Also ich versuche es mal mit einer verständlichen Beschreibung
einer eigentlich profanen Aufgabe:
Router und Kabeladapter für einen zwischen 2 Häusern
geteilten Internetzugang sollen von jedem Haus aus
ein/ausgeschaltet werden können.
Aber nur wenn beide ausschlten, soll alles stromlos werden.
Sobald einer einschaltet, dann soll die Steckdose Spannung
führen.
Niederspnnungsseitig zu schalten ist schlecht, weil Router
und Kabelbox andere Betriebsspannungen haben.
Eine 220V-Leitung will ich nicht zwischen beiden Häusern
verlegen. Eine Schaltleitung ginge, müsste aber extra gelegt
werden. Ein cat5-Kabel liegt bereits.
Dafür gibts nun 1000de Lösungsmöglichkeiten, aber ich suche
nach der optimalsten Lösung mit dem minimalsten Aufwand
und möglichst ohne zusätzlichen standby-Stromverbrauch.
Das simpelste wören vermutlich 2 parallele Eltakos
(Stromstoßschalter) - via POE über das cat5-Kabel.
WLAN- oder Funksteckdose ginge natürlich auch, aber das
wäre m.E. mit Kanonen auf Spatzen schiessen....
Hat jemand eine andere Idee?
(die ohne Arduino, Raspberry o.ä. auskommt)
Eine 220V-Leitung will ich nicht zwischen beiden Häusern
verlegen. Eine Schaltleitung ginge, müsste aber extra gelegt
werden. Ein cat5-Kabel liegt bereits.
Das erste ist eh Verboten, das zweite eine Brandgefahr. Unterschiedliche Gebäude verbindet man mit Glasfaser.
Zusätzlich eine Funksteckdose mit zwei Fernbedienungen und schon kommst Du ohne leitende Verbindungen aus.
An einem Ende ein Trafo, ein Relais und vielleicht noch eine Sicherung
Das Relais schaltet die Netzspannung der Geräte
Wenn ein Schalter geschlossen ist ist das Relais und damit die Geräte an, wenn beide Schalter offen sind nicht.
Kann man mit Hutschienennetzteil und Schütz oder im Kästchen mit einem Standardtrafo&Relais beliebig bauen.
Evtl. brauchts noch einen Treibertransistor wenn die Strippe zu hochohmig für das Relais wird.
Eine 220V-Leitung will ich nicht zwischen beiden Häusern
verlegen. Eine Schaltleitung ginge
Dan brauchst du so oder so ein Relais, und eins reicht auch aus, z.B. 12V für die Klingelspannung.
Dann kommt ins Haus mit dem Internetanschluss wo Router und Kabeladapter steht ein Relais und ein Schalter, ins andere Haus nur ein Schalter, und das Relais wird am Klingeltrafo eingeschaltet, wenn einer dieser Schalter auf EIN steht.
Die beiden Lösungsvorschläge sind naheliegend.
Setzen aber zusätzliche Adern bzw. ein zusätzliches
Kabel voraus.
Sinnvoll ist vermutlich die Auftrennung des Netzwerkkabels
und die Verwendung von "1" und "4" als Steuerleitung fürs
Relais.
Mal schauen, ob es auch kleine 5V-Eltakos gibt.
Aber zur Not tuns auch 2 ganz ordinäre Relais.
weil ich es ziemlich bescheuert finde, einen 40 Watt saugenden
Router 24h zu betreiben.
Das ist n runde kWh am Tag. Selbst bei günstigen Strompreisen
also 30ct, in 10 Tagen 3 Eur, 10 Eur/Monat, 120 EUR/Jahr.
Daür krieg ich 12 Kisten Öttinger ;-)
ok, wenn beide 12h/Tag nutzen, dann sind nur 6.
Aber unsinnig ists halt, einen solchen Dauerverbraucher
unbenutzt zu bestromen.
-------- nachtrag -------------------
also 1+4 ist wohl unfug - auch wenn das freundliche YT
sowas erzählt.
