Danke danke, laufen nun auch seit rund einem Jahr ohne Probleme durch...ich habe jedes Modell zwei mal gebaut und der andere "Projektteilnehmer" hat sie jeweils einmal. Es sind also nur fast Unikate - obwohl, da Handarbeit, ist jede für sich schon einmalig. Gerhard O. schrieb: > Ich glaube nicht, daß ich das mit Haus-Internen Mitteln so sauber > hingekriegt hätte. Das Gehäuse wurde ja auch als einziges Teil nicht mit "Hausmitteln" bearbeitet. Ziel war es den Röhren ein möglichst "passendes" Gehäuse zu verpassen und ich fand Temperguss/Roheisen sehr passend - so war die Idee 2015 geboren...
Dennis S. schrieb: > Danke danke, laufen nun auch seit rund einem Jahr ohne Probleme > durch...ich habe jedes Modell zwei mal gebaut und der andere > "Projektteilnehmer" hat sie jeweils einmal. Es sind also nur fast > Unikate - obwohl, da Handarbeit, ist jede für sich schon einmalig. > > Gerhard O. schrieb: >> Ich glaube nicht, daß ich das mit Haus-Internen Mitteln so sauber >> hingekriegt hätte. > > Das Gehäuse wurde ja auch als einziges Teil nicht mit "Hausmitteln" > bearbeitet. Ziel war es den Röhren ein möglichst "passendes" Gehäuse zu > verpassen und ich fand Temperguss/Roheisen sehr passend - so war die > Idee 2015 geboren... Was auch sehr angenehm ist, ist die große Masse der Anordnung. Es kann nicht so leicht wegrutschen. Natürlich empfehlen sich an den Füssen Filzbeläge, so dass Möbeloberflächen nicht beschädigt werden können. Vermutlich dachtest Du schon daran:-)
Gerhard O. schrieb: > Es kann > nicht so leicht wegrutschen. Das ist i der Tat so, passt ebenfalls ganz gut, ist nicht zu schwer - eigentlich sehr gut passend... Gerhard O. schrieb: > Filzbeläg Das geht soweit ganz gut, die Gussrohre sind unten recht rund und bisher war das tatsächlich nicht nötig - wir haben hier Echtholt, teils sogar lackierte Oberflächen, das geht so...
LED Bürokalender :-) 1,23 Meter hoch 43 cm breit. Basis WROOM32 (ESP32) 12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs Farbtiefe immerhin noch sechs Bit RGB. Software noch in den Kinderschuhen. Blättern vor und zurück ist schon möglich... Externes Steckernetzteil mit 5V / 8A, reicht für die Dargestellte Pixelanzahl gut aus. Auf dem Bild ist noch eins mit 2A - das hatte es auch schon annähernd geschafft... Bilderahmen aus Holz, Frontplatte Acryl getönt, Rückplatte gefräst online konfiguriert - bestellt Acryl schwarz.
Dennis S. schrieb: > 12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs Schön geworden :) Aber das Netzteil ist sicher nicht ohne. Da gehen ein paar Ampere rein.
900ss schrieb: > Schön geworden :) Danke, jedoch bin ich leider nicht der C++ Spezialist, der Code der die Kalenderblätter erzeugt, ist C-Gurkencode - da bin ich noch lange nicht zufrieden. In C++ wäre das sicher richtig toll zu machen. Ich nutze momentan alte C-Dateien von mir selbst um Wochentage und Kalenderwoche etc... zu berechnen usw... Das ursprüngliche Projekt ist aus dem Netz, es ermöglicht die grundsätzliche Ansteuerung der Module mit dem ESP32 per DMA. Gruß
Dennis S. schrieb: > Zwei Modelle Ist zwar nicht meine Kunstform aber ich akzeptiere und erkenne auch gut gelungene und mit neuen Ideen eingebundenen andere Kunstrichtungen an. ;-)) MfG Ein jetzt 80 Jähriger alter Knacker
Küchentimer. Für meine Nichte gebaut. (Hätte sonst nicht genug Motivation gehabt.) Und später eins für mich. MP3 Player mit SD-Kartenleser: DFPlayer - Mini MP3 Player Arduino pro mini ATMEGA328P 5V / 16MHz 0.96 Inch I²C Serial 128X64 OLED SSD1306 rotary encoder Lautsprecher 32 Ohm Inzwischen umgebaut auf 1S LiPo & USB-LiPo Ladegerät (intern).
... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann? Klaus.
