Forum: Projekte & Code Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)


von Dennis S. (whiterussian)


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Danke danke, laufen nun auch seit rund einem Jahr ohne Probleme 
durch...ich habe jedes Modell zwei mal gebaut und der andere 
"Projektteilnehmer" hat sie jeweils einmal. Es sind also nur fast 
Unikate - obwohl, da Handarbeit, ist jede für sich schon einmalig.

Gerhard O. schrieb:
> Ich glaube nicht, daß ich das mit Haus-Internen Mitteln so sauber
> hingekriegt hätte.

Das Gehäuse wurde ja auch als einziges Teil nicht mit "Hausmitteln" 
bearbeitet. Ziel war es den Röhren ein möglichst "passendes" Gehäuse zu 
verpassen und ich fand Temperguss/Roheisen sehr passend - so war die 
Idee 2015 geboren...
von Gerhard O. (gerhard_)


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Dennis S. schrieb:
> Danke danke, laufen nun auch seit rund einem Jahr ohne Probleme
> durch...ich habe jedes Modell zwei mal gebaut und der andere
> "Projektteilnehmer" hat sie jeweils einmal. Es sind also nur fast
> Unikate - obwohl, da Handarbeit, ist jede für sich schon einmalig.
>
> Gerhard O. schrieb:
>> Ich glaube nicht, daß ich das mit Haus-Internen Mitteln so sauber
>> hingekriegt hätte.
>
> Das Gehäuse wurde ja auch als einziges Teil nicht mit "Hausmitteln"
> bearbeitet. Ziel war es den Röhren ein möglichst "passendes" Gehäuse zu
> verpassen und ich fand Temperguss/Roheisen sehr passend - so war die
> Idee 2015 geboren...

Was auch sehr angenehm ist, ist die große Masse der Anordnung. Es kann 
nicht so leicht wegrutschen. Natürlich empfehlen sich an den Füssen 
Filzbeläge, so dass Möbeloberflächen nicht beschädigt werden können. 
Vermutlich dachtest Du schon daran:-)
von Dennis S. (whiterussian)


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Gerhard O. schrieb:
> Es kann
> nicht so leicht wegrutschen.

Das ist i der Tat so, passt ebenfalls ganz gut, ist nicht zu schwer - 
eigentlich sehr gut passend...

Gerhard O. schrieb:
> Filzbeläg

Das geht soweit ganz gut, die Gussrohre sind unten recht rund und bisher 
war das tatsächlich nicht nötig - wir haben hier Echtholt, teils sogar 
lackierte Oberflächen, das geht so...
von Dennis S. (whiterussian)



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LED Bürokalender :-) 1,23 Meter hoch 43 cm breit.

Basis WROOM32 (ESP32)

12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs

Farbtiefe immerhin noch sechs Bit RGB.

Software noch in den Kinderschuhen. Blättern vor und zurück ist schon 
möglich...

Externes Steckernetzteil mit 5V / 8A, reicht für die Dargestellte 
Pixelanzahl gut aus. Auf dem Bild ist noch eins mit 2A - das hatte es 
auch schon annähernd geschafft...

Bilderahmen aus Holz, Frontplatte Acryl getönt, Rückplatte gefräst 
online konfiguriert - bestellt Acryl schwarz.
von 900ss (900ss)


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Dennis S. schrieb:
> 12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs

Schön geworden :)
Aber das Netzteil ist sicher nicht ohne. Da gehen ein paar Ampere rein.
von Dennis S. (whiterussian)


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900ss schrieb:
> Schön geworden :)

Danke, jedoch bin ich leider nicht der C++ Spezialist, der Code der die 
Kalenderblätter erzeugt, ist C-Gurkencode - da bin ich noch lange nicht 
zufrieden.

In C++ wäre das sicher richtig toll zu machen. Ich nutze momentan alte 
C-Dateien von mir selbst um Wochentage und Kalenderwoche etc... zu 
berechnen usw...

Das ursprüngliche Projekt ist aus dem Netz, es ermöglicht die 
grundsätzliche Ansteuerung der Module mit dem ESP32 per DMA.


Gruß
von Al. K. (alterknacker)


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Dennis S. schrieb:
> Zwei Modelle

Ist zwar nicht meine Kunstform aber ich akzeptiere und erkenne auch
gut gelungene und mit neuen Ideen eingebundenen andere Kunstrichtungen 
an.
;-))

MfG
Ein jetzt 80 Jähriger alter Knacker
von Hans M. (bauzi)


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Küchentimer.
Für meine Nichte gebaut. (Hätte sonst nicht genug Motivation gehabt.)
Und später eins für mich.

MP3 Player mit SD-Kartenleser: DFPlayer - Mini MP3 Player
Arduino  pro mini ATMEGA328P 5V / 16MHz
0.96 Inch I²C Serial 128X64 OLED SSD1306
rotary encoder
Lautsprecher 32 Ohm

Inzwischen umgebaut auf 1S LiPo & USB-LiPo Ladegerät (intern).
von Klaus R. (klaus2)


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... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann?

