Ubuntu Fehlermeldung UNEXPECTED INCONSISTENCY

Gast #7321998
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Hallo, beim Start von Ubuntu wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

[...] /dev/sda3: UNEXPECTED INCONSISTENCY; RUN fsck MANUALLY. (i.e. without -a or -p options) [...] (initramfs) _

Wenn man allerdings fsck und dann Enter eingibt, erscheint nur wieder (initramfs) _, sonst passiert nichts.

Weiß jemand, wie man den Fehler beheben kann?

Gast #7322019
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Super, hat geklappt, Danke!

Seit einiger Zeit kommen beim Booten von Ubuntu irgendwelche Fehlermeldungen oder so, das System repariert sich dann meist selber. Woran kann das liegen? Würde es Sinn machen, mit dem Ubuntu auf eine neue HD umzuziehen?

(die Daten sind alle schon gesichert)

Gast #7322021
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flo schrieb:

Super, hat geklappt, Danke!

Seit einiger Zeit kommen beim Booten von Ubuntu irgendwelche Fehlermeldungen oder so, das System repariert sich dann meist selber. Woran kann das liegen? Würde es Sinn machen, mit dem Ubuntu auf eine neue HD umzuziehen?

(die Daten sind alle schon gesichert)

Faehrst du das System auch immer herunter oder schaltest du einfach aus?

Gast #7322057
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flo schrieb:

Super, hat geklappt, Danke!

Seit einiger Zeit kommen beim Booten von Ubuntu irgendwelche Fehlermeldungen oder so, das System repariert sich dann meist selber. Woran kann das liegen? Würde es Sinn machen, mit dem Ubuntu auf eine neue HD umzuziehen?

(die Daten sind alle schon gesichert)

Ich hatte mal einen Rechner mit einem RAID-Controller zwischen, der fuhr so schnell herunter, daß der Controller seine Daten nicht schnell genug auf die Disk flushen konnte und deswegen ständig seine Dateisysteme beschädigt hat... aber grundsätzlich solltest Du mal ein Deine Logdateien in /var/log/ schauen, vielleicht findest Du dort etwas.

Gast #7322722
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Danke für die Antworten!

Schukostecker schrieb:

Faehrst du das System auch immer herunter oder schaltest du einfach aus?

Ich fahre immer brav mit "Ausschalten" runter.

Karl Käfer schrieb:

Ich hatte mal einen Rechner mit einem RAID-Controller zwischen, der fuhr so schnell herunter, daß der Controller seine Daten nicht schnell genug auf die Disk flushen konnte

Der Rechner fährt auf jeden Fall sehr schnell runter und schaltet sich dann aus. Gibt es irgendwelche Bios-Einstellungen, die helfen könnten, den genannten Fall auszuschließen?

und deswegen ständig seine Dateisysteme beschädigt hat... aber grundsätzlich solltest Du mal ein Deine Logdateien in /var/log/ schauen, vielleicht findest Du dort etwas.

Dort befinden sich um die 80 Dateien unterschiedlichster Art.

Rolf M. schrieb:

Ansonsten mal mit sudo smartctrl -a -x /dev/sda nachschauen, ob die Platte noch in Ordnung ist.

Dann kommt smartctrl: Befehl nicht gefunden

Das gleiche bei sudo smartctl -a -x /dev/sda (lt. google soll es wohl "smartctl" heißen, also ohne das r)

Gast #7322774
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flo schrieb:

Das gleiche bei sudo smartctl -a -x /dev/sda (lt. google soll es wohl "smartctl" heißen, also ohne das r)

Weil's nicht installiert ist - es sollte aber auch der Vorschlag eines apt-Befehls kommen, mit dem Du das installieren kannst. Mit der Maus markieren, mittlere Maustate zum Einfügen, enter drücken.

Oder Du gehst in Synaptic, suchst das Paket da und installierst es dann.

Gast #7322809
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Christoph db1uq K. schrieb:

Ich hatte es irgendwann mal installiert: smartctl

smartctl 7.3 2022-02-28 r5338 [x86_64-linux-5.19.0-29-generic] (local build) Copyright (C) 2002-22, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org ERROR: smartctl requires a device name as the final command-line argument. Use smartctl -h to get a usage summary

dann kommt ein langer Hilfetext.

Möglicherweise wäre die Angabe eines Devices nicht die Schlechteste aller Ideen. smartctl -a /dev/sda

Gast #7324223
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flo schrieb:

Karl Käfer schrieb:

Ich hatte mal einen Rechner mit einem RAID-Controller zwischen, der fuhr so schnell herunter, daß der Controller seine Daten nicht schnell genug auf die Disk flushen konnte

Der Rechner fährt auf jeden Fall sehr schnell runter und schaltet sich dann aus. Gibt es irgendwelche Bios-Einstellungen, die helfen könnten, den genannten Fall auszuschließen?

Möglich, aber ich hab' damals -- ist 20 Jahre her -- einfach ein sleep(1) in irgendein Shutdown-Skript eingebaut, das hat ausgereicht.

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