1/2 und 7/8 sind wohl eher die richtigen.
Wie telefonierst du, nicht VoIP ?
Ist halt doof, wenn der Teilnehmer den ganzen Tag nicht erreichbar ist.
doch, wenn ich mal telefoniere, dann VoIP.
Aber wenn ich nicht im Netz bin, dann will
ich auch nicht erreichbar sein. Auf der sip-Nr.
ist immer ein AB aufgeschaltet.
Ich habe jetzt auf beiden Seiten das LAN-Kabel aufgetrennt
und nur 1,2,3 und 6 verbunden.
Funktioniert - aber ich hab noch nicht getestet, ob sich
das nachteilig auf die Bandbreite auswirkt.
Aber damit sind nun 4,5,7 und 8 für Signalzwecke frei.
Ich habe jetzt auf beiden Seiten das LAN-Kabel aufgetrennt
und nur 1,2,3 und 6 verbunden.
Funktioniert - aber ich hab noch nicht getestet, ob sich
das nachteilig auf die Bandbreite auswirkt.
Aber damit sind nun 4,5,7 und 8 für Signalzwecke frei.
Da hast du nur noch eine 100Mb LAN Verbindung. Für 1Gb LAN werden alle acht Adern benötigt.
offenkundig sagt das Handbuch 12V, 3,2A.
und mein Typenschild sogar 12V/3.5A
D.h.: Er dürfte soagar 42 Watt ziehen wenn er will.
Es gibt übrigens keine Zwangsrouter, jeder Anbieter /muss/ den Betrieb
anderer Hardware ermöglichen.
... den ich mir dann beschaffen muss, obwohl ich noch nicht mal
weiss, ob ich demnächst nicht zu einem dsl-Anschluss wechsel....
Warum müssen solche Fragen immer so ausarten?
"Über Pin 4,5,7 und 8 kannst Du was schalten. Wenn Du mit 100Mbit
zufrieden bist sind die frei"
hätte mir als Antwort gereicht.
Und ich weiss echt nicht, was ich mit 1GBit sollte.
"Über Pin 4,5,7 und 8 kannst Du was schalten. Wenn Du mit 100Mbit
zufrieden bist sind die frei"
Du solltest bedenken, daß Du zwei Häuser miteinander verbinden willst. Das kann in die Hose gehen (Ausgleichsströme wegen unterschiedlicher Stromanschlüsse etc.).
Ich habe jetzt auf beiden Seiten das LAN-Kabel aufgetrennt
und nur 1,2,3 und 6 verbunden.
Funktioniert - aber ich hab noch nicht getestet, ob sich
das nachteilig auf die Bandbreite auswirkt.
hier nicht es bleibt eine Gbit Verkabelung, das DC wird nur aufgelegt
und wieder rausgefiltert.
macht genau das was wicki gemacht hat: 4 Adern fürs LAN, 4 für Strom, bleibt halt nur 100MBit über.
Ein echter GBit-PoE-Adapter hat m.W. Technik drin, den gibt's nicht als "passiv". Oder?
Du solltest bedenken, daß Du zwei Häuser miteinander verbinden willst.
Das kann in die Hose gehen (Ausgleichsströme wegen unterschiedlicher
Stromanschlüsse etc.).
Wichtig ist, ob die beiden Gebaeude ueber den gleichen Fundamenterder geerdet sind. Wenn nicht koennen relativ schnell Spannungspitzen zu Deinen Endgeraete gelangen.
Der richtige nachhaltige Weg ist Glasfaser.
Die weiteren Problemen mit dem geteilten Anschluss wollen wir mal ignorieren.
hier nicht es bleibt eine Gbit Verkabelung, das DC wird nur aufgelegt
und wieder rausgefiltert.
macht genau das was wicki gemacht hat: 4 Adern fürs LAN, 4 für Strom,
bleibt halt nur 100MBit über.