Wenn sie die Aufgabe eingeben und die zugehörige Zeit einspeichern kann, dann befreit er vom Denken. Z.B. "Eier weich" -> 2 min "Eier hart" -> 8 min "Toastbrot nicht verbrannt" -> 1:30 min Dann wählt man nur die Aufgabe mit dem Drehknopf, drückt auf Start und los gehts. Die Ansage der Zeit und so sind dann noch nette Gimmicks.
Klaus R. schrieb: > ... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann? > > Klaus. K.A. ob Du es verstehst, aber ich versuchs mal zu erklären. Vmtl. nicht selbst gebaut werden, in Hobbyebene. Der hat OLED. Der macht sicher Spass beim bauen und dann beim Benutzen.
Klaus R. schrieb: > ... und was kann der was 2-euro-timer vom Rossmann nicht kann? Er kann den Erbauer vor Verdummung bewahren, so daß er deutlich sinnvollere Beiträge als du schreiben kann. Ferner halten Eigenkonstruktionen meist viel länger als der übliche Billigschrott. Drittens baut man genau das, was man wirklich haben will. Nicht das, was einem der Chinese serviert.
Uwe S. schrieb: > Drittens baut man genau das, was man wirklich haben will. Nicht das, was > einem der Chinese serviert. Aus genau demselben Grund habe ich mir ein kleines Alarmmodul entworfen. Rund um den Attiny25/45/85 - weil ich den persönlich kenne - eine simple Treiberstufe für den Piezo-Buzzer, mit 24Vdc versorgt aus einem boost-Konverter, zwei tilt-Schalter die bei +-15° Verkippung auslösen, betrieben mit 2x CR2032. Es gibt eben KEINEN Funk und somit einen Standby-Verbrauch im einstelligen uA-Bereich.Alles zusammen (ohne den Üiezo) auf 2-seitiger Platine 33x59mm. Programmiert in Standard-C und über die ISP-Schnittstelle in-circuit geflasht.
Al. K. schrieb: > Ist zwar nicht meine Kunstform aber ich akzeptiere und erkenne auch > gut gelungene und mit neuen Ideen eingebundenen andere Kunstrichtungen > an. Uff, da ham wa ja noch mal Glück gehabt!
Hallo :) Vielleicht hilft es jemandem bzw. kann als Inspiration dienen. Sieht vielleicht wie ein Spielzeug aus und ist es ja auch, jedoch bin ich immer wieder begeistert, dass ich in meiner kleinen Bude aufs hundertstel genau etwas herstellen kann. Wenn ich vorsichtig zur Sache gehe, gehen sogar kleine Sachen in Alu. Materialaufwand ist sehr bescheiden, der Proxxon ist natürlich das Teuerste. Alles zusammen ca. 150€, aber halt doch schon viel Arbeit ;) Die Größe ist ca. 300x300x300mm und die Verfahrwege x125 y110 z40 Bischen mehr ginge, hatte aber kein anderes Material (chronische Armut :) )
Dddns schrieb: > Vielleicht hilft es jemandem bzw. kann als Inspiration dienen. > Sieht vielleicht wie ein Spielzeug aus und ist es ja auch, jedoch bin > ich immer wieder begeistert, dass ich in meiner kleinen Bude aufs > hundertstel genau etwas herstellen kann. Wenn ich vorsichtig zur Sache > gehe, gehen sogar kleine Sachen in Alu. Materialaufwand ist sehr > bescheiden, der Proxxon ist natürlich das Teuerste. Alles zusammen ca. > 150€, aber halt doch schon viel Arbeit ;) Extrem Schick. Das wäre doch mal etwas für eine Nachbauanleitung! Für das, würde ich mir glatt auch in der Virtualbox das hierfür benötigte Windows installieren. Alles zusammen bist du doch sicherlich unter 300€ geblieben, oder ? Mit welcher Software fährst du deine Fräse an? (oder hast du die womöglich selbst geschrieben)
Hmmm... Ich hätte alle Teile für so nen Projekt daheim... Hmmm.... 😅😃 Du bist Bösartig andere auf solche Gedanken zu bringen!!!
Kein Kunstwerk, aber funktioniert. Eine NTP-Uhr mit WLAN. Das Programm steckt in einem D1 Mini Clone. Der viele THT-Kram war reiner Pragmatismus. Die Anzeige ist schön hell und hat einen guten Kontrast. Der Displayrahmen und die ungenutzten Segmente scheinen nur auf den Fotos durch, in echt ist es nicht zu sehen.
