Forum: Offtopic Kennt jemand diese Platine ?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Karl (murmelmann)



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Hallo.

Ich habe bei mir dieses komische Ding gefunden. Ich habe keine Ahnung 
was es macht, es hat eine 32 GB Sd karte drinnen, aber die ist unlesbar, 
selbst der SK-Kartenformater erkennt sie nicht und die Software hängt 
nur rum.

Wenn man es ansteckt dann blinkt es Rot und scheint zu laden. Jemand 
schon sowas mal gesehen ? Oder weiss wozu es gut sein könnte ?

Falls das das falsche Forum ist bitte verschieben.

Danke, Murmel

: Verschoben durch Moderator
von Jack V. (jackv)


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Erkennst du das Problem mit deinen Bildern selbst, oder soll man es 
erläutern?

von Wendels B. (wendelsberg)


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Und auch noch falsches Forum:
Forum: Platinen
Fragen zum Entwurf und zur Herstellung von Platinen, Bestücken, Löten, 
usw.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Sieht man doch klar und deutlich: Das ist ein Decoder fuer einen 
Fluxkompensator. Der geht kaputt wenn er zu viel Licht abbekommt.

von J. S. (jojos)


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was man erkennt ist, das der Akku stark aufgebläht und kurz vor dem 
Platzen ist. Aufladen ist nicht ratsam, eher entsorgen. War wohl 
tiefentladen, dann sind die hinüber.

von Gerald B. (gerald_b)


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Ich rate mal: Actioncam? Weil, es ist eine Kamerasensor verbaut, ein 
Akku und laut TO eine SD Karte.
Aber vielleicht kann er ja im doppelten Sinne Licht ins Dunkel bringen 
;-)

von Horst-Kevin Grützke (Gast)


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Warum bist du nicht in den Keller gegangen, um diese Bilder zu machen?

Auf denen kann man noch viel zu viele Dinge erkennen.

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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neu angemeldet, nur um zu trollen...

von korax (Gast)


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Ich kann keine Rückseite erkennen.. Gibt es ein Array von Kontakten für 
ein Tastenfeld? Dann könnte es auch ein altes Handy sein, ein Mikrofon 
ist zu erkennen.

von Cheesus (Gast)


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Eine Lichtsteuerung aus dem Darkroom?

von Karl (murmelmann)


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Hallo.

Mein Sinn war es nicht zu trollen, sondern ich dachte das vom Aussehen 
her jemand das Ding wiedererkennt. Weil es keinen Herstellerangaben oder 
sonstwas hat.

Hier im Forum hat übrigens einer gefragt "Kennt jemand diese Stecker ?" 
Und da es eine Platine ist .... Wie gesagt bitte verschieben.

Kann die Bilder auch neu machen mit mehr Licht, aber danke scheint ja 
eine Kamera zu sein.

Danke hat sich geklärt kann geschlossen werden.

: Bearbeitet durch User
von Forist (Gast)


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Karl schrieb:
> Mein Sinn war es nicht zu trollen, sondern ich dachte das vom Aussehen
> her jemand das Ding wiedererkennt.

Dafür sollte es auf den Bildern vernünftig erkennbar sein.
"Maximalpigmentiert"-Kampf im Tunnel ist da wenig hilfreich.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Karl schrieb:
> Danke hat sich geklärt

Ach, was ist es denn für eine Platine? Die ist bestimmt aus einem 
Audioverstärker. Man kann das aufgedruckte Wort "Sound" noch erkennen.

von Holger R. (holgerr)


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Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
schlechte Bilder.
Und sowas hier reinstellen ???
HolgerR

von ●DesIntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.

wenn man das "Motiv sieht" relativiert sich das

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.

nicht jeder hat eine Profi-Fotoausrüstung oder geht ins Fotostudio, um 
ein Bild von einer Platine zu machen.

Für eine solche Aufgabenstellung reicht schon die schäbigste Webcam, 
oder eine aus einem alten Nokia Handy von vor 20 Jahren. Die Auflösung 
selbst ist da fast egal.

Man muss allerdings ein "Geheimniss" der Fotografie kennen: Bilder 
werden aus Licht "gemacht". Je weniger Licht, desto weniger Bild. So 
einfach ist das.

und natürlich auch "Motiv". Wenn man nicht in der Lage ist, das 
darzustellende aus einem gescheiten Sichtwinkel darzustellen, dann nutzt 
die beste Kamera nix.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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OT:

Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.

Du bist irgendwie in der Zeit vor fünfzehn Jahren hängengeblieben?

Mit den Telefonen der letzten Jahre kann man erstaunlich gute Fotos 
machen. Vorausgesetzt, es ist ausreichend Licht vorhanden – was halt 
hier nicht der Fall war.

von Cyblord -. (cyblord)


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Jack V. schrieb:
> OT:
>
> Holger R. schrieb:
>> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
>> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
>> schlechte Bilder.
>
> Du bist irgendwie in der Zeit vor fünfzehn Jahren hängengeblieben?
>
> Mit den Telefonen der letzten Jahre kann man erstaunlich gute _Fotos_
> machen. Vorausgesetzt, es ist ausreichend Licht vorhanden – was halt
> hier nicht der Fall war.

Das ist halt ein typischer Spiegelreflex-Opa. Die waren damals teuer und 
nichts anderes konnte gute Fotos machen. Du weißt doch, Kodak hatte 
vorhergesagt dass man professionell IMMER analog Fotografieren wird. 
Digital nur als Spielerei.

Beitrag #7322222 wurde vom Autor gelöscht.
von Gerald K. (geku)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.
> Und sowas hier reinstellen ???
> HolgerR

Mit der richtigen Ausleuchtung funktioniert es auch mit einer Handycam.

Hilfreich wäre, wenn **alle** Texte komplett sichtbar wären.

"Sound.." ist vermutlich ein Teil einer Firmenbezeichnung.

: Bearbeitet durch User
von Uwe D. (monkye)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.
> Und sowas hier reinstellen ???
> HolgerR

Nur weil jemand eine DSLR verwendet, impliziert dass nicht gute Bilder. 
Und ich bezweifle ganz stark, dass 80% der aktiven 
Bastler/Maker/Schrauber eine solche besitzen.

Und so ein technikgläubiges (gestriges) Vorurteil zeigt, dass deren 
Anhänger ein aktuelles Smartphone nicht zu nutzen wissen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Gerald K. schrieb:
> Handycam

Allein schon dieser Begriff ist aus der Zeit gefallen. So nannte man die 
0,5 MP Dinger in alten Handys vielleicht mal.

Aktuelle Smartphones legen so viel Wert auf richtig gute Kameras und 
Optiken plus noch AI Optimierung ohne Ende, da weiß man nicht ob man 
lachen oder weinen soll, wenn wieder ein Opa um die Ecke kommt und 
behauptet die würden schlechte Bilder machen.

von Gerald K. (geku)


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Interessant wäre es wie es mit dem Schriftzug SOUND weiter geht.

IMG_20230119_122155.jpg lässt weitere Zeichen vermuten: SOUNDLO..

https://www.mikrocontroller.net/attachment/585099/IMG_20230119_122155.jpg

: Bearbeitet durch User
von Programmierer (Gast)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.
> Und sowas hier reinstellen ???
> HolgerR

Mit der Handykamera aufgenommen. Noch Fragen?

von Stefan K. (stk)


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Programmierer schrieb:
> Mit der Handykamera aufgenommen. Noch Fragen?

Ja.
Warum so viel und noch dazu strukturierter Hintergrund?

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Programmierer schrieb:
> Mit der Handykamera aufgenommen.

Die Qualität ist wirklich ausreichend. Udn du kennst das Geheimniss von 
"Licht"

Programmierer schrieb:
> Noch Fragen?

ja, warum hast du das Motiv nicht richtig ausgeschnitten im Bild? die 
eigentliche Platine sind nur 20% der fotografierten Fläche, der Rest ist 
Hintergrund bzw. Tisch ohne Nutzen.

: Bearbeitet durch User
von Programmierer (Gast)


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Stefan K. schrieb:
> Ja.
> Warum so viel und noch dazu strukturierter Hintergrund?

Ich hab nicht deswegen mit dem Handy fotografiert weil ich ein 
Fotostudio mit Hintergründen hätte.

Wegstaben V. schrieb:
> ja, warum hast du das Motiv nicht richtig ausgeschnitten im Bild?

Drittel-Regel. Fotos ohne Rand/Hintegrund sehen blöd aus.

von Rene K. (xdraconix)


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Im übrigen, ich habe mache viele Produktfotos für Kleinanzeigen. Seit 
gut zwei Jahren nur noch mit dem Handy in einer Lightbox. Die DSLR liegt 
seit dem nur noch im Schrank rum.

Grund: Ich kann ohne jegliches zutun von Weitwinkel auf Makro auf Normal 
- ohne ein Objektiv zu wechseln. Kann direkt nach dem Schuss 
ausschneiden und direkt in die Anzeige bringen... Kein Computer, kein 
Anschließen - simple und vor allem tausendmal schneller.

Die Qualität der Bilder kann man voneinander mit dem bloßen Augen nicht 
mehr unterscheiden. Und für ein Bild fürs Netz... ist dies dann eh 
absolut irrelevant und dank Kompression eh eine DSLR absurd.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Jack V.