Ein echter GBit-PoE-Adapter hat m.W. Technik drin, den gibt's nicht als
"passiv". Oder?
Wichtig ist, ob die beiden Gebaeude ueber den gleichen Fundamenterder
geerdet sind. Wenn nicht koennen relativ schnell Spannungspitzen zu
Deinen Endgeraete gelangen.
Der richtige nachhaltige Weg ist Glasfaser.
das ist ein interessanter Aspekt....
Bei dem sich die Frage stellt:
Router und Fritzbox sind ja nun ohne Erdung angeschlossen.
Beide Netzteile sind ohne Schutzkontakt.
Wo sollen die Spannungsspitzen herkommen?
Aufgrund der gavanischen Trennung sollte da nichts passieren
können.
Ich glaube nicht, dass es eine ungewöhliche Praxis ist, 2
Gebäude per 50 oder 100 Meter tp-Kabel zu verbinden.
Haben wir früher auf Messen ständig gemacht.
und zur frage von harald k.:
Hast Du die Stromaufnahme überhaupt gemessen, oder extrapolierst Du das
von irgendwelchen irgendwo drauf stehenden Zahlen?
nein, ich messe sie nicht - warum auch?
Ich lese ab, was der Stromzähler anzeigt. Und es ist
mir auch egal, ob der 10 oder 50 watt verbraucht.
Er soll einfach bei nicht-Nutzung Null Watt verbrauchen.
hier nicht es bleibt eine Gbit Verkabelung, das DC wird nur aufgelegt
und wieder rausgefiltert.
Der verlinkte Adapter ist passiv, nimmt sich also einfach ein paar Adern für die Stromversorgung. Deshalb steht auf der Artikelseite auch nur "10/100 Fast Ethernet".
Bombe!
Den Router abschalten und sich selbs das Wasser abgraben! Irre!
Leg Balkonsolar hin um die 40 Watt abzudrücken und der Krempel läuft Tag udn Nacht ohne Paraklet.
Der verlinkte Adapter ist passiv, nimmt sich also einfach ein paar Adern
für die Stromversorgung. Deshalb steht auf der Artikelseite auch nur
"10/100 Fast Ethernet".
manno JAAAA, habt ihr alle eine Leseschwäche oder?
Mein Schrieb ist zweigeteilt, passiv zu 2x 10/100 Mbit mit 2 Adernpaare und einmal zum selber suchen als PoE mit Injektor und Splitter und da gibt es echte wo DC aufgelegt wird und wieder getrennt wird.
Der verlinkte Adapter ist passiv, nimmt sich also einfach ein paar Adern
für die Stromversorgung. Deshalb steht auf der Artikelseite auch nur
"10/100 Fast Ethernet".
manno JAAAA, habt ihr alle eine Leseschwäche oder?
Wenn mehrere den Einwand bringen könnte es auch an einer Schreibschwäche liegen?
und einmal zum selber suchen als PoE mit Injektor und Splitter und da
gibt es echte wo DC aufgelegt wird und wieder getrennt wird.
PoE-Injektor gemäß IEEE802.3 wäre ein eleganter Weg, der natürlich am Router eine aktive Digitalbaugruppe zwecks Aushandlung braucht. Bleibt dann Gigabit-Netzwerk und man muß nicht außerhalb der Normbelegung basteln.
Ich habe noch nicht gesucht, ob der Ali sowas für 3,50 hat. Was kostet der billigste PoE-Accesspoint, aus dem man das Signal abzweigen könnte?
Mal so: Ich habe hier einen AP, der PoE kann und dazu einen NoName-Injector. Ein Vergleich PoE gegenüber lokaler Speisung des AP zeigt leider einen schlechten Wirkungsgrad für PoE.
Bombe!
Den Router abschalten und sich selbs das Wasser abgraben! Irre!
Irre ist eher, das Ding ohne Notwendigkeit dauerhaft laufen zu lassen.