Endlich hat das Gehäuse vom MikroLink-Modem einen Verwendungszweck gefunden. Schöner Aufbau!
Moin, ich habe das Gerät zwar nicht selbst gebaut, aber ich finde, es ist trotzdem nett genug, um es hier zu zeigen. Es handelt sich um einen interessant gestalteten frühen Ricomac Taschenrechner, der mir gestern in die Hände fiel – leider mit völlig vergammeltem Batteriefach. Zum Glück war es nicht allzu schwierig, die Kontaktkorrosion zu neutralisieren und alles gründlich zu säubern. Den Minusdraht zur unteren Abschirmung und zur Hauptplatine musste ich allerdings ersetzen, da die einzelnen Litzendrähte nicht mehr lötfähig waren. Jedenfalls läuft das gute Stück jetzt wieder einwandfrei – und die VFD-Anzeige sieht einfach großartig aus. Gruß, Gerhard
Nun ich habe mindestens alleine 12 (Taschen)rechner & weitere Kuriositäten im Keller die es deutlich mehr verdienen würden dann hier vorgestellt zu werden aber ich denke das lassen wir besser es geht um eigene Kunstwerke 🤪 Klaus.
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Gerhard O. schrieb: > Moin, > > ich habe das Gerät zwar nicht selbst gebaut, aber ich finde, es ist > trotzdem nett genug, um es hier zu zeigen. Es handelt sich um einen > interessant gestalteten frühen Ricomac Taschenrechner, der mir gestern > in die Hände fiel – leider mit völlig vergammeltem Batteriefach. Ein wirklich schönes Gerät. Ich hatte mal eine ganze Sammlung an LED und VFD-Taschenrechnern, die ich noch zu D-Mark-Zeiten auf Flohmärkten zusammengekauft hatte. Vor ein paar Jahren habe ich sie alle verkauft. Den ein oder anderen hätte ich gerne behalten, aber bei den meisten prellten die Tasten. Das macht dann nicht wirklich Spaß.
Wiztigerweise erkenne die Zahl sofort, Wurzel2. Die hatte ich mal als Kind ausgerechnet mit diesen Taschenrechneruhren die nur die 4 Grundrechenarten konnten. Musste mich rantasten und da ich nichts zu schreiben hatte die Zahlen merken. Habe immer noch im Kopf: 1,41421356237.
Hallo Zusammen, ich habe gestern endlich mein Eigenbau-Netzteil fertig gestellt. Die ursprüngliche Idee war es, ein Netzteil aus Restkomponenten für unser Repair-Cafe zu entwickeln. Ich habe das ganze aber etwas weiter getrieben und so konnte ich zumindest heute, bei letzten Termin des Cafes diesen Jahres, das Gerät nach ca. 1 Jahr Entwicklung vorstellen. Das Zweikanal-Linear-Netzteil basiert grob auf dem alten Elektor-82 und dem E3634A. Beispiel--> http://www.pegons-web.de/2power1.html#ui7 Grafik N4-9 und N4-10 beschreiben das Funktionsprinzip mit Hilfsstromquellen ganz gut. Die Ref-Spannungen wurden durch einen DA-Wandler ersetzt. Strom und Spannung misst ein INA228. Die Steuerung übernimmt ein RP PICO2 mit dem neuen RP2350B. Einstellbereich 1V/50mV/1mV, Abweichung unter 0,05%. Gehäuse und Griff aus Alu gefräst, der Trafo hat 2x 200VA. Ich werde zwischen den Feiertagen noch mal Messungen der Regelung im finalen Zustand erstellen. Viele Grüße Bastian K.
Ich habe mir im Urlaub aus Spaß einen "Polarstern-Sucher" mit 1 Achs Sternennachführung für das Handy aus den Kellerkisten zusammengebastelt. Durch einen Südwest Balkon kann ich die Montierung optisch nicht auf den Polarstern ausrichten. Das ganze besteht aus einem 3D gedruckten Sensorhalter der auf einem Nema17 Stepper aufgeklickt ist. (Mag,accel,gyro) 1 ESP32-nodemcu (BLE-Client) der die Sensoren ausliest und den Schrittmotor ansteuert. (Nema17, 1:50, 8-32 Microsteps) 1 Esp32-S3 Display (BLE Server) das als Zielscheibe beim ausrichten dient. Testen konnte ich das noch nicht richtig, da wir in den letzten 3 Wochen nur 2 mal 1 Stunde klaren Himmel hatten.