Jack V. schrieb:

> Du bist irgendwie in der Zeit vor fünfzehn Jahren hängengeblieben?
>
> Mit den Telefonen der letzten Jahre kann man erstaunlich gute _Fotos_
> machen. Vorausgesetzt, es ist ausreichend Licht vorhanden – was halt
> hier nicht der Fall war.

Schon, aber die muss man alle nachbearbeiten um die dateien zu 
verkleinern, im Gegensatz zu den Bildern einer "echten" Digitalkamera 
vor 15 Jahren.

Im Vergleich zum Motiv sind die Dateigrößen irre groß geworden, weil 
extrem viele Pixel.

Und dann ist es schwer, das ganze mit zitternder Hand nicht verwackelt 
hinzubekommen.....
Das mit dem Licht hattest Du ja schon erwähnt.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Jack V. (jackv)


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Gerald K. schrieb:
> Interessant wäre es wie es mit dem Schriftzug SOUND weiter geht.
>
> IMG_20230119_122155.jpg lässt weitere Zeichen vermuten: SOUNDLO..

Ist völlig unerheblich, weil das lediglich die Unterlage ist, auf der 
das fragliche, halbgeöffnete Gerät liegt. Hätte man direkt gesehen – bei 
ausreichend Licht ;)

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Programmierer.

Programmierer schrieb:

>> ja, warum hast du das Motiv nicht richtig ausgeschnitten im Bild?
>
> Drittel-Regel. Fotos ohne Rand/Hintegrund sehen blöd aus.

Die Bilder hier sollen zur Information/Dokumentation sein, und nicht für 
Ästhetik und Schönheit.

Die Drittel-Regel kannst Du gerne bei Deinen Familienfotos anwenden.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Harald W. (wilhelms)


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Bernd W. schrieb:

> Im Vergleich zum Motiv sind die Dateigrößen irre groß geworden, weil
> extrem viele Pixel.

Bloss das hilft wenig, wenn der Abstand dieser Pixel aufgrund
der kleinen Kamerachips kleiner als der physikalisch mögliche
Mindestabstand ist. Chips im Format 24x36 sind selbst in Profi
Kameras selten.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Bernd W. schrieb:
> Die Bilder hier sollen zur Information/Dokumentation sein, und nicht für
> Ästhetik und Schönheit.

Für's Forum ist nur dieser Ausschnitt interessant.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)



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Mit Irfanview und Gamma-ändern wird es etwas deutlicher. Das Firmenlogo 
auf dem quadratischen 64-Pinner ist möglicherweise noch zu erkennen.

von Wolfgang (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Mit den Telefonen der letzten Jahre kann man erstaunlich gute Fotos
> machen. Vorausgesetzt, es ist ausreichend Licht vorhanden – was halt
> hier nicht der Fall war.

Halbwegs aktuelle Smart(f/ph)ones sind selbst bei wenig Licht in der 
Lage, erstaunlich gute (F/Ph)otos zu machen - nicht alle, aber viele.

von Émile (Gast)


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Programmierer schrieb:
> Wegstaben V. schrieb:
>> ja, warum hast du das Motiv nicht richtig ausgeschnitten im Bild?
>
> Drittel-Regel. Fotos ohne Rand/Hintegrund sehen blöd aus.

Das ist hier maximal blöd. Hier geht es darum, das Objekt mit maximaler 
Detailauflösung zu zeigen, da ist das Drumherum vollkommen 
uninteressant.

Ein Hauch von Rand sollte bleiben, damit man klar erkennen kann, daß das 
Objekt vollständig gezeigt wird, aber alles, was darüber hinausgeht, ist 
vollkommen sinnlos und ärgerlich.

Und die Müllhalde, die manch einer seinen Arbeitstisch nennt, ist auf 
solchen Bildern komplett uninteressant.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Diese Platine ist mit einer Smartphone Kamera und unter künstlichem 
Licht fotografiert worden. Die kurze Wellenlänge der LED-Arbeitsleuchte 
mit hohem Blauanteil lässt eine bessere Konturenschärfe zu, als das 
Sonnenlicht mit viel Rotanteilen.

Vor dem Hochladen sollte man noch die 3MB auf den wesentlichen 
Ausschnitt verkleinern, so dass die weitere Komprimierung von der 
Forensoftware keine besonders starke zusätzliche Beschneidung der 
Dateigröße mehr vornehmen kann (ungefähr 240 KB).

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Mit Irfanview und Gamma-ändern wird es etwas deutlicher.


Jack V. schrieb:
> weil das lediglich die Unterlage ist, auf der das fragliche,
> halbgeöffnete Gerät liegt.

Dank Christoph seiner Nachbearbeitung, sieht man auch, dass der "Sound" 
Schriftzug nur auf der Arbeitstischunterlage drauf ist und nicht auf der 
Platine draufgedruckt.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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zur ursprünglichen Fragestellung "Kennt jemand diese Platine ?" an den 
Ursprungs-Poster:

Kamera, kleines Display, Akku, SD-KArte:

Da liegt es nahe, das es eine Action-Kamera oder eine Dash-Kamera ist.

Gibt es denn kein Gehäuse um diese Platine?
Gibt es irgendeine Bezeichnung außen am Gehäuse?
Gibt es eine Beschriftung auf den Platinen (ausser den 
Bauteile-Bezeichnungen) ?

von Normal Z. (normalzeit)


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Bernd W. schrieb:
> Und dann ist es schwer, das ganze mit zitternder Hand nicht verwackelt
> hinzubekommen.....

Da schaffen aktuelle Mobiltelefon-Kameras auch mehrsekündige 
Belichtungen aus der freien Hand unverwackelt in die finale Bilddatei zu 
speichern.

von Dieter (Gast)


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Eindeutig im Bild zusehen ist der Kaputte Blitz des Smartphones.

von Cyblord -. (cyblord)


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Dieter schrieb:
> Eindeutig im Bild zusehen ist der Kaputte Blitz des Smartphones.

Fürchtet euch nicht, auch hier hat XKCD ein passendes Bild für uns auf 
Lager.

https://xkcd.com/1014/

: Bearbeitet durch User
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ja so laufen Diskussionen hier auch aus dem Ruder.
>Gibt es denn kein Gehäuse um diese Platine?
Ich nehme an, die schwarze Seifendose ist das Gehäuse. Sie ist nur von 
einer Seite zu sehen, irgendwo auf der Unterseite müsste die Kamera 
herausschauen.

von Thomas O. (kosmos)


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Ein Geheimnis ist es nicht, Photographie steht ja schließlich für 
Lichtbild. Ohne Licht kein Bild oder ohne Schinken keinen 
Schinkennudeln.

von Dieter (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> ohne Schinken keinen Schinkennudeln.

Dafür gibt es doch Analogschinken aus Saitan. Das mußte jetzt noch 
ergänzt werden, weil sonst die Veganer und Vegetarier den Vergleich 
nicht verstehen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Thomas O. schrieb:
> hne Licht kein Bild oder ohne Schinken keinen
> Schinkennudeln.

WAS IST MIT DEM ZITRONENFALTER? WAS? ERKLÄRE DICH!

von LDR (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Thomas O. schrieb:
>> hne Licht kein Bild oder ohne Schinken keinen
>> Schinkennudeln.
>
> WAS IST MIT DEM ZITRONENFALTER? WAS? ERKLÄRE DICH!

https://i.scdn.co/image/ab67616d0000b273ab2a56a0ce58a1c783b02b64

von Holger R. (holgerr)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.
> Und sowas hier reinstellen ???
Danke für Eure Komentare

Wenn mann Photos machen will muß mal die

Blende
Zeit
Empfindlichkeit
die Entfernung
Brennweite
Helligkeit
Zoom
Beleuchtung
Tiefe

einstellen, das kann kein Smartphone.
Nicht umsonst verdient ein guter Photograf am Tag
mehr als ein IT Fritze im Jahr.
Guckt Euch mal im Fernsehen an, wenn einer der Politiker
abgelichtet wird, die haben alle Kameras mit den grauen
Obejektieven, wißt Ihr was die Kosten.

Und das was uns von der Smartphone Industrie wegen
der Bilder vorgegauckelt wird, ist nur Humbung.
Die Bilder von den Smartphone reichen von der Qualität
noch nicht mal für Zeitungsdruck.

Und guckt doch mal wie viel Aufwand getrieben wird,
wenn der Playboy Photos von den Schönen macht.

HolgerR

: Bearbeitet durch User
von Roland F. (rhf)


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Hallo,
Holger R. schrieb:
> ...die haben alle Kameras mit den grauen Obejektieven...

Diese Fotografen verwenden in der Regel Teleobjektive, weil sie die 
Fotos aus größerer Entfernung machen müssen. Und diese Objektive gibt es 
in dieser Form für Mobilfunktelefone nicht.

> Die Bilder von den Smartphone reichen von der Qualität
> noch nicht mal für Zeitungsdruck.

