Forum: Offtopic Einheitenwuerfeln ala Journalist:in


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von Wendels B. (wendelsberg)


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Da ist sie wieder, die geballte Fachkompetenz:

https://www.capital.de/immobilien/smart-meter--was-bringen-die-neuen-intelligenten-stromzaehler--33103434.html
1
Ein Nachteil von Smart Metern ist außerdem, dass sie selbst deutlich mehr Strom verbrauchen als die alten Ferraris-Stromzähler. Aretz schätzt, dass der Betrieb eines Smart Meters etwa 20 bis 25 Kilowatt mehr im Jahr verbrauchen als bisherige Zähler. Demnach müssten Verbraucher 40 Kilowattstunden einsparen, damit sich Einbau und Betrieb des intelligenten Stromzählers rechnen.

Wiedermal nicht den Unterschied zwischen kW und kWh begriffen, sondern 
bunt durcheinander gewuerfelt. Ausserdem geht mich als Verbraucher der 
Stromverbrauch des Zaehlers genau nichts an, das ist das Problem des 
Zaehlereigentuemers.

wendelsberg

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Keine neue Erkenntnis... 4W Standby sind auch 35kWh pro Jahr. Presse 
halt...

von Mike M. (mikeii)


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Wendels B. schrieb:
> das ist das Problem des Zaehlereigentuemers.

Hätte ich auch gedacht. Die Zähler zweigen den Betriebsstrom doch vor 
der Messung ab?

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Mike M. schrieb:
> Hätte ich auch gedacht. Die Zähler zweigen den Betriebsstrom doch vor
> der Messung ab?

Sehe ich auch so, aber ökologisch gesehen stellen diese Zähler eine 
zusätzliche Stromverschwendung dar...

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Wendels B. schrieb:
> die geballte Fachkompetenz
Besonders die Behauptung zum Mehrverbrauch wurde schon vor 10 Jahren 
widerlegt:
https://www.nachhaltigwirtschaften.at/resources/edz_pdf/1244_smart_metering_consumption.pdf

Meinen die Journalisten, die Ingenieure hätten da ihre Hausaufgabe nicht 
gemacht und die Dinger wenigstens nicht schlechter gemacht als das 
alte Gelumpe?

> Ausserdem geht mich als Verbraucher der Stromverbrauch des Zaehlers
> genau nichts an, das ist das Problem des Zaehlereigentuemers.
Natürlich zahlst du als Verbraucher irgendwie auch den Verbrauch des 
Zählers. Der Gesamtverbrauch der Zähler wird einfach auf den Strompreis 
umgelegt. Dabei trifft es dann wenigstens eher die Energievergeuder...

: Bearbeitet durch Moderator
von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Wendels B. schrieb:
> Da ist sie wieder, die geballte Fachkompetenz

Das ist so bei den Jungs und Mädels von der Presse.
Zum Teil vetstehen sie es nicht, andererseits haben sie es super drauf, 
innnerhalb eines Artikels mit dem Wechsel der Einheiten die 
Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit zu erschweren. Wenn es darum 
geht, ungünstige Eigenschaften von Mengen zu verschleiern, werden grosse 
Masseinheiten benutzt. Wenn etwas Kleines günstig dargestellt werden 
soll, wird eher zu kleineren Masseinheiten gegriffen. Ebenso wird z.B. 
zwischen Kilogramm, Tonnen (Gewicht) und Litern, Kubikmetern (Volumen) 
munter gewechselt, so wie es am günstigten erscheint. Die allgemeine 
Denke, dass ein Liter einem Kilogramm entspricht, stimmt ja nur für 
Wasser, Milch, Wein, Bier o.ä. und mag für das praktische Leben meist 
ausreichend sein. Es stimmt nur leider eben nicht immer.
Achtet mal drauf.

73
Wilhelm

von Martin H. (horo)


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Lothar M. schrieb:
> Der Gesamtverbrauch der Zähler wird einfach auf den Strompreis
> umgelegt. Dabei trifft es dann wenigstens eher die Energievergeuder...

Oder auf die Fixkosten, dann trifft es die Energiesparer.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Wendels B. schrieb:
> Aretz schätzt, dass der Betrieb eines Smart Meters etwa 20 bis 25
> Kilowatt mehr im Jahr verbrauchen als bisherige Zähler.