Bastian K. schrieb: > ich habe gestern endlich mein Eigenbau-Netzteil fertig gestellt. Gut gemacht. Besonders das Foto "Netzteil_3" zeigt, dass eine verlässliche Elektronik zu mindestens 90% aus verlässlicher(erstklassiger) Mechanik besteht.
Lange Zeit nichts mehr gesehen von mir.
Endlich ein bestimmtes Projekt soweit zum Abschluss gebracht ...
("Dokumentation" gibt es hier:
Beitrag "Elektronische Last mit MOSFET")
Elektronische Last mit 4 getrennten Last-"Armen". Jeder Arm mit eigenem
LDO, Referenz, 16Bit-DAC, OP uns Mosfet. Total overengineered 🙈.
Mein Einsatzbereich sind sowas 120W (zB 12V @ 10A oder 1,2V @ 100A).
(Rev1 wurde bis 1,2V @ 35A getestet).
Erste Version war Alu-Platte + OP-Platinen + Aufsteck-µC-Platine. Sah
cool aus und funktionierte, aber naja ...^^
Zweite Version ist eine einzige Platine mit 4 Layern (1oz/1oz). Auf der
Unterseite ein Kupfer-Shim und einem dicken LGA1700 Kühler.
Bei 120W (12V @ 10A) hat sich die Temperatur auf angenehme 55°C
stabilisiert (extra Temp Sensor in der Nähe der Mosfets).
Firmware ist in rust (mit embassy-rs) in einem STM32L072, Software am PC
mit Python und minimalistisches Web-Frontend vibe-gecoded.
Ach und eigentlich wollte ich etwas anderes bauen, was man so, wie ich
es will, wohl nicht käuflich erwerben kann.
Dafür brauche ich aber diese Last zum Testen, daher endlich fertig
gemacht 😅
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Mampf F. schrieb: > Ach und eigentlich wollte ich etwas anderes bauen, was man so, wie ich > es will, wohl nicht käuflich erwerben kann. > > Dafür brauche ich aber diese Last zum Testen, daher endlich fertig > gemacht 😅 Das kenne ich. Die Platinen errinnern mich an meinen FU Nachbau mit dickeren Kupferstäben. Sieht cool aus mit den "Stromschienen". Hast du das Kupfer nur draufgelötet? EDIT: Sehe gerade im Thread das du die gelötet hast.
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Vielleicht interessiert einen von euch auch mein Projekt, ein modulares Breadboard System, 3D gedruckt. Ich nutze es gern um neue Dinge auszuprobieren oder mir doch mal einzelne Bauteile genauer anzuschauen. Ein Breadboard ist eine tolle Sache, trotz aller Nachteile, die hier ja auch schon öfter diskutiert wurden. Einige der Nachteile werden jedoch mit meinem "Breadboard Building Block System", kurz B3S, zumindest abgeschwächt. Grade Bedienelemente, wie Potis oder Schalter hatten bei mir in der Vergangenheit immer wieder zu "Wackelern" und ausgeleierten Kontaktfedern geführt. Auch die Verwendung von Mikrocontroller war nicht immer optimal. Schaut es euch doch mal an, vielleicht gefällt es euch auch. Die Druckdateien gibt es kostenfrei für den privaten Gebrauch bei MakerWorld. Hier ist der Link auf das Hauptprojekt: https://makerworld.com/de/models/1994210-building-block-trainer-board#profileId-2240572
Hier mal mein aktuellstes Projekt! Mini (95x100x55mm) große 120W (12V/10A) Powerbank mit einem 4S1P Akku. Details gibt es hier: Beitrag "Peak-Ignitor - Mini 120W Powerbank"
Klaus R. schrieb: > Was ist ein Peak Ignitor? Eigentlich sollte das ein mobiler KFZ Zigarettenanzünder (zum Zigaretten anzünden^^) werde, weil man möchte ja schließlich bei starkem Wind und -10°C seine Gipfel-Zigi ja trotzdem anzünden können 😂 Ist dann etwas eskaliert und wurde eine vollwertige 12V Powerbank mit custom Kühlkörper, 4s Hochleistungsakku, 10A+ Buck/Boost, 2A Li-Ion Lader, BMS usw daraus 😁 Mit 600g ist es jetzt so schwer, dass man es nicht mehr mitnehmen möchte 😂 Aber ich versuch es nochmal anders - Peak-Ignitor-Mini lol
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...ok genau all das dachte ich mir 😅 Und nen Zippo oder Jetflame? Klaus.