Eigentlich ist es „irre“, dass die Telekommunikationsanbieter einen Teil ihrer Infrastruktur zum Endkunden verlagert haben und der Endkunde auch für deren Stromverbrauch selber aufkommen muss.
Wo bleiben die amtsgespeisten Router? Darum sollten sich die Politiker und „Verbraucherschützer“ jetzt kümmern. Um die „Routerfreiheit“ haben sie sich ja gekümmert. Wäre eigentlich beides mit einem „Abwasch“ gleichzeitig durchsetzbar gewesen.
"LTE und 5G bringen schnelles Internet an Orte, wo das Breitband-Festnetz noch nicht angekommen ist. Dafür gibts deutlich mehr Datenvolumen als bei einem mobilen Surftarif. Wir zeigen Ihnen die aktuellen LTE-Zuhause-Tarife in der Übersicht."
Eigentlich ist es „irre“, dass die Telekommunikationsanbieter einen Teil
ihrer Infrastruktur zum Endkunden verlagert haben und der Endkunde auch
für deren Stromverbrauch selber aufkommen muss.
Applaus, ich bin auch dafür, daß die Stromversorger für den verbrauchten Strom aufkommen müssten.
Der Betrieb der Endgeräte sollte von den Versorgern bezahlt werden und ich gehe sogar noch weiter; auch die Gas- und Fernwärme-Versorger müssten für den Verbrauch der Endgeräte aufkommen müssen.
Bei Glasfaser könnte der Telekommunikationsanbieter auch zusätzlich
Kupferadern für die Stromversorgung des Routers miteinziehen.
Ernsthaft? Das ist ja mal völlig realitätsfern. Besonders wenn die Stromversorgung eh nur vom grauen Kasten auf der Straße kommt, weil die Verbindung zur Zentrale aus 1-10km Glasfaser besteht.
Übrigens soll’s Leute geben, die keinen Festnetzvertrag mehr haben, weil sie via LTE/5G ihren Bedarf gedeckt bekommen.
Realitätsfern ist es heute, weil man mit der Verlagerung von Vermittlungstechnik hin zum Endkunden nicht dafür gesorgt hat, dass die Vermittlungstechnik, der Router, beim Endkunden weiterhin durch das Telekommunikationsunternehmen mit Strom versorgt hätte werden müssen. Die Endkunden haben das auch so einfach hingenommen und sollten sich heute nicht mehr darüber beschweren (wollen).
Bei Glasfaser könnte der Telekommunikationsanbieter auch zusätzlich
Kupferadern für die Stromversorgung des Routers miteinziehen.
ja könnte, ABER jede Kupferader in der Leitung verletzt dann vielleicht wieder andere Gesetze, Verschleifung, Spannung, wer sagt denn das durch anbohren nicht 230V auf die Kupferleitung kommt.
Ich denke es gibt Gründe Spannung zwischen Häusern nicht zu übertragen, denkt an Installationsarbeiten und freischalten.
BTW. Es gibt Glasfaser + Kupfer in einem Kabel denke ich mal gefunden zu haben, gerade aber nicht.
Realitätsfern ist es heute, weil man mit der Verlagerung von
Vermittlungstechnik hin zum Endkunden nicht dafür gesorgt hat, dass die
Vermittlungstechnik, der Router,
Der vermittelt ja nicht mal...
beim Endkunden weiterhin durch das
Telekommunikationsunternehmen mit Strom versorgt hätte werden müssen.
Warum? Wo wird das gefordert? Selbst zu ISDN-Zeiten war die Fernspeisung oft, dank Telefonanlage, nicht nutzbar. Fernspeisefähige ISDN-Telefone hatten die wenigsten.
Die Endkunden haben das auch so einfach hingenommen und sollten sich
heute nicht mehr darüber beschweren (wollen).
Fernspeisefähige ISDN-Telefone
hatten die wenigsten.