Klaus.
von Hans H. (loetkolben)


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Wenn sie die Aufgabe eingeben und die zugehörige Zeit einspeichern kann,
dann befreit er vom Denken.
Z.B.
"Eier weich" -> 2 min
"Eier hart" -> 8 min
"Toastbrot nicht verbrannt" -> 1:30 min

Dann wählt man nur die Aufgabe mit dem Drehknopf, drückt auf Start und 
los gehts. Die Ansage der Zeit und so sind dann noch nette Gimmicks.
von Jens B. (dasjens)


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Klaus R. schrieb:
> ... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann?
>
> Klaus.

K.A. ob Du es verstehst, aber ich versuchs mal zu erklären.

Vmtl. nicht selbst gebaut werden, in Hobbyebene.
Der hat OLED.
Der macht sicher Spass beim bauen und dann beim Benutzen.
von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Klaus R. schrieb:
> ... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann?

Er kann den Erbauer vor Verdummung bewahren, so daß er deutlich 
sinnvollere Beiträge als du schreiben kann.
Ferner halten Eigenkonstruktionen meist viel länger als der übliche 
Billigschrott.
Drittens baut man genau das, was man wirklich haben will. Nicht das, was 
einem der Chinese serviert.
von Mark S. (voltwide)


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Uwe S. schrieb:
> Drittens baut man genau das, was man wirklich haben will. Nicht das, was
> einem der Chinese serviert.

Aus genau demselben Grund habe ich mir ein kleines Alarmmodul entworfen. 
Rund um den Attiny25/45/85 - weil ich den persönlich kenne - eine simple 
Treiberstufe für den Piezo-Buzzer, mit 24Vdc versorgt aus einem 
boost-Konverter, zwei tilt-Schalter die bei +-15° Verkippung auslösen, 
betrieben mit 2x CR2032. Es gibt eben KEINEN Funk und somit einen 
Standby-Verbrauch im einstelligen uA-Bereich.Alles zusammen (ohne den 
Üiezo) auf 2-seitiger Platine 33x59mm. Programmiert in Standard-C und 
über die ISP-Schnittstelle in-circuit geflasht.
von Mark S. (voltwide)


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Al. K. schrieb:
> Ist zwar nicht meine Kunstform aber ich akzeptiere und erkenne auch
> gut gelungene und mit neuen Ideen eingebundenen andere Kunstrichtungen
> an.

Uff, da ham wa ja noch mal Glück gehabt!
von Dddns (dddns)


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Hallo :)

Vielleicht hilft es jemandem bzw. kann als Inspiration dienen.
Sieht vielleicht wie ein Spielzeug aus und ist es ja auch, jedoch bin 
ich immer wieder begeistert, dass ich in meiner kleinen Bude aufs 
hundertstel genau etwas herstellen kann. Wenn ich vorsichtig zur Sache 
gehe, gehen sogar kleine Sachen in Alu. Materialaufwand ist sehr 
bescheiden, der Proxxon ist natürlich das Teuerste. Alles zusammen ca. 
150€, aber halt doch schon viel Arbeit ;)



Die Größe ist ca. 300x300x300mm und die Verfahrwege x125 y110 z40
Bischen mehr ginge, hatte aber kein anderes Material (chronische Armut 
:) )
von Jens B. (dasjens)


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@Dddns  Kewl.
von Ralph S. (jjflash)


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Dddns schrieb:
> Vielleicht hilft es jemandem bzw. kann als Inspiration dienen.
> Sieht vielleicht wie ein Spielzeug aus und ist es ja auch, jedoch bin
> ich immer wieder begeistert, dass ich in meiner kleinen Bude aufs
> hundertstel genau etwas herstellen kann. Wenn ich vorsichtig zur Sache
> gehe, gehen sogar kleine Sachen in Alu. Materialaufwand ist sehr
> bescheiden, der Proxxon ist natürlich das Teuerste. Alles zusammen ca.
> 150€, aber halt doch schon viel Arbeit ;)

Extrem Schick. Das wäre doch mal etwas für eine Nachbauanleitung! Für 
das, würde ich mir glatt auch in der Virtualbox das hierfür benötigte 
Windows installieren. Alles zusammen bist du doch sicherlich unter 300€ 
geblieben, oder ?

Mit welcher Software fährst du deine Fräse an? (oder hast du die 
womöglich selbst geschrieben)
von Rene K. (xdraconix)


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Hmmm... Ich hätte alle Teile für so nen Projekt daheim... Hmmm.... 😅😃 Du 
bist Bösartig andere auf solche Gedanken zu bringen!!!
von Tim 🔆 (solarlicht)


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Kein Kunstwerk, aber funktioniert.

Eine NTP-Uhr mit WLAN. Das Programm steckt in einem D1 Mini Clone. Der 
viele THT-Kram war reiner Pragmatismus.