Mampf F. schrieb: > Ist dann etwas eskaliert und wurde eine vollwertige 12V Powerbank mit > custom Kühlkörper, 4s Hochleistungsakku, 10A+ Buck/Boost, 2A Li-Ion > Lader, BMS usw daraus 😁 Kann man das Ding auch zur Starthilfe verwenden?
Klaus R. schrieb: > Und nen Zippo oder Jetflame? Ich hab viele verschiedene Feuerzeuge ausprobiert und keins hat wirklich zuverlässig funktioniert 🙈 Peter N. schrieb: > Kann man das Ding auch zur Starthilfe verwenden? Nein sehr sicher nicht. Die Starthilfe Dinger können unglaublich viel Strom kurzzeitig - werben mit 1500A oder so. Das kleine Ding kann sowas nicht.
Moin, Wenn es interessiert: Gezeigt hier ist ein von mir modifizierter Ilford Multicontrast Filter Adapter Halter für einen älteren Meopta Vergrösserungsapparat. Solche Halter werden üblicherweise am unteren Objektivrand mit drei Schrauben durch Druck gehalten, wenn das Modell keinen Filtereinschub aufweist. Das gefiel mir nicht, weil eine solche Befestigung nicht sehr stabil ist und möglicherweise herunter fallen könnte. Nach näherer Betrachtung des Objektivschlitten fiel mir auf, daß ein mittlerer 14mm Stutzen zwischen den beiden Führungen vorhanden ist und als mögliche Befestigung des Filterhalters dienen könnte. Ausgeführt wie gedacht, stellte ich mir aus einem schwarzem, gerade vorhandenen Nylon Rundstück einen kleinen Halter mit 14.5mm Bohrung der sorgfältig an den Durchmesser des Stutzen angepasst wurde, alleine durch Reibung schön fest sitzt. Dieses Rundstück versah ich mit einer 20mm langen flachen Aussparung, sodass der Halter schön fest gehalten wird und sich nicht verdrehen kann. Zusammen gehalten wird diese Anordnung durch eine 4mm Senkkopf Schraube die im Nylonteil durch ein dort angebrachtes Gewindeloch gehalten wird. Bin mit dem Resultat zufrieden. Im Anhang ein paar Bilder meines Machwerks. Gerhard
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Hallo, es war zur Corona Zeit als ich die Chance witterte meinem damals 13 jähringen Sohn etwas Basteln mit Programmierung näher zu bringen. Er interessierte sich damals für Schach, also reifte die Idee ein Schachbrett zu bauen, welches Figuren Bewegungen erkennen kann. Die Umsetzung war recht schnell klar, Hall Switches und LEDs unter die Felder und Magnete in die Figuren. Ein erster Prototyp funktionierte recht schnell und es stellte sich heraus, dass die Umsetzung einige Möglichkeiten bietet, wie etwa Anzeige welche Figuren bewegt werden dürfen, beim Anheben einer Figur die möglichen Zielfelder, diverse andere Spielumsetzungen (Dame, 4-Gewinnt, Go 8,..). Durch wechselbare bedruckte Acrylplatte lassen sich die Spielfelder anpassen. Leider hat das Projekt das ursprüngliche Ziel nicht erreicht (mein Sohn hat immer noch kein Interesse). Jetzt hab ich es wieder "gefunden" und über Weihnachten etwas daran gearbeitet. Der Status ist aktuell: es gibt Board Designs (EasyEDA) als Blade (8x2 Felder) auf die WS2812 Strips aufgeklebt werden. 4 davon zusammengesteckt bilden ein Schachbrett. Ein Board als Steuerplatine mit ESP32 firebeetle Steckplatz. ESP32 IDF Implementierung inkl. Webserver zur Steuerung mit ein paar Spielen. Ein einfacher Holzkasten in dem die Boards montiert sind und in den eine Acrylplatte als Spielfeld eingeschoben werden kann. Über Rückkopplung freue ich mich Armin
Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut. Abgesehen davon, dass es sich um eine Lötübung für Leute mit viel Geduld handelt, bestand eine Herausforderung darin, die Anordnung der Filamente zu optimieren. https://cpldcpu.github.io/2026/01/24/glowing-polyhedrons/
Tim . schrieb: > Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut. Sieht toll aus 😃
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Tim . schrieb: > Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut. Mist...nun muss ich das nicht mehr tun :) Schwebte mir auch mal als "Designobjekt" für die Flurlampe vor. Aber ich sehe den WAF kritisch. Schön gemacht! Klaus.