Die Bilder Kameras aktueller Mobilfunktelefone haben eine Auflösung die, 
je nach Kamera, dem 4-10-fachen eines klassischen, analogen 
Reportagefilms entspricht.

rhf

von Jack V. (jackv)


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Holger R. schrieb:
> Wenn mann Photos machen will muß mal die
>
> Blende
> Zeit
> Empfindlichkeit
> die Entfernung
> Brennweite
> Helligkeit
> Zoom
> Beleuchtung
> Tiefe
>
> einstellen, das kann kein Smartphone.

Sag‘ ja: vor fuffzehn Jahren stehengeblieben.

Heutige Kamera-Apps lassen dich all den Kram auf Wunsch einstellen, und 
schreiben dir zudem auf Wunsch die RAW-Dateien auf die Karte, sodass du 
sie anschließend in deinem Adobe Lightroom entwickeln kannst. Oder in 
Darktable oder RawTherapee, wenn’s dir mehr um die Bilder, als um das 
Image geht.

von Wolfgang (Gast)


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Holger R. schrieb:
> Blende
> Zeit
> Empfindlichkeit
> die Entfernung
> Brennweite
> Helligkeit
> Zoom
> Beleuchtung
> Tiefe
>
> einstellen, das kann kein Smartphone.

Wann hast du dich zuletzt mit den Kameras von Smartphones beschäftigt.
Digitale Kameras benutzen Gain - und nein, du musst nicht jeden 
Parameter einstellen, solange du nicht spezielle Effekte erzielen 
willst. Im übrigen hängen die Ganzen Parameter, die du da aufzählst, 
erheblich voneinander ab, d.h. du kannst die gar nicht unabhängig 
voneinander einstellen - bei keiner Kamera.

> Guckt Euch mal im Fernsehen an, wenn einer der Politiker
> abgelichtet wird, die haben alle Kameras mit den grauen
> Obejektieven, wißt Ihr was die Kosten.

oh jehh

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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>oh jehh
>01:42
Je später der Abend desto höher der Pegel. Da kommen auch mal 
Schreibfehler vor. Einfach ignorieren. Verwenden die Reporter 
tatsächlich noch Kameras mit Film? Das sind doch eher teurere 
Digitalfotoapparate. Vielleicht noch mit analogem Sucher statt 
Bildschirm.

von Joachim B. (jar)


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Programmierer schrieb:
> Wegstaben V. schrieb:
>> ja, warum hast du das Motiv nicht richtig ausgeschnitten im Bild?
>
> Drittel-Regel. Fotos ohne Rand/Hintegrund sehen blöd aus.

warum hat der Teufel seine Großmutter erschlagen?
weil ihr die Ausreden ausgegegangen sind.

Beitrag #7323459 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Holger R. (holgerr)


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Roland F. schrieb:
> Die Bilder Kameras aktueller Mobilfunktelefone haben eine Auflösung die,
> je nach Kamera, dem 4-10-fachen eines klassischen, analogen
> Reportagefilms entspricht.
Wenn Du Photos und nicht Bilder machen willst reicht die
Angabe der Auflösung nicht aus.

Jack V. schrieb:
> Heutige Kamera-Apps lassen dich all den Kram auf Wunsch einstellen, und
> schreiben dir zudem auf Wunsch die RAW-Dateien auf die Karte, sodass du
> sie anschließend in deinem Adobe Lightroom entwickeln kannst. Oder in
> Darktable oder RawTherapee, wenn’s dir mehr um die Bilder, als um das
> Image geht.

Wolfgang schrieb:
> Wann hast du dich zuletzt mit den Kameras von Smartphones beschäftigt.
> Digitale Kameras benutzen Gain - und nein, du musst nicht jeden
> Parameter einstellen, solange du nicht spezielle Effekte erzielen
> willst. Im übrigen hängen die Ganzen Parameter, die du da aufzählst,
> erheblich voneinander ab, d.h. du kannst die gar nicht unabhängig
> voneinander einstellen - bei keiner Kamera.

Da hast Du teilweise recht, denn wer es einstellen kann
ist ein Photograph, und nicht nur ein Bildermacher.

Hierzu kann ich nur sagen Ihr habt von Photografie keine Ahnung.
Und ein Smartphone macht nur Bilder, keine Photos,
egal was Ihr meint einstellen zu können.
HolgerR

von Holger R. (holgerr)


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Roland F. schrieb:
> Die Bilder Kameras aktueller Mobilfunktelefone haben eine Auflösung die,
> je nach Kamera, dem 4-10-fachen eines klassischen, analogen
> Reportagefilms entspricht.
Wenn Du Photos und nicht Bilder machen willst reicht die
Angabe der Auflösung nicht aus.

Jack V. schrieb:
> Heutige Kamera-Apps lassen dich all den Kram auf Wunsch einstellen, und
> schreiben dir zudem auf Wunsch die RAW-Dateien auf die Karte, sodass du
> sie anschließend in deinem Adobe Lightroom entwickeln kannst. Oder in
> Darktable oder RawTherapee, wenn’s dir mehr um die Bilder, als um das
> Image geht.

Wolfgang schrieb:
> Wann hast du dich zuletzt mit den Kameras von Smartphones beschäftigt.
> Digitale Kameras benutzen Gain - und nein, du musst nicht jeden
> Parameter einstellen, solange du nicht spezielle Effekte erzielen
> willst. Im übrigen hängen die Ganzen Parameter, die du da aufzählst,
> erheblich voneinander ab, d.h. du kannst die gar nicht unabhängig
> voneinander einstellen - bei keiner Kamera.

Da hast Du teilweise recht, denn wer es einstellen kann
ist ein Photograph, und nicht nur ein Bildermacher.

Hierzu kann ich nur sagen Ihr habt von Photografie keine Ahnung.
Und ein Smartphone macht nur Bilder, keine Photos,
egal was Ihr meint einstellen zu können.


Jack V. schrieb:
> Sag‘ ja: vor fuffzehn Jahren stehengeblieben.
>
> Heutige Kamera-Apps lassen dich all den Kram auf Wunsch einstellen, und
> schreiben dir zudem auf Wunsch die RAW-Dateien auf die Karte, sodass du
> sie anschließend in deinem Adobe Lightroom entwickeln kannst. Oder in
> Darktable oder RawTherapee, wenn’s dir mehr um die Bilder, als um das
> Image geht.
Die Helligkeit und Beleuchtung kannst Du an keiner
Kamera oder Smartphone einstellen, dafür mußt Du
Photograph sein und/oder Belichter sein.
Es reicht nicht das die Bilder tausende von Mbit verbrauchen
auch die Bildtiefe ist entscheidend. Und dafür reichen die
Smartphone nicht.
HolgerR

von Lothar (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Kodak hatte vorhergesagt dass man professionell
> IMMER analog Fotografieren wird

War ja nicht ganz falsch, auch der neueste Smartphone Chip wird analog 
mit Fotolack Belichtung hergestellt :-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fotolack

von Jack V. (jackv)


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Holger R. schrieb:
> Hierzu kann ich nur sagen Ihr habt von Photografie keine Ahnung.
> Und ein Smartphone macht nur Bilder, keine Photos,
> egal was Ihr meint einstellen zu können.

Ich gebe mich mal für eine Sekunde dem Gedankenspiel hin, dass du 
wüsstest, wovon du da schreibst. Da hätte ich dann folgende Frage an 
dich: Was genau ist der Unterschied, der aus einem Motiv „nur ein Bild“ 
macht, wenn ich es mit einer in der in mein Telefon eingebauten Kameras 
aufnehme, und „ein [richtiges] Photo“, wenn ich es mit meiner EOS 7D 
ablichte?

Klare Antwort ohne Rumgeschwurbel, bitte.

Edit: und natürlich kann ich mit Telefon oder Kamera die Helligkeit der 
erzeugten Abbildung beeinflussen. Dazu muss ich kein Beleuchter sein, 
sondern an nur der Blendenöffung, der Belichtungszeit oder/und der 
ISO-Einstellung drehen (bzw. einen entsprechenden Film wählen).

: Bearbeitet durch User
von Luigi Cassalerro (Gast)


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Hab mal die zu kurze Belichtung nachbearbeitet. Ergebniss: das Bild ist 
so verrauscht da ist nichts mehr an den Chipbeschriftungen zu retten -> 
besorgt dir ne gescheite Kamerea und arbeite mit richtig Licht.

Beitrag #7324207 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uwe D. (monkye)


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Holger R. schrieb:
> Wenn Du Photos und nicht Bilder machen willst reicht die
> Angabe der Auflösung nicht aus.

Nämlich? Den Klang der Inspiration? Du meinst, meine uralte Beirette SL 
100 unterscheidet sich grundlegend von meinem S22?

>> Im übrigen hängen die Ganzen Parameter, die du da aufzählst,
>> erheblich voneinander ab, d.h. du kannst die gar nicht unabhängig
>> voneinander einstellen - bei keiner Kamera.
> Da hast Du teilweise recht, denn wer es einstellen kann
> ist ein Photograph, und nicht nur ein Bildermacher.

Du verwendest Profession, um andere in ein Schubfach zu stecken. Nur 
weil Du eine Ausbildung hast heißt das noch lange nicht, dass Du etwas 
kannst.

Und Du machst aus einer Mücke einen Elefanten. Hoffentlich hast Du einen 
Kamera-Führerschein.