Die Anzeige ist schön hell und hat einen guten Kontrast. Der 
Displayrahmen und die ungenutzten Segmente scheinen nur auf den Fotos 
durch, in echt ist es nicht zu sehen.
von Walter T. (nicolas)


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Endlich hat das Gehäuse vom MikroLink-Modem einen Verwendungszweck 
gefunden.

Schöner Aufbau!
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

ich habe das Gerät zwar nicht selbst gebaut, aber ich finde, es ist 
trotzdem nett genug, um es hier zu zeigen. Es handelt sich um einen 
interessant gestalteten frühen Ricomac Taschenrechner, der mir gestern 
in die Hände fiel – leider mit völlig vergammeltem Batteriefach.

Zum Glück war es nicht allzu schwierig, die Kontaktkorrosion zu 
neutralisieren und alles gründlich zu säubern. Den Minusdraht zur 
unteren Abschirmung und zur Hauptplatine musste ich allerdings ersetzen, 
da die einzelnen Litzendrähte nicht mehr lötfähig waren.

Jedenfalls läuft das gute Stück jetzt wieder einwandfrei – und die 
VFD-Anzeige sieht einfach großartig aus.

Gruß,
Gerhard
von Klaus R. (klaus2)


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Nun ich habe mindestens alleine 12 (Taschen)rechner & weitere 
Kuriositäten im Keller die es deutlich mehr verdienen würden dann hier 
vorgestellt zu werden aber ich denke das lassen wir besser es geht
um eigene Kunstwerke 🤪

Klaus.
: Bearbeitet durch User
von Tim 🔆 (solarlicht)


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Gerhard O. schrieb:
> Moin,
>
> ich habe das Gerät zwar nicht selbst gebaut, aber ich finde, es ist
> trotzdem nett genug, um es hier zu zeigen. Es handelt sich um einen
> interessant gestalteten frühen Ricomac Taschenrechner, der mir gestern
> in die Hände fiel – leider mit völlig vergammeltem Batteriefach.

Ein wirklich schönes Gerät.

Ich hatte mal eine ganze Sammlung an LED und VFD-Taschenrechnern, die 
ich noch zu D-Mark-Zeiten auf Flohmärkten zusammengekauft hatte. Vor ein 
paar Jahren habe ich sie alle verkauft. Den ein oder anderen hätte ich 
gerne behalten, aber bei den meisten prellten die Tasten. Das macht dann 
nicht wirklich Spaß.
von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Wiztigerweise erkenne die Zahl sofort, Wurzel2. Die hatte ich mal als 
Kind ausgerechnet mit diesen Taschenrechneruhren die nur die 4 
Grundrechenarten konnten. Musste mich rantasten und da ich nichts zu 
schreiben hatte die Zahlen merken.
Habe immer noch im Kopf: 1,41421356237.
von Bastian K. (b0b45)


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Hallo Zusammen,

ich habe gestern endlich mein Eigenbau-Netzteil fertig gestellt. Die 
ursprüngliche Idee war es, ein Netzteil aus Restkomponenten für unser 
Repair-Cafe zu entwickeln. Ich habe das ganze aber etwas weiter 
getrieben und so konnte ich zumindest heute, bei letzten Termin des 
Cafes diesen Jahres, das Gerät nach ca. 1 Jahr Entwicklung vorstellen.

Das Zweikanal-Linear-Netzteil basiert grob auf dem alten Elektor-82 und 
dem E3634A.
Beispiel--> http://www.pegons-web.de/2power1.html#ui7 Grafik N4-9 und 
N4-10 beschreiben das Funktionsprinzip mit Hilfsstromquellen ganz gut.
Die Ref-Spannungen wurden durch einen DA-Wandler ersetzt. Strom und 
Spannung misst ein INA228. Die Steuerung übernimmt ein RP PICO2 mit dem 
neuen RP2350B. Einstellbereich 1V/50mV/1mV, Abweichung unter 0,05%. 
Gehäuse und Griff aus Alu gefräst, der Trafo hat 2x 200VA.

Ich werde zwischen den Feiertagen noch mal Messungen der Regelung im 
finalen Zustand erstellen.

Viele Grüße
Bastian K.
von Philipp K. (philipp_k59)



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Ich habe mir im Urlaub aus Spaß einen "Polarstern-Sucher" mit 1 Achs 
Sternennachführung für das Handy aus den Kellerkisten zusammengebastelt.

Durch einen Südwest Balkon kann ich die Montierung optisch nicht auf den 
Polarstern ausrichten.

Das ganze besteht aus einem 3D gedruckten Sensorhalter der auf einem 
Nema17 Stepper aufgeklickt ist. (Mag,accel,gyro)

1 ESP32-nodemcu (BLE-Client) der die Sensoren ausliest und den 
Schrittmotor ansteuert. (Nema17, 1:50, 8-32 Microsteps)

1 Esp32-S3 Display (BLE Server) das als Zielscheibe beim ausrichten 
dient.

Testen konnte ich das noch nicht richtig, da wir in den letzten 3 Wochen 
nur 2 mal 1 Stunde klaren Himmel hatten.
von G. O. (aminox86)


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Bastian K. schrieb:


> ich habe gestern endlich mein Eigenbau-Netzteil fertig gestellt.