Wie viele Fußballfelder sind das eigentlich? ;-)

von Martin H. (horo)


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Jörg W. schrieb:
> Wie viele Fußballfelder sind das eigentlich? ;-)

3 FBF (mit CR3025 bedeckt).

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Die Maßeinheit „Fußballfeld“ ist jedoch nur zusammen mit der Maßeinheit 
„Klimawattstude“ gültig ;-)

von Thomas U. (charley10)


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Zugfestigkeit, Scherfestigkeit und Schälhaftung

Welche der zugehörigen Einheiten wird bei Verwendung von Sekundenkleber 
im öffentlichen Raum vorrangig genutzt?

von Maik .. (basteling)


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Ich will lösen: "Stromspannung"

Das hat die HAZ aus Hannover vor einigen Jahren mehrfach hintereinander 
in verschiedensten Artikeln geschafft. Da schwappte mir morgens 
regelmäßig der Kaffee beim Lesen aus der Tasse.
Jetzt habe ich dieses Unwort aber lange nicht mehr in Artikeln bemerkt. 
Entweder haben sie den Übeltäter ins Feuilleton strafversetzt oder einen 
Filter für Unwörter... . Ich befürchte Zweiteres...

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Maik .. schrieb:
> Ich will lösen: "Stromspannung"

Jetzt interessiert mich nur noch, in welcher Einheit Stromspannung 
angegeben wird. :) Kann das jemand bei der HAZ auskundschaften?

von Christian M. (christian_m280)


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Ist doch logisch: VA!
Oder doch AV? :-)

Gruss Chregu

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Rainer Z. schrieb:
> Maik .. schrieb:
>> Ich will lösen: "Stromspannung"
>
> Jetzt interessiert mich nur noch, in welcher Einheit Stromspannung
> angegeben wird. :) Kann das jemand bei der HAZ auskundschaften?

Wendels B. schrieb:
> dass der Betrieb eines Smart Meters etwa 20 bis 25 Kilowatt mehr im Jahr
> verbrauchen

kWa statt kWh

von Le X. (lex_91)


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Maik .. schrieb:
> Ich will lösen: "Stromspannung"
>
> Das hat die HAZ aus Hannover vor einigen Jahren mehrfach hintereinander
> in verschiedensten Artikeln geschafft. Da schwappte mir morgens
> regelmäßig der Kaffee beim Lesen aus der Tasse.

Doof nur dass Stromspannung ein grammatikalisch und fachliches korrektes 
Wort ist, als Abkürzung der Bezeichnung "Spannung des (elektrischen) 
Stromes, z.B. als Abgrenzung zur "Spannung einer Feder".
Die deutsche Sprache sieht genau diese Art der Wortbildung vor (auch 
wenn das Wort in Fachkreisen natürlich so nicht benutzt wird).
Ohnehin weiß jeder was gemeint ist, außer man sucht dringend einen 
Grund, den Kaffee hochschwappen zu lassen.

Ist das nicht anstrengend, so dauerechauffiert zu sein?

: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lothar M. schrieb:
> Meinen die Journalisten, die Ingenieure hätten da ihre Hausaufgabe nicht
> gemacht und die Dinger wenigstens nicht schlechter gemacht als das
> alte Gelumpe?

Die Technik muss eigentlich immmer Kompromisse machen.

Entweder den Stromverbrauch durch Erfassen des Stromverlaufs 
detaillierter messen mit mehr Eigenstromverbrauch des digitalen Zählers 
oder den Stromverlauf ungenauer erfassen mit weniger Stromverbrauch und 
mehr Messungenauigkeit.

Hochgerechnet auf alle Haushalte wäre das ein Verbrauch von: >1TWh/a
(von 500...600 TWh/a in DEU Verbrauch...Erzeugung)

von Gerald B. (gerald_b)


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Solange Geschwindigkeiten noch nicht in Angström je Woche angegeben 
werden, ist die Welt doch in Ordnung ;-)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Dieter D. schrieb:
> mit mehr Eigenstromverbrauch des digitalen Zählers

Es wurde oben bereits angemerkt, dass das nur ein Schauermärchen ist.

von Percy N. (vox_bovi)


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Le X. schrieb:
> Ist das nicht anstrengend, so dauerechauffiert zu sein?