> Hierzu kann ich nur sagen Ihr habt von Photografie keine Ahnung.
> Und ein Smartphone macht nur Bilder, keine Photos,
> egal was Ihr meint einstellen zu können.

Du mischt Begriffe wie Motiv, Zweck und Professionalität nach belieben, 
dass macht Deine falsche Aussage nicht besser.

> Jack V. schrieb:
>> Darktable oder RawTherapee, wenn’s dir mehr um die Bilder, als um das
>> Image geht.
> Die Helligkeit und Beleuchtung kannst Du an keiner
> Kamera oder Smartphone einstellen, dafür mußt Du
> Photograph sein und/oder Belichter sein.
> Es reicht nicht das die Bilder tausende von Mbit verbrauchen
> auch die Bildtiefe ist entscheidend. Und dafür reichen die
> Smartphone nicht.

Du widersprichst Dir selbst und hast neue Technik nicht verstanden. 
Selbstverständlich kann ich Empfindlichkeit, Blende und Zeit einstellen 
und damit dem Motiv eine Stimmung zu verleihen oder gezielt die 
Schärfentiefe zu beeinflussen.
Nur macht das heute kein Mensch mehr wie vor 40 Jahren. Heute gibt nan 
diesen Grundeinstellungen einen sinnvollen Namen, wie z.B. Portrait, und 
stellt es dem Benutzer zur Verfügung.

Wie gesagt: Du unterschätzt Deine Mitmenschen und solltest mal 
überlegen, ob Du vielleicht noch etwas Neues lernen möchtest.

von Meinereiner (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Diese Platine …
Ist unter dem Elko auch eine Lötfläche? Wenn ja gibt es dann nicht einen 
Kurzschluß beim draudrücken?

von Schlaumaier (Gast)


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Also wenn ich auch mal Raten soll.

Das steht doch schon auf der Platine.

Neben der Kamera ist zu erkennen : HD-DV .... 1.0

HD-DV würde ich übersetzen als : HD-Digital-Video.

Und das ganze Teil erinnert mich an diese Mini-Kameras die Pearl und Co. 
öfters im Angebot hatten. Ähnlich den Körper-Kameras der Polizei 
heutzutage.

Die SD-Karte ist vermutlich Schrott. Ich würde die einfach ersetzen.

Dann würde ich nach einen Knopf suchen (vorher Akku messen ob Saft) da 
ich keine LED auf den lausigen Fotos (moderne Handy haben auch ein 
Blitzer) sehen kann.


Den Knopf drücken, dabei für Licht sorgen !!!!! 1 Min. warten , Knopf 
noch mal drücken, wieder 1 Min. warten, Karte entnehmen und am PC 
auslesen.

Wichtig : !!! Vorher die Karte mit FAT-32 formatieren. !!! Die 
China-Teile mögen kein NTFS.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Meinereiner schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Diese Platine …
>
> Ist unter dem Elko auch eine Lötfläche? Wenn ja gibt es dann nicht einen
> Kurzschluß beim draufdrücken?

Du hast Recht, unter dem Elko ist noch eine Lötfläche, aber die ist 3mm 
vom Elko entfernt. Da muss man schon kräftig auf den Elko draufdrücken, 
damit der sich verbiegt und den Pad berührt. Also alles gut.

von Andi X. (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Diese Platine ist mit einer Smartphone Kamera und unter künstlichem
> Licht fotografiert worden.

Sind solche Platinen 
(https://www.mikrocontroller.net/attachment/585244/20230120_130922.jpg) 
eigentlich für das betreute Löten in der Geriartrie da, oder kommen die 
aus dem VEB Werk für begehbare Schaltkreise?

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Andi X. schrieb:
> Sind solche Platinen
> eigentlich für das betreute Löten in der Geriartrie da?

Entweder das, oder man kann sie auch als verbesserte Variante eines 
Steckbretts einsetzen. Der Vorteil ist, die Versuchsschaltung bleibt 
dadurch erhalten und das Steckbrett ist für den nächsten Versuchsaufbau 
wieder einsatzbereit.

von Holger R. (holgerr)


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Uwe D. schrieb:
> Du widersprichst Dir selbst und hast neue Technik nicht verstanden.
> Selbstverständlich kann ich Empfindlichkeit, Blende und Zeit einstellen
> und damit dem Motiv eine Stimmung zu verleihen oder gezielt die
> Schärfentiefe zu beeinflussen.
> Nur macht das heute kein Mensch mehr wie vor 40 Jahren. Heute gibt nan
> diesen Grundeinstellungen einen sinnvollen Namen, wie z.B. Portrait, und
> stellt es dem Benutzer zur Verfügung.
>
> Wie gesagt: Du unterschätzt Deine Mitmenschen und solltest mal
> überlegen, ob Du vielleicht noch etwas Neues lernen möchtest.
Von Photografie keine Ahnung

Uwe D. schrieb:
> Selbstverständlich kann ich Empfindlichkeit, Blende und Zeit einstellen
> und damit dem Motiv eine Stimmung zu verleihen oder gezielt die
> Schärfentiefe zu beeinflussen.
Das reicht nicht, Belichting, Helligkeit, Entfernung und Verschußzeit 
passend zur Brennweite vergessen.
Nicht umsonst verdienen gute Photografen mehrere 10.000 Euro die Stunde.
Du kannst nicht die Blende und Zeit einstellen, wenn Du nicht die
Entfernung, Helligkeit und Brennweite am/zum Objekt weißt.

Uwe D. schrieb:
> Du widersprichst Dir selbst und hast neue Technik nicht verstanden.
Ich hab die Technik schon verstanden, mit einem Smartphone kann man
keine Photos machen, nur Bilder. Aber Du glaubt alles was Apple und
Co Dir verspechen. Eigentlich ganz einfach: vergleiche Deine Bilder
mit denen eines Photografen und zwar gedruckt und nicht auf dem 
Bildschirm.

Aber ich gebe Dir recht, in der heutigen Zeit wird schlechte Musik
wia Bluetooth, Bilder statt Photos und Sex mit Kondom im Pfuff 
bevorzugt.
HolgerR

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Holger R. schrieb:
> Eigentlich ganz einfach: vergleiche Deine Bilder
> mit denen eines Photografen und zwar gedruckt und nicht auf dem
> Bildschirm.

Warum ist denn der Druck die Referenz? Bilder werden heute so gut wie 
nicht mehr auf Papier gebracht. Der Bildschirm müsste die Referenz sein.

Sorry du lebst in der Vergangenheit. Deine Annahmen sind alle falsch.

von Programmierer (Gast)


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Viele Fotografen machen nur noch Fotos mit dem iPhone, weil die Qualität 
exzellent ist. Wieso Blende, Belichtung etc. manuell einstellen wenn es 
automatisch mindestens genauso gut geht?

Holger R. schrieb:
> Nicht umsonst verdienen gute Photografen mehrere 10.000 Euro die Stunde

Die drei Starfotografen vielleicht, aber auch nur bevor man die ganze 
restliche Zeit zum nachbearbeiten, Anreisen etc. einrechnet. Der Rest 
steht auf irgendwelchen Schützenfesten rum um den Golf abzustottern.

Bei einem Fahrradmarathon hat ein sogenannter Profifotograf mit einer 
großen DSLR Fotos von mir gemacht. Die sind ganz komisch verrauscht. 
Vermutlich kaum druckbar. Es ist kein Kompressionsartefakt. Das war an 
einem Juni-Tag mit perfektem blauen Himmel und maximaler Sonne. Die 
Fotos die ich selbst mit der Handykamera gemacht habe, bei der Fahrt 
ohne anzuhalten, sind hingegen perfekt. Gestochen scharf und perfekte 
Farben. Schenk dem armen Mann mal jemand ein altes iPhone, damit er 
bessere Fotos machen kann.

von Holger R. (holgerr)


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Cyblord -. schrieb:
> Warum ist denn der Druck die Referenz? Bilder werden heute so gut wie
> nicht mehr auf Papier gebracht. Der Bildschirm müsste die Referenz sein.
Papier ist die Referenz, siehe Stern, Spiegel, Playboy und die ganzen 
Frauenzeitschriften. Und für Druck brauchst Du eine andere Bildtiefe als 
für Bildschirm.

Cyblord -. schrieb:
> Sorry du lebst in der Vergangenheit. Deine Annahmen sind alle falsch.
Tue ich nicht, Ihr seit von der Smartphone-Werbung geblendet.
Das hatten wir die den 30 Jahren schon mal.

Programmierer schrieb:
> Bei einem Fahrradmarathon hat ein sogenannter Profifotograf mit einer
> großen DSLR Fotos von mir gemacht.
Mit DSLR kann mann genauso wenig Photos machen wir mit einen Smartphone
und Photograf war der auch nicht.

Und wer seine Nikon auf Automatik stellt, ist noch lange keine 
Photograf.
Photografieren will auch gelernt sein, nur die Blende und 
Belichtungszeit ist zu wenig.

Aber ich gebe Euch recht, wer Musik wia Bluetooth hört, ist auch mit 
Bildern statt Photos zufrieden.