Du meinst /notspeisefähig/. Fernspeisbar (d.h. über den S0-Bus und nicht ein separates Steckernetzteil versorgt) waren die meisten. Notspeisefähig waren Telephone, die sehr wenig Strom verbrauchten und über die U-Schnittstelle durch den NTBA hindurch mit Strom versorgt werden konnten. Die anderen wurden vom NTBA (der deswegen einen Stromanschluss hatte) oder eben die TK-Anlage über den S0-Bus mit Strom versorgt.
Notspeisefähigkeit ist wie ISDN oder generell ein stabiles und störungsfreies Telephonnetz schon lange Geschichte.
Die Endkunden haben das auch so einfach hingenommen und sollten sich
heute nicht mehr darüber beschweren (wollen).
Macht hier auch keiner, außer dir.
Da hast du mich falsch verstanden. Ich beschwere mich nicht wirklich, weil die paar W, die unser Router verbraucht, mich nicht dazu bringt, mich beschweren zu wollen.
Ich wollte nur aufzeigen, warum es so gekommen ist, dass sich einige darüber beschweren, dass sie jetzt mehr Stromverbrauch selber aufbringen müssen, um einfach nur Festnetztelefonie nutzen zu können, und auf die Idee kommen, den stromfressenden Router abschalten zu wollen.
Dann kommt noch die Rechtfertigung, dass man ja eh selber bestimmen will, wann man überhaupt angerufen werden kann. Hat man früher auch immer das Telefonkabel von der Telfonanschlussdose entfernt, wenn man nicht erreichbar sein wollte und nur angeschlossen, wenn man selber telefonieren wollte?
Joa! Einfach mit viel mehr Leistung in die Faser reinlasern und beim
Kunden dann mit einer kleinen hocheffizienten Solarzelle abgreifen!
Ein sehr guter Plan! Zwar nicht so toll, um 40 Watt Router zu speisen, aber um diese Steckdose zu schalten wäre es ideal.
Statt der Solarzelle reicht ein Fototransistor. Der schaltet über einen FET ein Stromstoßrelais mit 12V. Die 12V kommen aus einem fetten Elko. Der muss für einmal einschalten plus 0.5µA für eine Nacht reichen. Anschließend wird er aus dem Router-Netzteil wieder geladen.
Am anderen Ende sollte statt Laser auch eine LED reichen. Weil es wegen der Faser und dem Transistor eine Infrarot-LED oder maximal eine rote sein muss, und nur einmal am Tag ein kurzer Impuls gebraucht wird, sollte eine CR2032 viele Monate reichen.
Da man sowieso LWL verlegen muss, kann man auch gleich 4 Fasern legen oder 2 "echte" und eine POF für die Fernsteuerung. Perfekte Potentialtrennung und Null Standby-Verbrauch.
Hat man früher auch
immer das Telefonkabel von der Telfonanschlussdose entfernt, wenn man
nicht erreichbar sein wollte und nur angeschlossen, wenn man selber
telefonieren wollte?
In der richtig guten alten Zeit, in der sich hier manch ein altersrenitenter Mensch wohl gerne wieder befinden würde, ging das nicht, da waren die Kabel angeschraubt und verplombt. An beiden Enden.
ist schon spannend zu sehen, wie eine so simple frage mit
einer so simplen lösungsmöglichkeit zu einer so ausufernden
diskussion führen kann....
"waren verplombt"
hat keine sau interessiert...
"Hat man früher auch immer das Telefonkabel von der Telfonanschlussdose entfernt, wenn man nicht erreichbar sein wollte und nur angeschlossen, wenn man selber telefonieren wollte?"
ja, hat man - da hat man einfach den stecker gezogen.
(und "klingel aus" konnte auch sehr alte telefone schon.
gelöst wird das ganze nun überinges mit einem 2-fach-wechselrelaismodul
aus chinesien, dessen optisch entkoppelte eingänge über die freien adern
des tp-kabels vom nebengebäude und einem schalter im hauptgebäude bedient
werden.
und sobald mir mal 2 eltakos zulaufen kommen die da rein.
aber das schöne ist ja, dass die, die hier von "altersrenitenz"
reden, auch mal dort ankommen. (oder halt früh sterben)
Eine 220V-Leitung will ich nicht zwischen beiden Häusern
verlegen. Eine Schaltleitung ginge, müsste aber extra gelegt
werden. Ein cat5-Kabel liegt bereits.