Eben nicht; gerade dieser abgeschabte wohlfeile Deppenaufreger sichert 
mühelose Selbstüberhebung weitab jedweder Kompetenz.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Le X. schrieb:
> Doof nur dass Stromspannung ein grammatikalisch und fachliches korrektes
> Wort ist, als Abkürzung der Bezeichnung "Spannung des (elektrischen)
> Stromes, z.B. als Abgrenzung zur "Spannung einer Feder".
> Die deutsche Sprache sieht genau diese Art der Wortbildung vor (auch
> wenn das Wort in Fachkreisen natürlich so nicht benutzt wird).
> Ohnehin weiß jeder was gemeint ist, außer man sucht dringend einen
> Grund, den Kaffee hochschwappen zu lassen.

Ich bin auch ein Freund korrekter grammatikalischer Ausdrucksweise. 
Somit mag der Begriff „Stromspannung“ grammatisch korrekt sein, fachlich 
ist er jedoch mehr als bedenklich.
Die zur Beschreibung physikalischer Sachverhalte dienenden Begriffe 
sollen möglichst exakt und eindeutig definiert werden. Die Bedeutung muß 
sich von anderen Begriffen klar unterscheiden lassen. Das ist beim 
Begriff „Stromspannung“ nicht der Fall. Ist es ein Produkt aus Strom und 
Spannung? Das wäre eine Leistung oder ist es der Strom einer Spannung 
oder die Spannung eines Stroms? Wo ist zu erkennen, dass es sich um eine 
elektrische Spannung oder einen elektrischen Strom handelt? Die Physik 
hat jedoch darauf eine Antwort. Sie verwendet die Begriffe:
- elektrische Spannung
- mechanische Spannung
- magnetische Spannung
Der Begriff „Stromspannung“  ist und bleibt ein umgangssprachlicher 
Begriff, der nicht in die Fachsprache gehört.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Anbei ein paar Daten, wobei nur letzterer alle Daten angibt:

Stromzähler EDL21:
Eigenverbrauch (pro Phase) < 1,2 VA
Genauigkeitsklasse A

Stromzähler DSZ15D
0,5W je Pfad
Genauigkeitsklasse B

Stromzähler: LK13BE8030
Eigenbedarf des Spannungskreises:
< 1W und < 10VA (EN62053-21, EN 50470-1)
Eigenbedarf des Stromkreises
< 0,5VA (EN 62053-21,EN 50470-1)
Genauigkeitklasse A
(Angabe je Phase)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Oder hier:

https://nachhaltigwirtschaften.at/de/edz/projekte/smart-metering-consumption-eigenverbrauch-von-stromzaehlern.php

"Gemäß der im Projekt durchgeführten Messungen zeigen sich erhebliche 
Unterschiede im Eigenverbrauch von Smart Metern. Die gemessenen 
Verbräuche reichen von 1,4 W bis 4,6 W für 3-phasige Smart Meter. Im 
Vergleich dazu benötigt der 3-phasige Ferrariszähler 3,9 W und der 3- 
phasige elektronische Multifunktionszähler 4,2 W bis 4,6 W"

Sind zwar Einzelexemplare, zeigt aber dass Unterschiede zum 
Ferraris-Zähler eher marginal sind.

Am meisten brauchen offenbar die Teile, die herum funken.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


Angehängte Dateien:

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Jörg W. schrieb:
> benötigt der 3-phasige Ferrariszähler 3,9 W

Laut Datenblatt hätte der 3-phasige Ferrariszähler 4-4,5VA.
Gemessen hatte ich einen cos() < 0,5, also eine Wirkleistung unter 2W.
Da werde ich mir den Zähler gut aufheben, wenn der so viel besser ist.

Die Ungenauigkeiten sind übrigens auch in dem Detailbericht zu finden. 
Es gibt gute und schlechte Zähler, wie man da sieht im Screenshot. Wobei 
hier nicht immer der höhere Stromeigenverbrauch einen höheren Messfehler 
bedeutet. Einige Geräte adaptieren in dem Falle die Messrate und lösen 
den Oberwellenpeak besser auf und vermeiden damit zu hohe 
Verbrauchsmessungen.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Joe G. schrieb:
> Ich bin auch ein Freund korrekter grammatikalischer Ausdrucksweise.

Dann sollte es Dir möglich und zumutbar sein, "Begriff" und 
"Bezeichnung" zu unterscheiden.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Was hätte die "Stromspannung"
eigentlich als Pendant in der Sanitärtechnik?