Gut gemacht. Besonders das Foto "Netzteil_3" zeigt, dass eine 
verlässliche Elektronik zu mindestens 90% aus 
verlässlicher(erstklassiger) Mechanik besteht.
von Mampf F. (mampf) Benutzerseite



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Lange Zeit nichts mehr gesehen von mir.

Endlich ein bestimmtes Projekt soweit zum Abschluss gebracht ...

("Dokumentation" gibt es hier: 
Beitrag "Elektronische Last mit MOSFET")

Elektronische Last mit 4 getrennten Last-"Armen". Jeder Arm mit eigenem 
LDO, Referenz, 16Bit-DAC, OP uns Mosfet. Total overengineered 🙈.

Mein Einsatzbereich sind sowas 120W (zB 12V @ 10A oder 1,2V @ 100A). 
(Rev1 wurde bis 1,2V @ 35A getestet).

Erste Version war Alu-Platte + OP-Platinen + Aufsteck-µC-Platine. Sah 
cool aus und funktionierte, aber naja ...^^

Zweite Version ist eine einzige Platine mit 4 Layern (1oz/1oz). Auf der 
Unterseite ein Kupfer-Shim und einem dicken LGA1700 Kühler.

Bei 120W (12V @ 10A) hat sich die Temperatur auf angenehme 55°C 
stabilisiert (extra Temp Sensor in der Nähe der Mosfets).

Firmware ist in rust (mit embassy-rs) in einem STM32L072, Software am PC 
mit Python und minimalistisches Web-Frontend vibe-gecoded.

Ach und eigentlich wollte ich etwas anderes bauen, was man so, wie ich 
es will, wohl nicht käuflich erwerben kann.

Dafür brauche ich aber diese Last zum Testen, daher endlich fertig 
gemacht 😅
: Bearbeitet durch User
von Rainer S. (enevile) Benutzerseite


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Mampf F. schrieb:
> Ach und eigentlich wollte ich etwas anderes bauen, was man so, wie ich
> es will, wohl nicht käuflich erwerben kann.
>
> Dafür brauche ich aber diese Last zum Testen, daher endlich fertig
> gemacht 😅

Das kenne ich. Die Platinen errinnern mich an meinen FU Nachbau mit 
dickeren Kupferstäben. Sieht cool aus mit den "Stromschienen".

Hast du das Kupfer nur draufgelötet?

EDIT: Sehe gerade im Thread das du die gelötet hast.
: Bearbeitet durch User
von Stefan (srprint)


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Vielleicht interessiert einen von euch auch mein Projekt, ein modulares 
Breadboard System, 3D gedruckt. Ich nutze es gern um neue Dinge 
auszuprobieren oder mir doch mal einzelne Bauteile genauer anzuschauen.
Ein Breadboard ist eine tolle Sache, trotz aller Nachteile, die hier ja 
auch schon öfter diskutiert wurden. Einige der Nachteile werden jedoch 
mit meinem "Breadboard Building Block System", kurz B3S, zumindest 
abgeschwächt. Grade Bedienelemente, wie Potis oder Schalter hatten bei 
mir in der Vergangenheit immer wieder zu "Wackelern" und ausgeleierten 
Kontaktfedern geführt. Auch die Verwendung von Mikrocontroller war nicht 
immer optimal.

Schaut es euch doch mal an, vielleicht gefällt es euch auch. Die 
Druckdateien gibt es kostenfrei für den privaten Gebrauch bei 
MakerWorld.

Hier ist der Link auf das Hauptprojekt: 
https://makerworld.com/de/models/1994210-building-block-trainer-board#profileId-2240572
von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Hier mal mein aktuellstes Projekt!

Mini (95x100x55mm) große 120W (12V/10A) Powerbank mit einem 4S1P Akku.

Details gibt es hier:

Beitrag "Peak-Ignitor - Mini 120W Powerbank"
von Klaus R. (klaus2)


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Was ist ein Peak Ignitor?

Klaud.
von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Klaus R. schrieb:
> Was ist ein Peak Ignitor?

Eigentlich sollte das ein mobiler KFZ Zigarettenanzünder (zum Zigaretten 
anzünden^^) werde, weil man möchte ja schließlich bei starkem Wind und 
-10°C seine Gipfel-Zigi ja trotzdem anzünden können 😂

Ist dann etwas eskaliert und wurde eine vollwertige 12V Powerbank mit 
custom Kühlkörper, 4s Hochleistungsakku, 10A+ Buck/Boost, 2A Li-Ion 
Lader, BMS usw daraus 😁

Mit 600g ist es jetzt so schwer, dass man es nicht mehr mitnehmen möchte 
😂

Aber ich versuch es nochmal anders - Peak-Ignitor-Mini lol
: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klaus2)


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...ok genau all das dachte ich mir 😅 Und nen Zippo oder Jetflame?

