Hallo zusammen,
ich möchte meinen Windows-10-Rechner auf Viren scannen.
Früher habe ich das mit einer Kapersky-Rescue-Disk gemacht, aber weil die in Moskau sitzen, habe ich dabei aktuell Sicherheitsbedenken.
Kann jemand einen anderen Anbieter empfehlen? Am liebsten wäre mir wieder ein Scanner mit eigenem Betriebssystem, der von Stick oder CD gebootet werden kann.
Nimm den Windows-eigenen Defender, der ist inzwischen ausgereift, kostenlos, werbefrei und bereitet die geringsten Probleme. Fremdprodukte bremsen das System mehr aus.
Wichtiger als ein neuer Virenscanner ist gesunder verstand. Nicht jeden Link anklicken. Nicht jeden Müll runter laden und installieren. Updates machen (Auch von anderen Netzwerkteilnehmern wie Router, Kamera, und Nas . Backups machen.
Nimm den Windows-eigenen Defender, der ist inzwischen ausgereift,
kostenlos, werbefrei und bereitet die geringsten Probleme. Fremdprodukte
bremsen das System mehr aus.
Ja, meine ich auch.Früher waren Virenscanner ok,dann kamen diese "Security Suites" und da begann das Elend mit dem Arbeitstempo.
@ Swen:Beides ist wichtig Virenscanner der in Echtzeit arbeitet und ein gesunder Menschenverstand. Heutzutage kann man sich überall auf jeder Webseite ,bei jedem Download, mit jeder Freeware etwas einfangen.
der Windows Defender reicht mehr als aus, der Rest ist
alles Schrott der das System nur unsicherer macht.
Genau, eine Live-CD mit Virenscanner macht das System unsicher... Es stimmt schon, mit der größten Überzeugung posaunen diejenigen ihre Meinung hinaus, die am wenigsten Grund dazu hätten.
der Windows Defender reicht mehr als aus, der Rest ist
alles Schrott der das System nur unsicherer macht.
Genau, eine Live-CD mit Virenscanner macht das System unsicher... Es
stimmt schon, mit der größten Überzeugung posaunen diejenigen ihre
Meinung hinaus, die am wenigsten Grund dazu hätten.
Und was macht die Live CD dann mit meinem Bitlocker und LUKS verschlüsselten System?
Ich habe, seit W10 existiert, nur den internen Defender laufen.
Alles andere hab ich rausgeschmissen.
Grund: Defender kennt sein eigenes System besser als jegliche Fremdsoftware.
Ich hatte auch noch nie irgendwelche Probleme.
Früher bei W7 hatte ich auch Avira, aber das hat den ganzen Rechner stark ausgebremst. Deshalb hab ich mich allein auf den Defender beschränkt.
Gruß Bernd
Seitdem ich kein WinDos mehr nutzen muss läuft es aber eben noch besser.
Klar, das kann ich gut nachvollziehen. Aber ich hab so viele Anwendungen, die W10 erfordern, da kann ich nicht wechseln. Ich hab mir in virtuellen Maschinen einige verschiedene Linux-Distributionen installiert und beschäftige mich hobbymäßig ein wenig mit diesem Thema.
Und die werden den Teufel tun, sich mehr als nötig von der Politik in Anspruch nehmen zu lassen. Die Panik die alle machen, mache ich jedenfalls nicht mit.
Man kann sich eh nur aussuchen, wer ein ausspioniert. Von daher bleibe ich bei Kaspersky.
2015-2019: Kasper-Spy bricht sichere TLS-Verbindungen von sicheren
Webbrowsern auf, und injected in den HTML-Code ein eigenes JS, was von
extern geladen wird und so zum einen jeden Seitenaufruf nach Hause
meldet, und zum anderen theoretisch Vollzugriff auf alles hat, was auf
der Webseite passiert. d.H. alle Passwort-Eingaben, Online-Banking,
Private Nachrichten .... konnten potentiell abgehört oder sogar
verändert werden.
