Klaus R. schrieb:
Du tust mir echt leid. Dein Lehrer hat wohl vor 40 Jahren aufgehört sich
weiterzubilden.
Wenigstens ein Mal sollte man die klassische Methode gemacht haben: Werte aufnehmen und in Tabelle eintragen. Hat auch den Vorteil, daß man an bestimmten, interessanten Punkten (die man erst während der Messung entdeckt), weitere Messungen vornehmen kann.
Ich würde die gemessenen Werte in Excel eingeben, dann lassen sich beliebige Diagramme ausgeben, auch logarithmische Skalen, etc.
Aber Rechenschieber und Logarithmentabellen hast Du
hoffentlich nicht kennengelernt.
Kenne ich noch. Hat mir nicht geschadet zum Gesamtverständnis.
Bei meinen Nachhilfeschülern krankt es oft daran, daß sie in der Ausbildung an einen bestimmten Taschenrechner gebunden werden. Tastenkombination xyz - was sich dahinter verbirgt, bleibt oft im Dunkeln.
Macht also Sinn, die 'altmodischen' Methoden kennenzulernen und dann zu moderneren Hilfsmitteln überzugehen.
Das langsame Arbeiten hat den zusätzlichen Vorteil daß man dabei eher versteht was man da eigentlich tut.