Ein Nachteil von Smart Metern ist außerdem, dass sie selbst deutlich mehr Strom verbrauchen als die alten Ferraris-Stromzähler. Aretz schätzt, dass der Betrieb eines Smart Meters etwa 20 bis 25 Kilowatt mehr im Jahr verbrauchen als bisherige Zähler. Demnach müssten Verbraucher 40 Kilowattstunden einsparen, damit sich Einbau und Betrieb des intelligenten Stromzählers rechnen.
Wiedermal nicht den Unterschied zwischen kW und kWh begriffen, sondern bunt durcheinander gewuerfelt. Ausserdem geht mich als Verbraucher der Stromverbrauch des Zaehlers genau nichts an, das ist das Problem des Zaehlereigentuemers.
Meinen die Journalisten, die Ingenieure hätten da ihre Hausaufgabe nicht gemacht und die Dinger wenigstens nicht schlechter gemacht als das alte Gelumpe?
Ausserdem geht mich als Verbraucher der Stromverbrauch des Zaehlers
genau nichts an, das ist das Problem des Zaehlereigentuemers.
Natürlich zahlst du als Verbraucher irgendwie auch den Verbrauch des Zählers. Der Gesamtverbrauch der Zähler wird einfach auf den Strompreis umgelegt. Dabei trifft es dann wenigstens eher die Energievergeuder...
Das ist so bei den Jungs und Mädels von der Presse.
Zum Teil vetstehen sie es nicht, andererseits haben sie es super drauf, innnerhalb eines Artikels mit dem Wechsel der Einheiten die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit zu erschweren. Wenn es darum geht, ungünstige Eigenschaften von Mengen zu verschleiern, werden grosse Masseinheiten benutzt. Wenn etwas Kleines günstig dargestellt werden soll, wird eher zu kleineren Masseinheiten gegriffen. Ebenso wird z.B. zwischen Kilogramm, Tonnen (Gewicht) und Litern, Kubikmetern (Volumen) munter gewechselt, so wie es am günstigten erscheint. Die allgemeine Denke, dass ein Liter einem Kilogramm entspricht, stimmt ja nur für Wasser, Milch, Wein, Bier o.ä. und mag für das praktische Leben meist ausreichend sein. Es stimmt nur leider eben nicht immer.
Achtet mal drauf.
Das hat die HAZ aus Hannover vor einigen Jahren mehrfach hintereinander in verschiedensten Artikeln geschafft. Da schwappte mir morgens regelmäßig der Kaffee beim Lesen aus der Tasse.
Jetzt habe ich dieses Unwort aber lange nicht mehr in Artikeln bemerkt. Entweder haben sie den Übeltäter ins Feuilleton strafversetzt oder einen Filter für Unwörter... . Ich befürchte Zweiteres...
Das hat die HAZ aus Hannover vor einigen Jahren mehrfach hintereinander
in verschiedensten Artikeln geschafft. Da schwappte mir morgens
regelmäßig der Kaffee beim Lesen aus der Tasse.
Doof nur dass Stromspannung ein grammatikalisch und fachliches korrektes Wort ist, als Abkürzung der Bezeichnung "Spannung des (elektrischen) Stromes, z.B. als Abgrenzung zur "Spannung einer Feder".
Die deutsche Sprache sieht genau diese Art der Wortbildung vor (auch wenn das Wort in Fachkreisen natürlich so nicht benutzt wird).
Ohnehin weiß jeder was gemeint ist, außer man sucht dringend einen Grund, den Kaffee hochschwappen zu lassen.
Ist das nicht anstrengend, so dauerechauffiert zu sein?
Meinen die Journalisten, die Ingenieure hätten da ihre Hausaufgabe nicht
gemacht und die Dinger wenigstens nicht schlechter gemacht als das
alte Gelumpe?
Die Technik muss eigentlich immmer Kompromisse machen.
Entweder den Stromverbrauch durch Erfassen des Stromverlaufs detaillierter messen mit mehr Eigenstromverbrauch des digitalen Zählers oder den Stromverlauf ungenauer erfassen mit weniger Stromverbrauch und mehr Messungenauigkeit.
Hochgerechnet auf alle Haushalte wäre das ein Verbrauch von: >1TWh/a
(von 500...600 TWh/a in DEU Verbrauch...Erzeugung)
Doof nur dass Stromspannung ein grammatikalisch und fachliches korrektes
Wort ist, als Abkürzung der Bezeichnung "Spannung des (elektrischen)
Stromes, z.B. als Abgrenzung zur "Spannung einer Feder".
Die deutsche Sprache sieht genau diese Art der Wortbildung vor (auch
wenn das Wort in Fachkreisen natürlich so nicht benutzt wird).