2017: Kaspersky vermasselt die Zertifikatsprüfung bei aufgebrochenen
https-Verbindungen https://heise.de/-3587871
Folge: gefälschte Onlinebanking-Seiten, die ein "normaler" Webbrowser
nie und nimmer freiwillig angezeigt hätte, werden als vertauenswürdig
eingestuft.
Eine Vereinigung die in der Form einmal existiert hat. Da so ca. 2020 Großbritannien die EU verlassen hat, gibt es ein Unterschied zwischen der EHEMALIGEN EU und der JETZIGEN EU.
Das ist klares logischen Denken mit etwas gobal-Politischen Wissen.
Ach und wenn man den Wiki-Eintrag genau liest, ist D-Data auch raus aus der Software der man angeblich nicht trauen kann.
Und nun kommt der Witz. Wenn ich länger drüber nachdenke, finde ich mit Sicherheit zu jeder bekannten AV-Software Sicherheitsbedenken.
Wie oben schon gesagt, man kann sich nur aussuchen wer ein Ausspioniert.
Gegen Script-Kiddys + co. reicht Kaspersky. Und gegen ein Cyberangriff, NAJA, ich denke einfach da gibt es bessere Ziele als mich. Und komm mir nicht mit BOT-Netzwerken. Ich hat Terminator gesehen und glaube NOCH nicht an SKYNET ;)
Nimm den Windows-eigenen Defender, der ist inzwischen ausgereift,
kostenlos, werbefrei und bereitet die geringsten Probleme. Fremdprodukte
bremsen das System mehr aus.
Leider läuft das Win10 auf der Platte nur noch sehr ruckelig (in Kurzversion gesagt). Ich habe aber noch einen anderen W10-Rechner.
Könnte ich die ruckelig laufende W10-Systemplatte irgendwie an den anderen W10-Rechner anklemmen und von diesem aus mit dem Windows Defender scannen lassen? Oder kommen sich dabei die beiden Windows-Bootsektoren in die Quere?
Leider läuft das Win10 auf der Platte nur noch sehr ruckelig (in
Kurzversion gesagt).
Das kann auch andere Gründe haben, zum Beispiel wenn die Platte die Hufe hoch reißt.
Ich habe aber noch einen anderen W10-Rechner.
Könnte ich die ruckelig laufende W10-Systemplatte irgendwie an den
anderen W10-Rechner anklemmen und von diesem aus mit dem Windows
Defender scannen lassen?
Entweder du schließt sie direkt über S-ATA an den Desktop-PC an oder über einen USB-zu-SATA-Adapter (externes Festplattengehäuse)
Oder kommen sich dabei die beiden Windows-Bootsektoren in die Quere?
Nein, wenn im Bios steht dass du von der entsprechenden Partition bootest, dann wird das auch so gemacht.
Es sei denn du hast eingestellt dass der PC von externen Datenträgern zuerst booten soll bevor er die interne SSD/HDD zu booten probiert.
Ich habe aber noch einen anderen W10-Rechner.
Könnte ich die ruckelig laufende W10-Systemplatte irgendwie an den
anderen W10-Rechner anklemmen
Da kann man mit Clonezilla oder ähnlichen Werkzeugen eine Kopie machen, und die dann nach Schadprogrammen durchsuchen.
Man kann auch ein alternatives Linux nutzen. Und: man könnte auch direkt bei diesen Schadsuchprogramm-Suchprogramm-Leuten fragen, ob sie ein passendes Medium haben.
Die Installation auf Windows hat was - aber seit Windows 8 gibt es da schon sehr störende Nebeneffekte.
Hunde, die bellen, aber sonst nicht viel nutzen, dürfen draußen bleiben.
Früher gab es so Wechselschächte für Festplatten - gibt es die heute nicht mehr?
Ich habe aber noch einen anderen W10-Rechner.
Könnte ich die ruckelig laufende W10-Systemplatte irgendwie an den
anderen W10-Rechner anklemmen
Klor, absolut kein Problem.