Flussdruck?

:-]

von Thomas U. (charley10)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Was hätte die "Stromspannung"
> eigentlich als Pendant in der Sanitärtechnik?
>
> Flussdruck?

Das wäre dann wohl die Klemmenspannung im Unterschied zur Urspannung 
(EMK)?
>
> :-]

von U. B. (pasewalker)


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> Was hätte die "Stromspannung"
> eigentlich als Pendant in der Sanitärtechnik?

Jedenfalls nicht:
Kilowatt pro Stunde.
Eher K....-Entsorgung pro Sparwasser-Spülgang.
---
Solange bei jeder möglichen Kompetenzeinheit die
Gender-Mindestbedingung von 50% an

Frauen/Gesamt-gut-Menschen-iNNen

allüberall eingehalten wird,
sind "wir" doch auf dem richtigen Weg!

Die Hoffnung starb zuletzt...

von Christoph Z. (christophz)


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Gerald B. schrieb:
> Solange Geschwindigkeiten noch nicht in Angström je Woche angegeben
> werden, ist die Welt doch in Ordnung ;-)

Da hat es leider kein Kapitel zu Geschwindigkeit drin aber trotzdem für 
alle, die es noch nicht kennen:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_humorous_units_of_measurement#Jimmy_Griffin_Snow_Index

Meine Lieblinge davon sind Bartsekunde (10 nm) oder die Einheit Puppy.

von Udo S. (urschmitt)


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●DesIntegrator ●. schrieb:
> as hätte die "Stromspannung"
> eigentlich als Pendant in der Sanitärtechnik?

Wasserdruck

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Udo S. schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>> as hätte die "Stromspannung"
>> eigentlich als Pendant in der Sanitärtechnik?
>
> Wasserdruck

ach, das wäre zu einfach

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Udo S. schrieb:
> Wasserdruck

Korrekt die Druckdifferenz wenn der Volumenstrom dem elektrischen Strom 
entsprechen soll.

von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Udo S. schrieb:
> Wasserdruck

Wird üblicherweise angegeben in mmH2O, lässt sich auch in 
Quecksilberdruck angeben in mmHg. Natürlich des besseren Verständniss 
wegen jeweils bei unterschiedlichen Temperaturen.

von Joachim B. (jar)


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Dieter D. schrieb:
> Genauigkeitsklasse

ach ist so lange her, 1986 jedenfalls musste in der Qualitätssicherung 
im Ferrariszählerbau immer darauf geachtet werden das 1. die Toleranz 
stimmt und 2. immer nur im Plus liegt!

Wobei hier schon richtig bemerkt wurde, die Kosten landen eh beim 
Kunden, denn keine Fa. wird die Kosten übernehmen sonst geht sie pleite.

von Weingut P. (weinbauer)


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Was ist das umgerechnet in Saarland?

von Cyblord -. (cyblord)


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Joachim B. schrieb:
> Wobei hier schon richtig bemerkt wurde, die Kosten landen eh beim
> Kunden, denn keine Fa. wird die Kosten übernehmen sonst geht sie pleite.

Das ist eine Binse. Alle Kosten landen immer beim Endverbraucher. Wo 
denn sonst?

von U. B. (pasewalker)


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> Das ist eine Binse. Alle Kosten landen immer beim Endverbraucher.

DIESE Binse vertrocknet nie.  ---

Von dem Kraut mit 100 Milliarden € Doppel-Wummsen/iNNen uvm.
landet beim/bei der Endverbraucher/iN etc. i.d.R. praktisch nix
(ausser ein paar Abzieh-Blümchen zum Aufkleben)
die paar Euros versanden weit vorher.   ;-)

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ich ziehe ein Gendern erst DANN in Erwägung,
wenn Kriege im Sprachgebrauch

nicht ausbrechen sondern ausgelöst werden!

von Thomas U. (charley10)


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U. B. schrieb:
>> Das ist eine Binse. Alle Kosten landen immer beim Endverbraucher.
>
> DIESE Binse vertrocknet nie.  ---
>
> Von dem Kraut mit 100 Milliarden € Doppel-Wummsen/iNNen uvm.
> landet beim/bei der Endverbraucher/iN etc. i.d.R. praktisch nix
> (ausser ein paar Abzieh-Blümchen zum Aufkleben)
> die paar Euros versanden weit vorher.   ;-)

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