Klaus R. schrieb: > Tim . schrieb: >> Ich habe Polyeder aus LED-Filamenten gebaut. > > Mist...nun muss ich das nicht mehr tun :) Schwebte mir auch mal als Hier wären eine paar weitere Objektkandidaten :) https://cpldcpu.github.io/GlowPoly/ Carsten W. schrieb: > Mit wieviel Volt laufen die Kunstwerke? Je Filament 3V. Die Pfadlänge hängt vom Objekt und der Anordnung der Filamente ab.
Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe im RPN-System. Der Aufbau sollte moeglichst in die Zeit der Logik-IC-Rechner passen, also habe ich mal alles aus der Bastelkiste gekramt, was nach 1970er aussah :-). Stromversorgung aus 4x AA-Akku (ungeregelt, wenn die Anzeige zu dunkel wird, muss man sie nachladen). Die Taster habe ich auf Ebay von einem taiwanischen Haendler gefunden, die Metallplatte gab's mit dazu. Die Platinen fuer Tastatur und Anzeige sind direkt aufs Kupfer gezeichnet und dann geaetzt, der Rest ist auf Lochraster gebaut. Bei den Steckern fuer die Einsteckkarten habe ich "gemogelt", sie sind mit Tonertransfer gemacht (und einfach an den Lochrasterkarten angeschraubt). Dass es mit dem blanken Kupfer irgendwann Kontaktprobleme geben wuerde, war mir gleich klar -- aber es hat immerhin 5 Jahre gedauert. Inzwischen sind die Kontakte alle verzinnt. Das Gehaeuse ist in OpenSCAD entworfen und war eins meiner ersten 3D-Druck-Projekte, daher sind ein paar Anfaengerfehler drin. Intern gibt es 2½ Register und einen Zwischenspeicher: das Eingabe-Register (E) mit 8 Stellen, was staendig angezeigt wird, das Answer-Register (A) mit ebenfalls 8 Stellen, und eine Erweiterung des A-Registers nach links mit 10 Stellen (die 2 Extra-Stellen sind noetig fuer Quadratwurzel). Der Zwischenspeicher (M) hat natuerlich ebenfalls 8 Stellen. Als Speicher kommen 4006-Schieberegister zum Einsatz (die lagen herum und waren der Anstoss fuer das ganze Projekt), die staendig rotieren (man koennte also auch dynamische Schieberegister nehmen), die Anzeige ist synchron mit der Rotation gemultiplext. Ein Maschinenzyklus besteht aus 18 Schritten, d.h. das B:A-Register rotiert einmal und das E-Register zweimal (und bleibt die letzten 2 Schritte stehen). Alle Rechenergebnisse (ausgenommen Quadratwurzel) entstehen im A-Register und werden nach Ende der Operation ins E-Register kopiert, damit man sie auf der Anzeige sehen kann. Mit der Operanden-Tausch-Taste werden A- und E-Register vertauscht, so dass man z.B. Kehrwerte berechnen kann (Eingabe: 1 SWAP DIV). Taktfrequenz sind ca. 15-20 kHz (je nach Batteriespannung), d.h. ein Maschinenzyklus dauert etwa 1 ms. Damit ist jede Operation in unter 200 ms fertig.
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Arne R. schrieb: > Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht > Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe > im RPN-System. Wow! Das finde ich ziemlich beeindruckend. Klasse! Und Respekt vor dem Projekt und deiner Arbeit.