Bedingung : Sie MUSS über USB angeklemmt werden. Dann interessieren Windows die Daten auf der Festplatte nicht.
Und ich gehe davon aus, das diese Programme von Windows auch USB-Zeug scannen.
Es gibt Adapter-Systeme mit eigenen Stromversorgung für 20-30 Euro. So was ist eh immer nützlich. Besonders wenn man alte Platten für gewisse Sachen (Backups von Projektdaten) nutzen will.
Nebenvorteil. Wenn man leise ist, hört man mögliche kommende Schäden. Motorplatten laufen dann etwas "unrund".
Wenn du die Platte an Anschlüsse des Mainboards hängst ist das war ganz anders. !!!
SO WAS ist der aktuelle "Wechselplattenadapter" wenn man es so sagen will.
Bei meinen Rechner ist der sogar oben eingebaut. Staubgeschützt durch eine Klappe. Die Platte wird reingesteckt, drückt die klappe runter und steht dann einfach drin.
Nimm den Windows-eigenen Defender, der ist inzwischen ausgereift,
kostenlos, werbefrei und bereitet die geringsten Probleme. Fremdprodukte
bremsen das System mehr aus.
Das stimmt so nicht ganz!
Klar ist der Defender ausreichend aber es gibt deutlich bessere (Erkennungsrate)!
Und das andere AV,s das System ausbremsen, ist so auch nicht ganz korrekt..denn das tut der Defender auch!
Ist auch klar, nur ein effektiver Schutz muss immer im Hintergrund laufen!
Ich fahre schon seit Jahren mit Avast ziemlich gut!
Willst Du was aus DE, dann nehme GData!
Lg Chris
Ich lach mich weg.
Avast = https://de.wikipedia.org/wiki/Avast = Zitat : "Das Lifestylemagazin Vice berichtete Anfang 2020, eine Tochtergesellschaft der Avast würde von den Nutzern gesammelte Daten zu jeder Suche, jedem Klick und jedem Kauf auf jeder Seite („Every search. Every click. Every buy. On every site.“) an Abnehmer wie Home Depot, Google, Microsoft, Pepsi und McKinsey verkaufen. Mit den AGB-Vereinbarungen stimmten die Anwender der Software dieser Verwendung zu.[18]"
Gdata : https://de.wikipedia.org/wiki/Kaspersky_Lab = Zitat der Quelle :"Im Jahr 2012 beteiligte sich Natalja Kasperskaja mit einem Prozentsatz von 16,8 % am deutschen Hersteller für Sicherheitslösungen G Data CyberDefense und wurde kurz darauf als neues Mitglied in dessen Aufsichtsrat gewählt.[9]"
Ihr seid so lustig. Bei > 18 % hat man eine Menge zu sagen im Unternehmen.
Und da habt ihr Angst vor Kaspersky. Einfach nur Witzig.
Ich fahre schon seit Jahren mit Avast ziemlich gut!
Willst Du was aus DE, dann nehme GData!
Lg Chris
Seit ich mein Avast deinstalliert habe und Essentials installiert habe ,weiß ich wieder was flottes surfen, ein flotter Rechner Start und ein schnelles runterfahren ist. Früher war ich damit auch zufrieden aber irgendwann bekommen betagte Engines keine Virendenfinition mehr. Dann muss man die Updaten. Meist bekommt man dann eine "Suites" untergejubelt. Bei mir war das
ein Problem dessen Ursache ,Quelle ich zu lange nicht erkannt habe.
Beim PC lernt man halt nie aus. Essential bleibt erstmal,da ohne AV Software
ist das Internet zu riskant. So eine Software sucht ja beim lesen und beim schreiben simultan. Dh, wird die Signatur einer Schadsoftware gelesen, dann wird nicht mehr geschrieben. Kommt öfter mal vor , dass mich meine AV Software von einer Webseite wirft und diesen Vorgang mit einer Virenmeldung untermalt. Wer nichts hat bekommt das gar nicht mit.