Ein Foto zeigte die Spur im Schnee, die ein Pinguin auf dem Bauch robbend hinterlässt. Links und rechts die Abdrücke der Flossenflügel, in der Spur die Krallen der Füße.
Eine Robbenmutter mit Kind in entspannter Bauchlage, die das Treiben der knallrot gekleideten Menschen betrachtet, wir zählen nicht als Feind, im Gegensatz zu Orcas im Meer.
Vielleicht kann man den Vortrag auch demnächst auf Youtube ansehen.
Michael Hartjes Messungen mit dem VNA an einer 5/8 Lambda Kurzwellen-Vertikalantenne. Etwa 10 m hoch, mit 16 waagerechten Radialen einem Meter über dem sehr leitfähigen Grund. Ein nasses Feld, wo Gummistiefel zweckmäßig sind. Ein Klappferrit mit vier Windungen Kupferlackdraht als Stromtrafo.
Merkwürdige sehr unterschiedliche schmalbandige Resonanzen auf den Radialen versuchte er zu simulieren, mit manamana (oder so ähnlich) und CST.
Sein anderer Vortrag ging um die Auswertung von "big data" aus weltweiten Beobachtungen von digitalen WSPR-Verbindungen. Aus jeweils mehreren tausend Datensätzen kommt schon eine sehr genaue statistische Aussage zu verschiedenen Kurzwellenantennen zusammen.
Der Vortrag von Andy Hansen über Kurzwellen-Mobilantennen ist schon hier (in Englisch) nachlesbar:
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/c/Tagung_2023/Text_AFU_M_March_2023_15p-HB9CVQ.pdf
Er machte Messungen und Simulationen zu langen KW-Mobilantennen, wie sie z.B. an Fahrzeugen von NGOs in Krisen- und Katastrophengebieten verwendet werden. Hier ist auch keine behördliche Begrenzung der Höhe <4m gegeben.
Der Tagungsband ist nur noch als "Book-On-Demand" oder e-book erhältlich, ein dickes spiralgeheftetes Probeexemplar lag zur Ansicht aus:
https://www.darc.de/der-club/distrikte/c/amateurfunktagung-muenchen/
Ob der Zweijahres-Rhytmus wieder beibehalten wird ist noch nicht entschieden, vielleicht gibt es schon nächstes Jahr wieder eine Tagung.