Programmierer schrieb:
> Viele Fotografen machen nur noch Fotos mit dem iPhone, weil die Qualität
> exzellent ist.
Das ist kein Photograf und die Bilder mit dem iPhone sind mies.

So das wars, ich bin raus, das sind zwei Welten die nicht zusammen 
passen.
Ich mache meine Photo´s mit der Nikon und Ihr könnt Eure Bilder 
behalten.
Ist doch ein Deal oder
HolgerR

von Uwe D. (monkye)


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Holger R. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Warum ist denn der Druck die Referenz? Bilder werden heute so gut wie
> Papier ist die Referenz, siehe Stern, Spiegel, Playboy und die ganzen
> Frauenzeitschriften. Und für Druck brauchst Du eine andere Bildtiefe als
> für Bildschirm.
Was erzählst Du da? Das Ausgabemedium hat nix mit Tiefe zu tun.
https://ig-fotografie.de/fotografieren-lernen/tiefenwirkung-fotografie-tipps

>
> Programmierer schrieb:
>> Bei einem Fahrradmarathon hat ein sogenannter Profifotograf mit einer
>> großen DSLR Fotos von mir gemacht.
> Mit DSLR kann mann genauso wenig Photos machen wir mit einen Smartphone
> und Photograf war der auch nicht.
Welcher „Profi“ benutzt die nicht?

> Aber ich gebe Euch recht, wer Musik wia Bluetooth hört, ist auch mit
> Bildern statt Photos zufrieden.
Du hörst den Unterschied jedenfalls nicht - so wie 99,9o% der Menschen.

> Programmierer schrieb:
>> Viele Fotografen machen nur noch Fotos mit dem iPhone, weil die Qualität
>> exzellent ist.
> Das ist kein Photograf und die Bilder mit dem iPhone sind mies.
> Ich mache meine Photo´s mit der Nikon und Ihr könnt Eure Bilder
behalten.

Ja, Du brauchst halt eine Abgrenzung (Interpretation) - 
https://de.wikipedia.org/wiki/Fotografie - nur gibt es die nicht, nur in 
Deiner Welt. (OK, ein gewisser ‚Schlaumeier‘ füttert den gleichen Wolf)

Alles Gute. Es ist OK, Deine Meinung.

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Wenn nicht alles dafür sprechen würde, dass er nur trollt, hätte ich 
gerne mal ein Referenz„photo“ von ihm gesehen. Aber er braucht nix zu 
sagen: auf dem Monitor sind es ja keine Photo's (nur echt mit 
Deppenapostroph) – ich versteh’ schon.

Aber okay – für die bis zum Schluss gut simulierte Überzeugung sind’s 
gute 7 von zehn Punkten auf der Trollskala (trotz der logischen 
Schwächen, wie z.B. dass man mit einer DSLR keine „Photo’s“ machen 
könne, aber Zeitschriften die Referenz für „Photo’s“ wären – wo seit 
Jahrzehnten garantiert keine analogen Vorlagen mehr verwendet werden …)

: Bearbeitet durch User
von Luigi Cassalerro (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Warum ist denn der Druck die Referenz? Bilder werden heute so gut wie
> nicht mehr auf Papier gebracht.

Klar, es werden keine Modezeitschriften mehr gedruckt ... tja wer keine 
Freundin hat, weiss auch nicht das die Frauenpresse und Gerahme 
Fotografien immer noch beliebt sind, trotz fallender Auflage.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/469033/umfrage/verkaufte-auflage-der-cosmopolitan/

von Cyblord -. (cyblord)


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Holger R. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Warum ist denn der Druck die Referenz? Bilder werden heute so gut wie
>> nicht mehr auf Papier gebracht. Der Bildschirm müsste die Referenz sein.
> Papier ist die Referenz, siehe Stern, Spiegel, Playboy und die ganzen
> Frauenzeitschriften. Und für Druck brauchst Du eine andere Bildtiefe als
> für Bildschirm.

Du weißt schon dass gerade die ganzen Magazine am sterben sind? Immer 
mehr Verlage stellen Print ganz ein.
Und dann bleibt natürlich noch die Frage ob die Bildqualität von Prinz 
Harry in der Brigitte wirklich derart Kriegsentscheidend ist. Und ob der 
Papparazzo der da im Gebüsch hockt auch wirklich ein ganz ganz echter 
Fotograf ist und auf die Tiefe achten muss.
Und wie viele Leute, im Vergleich dazu, sämtliche Nachrichten und auch 
Modekram und Klatsch, heute schon trotzdem am Smartphone schauen.

> Tue ich nicht, Ihr seit von der Smartphone-Werbung geblendet.
> Das hatten wir die den 30 Jahren schon mal.

Vor 30 Jahren gab es keine Smartphones und keine Smartphone Kameras. 
Höchstens schlechte Digicams. Was hatten wir da? Alle Profis haben 
damals 100% analog Fotografiert. Aber diese Zeiten sind vorbei. Aber ich 
würde wetten du hast damals schon gegen Digital gehetzt und dass das 
niemals so gut wie analog sein würde. na...? Deine Zukunftsprognosen 
scheinen nicht sehr gut zu sein.

> Mit DSLR kann mann genauso wenig Photos machen wir mit einen Smartphone
> und Photograf war der auch nicht.

Es gibt sowieso, außer dir, keine echten Fotografen. Das haben wir hier 
inzwischen gelernt.

: Bearbeitet durch User
von Émile (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Es gibt sowieso, außer dir, keine echten Fotografen. Das haben wir hier
> inzwischen gelernt.

Nee, schlimmer noch: Er ist "Photograf". Das ist ein Zwitterwesen aus 
dem richtig geschriebenen Photographen und dem verdümmelnd 
geschriebenen Fotografen (Schlechtschreibreform).

"Graf" ist ein sogenannter "Adelstitel", d.h. ein recht hochstehender 
Angehöriger eines kriminellen Familienclans, sowas wie die Remmos oder 
die Hohenzollern.

"Graph" hingegen kommt vom Suffix -γραφω und wird, um die Herkunft zu 
kennzeichnen, von gebildeten Menschen mit "ph" geschrieben. Die 
verdummende Schlechtschreibreform, eingeführt als Spätfolge der 
"Geistig-Moralischen Wende" der Regierung Kohl I, führte einen maximal 
inkonsistenten und daher abzulehnenden Kampf gegen gebildete Menschen. 
Wäre sie konsequent gewesen, gäbe es auch Neuschreibungen zu "Physik" 
und "Physiotherapie".

von Joachim B. (jar)


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Holger R. schrieb:
> Und wer seine Nikon auf Automatik stellt, ist noch lange keine
> Photograf.
> Photografieren will auch gelernt sein, nur die Blende und
> Belichtungszeit ist zu wenig.

und wer sich Photograph nennen will, sollte wissen das man entweder 
deutsch Fotograf schreibt oder richtig Photograph, denn ph und f mischen 
ist einfach nur dumm und falsch.
Helfen soll auch schon mal was von Beugungsunschärfe, Bildweite, 
Gegenstandsweite, Offenblende und bei Fremdlicht was von CRI gehört zu 
haben.

Kenntnisse der Unterschiede zwischen additiver und subtraktiver 
Farbmischung schaden auch nicht

: Bearbeitet durch User
von herbert (Gast)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder.
> Und sowas hier reinstellen ???
> HolgerR

Das ist doch alles Quatsch was du da von dir gibst. Ich mache dir auch 
mit günstigen Kameras gute Bilder im Sinne der Fotografie. Ein gutes 
Bild lebt nicht von der unendlichen Vergrößerbarkeit. Gute Bilder halten 
nur Augenblicke fest die nicht zu wiederholen und somit einzigartig 
sind.
Ein gutes Bild kann man auch mit einer 50 Euro Kamera machen und mit 
einer sauteuren auch jede Menge schlechte.
Hör bitte auf so einen Unsinn zu verzapfen.
Die Bilder des TE sind zu dunkel, mit Absicht weil er nerven will, oder
pure Gedankenlosigkeit.
Ich kann es nicht beurteilen. Im Zweifel halte ich meine Klappe.

Beitrag #7327978 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Uwe D. (monkye)


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Jack V. schrieb:
> Wenn nicht alles dafür sprechen würde, dass er nur trollt, hätte
> ich
Nein, er argumentierte - bzw. missionierte - in älteren Beiträgen auch 
so. Daher meine Anspielung auf den Foristen „Schlaumeier“, der ihm 
gelegentlich beispringt in der Argumentation.

Er macht vielleicht ganz gute Bilder - denn ohne es zu sehen sind es 
für mich keine Fotos ;-)

Es fühlt sich an nach Maschinenstürmerei.

PS: Ähnliche Debatten entstehen, wenn von Schallplatten und HD-Audio 
gesprochen wird, manchmal genügt auch das vergoldete HDMI-Kabel.

von Joachim B. (jar)


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Uwe D. schrieb:
> manchmal genügt auch das vergoldete HDMI-Kabel.

zumindest oxidiert es schlechter solange die Goldschicht noch drauf ist!

von Peter _. (peterman)


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Hallo, mal zurück zum Thema,
ich würde auf alte Dashcam tippen.
Die SD ist verschlüselt.
Akku abklemmen und mal an nen Rechner per USB anschließen und gucken wie 
sich das Gerät meldet.