Klaus.
von Peter N. (alv)


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Mampf F. schrieb:
> Ist dann etwas eskaliert und wurde eine vollwertige 12V Powerbank mit
> custom Kühlkörper, 4s Hochleistungsakku, 10A+ Buck/Boost, 2A Li-Ion
> Lader, BMS usw daraus 😁

Kann man das Ding auch zur Starthilfe verwenden?
von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Klaus R. schrieb:
> Und nen Zippo oder Jetflame?

Ich hab viele verschiedene Feuerzeuge ausprobiert und keins hat wirklich 
zuverlässig funktioniert 🙈

Peter N. schrieb:
> Kann man das Ding auch zur Starthilfe verwenden?

Nein sehr sicher nicht. Die Starthilfe Dinger können unglaublich viel 
Strom kurzzeitig - werben mit 1500A oder so. Das kleine Ding kann sowas 
nicht.
von Gerhard O. (gerhard_)


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Moin,

Wenn es interessiert:

Gezeigt hier ist ein von mir modifizierter Ilford Multicontrast Filter 
Adapter Halter für einen älteren Meopta Vergrösserungsapparat. Solche 
Halter werden üblicherweise am unteren Objektivrand mit drei Schrauben 
durch Druck gehalten, wenn das Modell keinen Filtereinschub aufweist. 
Das gefiel mir nicht, weil eine solche Befestigung nicht sehr stabil ist 
und möglicherweise herunter fallen könnte.

Nach näherer Betrachtung des Objektivschlitten fiel mir auf, daß ein 
mittlerer 14mm Stutzen zwischen den beiden Führungen vorhanden ist und 
als mögliche Befestigung des Filterhalters dienen könnte.

Ausgeführt wie gedacht, stellte ich mir aus einem schwarzem, gerade 
vorhandenen Nylon Rundstück einen kleinen Halter mit 14.5mm Bohrung der 
sorgfältig an den Durchmesser des Stutzen angepasst wurde, alleine durch 
Reibung schön fest sitzt.

Dieses Rundstück versah ich mit einer 20mm langen flachen Aussparung, 
sodass der Halter schön fest gehalten wird und sich nicht verdrehen 
kann. Zusammen gehalten wird diese Anordnung durch eine 4mm Senkkopf 
Schraube die im Nylonteil durch ein dort angebrachtes Gewindeloch 
gehalten wird. Bin mit dem Resultat zufrieden. Im Anhang ein paar Bilder 
meines Machwerks.


Gerhard
: Bearbeitet durch User
von Armin H. (arminhaaf)



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Hallo,

es war zur Corona Zeit als ich die Chance witterte meinem damals 13 
jähringen Sohn etwas Basteln mit Programmierung näher zu bringen. Er 
interessierte sich damals für Schach, also reifte die Idee ein 
Schachbrett zu bauen, welches Figuren Bewegungen erkennen kann. Die 
Umsetzung war recht schnell klar, Hall Switches und LEDs unter die 
Felder und Magnete in die Figuren. Ein erster Prototyp funktionierte 
recht schnell und es stellte sich heraus, dass die Umsetzung einige 
Möglichkeiten bietet, wie etwa Anzeige welche Figuren bewegt werden 
dürfen, beim Anheben einer Figur die möglichen Zielfelder, diverse 
andere Spielumsetzungen (Dame, 4-Gewinnt, Go 8,..). Durch wechselbare 
bedruckte Acrylplatte lassen sich die Spielfelder anpassen. Leider hat 
das Projekt das ursprüngliche Ziel nicht erreicht (mein Sohn hat immer 
noch kein Interesse). Jetzt hab ich es wieder "gefunden" und über 
Weihnachten etwas daran gearbeitet. Der Status ist aktuell: es gibt 
Board Designs (EasyEDA) als Blade (8x2 Felder) auf die WS2812 Strips 
aufgeklebt werden. 4 davon zusammengesteckt bilden ein Schachbrett. Ein 
Board als Steuerplatine mit ESP32 firebeetle Steckplatz.  ESP32 IDF 
Implementierung inkl. Webserver zur Steuerung mit ein paar Spielen. Ein 
einfacher Holzkasten in dem die Boards montiert sind und in den eine 
Acrylplatte als Spielfeld eingeschoben werden kann. Über Rückkopplung 
freue ich mich

Armin
von Tim  . (cpldcpu)



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Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut.

Abgesehen davon, dass es sich um eine Lötübung für Leute mit viel Geduld 
handelt, bestand eine Herausforderung darin, die Anordnung der Filamente 
zu optimieren.

https://cpldcpu.github.io/2026/01/24/glowing-polyhedrons/
von Tim 🔆 (solarlicht)


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Tim  . schrieb:
> Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut.

