Ich habe hier ein paar alte LC-Displays PVC16028PTL rumliegen, und wüßte
gerne die Anschlußbelegung.
...
Sie haben aber nur 2*7Pins, die Hintergrundbeleuchtung ist direkt an 5V
angeschlossen. Pin 1 ist +5V, Pin 2 ist Gnd.
Mit 14 Pins ist die Pinbelegung für HD44780-basierte LCD eigentlich kanonisch. Lediglich unklar ist, von welcher Seite mit dem Zählen angefangen wird. Da aber die Betriebsspannungsanschlüsse an einem Ende sind, läßt sich das durch einen scharfen Blick herausfinden.
Kopfschmerzen macht mir nur das Backlight. Aber wenn das wie du sagst direkt an der Betriebsspannung des LCD hängt (was das Vorhandensein eines entsprechenden Vorwiderstands impliziert) dann wäre das OK. Meist sind die Anschlüsse des Backlights separat herausgeführt, was dann auch das Dimmen mit PWM erlaubt. Aber kann sein, daß der Kunde das für dieses Display nicht gebraucht hat.
Kopfschmerzen macht mir nur das Backlight. Aber wenn das wie du sagst
direkt an der Betriebsspannung des LCD hängt (was das Vorhandensein
eines entsprechenden Vorwiderstands impliziert) dann wäre das OK.
R8 ist der Vorwidersand der Hindergundbeleuchtung.
Beim Pollin-Display-Datenblatt sind Pin 15 und 16 die Hintergundbeleuchtung.
Aber da ist Pin 1 Gnd und Pin 2 +5V.
Ich soll es also mit der Pollin-Belegung, aber mit vertauschten Pinreihen versuchen?
Dazu die weiterführende Frage:
Ich möchte das Display am Raspberry Pi Pico anschließen und mit PicoMite betreiben.
Im Handbuch wird in der Beispielschaltung das Display (allerdings KS0066 kompatibel) mit 5V versorgt. Die Datenleitungen gehen aber direkt an die GPIOs des Pico. Hat das Display OC-Ausgänge? Oder besteht Gefahr für den Pico?
Ich möchte das Display am Raspberry Pi Pico anschließen und mit PicoMite
betreiben.
Im Handbuch wird in der Beispielschaltung das Display (allerdings KS0066
kompatibel) mit 5V versorgt. Die Datenleitungen gehen aber direkt an die
GPIOs des Pico. Hat das Display OC-Ausgänge? Oder besteht Gefahr für den
Pico?
Der Pi läuft doch mit 3,3V I/O? Dann muss man das Display auch mit 3,3V versorgen. Die Kontrastspannung muss man dann aber auf negatives Potential legen, so ca. -1,5V.
Du sollst prüfen, an welchem Pin die Kontrastspannung anzuschließen ist.
Dann siehst du ja ob die Pins gespiegelt sind.
R1...R5 sind in Reihe geschaltet, ein Ende hängt an +5V, das andere an
der Kontrastspannung. Das lässt sich doch leicht messen.
Ok, die Widerstandskette ist +5V-R1-R2-R3-R4-R5-R7(unbestückt)-Gnd.
Zwischen R5 und R7 geht noch an Pin 3.
V0 auf Pin 3 entspricht wieder dem Pollin-Datenblatt ...