P

von Holger R. (holgerr)


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Ich bin hier raus.
Ihr habt es nicht verstanden oder wollt es nicht verstehen.
HolgerR

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Holger R. schrieb:
> So das wars, ich bin raus,

Holger R. schrieb:
> Ich bin hier raus.

Wie oft denn noch?

von Jörg R. (solar77)


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Holger R. schrieb:
> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
> schlechte Bilder. Und sowas hier reinstellen ???

Was für ein Unsinn. Ein Smartphone macht heutzutage gute Fotos. 
Vermutlich macht ein Fotograf mit einem Smartphone bessere Fotos als Du 
mit einer teuren Kamera.

Ein Bild entsteht auf Leinwand mit Pinsel und Farben.

: Bearbeitet durch User
von Nichtverzweifelter (Gast)


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"Er" hat doch nun schon zweimal versprochen, hier raus zu sein. Jetzt 
strapazier doch seine Eitelkeit nicht noch mehr, sonst "muss" er ja 
"hierbleiben".

von herbert (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Ein Bild entsteht auf Leinwand mit Pinsel und Farben.

Ist so nicht richtig.
Ein Foto ist eine 1 zu 1 Abbildung ohne bearbeitet zu sein um etwas 
heraus zu arbeiten und Fehler zu beseitigen.
Ein Bild ist ein bearbeitetes Foto nach den Kriterien des Fotografen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Holger R. schrieb:
> Ich bin hier raus.
> Ihr habt es nicht verstanden oder wollt es nicht verstehen.
> HolgerR

Oder haben eine andere Meinung und finden dich dazu lächerlich.

von Luigi Cassalerro (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
>> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
>> schlechte Bilder. Und sowas hier reinstellen ???
>
> Was für ein Unsinn. Ein Smartphone macht heutzutage gute Fotos.

Nein, nicht jedes.
Siehe Eröffnungsbeitrag.

Auch aus einem Smartphone krabbelt kein kleiner Chinese der erst mal das 
Objekt auf eine monochrome Unterlage platziert, einen Massstab als 
Längenreferenz hinzulegt und für ausgewogene Beleuchtung sorgt. Das muss 
immer noch der Smartphone-User hinbekommen und manche sind eben zu 
blequem dazu.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Meine Frau hat sich jetzt günstig das Google Pixel 6a geholt. Selbst bei 
einer Langzeitbelichtung im Dunkeln von Hand, sind die erleuchteten 
Straßenlaternen und Schaufenster dank Wackelschutz nicht verwackelt. 
Lediglich das rote Rücklicht eines vorbeifahrenden Radfahrers ergibt 
einen roten "Kondensstreifen".

Angeblich hat das Pixel 6a auch schon die Radiergummi Funktion, genau 
wie das neue Pixel 7 und Pixel 7 pro. Diese Funktion habe ich aber noch 
nicht ausprobiert.

von Joachim B. (jar)


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Jörg R. schrieb:
> Vermutlich macht ein Fotograf mit einem Smartphone bessere Fotos

darfst du ruhig vermuten, nur technisch sind die Großformate im Vorteil.
Das gilt für alte Plattenkameras, für Digitalkameras und sogar für 
Radioteleskope:
https://youtu.be/mgXv3aE5eQc?t=571

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Joachim B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Vermutlich macht ein Fotograf mit einem Smartphone bessere Fotos
>
> darfst du ruhig vermuten, nur technisch sind die Großformate im Vorteil.

Du solltest mein Zitat bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen. Ich habe 
explizit Holger R. angesprochen, der mit seiner unsinnigen Ansicht von 
Thread zu Thread wandert.

Jörg R. schrieb:
> Holger R. schrieb:
>> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
>> Handy/Smartphone keine Photos machen kann sondern nur
>> schlechte Bilder. Und sowas hier reinstellen ???
>
> Was für ein Unsinn. Ein Smartphone macht heutzutage gute Fotos.
> Vermutlich macht ein Fotograf mit einem Smartphone bessere Fotos als Du
> mit einer teuren Kamera.

von Joachim B. (jar)


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ich bestehe darauf weiterhin das Großformate technisch im Vorteil sind.

Joachim B. schrieb:
> nur technisch sind die Großformate im Vorteil.
> Das gilt für alte Plattenkameras, für Digitalkameras und sogar für
> Radioteleskope:
> https://youtu.be/mgXv3aE5eQc?t=571

: Bearbeitet durch User
von Jörg R. (solar77)


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Joachim B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Ich habe
>> explizit Holger R. angesprochen
>
> sorry hatte ich nicht sehen können Lineardarstellung im Thread.
> Das Holger R. Unsinn schrieb da stimme ich zu und bestehe darauf
> weiterhin das Großformate technisch im Vorteil sind.
>
> Joachim B. schrieb:
>> nur technisch sind die Großformate im Vorteil.
>> Das gilt für alte Plattenkameras, für Digitalkameras und sogar für
>> Radioteleskope:
>> https://youtu.be/mgXv3aE5eQc?t=571

Natürlich macht eine gute Kamera bessere Fotos wie ein Smartphone, wenn 
man die Kamera bedienen kann. Das gilt aber für alle Formate. Die Zeiten 
dass Smartphones keine guten Fotos machen, wie hier oftmals von 
„Experten“ behauptet wird, stimmt aber schon lange nicht mehr.

von Jörg R. (solar77)


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Joachim B. schrieb:
> ich bestehe darauf weiterhin das Großformate technisch im Vorteil
> sind.

Das darfst Du gerne;-) Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass 
ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)

> Joachim B. schrieb:
>> nur technisch sind die Großformate im Vorteil.
>> Das gilt für alte Plattenkameras, für Digitalkameras und sogar für
>> Radioteleskope:
>> https://youtu.be/mgXv3aE5eQc?t=571

Ich mache allerdings keine Fotos für eBay & Co mit einer 2 Kg schweren 
Kamera mit Zoomobjektiv.

: Bearbeitet durch User
von LDR (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass
> ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)

Der Trabi ist schneller als ein Lamborghini!

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Lamborghini_22PS_1951.jpg

von Jörg R. (solar77)


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LDR schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass
>> ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)
>
> Der Trabi ist schneller als ein Lamborghini!
>
> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Lamborghini_22PS_1951.jpg

Gut dass ich Ferrari geschrieben habe.

von Uwe D. (monkye)


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Luigi Cassalerro schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Holger R. schrieb:
>>> Wann lernen die Menschen es endlich, daß man mit einem
>> Was für ein Unsinn. Ein Smartphone macht heutzutage gute Fotos.
>
> Nein, nicht jedes.
> Siehe Eröffnungsbeitrag.
>

Mach‘ mal einen Schritt zurück: Wenn Du die Nikon-Zauber-Kamera von 
Holger nimmst und ständig hin- und herzappelst - dann kommt Matsche 
raus. Und beim iPhone ist es auch so - vielleicht noch die Lichtquelle 
im Rücken…
Ganz unschuldig ist der Benutzer nicht. Und falls man wie ich eine 
Brille braucht - dann setzt man die auf.
Hier ging es ja nicht um künstlerische Aspekte, vielmehr um eine saubere 
Abbildung des Objektes - der Platine, über die keiner mehr spricht:-}

Nachtrag: Wer analog fotografiert, der hat auch chemisch-physikalische 
Grenzen in der Aufzeichnung. Da ist nix unendlich, außer die Ideen.

: Bearbeitet durch User
von LDR (Gast)


Angehängte Dateien:

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Jörg R. schrieb:
> LDR schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass
>>> ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)
>>
>> Der Trabi ist schneller als ein Lamborghini!
>>
>> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Lamborghini_22PS_1951.jpg
>
> Gut dass ich Ferrari geschrieben habe.

Auf jeden Fall.

von Jörg R. (solar77)


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LDR schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> LDR schrieb:
>>> Jörg R. schrieb:
>>>> Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass
>>>> ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)
>>>
>>> Der Trabi ist schneller als ein Lamborghini!
>>>
>>> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Lamborghini_22PS_1951.jpg
>>
>> Gut dass ich Ferrari geschrieben habe.
>
> Auf jeden Fall.

Der ist auf jeden Fall schneller als ein Trabant😀

von LDR (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Der ist auf jeden Fall schneller als ein Trabant😀

https://www.youtube.com/watch?v=eLAwyF4aJjE

von DerEinzigeBernd (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Ich mache allerdings keine Fotos für eBay & Co mit einer 2 Kg schweren
> Kamera mit Zoomobjektiv.

Großformatkameras haben keine Zoomobjektive und wiegen oft deutlich mehr 
als 2 kg. Meine beispielsweise wiegt 5.5 kg (ohne Stativ) ...

Mit der würde ich auch keine Bilder für eBay & Co. oder dieses Forum 
hier machen, dazu wäre mir der Film einfach zu teuer, und der Aufwand, 
ihn zu entwickeln auch (entwickeln lassen wäre nochmal sehr teuer, denn 
das kann nur ein Fachlabor, nicht aber die übliche Drogerie, der man 
wohl auch heute noch Kleinbildfilme vorwerfen kann).