Das erste ist eh Verboten, das zweite eine Brandgefahr. Unterschiedliche
Gebäude verbindet man mit Glasfaser.
ist schon spannend zu sehen, wie eine so simple frage mit
einer so simplen lösungsmöglichkeit zu einer so ausufernden
diskussion führen kann....
Liegt vielleicht daran weil niemand auf die simpelste Variante kam...
gelöst wird das ganze nun überinges mit einem 2-fach-wechselrelaismodul
aus chinesien, dessen optisch entkoppelte eingänge über die freien adern
des tp-kabels vom nebengebäude und einem schalter im hauptgebäude
bedient
werden.
und sobald mir mal 2 eltakos zulaufen kommen die da rein.
Das ist nicht die simpelste Variante, sondern einfach nur gebastel...
ja könnte, ABER jede Kupferader in der Leitung verletzt dann vielleicht
wieder andere Gesetze, Verschleifung, Spannung, wer sagt denn das durch
anbohren nicht 230V auf die Kupferleitung kommt.
Ich denke es gibt Gründe Spannung zwischen Häusern nicht zu übertragen
Jetzt geht Deine Phantasie mit Dir durch.
Es war über Jahrzehnte üblich, mit der Telefonleitung auch Strom mitzubringen - bei ISDN immerhin bis 90 Volt DC.
beim Endkunden weiterhin durch das
Telekommunikationsunternehmen mit Strom versorgt hätte werden müssen.
Warum? Wo wird das gefordert? Selbst zu ISDN-Zeiten war die Fernspeisung
oft, dank Telefonanlage, nicht nutzbar. Fernspeisefähige ISDN-Telefone
hatten die wenigsten.
Richtig, hatten die wenigsten. Aber es war immerhin die Möglichkeit vorhanden, auch bei lokalem Netzausfall ein Telefon per Notspeisung zu betreiben.
Ich wollte nur aufzeigen, warum es so gekommen ist, dass sich einige
darüber beschweren, dass sie jetzt mehr Stromverbrauch selber aufbringen
müssen, um einfach nur Festnetztelefonie nutzen zu können, und auf die
Idee kommen, den stromfressenden Router abschalten zu wollen.
Dann kommt noch die Rechtfertigung, dass man ja eh selber bestimmen
will, wann man überhaupt angerufen werden kann. Hat man früher auch
immer das Telefonkabel von der Telfonanschlussdose entfernt, wenn man
nicht erreichbar sein wollte und nur angeschlossen, wenn man selber
telefonieren wollte?
Meine ISDN-Anlage konnte zeitgesteuerte Funktionen. Du magst es als Ausrede empfinden, mir (und anderen) erspart die Abschaltung unerwünschte Störungen zu unpassenden Zeiten.
In der richtig guten alten Zeit, in der sich hier manch ein
altersrenitenter Mensch wohl gerne wieder befinden würde, ging das
nicht, da waren die Kabel angeschraubt und verplombt. An beiden Enden.
Nö, schon Jahre vor der TAE-Dose konnte ich den Deckel in der Wohnung klaglos abschrauben. War halt kein Stecker, den man bei Karstadt bekam, aber hat mich nicht daran gehindert, trotzdem Hand anzulegen.
BTX klang toll, habe ich mit einem Taiwan-Modem ohne Pesthörnchen betrieben und es hat niemanden interessiert. Leider blieb es bei "klang toll", sinnvoll nutzbar war BTX zu keiner Zeit.
Mailboxen (Fido) war nett, natürlich auch ohne Pesthörnchen auf dem Zyxel und das mit Übertragungsraten, die offiziell im Telefonnetz unmöglich sein sollten.