Ohnehin weiß jeder was gemeint ist, außer man sucht dringend einen
Grund, den Kaffee hochschwappen zu lassen.
Ich bin auch ein Freund korrekter grammatikalischer Ausdrucksweise. Somit mag der Begriff „Stromspannung“ grammatisch korrekt sein, fachlich ist er jedoch mehr als bedenklich.
Die zur Beschreibung physikalischer Sachverhalte dienenden Begriffe sollen möglichst exakt und eindeutig definiert werden. Die Bedeutung muß sich von anderen Begriffen klar unterscheiden lassen. Das ist beim Begriff „Stromspannung“ nicht der Fall. Ist es ein Produkt aus Strom und Spannung? Das wäre eine Leistung oder ist es der Strom einer Spannung oder die Spannung eines Stroms? Wo ist zu erkennen, dass es sich um eine elektrische Spannung oder einen elektrischen Strom handelt? Die Physik hat jedoch darauf eine Antwort. Sie verwendet die Begriffe:
elektrische Spannung
mechanische Spannung
magnetische Spannung
Der Begriff „Stromspannung“ ist und bleibt ein umgangssprachlicher Begriff, der nicht in die Fachsprache gehört.
Anbei ein paar Daten, wobei nur letzterer alle Daten angibt:
Stromzähler EDL21:
Eigenverbrauch (pro Phase) < 1,2 VA
Genauigkeitsklasse A
Stromzähler DSZ15D
0,5W je Pfad
Genauigkeitsklasse B
Stromzähler: LK13BE8030
Eigenbedarf des Spannungskreises:
< 1W und < 10VA (EN62053-21, EN 50470-1)
Eigenbedarf des Stromkreises
< 0,5VA (EN 62053-21,EN 50470-1)
Genauigkeitklasse A
(Angabe je Phase)
"Gemäß der im Projekt durchgeführten Messungen zeigen sich erhebliche Unterschiede im Eigenverbrauch von Smart Metern. Die gemessenen Verbräuche reichen von 1,4 W bis 4,6 W für 3-phasige Smart Meter. Im Vergleich dazu benötigt der 3-phasige Ferrariszähler 3,9 W und der 3- phasige elektronische Multifunktionszähler 4,2 W bis 4,6 W"
Sind zwar Einzelexemplare, zeigt aber dass Unterschiede zum Ferraris-Zähler eher marginal sind.
Am meisten brauchen offenbar die Teile, die herum funken.
Laut Datenblatt hätte der 3-phasige Ferrariszähler 4-4,5VA.
Gemessen hatte ich einen cos() < 0,5, also eine Wirkleistung unter 2W.
Da werde ich mir den Zähler gut aufheben, wenn der so viel besser ist.
Die Ungenauigkeiten sind übrigens auch in dem Detailbericht zu finden. Es gibt gute und schlechte Zähler, wie man da sieht im Screenshot. Wobei hier nicht immer der höhere Stromeigenverbrauch einen höheren Messfehler bedeutet. Einige Geräte adaptieren in dem Falle die Messrate und lösen den Oberwellenpeak besser auf und vermeiden damit zu hohe Verbrauchsmessungen.
Wird üblicherweise angegeben in mmH2O, lässt sich auch in Quecksilberdruck angeben in mmHg. Natürlich des besseren Verständniss wegen jeweils bei unterschiedlichen Temperaturen.
ach ist so lange her, 1986 jedenfalls musste in der Qualitätssicherung im Ferrariszählerbau immer darauf geachtet werden das 1. die Toleranz stimmt und 2. immer nur im Plus liegt!
Wobei hier schon richtig bemerkt wurde, die Kosten landen eh beim Kunden, denn keine Fa. wird die Kosten übernehmen sonst geht sie pleite.
Das ist eine Binse. Alle Kosten landen immer beim Endverbraucher.
DIESE Binse vertrocknet nie. ---
Von dem Kraut mit 100 Milliarden € Doppel-Wummsen/iNNen uvm.
landet beim/bei der Endverbraucher/iN etc. i.d.R. praktisch nix
(ausser ein paar Abzieh-Blümchen zum Aufkleben)
die paar Euros versanden weit vorher. ;-)
Das ist eine Binse. Alle Kosten landen immer beim Endverbraucher.
DIESE Binse vertrocknet nie. ---
Von dem Kraut mit 100 Milliarden € Doppel-Wummsen/iNNen uvm.
landet beim/bei der Endverbraucher/iN etc. i.d.R. praktisch nix
(ausser ein paar Abzieh-Blümchen zum Aufkleben)
die paar Euros versanden weit vorher. ;-)