Für Unwissende: Großformat beschreibt Negativformate ab etwa 4x5" oder 
9x13cm. Damit werden einzelne Planfilmblätter oder gar Glasplatten 
belichtet.

Mittelformat verwendet Rollfilm von sechs (120/220) oder vier cm Breite 
(127, ziemlich selten), und erzeugt Negative in allen möglichen 
Größenabstufungen zwischen 6x4.5cm und 6x17cm.

Kleinbild ist üblicherweise 24x36.

Digitalkameras werden von Pfosten gerne als "Vollformat" bezeichnet, 
wenn sie Sensoren im Kleinbildformat verwenden, Kameras mit größeren 
Sensoren werden als "Mittelformat" bezeichnet, auch wenn sie praktisch 
nie das kleinste Mittelformat von 6x4.5cm erreichen.
APS-C ist etwa halb so groß wie Kleinbild mit 18x24mm, und darunter 
kommen nur noch Formate, die in Bruchteilen von 
Bildröhrenaußendurchmessern angegeben werden, bei denen "ein Zoll" 
letztlich nicht 25.4mm, sondern nur etwa 16mm sind ...

Kameras in Smartphones verwenden winzige Krümel als Sensoren.

Und trotzdem kann man mit den meisten Smartphones bei guter Beleuchtung 
und etwas Begabung des Nutzers anständige Bilder machen.

von herbert (Gast)


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DerEinzigeBernd schrieb:
> Für Unwissende: Großformat beschreibt Negativformate ab etwa 4x5" oder
> 9x13cm. Damit werden einzelne Planfilmblätter oder gar Glasplatten
> belichtet.

Kannst haben was du willst, wenn du keinen Blick für Motive hast ,dann 
bleibt man "Knipser" samt Hasselblad und Konsorten. Analoge Kameras 
spielen in der Hobby Fotografie keine Rolle mehr.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Herbert.

herbert schrieb:

> Kannst haben was du willst, wenn du keinen Blick für Motive hast ,dann
> bleibt man "Knipser" samt Hasselblad und Konsorten. Analoge Kameras
> spielen in der Hobby Fotografie keine Rolle mehr.

Das mag zwar stimmen, gilt aber so nur für "künstlerische" Fotopraphie, 
aber NICHT für dokumentarische Fotographie. Da kommt es vor allem 
darauf an, alles möglicht gut erkennbar zu dokumentieren. Aber selbst 
dass kann schwer genug sein.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Uwe D. (monkye)


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herbert schrieb:
> DerEinzigeBernd schrieb:
>> Für Unwissende: Großformat beschreibt Negativformate ab etwa 4x5" oder
>> 9x13cm. Damit werden einzelne Planfilmblätter oder gar Glasplatten
>> belichtet.
>
> Kannst haben was du willst, wenn du keinen Blick für Motive hast ,dann
> bleibt man "Knipser" samt Hasselblad und Konsorten. Analoge Kameras
> spielen in der Hobby Fotografie keine Rolle mehr.

Das sehe ich ein bisschen differenzierter, denn wer dieses Hobby gewählt 
hat, dem geht es nicht nur um die schiere Anzahl von Bildern. Dann tut 
man sich auch die Chemie usw. an - bewusst, sei es aus Kostengründen 
oder weil es neue, kreative Möglichkeiten ermöglicht.
Und bei analogen Bildern gibt es dadurch einen ökonomischen Hebel, sich 
vor dem Abdrücken ein paar Gedanken zum Motiv zu verschwenden…

von AufArbeit (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Meine Frau hat sich jetzt günstig das Google Pixel 6a geholt. Selbst bei
> einer Langzeitbelichtung im Dunkeln von Hand, sind die erleuchteten
> Straßenlaternen und Schaufenster dank Wackelschutz nicht verwackelt.

Die machen aber keine Langzeitbelichtung, sondern rechnen einzelne 
Bilder zusammen. Da ist eine Menge Software dabei, um aus den vielen 
Bildern dann wieder ein Bild zusammenzurechnen.

von in memoriam William Anders (Gast)


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>>  Analoge Kameras
>> spielen in der Hobby Fotografie keine Rolle mehr.
>
> Das mag zwar stimmen, gilt aber so nur für "künstlerische" Fotopraphie,
> aber NICHT für dokumentarische Fotographie. Da kommt es vor allem
> darauf an, alles möglicht gut erkennbar zu dokumentieren. Aber selbst
> dass kann schwer genug sein.

Analoge Fotografie hat auch den Vorteil, ohne Stromversorgung zu 
funktionieren. Das ist ein echter Vorteil auf Expedition im Niemandsland 
(Grönland, Wüste, Hochgebirge).
Auch ein Buschdoktor schätzt es, wenn er Röntgenaufnahmen anfertigen 
kann, ohne die Zivilisation zu bemühen. 
https://link.springer.com/article/10.1007/BF02883988

von Programmierer (Gast)


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in memoriam William Anders schrieb:
> Analoge Fotografie hat auch den Vorteil, ohne Stromversorgung zu
> funktionieren. Das ist ein echter Vorteil auf Expedition im Niemandsland
> (Grönland, Wüste, Hochgebirge).

Dafür muss man sich dann auf der Expedition mit empfindlichen Filmrollen 
und limitiertem Filmmaterial herumschlagen. Da doch lieber eine kompakte 
Digitalkamera oder Smartphone und Solar-Ladegerät.

von memoriam William Anders (Gast)


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Programmierer schrieb:
> in memoriam William Anders schrieb:
>> Analoge Fotografie hat auch den Vorteil, ohne Stromversorgung zu
>> funktionieren. Das ist ein echter Vorteil auf Expedition im Niemandsland
>> (Grönland, Wüste, Hochgebirge).
>
> Dafür muss man sich dann auf der Expedition mit empfindlichen Filmrollen
> und limitiertem Filmmaterial herumschlagen. Da doch lieber eine kompakte
> Digitalkamera oder Smartphone und Solar-Ladegerät.

Klar Solar-Ladegerät funktioniert prima in der Polarnacht und fummele 
mal mit Handschuhen im Schneesturm ein Kabel ans Handy ...

Und in Sachen "Empfindlichkeit" in extremsituationen wie Salzwasser 
macht (Consumer-) Elektronik keine robuste Figur. Schon der Akku macht 
bei Minusgraden schlapp.

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article151293985/Gegen-den-Kaeltetod-des-iPhones-gibt-es-nur-ein-Mittel.html

Also wenn es auf absolute Zuverlässigkeit ankommt, einplannen das 
Stromversorgung für Wochen nicht erreichbar ist und es wichtiger ist, 
das das Funkgerät funktioniert als das Party-Handy.

von Programmierer (Gast)


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memoriam William Anders schrieb:
> Klar Solar-Ladegerät funktioniert prima in der Polarnacht und fummele
> mal mit Handschuhen im Schneesturm ein Kabel ans Handy ...

Du machst analoge Fotos in der Polarnacht oder Schneesturm? Für eine 
besondere Auswahl an "Schwarz" und "Grau"? Und wer macht Expeditionen in 
der Polarnacht? Bestimmt keiner der Stubenhocker hier.

Wozu Kabel, es gibt kontaktloses Laden.

von Cyblord -. (cyblord)


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memoriam William Anders schrieb:
> Klar Solar-Ladegerät funktioniert prima in der Polarnacht und fummele
> mal mit Handschuhen im Schneesturm ein Kabel ans Handy ...

Bist du es, Roald Amundsen?

von herbert (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> Aber selbst
> dass kann schwer genug sein.

Genau ,man muss auch da einen "Blick"haben. Eine sauteure namhafte 
Kamera löst dieses Problem nicht.
Grüße Herbert

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Er macht sogar Röntgenaufnahmen ganz ohne Strom. Oder behauptet es, daß 
das irgendwer, irgendwo "im Busch" macht. Täglich, praktisch ein 
Breitensport, so wie es analogen Film ja in jedem "Fotogeschäft" oder 
jedem Supermarkt noch in breiter Auswahl zu kaufen gibt, jajaja...

analoge Fotografie ist in der breiten Bevölkerung tot. Sowas von tot. 
Alle dumm.

von herbert (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> Aber selbst
> dass kann schwer genug sein.

Genau ,man muss auch da einen "Blick"haben. Eine sauteure namhafte 
Kamera löst dieses Problem nicht.
Grüße Herbert

Uwe D. schrieb:
> Das sehe ich ein bisschen differenzierter, denn wer dieses Hobby gewählt
> hat, dem geht es nicht nur um die schiere Anzahl von Bildern. Dann tut
> man sich auch die Chemie usw. an - bewusst, sei es aus Kostengründen
> oder weil es neue, kreative Möglichkeiten ermöglicht.

Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm ist besser als all das was man im 
Labor mit viel Aufwand zaubern kann.
Oft , bei bewegten Motiven ist es sehr schwierig analog auf den Punkt zu 
treffen. Gute Digitalkameras haben immer eine Videomodus wo du Sequenzen 
aufnehmen kannst und man sich dann das beste aus ein paar hundert 
Einzelbilder aussuchen kann. Für eine normale Vergrößerung reicht die 
Qualität einer hohen Videoauflösung allemal. Da ist mir der Volltreffer 
, der Punkt wichtiger als mächtig viele Pixel.