Sieht toll aus 😃
: Bearbeitet durch User
von Klaus R. (klaus2)


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Tim  . schrieb:
> Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut.

Mist...nun muss ich das nicht mehr tun :) Schwebte mir auch mal als 
"Designobjekt" für die Flurlampe vor. Aber ich sehe den WAF kritisch.

Schön gemacht!

Klaus.
von Carsten W. (eagle38106)


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Mit wieviel Volt laufen die Kunstwerke?
von Klaus R. (klaus2)


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n * ~3V vermute ich...

Klaus.
von Tim  . (cpldcpu)


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Klaus R. schrieb:
> Tim  . schrieb:
>> Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut.
>
> Mist...nun muss ich das nicht mehr tun :) Schwebte mir auch mal als

Hier wären eine paar weitere Objektkandidaten :)
https://cpldcpu.github.io/GlowPoly/

Carsten W. schrieb:
> Mit wieviel Volt laufen die Kunstwerke?

Je Filament 3V. Die Pfadlänge hängt vom Objekt und der Anordnung der 
Filamente ab.
von Arne R. (ebps)



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Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht 
Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe 
im RPN-System. Der Aufbau sollte moeglichst in die Zeit der 
Logik-IC-Rechner passen, also habe ich mal alles aus der Bastelkiste 
gekramt, was nach 1970er aussah :-). Stromversorgung aus 4x AA-Akku 
(ungeregelt, wenn die Anzeige zu dunkel wird, muss man sie nachladen). 
Die Taster habe ich auf Ebay von einem taiwanischen Haendler gefunden, 
die Metallplatte gab's mit dazu.

Die Platinen fuer Tastatur und Anzeige sind direkt aufs Kupfer 
gezeichnet und dann geaetzt, der Rest ist auf Lochraster gebaut. Bei den 
Steckern fuer die Einsteckkarten habe ich "gemogelt", sie sind mit 
Tonertransfer gemacht (und einfach an den Lochrasterkarten 
angeschraubt). Dass es mit dem blanken Kupfer irgendwann Kontaktprobleme 
geben wuerde, war mir gleich klar -- aber es hat immerhin 5 Jahre 
gedauert. Inzwischen sind die Kontakte alle verzinnt. Das Gehaeuse ist 
in OpenSCAD entworfen und war eins meiner ersten 3D-Druck-Projekte, 
daher sind ein paar Anfaengerfehler drin.

Intern gibt es 2½ Register und einen Zwischenspeicher: das 
Eingabe-Register (E) mit 8 Stellen, was staendig angezeigt wird, das 
Answer-Register (A) mit ebenfalls 8 Stellen, und eine Erweiterung des 
A-Registers nach links mit 10 Stellen (die 2 Extra-Stellen sind noetig 
fuer Quadratwurzel). Der Zwischenspeicher (M) hat natuerlich ebenfalls 8 
Stellen. Als Speicher kommen 4006-Schieberegister zum Einsatz (die lagen 
herum und waren der Anstoss fuer das ganze Projekt), die staendig 
rotieren (man koennte also auch dynamische Schieberegister nehmen), die 
Anzeige ist synchron mit der Rotation gemultiplext. Ein Maschinenzyklus 
besteht aus 18 Schritten, d.h. das B:A-Register rotiert einmal und das 
E-Register zweimal (und bleibt die letzten 2 Schritte stehen). Alle 
Rechenergebnisse (ausgenommen Quadratwurzel) entstehen im A-Register und 
werden nach Ende der Operation ins E-Register kopiert, damit man sie auf 
der Anzeige sehen kann. Mit der Operanden-Tausch-Taste werden A- und 
E-Register vertauscht, so dass man z.B. Kehrwerte berechnen kann 
(Eingabe: 1 SWAP DIV).

Taktfrequenz sind ca. 15-20 kHz (je nach Batteriespannung), d.h. ein 
Maschinenzyklus dauert etwa 1 ms. Damit ist jede Operation in unter 200 
ms fertig.
: Bearbeitet durch User
von 900ss (900ss)


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Arne R. schrieb:
> Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht
> Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe
> im RPN-System.

Wow! Das finde ich ziemlich beeindruckend. Klasse! Und Respekt vor dem 
Projekt und deiner Arbeit.
von Alex (mediafox_f)



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Hallo
Auch ich habe mir wieder ein Projekt vorgenommen. Eher aus dem Bereich 
Secondlife-Electronic bei dem man aus etwas gebrauchten neues erstellt.
Dismal ein paar alte Module sowie ein alter µC ATMEGA32-16PU.

Das Soundmodul 29504-102.40 von Grundig, stammt aus einem 
Farbfernsehgerät Grundig CUC7350 und beinhaltet einen sehr guten 
Multinorm-Soundcontroller MSP3400C. Der IC bietet so allerlei, aber eben 
nur wenig aus dem Modul herausgeführt wurde. Man Könnte noch den 2. DAC 
sowie I2S-Leitungen mit 32kHz bei 16Bit pro kanal nutzen, aber auch die 
2 Digitalports für Umschaltungen.

