bieten an sich schon kaum Sicherheit. Oftmals lassen sich auch Schlüssel anderer Zimmertüren verwenden, weil in der Praxis nur wenige Codierungen verwendet werden. (womit wir wieder beim Thema wären, warum sie verschwinden).
Es möge sich derjenige melden welcher dies auch schon erlebt hat!
Hier. hab ebenfalls schon einen gebrochenen Schlüssel gehabt, der ist
aber mit etwas mehr Geschwindigkeit aufgeschlagen und an vergleichbarer
Stelle gebrochen.
Das ist aber schon enorm viel Geld für soo wenig Draht!
Der Draht aus einer Schweißelektrode (2,5mm) hat dafür den optimalen Durchmesser. Die Umhüllung abgeschlagen, im Schraubstock gebogen und flach geschmiedet ist weniger als 10min Arbeit...
Braucht etwas Übung aber ist schneller und auf lange Zeit günstiger als
Schlüssel suchen/Ersatz beschaffen/Baumarkt.
Als Notlösung o.k. Aber als Dauerzustand?
Diese Buntbartschlüssel bieten an sich schon kaum Sicherheit. Oftmals
lassen sich auch Schlüssel anderer Zimmertüren verwenden, weil in der
Praxis nur wenige Codierungen verwendet werden. (womit wir wieder beim
Thema wären, warum sie verschwinden).
Da Schlüssel gern verschwinden, verlegt werden, ... habe ich mir
mittlerweile sowas zugelegt:
Gegen das Verlieren und Verlegen hilft ein so großer und schwerer Schlüsselbund, den man sich angewöhnt immer dabei zu haben, dass es einem sofort irgendwie komisch auffält, wenn da was fehlt. Und wenn er runterfällt, scheppert er laut.
Damit gut umzugehen Bedarf es wirklich etwas Übung.
Und Baumärkte kommen, insbesonders was Zylinderschlösser angeht, auch schnell an ihre Grenzen.
Diese Buntbartschlüssel bieten an sich schon kaum Sicherheit. Oftmals
lassen sich auch Schlüssel anderer Zimmertüren verwenden, weil in der
Praxis nur wenige Codierungen verwendet werden. (womit wir wieder beim
Thema wären, warum sie verschwinden).
Wegen Üben und Sicherheit: "MIT Handbuch zur Schlossöffnung" Dabei geht es aber in erster Linie um Zylinderschlösser.
Von mir bekommst du für diese Ehrlichkeit den allerersten Positiven.
Nun ja, die Positivbewerter halte ich nicht für charakterschwach oder verbl...
Verstehe aber trotzdem nicht warum man bewertet da es doch Sinnfrei ist.