oszi40 schrieb:
Gerhard O. schrieb:
lassen sich mit beiden Programmen gut aussehende Skalen erstellen.
Das Aussehen alleine garantiert noch keine hohe Genauigkeit. Miss mal
ein bei Dir gedrucktes Quadrat 100x100mm nach. Je nach Drucker und
Treiber können dabei einige mm Differenz auftreten (durch Schlupf und
Umrechnungen). Deswegen kann ein mit CAD gezeichnetes Quadrat um die
Skalen zur Kontrolle durchaus hilfreich sein.
Moin,
Das kommt aber auf individuelle Umstände an. Beim Frontdesigner kann man übrigens Drucker X/Y Korrekturen eingeben. Mein alter Lexmark 4039 hatte in der Tat Genauigkeits- und Transportprobleme wie Du erwähntest. Der 4039 war, was Transportverdrehung betrifft, besonders anstössig.
Die Brother Laser und Inkjet Drucker und ein LJ4000T, die mir auch zur Verfügung stehen, haben diese Probleme konträr nicht. Man muß halt alles Testen. In der Vergangenheit war ich immer imstande ausreichende präzise Skalen zu drucken. Aufpassen und Überprüfen muß man immer und Deine Vorschläge sind empfehlenswert.
Das Aussehen der Skalen ist recht gut. Das amerikanische Programm ist noch etwas flexibler. Was ganz wichtig ist, daß man die Abstände der Markierungen präzise einstellen kann um die Meßwerk-Nichtlinearitäten zu berücksichtigen.
Hier ist ein Beispiel einer meiner jüngsten Skalen:
https://www.mikrocontroller.net/attachment/465141/Fuellstandmesser2.jpg
https://www.mikrocontroller.net/attachment/286115/LNG30_LED_MTR_Illumination1.jpg
(Die LNG Skalen sind individuell, aufs Spannband-Meßwerk bezogen, kalibriert und erhöhten die Grund-Genauigkeit).
Das machte ich mit Frontdesigner. Allerdings bedurfte die Skala wegen des Schrittmotorantriebs keinerlei Linearisierung.
Was mich betrifft, erfüllten die vorhandenen Werkzeuge bis jetzt meine Anforderungen.
Gerhard