Das Soundmodul sitzt auf dem Secondboard, wo auch der PCF8574 und 
TDA3810 sitzt. Auf dem Board ist auch die ganze STBY-Schaltung für 
Soundboard und Soundmodul eingebaut, welche zentral vom ATMEGA32 
gesteuert wird (STBY, I²C).

Zur Steuerung dient ein altes TV-Bedienteil von Philips (TV Philetta 
Super Selection KT4) das ausser den Bedientasten auch noch einen 
Hybrid-LED-Display mit SAA1061-ähnlichen Controller sowie einen 
Infrarotempfänger mit TDA3047 besitzt. Auch der Kontrastregler und 
AV-Umschalter wird genutzt. Der Kontrastregler dimmt Softwaremäßig den 
Display über den CBUS.

Fernbedient kann das Teil mit einer alten SAT-IR-Ferndienung vom Thomson 
werden und arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code.

Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 
74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch 
am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der 
ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert über seine PORTs 
die STBY-Freischaltung, I²C für PCF8574 und MSP3400C, der CBUS den 
SAA1061 vom Display, zusammen mit dem Kontrastpoti am Bedienteil die 
LED-Helligkeitsregelung und das Einlesen der Tasten und Schalter.

4 Klangarten sind im Soundprofil hinterlegt:
Stereo Bypass - Normales MONO/STEREO
SONORAMA - MONO zu STEREO basierend auf T-Filter mit TDA3810
SONORAMA-HQ - wie oben mit DSP-Hall vom MSP3400C
3D-SPATIAL - aktiver Raumklang mit TDA3810 und MSP3400

16 Programmplätze sind mit 4 PINs herausgeführt 0=PROG1 ... 15=PROG16.
1 LOW-aktiver MEMORY AUSGANG
1 LOW-aktiver SUCHLAUF AUSGANG
1 LOW-aktiver STBY AUSGANG
1 LOW-aktiver EXT-AUDIO AUSGANG

1 NF-EINGANG und 1 NF-AUSGANG
1 ZF-EINGANG für 4,5 bis 8MHz-ZF FM

Auch wenn es eine reine Spielerei ist, lernt man viel dazu.
von 900ss (900ss)


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Alex schrieb:
> Auch wenn es eine reine Spielerei ist, lernt man viel dazu.

Und weshalb postest du das unter "Kunstwerke"? Gibt doch "Projekte und 
Code".
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Arne R. schrieb:
> Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie

Super Projekt, sehr gelungen.

Aber ich habe eine Frage zum ersten Bild: Hast Du die Zahl Pi eingetippt 
oder ist die auf Tastendruck aus dem Speicher verfügbar?

Die letzte Ziffer stimmt nämlich nicht. Diese müsste "6" statt "9" 
lauten oder aufgerundet "7", wenn man noch die nächste unsichtbare 
Stelle berrücksichtigt ;-)
von Arne R. (ebps)


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Frank M. schrieb:
> Aber ich habe eine Frage zum ersten Bild: Hast Du die Zahl Pi eingetippt
> oder ist die auf Tastendruck aus dem Speicher verfügbar?

Weder noch, das ist das Ergebnis von 355/113 :-).

Ein ROM fuer Konstanten gibt es nicht, da es an einem 
nicht-wissenschaftlichen Taschenrechner wenig Sinn ergibt. Ein paar 
"Konstanten" sind allerdings (als einzelne Ziffern) hartverdrahtet: "5" 
und "8" fuer den Schleifenzaehler (8 fuer die 8 Stellen, die 
abgearbeitet werden muessen, und 5 fuer die Vorbereitung der 
Quadratwurzel, dabei wird der Operand durch 5-malige Addition mit 5 
multipliziert), und "1", "5" und "0xF" fuer die letzte Stelle beim 
Addieren/Subtrahieren (inkrement, dekrement und Wurzel-Berechnung).

Die Wurzel wird mit der Toepler-Methode berechnet 
(http://rechnerlexikon.de/files/PolytJournal1866-Toepler.pdf), 
allerdings modifiziert: wenn vorher der Operand mit 5 multipliziert 
wird, sind als Subtrahenden nicht 1, 3, 5, 7, ... sondern 5, 15, 25, 35, 
... noetig, und das laesst sich einfacher implementieren (eine Stelle 
inkrementieren und eine 5 anhaengen). Nicht meine Idee, aber ich kann 
mich nicht mehr erinnern, in welcher Quelle ich davon gelesen habe.
von Carsten W. (eagle38106)


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Arne R. schrieb:
> Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht
> Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe
> im RPN-System. Der Aufbau sollte moeglichst in die Zeit der
> Logik-IC-Rechner passen, also habe ich mal alles aus der Bastelkiste
> gekramt, was nach 1970er aussah :-).

Das ist schon ein cooles Teil! Respekt!