Hallo Auch ich habe mir wieder ein Projekt vorgenommen. Eher aus dem Bereich Secondlife-Electronic bei dem man aus etwas gebrauchten neues erstellt. Dismal ein paar alte Module sowie ein alter µC ATMEGA32-16PU. Das Soundmodul 29504-102.40 von Grundig, stammt aus einem Farbfernsehgerät Grundig CUC7350 und beinhaltet einen sehr guten Multinorm-Soundcontroller MSP3400C. Der IC bietet so allerlei, aber eben nur wenig aus dem Modul herausgeführt wurde. Man Könnte noch den 2. DAC sowie I2S-Leitungen mit 32kHz bei 16Bit pro kanal nutzen, aber auch die 2 Digitalports für Umschaltungen. Das Soundmodul sitzt auf dem Secondboard, wo auch der PCF8574 und TDA3810 sitzt. Auf dem Board ist auch die ganze STBY-Schaltung für Soundboard und Soundmodul eingebaut, welche zentral vom ATMEGA32 gesteuert wird (STBY, I²C). Zur Steuerung dient ein altes TV-Bedienteil von Philips (TV Philetta Super Selection KT4) das ausser den Bedientasten auch noch einen Hybrid-LED-Display mit SAA1061-ähnlichen Controller sowie einen Infrarotempfänger mit TDA3047 besitzt. Auch der Kontrastregler und AV-Umschalter wird genutzt. Der Kontrastregler dimmt Softwaremäßig den Display über den CBUS. Fernbedient kann das Teil mit einer alten SAT-IR-Ferndienung vom Thomson werden und arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code. Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert über seine PORTs die STBY-Freischaltung, I²C für PCF8574 und MSP3400C, der CBUS den SAA1061 vom Display, zusammen mit dem Kontrastpoti am Bedienteil die LED-Helligkeitsregelung und das Einlesen der Tasten und Schalter. 4 Klangarten sind im Soundprofil hinterlegt: Stereo Bypass - Normales MONO/STEREO SONORAMA - MONO zu STEREO basierend auf T-Filter mit TDA3810 SONORAMA-HQ - wie oben mit DSP-Hall vom MSP3400C 3D-SPATIAL - aktiver Raumklang mit TDA3810 und MSP3400 16 Programmplätze sind mit 4 PINs herausgeführt 0=PROG1 ... 15=PROG16. 1 LOW-aktiver MEMORY AUSGANG 1 LOW-aktiver SUCHLAUF AUSGANG 1 LOW-aktiver STBY AUSGANG 1 LOW-aktiver EXT-AUDIO AUSGANG 1 NF-EINGANG und 1 NF-AUSGANG 1 ZF-EINGANG für 4,5 bis 8MHz-ZF FM Auch wenn es eine reine Spielerei ist, lernt man viel dazu.
Alex schrieb: > Auch wenn es eine reine Spielerei ist, lernt man viel dazu. Und weshalb postest du das unter "Kunstwerke"? Gibt doch "Projekte und Code".
Arne R. schrieb: > Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie Super Projekt, sehr gelungen. Aber ich habe eine Frage zum ersten Bild: Hast Du die Zahl Pi eingetippt oder ist die auf Tastendruck aus dem Speicher verfügbar? Die letzte Ziffer stimmt nämlich nicht. Diese müsste "6" statt "9" lauten oder aufgerundet "7", wenn man noch die nächste unsichtbare Stelle berrücksichtigt ;-)
Frank M. schrieb: > Aber ich habe eine Frage zum ersten Bild: Hast Du die Zahl Pi eingetippt > oder ist die auf Tastendruck aus dem Speicher verfügbar? Weder noch, das ist das Ergebnis von 355/113 :-). Ein ROM fuer Konstanten gibt es nicht, da es an einem nicht-wissenschaftlichen Taschenrechner wenig Sinn ergibt. Ein paar "Konstanten" sind allerdings (als einzelne Ziffern) hartverdrahtet: "5" und "8" fuer den Schleifenzaehler (8 fuer die 8 Stellen, die abgearbeitet werden muessen, und 5 fuer die Vorbereitung der Quadratwurzel, dabei wird der Operand durch 5-malige Addition mit 5 multipliziert), und "1", "5" und "0xF" fuer die letzte Stelle beim Addieren/Subtrahieren (inkrement, dekrement und Wurzel-Berechnung). Die Wurzel wird mit der Toepler-Methode berechnet (http://rechnerlexikon.de/files/PolytJournal1866-Toepler.pdf), allerdings modifiziert: wenn vorher der Operand mit 5 multipliziert wird, sind als Subtrahenden nicht 1, 3, 5, 7, ... sondern 5, 15, 25, 35, ... noetig, und das laesst sich einfacher implementieren (eine Stelle inkrementieren und eine 5 anhaengen). Nicht meine Idee, aber ich kann mich nicht mehr erinnern, in welcher Quelle ich davon gelesen habe.
Arne R. schrieb: > Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht > Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe > im RPN-System. Der Aufbau sollte moeglichst in die Zeit der > Logik-IC-Rechner passen, also habe ich mal alles aus der Bastelkiste > gekramt, was nach 1970er aussah :-). Das ist schon ein cooles Teil! Respekt! Ich würde mir gerne davon die Schaltpläne anschauen. Hast Du welche, die Du hier einstellen magst?