Uwe D. schrieb:
> Und bei analogen Bildern gibt es dadurch einen ökonomischen Hebel, sich
> vor dem Abdrücken ein paar Gedanken zum Motiv zu verschwenden…
>
Ja , analoges wegwerfen ist halt teuer. Bei digitalem tut man sich 
leichter.
>

von Thomas O. (kosmos)


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verschoben nach https://www.dslr-forum.de/

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Nichtverzweifelter.

Nichtverzweifelter schrieb:

> Er macht sogar Röntgenaufnahmen ganz ohne Strom. Oder behauptet es, daß
> das irgendwer, irgendwo "im Busch" macht.

Auch früher wurden hier Röntgenaufnahmen "ohne Strom" gemacht. Mit einer 
transportablen, aufblendbaren Isotopenquelle.
Das war zumindest in den 50er und 60er Jahren bei Tierärzten auf dem 
Land relativ verbreitet.

> analoge Fotografie ist in der breiten Bevölkerung tot. Sowas von tot.
> Alle dumm.

Analoge Fotographie ist tatsächlich, ausser vieleicht für 
Spezialanwendungen mausetot. Was im Gegensatz aber nicht heissen muss, 
das bei Smartphones alles toll ist.

Wieso machen die standartmäßig so einen riesen Farbumfang wo 256 Farben 
dicke langen würden? Das bläht nur die Dateien auf.
Wäre ja nett, wenn man es zuschalten kann, wenn man vorhat, diese ganzen 
feinen Unterteilungen mit einer Spezialsoftware auszuwerten. Aber es ist 
Defaultmäßig da und lässt sich nicht abschalten.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Programmierer (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> riesen Farbumfang wo 256 Farben dicke langen

Pro Farbkanal oder insgesamt (Palette)?!

von Rene K. (xdraconix)


Angehängte Dateien:

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Jörg R. schrieb:
> LDR schrieb:
>> Jörg R. schrieb:
>>> Genauso gut kannst Du auch darauf bestehen dass
>>> ein Ferrari schneller ist als ein Trabant;-)
>>
>> Der Trabi ist schneller als ein Lamborghini!
>>
>> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2f/Lamborghini_22PS_1951.jpg
>
> Gut dass ich Ferrari geschrieben habe.

Tja.... was soll ich sagen...

von Rene K. (xdraconix)


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Programmierer schrieb:
> Bernd W. schrieb:
>> riesen Farbumfang wo 256 Farben dicke langen
>
> Pro Farbkanal oder insgesamt (Palette)?!

Pro Kanal, wir reden hier nicht von gif.

Bei meinem Handy kann ich umstellen zwischen RGB8 JPEG und RGB48 im RAW 
Format.

Bei RGB48 im RAW sind es immerhin ~65k Farben pro Kanal.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Rene.

Rene K. schrieb:

>> Pro Farbkanal oder insgesamt (Palette)?!
>
> Pro Kanal, wir reden hier nicht von gif.

Richtig, 8 bit pro Kanal. Feiner kann ich und die meisten anderen 
Menschen das eh nicht auflösen.

> Bei meinem Handy kann ich umstellen zwischen RGB8 JPEG und RGB48 im RAW
> Format.

Auswählen kann ich das auch. Das muss ich aber explizit für jedes Bild 
neu machen, als Default Einstellung wählen geht bei meiner Smartphone 
Default Software nicht.

Ähnlich ist es auch mit der Anzahl der Pixel. Ganz viele, die aber, 
insbesonders wenn am Bild wegen Verwackelung oder Helligkeits- oder 
Kontrastanhebung herumgerechnet wurde, enthalten die viele Artefakte und 
sind keinesfalls voll "nutzbar".
Wenn ich solche Bilder manuell 10M auf 300k reduziere, sehe ich selber 
keinen Unterschied.

> Bei RGB48 im RAW sind es immerhin ~65k Farben pro Kanal.

Wenn man das nicht mit Spezialsoftware wissenschaftlich oder 
kriminolgisch auswerten will, braucht das kein Mensch. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Bernd W. schrieb:
> Wenn man das nicht mit Spezialsoftware wissenschaftlich oder
> kriminolgisch auswerten will, braucht das kein Mensch. ;O)

Ich war froh das ich das eingeprägte Kennzeichen in meiner Heckschürze, 
wegen Unfallflucht, durch mehr Bits noch sichtbar machen konnte.
Der Täter wurde ermittelt und gestand.

Achso ich bin ja kein Mensch.......

von Peter D. (peda)


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Wegstaben V. schrieb:
> Gibt es eine Beschriftung auf den Platinen (ausser den
> Bauteile-Bezeichnungen) ?

Die hat er doch geschickt verdeckt, wäre ja sonst zu einfach.
Irgendwas mit "HB-DV ... X002 V1.0" steht drauf.

von Jack V. (jackv)


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Bernd W. schrieb:
> Richtig, 8 bit pro Kanal. Feiner kann ich und die meisten anderen
> Menschen das eh nicht auflösen.

Stimmt so pauschal auch nicht: mit einem guten Anzeigegerät kann man mit 
acht Bit pro Kanal bei einem Farbverlauf durchaus Abgrenzungen erkennen, 
„Banding“ genannt.

Ansonsten möchte man für die Weiterverarbeitung durchaus gerne soviele 
Informationen im Ausgangsmaterial haben, wie man bekommen kann. 
Vielleicht nicht beim Knipsen von Bildern, die man einmal anschaut und 
dann wegspeichert, wohl aber für Bilder, die man bewusst macht und aus 
denen man möglichst viel rausholen möchte.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Jack.

Jack V. schrieb:

> Ansonsten möchte man für die Weiterverarbeitung durchaus gerne soviele
> Informationen im Ausgangsmaterial haben, wie man bekommen kann.

Haben möchte ich sie auch gerne, aber ich möchte sie nicht alle 
speichern müssen. ;O)

> wohl aber für Bilder, die man bewusst macht und aus
> denen man möglichst viel rausholen möchte.

Für forensiche Zwecke sicher, da man ja noch nicht genau weiss, was 
wichtig ist, aber Dokumentation ist oft sehr zielgerichtet. z.B. auf 
einen Testaufbau für eine Schaltung. Da interessieren dann im Bild die 
Anschlüsse und Verbindungen und die Gesamtanordnung, aber weniger die 
Qualität der Lötstellen oder eine Gehäusetextur.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Bernd W. schrieb:
> Für forensiche Zwecke sicher, da man ja noch nicht genau weiss, was
> wichtig ist, aber Dokumentation ist oft sehr zielgerichtet. z.B. auf
> einen Testaufbau für eine Schaltung.

Dafür ist’s in der Tat weitgehend unerheblich – ich bezog mich dabei auf 
das Fotografieren als Selbstzweck, und da macht’s halt schon einen 
Unterschied.

Bernd W. schrieb:
> Haben möchte ich sie auch gerne, aber ich möchte sie nicht alle
> speichern müssen.

Bei heutigen Speicherpreisen? Da lache ich drüber. Gut – wessen Stil es 
ist, mit der DSLR in Serienbildfunktion draufzuhalten, sich dabei am 
Geräusch des ratternden Verschlusses zu erfreuen, und dann alles 
wegspeichern will, der mag an der Dateigröße sparen wollen. Wer aber 
bewusst Fotos macht, und auch mal Aufnahmen, die er nicht braucht, 
aussortiert, der sollte™ heutzutage auch dann nicht in Platzprobleme 
rennen, wenn er alles im Raw-Format speichert.

von Joachim B. (jar)


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Jack V. schrieb:
> Geräusch des ratternden Verschlusses zu erfreuen

das vergeht einem recht schnell analog und digital, niemand will diese 
Datenmengen sichten und sichern.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Jack.

Jack V. schrieb:

> Bei heutigen Speicherpreisen? Da lache ich drüber. Gut – wessen Stil es
> ist, mit der DSLR in Serienbildfunktion draufzuhalten, sich dabei am
> Geräusch des ratternden Verschlusses zu erfreuen, und dann _alles_
> wegspeichern will, der mag an der Dateigröße sparen wollen.

Oder der, dem die IT-Richtlinien der Firma die Filegrößen für Bilder zum 
Upload in die Doku limitieren.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von Jack V. (jackv)


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Bernd W. schrieb:
> Oder der, dem die IT-Richtlinien der Firma die Filegrößen für Bilder zum
> Upload in die Doku limitieren.

Wie bereits geschrieben: für so Dokusachen ist das weitgehend 
unerheblich. Es sei denn, derjenige mit der Kamera hat sich vertan, und 
sämtliche Bilder etwas über- oder unterbelichtet: in dem Fall kann ein 
Script das ohne ersichtliche Qualitätseinbußen beheben – vorausgesetzt, 
die Informationen sind vorhanden. Vor dem Hochladen passgenau 
runterrechnen kann man dann immer noch.

von Peter D. (peda)


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Ist mir auch schon mal passiert, daß ich versehentlich den Finger auf 
der Blitz-LED des Handys hatte. Nur sollte man das spätestens nach dem 
ersten Bild gemerkt haben und nicht solchen Mist auch noch posten.

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