Ich würde mir gerne davon die Schaltpläne anschauen. Hast Du welche, die 
Du hier einstellen magst?
von Johannes F. (jofe)


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Arne R. schrieb:
> Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie,

Finde ich auch sehr schön!

Das Projekt hat definitiv einen eigenen Thread oder Wiki-Artikel 
verdient.
von Manbet (batman71)


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Billiges Security-Alarm-System. Basierend auf CH32V003. Ein ESP8266 wird 
mit Tasmota-Firmware für die Kommunikation verwendet. Eine zusätzliche 
Funktion ist das Steuerungssignal auf eine IPCam oder WebCam, die eine 
DI-Schnittstelle hat. Ein Python-Plugin existiert bereits für Domoticz. 
Es dürfen mehr als ein Gerät zusammengebunden werden. Die Kommunikation 
kann über MQTT erfolgen.

https://github.com/svddevelop/TasmotaAlarmCamSirena
von Arne R. (ebps)


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Carsten W. schrieb:
> Ich würde mir gerne davon die Schaltpläne anschauen. Hast Du welche, die
> Du hier einstellen magst?

Die Schaltplaene (und weitere Fotos) sind hier zu finden: 
http://arnerossius.de/temp/Calculator_Logic/

Der Programmablauf der Berechnungen ist in programme_v2.ods genau 
aufgefuehrt. In Spalten mit ausgefuellter "Condition" oben drueber 
werden nur (bzw. bei "Repeat" am Ende so lange) ausgefuehrt, wenn die 
Bedingung wahr ist.

Noch eine kleine Erklaerung zu den verwendeten Kuerzeln:
* A, B, B:A und E sind die Mantissen der Register. E(n) ist die n-te 
Stelle (von rechts) im Register E, angefangen mit n=0.
* Adp und Edp sind die Komma-Positionen (0 = hinter der letzten Stelle 
... 7 = hinter der ersten Stelle, intern mit 4 bit, d.h. bis 15 bzw. -8 
gezaehlt, wenn bit 3 high dann Ueberlauf). L ist ein temporaeres 4-bit 
Latch fuer eine der beiden Positionen.
* As und Es sind die Vorzeichen (s = sign, high = negativ)
* "Adjusted" heisst, dass entweder die erste Stelle nicht null ist (z.B. 
123.45600), oder das Komma hinter der ersten Stelle ist (z.B. 
0.1230000). In beiden Faellen kann die Zahl nicht nach links geschoben 
werden, ohne dass etwas verlorengeht.
* Im Schaltplan: CkN bezeichnet den n-ten Taktzyklus (N = 0..18), Ck[n] 
bezeichnet das n-te Bit des Taktzaehlers (Wertigkeit 2^n). Das gleiche 
gilt fuer andere Zaehler.
: Bearbeitet durch User
von Max B. (citgo)


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Mahlzeit,
ich liebe ja Retro. Und Palmtop PCs. Und BASIC. Und überhaupt...

Momentan bastle ich wieder an einem kleinen BASIC Computer mit einem 
alten LCD. Der Computer hat einen 4-Zeilen Editor für die BASIC 
Programmierung. Wobei BASIC übertrieben ist denn ich habe daraus ein 
Pocket BASIC gemacht mit minimalistischen Befehlen. Also zum Beispiel: = 
A 1
Das weist der Variablen A den Wert 1 zu. Wie auch immer.

Mit an Board sind Spiele wie Blackjack, Football, Game of Life, etc. 
Typische 4x20 LCD Spiele die ich da mit draufgepackt habe.

Ein integrierter Kalender, Moondphasen, Sonnen Auf- und 
Untergangsrechner sowie eine Datenbank. Hier kann man 50 Datensätze 
eintragen und verwalten (Telefonnummern, Passwörter, etc.)

Hardware sieht so aus:
- ATMega1284P µC
- SPI SRAM für Variablen, Arrays, allg. Basic Sachen halt
- SPI EEPROM, unterteilt für Basic Programme und Datenbank (freier 
Speicher in Bytes kann man sich anzeigen lassen)
- 2x I²C EEPROMs für eigene Daten die man per Basic Programme speichern 
möchte
- RS232 für Datenübertragung mit dem PC (Programme lassen sich senden 
und empfangen)
- 7 I/O per BASIC ansprechbar und per BASIC individuell als Ein- oder 
Ausgänge konfigurierbar
- 1x Speaker Ausgang (ebenfalls per BASIC ansprechbar)
- Tasten: Links, rechts, hoch, runter, Space, Enter, Delete, Esc

Mir hat der Bau auf Lochraster richtig Spaß gemacht. Die Programmierung 
des Computers dann noch mal ein Stück weit mehr. Jeden Tag kommen neue 
Funktionen hinzu.
Das LCD habe ich jetzt mal in ein altes Atari Portfolio Gehäuse 
verpflanzt und es passt perfekt.
Die Tastatur bekommt noch ein Gehäuse und dann habe ich einen 
Mini-Desktop-BASIC-Computer :)
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