Arne R. schrieb: > Ein Tischrechner aus CMOS-ICs der 4000-Serie, Finde ich auch sehr schön! Das Projekt hat definitiv einen eigenen Thread oder Wiki-Artikel verdient.
Billiges Security-Alarm-System. Basierend auf CH32V003. Ein ESP8266 wird mit Tasmota-Firmware für die Kommunikation verwendet. Eine zusätzliche Funktion ist das Steuerungssignal auf eine IPCam oder WebCam, die eine DI-Schnittstelle hat. Ein Python-Plugin existiert bereits für Domoticz. Es dürfen mehr als ein Gerät zusammengebunden werden. Die Kommunikation kann über MQTT erfolgen. https://github.com/svddevelop/TasmotaAlarmCamSirena
Carsten W. schrieb: > Ich würde mir gerne davon die Schaltpläne anschauen. Hast Du welche, die > Du hier einstellen magst? Die Schaltplaene (und weitere Fotos) sind hier zu finden: http://arnerossius.de/temp/Calculator_Logic/ Der Programmablauf der Berechnungen ist in programme_v2.ods genau aufgefuehrt. In Spalten mit ausgefuellter "Condition" oben drueber werden nur (bzw. bei "Repeat" am Ende so lange) ausgefuehrt, wenn die Bedingung wahr ist. Noch eine kleine Erklaerung zu den verwendeten Kuerzeln: * A, B, B:A und E sind die Mantissen der Register. E(n) ist die n-te Stelle (von rechts) im Register E, angefangen mit n=0. * Adp und Edp sind die Komma-Positionen (0 = hinter der letzten Stelle ... 7 = hinter der ersten Stelle, intern mit 4 bit, d.h. bis 15 bzw. -8 gezaehlt, wenn bit 3 high dann Ueberlauf). L ist ein temporaeres 4-bit Latch fuer eine der beiden Positionen. * As und Es sind die Vorzeichen (s = sign, high = negativ) * "Adjusted" heisst, dass entweder die erste Stelle nicht null ist (z.B. 123.45600), oder das Komma hinter der ersten Stelle ist (z.B. 0.1230000). In beiden Faellen kann die Zahl nicht nach links geschoben werden, ohne dass etwas verlorengeht. * Im Schaltplan: CkN bezeichnet den n-ten Taktzyklus (N = 0..18), Ck[n] bezeichnet das n-te Bit des Taktzaehlers (Wertigkeit 2^n). Das gleiche gilt fuer andere Zaehler.
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Mahlzeit, ich liebe ja Retro. Und Palmtop PCs. Und BASIC. Und überhaupt... Momentan bastle ich wieder an einem kleinen BASIC Computer mit einem alten LCD. Der Computer hat einen 4-Zeilen Editor für die BASIC Programmierung. Wobei BASIC übertrieben ist denn ich habe daraus ein Pocket BASIC gemacht mit minimalistischen Befehlen. Also zum Beispiel: = A 1 Das weist der Variablen A den Wert 1 zu. Wie auch immer. Mit an Board sind Spiele wie Blackjack, Football, Game of Life, etc. Typische 4x20 LCD Spiele die ich da mit draufgepackt habe. Ein integrierter Kalender, Moondphasen, Sonnen Auf- und Untergangsrechner sowie eine Datenbank. Hier kann man 50 Datensätze eintragen und verwalten (Telefonnummern, Passwörter, etc.) Hardware sieht so aus: - ATMega1284P µC - SPI SRAM für Variablen, Arrays, allg. Basic Sachen halt - SPI EEPROM, unterteilt für Basic Programme und Datenbank (freier Speicher in Bytes kann man sich anzeigen lassen) - 2x I²C EEPROMs für eigene Daten die man per Basic Programme speichern möchte - RS232 für Datenübertragung mit dem PC (Programme lassen sich senden und empfangen) - 7 I/O per BASIC ansprechbar und per BASIC individuell als Ein- oder Ausgänge konfigurierbar - 1x Speaker Ausgang (ebenfalls per BASIC ansprechbar) - Tasten: Links, rechts, hoch, runter, Space, Enter, Delete, Esc Mir hat der Bau auf Lochraster richtig Spaß gemacht. Die Programmierung des Computers dann noch mal ein Stück weit mehr. Jeden Tag kommen neue Funktionen hinzu. Das LCD habe ich jetzt mal in ein altes Atari Portfolio Gehäuse verpflanzt und es passt perfekt. Die Tastatur bekommt noch ein Gehäuse und dann habe ich einen Mini-Desktop-BASIC-Computer :)
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